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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

AUSSTELLUNGEN DER KALENDER

Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

Ausgabe 004/2026

»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

In Ausgabe 004/2026 von Art

Ausgabe 003/2026

DAS BUCH DER VERWANDLUNGEN
Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

In Ausgabe 003/2026 von Art

Ausgabe 002/2026

EIN GENIE DES SKANDALS
Wie niemand zuvor bespielte Gustave Courbet die Klaviatur der Medien und Meinungen, um Furore um sich und sein Werk zu entfachen. Wie der erste Starkünstler am Ende doch alles verlor, erzählt eine Schau in Wien

Das große Brummen
Shanghai hat sich in den vergangenen Jahren als pulsierendes Zentrum für Kreativität etabliert, die Dichte an Messen und Museen ist einzigartig. Höhepunkt ist alle zwei Jahre die SHANGHAI-BIENNALE.

In Ausgabe 002/2026 von Art

Ausgabe 001/2026

DER LANGE SCHATTEN DER ROMANTIK
Während deutsche Künstler:innen eher mit ihrer Herkunft fremdeln, wird sie im Ausland oft hoch geschätzt. Zeit darüber nachzudenken: Was ist deutsch an deutscher Kunst?

MANNS BILDER
Der Halbgott Herkules ist der Inbegriff des antiken Heroen, doch nicht mit allen Taten hat er Ruhm gesammelt. Eine Ausstellung in Dresden zeigt jetzt mit Beispielen aus drei Jahrtausenden seinen Lebensweg als "Held und Antiheld".

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Art

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Art

Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Art

Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Art

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Art

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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

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Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

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Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

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EIN GENIE DES SKANDALS
Wie niemand zuvor bespielte Gustave Courbet die Klaviatur der Medien und Meinungen, um Furore um sich und sein Werk zu entfachen. Wie der erste Starkünstler am Ende doch alles verlor, erzählt eine Schau in Wien

Das große Brummen
Shanghai hat sich in den vergangenen Jahren als pulsierendes Zentrum für Kreativität etabliert, die Dichte an Messen und Museen ist einzigartig. Höhepunkt ist alle zwei Jahre die SHANGHAI-BIENNALE.

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DER LANGE SCHATTEN DER ROMANTIK
Während deutsche Künstler:innen eher mit ihrer Herkunft fremdeln, wird sie im Ausland oft hoch geschätzt. Zeit darüber nachzudenken: Was ist deutsch an deutscher Kunst?

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Der Halbgott Herkules ist der Inbegriff des antiken Heroen, doch nicht mit allen Taten hat er Ruhm gesammelt. Eine Ausstellung in Dresden zeigt jetzt mit Beispielen aus drei Jahrtausenden seinen Lebensweg als "Held und Antiheld".

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ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

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Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

