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Themen | 048/2021 (06.09.2021)
  • Lars Eidinger
    Lars Eidinger. >>Ich bin dafür, alles infrage zu stellen <<
  • Legendärer Nachtclub
    Matthew Yokobosky über den besonderen Einfluss des >>Studio 54<<.
  • Was wollen die Deutschen?
    Was wollen die Deutschen? Eine Bestandsaufnahme mit Politik-Expertin Ursula Münch.
Themen | 049/2021 (21.10.2021)
  • Ich hatte keine Lust mehr, anderen etwas vorzuspielen
    Hape Kerkeling war wie viele andere während der Pandemie so sehr auf sich selbst zurückgeworfen, dass er keine Lust mehr hatte, Rollen zu spielen. Im Interview mit dem Entertainer geht es folgerichtig um die Entdeckung des authentischen Sängers Hape Kerkeling, die Romantik der deutschen Sprache, die Wertigkeit des Schlagers und das Comeback von ABBA, das ihn zu Tränen rührte und endlich den einen Song bescherte, den ihm die Schweden noch schuldeten.
  • Philosophin Svenja Flaßpöhler erörtert die Grenzen des Zumutbaren
    Svenja Flaßpöhler hat sich für ihr neues Buch das Verhältnis von Sensibilität und Resilienz vorgenommen und dieses neu durchdacht. Steht beides wirklich in einem Gegensatz oder hängen Empfindlichkeit und Widerstandskraft tief zusammen? Im Gespräch erklärt die Philosophin nicht nur, zu welchem Ergebnis sie gekommen ist, sondern spricht auch über den vorherrschenden Opferdiskurs sowie die Grenzen des Zumutbaren und weist darauf hin, dass es nötig sei, bei all dem immer beides zu sehen: „Strukturelle Probleme, aber auch das Individuum, das an sich selbst arbeiten muss.“
Themen | 050/2021 (02.12.2021)
  • Jane Goodall
    Jane Goodall hat ihr Leben unserem Planeten gewidmet. Ihre bahnbrechenden Feldforschungen mit Schimpansen im kenianischen Urwald machten sie ab den 1960ern berühmt, mit ihrer Organisation „Roots & Shoots“ versucht sie nun auch seit geraumer Zeit, die Jugend für den Klimaschutz zu begeistern. Wie sie es schaffte und immer noch schafft, angesichts des Zustands der Welt Hoffnung zu bewahren, was aus dieser ihrer Auffassung nach folgen muss und wie holprig sie den Weg in die Öffentlichkeit empfunden hat, verrät die 87-jährige Britin im ausführlichen Gespräch, in dem die Forscherlegende es trotz Fernschalte via Skype schafft, ihre Klugheit, Warmherzigkeit und vor allem eine Message zu transportieren: „Wir haben keine Zeit zu verlieren.“
Themen | 051/2022 (17.02.2022)
  • Am Vernünftigsten ist, etwas als verzeihlich zu betrachten
    Ronja von Rönne fällt es schwer, still zu sitzen. Während des Videogesprächs, das sich um Depressionen, das Aufwachsen in der bayerischen Provinz und andere Stationen im Leben der Autorin dreht, knetet sie einen Stressball – so sind wenigstens die Hände beschäftigt. Nach »Jahren des Zweifelns«, wie sie selbst sagt, ist Ronja von Rönne offen, entspannt und scheint ihren bitter-bösen Sarkasmus von früher abgelegt zu haben.
  • Norbert Sachser - Der »Meerschweinchenpapst«
    Norbert Sachser wird aufgrund seiner Studien zum Sozialverhalten der kleinen Nager gerne als »Meerschweinchenpapst« bezeichnet, obwohl ihn das Tierreich in Gänze fasziniert. Der Verhaltensbiologe hat bereits über 30 Arten erforscht und berichtet voller Begeisterung von den Emotionen und kognitiven Leistungen von Tieren, die uns Menschen ähnlicher sind als angenommen.
Themen | 052/2022 (07.04.2022)
  • Ich bin ein preußischer Anarchist
    Kurt Krömer erzählt offen von 30 Jahren Depression inklusive zwischenzeitlicher Alkoholabhängigkeit, um auch anderen Betroffenen zu helfen. Mit mittlerweile 47 Jahren blickt der Komiker, dem es gelingt, das Preußische und Anarchische zu vereinen, jedoch gelassen auf falsche gesellschaftliche Normen, ein insgesamt „depressives System“ und die Brüche, die zu einem „gelebten Leben“ eben dazugehören. Am Ende steht die beruhigende Erkenntnis: „Ich muss mich nicht mehr beweisen.“
  • Wie gehen wir miteinander um?
    Julian Nida-Rümelin & Nathalie Weidenfeld und ihre Philosophie der Geschlechterbeziehung.
  • Jessy Wellmer Im Gespräch
    Jessy Wellmer findet: Sportjournalismus kommt heutzutage nicht mehr ohne die politische Betrachtung aus. Wem sie den ihr eigenen Humor verdankt, wieso ihre Vorliebe für Ordnung und Struktur nicht unbedingt mit der eigenen Familie zu vereinen ist und warum sie bei der Ankunft im Westen keine Süßigkeiten zugesteckt bekommen hat, verrät die Moderatorin im Gespräch.
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Porträt von GALORE

