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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Macht, Mythos, Machenschaften
Der lange Beitrag beleuchtet die internen Verwerfungen und Skandale innerhalb der AfD, darunter Vetternwirtschaft, Parteifilz und ideologische Spannungen zwischen Pragmatikern und Radikalen. An zahlreichen Beispielen (Sachsen-Anhalt, Jan Wenzel Schmidt, Björn Höcke u. a.) zeigt der Text, wie fehlende innerparteiliche Kontrolle und Verstrickungen die Glaubwürdigkeit bedrohen. Es wird diskutiert, ob die AfD überhaupt eine regierungsfähige Partei ist oder eher als Bewegungsphänomen fungiert. Die Relevanz für Leser liegt in der Einschätzung politischer Stabilität, der Risiken bei einer Regierungsbeteiligung und den Chancen für demokratische Gegenkräfte. Der Artikel verknüpft Rechercheergebnisse mit politischen Analysen und macht deutlich, wie die Partei zwischen Protest und Regierungsambition hin- und hergerissen ist.

„Sie alle haben versucht, mich zu brechen“ (Gisèle Pelicot)
In einem ausführlichen Interview berichtet Gisèle Pelicot von den qualvollen Verbrechen, die ihr Ehemann über Jahre begangen haben soll, und von ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Sie schildert Blackouts, die Entdeckung der Taten, den zehrenden Strafprozess und die psychischen Folgen für sie und ihre Familie. Pelicot thematisiert Scham, öffentliche Unterstützung und die Schwierigkeit, Vertrauen wiederzufinden — zugleich zeigt sie Stärke und die Fähigkeit, neu zu lieben. Der Beitrag dokumentiert nicht nur ein Gerichtsverfahren, sondern beleuchtet auch strukturelle Fragen von Opferschutz und Strafverfolgung. Für Leser ist es ein eindringliches Plädoyer gegen sexualisierte Gewalt und für die Perspektive der Überlebenden.

Ausgabe 009/2026

Schicksalsjahr eines Kanzlers
Friedrich Merz kämpft als Bundeskanzler mit Koalitionsproblemen, wirtschaftlichen Herausforderungen und der AfD im Nacken. Sein schwieriges erstes Jahr steht im Zeichen von außenpolitischen Spannungen und innenpolitischem Stillstand.

Die Jobs von morgen
Künstliche Intelligenz verändert Branchen, vernichtet einige Jobs und schafft neue.

In Ausgabe 009/2026 von Focus

Ausgabe 008/2026

Die Gewalt, die wir einfach nicht sehen wollten – bis jetzt!
Erste umfassende Studie zur alltäglichen Gewalt in Deutschland zeigt alarmierende Dunkelfeldzahlen über psychische, körperliche, sexuelle und digitale Gewalt.

Der letzte Genosse – Kann Lars Klingbeil die SPD noch retten?
Porträt über Lars Klingbeil, der als SPD-Chef, Finanzminister und Vizekanzler die Partei durch schwierige Zeiten führt.

In Ausgabe 008/2026 von Focus

Ausgabe 007/2026

Besatzung ist nur eine andere Form von Krieg
Ukrainische Zivilist:innen leiden unter der russischen Besatzung – Entführungen und Folterungen häufen sich.

Arbeitskrampf
Bundeskanzler Merz fordert mehr Einsatz, die Wirtschaft ruft nach Fachkräften, KI verändert die Regeln – ein Land ringt um seine Leistung.

In Ausgabe 007/2026 von Focus

Ausgabe 006/2026

Trumps TäterIn: In den USA wächst die Wut über das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE
Brutales Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE gegen Migranten sorgt für landesweite Proteste. Die Behörde operiert mit hoher Brutalität und politischer Unterstützung durch Präsident Trump trotz öffentlicher Empörung.

Richtig Steuern sparen: Mehr als 50 kluge Tipps für Arbeitnehmer, Selbstständige und Erben
Umfangreicher Ratgeber mit legalen Steuertricks für unterschiedliche Gruppen, um effektiv Steuern zu reduzieren und Rückerstattungen zu erhöhen.

In Ausgabe 006/2026 von Focus

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Porträt von Focus

Nachrichten bestimmen die Welt, gut informiert zu sein, ist in der heutigen Zeit entscheidend, um an gesellschaftsrelevanten Diskussionen teilzuhaben. Die Zeitschrift Focus ist eines der modernsten Nachrichtenmagazine Deutschlands.

