Capital Abo

Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Auf der Suche nach dem verlorenen Geld
Ein Betrug, passend zur Kulturnation: Der Franzose Gérard Lhéritier verkaufte Investoren Anteile an uralten Briefen und Manuskripten. Er machte damit ein Vermögen – und verbrannte das seiner Investoren

Volt-Republik China
Solarzellen, Batterien, E-Autos: Erneuerbare Energie ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Strom wird dadurch billig wie nie – doch Chinas Dominanz bedroht europäische Unternehmen und Sicherheitsinteressen

In der aktuellen Ausgabe von Capital

Ausgabe 006/2026

Die Aktien-Gesellschaft
Mit dem Start des Altersvorsorgedepots bricht 2027 eine neue Ära im Land an. Capital erklärt, wie man nun Fonds und ETFs für die Rente nutzt, welche Förderung es gibt – und was mit alten Riester-Verträgen geschieht

VOLLES ROHR
Rheinmetall wächst in rasantem Tempo, kommt mit seinen Aufträgen aber kaum hinterher. Vor öffentlicher Kritik scheuen viele zurück – der Konzern ist zu mächtig

In Ausgabe 006/2026 von Capital

Ausgabe 005/2026

BAU WEIA!
Der Mietauftrieb beschleunigt sich, die Kaufpreise ziehen vielerorts wieder an – und nun steigen auch noch die Zinsen. Keine gute Ausgangslage, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Wie sich Immobilienkäufer:innen und -besitzer:innen jetzt am besten verhalten

EIN VERSPRECHEN GEHT IN RAUCH AUF
Dubai und die Emirate wollten einen sicheren Hafen bieten für eine globale Elite und ihr Geld. Doch der Irankrieg erschüttert das Geschäftsmodell einer ganzen Region

In Ausgabe 005/2026 von Capital

Ausgabe 004/2026

Früher war mehr Zukunft
Alle Innovationen der vergangenen Jahrzehnte hängen letztlich am Computer. Aber was ist eigentlich aus all den anderen Versprechungen für den Rest unseres Alltags geworden?

DAS IMPERIUM HÄLT WAS ZURÜCK
Seit der Signa-Pleite behauptet René Benko, kein Geld mehr zu haben. Geheimnisvolle Familienstiftungen aber weckten daran großen Zweifel. Nun ist die wichtigste insolvent

In Ausgabe 004/2026 von Capital

Ausgabe 003/2026

DAS DUELL UM DIE WELT
Die USA und China liefern sich einen gnadenlosen Machtkampf: um Rohstoffe, Energie, Technologie und den Zugang zu Märkten. Staaten wie Deutschland und ihre Unternehmen müssen sich neu orientieren

PS, ICH VERMISSE DICH
Vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg verschärft sich die Autokrise in der Region. Die Jobangst bestimmt den Wahlkampf – und der Aufbruch in neue Geschäftsfelder fällt schwer

In Ausgabe 003/2026 von Capital

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Capital

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Capital

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Capital

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Capital

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Capital

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Capital

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Capital

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Porträt von Capital

Erfolgreiches Handeln beruht auf dem Wissen, der Analyse und Bewertung von kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungen der ökonomischen Voraussetzungen, bezieht gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Das Magazin Capital, in den 60er-Jahren gegründet, ist eines der führenden Wirtschaftsmagazine Deutschlands, steht für Seriosität und fachkundige Beiträge im Wirtschaftsjournalismus, die weit über wirtschaftliche Aspekte hinausgehen.

Welche Inhalte bietet die Capital?

Mit dem markanten Untertitel „Wirtschaft ist Gesellschaft“ wirbt die Capital auf seinem Titelblatt für Inhalte, die über eine reine Fakten- und Zahlenanalyse hinausgeht. In einem komplexen Umfeld aus vielschichtigen Prozessen und Strukturen erfolgt in jeder Ausgabe des Capital Abos eine geordnete Analyse von Fakten ebenso wie ein Darlegen der Strukturen und das Gespür für gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklungen. Aktuelle Entwicklungen, die News und Trends – es versteht sich aus erster Hand – finden ihren Weg ins Magazin. Es sind insbesondere die sorgfältig recherchierten, exklusiven Berichte, die Hintergrundreportagen die ihren Lesern Informationen und Wissen von hohem Mehrwert aus den Bereichen Finanzen, Geldanlage und Vermögensaufbau liefern.
Überzeugende Grafiken erweitern die fundierten Berichte, unterstützen visuell und anschaulich die Analysen. Klar gegliedert in drei Rubriken – Welt der Wirtschaft, Invest und Leben – geht die Capital auf das Dreigespann aus Geld verdienen, Geld vermehren und Geld ausgeben ein. Dem vorangestellt ist ein Anfangsteil, der mit brandaktuellen News aus dem Wirtschaftsleben aufwartet. Kern sind regelmäßige Kurzformate, die über aktuelle Entwicklungen informieren.

