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Themen | 008/2022 (29.07.2022)
  • »Kunstgeschichte verläuft zackenförmig«
    Das gewaltigste Werk dieser Venedig-Biennale findet man im Dogenpalast: Anselm Kiefer gestaltet als erster aktueller Künstler einen ganzen Saal – und schafft ein Ensemble, das Geschichte bis in unsere Zeit weiterschreibt. Wir trafen den Maler in Barjac zum Interview
  • Weiche Bronze, harter Stoff
    Sie war eine der ganz Großen in der Kunst. Ängste formte Louise Bourgeois um in berührende Skulpturen. Neben schwerem Metall nutzte sie auch zarte Stoffe. Jetzt stehen die Textilarbeiten im Zentrum einer umfassenden Schau im Berliner Gropius-Bau
Inhaltsverzeichnis
Themen | 009/2022 (26.08.2022)
  • Kontrovers wie nie
    Schon vor ihrem offiziellen Start wurde die documenta fifteen heiß diskutiert. Zur Eröffnung ereignete sich ein Skandal, den die Verantwortlichen nicht in den Griff bekamen. Die Großausstellung ist überschattet von den Themen Antisemitismus, Rassismus und Zensur – und die Kunst gerät zur Nebensache. Was bleibt vom Konzept der Kollektive und den Perspektiven des Globalen Südens? Wir haben Expertinnen und Experten gefragt, wie diese Schau in die Geschichte eingehen wird
  • Peng!
    Mit ihren Performances und vor allem den drallen »Nanas« wurde Niki de Saint Phalle so populär, dass es für den wahren Ruhm gefährlich ist. Zeit für die Wiederentdeckung einer Künstlerin, die offensiv – und für uns alle – ihre Traumata bekämpfte
Inhaltsverzeichnis
Themen | 010/2022 (23.09.2022)
  • DIE NÄCHSTEN BITTE
    Der Name ist Programm: Poush heißt das neue Atelierhaus in einer ehemaligen Parfümfabrik in Aubervilliers. Knapp 200 junge Künstlerinnen und Künstler arbeiten in dem gigantischen Gebäudekomplex. Wir haben fünf von ihnen gefragt: Wie geht es ihnen dort? Und wie inspiriert Paris ihre Kunst?
  • ORDNUNG MUSS SEIN
    Sie prägen die Kunst genauso wie unseren Alltag, beeinflussen die Wirkung eines Gemäldes oder einer Skulptur ebenso wie die Umsatzzahlen internationaler Unternehmen: Farben. Kein Wunder, dass sich Künstler:innen und Wissenschaftler:innen schon seit Jahrhunderten über sie den Kopf zerbrechen
Inhaltsverzeichnis
Themen | 011/2022 (21.10.2022)
  • Cuba libre!
    Mit seinen dystopischen Grafitzeichnungen beleuchtet der kubanische documenta-Künstler Raychel Carrión Staatswillkür, Denunziantentum und fehlende Freiheitsrechte im kommunistisch-autoritären Karibikstaat Kuba
  • STILLE GRÖSSE
    Wenn die Mächtigen der Kunstwelt etwas zu bauen haben, beauftragen sie gern Annabelle Selldorf. Diskretion und Eleganz sind ihre Stärken, und niemand denkt sich so präzise in Architektur ein wie die deutsche Wahl-New-Yorkerin
  • »FÜR MICH GIBT ES KEINE NO-GO-AREAS«
    Sein Gespür für Farbe und Stofflichkeit ist unvergleichlich. Seit Jahrzehnten verknüpft Frank Bowling die Einflüsse britischer Landschaftsmaler mit denen Abstrakter Expressionisten zu einzigartigen Werken voller Poesie und Dynamik. Im Interview erzählt er von seiner großen Leidenschaft
Themen | 012/2022 (18.11.2022)
  • AUSSTELLUNGEN DER KALENDER
    Bitte informieren Sie sich vorab über eventuell geänderte Öffnungszeiten und Termine sowie den Kauf von Online-Tickets!
