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Ausgabe 008/2026
Aktuelle Ausgabe

Das Leben nach „Brat“ – drei Tage mit Charli XCX
„Brat“ machte sie zu einem kulturellen Phänomen, doch Charli XCX weigert sich, denselben Weg noch einmal zu gehen. Mit Angie Martoccio spricht die britische Sängerin ausführlich über ihre psychische Gesundheit und darüber, warum ihr kühnes neues Album kein „Rock“ ist.

James Ford: Der Mann hinter Depeche Mode
Er ist der Mann hinter Alben von Depeche Mode, Blur, Arctic Monkeys und Fontaines D.C. – und erzählt jetzt seine eigene Geschichte: Der Star-Produzent James Ellis Ford nahm sein neues Soloalbum während einer Leukämie-Behandlung auf. Im Gespräch mit Max Gösche geht es um Angst, Dankbarkeit und die Kraft der Musik.

In der aktuellen Ausgabe von Rolling Stone

Ausgabe 007/2026

Mary in the Junkyard
Aik Brüggemeyer trifft auf Mary in the Junkyard, eine Band, die mit ihrem Debütalbum einen eigenständigen Zugang zur britischen Musiktradition entwickelt. Zwischen experimentellen Elementen und klaren Referenzen entsteht ein vielschichtiger Sound, der sich souverän durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen bewegt.

Laura Nyro: Die beste Songwriterin, die kaum einer kennt
SLaura Nyro prägte als Singer-Songwriterin der 1960er-Jahre maßgeblich ihre Zeit und ebnete vielen Künstlerinnen den Weg. Trotz ihres Einflusses blieb ihr Werk oft missverstanden. Fans, Wegbegleiter und Familie zeichnen nun das Bild einer bedeutenden, lange unterschätzten Musikerin.

In Ausgabe 007/2026 von Rolling Stone

Ausgabe 006/2026

Die Toten Hosen
Es ist eine Art Zeitenwende: Die Toten Hosen veröffentlichen ihr letztes Studioalbum. Was das genau bedeutet, was sie in Zukunft noch alles vorhaben und welche Herausforderungen bei ihrem Abschiedswerk anstanden, hat Birgit Fuß mit Campino in Düsseldorf besprochen.

Freya Ridings
Freya Ridings assoziiert ihre neue Musik mit der uralten Kraft des Ozeans – das ist eine schöne Beschreibung für die ebenso fließenden wie mächtigen Lieder. Sie singt mit tiefer Stimme von Female Empowerment und dem Stolz, gestärkt aus Leid hervorzugehen.

In Ausgabe 006/2026 von Rolling Stone

Ausgabe 005/2026

Udo Lindenberg
Der Erfinder der neuen deutschen Dichtkunst wird 80 Jahre alt: Weggefährten und Kolleginnen erinnern sich an ihre Zeit mit Udo Lindenberg, und Torsten Groß fasst zusammen, was den (Sprach-)Sound des Meisters ausmacht. Plus: Lindenbergs langjähriger Freund Benjamin von Stuckrad-Barre über dessen Reiselust.

Future of Music
Neben Lola Young haben wir zwei Dutzend weitere Künstler:innen ausgewählt, die zuversichtlich machen, was die Zukunft der Musik angeht – von deutschem Hip-Hop über Electro-Pop bis zu Indie-Rock und Punk.

In Ausgabe 005/2026 von Rolling Stone

Ausgabe 003/2026

1956 - als Rock’n’Roll die Welt veränderte
Die Revolution im „Heartbreak Hotel“ feiert Jubiläum: Im Frühjahr 1956 erobert Elvis Presley das Fernsehen, Little Richard sprengt die Formen, und Amerika beginnt – langsam, widerwillig – sich zu verändern. Jan Jekal erzählt die Geschichte eines Aufruhrs, der bis heute nachwirkt – auch wenn es gerade manchmal fast vergessen scheint.

Kim Gordon macht keine Kompromisse
Mit Sonic Youth wurde sie zu einer Ikone des kompromisslosen Indie-Rock, doch Kim Gordon blickt nie zurück. Sie hat mit über 70 nichts von ihrer Edginess verloren, erfuhr Sassan Niasseri.

In Ausgabe 003/2026 von Rolling Stone

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Rolling Stone

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Rolling Stone

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Rolling Stone

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Rolling Stone

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Rolling Stone

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Porträt von Rolling Stone

Man erkennt den Rolling Stone bereits an seiner einzigartigen Typografie und dem auffällig roten Schriftzug. Die Zeitschrift wurde 1967 nach einem Bob Dylan–Song benannt und ist seitdem eines der Leitmedien im Bereich der Popkultur. Hierzulande erscheint der Rolling Stone seit 1994 einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Rolling Stone?