Herzstück des Magazins sind die großen Wirtschaftsthemen, ist die Rubrik „Welt der Wirtschaft“. Ein Themenkomplex der nicht ausschließlich die ökonomische Auswirkungen betrachtet, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz miteinbezieht. Die Capital greift komplexe Fragestellungen auch, beleuchtet sie nicht nur, sondern ist nah dran an den handelnden Personen. Mit dem Know-how und der Verpflichtung als führenden Wirtschaftsmagazin entstehen Reportagen und Hintergrundberichte, die viel Substanz besitzen – seriös und aufwendig recherchiert – bieten sie neue Sichtweisen und Anregungen für erfolgreiche Business-Strategien. Immer wieder wird dabei auch der Fokus auf die heimischen kleinen und mittelständischen Unternehmen gelenkt, die in vier über das Jahr verteilte Specials besondere Würdigung und Beachtung erfahren.

In der Rubrik „Invest“ verschiebt sich der Fokus. Hier stehen nicht die Trends und Überlegungen zu Business-Strategien Vordergrund, vielmehr wird das Augenmerk auf das große Thema Vermögensaufbau gelenkt. Das immer aktuelle Thema – gerade in Zeiten von lang anhaltenden Phasen von Niedrigzins- bzw. Nullzinspolitik und demografischen Wandel – ist zentraler und bedeutender Bestandteil der Zeitschrift. Monat für Monat konzentriert sich das Capital Abo auf ein Schwerpunktthema, stellt dieses nicht nur ausführlich vor, sondern analysiert es, zeigt Möglichkeiten und Ideen auf die eigene Vermögensaufbaustrategie anzupassen oder zu erweitern. Interessante Inhalte mit hohem Nutzwert versprechen Schwerpunkte wie Immobilien, Fonds, Versicherungen, Steuer und viele weitere, die sich um die übergeordnete Frage drehen, wie der Vermögensaufbau optimiert werden kann. Hier ergreift das Magazin zugleich die Möglichkeit seine Leser über aktuelle Veranstaltungen und Events zum Thema auf dem Laufendem zu halten.

Abgerundet wird das Konzept der Capital mit der Rubrik „Leben“. Der Ort, an dem das Genießen im Vordergrund steht. Eine bunte Palette von Lifestyle-Themen trägt die Redaktion zusammen, die entdeckt und erlebt werden wollen. Inspirationen finden sich zu Kunst und Design, ebenso zu Kulinarik, Reisen und technischen Gadgets oder den im Trend liegenden und gut in Szene gesetzten Fashion-Ideen, sowie Highlights aus der Welt der Uhren. Dazu gehören u. a. Mode-Specials, welche in jeweils einer Frühjahrs- und Herbstausgabe des Capital Abos über die Fashion-News der Saison informieren.

Wer sollte die Capital lesen?

Capital richtet sich an Wirtschaftsinteressierte sowie an Entscheidungsträger in Unternehmen, die ein Mehr an Informationen und vielfältiges Hintergrundwissen als Basis ihrer finanziellen Entscheidungen – sowohl im beruflichen wie auch privaten Bereich – zu schätzen wissen. Sie vereint das Interesse, weniger den Detailblick auf einzelne Unternehmen, sondern das große Ganze ins Auge zu fassen. Sich im Umfeld einer modernen Magazinoptik bewegen möchten, ebenso in anregend zu lesenden Artikeln, die durchaus auch humorvolle Komponenten enthalten können, wiederfinden. Das große Themenspektrum, die Verknüpfung von Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen spricht generell ein breites Publikum an, besteht im Falle der Capital – sie machen über 80 % aus – überwiegend aus Männern. Sie zeichnen sich durch ein hohes Bildungsniveau und gehobenes Einkommen aus.