Welche Inhalte bietet der Focus?

Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von knapp 260.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Fashion-Magazin Instyle und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zum Focus

Die Zeitschrift Focus zählt zu den beliebtesten Marken in der Kategorie Nachrichtenmagazine. Möchten Sie sich auch mit den Alternativen befassen, stehen Ihnen gleich eine ganze Reihe von renommierten heimischen wie ausländischen Nachrichtenmagazinen zur Auswahl. Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringen die deutschen Klassiker unter den Nachrichtenmagazinen Der Spiegel und Stern mit. Das englischsprachige US-Nachrichtenmagazin Time Magazine wird bereits seit 1923 gedruckt und ist geprägt von politischen sowie gesellschaftlichen Themen mit Schwerpunkt USA. Diese Publikationen stehen stellvertretend für die große Bandbreite an nationalen wie internationalen Titeln im Segment der Nachrichtenmagazine.

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„Sie alle haben versucht, mich zu brechen“ (Gisèle Pelicot)
In einem ausführlichen Interview berichtet Gisèle Pelicot von den qualvollen Verbrechen, die ihr Ehemann über Jahre begangen haben soll, und von ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Sie schildert Blackouts, die Entdeckung der Taten, den zehrenden Strafprozess und die psychischen Folgen für sie und ihre Familie. Pelicot thematisiert Scham, öffentliche Unterstützung und die Schwierigkeit, Vertrauen wiederzufinden — zugleich zeigt sie Stärke und die Fähigkeit, neu zu lieben. Der Beitrag dokumentiert nicht nur ein Gerichtsverfahren, sondern beleuchtet auch strukturelle Fragen von Opferschutz und Strafverfolgung. Für Leser ist es ein eindringliches Plädoyer gegen sexualisierte Gewalt und für die Perspektive der Überlebenden.

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Schicksalsjahr eines Kanzlers
Friedrich Merz kämpft als Bundeskanzler mit Koalitionsproblemen, wirtschaftlichen Herausforderungen und der AfD im Nacken. Sein schwieriges erstes Jahr steht im Zeichen von außenpolitischen Spannungen und innenpolitischem Stillstand.

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Künstliche Intelligenz verändert Branchen, vernichtet einige Jobs und schafft neue.

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Die Gewalt, die wir einfach nicht sehen wollten – bis jetzt!
Erste umfassende Studie zur alltäglichen Gewalt in Deutschland zeigt alarmierende Dunkelfeldzahlen über psychische, körperliche, sexuelle und digitale Gewalt.

Der letzte Genosse – Kann Lars Klingbeil die SPD noch retten?
Porträt über Lars Klingbeil, der als SPD-Chef, Finanzminister und Vizekanzler die Partei durch schwierige Zeiten führt.

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Besatzung ist nur eine andere Form von Krieg
Ukrainische Zivilist:innen leiden unter der russischen Besatzung – Entführungen und Folterungen häufen sich.

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Trumps TäterIn: In den USA wächst die Wut über das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE
Brutales Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE gegen Migranten sorgt für landesweite Proteste. Die Behörde operiert mit hoher Brutalität und politischer Unterstützung durch Präsident Trump trotz öffentlicher Empörung.

Richtig Steuern sparen: Mehr als 50 kluge Tipps für Arbeitnehmer, Selbstständige und Erben
Umfangreicher Ratgeber mit legalen Steuertricks für unterschiedliche Gruppen, um effektiv Steuern zu reduzieren und Rückerstattungen zu erhöhen.

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Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von knapp 260.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Fashion-Magazin Instyle und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

