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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

Ausgabe 003/2026

DAS BUCH DER VERWANDLUNGEN
Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

In Ausgabe 003/2026 von Art

Ausgabe 002/2026

EIN GENIE DES SKANDALS
Wie niemand zuvor bespielte Gustave Courbet die Klaviatur der Medien und Meinungen, um Furore um sich und sein Werk zu entfachen. Wie der erste Starkünstler am Ende doch alles verlor, erzählt eine Schau in Wien

Das große Brummen
Shanghai hat sich in den vergangenen Jahren als pulsierendes Zentrum für Kreativität etabliert, die Dichte an Messen und Museen ist einzigartig. Höhepunkt ist alle zwei Jahre die SHANGHAI-BIENNALE.

In Ausgabe 002/2026 von Art

Ausgabe 001/2026

DER LANGE SCHATTEN DER ROMANTIK
Während deutsche Künstler:innen eher mit ihrer Herkunft fremdeln, wird sie im Ausland oft hoch geschätzt. Zeit darüber nachzudenken: Was ist deutsch an deutscher Kunst?

MANNS BILDER
Der Halbgott Herkules ist der Inbegriff des antiken Heroen, doch nicht mit allen Taten hat er Ruhm gesammelt. Eine Ausstellung in Dresden zeigt jetzt mit Beispielen aus drei Jahrtausenden seinen Lebensweg als "Held und Antiheld".

Ausgabe 012/2025

MÄCHTIG IN MODE
Ruhm und Status transportieren sich auch über Looks und Outfits. Wir untersuchen die Insignien der Macht vom Herrschergewand bis zum Stage Costume – und wie sie in der Kunst dargestellt werden

»Die Menschen haben ANGST«
Zensur, Entlassungen, Budgetkürzungen und ein nervöser Kunstmarkt: In den USA erfordert es zunehmend Mut, als Künstler:in gegen Trump zu sein. Wir haben mit Leuten gesprochen, die sich trauen, ihre Stimme zu erheben

In Ausgabe 012/2025 von Art

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Art

Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 006/2025


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Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Art

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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

Ausgabe
003/2026

DAS BUCH DER VERWANDLUNGEN
Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

Inhaltsverzeichnis
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002/2026

EIN GENIE DES SKANDALS
Wie niemand zuvor bespielte Gustave Courbet die Klaviatur der Medien und Meinungen, um Furore um sich und sein Werk zu entfachen. Wie der erste Starkünstler am Ende doch alles verlor, erzählt eine Schau in Wien

Das große Brummen
Shanghai hat sich in den vergangenen Jahren als pulsierendes Zentrum für Kreativität etabliert, die Dichte an Messen und Museen ist einzigartig. Höhepunkt ist alle zwei Jahre die SHANGHAI-BIENNALE.

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001/2026

DER LANGE SCHATTEN DER ROMANTIK
Während deutsche Künstler:innen eher mit ihrer Herkunft fremdeln, wird sie im Ausland oft hoch geschätzt. Zeit darüber nachzudenken: Was ist deutsch an deutscher Kunst?

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Der Halbgott Herkules ist der Inbegriff des antiken Heroen, doch nicht mit allen Taten hat er Ruhm gesammelt. Eine Ausstellung in Dresden zeigt jetzt mit Beispielen aus drei Jahrtausenden seinen Lebensweg als "Held und Antiheld".

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MÄCHTIG IN MODE
Ruhm und Status transportieren sich auch über Looks und Outfits. Wir untersuchen die Insignien der Macht vom Herrschergewand bis zum Stage Costume – und wie sie in der Kunst dargestellt werden

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ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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    Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten
  • Am Anschlag
    Hoch politisch und hoch emotional: Als Künstlerin und Musikerin verarbeitet Leyla Yenirce ihre Wut zu einem düsteren, audiovisuellen Stimmengewitter. Scharfe Munition für den Kampf der Bilder
  • »Machen Sie mal!«
    Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet
  • HÖHERE MATHEMATIK
    In krisenhaften Zeiten interessiert sich Tauba Auerbach für das, was die Welt zusammenhält. Und überträgt Physik, Linguistik und Algebra in aparte Gebilde, die ihren eigenen Gesetzen folgen
  • »Die Verbindung zur Wirklichkeit wird porös«
    Seit Jahrzehnten erforscht Horst Bredekamp die Wirkweise von Bildern. Jetzt sieht er Grund zu warnen: Künstliche Intelligenz und soziale Netzwerke bedrohen Wahrnehmung und Zusammenhalt
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    Seit Beginn der Moderne beschäftigt dieser Dualismus die Kunst. Ein Bild von Jörg Immendorff brachte die Frage 1973 auf den Punkt – und wird jetzt von jungen Kolleginnen aufgegriffen
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    Im Laufe vieler Jahrhunderte hat sich die Geschichte der Handtasche vom Lederbeutel zum Luxusobjekt gewandelt und dabei die Emanzipation der Frauen begleitet – das spiegelt sich sowohl in der Kunstgeschichte als auch in Auktionshausrekorden
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    Im finnischen Oulu, europäische Kulturhauptstadt 2026, wird ein von Alvar und Aino Aalto entworfenes Silo zum Kulturraum umgewandelt
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