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Themen | 009/2021 (27.08.2021)
  • AUSSTELLUNGEN DER KALENDER
    Bitte informieren Sie sich aus gegebenem Anlass im Internet über eventuell geänderte Öffnungszeiten und Termine sowie den Kauf von Online-Tickets!
  • Baseler Leckerli
    Die ART BASEL ist viel mehr als eine kommerzielle Messe. Sie ist ein sehnsüchtig erwartetes Familientreffen. Hier erzählen internationale Kunst-Insider – Künstler, Sammlerinnen, Galeristen und Museumsleute – von ihren schönsten Basel-Momenten
Inhaltsverzeichnis
Themen | 010/2021 (24.09.2021)
  • DÄMONEN DER STUNDE
    Für Künstler, die dem NS-Regime nahestanden, war nach 1945 noch lange nicht Schluss. Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigt jetzt, wie es mit ihnen weiterging
  • SCHÖNER SCHOCKER
    Obwohl er als Porträtmaler der obersten Gesellschaft sehr erfolgreich war, ging Francisco de Goya malerisch immer wieder an den Rand des Erträglichen, indem er grauenhafte Abgründe der menschlichen Existenz darstellte – und so der Moderne den Weg bereitete
Inhaltsverzeichnis
Themen | 011/2021 (22.10.2021)
  • Glänzende Aussichten
    Wiederentdeckte Altmeister und neue digitale Kunst: Die Herbstauktionen sind reich an Überraschungen. ART präsentiert Ihnen die wichtigsten Versteigerungen der Saison in Deutschland, Österreich und in der Schweiz
  • LIEBE MACHT BLIND
    Immer wieder fällt die Kunstwelt auf Fälscher herein. Doch wie arbeiten die Betrüger, und wie legt man ihnen das Handwerk? Mit einem ABC der Kunstfälschung kommen wir einem Verbrechen auf die Schliche, das beinahe so alt ist wie die Kunst selbst
  • DER GRÖSSTE FUND
    Ja, sogar der ominöse »Dachbodenfund« ist dabei! Aber auch sonst gibt es in Auktionshäusern immer wieder überraschende Entdeckungen. Hier erzählen uns Auktionatorinnen und Auktionatoren die besten Spürnasen-Geschichten ihrer Karriere
012/2021 (19.11.2021)
Themen | 001/2022 (17.12.2021)
  • Richard Mosse Bremen, Kunsthalle, 26.3.–31.7.2022
    Für seine farblich abstrakten Fotografien greift der irische Fotograf (*1980) auf Infrarot- und UV-Techniken zurück, die ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt wurden und Dinge sichtbar machen, die für das menschliche Auge eigentlich nicht wahrnehmbar sind. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen konventioneller Reportagefotografie und zeitgenössischer Konzeptkunst.
  • Das Streben nach Vollkommenheit
    Die Formensprache der Designerin beschränkt sich längst nicht nur auf Mode. Wir haben Jil Sander in ihrem Hamburger Studio zum Gespräch getroffen und zeigen eine Auswahl von Fotos aus ihrem Privatarchiv
Inhaltsverzeichnis
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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch drei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Artist, Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Quarterly. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

