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Themen | 007/2022 (24.06.2022)
  • Das Wesuweer Moor
    Von den einst riesigen Moorgebieten im Nordwesten Deutschlands und den angrenzenden Niederlanden sind heute nur noch Reste verblieben. Die aber sind umso wichtiger für das Überleben vieler an den Lebensraum Moor angepasster Tier- und Pflanzenarten. Im Wesuweer Moor, westlich von Meppen, lässt sich die ursprüngliche Flora und Fauna eines norddeutschen Moores entdecken. Erhard Nerger stellt das Gebiet vor.
  • Streifenhörnchen im Stadtpark von Tilburg
    Wir alle kennen unser rotes Eichhörnchen, aber ein kleinerer Verwandter – mit einem gestreiften Outfit – lebt ebenfalls seit vielen Jahren sowohl in Belgien, als auch in Deutschland und den Niederlanden: das Sibirische Streifenhörnchen oder Burunduk. Das äußerst fotogene und nicht scheue Hörnchen hält sich hauptsächlich am Boden auf und ist ein beliebtes Motiv für Naturfotograf:innen. Für Edwin Giesbers ist einer der besten Orte in den Niederlanden, um diese Tiere zu sehen und zu fotografieren,der Stadtpark »Wandelbos« in Tilburg.
Themen | 008/2022 (26.07.2022)
  • Tierfotografie
    Erneut wurde im vergangenen Jahr der Fotowettbewerb »Augenblick Natur!« ausgetragen. Das Fotoportal der Natur­parke in Deutschland rief Monat für Monat zu unterschiedlichen Themen auf, anschließend wurden die Monatssieger auserkoren und am Ende entschied eine Jury über die besten Bilder des Jahres.
  • Fotostil
    Für sein jüngstes Projekt "Morvanische Quilts" montiert der schottische Fotograf Niall Benvie eine Vielzahl kaleidoskopisch anmutender Mehrfachbelichtungen zu komplexen Bildwerken. Die Motive dazu findet er in seiner Wahlheimat, in den Wäldern des Morvan, im Osten Frankreichs.
  • Digiskopie mit dem Smartphone
    Im zweiten Beitrag zum Thema Digiskopie geht es um die Kombination von Smartphone und Spektiv. Die so entstehende Fotoausrüstung ist sehr kompakt und bietet dennoch enorm lange Telebrennweiten. Worauf man bei dieser speziellen Art von Tierfotografie achten sollte, wo die Grenzen und die Vorteile liegen, beschreibt Hans-Peter Schaub in seinem Erfahrungsbericht.
Themen | 009/2022 (26.08.2022)
  • Lesergalerie
    Wiesen sind in den meisten Fällen Kulturlandschaften und würden ohne Bewirtschaftung verschwinden. Insbesondere extensiv bewirtschaftete Flächen weisen eine enorme Artenfülle auf und sind entsprechend lohnende Ziele für Naturfotografen. Eine vielfältige Flora, Insekten und auch Vögel und Säugetiere finden hier Nahrung und Lebensraum. Hoher Nährstoffeintrag und eine immer noch zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft sorgen ebenso wie durch Baumaßnahmen bedingter Flächenfraß dafür, dass wertvolle Grünlandlebensräume verschwinden. Was uns da verloren gehen könnte, zeigen auch die Bilder dieser Lesergalerie.
  • Fotopraxis
    Nicht wenige Naturfotografinnen und -fotografen halten sich immer wieder längere Zeit abseits der öffentlichen Stromversorgungsnetze auf, und Digitalkameras, Drohnen, Notebooks oder Smart­phones wollen auch unter solchen Bedingungen mit Strom versorgt werden. In einem zweiteiligen Beitrag wollen wir Ihnen einige Möglichkeiten dazu aufzeigen. In diesem ersten Teil stellen wir zwei unterschiedliche Powerstations vor, die über Solarpanels aufgeladen und dann deutlich mehr Energie liefern als selbst sehr leistungsstarke Powerbanks. Um diese soll es dann im zweiten Teil gehen.
Themen | 010/2022 (26.09.2022)
  • Regionen
    Unter Menschen, die in der Natur fotografieren, herrscht mittlerweile weitgehend der Konsens, dass man gerade dort zu guten Bildern kommt, wo man sich besonders gut auskennt. Für Wolfgang Veeser ist das der Naturpark Obere Donau, den er uns in seiner ganzen Vielfalt vorstellt.
  • Lebensräume
    Die von hochstämmigen Obstbäumen geprägten Lebensräume sind besonders artenreich. Ihre Bewirtschaftung allerdings ist aufwendig und der Ertrag verglichen mit modernen Obst­plantagen gering. So verschwinden diese wertvollen Biotope zusehends. Frank Neumann zeigt auf, was uns damit verloren geht.
  • Praxistest
    Mit der X-H2S präsentierte Fujifilm Mitte des Jahres das neue Topmodell der X-Serie. Wie schon die Vorgängerin X-H1 richtet sich auch die neue Kamera gleichermaßen an Foto- wie Videografen. Enorm hohe Serienbildraten (bis 40 Bilder/sec) mit Unterstützung des AF sowie umfassende Videofunktionen, einschließlich der Aufzeichnung im Apple ProRes-Format, ein neuer Stacked X-Trans-CMOS-Sensor mit sehr schneller Ausleserate und entsprechend geringem Rolling-Shutter-Effekt sowie ein optimierter AF mit Motiv­erkennung machen die Kamera für Foto- wie Videoprofis interessant. Besonders Tier­fotografen dürften zudem das zeitgleich mit der Kamera vorgestellte Telezoom Fujinon XF 150-600 mm F5,6-8 R LM OIS WR begrüßen. Hans-Peter Schaub konnte beide zusammen einem Praxistest unterziehen.
Themen | 011/2022 (27.10.2022)
  • Regionen
    Das Mittelgebirge auf der Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bietet eine große Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume auf engem Raum. Karsten Mosebach lebt mittendrin im »Teuto« und erzählt, warum er sich dort als Naturfotograf »sauwohl« fühlt.
  • Landschaftsfotografie
    Um die weiten, flachen Landschaften im Norden Deutschlands in attraktiven Bildern festzuhalten, ist das Panoramaformat sicher besonders gut geeignet. Tom Körber arbeitete lange Zeit mit einer »analogen« Panoramakamera, mittlerweile aber im digitalen Mittelformat.
  • Fotoreise
    Ein Abstecher in den senegalesischen Nationalpark Niokolo-Koba hinterließ bei Thomas Grüner nicht nur positive Erinnerungen. Ungestörte Flussfahrten und Tierbeobachtungen jenseits des Massentourismus standen schwierige logistische Bedingungen und ein schlechter Zustand des Parks allgemein gegenüber.
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Porträt von Naturfoto