Das Besondere an der Capital

In den 70er- und 80er-Jahren waren es die monatlichen Kolumnen von Andre´ Kostolany, die den Stil und die Bekanntheit der Capital mitprägten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Magazin gewandelt, den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung getragen. Im Jahr 2013 wurde es einem großen Relaunch unterzogen und aufwendig überarbeitet. Starre, einseitige Artikel, die sich rein auf die große Unternehmensberichterstattung fixieren und ihr Wissen aus den Tiefen von Unternehmensbilanzen zutage fördern, sind dem Magazin fremd. Oftmals überrascht die Capital mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, zeigt, dass fundierter innovativer Wirtschaftsjournalismus auch überraschende Gedanken abseits gängiger Mainstream-Ansätze beinhalten kann. Bleibt seinem selbst gewählten Motto „Wirtschaft ist Gesellschaft“ treu und wirft einen Blick auf das große Ganze. Auf die von Wirtschaftsmagazinen gern vorgenommene Trennung zwischen Unternehmens-, Volkswirtschaft- und Politikberichterstattung wird in erfrischender Form verzichtet. Lifestyle-Inhalte für den privaten Lebensbereich erweitern das Konzept um eine reizvolle Nuance, was dem Niveau des Magazins in keiner Weise abträglich ist.
Informativ, praktisch, kompetent, verständlich und unabhängig sind starke Attribute, die für ein Capital Abo sprechen – die für aktuelle Informationen aus erster Hand, eine exklusive Berichterstattung und fundierte Analyse stehen und ihre Leser in einem breit gefächerten Themenspektrum eine Fülle von wertvollen Informationen präsentieren. Neben einer ausdrucksstarken Bildsprache, die sich besonders bei den Lifestyle-Inhalten des Magazins findet, sind Zusatzinhalte zum eigentlichen Magazin sinnvolle Ergänzungen. Mit den sogenannten „Kompass-Beilagen“ hat die Redaktion der Capital einen Ort geschaffen, in dem sie komprimiertes Wissen zu einzelnen Wirtschaftsthemen seinen Lesern abseits des Hauptmagazins offerieren kann.

  • wird seit 1962 herausgegeben
  • das beliebteste Wirtschaftsmagazin Deutschlands
  • hoher praktischer Nutzen

Capital als ePaper Abo

Mit dem Capital ePaper haben Sie die wichtigsten Entwicklungen der Wirtschaft und Finanzwelt immer im Blick. Die digitale Ausgabe liefert Ihnen tiefgründige Analysen, verständliche Anlagestrategien und spannende Reportagen direkt auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer.

Dank des Capital ePaper Abos genießen Sie maximale Flexibilität – lesen Sie das führende Wirtschaftsmagazin ganz bequem zu Hause, auf Geschäftsreise oder in der Mittagspause. Bleiben Sie bestens informiert über Märkte, Trends und die Köpfe hinter den großen Erfolgsgeschichten.

Der Verlag hinter der Capital

Die Capital ist eine Wirtschaftszeitschrift aus dem renommierten Gruner + Jahr Verlag und zählt zu seinen auflagenstarken Printmedien. Der Verlag 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Bekannt und ein im Hause entwickeltes Magazin ist zudem die Geo, das mit Wissen rund um Mensch und Erde begeistert. Nicht verwunderlich, dass es im Laufe der Jahrzehnte nicht nur die Leser der Welt erobert hat – mittlerweile erscheinen 17 Editionen von englisch bis ungarisch –, sondern auch um einige Line-Extensions erweitert wurde. Teil der Geo-Familie sind die Kinderwissensmagazine GEOlino und GEOmini, genauso wie die Geo Epoche, ein Geschichtsmagazin im Geo-Stil oder die - inzwischen eingestellte - Reisevariante GEO Saison.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas kann Gruner + Jahr aber noch mit deutlich mehr aufwarten. Bekannte Marken wie Stern und Brigitte gehören ebenso zum kreativen Schaffensfeld wie die innovative Neuentwicklung 11 Freunde. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, dazu digitale Angebote und in über 20 Ländern präsent, Gruner + Jahr bestimmt die Medienlandschaft Europas maßgeblich mit. Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Capital

