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001/2022 (23.12.2021)
Themen | 002/2022 (27.01.2022)
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    Eine Welle der Corona Proteste rollt durch die Republik. Wie gespalten ist Deutschland? Von Moritz Gathmann.
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    Der neue FDP Generalsekretär Bijan Djir Sarai steht vor einem Drahtseilakt. Von Daniel Gräber.
Themen | 003/2022 (24.02.2022)
  • Das Kartenhaus
    Olaf Scholz, der cum Ex Skandal und die Warburg Bank.
  • Nach dem Kommunisms der Klimatismus
    Was der Klimarettung dient, ist legitim und was legitim ist, ist legal.
  • Aus rotem Haus
    Für die neue EKD Vorsitzende Annette Kurschus gehören Glaube und Politik untrennbar zusammen.
004/2022 (24.03.2022)
Themen | 005/2022 (28.04.2022)
  • Das deutsche Desaster
    Deutschland hat seine Naivität kultiviert. Herfried Münkler und Manfred Weber im Streitgespräch.
  • Weizen als Waffe
    Droht die globale Nahrungskrise?
  • Zweite Heimat
    Hunderttausend Flüchtlinge aus der Ukraine kommen derzeit nach Deutschland. Haben wir aus 2015 gelernt?
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Porträt von Cicero

Seit 2004 erscheint das politische Magazin Cicero einmal im Monat. Gegründet wurde die Zeitschrift seinerzeit vom ehemaligen „Welt“–Chefredakteur Wolfgang Weiner, der explizit ein deutsches Pendant zur US–amerikanischen New Yorker schaffen wollte.

Welche Inhalte bietet Cicero?

Das Cicero ist ein „Magazin für politische Kultur“ und lässt entsprechend die Themenfelder Politik und Kultur immer wieder ineinanderfließen. Die vier Ressorts heißen Weltbühne (Außenpolitik), Berliner Republik (Innenpolitik), Kapital (Wirtschaft), Salon (Gesellschaft, Kultur) und Stil. In jeder Ausgabe werden die aktuell brennenden Themen aufgegriffen und oftmals von exponierten Gastautoren kommentiert. So wurden in der Vergangenheit bereits der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der Schriftsteller Martin Walser für das Heft gewonnen, für das regelmäßig so bekannte Persönlichkeiten wie Maxim Biller, Wladimir Kaminer oder Florian Henckel von Donnersmarck tätig sind. Besondere Bekanntheit erlangte das Magazin nach einer Durchsuchung der Redaktionsräume im September 2005, in deren Folge sich die Journalisten vor dem Bundesverfassungsgericht gegenüber den Ermittlern durchsetzen konnten.

Wer sollte Cicero lesen?

Im Mittelpunkt der Cicero stehen Menschen mit hohem politischen Interesse und zu 59 Prozent einem Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 3.000 Euro. Die verkaufte Auflage lag Anfang 2016 bei knapp 85.000 Exemplaren.

Das Besondere an Cicero

Die Cicero ist in vielerlei Hinsicht besonders und landete in der Vergangenheit oftmals wegen ungewöhnlicher Aktionen wie einer Tatort–Ausgabe oder einer Ausgabe mit komplett individualierten Titelblättern aus dem Rahmen.

  • erscheint seit 2004
  • prominente Gastautoren
  • oftmals polarisierend

Der Verlag hinter Cicero

Die Res Publica Verlags GmbH steht hinter der Cicero und ist Teil des in der Schweiz überaus bekannten Ringier–Verlags. In Deutschland bringt Ringier unter anderem das Kulturmagazin Monopol heraus, verantwortet jedoch auch das Magazin Cash und eine Reihe anderer Zeitschriften für die Schweiz.

Alternativen zu Cicero

Wer sich für Kulturmagazine interessiert, wird die Cicero mit Sicherheit kennen. Es existieren mit der Dummy, dem Interview–Magazin Galore oder auch mit dem Lettre International eine Fülle an interessanten und lesenswerten Alternativen.

Leserbewertungen

Ich liebe dieses Magazin, aufgrund seiner Differenzierung der unterschiedlichen Themen

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In der aktuellen Ausgabe von Cicero

  • Das deutsche Desaster
    Deutschland hat seine Naivität kultiviert. Herfried Münkler und Manfred Weber im Streitgespräch.
  • Weizen als Waffe
    Droht die globale Nahrungskrise?
  • Zweite Heimat
    Hunderttausend Flüchtlinge aus der Ukraine kommen derzeit nach Deutschland. Haben wir aus 2015 gelernt?