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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Gear-Radar: Dein Studio Update

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 006/2026

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

In Ausgabe 006/2026 von Beat

Ausgabe 005/2026

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026

Test: Waldorf Protein
Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

In Ausgabe 004/2026 von Beat

Ausgabe 003/2026

Immer gleich, immer anders
Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

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Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

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Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • KI & RECHT ENDLICH SICHER: WAS IST ERLAUBT UND WAS GEHÖRT AM ENDE DIR?
    KI kann dir im Studio viel Arbeit abnehmen: Sie liefert Ideen, beschleunigt Workflows, hilft beim Mastering, erzeugt Sounds und unterstützt sogar bei Vocals, Cover-Art oder kompletten Songs. Doch welche Tools lohnen sich? Und was davon darfst du am Ende kommerziell nutzen? In dieser Masterclass zeigen wir dir, wie du KI im Producer-Alltag sinnvoll einsetzt: praxisnah, anwendungsbezogen und ohne trockenes Juristen-Deutsch. Du erfährst, welche Anwendungen vergleichsweise sicher sind, wo Urheber-und Persönlichkeitsrechte relevant werden und warum nicht alles, was technisch möglich ist, am Ende dir gehört.
  • Der schnelle Praxis-Guide für Producer
    KI analysiert Mixe, liefert Chord-Ideen, erzeugt Loops, schreibt Lyrics, baut Cover-Art oder singt Vocals. Praktisch? Absolut. Doch nicht alles, was technisch möglich ist, ist automatisch kommerziell sauber nutzbar. Entscheidend ist: Unterstützt dich KI bei deinem eigenen Material oder imitiert sie fremde Songs, Stimmen, Artists, Marken oder Figuren? Unsere Ampel zeigt, wo du entspannt arbeiten kannst, wo ein Check nötig ist und was ohne Freigabe tabu bleibt.
  • Wem gehört Musik, die von einer Maschine erzeugt wurde?
    Wir stehen an der Schwelle eines neuen, bedeutenden technologischen Wandels in der Musik – dem Aufkommen kreativer künstlicher Intelligenz – und in der Luft liegt derselbe berauschende Geruch von Chancen, gemischt mit einer drohenden Katastrophe. Diesmal dreht sich alles um geistiges Eigentum. Und wir müssen es richtig machen.
  • Was du vor Release wissen solltest
    KI kann dir im Studio viel Arbeit abnehmen – von Songideen und Sounds bis zu Vocals und Artwork. Doch sobald du KI-Material veröffentlichst, verkaufst oder in Kundenprojekten nutzt, zählen Lizenzen, dein eigener Anteil und die Rechte Dritter. Diese FAQ hilft dir, die wichtigsten Punkte schnell und sicher einzuordnen.
  • Elijah Hussock
    Es ist doch immer wieder erfrischend zu sehen, wie andere ihr Studio einrichten und darin arbeiten. Nach unserem Aufruf bei Facebook habt ihr uns schier überrannt und das ist gut so. Dabei gab es auch den Wunsch, Studios der Redaktion zu sehen. Dazu sagen wir: So sei es – und starten mit unserem Youngster Elijah.
  • Die faule Generation
    Mit KI im Handumdrehen ein Instrument oder das Produktionshandwerk erlernen? Warum überhaupt noch Zeit in Üben investieren, wenn es doch viel einfacher geht? Auch, wenn manche bereits das Ende des menschlichen Musikunterrichts prophezeihen – es könnte ganz anders kommen.
  • Mixtape der anderen Art