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  • Editorial
    Die Chefredakteurin reflektiert über das Verhältnis von politischem Fehlverhalten und Wählerstrafen. Sie beschreibt ihre einstige Überzeugung, dass Lügen, Korruption und Machtmissbrauch automatisch Machtverlust zur Folge hätten — ein Reiz-Reaktions-Schema, das zunehmend zu bröckeln scheint. Am Beispiel aktueller Skandale (insbesondere bei der AfD) zeigt sie, wie Empörung allein nicht genügt und wie wichtig sachliche Aufklärung ist. Der Text fordert, politisches Versagen klar zu benennen und institutionell zu ahnden, statt sich nur in moralischer Entrüstung zu ergehen. Für Leser ist das Editorial ein Aufruf, politische Verantwortung und die Mechanismen demokratischer Kontrolle kritisch zu beobachten.
  • Kolumne: Die Gott-begnadeten
    Fleischhauer setzt sich ironisch mit dem Phänomen auseinander, dass Künstler häufig versuchen, politische Autorität auszuüben. Er kritisiert Opportunismus, das Instrument des offenen Briefs und die Reklamepolitik von Promis, die politisches Engagement oft zur Imagepflege nutzen. An konkreten Beispielen (u. a. Epstein-Distanzierungen, Berlinale-Debatte) zeigt er die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirkung. Der Text plädiert für die Trennung von Person und Werk und fordert mehr Bescheidenheit in öffentlichen Stellungnahmen. Leser erhalten eine provokante Perspektive auf Kultur und Politik.
  • Zurück an die Weltspitze: Gelingt dem deutschen Film ein Comeback?
    Der Beitrag würdigt den Erfolg von İlker Çataks Film „Gelbe Briefe“ als Signal für ein mögliches Comeback des deutschen Kinos. Hofmann diskutiert, warum künstlerische Qualität und politische Relevanz zusammenwirken müssen, um international zu bestehen. Er vergleicht die deutsche Förder- und Marktpolitik mit Frankreich und Italien und kritisiert Defizite bei Investitionsquoten und Förderstrukturen. Zudem betont er die Notwendigkeit besserer Infrastruktur und verstärkter Kooperation mit Streaming-Diensten. Für Filmschaffende und Kulturpolitiker bleibt dies eine Aufforderung, strukturelle Schwächen zu beheben.
  • Macht, Mythos, Machenschaften
    Der lange Beitrag beleuchtet die internen Verwerfungen und Skandale innerhalb der AfD, darunter Vetternwirtschaft, Parteifilz und ideologische Spannungen zwischen Pragmatikern und Radikalen. An zahlreichen Beispielen (Sachsen-Anhalt, Jan Wenzel Schmidt, Björn Höcke u. a.) zeigt der Text, wie fehlende innerparteiliche Kontrolle und Verstrickungen die Glaubwürdigkeit bedrohen. Es wird diskutiert, ob die AfD überhaupt eine regierungsfähige Partei ist oder eher als Bewegungsphänomen fungiert. Die Relevanz für Leser liegt in der Einschätzung politischer Stabilität, der Risiken bei einer Regierungsbeteiligung und den Chancen für demokratische Gegenkräfte. Der Artikel verknüpft Rechercheergebnisse mit politischen Analysen und macht deutlich, wie die Partei zwischen Protest und Regierungsambition hin- und hergerissen ist.
  • „Die Demokratie ist stabil“ (Interview mit Peter M. Huber)
    Peter M. Huber äußert sich gelassen gegenüber der Möglichkeit, dass die AfD regional an Macht gewinnen könnte, und warnt vor vorschnellen Analogien zur NS-Zeit. Er betont die Resilienz des Rechtsstaats, verweist jedoch auf die Notwendigkeit sorgfältiger Ermittlungen gegen Parteiteile. Huber spricht sich zudem für eine Überprüfung des föderalen Vollzugs von Bundesgesetzen aus und plädiert für eine klarere Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern, um Verantwortlichkeiten sichtbarer zu machen. Er hält Teilverbote von Landesverbänden für denkbar und mahnt zu Bedacht bei politischen Verbotspolitiken. Für Leser bietet das Interview rechtliche Einordnung und praktikable Reformvorschläge zur Stärkung staatlicher Handlungsfähigkeit.