Bestens informiert über Aspekte der deutschen Wirtschaft. Die Capital ist der auflagenstarke Trendsetter für Fragen zur Ökonomie in unserer Kategorie der Wirtschaftsmagazine. Zwar zählt das Magazin hierzulande zu den bekanntesten, gleichwohl stehen eine ganze Reihe fachkundiger Zeitschriften bereit, die Impulse der Wirtschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufnehmen, analysieren und für ihre Leser einen hohen Nutzwert generieren. Brand eins ist ein solches Magazin, das Wirtschaft mehr als die Aneinanderreihung von Zahlen betrachtet, gern die Hintergründe beleuchtet, komplexe Problemstellungen verständlich darlegt und interessante Menschen aus dem Metier näherbringt. In Management-Fragen ist der Harvard Business Manager, die erweiterte deutsche Ausgabe des renommierten weltbekannten US-Managementmagazins „Harvard Business Review“ eine passende wie eloquente Alternative, die mit viel Fachwissen über Trends aus dem Management und innovativen Ansätzen seinen Lesern alternative Blickwinkel aufzeigt.
Themen der Nachhaltigkeit rückt die Good Impact in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen sowohl neue wie auch bereits praktizierte Geschäftsideen, welche sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Und für das Manager Magazin stehen Informationen – News und Analysen – aus Unternehmen und Wirtschaftsmärkten im Vordergrund, denn dies ist Voraussetzung für gezieltes, erfolgreiches wirtschaftlichen Handelns der Entscheidungsträger. Weitere Titel wie Tichys Einblick, ein Wirtschaftsmagazin abseits des bekannten Mainstreams, das britische Wochenmagazin Economist oder Courage, ein neues Format, das ausdrücklich Frauen anspricht, erweitern diese mehr als spannende Kategorie um interessante und wissenswerte Sichtweisen.

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007/2026
Aktuelle Ausgabe

Auf der Suche nach dem verlorenen Geld
Ein Betrug, passend zur Kulturnation: Der Franzose Gérard Lhéritier verkaufte Investoren Anteile an uralten Briefen und Manuskripten. Er machte damit ein Vermögen – und verbrannte das seiner Investoren

Volt-Republik China
Solarzellen, Batterien, E-Autos: Erneuerbare Energie ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Strom wird dadurch billig wie nie – doch Chinas Dominanz bedroht europäische Unternehmen und Sicherheitsinteressen

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006/2026

Die Aktien-Gesellschaft
Mit dem Start des Altersvorsorgedepots bricht 2027 eine neue Ära im Land an. Capital erklärt, wie man nun Fonds und ETFs für die Rente nutzt, welche Förderung es gibt – und was mit alten Riester-Verträgen geschieht

VOLLES ROHR
Rheinmetall wächst in rasantem Tempo, kommt mit seinen Aufträgen aber kaum hinterher. Vor öffentlicher Kritik scheuen viele zurück – der Konzern ist zu mächtig

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005/2026

BAU WEIA!
Der Mietauftrieb beschleunigt sich, die Kaufpreise ziehen vielerorts wieder an – und nun steigen auch noch die Zinsen. Keine gute Ausgangslage, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Wie sich Immobilienkäufer:innen und -besitzer:innen jetzt am besten verhalten

EIN VERSPRECHEN GEHT IN RAUCH AUF
Dubai und die Emirate wollten einen sicheren Hafen bieten für eine globale Elite und ihr Geld. Doch der Irankrieg erschüttert das Geschäftsmodell einer ganzen Region

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Früher war mehr Zukunft
Alle Innovationen der vergangenen Jahrzehnte hängen letztlich am Computer. Aber was ist eigentlich aus all den anderen Versprechungen für den Rest unseres Alltags geworden?

DAS IMPERIUM HÄLT WAS ZURÜCK
Seit der Signa-Pleite behauptet René Benko, kein Geld mehr zu haben. Geheimnisvolle Familienstiftungen aber weckten daran großen Zweifel. Nun ist die wichtigste insolvent

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003/2026

DAS DUELL UM DIE WELT
Die USA und China liefern sich einen gnadenlosen Machtkampf: um Rohstoffe, Energie, Technologie und den Zugang zu Märkten. Staaten wie Deutschland und ihre Unternehmen müssen sich neu orientieren

PS, ICH VERMISSE DICH
Vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg verschärft sich die Autokrise in der Region. Die Jobangst bestimmt den Wahlkampf – und der Aufbruch in neue Geschäftsfelder fällt schwer

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Porträt von Capital

Erfolgreiches Handeln beruht auf dem Wissen, der Analyse und Bewertung von kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungen der ökonomischen Voraussetzungen, bezieht gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Das Magazin Capital, in den 60er-Jahren gegründet, ist eines der führenden Wirtschaftsmagazine Deutschlands, steht für Seriosität und fachkundige Beiträge im Wirtschaftsjournalismus, die weit über wirtschaftliche Aspekte hinausgehen.

Welche Inhalte bietet die Capital?