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ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • Kunst für eine bessere Welt:
    Die Rückgabe von Kulturgut wird seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Ein südafrikanisches Computerspiel führt die Debatte auf seine eigene Weise weiter
  • Kunst aus dem Off:
    Nostalgie aus dem Papierkorb. Chris Packet sammelt Chipstüten einer vergangenen Ära. Jetzt erschien ein Buch mit den tollsten Designs
  • Aktuell überschätzt:
    Beeples Roboter. Die zynischen KI-Hunde des Digitalkünstlers waren der zweifelhafte Hit der letzten Art Basel Miami Beach. Jetzt dürfen sie in Berlin ihr Unwesen treiben
  • Doppeldeutung:
    Frauenschicksale kennt die Kunstgeschichte zuhauf, doch eine Schönheit, die ihren Basilikum liebkost, fällt aus dem Rahmen. William Holman Hunts »Isabella« hat allerdings einen guten Grund für ihr seltsames Verhalten
  • BRASILIEN
    Die Brasilianerinnen Adriana Varejão und Rosana Paulino reagieren mit Wehrhaftigkeit auf koloniale Wunden
  • DÄNEMARK
    Die Dänin Maja Malou Lyse kündigt sich mit einem konzeptionellen pornografischen Märchen an
  • GROSSBRITANNIEN
    Mit Gemälden, Texten und Sounds fragt Lubaina Himid, wie man sich an einem neuen Ort ein Zuhause schafft
  • TSCHECHIEN UND SLOWAKEI
    Der Tscheche Jakub Jansa und das slowakische Duo Selmeci Kocka Jusko treffen sich im Maulwurfsbau
  • DER ZUKUNFT ZUGEWANDT
    Jung, weiblich, ostdeutsch: Kuratorin Kathleen Reinhardt will ihre Wahl für den deutschen Pavillon nicht auf solche Schlagworte reduziert wissen. Tatsächlich haben Henrike Naumann und Sung Tieus Werke das Potenzial, solche festgefahrenen Debatten zu entstauben
  • LITAUEN
    In der Filminstallation von Eglė Budvytytė durchdringen sich Körper, Landschaften und alte Gottheiten
  • USA
    Der autodidaktische Künstler Alma Allen repräsentiert die USA, obwohl seine Galeristen ihm davon abrieten
  • KATAR
    Rirkrit Tiravanija, Sophia Al Maria, Tarek Atoui, Alia Farid und Fadi Kattan bespielen ein ambitioniertes Provisorium
  • NEUSEELAND
    Mit ihrer Kamera geht Fiona Pardington in Museumsdepots auf Spurensuche nach verlorenem Wissen
  • MIT ALLEN WASSERN GEWASCHEN
    Blut und Schweiß fließen bei den spektakulären Bühnenperformances von Florentina Holzinger in Strömen. Im österreichischen Pavillon steht nun Wasser im Zentrum.
  • GRIECHENLAND
    Trümmerfeld der Antike: Andreas Angelidakis inszeniert Platons Höhlengleichnis als Escape Room
  • TAIWAN
    Willkommen im Metaversum: Li Yi-Fan testet in verstörenden Videos die Grenzen der digitalen Sphäre aus
  • KANADA
    Bei Abbas Akhavan erzählen Gärten, Museen und Ruinen von Grenzziehungen, Macht und Kontrolle
  • NIEDERLANDE
    Festung Europa: Aus dem hellen Rietveld-Pavillon wird bei Dries Verhoeven ein düsterer Bunker
  • SPANIEN
    Mit Tausenden Postkarten blickt Oriol Vilanova auf die Fragilität von Erinnerung und Vergessen
  • JAPAN
    Mit einem partizipativen Event untersucht Ei Arakawa-Nash die Tücken queerer Vaterschaft
  • Krieg und Frieden
    Seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat Zhanna Kadyrova schon bei zwei Biennalen berührende Arbeiten gezeigt. Jetzt vertritt sie ihr geschundenes Land offiziell als Künstlerin des ukrainischen Pavillons
  • SCHWEIZ
    Nina Wakeford, Miriam Laura Leonardi, Lithic Alliance und Yul Tomatala reaktivieren eine alte TV-Talkshow
  • FINNLAND
    Im finnischen Pavillon bringt Jenna Sutela diverse Winde und Klanginstrumente zum Einsatz
  • SIMBABWE
    Franklyn Dzingai, Gideon Gomo, Pardon Mapondera, Eva Raath und Felix Shumba befassen sich mit Anpassungsfähigkeit
  • HEILIGER STUHL
    Das Klangkunstkollektiv Soundwalk Collective verwandelt einen versteckten Garten in einen akustischen Gebetsort
  • IM ZEICHEN DES SATURN
    In der Ausstellung von Yto Barrada frisst die Revolution keine Kinder, doch Sonne und Säuren greifen Stoffe und andere Dinge an, die von Herrschaft und Widerstand erzählen
  • Dirigentin der leisen Töne
    Sie galt als wichtigste Botschafterin afrikanischer Kunst in Europa und war als erste Afrikanerin zur Biennale-Kuratorin ernannt worden. Doch Koyo Kouoh starb viel zu früh.Ein von ihr ausgewähltes Team bringt nun ihr Werk zu Ende: eine Biennale-Schau, die das Sanfte, Übersehene und Andersartige feiert
  • An stillen Wassern
    Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen
  • Hohes Holz
    Aus altem Holz baut der japanische Konzeptkünstler Tadashi Kawamata furiose Skulpturen in Außen- und Innenräumen. In diesem Jahr sind seine für »Conversations with Nature« entstandenen Arbeiten in Europa, Amerika und Asien zu sehen
