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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Test: Behringer JN-80
In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück …

Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat. Und da Frank nicht nur Komponist, sondern auch Beat-Autor ist und einfach viel zum Thema zu sagen hat, dürfen wir euch sein Interview mit Marc Bohn mit freundlicher Genehmigung unserer Kollegen von Sound & Recording hier abdrucken …

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 008/2026

Test: Roland TR-1000
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

In Ausgabe 008/2026 von Beat

Ausgabe 007/2026

Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Rechtssicher mit KI produzieren
Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

In Ausgabe 007/2026 von Beat

Ausgabe 006/2026

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

In Ausgabe 006/2026 von Beat

Ausgabe 005/2026

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat. Und da Frank nicht nur Komponist, sondern auch Beat-Autor ist und einfach viel zum Thema zu sagen hat, dürfen wir euch sein Interview mit Marc Bohn mit freundlicher Genehmigung unserer Kollegen von Sound & Recording hier abdrucken …

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Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

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Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

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Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

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Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

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Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

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Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
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Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • DOLBY ATMOS
    Dolby Atmos ist seit einigen Jahren in aller Munde. Doch was ist das eigentlich? Was unterscheidet Dolby Atmos von altbekannten Surround-Formaten wie 5.1? Weshalb reicht zum Hören von Dolby Atmos über Streaming-Plattformen wie Apple Music, Amazon Music oder Tidal ein Paar Kopfhörer? Und wie können wir uns das mixing-technisch zunutze machen? In unserer aktuellen Masterclass dreht sich alles um Dolby Atmos – wie man es hört, mixt, vertreibt und welches Equipment man dafür braucht.
  • Vom Kopfhörer bis zum Heimkino
    Wenn ihr euch nun fragt: Klingt ja spannend mit Dolby Atmos, aber wie höre ich Musik in diesem Format eigentlich? Dann haben wir hier ein paar praktische Tipps für den Einstieg.
  • Der Aufbau eines eigenen Dolby Atmos Studio-Setups
    Wer sich näher mit Dolby Atmos beschäftigt, stößt schnell auf beeindruckende Studio-Fotos mit teuren Setups. Die gute Nachricht: Der Einstieg ist oft deutlich einfacher, als viele vermuten. Wer ein Audio-Interface mit ausreichend Ausgängen besitzt, bringt möglicherweise einen wichtigen Teil der technischen Voraussetzungen mit. Doch wie stellt man sich einen eigenen Atmos-Mixing-Platz im Home-Studio zusammen? Welche Lautsprecher-Konfigurationen sind sinnvoll, welche Hardware wird wirklich benötigt und welche Kosten entstehen dabei? Diesen Fragen widmen wir uns im nächsten Teil unserer Masterclass.
  • Im „Raum“ der Emotionen: Das kreative Potenzial von 3D-Audio
    Wie sieht Dolby Atmos Mixing eigentlich im Studioalltag aus? Darüber haben wir mit Stefan Bock gesprochen. Der Gründer der msm-studios zählt zu den Pionieren des Dolby-Atmos-Mixings in Deutschland und beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt mit immersivem Audio. Im Interview spricht er über seinen Workflow, typische Fehler beim Atmos-Mixing und weshalb Atmos für ihn weit mehr ist als ein spektakulärer Effekt.
  • Von Stereo zum immersiven Mix
    Dolby Atmos eröffnet völlig neue Möglichkeiten bei der räumlichen Gestaltung eines Mixes. Statt alle Signale auf eine feste Stereo-Bühne zu verteilen, lassen sich Instrumente und Effekte frei im Raum positionieren. Dieser Workshop zeigt anhand eines bestehenden Stereo-Projekts in Logic, wie typische Atmos-Mischungen entstehen und welche Basics sowie kreativen Entscheidungen dabei besonders wichtig sind.
  • Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
    Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat. Und da Frank nicht nur Komponist, sondern auch Beat-Autor ist und einfach viel zum Thema zu sagen hat, dürfen wir euch sein Interview mit Marc Bohn mit freundlicher Genehmigung unserer Kollegen von Sound & Recording hier abdrucken …
  • Dolby Atmos beginnt nicht erst im Mixing
