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Themen | 003/2022 (15.02.2022)
  • Was ist nur aus Deutschland geworden?
    Spaziergänger werden drangsaliert, SPD-Politiker träumen von Waffeneinsatz. Innenministerin Faeser verhöhnt die Bürger:innen: „Man kann seine Meinung auch kundtun, ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln.“ Das Verfassungsgericht schweigt.
  • Den Zahlen kann man gar nicht vertrauen
    Mit der Impfpflicht wird das Gesundheitswesen wirklich überlastet. Aus Sicht von Ärzt:innen und Pfleger:innen – Wenn die Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal gilt, werden Ungeimpfte freigestellt oder dürfen ihre Praxis nicht mehr öffnen.
  • Unser Geld zum Fenster raus
    Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, über die Gefahren, die aus neuen Subventionen drohen – und die Notwendigkeit einer echten Steuerreform.
Themen | 004/2022 (15.03.2022)
  • Ende der Wende
    Kann Scholz Krise? Die selbstebezogene deutsche Wohlfühlpolitk findet mit Putins Einmarsch in die Ukraine ihr abruptes Ende. Alte Gewissenheiten werden im Eiltempo abgeräumt. Aber der Blick aufs Personal zeigt: Für die neue Realität ist das Kabinett schlecht gerüstet.
  • Pauline Schwarz
    Pauline Schwarz. Überraschung: Rentner:innen sind die maßgeblichen Aktivisten unter den Autobahnblockierern.
  • 100 Extramilliarden für die Verteidigung
    Jetzt richtig rüsten. Jahrzehntelang wurde über Geld gestritten, nun kündigt Bundeskanzler Scholz mit dem Ukraine-Krieg 100 Milliarden Euro für Rüstungsinvestitionen in die Bundeswehr an.
Themen | 005/2022 (12.04.2022)
  • Abhängig und abgehängt
    Abhängig und abgehängt. Die systematische Schwächung der Wirtschaft gehört zu Merkels Erbe. Ihre Nachfolger mussten nun schon das grünmoralische Credo "Wir unterscheiden nicht zwischen guten und schlechten Diktatoren" an den Nagel hängen. Es droht rien na va plus.
  • Benedikt XVI.
    Der Wohlgesagte. Seine Wahl zum Papst war eine Weltsensation, sein Rückzug vom Amt ebenso. Betrachtungen zum 95. Geburtstag von Benedetto XVI aka Josef Ratzinger.
  • Elon Musk
    Der Stein der Weisen? "Grüne" Batterien sind eine Illusion und die Achillesferse der Elektroautos. Teslas Fabrik in Grünheide könnte vom umweltpolitischen Vorzeigeprojekt zum Rohrkrepierer werden.
Themen | 006/2022 (10.05.2022)
  • Enteignung
    Der große Raubzug - Die Vorschläge für Sonderabgaben und Zwangsanleihen liegen in der Schublade, ein Vermögensregister soll den Zugriff erleichtern. Wer etwas besitzt, ist Risikogruppe. Dabei geht es nicht nur um die sogenannten Reichen. Das meiste ist bei der Mittelschicht zu holen.
  • Junge Autoren
    Erst Macker, dann Heulsuse.
  • To Russia with Love
    Bleibt die Frage. Warum haben sich Sozialdemokraten den Kreml-Herrscher so lange schöngeredet? Aus Nostalgie oder aus ökonomischem Kalkül?
Themen | 007/2022 (14.06.2022)
  • Trau, schau, wem!
    Umfragen belegen: Das Vertrauen der Deutschen in die Institutionen erodiert. Regierung, Justiz und Zentralbank sollten wieder an die Bürger:innen denken
  • Bestsellerautor, scharf observiert
    Jeder Satz von Uwe Tellkamp wird abgeklopft. Jeder Kontakt beäugt, jeder Text auf Skandaltauglichkeit überprüft. Wie er damit umgeht? Das Interview zum Erscheinen seines neuen Romans.
  • Schnitt ins eigene Fleisch
    Was nicht funktioniert, so offensichtlich die Regel der G-7-Länder, wird umso heftiger betrieben. Die Sanktionen gegen Russland werden von Monat zu Monat verstärkt - der Schuss geht auch nach hinten los.
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Porträt von Tichys Einblick

Tichys Einblick ist das Magazin für alle, die die Nase voll haben vom bevormundenden Mainstream-Journalismus.“ So Roland Tichy, Herausgeber von der Zeitschrift. Und Sie? Haben Sie die Nase voll vom Mainstream-Journalismus? Wollen sich nicht (mehr oder niemals) bevormunden lassen? Wenden sich aber nicht ab, sondern fordern eine Alternative ein? Dann sind Sie hier richtig. Beim Meinungsmagazin, das kein Blatt vor den Mund nimmt noch die Sicht verstellt, sondern einen scharfen Blick auf die Dinge wirft.

Welche Inhalte bietet Tichys Einblick?