Es gibt Menschen, die in der Natur wandern, joggen, Pilze sammeln, Tiere mit dem Fernglas beobachten oder jagen, Menschen, die sich mit Walking-Stöcken zügig fortbewegen, die einfach spazieren gehen ohne weitere Ambitionen, die den Fitnesspfad absolvieren oder Pflanzen bestimmen. – Und dann gibt es die Menschen, die sehen. Anders und mehr sehen als die Betriebsamen. Von diesen Menschen und deren Blick auf die Natur berichtet die Zeitschrift NaturFoto.

Welche Inhalte bietet NaturFoto?

Das Magazin veröffentlicht in Erfahrungsberichten und spannenden Reportagen den besonderen Blick. Der Fokus liegt dabei auf der Naturfotografie, der sowohl Landschaften und Wetterereignisse, als auch die Tier- und Pflanzenwelt miteinbezieht. Neben den Fotoreportagen und Portfolios werden kreative und überraschende Ideen von hervorragenden Fotografen vorgestellt, die Leserinnen und Leser inspirieren, ebenfalls diesen besonderen Blick, der auch Unscheinbares wahrnimmt, für sich zu entdecken, Neues auszuprobieren und bekannte Pfade der Fotografie hinter sich zu lassen. Die NaturFoto präsentiert weniger die Techniken der Fotografie, als vielmehr kreative Inspiration für Naturbegeisterte. Neben den „obligaten“ Reiseportfolio aus aller Welt präsentiert Naturfoto regelmäßig auch Fotoreportagen aus „vor der Tür“ oder über die „Wiese von nebenan“ – in diesem Sinne echte Inspiration für jeden Kreativen, ohne immer verreisen zu müssen.
Immer praktisch: Termine für Workshops und neue Bücher, die sich intensiv mit dieser besonderen Art der Naturbetrachtung auseinandersetzen.