GALORE ist das erste und einzige deutsche Magazin, das sich im Kern dem Thema Interviews widmet.

Welche Inhalte bietet GALORE?

GALORE steht für aufschlussreiche und zeitlose Gespräche mit interessanten Menschen aus Kultur, Lebensart und Gesellschaft, für authentische und im besten Falle erhellende Interviews mit Persönlichkeiten, die wirklich etwas zu sagen haben. Portraitiert werden dabei Menschen aus Kunst und Kultur, Gesellschaft und Politik und all jene Menschen, die eine interessante Geschichte zu erzählen haben und nicht automatisch im medialen Mittelpunkt stehen. Zudem finden sich in GALORE zwischendurch auch ausführliche Reportagen – und zwar immer dann, wenn sich diese Darstellungsform zur Erzählung der besten Geschichte noch besser als ein Interview eignet.

Wer sollte GALORE lesen?

Zielgruppe von GALORE sind Leser, die sich für Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, Gesellschaft und Politik und für all jene Menschen, die eine interessante Geschichte zu erzählen haben, interessieren.

Das Besondere an GALORE

Für die beste Geschichte lässt sich GALORE genau das, was anderen Magazinen fehlt: Zeit. Die Gesprächspartner lässt das Magazin aussprechen, gestattet sich interessierte Rückfragen und beleuchtet ein Thema von mehreren Seiten. Ganz nach dem Credo von John Irving, der sagte: „Ein gutes Gespräch kennt seinen Weg“. Die Interviews werden ergänzt durch Fotostrecken. Zudem wirft GALORE mit jeder Ausgabe einen Blick auf neue Veröffentlichungen aus Musik und Film, führt Sie durch die besten Kino- und Literaturthemen und Veranstaltungen.

  • das einzige deutsche Interview Magazin
  • Kultur, Lebensart und Gesellschaft
  • Veröffentlichungen aus Musik und Film, die besten Kino- und Literaturthemen und Veranstaltungen

Der Verlag hinter GALORE

GALORE erscheint im Dortmunder Dialog Verlag. Der Verlag gibt auch die Zeitschrift für Vinyl Kultur Mint heraus.

Alternativen zu GALORE

GALORE gehört in die Kategorie der Kulturmagazine Zeitschriften. Dort finden Sie u.a. auch die Zeitschrift für gesellschaftlich relevante Themen Dummy und das politische Magazin Cicero.

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In der aktuellen Ausgabe von GALORE

  • Ich bin ein preußischer Anarchist
    Kurt Krömer erzählt offen von 30 Jahren Depression inklusive zwischenzeitlicher Alkoholabhängigkeit, um auch anderen Betroffenen zu helfen. Mit mittlerweile 47 Jahren blickt der Komiker, dem es gelingt, das Preußische und Anarchische zu vereinen, jedoch gelassen auf falsche gesellschaftliche Normen, ein insgesamt „depressives System“ und die Brüche, die zu einem „gelebten Leben“ eben dazugehören. Am Ende steht die beruhigende Erkenntnis: „Ich muss mich nicht mehr beweisen.“
  • Wie gehen wir miteinander um?
    Julian Nida-Rümelin & Nathalie Weidenfeld und ihre Philosophie der Geschlechterbeziehung.
  • Jessy Wellmer Im Gespräch
    Jessy Wellmer findet: Sportjournalismus kommt heutzutage nicht mehr ohne die politische Betrachtung aus. Wem sie den ihr eigenen Humor verdankt, wieso ihre Vorliebe für Ordnung und Struktur nicht unbedingt mit der eigenen Familie zu vereinen ist und warum sie bei der Ankunft im Westen keine Süßigkeiten zugesteckt bekommen hat, verrät die Moderatorin im Gespräch.