Leserbewertungen

sehr gut informierendes Magazin

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • Kunst für eine bessere Welt:
    In Berlin sperrt ein Künstlerduo Straßen und Wege für mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum
  • Aktuell überschätzt
    Gavin Turks Parodie-Kunst. Was früher noch als Provokation eines Enfant terrible durchging, ist jetzt nur noch müde Resteverwertung nach Schema F. Auch sein jüngstes Projekt ist eine Idee aus der Konserve
  • Kunst aus dem Off:
    Während der Apartheid wurde namibischer Pop unterdrückt. Ein Rechercheprojekt rettet Fotos und Songs nun vor dem endgültigen Vergessen
  • CUT OUT
    Die Deutsch-Amerikanerin Jessica Backhaus ist angesagt wie nie. Auf der Messe Paris Photo war sie mit ihren Bildern gleich bei drei Ausstellungen vertreten. Wir haben sie in Paris getroffen und mit ihr über ihre gegenständlichen und abstrakten Fotografien gesprochen
  • Vollkommen FREI
    Ein radikaler Blick, ein unabhängiges Denken, ein unangepasstes Leben: Die Fondation Beyeler gibt Einblicke in die Leidenschaften von Georgia O’Keeffe
  • Das Streben nach Vollkommenheit
    Die Formensprache der Designerin beschränkt sich längst nicht nur auf Mode. Wir haben Jil Sander in ihrem Hamburger Studio zum Gespräch getroffen und zeigen eine Auswahl von Fotos aus ihrem Privatarchiv
  • ACHTUNG, ERDARBEITEN!
    Die Kunst sieht skurril aus, ist aber hochpolitisch. Pedro Wirz, ein Brasilianer in der Schweiz, arbeitet gegen die Abholzung des Regenwaldes an – nun hat er eine Schau in Basel
  • Eine Frage der Ehre
    Identifiziert sich die elegante Venezianerin mit der antiken Lucretia oder spottet sie über deren übersteigerte Tugend? In jedem Fall bot sie Lorenzo Lotto Gelegenheit zu einem der originellsten Porträts der italienischen Renaissance
  • »Was macht den Menschen zum Menschen?«
    Schauspieler, DJ, Fotograf. Gibt es etwas, was dieser Mann nicht kann? Lars Eidinger, dessen Bilder gerade in Hamburg neben Alten Meistern hängen, im Gespräch über Künstlertum, den Wert von Bildern und das Handy als optimale Kamera
  • FOLGE 113
    Otto Dix malte die Journalistin Sylvia von Harden als Bild einer Epoche. 100 Jahre später sind Geschlechterklischees wieder Thema – doch diesmal wird aus der tabuisierten Grenzüberschreitung ein Spiel der Möglichkeiten
  • Eremit zu mieten
    Im 19. Jahrhundert waren sie der letzte Schrei der Upperclass im Fieber von Romantik und Empfindsamkeit: Bezahlte Schmuckeremiten galten als Krönung jedes Landschaftsparks. Heute gelten die lebendigen Staffage-Figuren als Sinnbild für die Rolle von Künstlern: Armuts-Performer für ein reiches Publikum
  • Vertigo im Perlboothaus
    Wiederentdeckung eines Fotografen der Neuen Sachlichkeit Fred Koch. Naturfotografie der 1920/30er Jahre, Berlin, Alfred-Ehrhardt-Stiftung, 15.01.2022—24.04.2022
  • Schön und gut
    800 Exponate beleuchten das Lebenswerk des Wiener Architekten und Desigers in allen Facetten Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit, Wien, MAK, bis 19.06.2022
  • Wie ein wilder Stier
    Das Animalische, das sich aus den Gemälden des britischen Malers überall Bahn bricht, steht im Zentrum der Schau Francis Bacon: Man and Beast, London, Royal Academy of Arts, 29.01.2022—17.04.2022
  • Die Kunst als Zeuge
    Gegen das Vergessen: Zwei Ausstellungen in New York fangen den Zeitgeist der Gegenwart ein Greater New York New York, MoMA PS1 bis 18.04.2022 2021 Triennial: Soft Water Hard Stone New York, New Museum bis 23.01.2022
  • Arbeit am Morgen
    Wie werden wir leben? In Berlin wagt der Gestalter den Blick in die Zukunft Konstantin Grcic. New Normals, Berlin, Haus am Waldsee, 21.01.2022—18.05.2022
  • Tiefenbohrung
    Der Psychoanalytiker verachtete die Surrealisten – bis Dalí in sein Leben trat Dalí – Freud. Eine Obsession, Wien, Belvedere, 28.01.2022—29.05.2022
  • Verstörend-betörend
    Großer Auftritt des thailändischen Künstlers, der für atmosphärisch dichte Videoinstallationen bekannt ist Korakrit Arunanondchai: Songs for dying/Songs for living, Hamburg, Kunstverein, bis 20.02.2022
  • Zuflucht in der Idylle
    Der Bodensee hat Künstler wie Schriftsteller angezogen, die sich oft gegenseitig inspirierten Beziehungsstatus: Offen. Kunst und Literatur am Bodensee, Friedrichshafen, Zeppelin-Museum, bis 24.04.2022
  • »Dumme kleine Dinger für Gauner«
    KUNSTMARKT Der neue Markt-Hype heißt Krypto-Kunst. Doch was ist dran am Handel mit künstlerischen Bild- und Sounddateien?
  • »Wir können sie nicht im Stich lassen«
    INTERVIEW Carolyn Christov-Bakargiev über die Situation der Kunst in Afghanistan
  • Berlin-Comeback
    ERÖFFNUNG Die Galeristenfamilie Bastian ist mit einem neuen Ausstellungspavillon in Dahlem zurück in der Hauptstadt
  • Doppelzüngig.
    Offiziell gibt sich die Winter-Olympiade in China nachhaltig. Der Schein trügt
  • IM FILM Die Kolumne für bewegte Bilder
    Salvator Mundi als ultimativer Kunstkrimi und Wiedersehen mit Manfred Deix
  • Sorgerecht für Kunst
    MUSEEN Warum sich ein Werk des guatemaltekischen Künstlers Edgar Calel nicht einfach so ankaufen lässt
  • VIEL HOLZ Die ehrliche Buchkolumne
    Ein Schatz in Berlin. Ein Haus in Hamburg. Bergbau in Amerika. Ein Mönch und Superhelden
  • Kinder erklären Kunst:
    Jaron, 6, mag Zeppeline und England, und er hätte gern ein echtes Monster als Haustier
  • Richard Mosse Bremen, Kunsthalle, 26.3.–31.7.2022
    Für seine farblich abstrakten Fotografien greift der irische Fotograf (*1980) auf Infrarot- und UV-Techniken zurück, die ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt wurden und Dinge sichtbar machen, die für das menschliche Auge eigentlich nicht wahrnehmbar sind. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen konventioneller Reportagefotografie und zeitgenössischer Konzeptkunst.