Musik und Popkultur – mit dieser Formel lassen sich die Inhalte des Rolling Stone zusammenfassen. In jeder Ausgabe werden eine Fülle von Neuerscheinungen und Alben besprochen und auch die Bereiche Kino und Literatur kommen nicht zu kurz. Ebenfalls widmet sich der Rolling Stone in jeder Ausgabe einer Reihe von Künstlern, die teilweise umfangreiche Interviews geben. Abgerundet wird das Ganze durch das Aufgreifen politischer und kultureller Themen mit direktem Bezug zu „Popthemen“. Besonders beliebt aber auch kontrovers sind die immer neu erscheinenden Bestenliste mit den „500 besten Alben aller Zeiten“, „500 besten Songs aller Zeiten“ etc.

Wer sollte Rolling Stone lesen?

Die Zielgruppe der Rolling Stonesind musik– und kulturaffine Menschen. Da sowohl über Newcomer als auch über Ikonen der Poppkultur geschrieben wird, ist die Altersgruppe breit gefächert. So entfallen 25 Prozent auf die 20– bis 29–jährigen aber auch 31 Prozent auf die Altersgruppe 50plus. Knapp 80 Prozent sind dabei männlich.

Das Besondere an Rolling Stone

Wie kaum eine andere Zeitschrift hat die Rolling Stone durch Sonderausgaben oder Bestenlisten die Popgeschichte geprägt. Ein echtes Urgestein.

  • erscheint seit 1967 in den USA bzw. 1994 in der deutschen Ausgabe
  • beliebte Bestenlisten

Der Verlag hinter Rolling Stone

Die deutsche Ausgabe des Rolling Stone erscheint bei Axel Spring SE, einem der größten Verlagshäuser Europas. Die Liste der hier erscheinenden Titel ist schier endlos und so lassen sich beispielsweise die Autobild oder auch der Musikexpressnennen.

Alternativen zum Rolling Stone

Freunde der Rock– und Popkultur halten mit jedem Rolling Stone einen Klassiker des Musikjournalismus in den Händen. Mindestens ebenso bekannt ist der Musikexpress. Jüngere Leserinnen und Leser greifen dann zur Popcorn.

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Das Leben nach „Brat“ – drei Tage mit Charli XCX
„Brat“ machte sie zu einem kulturellen Phänomen, doch Charli XCX weigert sich, denselben Weg noch einmal zu gehen. Mit Angie Martoccio spricht die britische Sängerin ausführlich über ihre psychische Gesundheit und darüber, warum ihr kühnes neues Album kein „Rock“ ist.

James Ford: Der Mann hinter Depeche Mode
Er ist der Mann hinter Alben von Depeche Mode, Blur, Arctic Monkeys und Fontaines D.C. – und erzählt jetzt seine eigene Geschichte: Der Star-Produzent James Ellis Ford nahm sein neues Soloalbum während einer Leukämie-Behandlung auf. Im Gespräch mit Max Gösche geht es um Angst, Dankbarkeit und die Kraft der Musik.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026

Mary in the Junkyard
Aik Brüggemeyer trifft auf Mary in the Junkyard, eine Band, die mit ihrem Debütalbum einen eigenständigen Zugang zur britischen Musiktradition entwickelt. Zwischen experimentellen Elementen und klaren Referenzen entsteht ein vielschichtiger Sound, der sich souverän durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen bewegt.

Laura Nyro: Die beste Songwriterin, die kaum einer kennt
SLaura Nyro prägte als Singer-Songwriterin der 1960er-Jahre maßgeblich ihre Zeit und ebnete vielen Künstlerinnen den Weg. Trotz ihres Einflusses blieb ihr Werk oft missverstanden. Fans, Wegbegleiter und Familie zeichnen nun das Bild einer bedeutenden, lange unterschätzten Musikerin.

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006/2026

Die Toten Hosen
Es ist eine Art Zeitenwende: Die Toten Hosen veröffentlichen ihr letztes Studioalbum. Was das genau bedeutet, was sie in Zukunft noch alles vorhaben und welche Herausforderungen bei ihrem Abschiedswerk anstanden, hat Birgit Fuß mit Campino in Düsseldorf besprochen.

Freya Ridings
Freya Ridings assoziiert ihre neue Musik mit der uralten Kraft des Ozeans – das ist eine schöne Beschreibung für die ebenso fließenden wie mächtigen Lieder. Sie singt mit tiefer Stimme von Female Empowerment und dem Stolz, gestärkt aus Leid hervorzugehen.