  • Sehnsucht nach dem Paradies
    Er war ein Rastloser, ein Suchender, ein Wanderer zwischen den Welten. Wie Max Beckmann Exil und Fernweh in Gemälden, Tagebüchern und Postkarten verarbeitete, zeigt erstmals eine große Ausstellung in München.
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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch drei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Artist, Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Quarterly. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

Leserbewertungen

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • RADAR
    BILDER+THEMEN DES MONATS
  • Sehnsucht nach dem Paradies
    Er war ein Rastloser, ein Suchender, ein Wanderer zwischen den Welten. Wie Max Beckmann Exil und Fernweh in Gemälden, Tagebüchern und Postkarten verarbeitete, zeigt erstmals eine große Ausstellung in München.
  • Von Läusen und Menschen
    Sie ist eine der wichtigsten Künstlerinnen der Welt: Zur großen Schau von Rosemarie Trockel in Frankfurt am Main erklären wir – zusammen mit Kuratorin Susanne Pfeffer – den rätselhaften Kosmos der Bildhauerin in 20 Werken.
  • Ein Wettlauf gegen die Zeit
    Im Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe arbeitet ein kleines Team im Labor für antiquierte Videosysteme an der Rettung von Kunstwerken, deren Verfallsdatum längst überschritten ist. Hier werden Videobänder konserviert, restauriert, digitalisiert – wenn nötig im Inkubator.
  • Nähren, Versorgen, Schenken
    In der »Anbetung der Hirten« gerät die Geburt des Heilands fast zur Nebensache: Das Gemälde von Jacopo Tintoretto verströmt vor allem das wohlige Gefühl von Gastfreundschaft, Zusammenhalt und der solidarischen Herzlichkeit kleiner Leute. Dabei erzählt es auch von den Konkurrenzkämpfen zwischen den Großmeistern im Venedig des 16. Jahrhunderts.
  • Kunst vereint
    Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden: Kunstvereine. Ein Interview mit der Vorsitzenden der ADKV, in der über 300 dieser typisch deutschen Institutionen organisiert sind, und ein Einblick in deren Vielfalt. Bestimmt gibt es auch einen in Ihrer Nähe!
  • Kunstvereine stellen sich vor
    Es gibt große, kleine, alte, junge und Zusammenschlüsse ohne Ausstellungsraum: Wir haben bei 15 Kunstvereinen ganz unterschiedlicher Größe und Ausrichtung nachgefragt, wann sie gegründet wurden, wie viele Mitglieder sie haben, über wie viel Ausstellungsfläche sie verfügen, wer sie leitet, wie sie ihr Profil zusammenfassen, was ihr Ausstellungshighlight aller Zeiten war, was bei ihnen im Dezember zu sehen ist, und von welchem Projekt sie träumen.
  • West-östliche Verschmelzung
    Vor 150 Jahren machte ein Apotheker in Japan es sich zum Ziel, fernöstliche Ästhetik und westliches Wissen im Dienst der Schönheit zu vereinen.
  • Präsenz des Abwesenden
    Solides Material aus Psychiatrien oder Versuchslaboren verwandelt Daniel Turner in auratische Blöcke und Flüssigkeiten. Ob sich Ängste und Sorgen auf diese Weise konservieren lassen, untersucht der New Yorker Künstler jetzt in Basel.