Mit dem markanten Untertitel „Wirtschaft ist Gesellschaft“ wirbt die Capital auf seinem Titelblatt für Inhalte, die über eine reine Fakten- und Zahlenanalyse hinausgeht. In einem komplexen Umfeld aus vielschichtigen Prozessen und Strukturen erfolgt in jeder Ausgabe des Capital Abos eine geordnete Analyse von Fakten ebenso wie ein Darlegen der Strukturen und das Gespür für gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklungen. Aktuelle Entwicklungen, die News und Trends – es versteht sich aus erster Hand – finden ihren Weg ins Magazin. Es sind insbesondere die sorgfältig recherchierten, exklusiven Berichte, die Hintergrundreportagen die ihren Lesern Informationen und Wissen von hohem Mehrwert aus den Bereichen Finanzen, Geldanlage und Vermögensaufbau liefern.
Überzeugende Grafiken erweitern die fundierten Berichte, unterstützen visuell und anschaulich die Analysen. Klar gegliedert in drei Rubriken – Welt der Wirtschaft, Invest und Leben – geht die Capital auf das Dreigespann aus Geld verdienen, Geld vermehren und Geld ausgeben ein. Dem vorangestellt ist ein Anfangsteil, der mit brandaktuellen News aus dem Wirtschaftsleben aufwartet. Kern sind regelmäßige Kurzformate, die über aktuelle Entwicklungen informieren.

Herzstück des Magazins sind die großen Wirtschaftsthemen, ist die Rubrik „Welt der Wirtschaft“. Ein Themenkomplex der nicht ausschließlich die ökonomische Auswirkungen betrachtet, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz miteinbezieht. Die Capital greift komplexe Fragestellungen auch, beleuchtet sie nicht nur, sondern ist nah dran an den handelnden Personen. Mit dem Know-how und der Verpflichtung als führenden Wirtschaftsmagazin entstehen Reportagen und Hintergrundberichte, die viel Substanz besitzen – seriös und aufwendig recherchiert – bieten sie neue Sichtweisen und Anregungen für erfolgreiche Business-Strategien. Immer wieder wird dabei auch der Fokus auf die heimischen kleinen und mittelständischen Unternehmen gelenkt, die in vier über das Jahr verteilte Specials besondere Würdigung und Beachtung erfahren.

In der Rubrik „Invest“ verschiebt sich der Fokus. Hier stehen nicht die Trends und Überlegungen zu Business-Strategien Vordergrund, vielmehr wird das Augenmerk auf das große Thema Vermögensaufbau gelenkt. Das immer aktuelle Thema – gerade in Zeiten von lang anhaltenden Phasen von Niedrigzins- bzw. Nullzinspolitik und demografischen Wandel – ist zentraler und bedeutender Bestandteil der Zeitschrift. Monat für Monat konzentriert sich das Capital Abo auf ein Schwerpunktthema, stellt dieses nicht nur ausführlich vor, sondern analysiert es, zeigt Möglichkeiten und Ideen auf die eigene Vermögensaufbaustrategie anzupassen oder zu erweitern. Interessante Inhalte mit hohem Nutzwert versprechen Schwerpunkte wie Immobilien, Fonds, Versicherungen, Steuer und viele weitere, die sich um die übergeordnete Frage drehen, wie der Vermögensaufbau optimiert werden kann. Hier ergreift das Magazin zugleich die Möglichkeit seine Leser über aktuelle Veranstaltungen und Events zum Thema auf dem Laufendem zu halten.

Abgerundet wird das Konzept der Capital mit der Rubrik „Leben“. Der Ort, an dem das Genießen im Vordergrund steht. Eine bunte Palette von Lifestyle-Themen trägt die Redaktion zusammen, die entdeckt und erlebt werden wollen. Inspirationen finden sich zu Kunst und Design, ebenso zu Kulinarik, Reisen und technischen Gadgets oder den im Trend liegenden und gut in Szene gesetzten Fashion-Ideen, sowie Highlights aus der Welt der Uhren. Dazu gehören u. a. Mode-Specials, welche in jeweils einer Frühjahrs- und Herbstausgabe des Capital Abos über die Fashion-News der Saison informieren.

Wer sollte die Capital lesen?

Capital richtet sich an Wirtschaftsinteressierte sowie an Entscheidungsträger in Unternehmen, die ein Mehr an Informationen und vielfältiges Hintergrundwissen als Basis ihrer finanziellen Entscheidungen – sowohl im beruflichen wie auch privaten Bereich – zu schätzen wissen. Sie vereint das Interesse, weniger den Detailblick auf einzelne Unternehmen, sondern das große Ganze ins Auge zu fassen. Sich im Umfeld einer modernen Magazinoptik bewegen möchten, ebenso in anregend zu lesenden Artikeln, die durchaus auch humorvolle Komponenten enthalten können, wiederfinden. Das große Themenspektrum, die Verknüpfung von Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen spricht generell ein breites Publikum an, besteht im Falle der Capital – sie machen über 80 % aus – überwiegend aus Männern. Sie zeichnen sich durch ein hohes Bildungsniveau und gehobenes Einkommen aus.