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005/2026

Udo Lindenberg
Der Erfinder der neuen deutschen Dichtkunst wird 80 Jahre alt: Weggefährten und Kolleginnen erinnern sich an ihre Zeit mit Udo Lindenberg, und Torsten Groß fasst zusammen, was den (Sprach-)Sound des Meisters ausmacht. Plus: Lindenbergs langjähriger Freund Benjamin von Stuckrad-Barre über dessen Reiselust.

Future of Music
Neben Lola Young haben wir zwei Dutzend weitere Künstler:innen ausgewählt, die zuversichtlich machen, was die Zukunft der Musik angeht – von deutschem Hip-Hop über Electro-Pop bis zu Indie-Rock und Punk.

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1956 - als Rock’n’Roll die Welt veränderte
Die Revolution im „Heartbreak Hotel“ feiert Jubiläum: Im Frühjahr 1956 erobert Elvis Presley das Fernsehen, Little Richard sprengt die Formen, und Amerika beginnt – langsam, widerwillig – sich zu verändern. Jan Jekal erzählt die Geschichte eines Aufruhrs, der bis heute nachwirkt – auch wenn es gerade manchmal fast vergessen scheint.

Kim Gordon macht keine Kompromisse
Mit Sonic Youth wurde sie zu einer Ikone des kompromisslosen Indie-Rock, doch Kim Gordon blickt nie zurück. Sie hat mit über 70 nichts von ihrer Edginess verloren, erfuhr Sassan Niasseri.

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Man erkennt den Rolling Stone bereits an seiner einzigartigen Typografie und dem auffällig roten Schriftzug. Die Zeitschrift wurde 1967 nach einem Bob Dylan–Song benannt und ist seitdem eines der Leitmedien im Bereich der Popkultur. Hierzulande erscheint der Rolling Stone seit 1994 einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Rolling Stone?

Musik und Popkultur – mit dieser Formel lassen sich die Inhalte des Rolling Stone zusammenfassen. In jeder Ausgabe werden eine Fülle von Neuerscheinungen und Alben besprochen und auch die Bereiche Kino und Literatur kommen nicht zu kurz. Ebenfalls widmet sich der Rolling Stone in jeder Ausgabe einer Reihe von Künstlern, die teilweise umfangreiche Interviews geben. Abgerundet wird das Ganze durch das Aufgreifen politischer und kultureller Themen mit direktem Bezug zu „Popthemen“. Besonders beliebt aber auch kontrovers sind die immer neu erscheinenden Bestenliste mit den „500 besten Alben aller Zeiten“, „500 besten Songs aller Zeiten“ etc.

Wer sollte Rolling Stone lesen?

Die Zielgruppe der Rolling Stonesind musik– und kulturaffine Menschen. Da sowohl über Newcomer als auch über Ikonen der Poppkultur geschrieben wird, ist die Altersgruppe breit gefächert. So entfallen 25 Prozent auf die 20– bis 29–jährigen aber auch 31 Prozent auf die Altersgruppe 50plus. Knapp 80 Prozent sind dabei männlich.

Das Besondere an Rolling Stone

Wie kaum eine andere Zeitschrift hat die Rolling Stone durch Sonderausgaben oder Bestenlisten die Popgeschichte geprägt. Ein echtes Urgestein.

  • erscheint seit 1967 in den USA bzw. 1994 in der deutschen Ausgabe
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Die deutsche Ausgabe des Rolling Stone erscheint bei Axel Spring SE, einem der größten Verlagshäuser Europas. Die Liste der hier erscheinenden Titel ist schier endlos und so lassen sich beispielsweise die Autobild oder auch der Musikexpressnennen.

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  • Das Leben nach „Brat“ – drei Tage mit Charli XCX
    „Brat“ machte sie zu einem kulturellen Phänomen, doch Charli XCX weigert sich, denselben Weg noch einmal zu gehen. Mit Angie Martoccio spricht die britische Sängerin ausführlich über ihre psychische Gesundheit und darüber, warum ihr kühnes neues Album kein „Rock“ ist.
  • James Ford: Der Mann hinter Depeche Mode
    Er ist der Mann hinter Alben von Depeche Mode, Blur, Arctic Monkeys und Fontaines D.C. – und erzählt jetzt seine eigene Geschichte: Der Star-Produzent James Ellis Ford nahm sein neues Soloalbum während einer Leukämie-Behandlung auf. Im Gespräch mit Max Gösche geht es um Angst, Dankbarkeit und die Kraft der Musik.
  • Kanye West: Canceln oder auftreten lassen?
    Für die einen ist Kanye West ein Antisemit und ein Fall für die kulturelle Verbannung, für die anderen einer der bedeutendsten Künstler seiner Generation. Eine Reise nach Arnhem, wo beide Wirklichkeiten für einen Abend gleichzeitig existieren.
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