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Aktuelle Ausgabe

Confessions Of A $7 Million Cat Burglar
Jennifer Gomez used her upper-middle-class upbringing to inform a prolific life of crime. Here’s how she did it

How Ibogaine Became The Darling Of The Psychedelic Right
Texas is leading the charge to turn an African psychedelic into a life-saving drug. But will iboga’s historic stewards get a cut?

Ausgabe 004/2026

ICE Comes To The American Heartland
After the government declares mission complete in Minneapolis, aggressive ICE occupation continues in small-town Minnesota

Lola Young
She’s one of pop’s most fiercely honest songwriters, transmitting messy truths with a powerhouse voice. Now, after a public setback and recovery, she’s got a lot more to give

Ausgabe 003/2026

A Hockey Dad, A Cartel, And A $12 Million Fraud
Kota Youngblood told his neighbors there were hits out on their lives — and only he could save them

Accidental Prophet
After Jerry Garcia’s death, Bob Weir had to find a new role. It wasn’t easy — but in the end, it was beautiful

Ausgabe 002/2026

‘All That Matters Is How She Lived’
Minnesota House Speaker Melissa Hortman died in a shocking act of political violence. This is her story

Inside The $10 Million Streaming Scam
Mike Smith was an aspiring artist whose tracks once popped on the charts. But federal prosecutors say he was using bots to boost his music — and raking in fraudulent royalties

In Ausgabe 002/2026 von Rolling Stone US

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Rolling Stone US

Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


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Porträt von Rolling Stone US

Der Rolling Stone (US) wurde 1967 von Jann S. Wenner und Ralph J. Gleason gegründet. Der Name geht zurück auf Bob Dylans Song „Like a Rolling Stone“ und einen gleichnamigen Artikel Gleasons, der von den gewaltigen Veränderungen in der Musik und Politik der 1960er Jahre handelte. Der Rolling Stone (US) betrieb in den folgenden Jahren erfolgreich den New Journalism. Zu den stilbildenden Autoren zählen Hunter S. Thompson, Lester Bangs und Cameron Crowe. Der Rolling Stone (US) war stets mehr als ein reines Musikmagazin. Internationale Beachtung fand beispielsweise ein Artikel, der 2010 zur Absetzung von Stanley A. McChrystal, des US-Oberbefehlshaber in Afghanistan, führte. Den „National Magazine Award“ gewann Rolling Stone (US) 2004 bereits zum 14.Mal.

Welche Inhalte bietet Rolling Stone (US)?

Wer den Rolling Stone (US) als den Klassiker unter den Musikzeitschriften nicht kennt, kennt die Popkultur und Rockmusik nicht. Nicht nur durch profunde Kritiken an der US-Politik und internationalem Zeitgeschehen, sondern eben auch durch hervorragende Rezensionen, Reportagen und Porträts von Musiker*innen, hat sich dieses Magazin an die Pole-Position aller Musikmagazine geschrieben. Doch nicht nur das: insbesondere die Titelbilder wie die Nacktfotos von John Lennon und Yoko Ono 1970 und des jungen David Cassedy 1972 erregten höchstes Aufsehen. In den folgenden Jahren setzte die fotografische Qualität Maßstäbe durch die Arbeiten von Annie Leibovitz. Aber auch die Fotografen Albert Watson, Herb Ritts, Anton Corbijn und Mark Seliger prägten die Ästhetik des Rolling Stone (US).

Wer sollte den Rolling Stone (US) lesen?

Fachleute der Musikbranche, Fans wirklich guter Pop- und Rockmusik, interessierte Laien, Musikliebhaber generell, die nicht nur hören, sondern auch die Hintergründe erfahren wollen, sind mit dieser „Bibel“ der Musikbranche immer up to date. Und wer Lust hat zu wissen, was die besten Songs und Alben betrifft, der schaut nach in der Rubrik: „Die 50 besten Progressive-Rock-Alben aller Zeiten“, „Die besten Gitarristen, Schlagzeuger, Sänger, Alben und Songs“ die es laut Rolling Stone (US) je gab. Und die müssen es ja wissen!