  • Träge Heldinnen
    In ihren humorvollen Gemälden junger Frauen erzählt Maud Madsen von den Tücken des Erwachsenwerdens
  • Barocke Häufung
    Mit Skulpturen aus Nippes überwindet die namibische Künstlerin Stephané Edith Conradie Grenzen
  • Der Stolz der Marktfrau
    In den farbenprächtigen Gemälden der Künstlerin spielen Frauen und indigene Bewohner Mexikos die HauptrolleOlga Costa: Dialoge mit der mexikanischen Moderne,Leipzig, Museum der bildenden Künste, 01.12.2022—26.03.2023
  • Männerangst und Frauenpower
    Erotische Albtraumgestalten treffen auf ihre feministischen GegenbilderFemme fatale. Blick – Macht – Gender, Hamburg, Kunsthalle, 09.12.2022—10.04.2023
  • Euphorisch Richtung Abgrund
    Die Filme des Videokünstlers handeln vom Leben in einer apokalyptischen WeltJulian Rosefeldt: When We Are Gone, Völklingen, Völklinger Hütte, 11.12.2022—03.09.2023
  • Echte Menschen
    Retrospektive der großartigen US-Porträtistin, die es sich zur Aufgabe machte, Unverstelltes einzufangenJudith Joy Ross, Den Haag, Fotomuseum, 26.11.2022—26.03.2023
  • Harter Alltag, leuchtende Farben
    In Afrika fand die Künstlerin die Motive, die sie bewegten: imposante Frauen Ruth Baumgarte: Africa: Visions of Light and Colour, Wien, Albertina, 08.12.2022—05.03.2023
  • Der Hauch des Vogels
    Eine Ausstellung mit berührenden Arbeiten, die sich leider in der Vielzahl ihrer Unterthemen verzetteltAtmen, Hamburg, Kunsthalle, bis 15.01.2023
  • Hedonistische Völlerei
    Von wegen kopflastig – der Meister der kühlen Konstruktionen konnte erstaunlich erotisch malenPoussin et l’amour/Poussin und die Liebe, Lyon, Musée des Beaux-Arts, 26.11.2022—05.03.2023
  • Spiel mit Abwesenheit
    Mit ihren Aliens, Cyborgs, magischen Wesen erobert die Bildhauerin die KunstszeneSandra Mujinga: I Build My Skin With Rocks, Berlin, Hamburger Bahnhof, 09.12.2022—01.05.2023
  • Verknüpfte Leidenschaften
    Wie sich die Künstlerin von organischen Gemälden zu rauen Webereien und tastbaren Kontrasten vorarbeiteteMagdalena Abakanowicz: Every Tangle Of Thread And Rope , London, Tate Modern, 17.11.2022—21.05.2023
  • Von wegen Außenseiter
    Ein Forschungsprojekt belegt mit Bild-Paaren, welche Vorbilder den Maler beeinflusstenGolden Boy Gustav Klimt, Amsterdam, Van Gogh Museum, bis 08.01.2023 Wien, Unteres Belvedere, 03.02.2022—29.05.2023
  • AUSSTELLUNGEN DER KALENDER
    Bitte informieren Sie sich vorab über eventuell geänderte Öffnungszeiten und Termine sowie den Kauf von Online-Tickets!
  • Neue Sitten
    NEUHÄNGUNG: Die alte Pinakothek in München bricht mit einer jahrhundertealten Tradition der Museumspräsentation. Eine Befreiung.
  • Crashkurs in die neue Welt
    MUSEEN Das New Yorker Guggenheim Museum muss sich an eine veränderte Kunstlandschaft anpassen
  • AUSSER HAUS Die Architektur-Kolumne
    Urban Mining. Ein Recycling-Haus in Hannover zeigt, wie sich aus Schutt Neues bauen lässt
  • »Sie haben es satt«
    INTERVIEW Die anhaltenden Proteste lassen Künstlerin Parastou Forouhar auf einen Wandel in der iranischen Gesellschaft hoffen
  • »Eure Dollars sind willkommen!«
    SATIRE Unter dem klingenden Pseudonym Jerry Gogosian macht sich Ex-Galeristin Hilde Lynn Helphenstein über die Allüren der Kunstwelt lustig
  • Freikaufen und erinnern
    RAUBKUNST Das Kunstmuseum Basel würdigt Curt Glaser als Opfer der Nazis und einigt sich mit seinen Erben
  • Art Basel richtet sich neu aus
    PERSONALIEN Nach 15 Jahren an der Spitze gibt Marc Spiegler die Führung der weltweit bedeutendsten Kunstmesse ab
  • VIEL HOLZ Die ehrliche Buchkolumne
    Statement-Stil. Freie Frauen. DDR-Alltag. Hitlist Afrika und ein Buch über größte Pflanzen