Falter

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  • "Es gibt für mich ärgere Schmipfwörter als Kommunist"
    Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein fordert eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes und die Modernisierung des Sozialstaates, und er erzählt, wo er als Kind aus bürgerlichem Haus sein persönliches Heinburg erlebte.
  • Ins Netz gegangen
    Die Entführung des Bloggers Roman Protasewitsch zeigt, wozu Belarus’ Autokrat Alexander Lukaschenko fähig ist. Auch seine Achillesferse wird sichtbar.
  • „Wir müssen nicht alles richtig machen“
    Der Autor und Regisseur René Pollesch zeigt seine neue Arbeit bei den Wiener Festwochen. Ein Gespräch über Theaterdemokratie, Femwashing und seine Pläne für die Berliner Volksbühne.
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Porträt von Falter

Seine Ursprünge finden sich in der Protestbewegung um die Besetzung des Auslandsschlachthofes Sankt Marx in Wien. Gegründet von Studenten und Kunstschaffenden hat sich Falter bis in die heutige Zeit seinen Anspruch für hochwertigen Journalismus bewahrt und ist mittlerweile mehr als ein Stadtmagazin für Wien.

Welche Inhalte bietet der Falter?

Rund um Österreich mit einem Schwerpunkt auf urbane Themen. Aktuelle Berichte aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur sowie Stadt- und Landleben stehen für einen abwechslungsreichen und informativen Inhaltsmix zur Alpenrepublik in der Zeitschrift Falter. Sechs Ressorts bilden den Kern des wöchentlich erscheinenden Magazins. Meinungsbildend und meinungsstark kommt Falter daher, wenn Stellungnahmen, Kommentare und Kolumnen von Experten zu aktuellen Themen informieren. Politik zählt ebenfalls zu seinen Leidenschaften. Fundierte Berichterstattung über die Ereignisse in Österreich und dem Ausland bilden einen seiner Schwerpunkte. Als eines von wenigen Magazinen greift Falter auch regelmäßig die Medienlandschaft auf, hat das spannende Segment fest in seinem Konzept verankert, besticht durch präzise Berichte zu den aktuellen Entwicklungen in der nationalen Medienszene.
Zudem kann das Magazin mit einem Feuilleton aufwarten, der auch internationalen Ansprüchen genügend, zu den umfang- und facettenreichsten Darstellungen des kulturellen Schaffens in Österreich gehört. National und regional geht es auch auf den verbleibenden Seiten, des 120 Seiten starken Magazins daher. Im Ressort Stadtleben steht das Leben in Wien und Umgebung mit Reportagen und Kommentaren im Blickfeld. Als Gegenentwurf dazu findet sich ebenso das Ressort Landleben mit seiner abwechslungsreichen Berichterstattung über die verschiedenen Regionen Österreichs.

Wer sollte Falter lesen?

Falter richtet sich vornehmlich an Leserinnen und Leser, die regelmäßig über die neuesten Entwicklungen Österreichs in Szene gesetzt werden möchten. Mit seiner Ausrichtung auf urbane Themen spricht das Magazin vor allem Menschen aus den Metropolen der Alpenrepublik an. Weit über die Hälfte seiner Leser, rund 65 %, leben im Städte-Dreieck von Wien, Linz und Graz. Gerade aus der Landeshauptstadt Wien, das im Magazin besonders und in jeder Ausgabe ausgiebig gewürdigt wird, kommen viele seiner Leser. Überdurchschnittlich gebildet, jung – knapp 70 % der Falter-Leser sind zwischen 20 und 59 Jahren alt – und einkommensstark, schätzen sie die kritische Auseinandersetzung mit Themen.

Das Besondere an Falter

Unabhängig, leidenschaftlicher Journalismus, kritische Redakteure für kritische Leser, präzise Analysen und meinungsbildende Kommentare und dazu investigativ recherchierte Hintergrundberichterstattungen. Falter steht für hohe publizistische Qualität und kritischen Zeitgeist Made in Österreich. Bekannt für seine Aufdeckungsgeschichten und eine Gilde renommierten Kolumnistinnen und Kolumnisten, bleibt es zeitgleich regional, gar lokal verwurzelt. Wien ist – das merkt man dem Magazin an – seine Heimat und wichtiges inhaltliches Ressort, welches regelmäßig durch ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und Restaurantkritiken erweitert wird.

  • Erstausgabe im Jahr 1977
  • redaktioneller Schwerpunkt auf urbane Themen
  • das Falter Abo kommt wöchentlich nach Hause, 50 x im Jahr
  • 120 Seiten stark – Wien und mehr
  • Druckauflage von 46.000 Exemplaren (Verlagsangabe/2020)

Der Verlag hinter Falter

Fast würde man sagen „ein Verlag, ein Magazin“, aber dem ist nicht so. Zwar erscheint Falter in der Falter Zeitschriften Gesellschaft m. b. H. und weist schon im Namen des Medienaushauses auf die herausragende Stellung des Magazins hin, aber mit einigen weiteren kleinen Zeitschriftenprojekten, cross-digitalen Inhalten und einer großen Buchsparte ist der Verlag vielseitig aufgestellt. Wie sollte es auch anders sein, ist Österreichs pulsierendes Herz, Wien, seit Verlagsgründung 1977 die Heimat der Falter Zeitschriften Gesellschaft.

Alternativen zum Falter

Das Falter Abo mit seinen Inhalten aus den Regionen Österreichs, dazu Politik, Medien und ein umfassendes Feuilleton und das Beste aus dem Stadtleben Wiens, das Magazin Falter fühlt sich in gleich zwei Kategorien, unter den Stadtmagazinen und bei den allgemeinen Österreich-Zeitschriften, zu Hause. Der Mix im Falter ist einzigartig, und dennoch gibt es lesenswerte Alternativen, die ebenfalls mit Charme und charakterstarken Inhalten aufwarten. News Österreich ist das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin Österreichs mit breitem Themenmix und leidenschaftlichem Journalismus. Metropole Vienna, ein englischsprachiges Magazin, rückt ganz Wien, seine Erlebnis-Hotspots, Events und all die Orte und Geschichten, die Wien ausmachen, in den Mittelpunkt.
Mit Wiener, dem österreichischen Männer-Magazin, Gewinn Österreich, einem Wirtschaftsmagazin, Land der Berge und das Reise-Magazin für Outdoorsport und Urlaub in Österreich und Servus Gute Küche, dem kulinarischen Begleiter durch die Alpenrepublik, stehen weitere ganz unterschiedliche Konzepte mit Schwerpunkt Österreich zur Auswahl.

Leserbewertungen

liebes Presseshop-Team, ich selber kenne die Zeitung nicht und habe das Abo als Geburtagswunsch verschenkt, allerdings Daumen hoch gibt es für die unkomplizierte Abwicklung bei Bestellung und Versand.

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In der aktuellen Ausgabe von Falter

  • "Es gibt für mich ärgere Schmipfwörter als Kommunist"
    Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein fordert eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes und die Modernisierung des Sozialstaates, und er erzählt, wo er als Kind aus bürgerlichem Haus sein persönliches Heinburg erlebte.
  • Ins Netz gegangen
    Die Entführung des Bloggers Roman Protasewitsch zeigt, wozu Belarus’ Autokrat Alexander Lukaschenko fähig ist. Auch seine Achillesferse wird sichtbar.
  • „Wir müssen nicht alles richtig machen“
    Der Autor und Regisseur René Pollesch zeigt seine neue Arbeit bei den Wiener Festwochen. Ein Gespräch über Theaterdemokratie, Femwashing und seine Pläne für die Berliner Volksbühne.