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Aktuelle Ausgabe

Get Off the Transformation Treadmill
Too much change can traumatize your organization. The remedy is to minimize the need.

Why Big Companies Struggle to Negotiate Great Deals
The structural traps that undermine enterprise negotiations—and how to escape them.

In der aktuellen Ausgabe von Harvard Business Review

Ausgabe 012/2025

The Gen AI Playbook for Organizations
Where to use it, where not to, and why strategy still wins.

Become an Octopus Organization
How your company can adapt to a complex world.

In Ausgabe 012/2025 von Harvard Business Review

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Harvard Business Review

Ausgabe 008/2025

How Pioneering Boards Are Using AI
In 2014 Hong Kong–based Deep Knowledge Ventures formally appointed an algorithm to its board of directors, giving it voting power on the VC firm’s investment decisions. At the time, the appointment was seen as a gimmick. The algorithm simply analyzed quantitative data according to parameters chosen by humans to produce a base recommendation that the board members could debate.

Achieve DEI Goals Without DEI Programs
During the past few years, DEI programs have been rolled back in both private and public organizations, and the trend may well continue. For champions of workforce diversity, who feel their work is being undone, this is a difficult time. But there is promising news.

In Ausgabe 008/2025 von Harvard Business Review

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Harvard Business Review

Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Harvard Business Review

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Porträt von Harvard Business Review

Am Puls der Ökonomie – innovative Unternehmenskonzepte erkennen, alles über Trends im Management erfahren. Die Harvard Business Review ist die renommierteste Fachzeitschrift für Managementthemen und das bereits seit 1922.

Welche Inhalte bietet die Harvard Business Review?

Harvard Business Review ist ein, wenn nicht das Ratgeber- und Informationsmagazin zu Wirtschafts- und Managementthemen. Führung, Organisation, Strategie, Planung die Themen im Magazin sind vielfältig und werden mit spannenden Reportagen vornehmlich Führungskräften nahegebracht. Zum Konzept der Zeitschrift gehört es auch, sich nicht an fiktiven Szenarien zu orientieren, Fallbeispiele und stichhaltige Analysen geben fundierte Orientierungshilfen und schaffen einen teils neuen Blick auf Themen wie Kommunikation, Marketing, der eigenen Produktivität im Beruf. Ebenso steht das Magazin mit seiner Berichterstattung für neuen Input zu effektiven Karriereplanung. Selbstmanagement und persönliche Weiterentwicklung als Führungskraft sind neben den großen Managementthemen die Schwerpunkte im Magazin.
Reportagen über innovative Ansätze zur Unternehmensführung, die Präsentation von neuen Trends im Management und die auch teilweise kritische Auseinandersetzung mit zukunftsweisenden Unternehmenskonzepten und deren Anwendbarkeit in der Praxis sind Herausforderungen, der sich die Harvard Business Review stellt. Mit den Themen auseinandergesetzt wird zumeist aus US-amerikanischer Sicht, handelt es sich doch bei dem Magazin um die US-Originalausgabe.

Wer sollte die Harvard Business Review lesen?

Die Harvard Business Review richtet sich an Führungskräfte, die sich selbst und ihre Unternehmen effektiver führen wollen. Das Magazin ist besonders für die qualifizierte und interessierte junge Wirtschaftselite interessant, die top-informiert nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern Management-Know-how aus Übersee zur Erweiterung des eigenen Backgrounds suchen.

Das Besondere an der Harvard Business Review

Ein echtes Schwergewicht unter den Managementmagazinen – die Harvard Business Review ist das Magazin für Führungskräfte. Hier kommen die profiliertesten Managementvordenker zu Wort und liefern umfassende Einblicke und Best Practices auf verständliche, lehrreiche und ebenso leicht anwendbare Art und Weise.

  • erscheint mit 6 Ausgaben im Jahr, alle zwei Monate
  • 340.000 verkaufte Exemplare (Alliance for Audited Media/Juni 2019)
  • Die großen Managementthemen in einem Magazin vereint.