    Philipp Johann Thimm ist ein Mensch der vielen Gesichter – und er liebt Kollaborationen. Als Produzent, Multi-Instrumentalist und Mitglied der Band ABBY bewegt er sich seit Jahren selbstverständlich zwischen elektronischer Musik, Pop und klassisch inspirierten Klangwelten. Im Umfeld von Apparat ist er zudem enger Co-Autor und Mitproduzent von Sascha Ring und mitverantwortlich für Alben wie „LP5“ und „A Hum Of Maybe“. Mit „The Red Door“ präsentiert der Berliner Künstler nun ein vielschichtiges zweites Soloalbum, das genau diese Offenheit konsequent weiterdenkt: mit einem Sound zwischen Club-Musik, Pop und Neoklassik. Unterstützt wird er dabei von einer Reihe prägnanter Stimmen, darunter Aska Matsumiya, Ela Puc, s.0.d (Sänger von ABBY), Koka, Raz Ohara und Jamal Dilmen. In unserem Interview sprechen wir mit ihm über kollaborative Prozesse im Studio, über den Umgang mit Field Recordings und alten Tapes aus dem Keller – und natürlich über seine Zusammenarbeit mit Sascha Ring.
  • Momente für die Ewigkeit
    Aufgenommen in einem riesigen, zum Studio umgebauten Stall versucht sich das neue Album der französischen Perkussionistin und Komponistin an den ganz großen Themen: Tod und Leben, Klang und Stille, die unendliche Einsamkeit der menschlichen Existenz. Was unmöglich klingt, vollzieht die Musik mit magischer Eleganz – Modular-Synths treffen auf sphärische Stimmen, Sequencer auf Ambient-Texturen, industrielle Ausbrüche auf Wogen übersinnlicher Schönheit.
  • »Für mehr Menschlichkeit im Streaming! «
    Diese Folge widmet sich Mareile Heineke von Qobuz, mit der wir mehr Klarheit und Transparenz über die Themen KI, Katalog, Kreativität und Kuration/Playlisting im Streaming-Bereich schaffen.
  • Sounds für Ambient-Magie
    Manchmal reicht ein Pad-Sound, damit aus einer Skizze Kopfkino wird. Unser Software-Highlight Abstract Crystal Pads liefert dir abstrakte Flächen mit Gänsehaut-Garantie, perfekt für Ambient, Film-Scores, LoFi, atmosphärische Intros und magische Breaks. Ob dezenter Hintergrund, dramatischer Szenenfüller oder schwebender Übergang: Die Sounds bringen Stimmung in deine Tracks.
  • Nie mehr Ideen verlieren
    Logic Pro war eine der ersten DAWs, die eine „Capture“-Funktion mitbrachte. Durch diese konnte man MIDI-Noten einfangen, die man versehentlich nicht aufgenommen hatte. Seit den jüngsten Updates läuft diese Aufnahme im Hintergrund auch bei Audiospuren mit, aber viele Logic-User kennen die Funktion bis heute nicht. Wir schauen uns an, in welchen Szenarien „Capture“ Ideen rettet.
  • Heavy Metal mit Absolute 7 (2/2)
    In der vorherigen Ausgabe haben wir mit Axe Machina ein klassisches Metal-Riff samt Lead-Gitarre gebaut. Nun machen wir aus der Gitarrenidee einen kleinen Track. Mit Groove Agent 6 und Electric Bass ergänzen wir druckvolle Drums und einen bissigen Bass für ein tragfähiges Metal-Fundament.
  • Westcoast-Flair für Lead-Sounds
    Viele heutige Lead-Sounds klingen zwar groß, setzen sich im Beat aber nicht sauber durch: Sie sind zu breit, zu höhenlastig oder zu dicht phrasiert. Dieser Workshop zeigt dir, wie du jeden Synth-Sound so formst, dass daraus ein Lead mit Westcoast-Flair entsteht, der sofort greift und sich im Track klar durchsetzt.
  • Böser Acid-Bass mit Polymer
    303 – ich bin so frei! Für feuernde Acid-Bass-Eskapaden ist in der elektronischen Musik immer Platz. Hier gibt es einige Plug-ins wie von Roland oder D16, die den Vibe und Sound des legendären Originals genau treffen, aber auch Bitwig hat mit Polymer einen Synth, der mit ein wenig Arbeit sehr tief in 303-Gefilde eintaucht. Fauchende Verzerrung, knarzender Bass, mit wenigen Schritten seid ihr am Ziel!
  • Einfach harte Hoodtrap-Beats
    Mit düsteren Melodien, aggressiven Drums und verzerrten 808s schaffen Hoodtrap-Beats eine rohe Stimmung mit enormem Wiedererkennungswert. Trotz aller kreativen Freiheit basieren die meisten Tracks auf einigen klaren Grundprinzipien. Von dunklen Atmosphären über den typischen Bounce bis hin zu drückenden 808s und passenden Effekten schauen wir uns diese nun genau an.
  • Ein Sample wird zu zehn Ideen