Das Besondere an Rolling Stone (US)

Dem Magazin entsprechend hochwertig ist auch die Auszeichnung, die der Rolling Stone (US) schon eingeheimst hat: 1997 erhielt das Magazin für seine typografische Gestaltung die höchste Auszeichnung des „Type Directors Club“ New York, die Type Directors Club Medal, die nur an Personen und Institutionen verliehen wird, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Entwicklung der Typografie geleistet haben.
Auch interessant: der Rolling Stone (US) ist nicht nach Jahrgängen nummeriert, sondern seit der Gründung fortlaufend. Die Nr.1000 erschien am 18.Mai 2006.

  • ein englischsprachiges Musikmagazin, das sich immer wieder selbst übertrifft
  • legendär!
  • ein „must-have“ für Fans der Pop- und Rockmusik
  • Musik, Kultur und Politik
  • Rolling Stone (US) erscheint 14-täglich mit einer Auflage von über 1,4 Millionen Exemplaren.

Der Verlag hinter Rolling Stone (US)

Jann S. Wenner ist Journalist, Publizist und Inhaber von Wenner Media. Er wurde vor allem als Gründer und Chefredakteur des legendären Musikmagazins Rolling Stone (US) bekannt. Der Sitz des Verlags ist New York, wo Mr. Wenner auch geboren wurde. Neben Rolling Stone (US) gibt der kleine Verlag noch die „US Weekley“ und das „Men’s Journal“ heraus.

Alternativen zu Rolling Stones (US)

Rolling Stone (US) findet sich in der Kategorie Rock-Zeitschriften wieder. Die naheliegende Alternative ist der Rolling Stone in der deutschen Ausgabe. Die ganze Welt des Pop präsentiert Ihnen der Musikexpress und Musik der etwas härteren Gangart liefert der Metal Hammer.

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Jennifer Gomez used her upper-middle-class upbringing to inform a prolific life of crime. Here’s how she did it

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Texas is leading the charge to turn an African psychedelic into a life-saving drug. But will iboga’s historic stewards get a cut?

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004/2026

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She’s one of pop’s most fiercely honest songwriters, transmitting messy truths with a powerhouse voice. Now, after a public setback and recovery, she’s got a lot more to give

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Kota Youngblood told his neighbors there were hits out on their lives — and only he could save them

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After Jerry Garcia’s death, Bob Weir had to find a new role. It wasn’t easy — but in the end, it was beautiful

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Minnesota House Speaker Melissa Hortman died in a shocking act of political violence. This is her story

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Der Rolling Stone (US) wurde 1967 von Jann S. Wenner und Ralph J. Gleason gegründet. Der Name geht zurück auf Bob Dylans Song „Like a Rolling Stone“ und einen gleichnamigen Artikel Gleasons, der von den gewaltigen Veränderungen in der Musik und Politik der 1960er Jahre handelte. Der Rolling Stone (US) betrieb in den folgenden Jahren erfolgreich den New Journalism. Zu den stilbildenden Autoren zählen Hunter S. Thompson, Lester Bangs und Cameron Crowe. Der Rolling Stone (US) war stets mehr als ein reines Musikmagazin. Internationale Beachtung fand beispielsweise ein Artikel, der 2010 zur Absetzung von Stanley A. McChrystal, des US-Oberbefehlshaber in Afghanistan, führte. Den „National Magazine Award“ gewann Rolling Stone (US) 2004 bereits zum 14.Mal.

Welche Inhalte bietet Rolling Stone (US)?

Wer den Rolling Stone (US) als den Klassiker unter den Musikzeitschriften nicht kennt, kennt die Popkultur und Rockmusik nicht. Nicht nur durch profunde Kritiken an der US-Politik und internationalem Zeitgeschehen, sondern eben auch durch hervorragende Rezensionen, Reportagen und Porträts von Musiker*innen, hat sich dieses Magazin an die Pole-Position aller Musikmagazine geschrieben. Doch nicht nur das: insbesondere die Titelbilder wie die Nacktfotos von John Lennon und Yoko Ono 1970 und des jungen David Cassedy 1972 erregten höchstes Aufsehen. In den folgenden Jahren setzte die fotografische Qualität Maßstäbe durch die Arbeiten von Annie Leibovitz. Aber auch die Fotografen Albert Watson, Herb Ritts, Anton Corbijn und Mark Seliger prägten die Ästhetik des Rolling Stone (US).