Das Besondere an der Capital

In den 70er- und 80er-Jahren waren es die monatlichen Kolumnen von Andre´ Kostolany, die den Stil und die Bekanntheit der Capital mitprägten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Magazin gewandelt, den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung getragen. Im Jahr 2013 wurde es einem großen Relaunch unterzogen und aufwendig überarbeitet. Starre, einseitige Artikel, die sich rein auf die große Unternehmensberichterstattung fixieren und ihr Wissen aus den Tiefen von Unternehmensbilanzen zutage fördern, sind dem Magazin fremd. Oftmals überrascht die Capital mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, zeigt, dass fundierter innovativer Wirtschaftsjournalismus auch überraschende Gedanken abseits gängiger Mainstream-Ansätze beinhalten kann. Bleibt seinem selbst gewählten Motto „Wirtschaft ist Gesellschaft“ treu und wirft einen Blick auf das große Ganze. Auf die von Wirtschaftsmagazinen gern vorgenommene Trennung zwischen Unternehmens-, Volkswirtschaft- und Politikberichterstattung wird in erfrischender Form verzichtet. Lifestyle-Inhalte für den privaten Lebensbereich erweitern das Konzept um eine reizvolle Nuance, was dem Niveau des Magazins in keiner Weise abträglich ist.
Informativ, praktisch, kompetent, verständlich und unabhängig sind starke Attribute, die für ein Capital Abo sprechen – die für aktuelle Informationen aus erster Hand, eine exklusive Berichterstattung und fundierte Analyse stehen und ihre Leser in einem breit gefächerten Themenspektrum eine Fülle von wertvollen Informationen präsentieren. Neben einer ausdrucksstarken Bildsprache, die sich besonders bei den Lifestyle-Inhalten des Magazins findet, sind Zusatzinhalte zum eigentlichen Magazin sinnvolle Ergänzungen. Mit den sogenannten „Kompass-Beilagen“ hat die Redaktion der Capital einen Ort geschaffen, in dem sie komprimiertes Wissen zu einzelnen Wirtschaftsthemen seinen Lesern abseits des Hauptmagazins offerieren kann.

  • wird seit 1962 herausgegeben
  • das beliebteste Wirtschaftsmagazin Deutschlands
  • hoher praktischer Nutzen

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Mit dem Capital ePaper haben Sie die wichtigsten Entwicklungen der Wirtschaft und Finanzwelt immer im Blick. Die digitale Ausgabe liefert Ihnen tiefgründige Analysen, verständliche Anlagestrategien und spannende Reportagen direkt auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer.

Dank des Capital ePaper Abos genießen Sie maximale Flexibilität – lesen Sie das führende Wirtschaftsmagazin ganz bequem zu Hause, auf Geschäftsreise oder in der Mittagspause. Bleiben Sie bestens informiert über Märkte, Trends und die Köpfe hinter den großen Erfolgsgeschichten.

Der Verlag hinter der Capital

Die Capital ist eine Wirtschaftszeitschrift aus dem renommierten Gruner + Jahr Verlag und zählt zu seinen auflagenstarken Printmedien. Der Verlag 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Bekannt und ein im Hause entwickeltes Magazin ist zudem die Geo, das mit Wissen rund um Mensch und Erde begeistert. Nicht verwunderlich, dass es im Laufe der Jahrzehnte nicht nur die Leser der Welt erobert hat – mittlerweile erscheinen 17 Editionen von englisch bis ungarisch –, sondern auch um einige Line-Extensions erweitert wurde. Teil der Geo-Familie sind die Kinderwissensmagazine GEOlino und GEOmini, genauso wie die Geo Epoche, ein Geschichtsmagazin im Geo-Stil oder die - inzwischen eingestellte - Reisevariante GEO Saison.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas kann Gruner + Jahr aber noch mit deutlich mehr aufwarten. Bekannte Marken wie Stern und Brigitte gehören ebenso zum kreativen Schaffensfeld wie die innovative Neuentwicklung 11 Freunde. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, dazu digitale Angebote und in über 20 Ländern präsent, Gruner + Jahr bestimmt die Medienlandschaft Europas maßgeblich mit. Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Capital