Der Verlag hinter der Harvard Business Review

Was haben Barak Obama, Bill Gates und Mark Zuckerberg gemeinsam? Sie genossen alle ihr Studium an der renommierten Harvard Universität, der zu 100% der Harvard Business Publishing, der Verlag hinter der Harvard Business Review, gehört. 1994 als nicht-gewinnorientierte Organisation gegründet, zählt er mit seinen 12 international lizenzierten Ausgaben u. a. der deutschsprachigen Ausgabe Harvard Business Manager, Büchern sowie vielfältigen digitalen Inhalten zu den Top-Medienhäusern in puncto Wirtschaftsmagazinen.
450 Mitarbeiter, hauptsächlich in Boston aber auch in Büros in New York City, India und England schlagen eine Brücke zwischen wirtschaftswissenschaftlichem Ansatz und Unternehmenskultur. Die Website www.hbr.org gibt den Blick frei auf die spannenden Analysen des Verlags.

Alternativen zur Harvard Business Review

Die Harvard Business Review ist der Klassiker unter den Magazinen für Führungskräfte und entsprechend das Aushängeschild in der Kategorie der Management Zeitschriften. Die Rubrik ist reich an Alternativen und bietet neben internationalen Titel auch viele auf den deutschsprachigen Raum zugeschnittene Angebote. Profitieren Sie vom Magazin Harvard Business Manager, die deutschsprachige Ausgabe des Klassikers. Das Manager Magazin oder Capital sind ebenfalls sehr informative Wirtschaftsmagazine, die sich am Puls der Ökonomie bewegen. Mit Textilwirtschaft oder Hotelier finden sich in der Kategorie auch Zeitschriften, die spezielle Wirtschaftszweige fokussieren.

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During the past few years, DEI programs have been rolled back in both private and public organizations, and the trend may well continue. For champions of workforce diversity, who feel their work is being undone, this is a difficult time. But there is promising news.

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Am Puls der Ökonomie – innovative Unternehmenskonzepte erkennen, alles über Trends im Management erfahren. Die Harvard Business Review ist die renommierteste Fachzeitschrift für Managementthemen und das bereits seit 1922.

Welche Inhalte bietet die Harvard Business Review?

Harvard Business Review ist ein, wenn nicht das Ratgeber- und Informationsmagazin zu Wirtschafts- und Managementthemen. Führung, Organisation, Strategie, Planung die Themen im Magazin sind vielfältig und werden mit spannenden Reportagen vornehmlich Führungskräften nahegebracht. Zum Konzept der Zeitschrift gehört es auch, sich nicht an fiktiven Szenarien zu orientieren, Fallbeispiele und stichhaltige Analysen geben fundierte Orientierungshilfen und schaffen einen teils neuen Blick auf Themen wie Kommunikation, Marketing, der eigenen Produktivität im Beruf. Ebenso steht das Magazin mit seiner Berichterstattung für neuen Input zu effektiven Karriereplanung. Selbstmanagement und persönliche Weiterentwicklung als Führungskraft sind neben den großen Managementthemen die Schwerpunkte im Magazin.
Reportagen über innovative Ansätze zur Unternehmensführung, die Präsentation von neuen Trends im Management und die auch teilweise kritische Auseinandersetzung mit zukunftsweisenden Unternehmenskonzepten und deren Anwendbarkeit in der Praxis sind Herausforderungen, der sich die Harvard Business Review stellt. Mit den Themen auseinandergesetzt wird zumeist aus US-amerikanischer Sicht, handelt es sich doch bei dem Magazin um die US-Originalausgabe.

Wer sollte die Harvard Business Review lesen?

Die Harvard Business Review richtet sich an Führungskräfte, die sich selbst und ihre Unternehmen effektiver führen wollen. Das Magazin ist besonders für die qualifizierte und interessierte junge Wirtschaftselite interessant, die top-informiert nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern Management-Know-how aus Übersee zur Erweiterung des eigenen Backgrounds suchen.

Das Besondere an der Harvard Business Review

Ein echtes Schwergewicht unter den Managementmagazinen – die Harvard Business Review ist das Magazin für Führungskräfte. Hier kommen die profiliertesten Managementvordenker zu Wort und liefern umfassende Einblicke und Best Practices auf verständliche, lehrreiche und ebenso leicht anwendbare Art und Weise.

  • erscheint mit 6 Ausgaben im Jahr, alle zwei Monate
  • 340.000 verkaufte Exemplare (Alliance for Audited Media/Juni 2019)
  • Die großen Managementthemen in einem Magazin vereint.