  • Das Leben danach
    Porträts dreier ehemaliger Spitzenpolitiker zeigen unterschiedliche Wege nach dem Mandat: die Rückkehr in den früheren Beruf, der Wechsel in Wissenschaft oder Verwaltung und die Arbeit in der politischen Bildung. Die Beiträge schildern Abschiedsschmerz, die Notwendigkeit, den Alltag neu zu ordnen, und die Chancen persönlicher Neuorientierung. Sie thematisieren auch die sozialen Folgen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch das Ende eines Mandats ihre Jobs verlieren. Für Leser illustriert die Serie, wie politisches Leben eine begrenzte Aufgabe ist und wie wichtig Perspektiven jenseits der Hauptstadt sind.
  • Deutschlands KI-Diplomat: Karsten Wildberger
    Der Artikel porträtiert Karsten Wildberger als Quereinsteiger mit wissenschaftlicher und Manager-Erfahrung, der international Anerkennung für seine KI-Diplomatie findet. Außenpolitisch hat er bereits Abkommen geschlossen; innenpolitisch stehen monumentale Aufgaben an, insbesondere die Einführung einer digitalen Brieftasche und die Konsolidierung dezentraler IT-Infrastruktur. Kritiker mahnen, zuerst die Datenbasis und zentrale Register zu ordnen, während Wildberger eine sichtbare Lösung voranstellen will, um Vertrauen bei Bürgern zu schaffen. Der Text skizziert Machtfragen rund um den IT-Zustimmungsvorbehalt und die Notwendigkeit von Kooperation mit anderen Ministerien. Für Leser bietet sich ein Verständnis der Balance zwischen technischer Umsetzung und politischer Durchsetzungskraft.
  • Gier, Macht und Missbrauch: Der Epstein-Skandal
    Der Text dokumentiert, wie Jeffrey Epstein Verbindungen in die britische Elite nutzte und damit einen Skandal auslöste, der sowohl die Monarchie als auch die parlamentarische Demokratie traf. Er nennt zentrale Figuren (u. a. Prinz Andrew, Peter Mandelson) und schildert, wie Macht, Informationen und Gefälligkeiten in einen toxischen Sumpf führten. Die Enthüllungen schwächen die britische Regierung und die öffentliche Legitimation der Institutionen. Der Artikel beleuchtet auch historische Muster und die Gefahr für das Vertrauen in demokratische Strukturen. Leser erhalten Einblick in eine Krise, deren Folgen für Politik und Gesellschaft noch lange nachwirken dürften.
  • „Wir brauchen Druck auf Moskau“ (Interview mit Andrij Sybiha)
    Andrij Sybiha beschreibt die harte Realität in der Ukraine: Dauerkrieg, Belastungen der Zivilbevölkerung und die Notwendigkeit internationaler Unterstützung. Er betont, dass die militärische Erfahrung der Ukraine ein strategischer Vorteil für Europa ist und verlangt verstärkte Sanktionen sowie politische Isolation Russlands. Sybiha fordert außerdem eine Neuorientierung in Europa, die die Ukraine als Teil des europäischen Sicherheitsraums begreift, einschließlich konkreter Sicherheitsgarantien. Er kritisiert Verzögerungen in der Unterstützung und ruft zu mehr Druck auf Moskau auf, um Verhandlungsbereitschaft zu erzwingen. Für Leser erklärt das Interview, warum die Ukraine nicht nur Empfänger, sondern aktiver Sicherheitsgarant für Europa sein kann.
  • Das Steinmeier-Merkel-Märchen
    Techau beschreibt in einem eindrücklichen Meinungsbeitrag, wie deutsche Zurückhaltung gegenüber Russland in Kiew wahrgenommen wird. Er kritisiert das Narrativ, dass Frieden ohne Rücksicht auf russische Forderungen erreichbar sei, und nennt dies das ‚Steinmeier-Merkel-Märchen‘. Der Autor fordert, Russlands Zielsetzungen klarer entgegenzutreten und die Unterstützung der Ukraine zu verstärken, um langfristige Stabilität in Europa zu sichern. Der Beitrag appelliert an strategisches Bewusstsein und an die Bereitschaft, für Sicherheit auch unangenehme Entscheidungen zu treffen. Leser erhalten eine scharfe Perspektive auf außenpolitische Verantwortung Deutschlands.
  • „Sie alle haben versucht, mich zu brechen“ (Gisèle Pelicot)
