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Themen | 004/2024 (01.03.2024)
  • Jeden Tag ein neuer Synth
    Geil, das gab’s noch nie: Meist führen wir ja Interviews mit ein oder zwei Gesprächspartnern, aber diesmal kamen die Macher von Doepfer, Vermona, Erica, OXI Instruments, Noise Engineering, Qu-Bit und TipTop Audio an unserem runden Tisch zusammen, wo wir über modulare Hypes, abgefahrene Ideen und nichts weniger als die Zukunft von Modularsystemen gesprochen haben.
  • Test: Behringer UB-Xa
    6 Jahre und 3,5 Millionen Dollar hat Behringer in die Entwicklung seines zweiten polyphonen Synthesizers gesteckt. Die Erwartungen waren daher hoch, hat doch der Nachbau des legendären Oberheim OB-Xa zumindest auf dem Papier sogar mehr zu bieten als das Original.
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Themen | 005/2024 (05.04.2024)
  • Effizient Mischen: Der Weg zum perfekten Mix Strategien und Werkzeuge
    Aller Anfang ist schwer – und so steht man auch als Sound Engineer allzu häufig vor einem neuen Projekt und stellt sich die alles entscheidende Frage: Was mache ich hier eigentlich? In diesem Tutorial wollen wir Euch Strategien und Werkzeuge zum perfekten Mix aufzeigen.
  • Plug-ins oder Hardware – wer hat recht?
    Musikproduktion findet heute innerhalb des Computers statt. Punkt. Künstler:innen wie Billie Eilish Produzent Finneas oder auch Jacob Collier räumen reihenweise Grammys ab - mit Titeln, die zumindest der Legende nach vollständig „in the box“ produziert wurden. Ist analoge Hardware also inzwischen tatsächlich ein Anachronismus, reine Geldverschwendung, ein Thema für Ewiggestrige und Nerds?
Inhaltsverzeichnis
Themen | 006/2024 (03.05.2024)
  • Test: Korg KAOSS Replay
    KAOSS Replay ist ein stand-alone Performance-Tool, das das Konzept der beliebten KAOSS-Effektgeräte wieder aufleben lässt. Korg will damit die ideale All-in-One-Lösung für Musiker:innen, Live-Künstler:innen und Produzent:innen präsentieren. Denn Replay bietet neben seinem einzigartigen KAOSS Pad mit den entsprechenden Effekten auch Sampling-und Playback-sowie diverse DJ-Funktionen.
  • Test: Cableguys ReverbShaper
    Cableguys hat seinen ShaperBox-Host um das neue ReverbShaper-Modul erweitert. Dank LFO-Steuerung kann der Hall nun auf quirlige Weise Signalen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 007/2024 (07.06.2024)
  • PLUGIN SECRETS SERUM, SYNTHS & SOUNDDESIGN
    Manche Dinge stehen einfach nicht zur Debatte, Plug-ins sind ’ne geile Sache! Aber kennst du schon wirklich jeden Trick? Unser umfangreiches Spezial liefert dir nicht nur unverzichtbare Sounddesign-Tipps, sondern zeigt auch, wie du Chart-Sounds für aktuelle Genres wie K-Pop, House und Bass Music baust.
  • Hands-on Hive 2: Wavetable-Synth der Extraklasse
    Wo Diva die Analogfraktion begeistert und Zebra 2 in der Filmmusik nicht mehr wegzudenken ist, sägt u-he Hive 2 am Stuhl von Serum und Vital. Denn der Wavetable-Synth bringt die Sounds aus EDM, Trap und Pop mit einem Workflow für schnelle Ergebnisse.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 008/2024 (05.07.2024)
  • Aufräumen für macOS Sonoma
    Unter einem ständig vollen Startvolume leiden nicht nur Macs mit kleiner SSD. Wir geben Tipps zum Aufspüren versteckter Speicherfresser und zur Optimierung des Arbeitsplatzes. So gewinnst du freien Platz für die Installation von Sonoma und machst den Mac fit für neue Aufgaben.
  • Test: Elektron Digitakt II
    Äußerlich nahezu unverändert zur ersten Version, hat der Digitakt II unter der Haube deutlich mehr zu bieten. Stereo-Samples, größerer Speicher, doppelte Spurenzahl, erweiterter Sequenzer sowie zusätzliche Effekte und Sample-Machines machen die kompakte Groovebox noch flexibler.