Wer sollte den Rolling Stone (US) lesen?

Fachleute der Musikbranche, Fans wirklich guter Pop- und Rockmusik, interessierte Laien, Musikliebhaber generell, die nicht nur hören, sondern auch die Hintergründe erfahren wollen, sind mit dieser „Bibel“ der Musikbranche immer up to date. Und wer Lust hat zu wissen, was die besten Songs und Alben betrifft, der schaut nach in der Rubrik: „Die 50 besten Progressive-Rock-Alben aller Zeiten“, „Die besten Gitarristen, Schlagzeuger, Sänger, Alben und Songs“ die es laut Rolling Stone (US) je gab. Und die müssen es ja wissen!

Das Besondere an Rolling Stone (US)

Dem Magazin entsprechend hochwertig ist auch die Auszeichnung, die der Rolling Stone (US) schon eingeheimst hat: 1997 erhielt das Magazin für seine typografische Gestaltung die höchste Auszeichnung des „Type Directors Club“ New York, die Type Directors Club Medal, die nur an Personen und Institutionen verliehen wird, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Entwicklung der Typografie geleistet haben.
Auch interessant: der Rolling Stone (US) ist nicht nach Jahrgängen nummeriert, sondern seit der Gründung fortlaufend. Die Nr.1000 erschien am 18.Mai 2006.

  • ein englischsprachiges Musikmagazin, das sich immer wieder selbst übertrifft
  • legendär!
  • ein „must-have“ für Fans der Pop- und Rockmusik
  • Musik, Kultur und Politik
  • Rolling Stone (US) erscheint 14-täglich mit einer Auflage von über 1,4 Millionen Exemplaren.

Der Verlag hinter Rolling Stone (US)

Jann S. Wenner ist Journalist, Publizist und Inhaber von Wenner Media. Er wurde vor allem als Gründer und Chefredakteur des legendären Musikmagazins Rolling Stone (US) bekannt. Der Sitz des Verlags ist New York, wo Mr. Wenner auch geboren wurde. Neben Rolling Stone (US) gibt der kleine Verlag noch die „US Weekley“ und das „Men’s Journal“ heraus.

Alternativen zu Rolling Stones (US)

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In der aktuellen Ausgabe von Rolling Stone US

  • How ‘Euphoria’ Leveled Up Its Sound
    Creator Sam Levinson takes us inside the music choices for the hit HBO show’s third season
  • Weyes Blood Gets Back Into The Mystic
    Checking in with the L.A. singer-songwriter as she puts the finishing touches on her next album
  • Boots Riley Wants Us To Join The Fight
    The rapper turned filmmaker’s latest feature, I Love Boosters, takes on the warped dynamics of capitalism
  • Get Ready For Ticket Prices To Keep Rising
    As costs soar, experts say Live Nation’s dominance of the touring market isn’t ending anytime soon
  • Linda Perry ‘When We’re Open And Ready To Receive, Things Just Come’
    After the “What’s Up” singer spent three decades making other people’s music, an unplanned documentary brought her back to herself
  • Forgetting The Lessons Of The Last Forever War
    Pete Hegseth likes to talk about “negotiating with bombs” and “death from above,” but does he have a plan in Iran or is he just leading us into a quagmire?
  • Donald Trump’s Incompetence Is Costing Him The Country
    An unpopular and expensive war, skyrocketing gas prices, unsteady financial markets, a cabinet filled with weirdos and sycophants — the president’s colossal missteps have led to chaos and calamity at home and abroad
  • Why Is The Republican Nazi Problem Getting Worse?
    Young conservatives have been caught praising Hitler on multiple group chats. But the GOP is shrugging it off
  • Trump’s Unhinged Crusade Against The Wind
    Amid a global energy crisis, the president is trying to kill projects that will produce low-cost power
  • How Ibogaine Became The Darling Of The Psychedelic Right
    Texas is leading the charge to turn an African psychedelic into a life-saving drug. But will iboga’s historic stewards get a cut?
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    The multi-hyphenate star understands the power of words — and withholding them.
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