    In einem ausführlichen Interview berichtet Gisèle Pelicot von den qualvollen Verbrechen, die ihr Ehemann über Jahre begangen haben soll, und von ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Sie schildert Blackouts, die Entdeckung der Taten, den zehrenden Strafprozess und die psychischen Folgen für sie und ihre Familie. Pelicot thematisiert Scham, öffentliche Unterstützung und die Schwierigkeit, Vertrauen wiederzufinden — zugleich zeigt sie Stärke und die Fähigkeit, neu zu lieben. Der Beitrag dokumentiert nicht nur ein Gerichtsverfahren, sondern beleuchtet auch strukturelle Fragen von Opferschutz und Strafverfolgung. Für Leser ist es ein eindringliches Plädoyer gegen sexualisierte Gewalt und für die Perspektive der Überlebenden.
  • Wie Trump Bayer rettet
    Der Text erklärt, wie politische Entscheidungen in den USA, insbesondere unter Präsident Trump, Bayer in eine günstigere Lage bringen könnten. Trump deklarierte Glyphosat als wichtig für die Landesverteidigung und löste rechtliche Schritte aus, die Klagen gegen Bayer in den USA erschweren oder entkräften könnten. Die mögliche Entlastung hat große Bedeutung für Bayers Bilanz, Innovationen und den deutschen Chemiestandort. Zudem beschreibt der Artikel wirtschaftliche und kulturelle Begleiterscheinungen wie den Verkauf von Kunstsammlungsbeständen. Für Investoren und Wirtschaftsinteressierte bietet der Beitrag eine Einordnung der komplexen Vermischung von Politik, Recht und Konzernstrategie.
  • Bayer und die Glyphosat‑Zukunft
    Der Artikel zeichnet nach, wie die Monsanto‑Übernahme Bayer in eine juristische und finanzielle Schieflage brachte und warum die Lösung der Glyphosat‑Klagen für die Zukunft des Konzerns entscheidend ist. Er beschreibt die Rolle des Vorstandsvorsitzenden Bill Anderson, die Folgen von Milliardenverglichen und die Abhängigkeit von Entscheidungen US‑amerikanischer Gerichte und der Trump‑Regierung. Die Darstellung geht auf die politische Dimension in Washington ein, auf Lobbyarbeit und die Hoffnung auf Eingriffe der Exekutive. Für Leser ist relevant, wie Unternehmensentscheidungen, juristische Risiken und politische Entwicklungen die Aktie, Arbeitsplätze und Innovationsfähigkeit beeinflussen.
  • Deutschlands Chance im Euro‑Tower
    Der Beitrag analysiert die offene Nachfolgefrage an der Spitze der Europäischen Zentralbank und welche Bedeutung die Personalie für Europa hat. Er stellt potenzielle Kandidaten wie Joachim Nagel, Klaas Knot, Isabel Schnabel und Pablo Hernández de Cos vor und bewertet deren Profile sowie politische Vor- und Nachteile. Der Text erläutert das komplexe Auswahlverfahren der 21 Staats‑ und Regierungschefs und die Rolle nationaler Interessen, insbesondere Frankreichs. Für Leser erklärt der Artikel, warum die Entscheidung zentral für Geldpolitik, Inflation und europäische Integration ist.
  • Weiß‑blaue Fusionsvision
    Der Artikel beschreibt Bayerns Plan, den Bau eines Kernfusionsreaktors in den Freistaat zu holen, und ordnet die Initiative in das globale Wettrennen um Fusionsenergie ein. Er stellt die Akteure vor — von Proxima Fusion und dem Max‑Planck‑Institut bis zu RWE und Siemens Energy — und erläutert die technischen, finanziellen und politischen Herausforderungen. Die Bedeutung für die deutsche Industrie, mögliche Fördermittel und die Konkurrenz aus China und den USA werden diskutiert. Für potentielle Investoren und politisch Interessierte zeigt der Beitrag Chancen, Risiken und notwendige Schritte für eine erfolgreiche nationale Fusionsstrategie auf.
  • Der Klügere legt nach