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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint monatlich mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys und die Recording zeigt Ihnen, wie man aufnimmt, mischt und mastert.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Die SUPERBOOTH24 im Review
    Die Beat war dieses Jahr mit drei Personen auf der Superbooth vertreten. Marco und Carl kannten sich als Veteranen bestens aus. Ich, als Frischling, schnupperte erstmals Berliner Messe-Luft. Ein Landei mit Faible für Module in Berlin auf Europas größter Fachmesse für elektronische Musikinstrumente – das konnte nur zu absoluter Reizüberflutung führen. Nach einiger Regenerationszeit hat sich alles gesetzt und es ist Zeit für einen Rückblick.
  • Episode #37 mit Hainbach Musik, die Bilder schöner macht
    Im Behind the Beat-Podcast bittet Tobias Fischer spannende Produzenten zum Tiefen-Gespräch. Diese Folge dreht sich um den Klangtüftler Hainbach, der für die stimmungsvolle Doku “The One Who Runs Away Is The Ghost” einen traumhaften Soundtrack geschrieben hat.
  • LO-FI SAMPLING 17 SEITEN TRICKS & PLUG-INS VOM SAMPLE BIS ZUM FERTIGEN TRACK
    Retro-Sampler und Tracker erleben ein Revival dank ihres nostalgischen Lo-Fi-Charmes. Trotz komplexer moderner Software wie Kontakt oder HALion bevorzugen viele den minimalistischen Ansatz. Wir zeigen, wie du mit Lo-Fi-Sound emotionale Tracks produzierst und die passenden Plug-ins nutzt.
  • Synths & Software für authentischen Lo-Fi
    „Low Fidelity”, also kaputte Sounds und knarzende Samples in der hochaufgelösten DAW – wie soll das gehen? Auch vor der Software-Welt hat die Lo-Fi-Welle nicht haltgemacht. Von Emulation altehrwürdiger HipHop-Sampler über Analog-Synths, hin zu Kaputtmacher-Effekten gibt es eine ganze Reihe an tauglichen Plug-ins. Aber schon die DAWs bringen fast alle Sounds und Effekte mit, die du brauchst!
  • Kaputte Sounds für den DAW-less Jam
    Schön kaputte Sounds bekommt ihr auch ganz „out of the box“, wie man so schön sagt. Denn mit den richtigen Samplern, Synths und Effektgeräten erreicht man LoFi-Vibes ganz ohne eine DAW. Und die müssen gar nicht teuer sein.
  • Sampling-Cloud-Services im Vergleich
    Nie mehr feststecken und nach Inspiration suchen. Jeden Sound jedes Instruments mit nur einem Suche sofort in die aktuelle Produktion laden können. Drum Loops, Vocals und alle möglichen Noise-Sounds ohne großen Aufwand in quasi unendlicher Fülle zur Verfügung haben – das verspricht nicht etwa die nächste Musik-KI (noch). Sondern Sampling-Cloud-Services wie Splice, Arcade, Loop Cloud und FL Cloud. Wie unterscheiden sie sich?
  • Vom Sample zum fertigen Track
    Sind die „Calm beats for studying“ oder „Melodies to relax to“ durch das Lofi Girl bekannt geworden oder umgekehrt? Spielt eigentlich keine Rolle, am Ende zählt der Sound und der ist beliebt wie nie zuvor – allein die über 14 Millionen Follower ihres YouTube-Channels sprechen für sich. Der Bedarf nach den Beats ist also da, fehlt nur noch das „How to“ … und das zeigen wir dir jetzt!
  • Echte Tracker-Ästhetik in 2024
    Tracker-Software, ursprünglich für Commodore-Amiga-Games entwickelt, galt als Spielzeug für Nerds. Mit Renoise erlebten sie um das Jahr 2000 ein Comeback und revolutionierten die Musikproduktion mit minimalen Mitteln, die bis heute andauert.
  • Vintage Sampler & Amiga
    Paulee alias Magical Synth Adventure und Vogue Renege nutzt in seinem Studio Retro-Geräte und kombiniert Oldschool-Stil mit modernen DAWs. Im Interview erklärt er, wie er einen Amiga als Live-Gitarrenpedal verwendet und spricht über seine hybride Herangehensweise.