Der Verlag hinter der Harvard Business Review

Was haben Barak Obama, Bill Gates und Mark Zuckerberg gemeinsam? Sie genossen alle ihr Studium an der renommierten Harvard Universität, der zu 100% der Harvard Business Publishing, der Verlag hinter der Harvard Business Review, gehört. 1994 als nicht-gewinnorientierte Organisation gegründet, zählt er mit seinen 12 international lizenzierten Ausgaben u. a. der deutschsprachigen Ausgabe Harvard Business Manager, Büchern sowie vielfältigen digitalen Inhalten zu den Top-Medienhäusern in puncto Wirtschaftsmagazinen.
450 Mitarbeiter, hauptsächlich in Boston aber auch in Büros in New York City, India und England schlagen eine Brücke zwischen wirtschaftswissenschaftlichem Ansatz und Unternehmenskultur. Die Website www.hbr.org gibt den Blick frei auf die spannenden Analysen des Verlags.

Alternativen zur Harvard Business Review

Die Harvard Business Review ist der Klassiker unter den Magazinen für Führungskräfte und entsprechend das Aushängeschild in der Kategorie der Management Zeitschriften. Die Rubrik ist reich an Alternativen und bietet neben internationalen Titel auch viele auf den deutschsprachigen Raum zugeschnittene Angebote. Profitieren Sie vom Magazin Harvard Business Manager, die deutschsprachige Ausgabe des Klassikers. Das Manager Magazin oder Capital sind ebenfalls sehr informative Wirtschaftsmagazine, die sich am Puls der Ökonomie bewegen. Mit Textilwirtschaft oder Hotelier finden sich in der Kategorie auch Zeitschriften, die spezielle Wirtschaftszweige fokussieren.

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In der aktuellen Ausgabe von Harvard Business Review

  • Gen AI Won’t Make Your Employees Experts
    But it can help novices perform better and faster.
  • “Listen to Your Gut”
    Before stepping down as CEO in January, Doug McMillon led Walmart, the world’s biggest company in revenue terms, for 12 years. He delivered substantial growth in sales and earnings and transformed the brick-and-mortar retail giant into a digital powerhouse as well. He spoke with HBR editor at large Adi Ignatius at HBR’s most recent Future of Business event shortly before announcing his departure. This edited version of the interview includes several follow-up questions about McMillon’s decision and his legacy.
  • Why Gen AI Feels So Threatening to Workers
    And what leaders can do to ease the anxiety.
  • Will Your Investors Support Your Strategic Pivot?
    Here’s how to figure that out.
  • Why Great Innovations Fail to Scale
    Breakthrough solutions aren’t enough. New ideas can’t flourish without “bridgers”—leaders who excel at collaborating across boundaries.
  • Preparing Your Brand for Agentic AI
    LLMs and agents are reshaping how consumers research and buy. Most companies aren’t ready.
  • Why the Digital Product Model Beats Project-Based Approaches
    Temporary teams can build new systems, but permanent ones can both develop them and manage them after launch.
  • THE SOLUTION TO SERVICE-WORKER CHURN
    Many companies’ scheduling practices are broken. New research shows that analytics can help.
  • The Skills Board Chairs Need Now
    They must juggle competing stakeholder priorities, adapt as new technologies upend strategies, and help a diverse group of directors find common ground.
  • How to Manage an Insecure Leader
    Three steps for dealing with anxious or avoidant executives.
  • How Do I Come Back After a Career Break?
    HBR’s fictionalized case studies present problems faced by leaders in real companies and offer solutions from experts. This one is based on the Stanford Graduate School of Business case study “iRelaunch: From Career Break to Career Re-Entry” (case no. SM325), by Robert Chess and Jocelyn Hornblower, which is available at HBR.org.
  • Should Richard take the job at the startup or the returnship?
    THE EXPERTS RESPOND.
  • Executive Summaries
    March–April 2026
  • Jimmy Wales
    In 2000 Wales left his job as the research director at a futures and options trading firm to focus on building an early internet business. What soon emerged was Wikipedia, an online, crowd-sourced encyclopedia that he decided to run as a nonprofit. It quickly became one of the world’s most popular websites. Wales went on to found both the Wikimedia Foundation, which he still chairs, and for-profit ventures. His recent book is The Seven Rules of Trust.
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