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Porträt von Crescendo

crescendo ist Deutschlands spannendstes Magazin für klassische Musik. Der Meinungsmacher unter den Musikmedien. crescendo bringt die Musik in die Diskussion, beschreibt neue Trends, entführt zu den aufregendsten Premieren und hört die besten CDs. In crescendo schreiben neben prominenten Musikjournalisten die Stars der Klassik, Literaten und Poeten.

Welche Inhalte bietet crescendo?

crescendo versteht die Welt der Musik nicht als Elfenbeinturm, sondern als gesellschaftliche Kraft. Klassische Musik ist für das Magazin keine „ernste Musik“, sondern ein großartiges Erlebnis, das es mit möglichst vielen Menschen zu teilen gilt. Das Magazin liefert Essays, Rezensionen und Blicke hinter die Kulissen, es beschreibt Trends, besucht Premieren und stellt die besten CDs vor. Es verbindet die Exklusivität und Opulenz eines Lebensart-Magazins mit der Autorität einer etablierten Redaktion, die für außergewöhnliche Klassikkompetenz steht. Künstler*innen wie Anna Netrebko, Armin Müller-Stahl oder Adele Neuhauser trifft die Redaktion persönlich. Denn für crescendo ist Klassik nicht nur Musik, sondern ein Lebensstil. Das Magazin steht für Klasse, Eleganz und Wertigkeit. crescendo ist Meinungsmacher, Impulsgeber und Influencer in den sozialen Medien. Ein eigenes Team aus Journalisten und Social Media-Experten realisiert Facebook-Kampagnen für die Kunden. So erreicht crescendo auch die Digital Natives.

Wer sollte crescendo lesen?

Das Magazin steht für einen neuen Erzählstil in der klassischen Musik und versteht sich als Brückenbauer für Kunst und Kultur. Klassische Musik ist Lebensart. Für Menschen jedes Alters wird klassische Musik mit crescendo zum großartigen Erlebnis: open minded, neugierig, inspirierend und nah dran.

Das Besondere an crescendo

2018 erhielt crescendo den europäischen Preis für Medienkultur. Die Jury schreibt: „Seit 1997 ist crescendo eines der größten und wichtigsten Kulturmagazine Europas und seit 2010 auch das einzige Premium-Magazin für klassische Musik und Lebensart. Mit „crescendo TV“, „crescendo LIVE“ und der „crescendo PREMIUM CD“ erfindet sich das Magazin stetig neu und feierte 2018 sein 20-jähriges Jubiläum.“

  • das Magazin für klassische Musik und Lebensart
  • frech, schnell, kompetent, zupackend
  • crescendo erscheint siebenmal jährlich mit einer Auflage von 70.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter crescendo

Das Magazin ging aus der 1963 gegründeten Zeitschrift „Oper und Konzert“ hervor und erscheint seit 1998 unter dem Namen crescendo. Es erscheint im Verlag Port Media GmbH in München, Herausgeber ist Winfried Hanuschick.

Alternativen zu crescendo

crescendo finden Sie in der Kategorie Klassik-Zeitschriften. Mit der nationalen und internationalen Opernwelt warten die Opernwelt, das Opernglas und Orpheus auf. Die BBC Music bietet Klassische Musik aus UK und das Fonoforum bringt klassische Musik und Künstlerporträts.

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crescendo ist Deutschlands spannendstes Magazin für klassische Musik. Der Meinungsmacher unter den Musikmedien. crescendo bringt die Musik in die Diskussion, beschreibt neue Trends, entführt zu den aufregendsten Premieren und hört die besten CDs. In crescendo schreiben neben prominenten Musikjournalisten die Stars der Klassik, Literaten und Poeten.

Welche Inhalte bietet crescendo?

crescendo versteht die Welt der Musik nicht als Elfenbeinturm, sondern als gesellschaftliche Kraft. Klassische Musik ist für das Magazin keine „ernste Musik“, sondern ein großartiges Erlebnis, das es mit möglichst vielen Menschen zu teilen gilt. Das Magazin liefert Essays, Rezensionen und Blicke hinter die Kulissen, es beschreibt Trends, besucht Premieren und stellt die besten CDs vor. Es verbindet die Exklusivität und Opulenz eines Lebensart-Magazins mit der Autorität einer etablierten Redaktion, die für außergewöhnliche Klassikkompetenz steht. Künstler*innen wie Anna Netrebko, Armin Müller-Stahl oder Adele Neuhauser trifft die Redaktion persönlich. Denn für crescendo ist Klassik nicht nur Musik, sondern ein Lebensstil. Das Magazin steht für Klasse, Eleganz und Wertigkeit. crescendo ist Meinungsmacher, Impulsgeber und Influencer in den sozialen Medien. Ein eigenes Team aus Journalisten und Social Media-Experten realisiert Facebook-Kampagnen für die Kunden. So erreicht crescendo auch die Digital Natives.

Wer sollte crescendo lesen?

Das Magazin steht für einen neuen Erzählstil in der klassischen Musik und versteht sich als Brückenbauer für Kunst und Kultur. Klassische Musik ist Lebensart. Für Menschen jedes Alters wird klassische Musik mit crescendo zum großartigen Erlebnis: open minded, neugierig, inspirierend und nah dran.

Das Besondere an crescendo

2018 erhielt crescendo den europäischen Preis für Medienkultur. Die Jury schreibt: „Seit 1997 ist crescendo eines der größten und wichtigsten Kulturmagazine Europas und seit 2010 auch das einzige Premium-Magazin für klassische Musik und Lebensart. Mit „crescendo TV“, „crescendo LIVE“ und der „crescendo PREMIUM CD“ erfindet sich das Magazin stetig neu und feierte 2018 sein 20-jähriges Jubiläum.“

  • das Magazin für klassische Musik und Lebensart
  • frech, schnell, kompetent, zupackend
  • crescendo erscheint siebenmal jährlich mit einer Auflage von 70.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter crescendo

Das Magazin ging aus der 1963 gegründeten Zeitschrift „Oper und Konzert“ hervor und erscheint seit 1998 unter dem Namen crescendo. Es erscheint im Verlag Port Media GmbH in München, Herausgeber ist Winfried Hanuschick.

Alternativen zu crescendo

crescendo finden Sie in der Kategorie Klassik-Zeitschriften. Mit der nationalen und internationalen Opernwelt warten die Opernwelt, das Opernglas und Orpheus auf. Die BBC Music bietet Klassische Musik aus UK und das Fonoforum bringt klassische Musik und Künstlerporträts.

Opernwelt
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