  • Auf nach Berlin!
    Die nächste Station von Tadashi Kawamatas ortsspezifischen Arbeiten ist das Gallery Weekend, wo es zu seiner Kunst auch Champagner gibt. Was man darüber hinaus in Berlin nicht verpassen sollte, lesen Sie hier
  • Ein Tag am Meer
    Wie ein kleiner Ort am Atlantik seine Spuren in der Moderne hinterließ Monets Küste: Die Entdeckung von Étretat,Frankfurt/M., Städel, 19.03.2026—05.07.2026
  • Schwarze Blüten
    Ihre Gemälde und Skulpturen zitieren Pop und Kunstgeschichte und kreisen in erster Linie um Haut, schwarze Haut Anys Reimann: Mirrorball,Bremen, Weserburg, 02.05.2026—04.10.2026
  • Tapetenalbtraum
    Mit architektonischen Baukörpern, Fotografien und Zeichnungen spürt die Berliner Künstlerin die Widersprüche innerhalb der Geschichte auf Andrea Pichl: deutsch deutsch, Heilbronn, Kunsthalle Vogelmann, 25.04.2026—06.09.2026
  • Launig und genial
    100 Werke zum 100. Todestag: Eine große Berliner Ausstellung erinnert an den umtriebigen Kunsthändler und Verleger Paul Cassirer Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus, Berlin, Alte Nationalgalerie, 22.05.2026—27.09.2026
  • Mitten ins Gesicht
    Für seine markanten Porträts wählte der Magnum-Fotograf starke Charaktere Bruce Gilden: Why These?, Berlin, Fotografiska, 25.04.2026—23.08.2026
  • Funkeln im Dunkeln
    Grandios: Die neue Präsentation entlockt der Jahrhundertwende-Sammlung aufregende Querverbindungen Markus Schinwald: Neugestaltung der Schausammlung Wien um 1900, Wien, Musem für angewandte Kunst, bis auf Weiteres
  • Spiel und Tiefgang
    Der japanisch-britische Installationskünstler erforscht mit drastischen Arrangements das Seelenleben der Gegenwart Simon Fujiwara: A Whole New World, Luxemburg, Mudam, 20.03.2026—23.08.2026
  • Herrscherin der Maschine
    Eine große Retrospektive zeigt das grenzüberschreitende Werk der Bauhaus-Schülerin und Textilkünstlerin Anni Albers: Constructing Textiles, Wien, Belvedere, 30.04.2026—16.08.2026
  • Weltenbasteln mit Gesang
    Die litauische Künstlerin veranstaltet skurrile Opern zum Mitmachen und feiert so die spielerische Kraft des kreativen Kollektivs Lina Lapelytė: We Make Years Out Of Hours, Berlin, Hamburger Bahnhof, 01.05.2026—10.01.2027
  • Die Wirklichkeit dahinter
    In Dänemark gehören sie zum Kulturerbe. Warum, zeigt diese Ausstellung der Cobra-Künstler Dimensionen der Freiheit. Carl-Henning Pedersen und Else Alfelt, Lübeck, Kunsthalle St. Annen, 23.05.2026—25.10.2026
  • Kunst unter der Kettensäge
    KUNSTWELT In Argentinien hat der rechtslibertäre Präsident Javier Milei der Kunst den »Kulturkampf« angesagt
  • Mittelpunkt Mittelmeer
    FESTIVAL Frankreich präsentiert sechs Monate lang Kunst und Kultur aus den Anrainerländern des Mittelmeers
  • Tiefste Abgründe
    SKANDAL Die öffentlich gemachten Jeffrey-Epstein-Akten lassen auf strategische Verbindungen zur Kunstwelt schließen
  • Eine Falle für den Kreml?
    VENEDIG Russlands Teilnahme an der Biennale sorgt für Proteste, die Anti-Putin-Prominenz kündigt sich mit starken Aktionen an
  • AUSSER HAUS Die Architektur-Kolumne
    Ganz große Opern. Die Opernhäuser, die überall entstehen, strafen jedes Krisengerede Lügen
  • LIEB & TEUER Die Kunstmarkt-Kolumne
    Kunstrausch im Süden. Die Initiative Various Others reißt die Münchner von den Stühlen und macht Lust auf mehr
  • Sehnsucht Mensch
    ERÖFFNUNG Das New Museum in New York eröffnet seinen neuen Anbau mit einer Schau zur Technologisierung des Menschseins
  • Warmfühlatmosphäre
    ERÖFFNUNG Am Frankfurter Flughafen hat ein neues Terminal eröffnet, bei dem gestalterische Zurückhaltung Programm ist
  • VIEL HOLZ Die ehrliche Buchkolumne
    Moraldogma. Maxismus. Weltflucht. Kunstflucht und stilvolle Vollendung
  • Zu Besuch bei Thomas Struth
    Künstlerinnen und Künstler verraten uns, welche persönlichen Dinge ihnen am Herzen liegen
  • Crazy Collections
    Eine Sammlung ist immer mehr, als sie scheint. Sie ist Ausdruck einer Sehnsucht. Einer tiefen Kenntnis und besonderen Neugier. Kurz: ein Spiegel der Persönlichkeit. Wir stellen Ihnen hier zwei Sammlerinnen und einen Sammler vor, die mit recht speziellen Leidenschaften ihr Leben bereichert haben
  • Zum Ersten, zum Zweiten …
    Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick
  • Jäger des verlorenen Schatzes
    Ein Millionen-Märchen: Ein Bild des Neoimpressionisten Paul Signac verschwindet aus der Öffentlichkeit – und taucht über 100 Jahre später in einem Bankschließfach wieder auf
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