    Viele verbinden Dolby Atmos zuerst mit einer beeindruckenden Lautsprecherinstallation oder komplexer Studiotechnik. Tatsächlich beginnt immersives Produzieren aber oft schon deutlich früher – bei Arrangement, Klanggestaltung und der Frage, wie ein Song räumlich funktionieren soll. Genau auf diesen Gedanken setzt das Crownjam Studio von Claudio Jans seinen Schwerpunkt. Und genau diese Idee vertieft der Studiobetreiber auch in seinem neuen Buch „Dolby Atmos denken“.
  • Die besten Dolby-Atmos-Alben
    Die Menge an Alben, die auch in Dolby Atmos zur Verfügung stehen, wird immer größer. Ob Klassiker oder Neuerscheinungen: Immer öfter findet man auf einigen Streaming-Plattformen beide Formate. Wir haben euch eine Auswahl an Alben zusammengestellt, die in der Community als besonders anerkannt gelten und häufig hervorgehoben werden. Hier finden Neulinge in der Dolby-Atmos-Welt erste Anspieltipps und Fans des Formats hoffentlich auch noch ein paar Empfehlungen.
  • Gegen den Stream schwimmen
    Lässt sich Streaming noch reparieren? Die Majors wollen den kostenlosen Einstieg in die grenzenlose Musikwelt eingrenzen und auf globaler Ebene Trittbrettfahrer zu Kunden machen. Damit es dazu kommt, müssen allerdings alle Plattformen an einem Strang ziehen. Sogar, wenn das gelingt, wird es unabhängigen Artists und Labels wenig bringen – die Zeit für radikalere Maßnahmen ist gekommen.
  • Emotionale Mehrdeutigkeit
    Mit „Trace Null“ veröffentlicht der Kölner Electronica-Produzent, Klangkünstler und Planet-Akwa-Betreiber Julian Stetter dieser Tage sein neues Album. Zwischen Electronica, Avantgarde und Ambient lotet er die Schnittstelle zwischen körperlicher Präsenz und emotionaler Zersplitterung aus. Stetter bewegt sich seit Jahren zwischen Clubmusik, Theaterkomposition, Sound Art und experimenteller Elektronik – Erfahrungen, die auf „Trace Null“ gekonnt zusammenfließen. Im Interview spricht er über die Entstehung des Albums, seinen Produktionsprozess, Sounddesign, Studio-Workflow und die technischen Werkzeuge hinter der Platte.
  • Was Menschen besser können als Maschinen
    Diese Folge widmet sich Mads Kinnerup, der unsere Art Musik zu machen umdenken und die Potentiale von KI allen Kreativen zur Verfügung stellen möchte.
  • Am Ende des Schweigens
    So klingt der Widerstand: Das multinationale Trio Kefaya und die afghanische Vokalistin Elaha Soroor verbinden schmerzhafte Erfahrungen und persönliche Reflektionen über die politische Weltlage zu einer kathartisch-harten, befreiend-ekstatischen Musik zwischen Rock und Elektronik.
  • Teil 2 Täter Opfer Ausgleich Mein Durchbruch als Künstler
    Täter Opfer Ausgleich war die entscheidende Zwischenstation auf dem Weg zur späteren Chartplatzierung. Die Single „Meine Fans“ lief mehrere Wochen in den MTV Urban Charts, hat in den Rapmedien viel Aufmerksamkeit erhalten und hat mich als Künstler in der Szene etabliert. Ohne diesen Aufbau wäre „Die unerträgliche Dreistigkeit des Seins“ vermutlich nie auf Platz 14 der Charts eingestiegen – der Erfolg war maßgeblich von der Basis getragen, die TOA gelegt hat.
  • Kompakte DAW mit Profi-DNA
    Cubase LE 15 ist kompakt, aber alles andere als ein Spielzeug. Mit Audio-und MIDI-Spuren, Software-Instrumenten, Effekten, Akkordhilfen und MixConsole bringt die Einstiegsversion der DAW alles mit, um eigene Songs aufzunehmen, zu arrangieren, zu mischen und als fertige Audiodatei zu exportieren. Dank inspirierender Klangerzeuger, Sounds & Loops sowie einer soliden Auswahl an Effekten kannst du direkt Ideen entwickeln, Beats bauen und deinen Sound formen.
  • Profi-Mixe mit Automation
    Automationen, egal ob kreativ oder subtil im Mixing, gehören zum Alltag für uns Producer und Producerinnen. Logic Pro ist dankenswerterweise eine DAW, die Automatisierung sehr zugänglich macht und vielfältige Möglichkeiten bietet. Das bedeutet unter Umständen aber auch, dass man seit Jahren die gleichen Workflows durchführt, die sich mitunter viel schneller erledigen lassen. Schauen wir uns an, wie sich Automationsworkflows in Logic beschleunigen lassen.
  • Schneller bessere Stems nutzen
    Die Nutzung von Samples scheitert oft nicht am Sound, sondern am „Noise“ drumherum: Vocals, Leads oder Begleitspuren machen den eigentlich gewünschten Part schwer nutzbar – Stems müssen her! Wer daraus schnell einen sauberen Baustein gewinnen will, verliert aber oft Zeit mit Trennung, Sortierung und Nacharbeit. Dieser Workshop zeigt, wie Live 12.4 diesen Prozess deutlich präziser macht – von der Auswahl bis zum verwendbaren Loop.
  • Log Drum für Amapiano bauen
    Das erste Mal bewusst wahrgenommen habe ich den hölzernen Log-Drum-Sound bei „Zukunft Pink“, Peter Fox‘ Comeback-Song von 2022. Nach der Sound-Recherche verstand ich, dass der Track auf Amapiano basierte, einem Genre, das in Südafrika in den letzten zehn Jahren schier explodiert ist. Und die Log Drum ist ein essentieller Sound des Genres, quasi die 808, aber um einiges rhythmische und sprunghafter. Mit Phase-4 ist so ein Sound schnell gebaut.
