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Aktuelle Themen in Rolling Stone

  • Die 50 besten Alben des Jahres Von den Kritikern des Rolling Stone gewählt: Die 50 Platten des Jahres. Plus: Die Leser- und Autoren- Charts 2020.
  • Rückblick auf das Virus- Jahr Der große Jahresrückblick: Natürlich war auch das Jahr in der Rolling- Stone- Redaktion von der Corona Pandemie geprägt - und wir fragen uns: Was haben wir daraus gelernt? Unter anderem: Dass soziale Medien die Wissenschaft nicht verstehen. Das wir Musik'innen konkret unterstützen müssen (und sei es durch den Kauf ihrer Musik). Dass es für das Echte keinen Ersatz gibt. Dass es zu Hause auch ganz schön ist. Warum Friedrich Merz ätzt, Sault eine Band des Jahres ist und EPs plötzlich Hochkonjuktur haben. Und einiges mehr - Texte von Jens Balzer, Malk Brüggermeyer, Juliane Liebert, Robert Rotifer, Peter Unfried, Arne Wiliander, Sebastian Zabel und Jürgen Ziemer.
  • Gipfeltreffen der Grossen Zum Jahresende besprechen Musikerinnen und Musiker die Lage: Was hat 2020 gemacht, wie wird es weitergehen? Paul McCartney und Taylor Swift erörtern die Geheimnisse des Songschreibens und ihre Isolations- Alben, Barry Gibb und Jason Isbell sprechen über Songtexte und Familie, Brittany Howard und Margo Prince über Musik als Mittel des gesellschaftlichen Wandels, Billy Corgan und Kevin Parker über Gruppendynamik und die wahren 90er- Jahre. Phoebe Bridgers trifft Lars Ulrich und outet sich als Metallica- Fan, Mavin Staples und Chris Stapleton fühlen sich verwandt - und Erykah Badu und Summer Walker tauschen feministische Überlebsstrategien aus. Moderiert von Jonathan Bernstein, Patrick Doyle, Kory Grow, Angie Martoccio, Marissa R. Moss und Brittany Spanos.

Porträt von Rolling Stone

Man erkennt den Rolling Stone bereits an seiner einzigartigen Typografie und dem auffällig roten Schriftzug. Die Zeitschrift wurde 1967 nach einem Bob Dylan–Song benannt und ist seitdem eines der Leitmedien im Bereich der Popkultur. Hierzulande erscheint der Rolling Stone seit 1994 einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Rolling Stone?

Musik und Popkultur – mit dieser Formel lassen sich die Inhalte des Rolling Stone zusammenfassen. In jeder Ausgabe werden eine Fülle von Neuerscheinungen und Alben besprochen und auch die Bereiche Kino und Literatur kommen nicht zu kurz. Ebenfalls widmet sich der Rolling Stone in jeder Ausgabe einer Reihe von Künstlern, die teilweise umfangreiche Interviews geben. Darüber hinaus werden immer wieder CDs oder auch Vinylsingles beigelegt. Abgerundet wird das Ganze durch das Aufgreifen politischer und kultureller Themen mit direktem Bezug zu „Popthemen“. Besonders beliebt aber auch kontrovers sind die immer neu erscheinenden Bestenliste mit den „500 besten Alben aller Zeiten“, „500 besten Songs aller Zeiten“ etc.

Wer sollte Rolling Stone lesen?

Die Zielgruppe der Rolling Stonesind musik– und kulturaffine Menschen. Da sowohl über Newcomer als auch über Ikonen der Poppkultur geschrieben wird, ist die Altersgruppe breit gefächert. So entfallen 25 Prozent auf die 20– bis 29–jährigen aber auch 31 Prozent auf die Altersgruppe 50plus. Knapp 80 Prozent sind dabei männlich. Die verkaufte Auflage lag Anfang 2016 bei knapp 52.000 Exemplaren.

Das Besondere an Rolling Stone

Wie kaum eine andere Zeitschrift hat die Rolling Stone durch Sonderausgaben oder Bestenlisten die Popgeschichte geprägt. Ein echtes Urgestein.

  • erscheint seit 1967 in den USA bzw. 1994 in der deutschen Ausgabe
  • beliebte Bestenlisten
  • wird regelmäßig mit CDs oder Vinylsingles geliefert

Der Verlag hinter Rolling Stone

Die deutsche Ausgabe des Rolling Stone erscheint bei Axel Spring SE, einem der größten Verlagshäuser Europas. Die Liste der hier erscheinenden Titel ist schier endlos und so lassen sich beispielsweise die Autobild oder auch der Musikexpressnennen.

Alternativen zum Rolling Stone

Freunde der Rock– und Popkultur halten mit jedem Rolling Stone einen Klassiker des Musikjournalismus in den Händen. Mindestens ebenso bekannt ist der Musikexpress. Jüngere Leserinnen und Leser greifen dann zur Popcorn.

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Musik und Popkultur – mit dieser Formel lassen sich die Inhalte des Rolling Stone zusammenfassen. In jeder Ausgabe werden eine Fülle von Neuerscheinungen und Alben besprochen und auch die Bereiche Kino und Literatur kommen nicht zu kurz. Ebenfalls widmet sich der Rolling Stone in jeder Ausgabe einer Reihe von Künstlern, die teilweise umfangreiche Interviews geben. Darüber hinaus werden immer wieder CDs oder auch Vinylsingles beigelegt. Abgerundet wird das Ganze durch das Aufgreifen politischer und kultureller Themen mit direktem Bezug zu „Popthemen“. Besonders beliebt aber auch kontrovers sind die immer neu erscheinenden Bestenliste mit den „500 besten Alben aller Zeiten“, „500 besten Songs aller Zeiten“ etc.

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Die Zielgruppe der Rolling Stonesind musik– und kulturaffine Menschen. Da sowohl über Newcomer als auch über Ikonen der Poppkultur geschrieben wird, ist die Altersgruppe breit gefächert. So entfallen 25 Prozent auf die 20– bis 29–jährigen aber auch 31 Prozent auf die Altersgruppe 50plus. Knapp 80 Prozent sind dabei männlich. Die verkaufte Auflage lag Anfang 2016 bei knapp 52.000 Exemplaren.

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Wie kaum eine andere Zeitschrift hat die Rolling Stone durch Sonderausgaben oder Bestenlisten die Popgeschichte geprägt. Ein echtes Urgestein.

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  • beliebte Bestenlisten
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