    Der Beitrag fasst aktuelle Forschungsergebnisse zu Nahrungsergänzungsmitteln zusammen und ordnet deren Wirksamkeit für geistige Fitness und Demenzschutz ein. Bas Kast schildert, wie Studien zu Multivitaminen, Magnesium L‑Threonat, Vitamin B12, Omega‑3 und Kreatin positive Effekte belegen, betont aber die Limitierungen und den Stand vieler Untersuchungen. Er warnt vor überhyped „Longevity“‑Substanzen, empfiehlt zielgerichtete Tests (z. B. Vitamin D) und moderates Dosieren. Für Leser bietet der Text praxisnahe Ratschläge, welche Supplements sinnvoll sein können und wie sie in einen gesunden Lebensstil integriert werden.
  • Die Vorsorge sollte mit 45 beginnen
    Im Interview erklärt der Facharzt, warum Darmkrebs bei Jüngeren oft zu spät erkannt wird und warum eine frühere Vorsorge sinnvoll sein könnte. Es werden Ursachen für das zunehmende Auftreten individuell-junger Fälle, die Rolle erblich bedingter Mutationen und die Bedeutung familiärer Anamnese besprochen. Hüneburg erläutert die Vor‑ und Nachteile von Koloskopie versus immunologischem Stuhltest und zeigt, wie Screening‑Intervalle gestaltet werden könnten. Für Leser liefert der Artikel konkrete Hinweise, wann Tests empfohlen werden und wie Angehörige bei genetischem Risiko vorgehen sollten.
  • Wuppertals eiserne Gondel
    Der Artikel erzählt die Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn von ihren Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts bis zur heutigen Denkmalschutzzulassung. Er skizziert historische Höhepunkte und Krisen, berühmte Anekdoten (etwa Tuffi, der Elefant) sowie die technischen Erneuerungen und Stillstände. Gleichzeitig wird die Bedeutung der Bahn für den Alltag mit zehntausenden Fahrgästen pro Tag betont. Für Leser ergibt sich ein Bild eines skurrilen, aber unverzichtbaren Verkehrssystems mit emotionaler und technischer Tiefe.
  • Höchste Kundentreue
    Die Auswertung präsentiert die Ergebnisse einer groß angelegten Kundenumfrage zur Marken‑ und Unternehmensloyalität in Deutschland. Methode, Stichprobengröße und Auszeichnungslogik (‚Hohe‘ bzw. ‚Höchste Kundentreue‘ und 5‑Jahres‑Siegertitel) werden erläutert. Tabellen zeigen Scores für zahlreiche Branchen und Gewinner, ergänzt um eine Langfristbetrachtung. Für Verbraucher liefert die Studie Orientierung bei der Markenwahl; für Unternehmen bietet sie Benchmark‑Daten zur Kundenzufriedenheit und -bindung.
  • In einem Land vor unserer Zeit
    Der Reisebericht schildert eindrückliche Begegnungen mit der einzigartigen Tierwelt der Galapagos‑Inseln und schildert, wie die vulkanischen Inseln Evolution sichtbar machen. Der Autor berichtet von Begegnungen mit Seelöwen, Meerechsen und Blaufußtölpeln sowie von historischen Bezügen zu Charles Darwin und den Folgen für Schutzbemühungen. Es wird auf Naturschutzstationen, ausgestorbene Bewohner wie 'Lonesome George' und aktuelle Wiederansiedlungsprojekte hingewiesen. Für Reisende und Naturinteressierte bietet der Text sowohl Eindrücke als auch Hintergrundwissen zur Bedeutung der Inseln.
  • Lang lebe der König!
    Der Text bespricht Luhrmanns Dokumentarfilmprojekt 'EPiC: Elvis Presley in Concert', das auf unveröffentlichtem 8‑mm‑Material, Tonaufnahmen und Restaurationsarbeiten basiert. Er hebt Luhrmanns Fähigkeit hervor, Elvis' Bühnenmagie und persönliche Ambivalenzen zu zeigen, und beschreibt die technische Aufbereitung durch Spezialisten wie Peter Jackson. Der Artikel diskutiert auch Kontroversen — etwa Elvis' Verhältnis zu afroamerikanischer Musikszene und sein politisches Verhalten — und ordnet die Doku in Luhrmanns filmisches Gesamtwerk ein. Lesern bietet die Besprechung Einblick in Ausstattung, Herangehensweise und die emotionale Wirkung des Films.
  • U2 – Days of Ash
    Der Text analysiert U2s neue EP 'Days of Ash' als politisches Statement, das aktuelle globale Krisen thematisiert. Er bespricht musikalische Anleihen an frühe Phasen der Band, inhaltliche Schwerpunkte und einzelne Stücke wie 'American Obituary'. Der Autor wägt die emotionale Zuspitzung der Protesttexte gegen journalis­tische Genauigkeit ab und zieht Parallelen zu früheren, langlebigeren U2‑Politstücken. Für Hörer bietet der Beitrag Orientierung, welche Songs zeichnende Aussagen treffen und wie sich die EP in U2s Werkgeschichte einordnet.