  • Starke Melodien mit Layering
    Ausdrucksstarke Melodien leben von abwechslungsreichen Klangfarben. Mit dem Layer-Tool von FL Studio lassen sich mehrere Instrumente und Samples über eine einzige MIDI-Spur ansteuern. So entstehen mit wenigen Klicks vielseitige Verläufe und spannende Variationen.
  • Test: Softube Max4Live Bundle
    Softube ist bekannt für seine Gear-Emulationen, Software-Synthesizer und Hardware-Controller. Dass einige ihrer Plug-ins zu einem Bruchteil des Preises auch nativ für Max4Live erhältlich sind und sich sogar standalone in Push laden lassen, wissen viele Ableton-User aber noch nicht. Grund genug, die vier Devices anzutesten.
  • Jetzt wird‘s (unerhört) cineastisch!
    Tatsächlich ist das „unerhört“ ernst gemeint, denn mit dieser Expansion erwarten euch nicht einfach nur 60 beliebige Orchester-Presets, sondern gelayerte Hybriden aus jeweils mehreren Instrumenten, die teils ihren eigenen Rhythmus mitbringen. Resultat sind mal eiskalte Pads mit glitzernden Malletts, mal wuchtige Kombos aus Streichern und Bläsern – aber immer musikalisch, auch für elektronischen Sound. Unbedingt ins Demo reinhören!
  • Drei Monate getestet: Was kann Suno wirklich?
    Ein ehrliches Fazit als menschlicher Musiker nach drei Monaten mit Suno Pro und Suno Studio. Wo die Plattform wirklich hilft, wo sie sich immer noch leer anfühlt und warum ich weiterhin eine klare Grenze ziehe.
  • Dope Tracks
    Der Wunsch, den EINEN Sound zuhause zu haben, von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, eint uns Producer. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig. Aber das Gehörte dann auf die richtigen Parameter mit den richtigen Werten zu übertragen, das braucht Training. Wir zeigen zwei Sounds aus aktuell heißen Songs – in diesem Monat „So Good“ von CamelPhat, Josh Gigante und Kuuda sowie „Gut genug“ von KitschKrieg, Shirin David und Blumengarten.
  • Test: Arturia KeyStep 37 mk2
    Mit dem ersten KeyStep revolutionierte Arturia den Markt für kompakte MIDI-Controller und Sequenzer. Die Kombi aus Anschlüssen, polyphonem Sequenzer und guter Tastatur bei kompakter Bauform machte das Gerät zum Standardwerkzeug in unzähligen Studios sowie Live-Setups weltweit. Was kommt jetzt neu dazu?
  • Test: Solid State Logic SSL-1
    Das SSL-1 ist das bisher kleinste und preiswerteste USB-Audiointerface der Firmengeschichte. Es richtet sich gezielt an Solo-Musiker, Singer-Songwriter und Content-Creator, die ein unkompliziertes, aber klanglich absolut kompromissloses Werkzeug für unterwegs oder das heimische Setup suchen.
  • Test: deconstruct MINIMAL
    Mit deconstruct MINIMAL präsentiert Sonicware eine kompakte 11-spurige Kombi aus Drum-Machine, Sampler und Bass-Synthesizer, die in erster Linie auf die Erstellung von hypnotischen Tracks im Bereich von Minimal, Techno und House fokussiert ist. Und liefert sie auch? Wir haben die Groovebox getestet.
  • Test: Behringer JN-80
    In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück …
  • Test: Itinera Vertice First Stage
    Das Itinera ist äußerst robust gebaut und gehört zu den innovativsten Entwicklungen aktueller analoger Synthesizertechnik. Sowohl haptisch als auch klanglich vermittelt es einen außergewöhnlich hochwertigen, großen Analogsound, der über viele Jahre hinweg entwickelt und verfeinert wurde. Dank seines unverwechselbaren Klangcharakters hat das Modul das Zeug zum modernen Klassiker – ein Sound, auf den man nur ungern wieder verzichten möchte.
  • Test: beyerdynamic DT 30 IE
    Brandneu aus Heilbronn rollt der DT 30 IE in unsere Redaktion. Ein kompakter In-Ear-Monitor, der speziell auf die harten Anforderungen von Bandmusikern im Proberaum und auf der Live-Bühne zugeschnitten ist – und das zu einem verdammt heißen Kurs von nur 120 Euro …
  • Test: DJ.Studio 4.2 Ultimate
    DJs die ihre Mixe, Radioshows oder Mashups komfortabel ohne DJ-Controller oder Turntables vorproduzieren möchten, finden mit DJ.Studio das passende Tool. Welche neuen Features es gibt und es sich in der Praxis bewährt zeigt dieser Test.
  • Push wird zur Mapping-Zentrale
    Live-Performances geraten schnell ins Chaos: Clip lauter, Loop kürzer, Delay öffnen, Effekt schließen. Das 12.4 Update verlegt das MIDI-Mapping dafür direkt auf Push. Dort wählst du Ziele, während ein MIDI-Controller am Push 3 die Regler und Tasten liefert. Wie du daraus ein kontrollierbares Performance-Setup baust, erfährst du in diesem Workshop.
  • Beat 10 | 2026
    erscheint am 04.09.2026
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