Tichys Einblick ist ein Monatsmagazin, das sich auf die Themen Wirtschaft, Politik und Kultur konzentriert. Als Meinungsmagazin liegt seine Stärke in der Veröffentlichung sowohl regelmäßiger Beiträge in Form von Kolumnen, wie auch Gastbeiträgen namentlicher Autoren und Gastautoren zu Fragen, die die Gesellschaft innerhalb der genannten Themenbereiche bewegen. Liberal-konservativ ausgerichtet, finden sich wirtschaftsliberale Aussagen neben nationalkonservativen Thesen bis hin zu rechtspopulistischen Überlegungen, ohne dass man das Magazin auf eine Ausrichtung festlegen würde. Brennende politische Themen in kontroverser und polemischer Manier anpacken – Tichys Einblicks Stärke.

Wer sollte Tichys Einblick lesen?

Wer „die Nase voll hat, vom bevormundenden Mainstream-Journalismus“, sollte Tichys Einblick in die Hand nehmen. Wer „selber denkt, die Wahrheit verträgt, mehr über Hintergründe und Zusammenhänge erfahren möchte“ – an den richtet sich Tichys Einblick. Wer „die Dinge anschaut, wie sie sind, und nicht so, wie man sie sich wünscht“. Wer mutig ist und danach sucht, sich mit politisch vielschichtigen, auch extremen Positionen auseinanderzusetzen, wer offen und klar sagen will, was ist, und wer die Diskussion mit nicht Gleichgesinnten, sondern in unvergleichlicher Weise sucht – Tichys Einblick wartet auf Sie.

Das Besondere an Tichys Einblick

Die ungeschminkte Herangehensweise von Roland Tichy und seinen Mitarbeitern hebt diese Zeitung vor allen anderen heraus. Wer in einer ethisch und ideologisch zerbröckelnden Gesellschaft nicht versucht, zu kitten, was zerbrochen ist, sondern erst mal guckt, ob sich das noch lohnt, ist besonders innerhalb eines auf politische Korrektheit konzentrierten Journalismus. Hier werden Konflikte nicht vermieden, sondern herausgefordert. Hier werden nicht Informationen summiert, sondern Meinungen positioniert, zur Diskussion gestellt, gemacht.

  • erscheint monatlich mit einer Auflage von ca. 65.000 Exemplaren
  • Das Magazin wird seit Oktober 2016 herausgegeben
  • Ist eine moderne Informationsquelle abseits des Mainstreams

Der Verlag hinter Tichys Einblick

Tichys Einblick erscheint seit Oktober 2016 im Finanzen Verlag. Der Verlag beschäftigt rund 85 Mitarbeiter und gibt neben Tichys Einblick andere Zeitschriften - den Euro, Euro Am Sonntag, Börse Online (Print), TiAM (Trends im Asset management) - sowie verschiedene Newsletter und Sonderhefte heraus. Außerdem betreibt er das Internet-Portal www.boerse-online.de. Der Finanzen Verlag ist damit einer der größten Wirtschaftsverlage Deutschlands. Er bietet ebenso eine umfangreiche Website, die unter www.finanzenverlag.de zu finden ist.

Alternative zu Tichys Einblick

Tichys Einblick findet sich in der Kategorie Politikzeitschriften. Dem Geist der Zeitung folgend, müsste man eigentlich sagen, dass es keine Alternativen gibt, weil sie in ihrer kontroversen Sicht der Dinge einzigartige auf dem Zeitungsmarkt ist. Nichtsdestotrotz sei explizit die Wirtschaftswoche empfohlen, die der Herausgeber Tichy von Tichys Einblick wesentlich mitgeprägt hat. Auch das Handelsblatt kann für alle Politik- und Wirtschaftsbegeisterte eine lohnende Alternative darstellen.

Leserbewertungen

Ihre Zeitschrift ist einfach super; das einzige Thema, das, meiner Meinung nach, bei Ihnen immer fehlt, ist die AfD; natürlich ist das keine perfekte Alternative, aber es gibt ja keine anderen... Mir wäre sehr interessant die Artikel mit Meinungen Ihrer Autoren zu lesen. Vielen Dank.

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In der aktuellen Ausgabe von Tichys Einblick

  • Trau, schau, wem!
    Umfragen belegen: Das Vertrauen der Deutschen in die Institutionen erodiert. Regierung, Justiz und Zentralbank sollten wieder an die Bürger:innen denken
  • Bestsellerautor, scharf observiert
    Jeder Satz von Uwe Tellkamp wird abgeklopft. Jeder Kontakt beäugt, jeder Text auf Skandaltauglichkeit überprüft. Wie er damit umgeht? Das Interview zum Erscheinen seines neuen Romans.
  • Schnitt ins eigene Fleisch
    Was nicht funktioniert, so offensichtlich die Regel der G-7-Länder, wird umso heftiger betrieben. Die Sanktionen gegen Russland werden von Monat zu Monat verstärkt - der Schuss geht auch nach hinten los.