    War Re-Sampling eigentlich mal zum Sparen von knappem Speicher gedacht, lässt sich die Technik eben so gut verwenden, um Limits bei Effekten zu überlisten – und wunderbar kreativ ist das dann auch noch. So wird eine simple Bongo innerhalb von Sekunden zur „Brachial-Drum“ oder ein Chord-Stab zur akustischen Dampfwalze. Und das ist noch nicht alles! Komm mal mit…
  • INSPIRATION WANN UND WO DU WILLST
    für alle Producer, DJs & Musiker
  • Test: u-he Zebra 3
    Schon Zebra 2 war weit mehr als ein Allround-Synth: ein semimodulares Klangtier mit enormer Tiefe, viel Charakter und Kultstatus. Zum 25. Geburtstag von u-he bekommt das gestreifte Flaggschiff einen radikalen Neustart. Und das hört man.
  • Test: Baby Audio Grainferno
    Baby Audio verpackt komplexe Konzepte gern in einen schnellen Workflow. Ob das auch mit einem Granular-Synth gelingt? Grainferno will nicht nur schimmernde Flächen und Effektnebel erzeugen, sondern auch aus Audiomaterial spielbare Sounds und rhythmische Phrasen formen. Wir sind gespannt!
  • Test: Dawesome LOVE 2
    Granular-Effekte landen schnell in der Spezialisten-Ecke: faszinierend, aber nicht immer brauchbar. LOVE 2 geht direkter vor: Audio rein, Körnung, Raum und Bewegung raus. Das Plug-in nimmt Vocals, Synths, Gitarren oder Field Recordings und macht sie zu schimmernden Flächen oder rhythmischen Schnipseln.
  • Starkstrom für deine Tracks
    Vom Dreck des Undergrounds bis zum Glanz der Charts – HIGH VOLTAGE ist auf maximale Wirkung getrimmt. Kein unnötiger Ballast, kein digitaler Einheitsbrei – nur pure Hochspannung für die nächste Generation elektronischer Musik. Soundbank laden und losproduzieren!
  • Dope Tracks
    Uns Producer eint der Wunsch, den einen Sound von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, zu Hause zu haben. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig. Aber das Gehörte auf die richtigen Parameter mit den richtigen Werten zu übertragen, dafür braucht es Training. Wir zeigen bei Dope Tracks jeden Monat zwei Sounds aus heißen Tracks, um schneller ans Ziel zu kommen. In diesem Monat sind es „Be Mine“ von James Hype und „Lush Life“ von Zara Larsson.
  • Test: Softube Flow Studio
    Softube hat mit Console 1 Channel und Fader bereits verschiedene DAW-Controller im Angebot, optimiert auf die Kontrolle eines Channelstrips und des Mischpultes in der DAW. Mit Flow Studio präsentieren die Schweden nun einen weiteren Controller, der sich der mauslosen Bedienung der Effekte widmen soll.
  • Test: Korg Kaoss Pad V
    Das Kaoss Pad kann man durchaus als legendär bezeichnen. Denn das innovative Effektgerät, bei dem sich Effektparameter über ein X/Y-Touchpad mit den Fingern steuern lassen, hat sich nicht nur auf dem DJ-Pult bewährt, sondern wurde auch von vielen Musikern kreativ eingesetzt.
  • Test: Waldorf Iridium MK2
    Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.
  • Ein Rack für neue Melodien
    Generative Racks liefern in Push-Performances schnell komplexes Material, verlieren dabei aber oft den direkten Bezug zum eigenen Spiel. Genau hier setzt dieser Workshop an. Du baust ein MIDI-Effekt-Rack für Push, das eine gespielte Melodielinie über mehrere Ketten kontrolliert erweitert. So bleibt dein Input hörbar, während daraus zusätzliche Stimmen, Bewegung und tonale Variation entstehen.
  • Beat 08 | 2026
    erscheint am 03.07.2026
  • FULLY MODULAR – NO CABLES: ZEBRA 3
    The long-standing industry benchmark for flexible synthesis has officially evolved. Zebra 3 represents a ground-up reconstruction of u-he’s flagship, designed specifically for the rigorous demands of modern cinematic scoring and high-end sound design.
  • METAMORPHOSIS OF SOUND
    While PWM’s first synth Malevolent was all about hellish and brutal output, the modular and fully analogue Mantis is aiming for modular connectivity and heavenly sound – and thanks to its update now with sonic OSCar goodness.
  • YOU DREAM IT, 3RD WAVE PLAYS IT