Bestens informiert über Aspekte der deutschen Wirtschaft. Die Capital ist der auflagenstarke Trendsetter für Fragen zur Ökonomie in unserer Kategorie der Wirtschaftsmagazine. Zwar zählt das Magazin hierzulande zu den bekanntesten, gleichwohl stehen eine ganze Reihe fachkundiger Zeitschriften bereit, die Impulse der Wirtschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufnehmen, analysieren und für ihre Leser einen hohen Nutzwert generieren. Brand eins ist ein solches Magazin, das Wirtschaft mehr als die Aneinanderreihung von Zahlen betrachtet, gern die Hintergründe beleuchtet, komplexe Problemstellungen verständlich darlegt und interessante Menschen aus dem Metier näherbringt. In Management-Fragen ist der Harvard Business Manager, die erweiterte deutsche Ausgabe des renommierten weltbekannten US-Managementmagazins „Harvard Business Review“ eine passende wie eloquente Alternative, die mit viel Fachwissen über Trends aus dem Management und innovativen Ansätzen seinen Lesern alternative Blickwinkel aufzeigt.
Themen der Nachhaltigkeit rückt die Good Impact in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen sowohl neue wie auch bereits praktizierte Geschäftsideen, welche sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Und für das Manager Magazin stehen Informationen – News und Analysen – aus Unternehmen und Wirtschaftsmärkten im Vordergrund, denn dies ist Voraussetzung für gezieltes, erfolgreiches wirtschaftlichen Handelns der Entscheidungsträger. Weitere Titel wie Tichys Einblick, ein Wirtschaftsmagazin abseits des bekannten Mainstreams, das britische Wochenmagazin Economist oder Courage, ein neues Format, das ausdrücklich Frauen anspricht, erweitern diese mehr als spannende Kategorie um interessante und wissenswerte Sichtweisen.

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Die Zeitschrift Capital überzeugt mich mit ihrer immer wieder neuen Auswahl spannender Wirtschaftsthemen.

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In der aktuellen Ausgabe von Capital