  • Tupoka Ogette – 'Trotzdem zuhause'
    Im Interview spricht Ogette über Motivation und Herausforderungen beim Schreiben ihrer Memoiren und wie persönliche Erfahrungen als Brennglas gesellschaftlicher Muster dienen. Sie reflektiert Kindheit in der DDR, die Spannung von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, das Chamäleon‑Prinzip als Überlebensstrategie und die Bedeutung von Familie. Ogette diskutiert Trauma, Wut, Scham und die Verantwortung, Rassismusthemen zu vermitteln, will aber auch über diese Rolle hinauswachsen. Leser erhalten Einsichten in individuelle Bewältigungsstrategien und die kulturelle Einordnung ihrer Arbeit.
  • Der eigensinnige Anführer
    Der Beitrag porträtiert Nico Schlotterbeck als impulsiven, mutigen Innenverteidiger, der in Dortmund Führungsverantwortung übernimmt und zugleich ein Muster riskanter Fehler zeigt. Es werden seine Stärken im Aufbau und seine Schwächen bei Übermut und Fehlaktionen beleuchtet, inklusive Folgen wie Karten und Sperren. Die Analyse ordnet frühere Länderspiele und das WM‑Debakel in Katar ein und zeigt, wie er an Disziplin und Stellungsspiel arbeitet. Für Fans und Beobachter erklärt der Artikel, warum Schlotterbeck sowohl Hoffnungsträger als auch kritische Baustelle ist.
  • Streetfood aus Taipeh
    Ottolenghi schildert seine Faszination für die Straßenküche Taipehs und präsentiert ein konkretes Gericht: Wolfsbarsch mit Ingwer, Knoblauch, Chili, Frühlingszwiebeln und einer Reisessig‑Soja‑Sauce. Die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung betont kurze Garzeiten und die Vorbereitung aller Zutaten, damit das Pfannengericht schnell gelingt. Der Text verbindet kulinarische Sehnsucht nach Taiwan mit praktischen Kochhinweisen für zuhause. Leser erhalten ein zugängliches Rezept für intensive, asiatisch inspirierte Aromen.
  • Kompromiss los! – VW T‑Roc im Test
    Der Testbericht stellt die neue Generation des VW T‑Roc vor: gewachsenes Format, größere Kofferraumkapazität und überarbeitete Außen‑ und Innenoptik. VW hat die Materialanmutung verbessert, einige Designideen (z. B. integrierte Griffe) ergänzt und das Fahrverhalten als ausgewogenen Kompromiss zwischen Komfort und Dynamik beschrieben. Die Prüfung umfasst Motorvarianten (Mildhybrid), Verbrauchsangaben und Preise. Für potenzielle Käufer ist der Artikel eine Einschätzung, ob der T‑Roc als alltagstaugliches, verlässliches Kompakt‑SUV ihren Ansprüchen genügt.
  • Bafta‑Verleihung: Masken in London
    Die kurze Meldung berichtet über die Ergebnisse der Bafta‑Verleihung, hebt den besten Film und individuelle Preisträger hervor und kommentiert überraschende Entscheidungen wie die Auszeichnung von Robert Aramayo. Die Bedeutung der Auszeichnung als britisches Pendant zu den Oscars wird erläutert. Für Kinofans fasst der Artikel die wichtigsten Gewinner und Eindrücke des Abends kompakt zusammen.
  • Berlinale: Bären in Berlin
    Der Beitrag berichtet über einen Eklat bei der Abschlussveranstaltung der Berlinale, als ein Filmemacher die Bühne nutzte, um politische Vorwürfe zu erheben, und diskutiert die Reaktionen. Gleichzeitig werden künstlerische Entscheidungen honoriert: İlker Çatak erhielt den Goldenen Bären, Sandra Hüller wurde als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Der Artikel reflektiert die Gratwanderung zwischen Kunst, Festivalbetrieb und politischem Protest. Für Kulturinteressierte bietet der Text einen kompakten Überblick über die wichtigsten Preisträger und Debatten.
  • Olympia‑Überflieger Johannes Høsflot Klæbo