    Its sound and aesthetic recall the iconic PPG Wave, but the 3rd Wave goes much further – with virtual analog, sampling, FM synthesis, a pattern-based sequencer, built-in effects, and the ability to import virtually any wavetable, including from Xfer Serum. And sssshh … according to users it even sounds better than a Prophet-6 or OB-6!
  • IN LOVE WITH KAPUTT
    The Sine Wave was perfect. She was a pure, 440Hz oscillation of crystalline loneliness, living in a sterile, digital void where the air smelled of silicon and math. She was beautiful, but she was thin – so thin she felt like she might vanish if the volume knob turned too far to the left … Then she met Roger.
  • THAT CAN’T BE REPRODUCED
    The ASM Leviasynth isn‘t a synth for quick answers. It‘s an instrument for questions: How does a sound evolve? How does space change? How does movement become musical?
  • CAN GEAR BE IMMORTAL?
    This is a serious one: RME’s community is unique because it’s less about excitement and more about absolute trust. Users often describe RME gear as the „adult“ choice – rock-solid, slightly intimidating at first, but essentially immortal. Want to know why?
  • EXPAND YOUR MPC I/O’S EXPAND & SYNC YOUR GEAR
    Model 12 isn’t just a mixer – it’s an audio-interface, MIDI clock, effects unit and stems recorder, expanding your computer or Akai MPC with 10 ins and 12 outs, allows to insert outboard gear and syncs your synths and records onto SD card on the go. That’s wild!
  • YOUR MOUSE JUST DIED
    It is with no regret that we announce the passing of M. Pointer (34) and his companion T. Pad (12). They died of exhaustion while trying to reach a filter cutoff in a sub-menu. They are survived by a cluttered desk and a very frustrated producer.
  • ACCESS HARDWARE GEAR AS A PLUG-IN
    FreqInOut offers a streamlined pathway to infuse digital audio with the sought-after warmth and character of external hardware – inserting up to 4 devices as a plug-in.
  • KNUCKLES FOR THE LOWEND, FLOWERS FOR THE TOP
    No vocal chain is more popular than running a mic through a FET and then an OPTO compressor. Adding drive, smoothness and glue at once – now available in a 1HU rack unit, with extra grit, waveshaping, swappable combinations … need more?
  • BUILD YOUR OWN MUTANT
    Kurzweils Variable Architecture Synthesis Technology goes deep. So deep that it’s described as “no single human being has mastered”. It contains the ancient DNA of sound that let’s you create your own mutant patches or sonic god. If you dare …
  • CPT. CLUTTER HATES XSYNTH
    Captain Clutter loves cables. He loves clutter. That’s why Xsynth is his biggest opponent: It’s shorter than your arm, hosts a full-blown synth, an audio interface, acts as your master keyboard and is fully mobile due to its size … the only reason not to love it, is that Cpt. Clutter will hate you, too!
  • NERVE, MUSCLE & THE EAR
    If the Klemm Music Technology would be a movie maker, MOTU, AEA and Telefunken would be their superstars in the upcoming blockbuster – starring as Studio Brain, DI Tank and King of Vocals. Read on to find out why…
  • LISTENING SUPERPOWERS
    Step into the Audeze Sound Lab at Superbooth 2026. Whether you need silver-core precision, total sonic isolation, or the physical gut-punch of a modular kick, we’ve engineered a lens for every ear. Explore the three distinct pillars of our 2026 lineup: The Truth, The Shield, and The Slam.
  • HEADPHONES ARE BIASED!
    Imagine listening to a mix on your left headphone speaker: You hear the left side on your left ear and nothing else. But when listening on your studio monitor, your right ear also catches the left side. That’s real life acoustics – and that’s what we’re used to. But ARC ON•EAR is here to correct this and enable ultra-realistic mixing on any headphone!
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