  • KLAGE BEDROHT COHERE
    US-Verlage werfen kanadischer KI-Firma Missachtung von Urheberrecht vor // Urteil für Herbst erwartet
  • WIRECARD-VERFAHREN TRETEN AUF DER STELLE
    Justiz kämpft mit Anleger-Musterverfahren und Strafprozess // Weitere Anklagen in der Schwebe
  • ? GUTE FRAGE
    Füllen sich die Gasspeicher schnell genug?
  • GRÜNE REVOLUTION Ampeln
    Klimaneutralität zu erreichen ist eine Mammutaufgabe. Capital berichtet über Innovationen auf dem Weg dorthin. Diesmal: ein Grüne-Welle-Assistent für den Stadtverkehr
  • CRASHKURS Make Europe Great Again
    Europa hat’s nicht leicht: Eine Krise jagt die nächste, Partner wie die USA wenden sich ab. Höchste Zeit für ein bisschen Inspiration
  • WIEDERVORLAGE
    Was haben Gesetze tatsächlich bewirkt? Diesmal: Elterngeld
  • AUFBRECHER
    Gute Ideen und die Köpfe dahinter
  • WESTERN VON GESTERN
    Die Bahn rief eine neue Ära aus: Preise wie im Flieger, enormes Plus bei Passagieren, viel mehr Gewinn. Das Bahn-Preissystem scheiterte 2003 kläglich. Nun kehrt einer der damals gefeuerten Architekten zurück
  • Volt-Republik China
    Solarzellen, Batterien, E-Autos: Erneuerbare Energie ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Strom wird dadurch billig wie nie – doch Chinas Dominanz bedroht europäische Unternehmen und Sicherheitsinteressen
  • „Neue Atomkraftwerke sind einfach sehr teuer“
    Der Oxford-Professor Jan Rosenow gilt als führender Energie-Experte. Im Interview erklärt er, wie Europa jetzt umsteuern muss – und welche Fehler dabei drohen
  • Sanierung ohne Ende bei Lanxess
    Kein anderer deutscher Chemiekonzern steckt so in der Dauerschleife ständiger Reorganisationen fest wie die frühere Bayer-Sparte
  • MAD IN GERMANY
    Vor bald einem Jahr trafen sich rund 50 Unternehmenschefs mit dem neuen Bundeskanzler, um eine große Investitionsoffensive zu starten. Capital hat nachgeforscht, was aus dem Aufbruch geworden ist
  • ROBOT ROCK
    Nach Jahren des Umbaus in den Randgeschäften erreicht der Wandel nun den Kern des Siemens-Konzerns: Aus der Industrie-Ikone wird ein Tech- und KI-Gigant, der es in die Weltspitze schaffen soll
  • MAGA-KOST
    Fünf Monate vor den Midterm-Wahlen stöhnen die USA unter Inflation und einem unnötigen Nahostkrieg. Wie geht es den Trump-Wählern damit?
  • WO SOLL’S DENN HINGEHEN?
    Das Robotaxi wird von der Utopie zur Realität. In London bereiten Anbieter aus den USA und China nun ihre Expansion nach Europa vor
  • Rien ne va plus
    Baden-Baden steht für Glamour, Casino und Pferderennen. Trotzdem ist die Stadt pleite – so wie viele andere Kommunen auch. Wie kann das sein?
  • Die Freiheit nehm ich mir
    Steuern, Kriegsangst, Demokratieverdruss – Agenturen nutzen den Frust reicher Bürger, um ihnen Zweitpässe oder Aufenthaltstitel zu vermitteln. Das Geschäft mit Visa boomt
  • Auf der Suche nach dem verlorenen Geld
    Ein Betrug, passend zur Kulturnation: Der Franzose Gérard Lhéritier verkaufte Investoren Anteile an uralten Briefen und Manuskripten. Er machte damit ein Vermögen – und verbrannte das seiner Investoren
  • Warum Reformangst uns nicht weiterbringt
    Die Rente muss reformiert werden, das Krankenkassensystem und die Pflege auch. Ein großer Wurf lässt jedoch auf sich warten. Wer mauert hier wirklich?
  • Das ist nur eine kleine Delle
    Manchmal trifft es im Grunde solide Unternehmen: Krisen, Skandale oder missglückte Deals lassen den Kurs einbrechen. Capital stellt 15 gebeutelte Aktien vor – mit Aussicht auf einen Wiederaufstieg
  • IST DAS EINE KURS-RAKETE?
    Gleich drei Börsengänge elektrisieren Profis wie Privatanleger. Ob SpaceX, Anthropic und OpenAI an der Börse ein Erfolg werden, ist noch unklar. Aber eins steht fest: Index-Anleger müssen aufpassen, ob sie da mitmachen wollen
  • „Wir haben deutlich mehr Herzklopfen“
    Der Anleihe-Experte Andrew Chorlton vom Vermögensverwalter M&G über hohe Renditen bei Staatsschulden und warum diese nicht nur ein Risiko sind
  • DER PREIS IST HEISS
    ETFs sind günstig wie nie, die Kosten liegen teils unter 0,1 Prozent pro Jahr. Der Preiskampf tobt weltweit, besonders aber in Deutschland – aus gutem Grund
  • Schnelles Geld
    Nachrichten und Tipps rund um Ihre Finanzen
  • DER MIX MACHT’S
    Mit der richtigen Anlagestrategie konnte man selbst im turbulenten Börsenjahr 2025 glänzen. Welche Vermögensverwalter sich besonders gut geschlagen haben, zeigt die große Capital-Analyse
  • BAUM FÜR IDEEN
    Sie suchen eine Oase der Ruhe? Enzo Enea entwirft Ihnen den perfekten Garten. Er kostet nur leider schnell ein paar Millionen – was Kunden wie König Charles aber nicht abschreckt
  • LUCKWALDTS STIL-REGELN
    Unser Autor Siems Luckwaldt gibt jeden Monat Orientierungshilfe beim Thema Lebensart. Diesmal: für die Gartenparty
  • HÖCHSTE ZEIT
    Uhren haben einen festen Platz in Capital – hier stellen wir Neuigkeiten aus der Branche vor. Diesmal: das 50. Jubiläum einer Uhr, die im Alleingang ein ganzes Genre aufgerüttelt hat
  • AUTOGRAMM
    Nur mal kurz einsteigen oder gleich umsteigen? Wir unterziehen Neuwagen einem kurzen Check – vor allem aktuelle E-Modelle. Diesmal: der BMW iX3 50 xDrive
  • RATH CHECKT EIN
    Unser Kolumnist zählt zu den renommiertesten Hotelexperten Europas. Er stellt die besten Häuser vor. Diesmal: vier Top-Resorts aus der DACH-Region
  • MEINE ERSTE MILLION „Wir kommunizieren fast nie übers Internet“
    Ignace Meuwissen, Vermittler von Luxusimmobilien für Superreiche
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