Wer sollte NaturFoto lesen?

Sowohl für Hobby-Fotografen als auch für professionelle Fotografen bietet die NaturFoto neue Betrachtungsweisen und Inspiration. Wer eine kreative Ader hat und Inspiration jenseits des fotografischen Mainstreams sucht, wer lieber über den fotografischen Blick als über die neueste Bildbearbeitungssoftware nachdenkt, der wird dieses Foto-Magazin nicht mehr missen wollen.

Das Besondere an Naturfoto

In der NaturFoto-Lesergalerie können Leserinnen und Leser oder an Naturfotografie interessierte Fotografen ihr schönstes Bild zu einem jeweils vorgegebenen Thema einreichen. Die Redaktion wählt die besten Fotos aus, die dann in der jeweiligen Ausgabe des Magazins NaturFoto veröffentlicht werden. Drei besonders überzeugende Aufnahmen werden mit einem Bildband aus dem Tecklenborg Verlag prämiert, eine breitere Auswahl von rund 30 Bildern wird dauerhaft in einer Galerie auf der NaturFoto-Homepage unter der Rubrik „Lesergalerie“ präsentiert.

  • eine Inspirationsquelle für jeden Naturfotografen
  • die „Lesergalerie“ veröffentlicht die besten eingereichte Fotos
  • „Ein sehr empfehlenswertes Fotomagazin!“ (Leserzuschrift)
  • NaturFoto erscheint monatlich mit einer Auflage von 26.100 Exemplaren.

Der Verlag hinter Naturfoto

Der Tecklenborg Verlag wurde von Hubert Tecklenborg gegründet und beschäftigt über 40 Mitarbeiter in Steinfurt. Der Verlag hat viele Bildbände mit Tierfotografien publiziert. Einige dieser Veröffentlichungen basieren auf dem Wettbewerb „Wildlife Photographer oft he Year“, der regelmäßig vom History Museum in London und dem BBC Wildlife Magazine ausgeschrieben wird. In Kooperation mit dem GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen) verleiht der Tecklenborg Verlag jährlich den „Fritz Pölking Preis“ und den „Fritz Pölking Nachwuchspreis“ für hervorragende Projekte und Portfolios.

Alternativen zu NaturFoto

NaturFoto finden Sie in der Kategorie der Fotomagazinen. Für Fotografie-Einsteiger eignet sich das hervorragende Magazin Foto Magazin. Über Foto-Technik berichtet die Photo International. Für Fotografie und Bildbearbeitung findet die Fotohits die wesentlichen Tricks und Tipps und für professionelle Fotografen bietet sich die Profifoto an.

Leserbewertungen

Mal ausnahmsweise eine Fotozeitschrift, die nicht zu 2 Drittel aus Produktempfehlungen und Technik besteht und die nicht den Eindruck erweckt, komplett werbefinanziert zu sein oder Aktien bei Fotoshop zu haben. Die wenigen Tests sind sehr ausführlich und sinnvoll, das ist dann wieder interessant. Dafür in jeder Ausgabe jede Menge neue Ideen und Inspirationen, auch für Blumenfotografie und Landschaften, für mich wichtiger als Tierfotografie. Ich freue mich riesig auf jedes neue Heft, sitze Stunden drüber und finde tatsächlich in jeder Ausgabe irgendwas, was mich weiterbringt. Top!

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In der aktuellen Ausgabe von Naturfoto

  • Regionen
    Das Mittelgebirge auf der Grenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bietet eine große Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume auf engem Raum. Karsten Mosebach lebt mittendrin im »Teuto« und erzählt, warum er sich dort als Naturfotograf »sauwohl« fühlt.
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    Um die weiten, flachen Landschaften im Norden Deutschlands in attraktiven Bildern festzuhalten, ist das Panoramaformat sicher besonders gut geeignet. Tom Körber arbeitete lange Zeit mit einer »analogen« Panoramakamera, mittlerweile aber im digitalen Mittelformat.
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    Ein Abstecher in den senegalesischen Nationalpark Niokolo-Koba hinterließ bei Thomas Grüner nicht nur positive Erinnerungen. Ungestörte Flussfahrten und Tierbeobachtungen jenseits des Massentourismus standen schwierige logistische Bedingungen und ein schlechter Zustand des Parks allgemein gegenüber.