    Kurzporträt des Ausnahmeathleten Johannes Høsflot Klæbo, der bei den Olympischen Winterspielen 2026 sechs Goldmedaillen gewann und damit zu den erfolgreichsten Winterolympioniken avancierte. Der Text nennt seine bisherigen Erfolge, die Bedeutung der Medaillen für Norwegens Teamleistung und die frühen Einflüsse (Großvater schenkte die ersten Ski). Für Sportinteressierte liefert der Beitrag Kontext zu seiner Karriere und zu Norwegens Gesamterfolg im Langlauf.
  • Eric Dane, 53, US‑Schauspieler
    Der kurze Nachruf thematisiert den Tod des US-Schauspielers Eric Dane und zitiert Maria Shriver, die ihr Mitgefühl ausdrückt. Shriver hebt hervor, wie Dane seine schwere Diagnose mutig getragen und damit öffentlich gemacht habe, was es bedeutet, mit ALS zu leben. Außerdem wird erwähnt, dass Dane sein Verlagsimprint für die Veröffentlichung seiner Memoiren ausgewählt habe, was auf eine Auseinandersetzung mit seinem Leben und seiner Krankheit schließen lässt. Der Text betont die persönliche Würdigung durch eine prominente Kollegin und verweist auf Danes Einfluss im öffentlichen Diskurs über neurodegenerative Erkrankungen. Für Leser bietet der Beitrag eine knappe, aber eindrückliche Perspektive auf Danes letzte öffentlichen Schritte und seine Wirkung.
  • Weltreisender des Fußballs
    Der Artikel beschreibt das Leben und die Karriere von Sepp Piontek, der 1940 in Breslau geboren wurde und in Ostfriesland aufwuchs. Er begann seine Profilaufbahn bei Werder Bremen, gewann Titel als Spieler und übernahm später früh das Traineramt beim Verein. Piontek entwickelte sich zu einem weltweit tätigen Trainer, der unter anderem Haiti, Dänemark, die Türkei und Grönland betreute und Dänemark 1986 erstmals zu einer WM-Teilnahme führte. Besonders in Dänemark erreichte er Kultstatus und gilt als eindrucksvoller Botschafter des deutschen Fußballs. Der Text hebt seine Bedeutung für Klub- und Nationalmannschaften sowie seinen Status als Publikumsliebling hervor. Für Leser bietet der Artikel eine kompakte Würdigung eines prägenden Fußballers und Trainers sowie Einblicke in seine nachhaltige Wirkung auf den internationalen Fußball.
  • Willie Colón, 75, Salsa‑Musiker
    Der Beitrag ist eine persönliche Würdigung von Willie Colón, die von einer ersten Begegnung beim Karneval in Panama erzählt. Der Autor erinnert sich, wie die Band mit Héctor Lavoe durch ihre rebellische Energie sofort begeisterte und eine starke Wirkung entfaltete. Es wird dargestellt, wie diese Musiker in den folgenden Jahren eine Verbindung schufen, die traditionelle Salsa in eine urbane, universelle Musikform überführte, die auch politische Themen nicht scheute. Mit der Erinnerung eines Zeitzeugen (Rubén Blades) wird die Bedeutung des Duos und sein Einfluss auf die Salsa-Geschichte betont. Leser erhalten so einen emotionalen Einblick in Colóns kulturelle Relevanz und sein Vermächtnis in der lateinamerikanischen Musik.
  • Tagebuch — »Genosse Günther« floh vor Markus Söder zum Spiel des FC Bayern
    Der Tagebuch-Eintrag beleuchtet das Verhalten von Daniel Günther, der den CDU-Parteitag vorzeitig verliess, um ein FC‑Bayern-Spiel zu besuchen. Der Autor setzt Günthers Abgang in Beziehung zu der erfolgreichen Rede Markus Söders und diskutiert die politische Symbolik dieses Verhaltens. Weiterhin kommentiert der Text das Wahlverhalten in Bayern, insbesondere die weite Verbreitung der Briefwahl und die Komplexität der großen Stimmzettel bei Kommunalwahlen. Markwort reflektiert persönliche Eindrücke vom Parteitag und den Umgang prominenter Politiker mit der Öffentlichkeit, wobei er auch die praktische Seite der Wahlbeteiligung thematisiert. Für Leser bietet der Beitrag eine pointierte Mischung aus Politikbeobachtung, persönlicher Anekdote und Monitor zu demokratischen Praktiken vor regionalen Wahlen.
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