  • Klangpotenziale voll ausschöpfen
    Sampler spielen Samples ab, soweit klar. Doch ein Blick hinter die Kulissen offenbart die wahre Power der modernen Klang-Giganten, die ganze Orchester klonen, Synthesizer simulieren oder Altmetall in Drums verwandeln. Dieser „Sampler Constructor“ erarbeitet das kreative Sound-Potenzial aktueller Soft-Sampler auf Basis des TX16Wx und taucht ab in Klangwelten jenseits des Mainstream.
  • So geht Lo-Fi-Hip-Hop
    Neben den relativ neuen Genres Phonk und Hyperpop ist Lo-Fi schon seit einer ganzen Weile der hippste Shit. Beruhigend, gechillt … der perfekte Sound für einen entspannten Feierabend. Praktisch, dass wir grade einen Trick auf Lager haben, mit dem du authentische Lo-Fi-Beats und -Lines selber bauen kannst.
  • Tränen, Tanz und Transistoren
    Die französische Songwriterin Zaho de Sagazan erschuf in ihrem Debüt-Album "La Symphonie Des Éclairs" einen betörenden Sound, der Kraftwerk, Krautrock, Coldwave und Chansons vereint. Ihr Ziel war ein "kalter und großartiger" Klang, den sie mit kreativen Verbündeten im Studio fand.
  • Im Kaninchen-Bau
    Sven Friedrich, bekannt für seine Bands Dreadful Shadows, Zeraphine und Solar Fake, veröffentlicht sein siebtes Electro-Album „Don’t Push This Button!“. Im Interview sprach der Berliner über seine Produktionsphilosophie, bevorzugte Klangerzeuger und die Live-Umsetzung der Songs.
  • Kulturschock
    Es wird oft geklagt: Die elektronische Musik habe ihre ursprüngliche Kreativität und Kraft verloren. Die Aussage ist nicht ganz falsch. Und trotzdem völlig absurd – und keinesfalls eine Ausrede, die Hände in den Schoß zu legen.
  • Sweet-Spot für Drums & Vox
    Chorus, Flanger, Phaser und Tremolo in einem Plug-in? Das sind ja gleich vier Wünsche auf einmal! Das geht nun wirklich nicht, oder doch? Na klar! Unser Software-Highlight Kuassa Efektor Modulation Beat vereint alle vier Modulationseffekte auf einer ansprechenden Oberfläche. Ein echter Sweet-Spot-Effekt für Instrumente, Synths, Drums, Vocals und vieles mehr!
  • So rockst du den Floor!
    Die Kick spielt die entscheidende Rolle, wenn es um tanzbare Songs geht. Durch ihren Einsatz als wichtigster Taktgeber ist es jedoch umso wichtiger, dass sie gut zu hören ist und nicht im Mix durch andere Instrumente verblasst. Durch die in diesem Workshop vorgestellte Methode, kann man auf Nummer sicher gehen, dass die Kick gut hörbar ist und zum Tanzen einlädt.
  • Sound like The Weeknd
    Im letzten Teil unserer Re-Made-Reihe bekannter Sounds widmen wir uns dem Ausnahmekünstler The Weeknd. Sein Song „Blinding Lights“ ist so erfolgreich, dass er sogar über einen eigenen Wikipedia-Eintrag verfügt. Wir zeigen dir, wie du den Main-Synth in Logic nachbauen kannst.
  • Komponiere epische Tracks (3)
    In den letzten beiden Ausgaben haben wir mit Iconica Sketch, der Orchester-Library von Cubase 13, das Fundament eines epischen Tracks erstellt. Nun werden wir das Arrangement aus Piano, Streichern sowie Blechund Holzbläsern durch Percussion ergänzen. Damit haben wir genügend musikalische Elemente am Start, um daraus einen kompletten Track zu arrangieren.
  • Die Techno Rumble Masterclass
    Wie lässt sich ein für Techno typischer Rumble erzeugen? Mit Rumble wird ein Offbeat-Element bezeichnet, das sich aus einer Kick oder Tom generiert. Es füllt die Zwischenräume zwischen zwei Kickdrums aus, meistens mit 1/8-tel oder 1/16-tel Noten. Dabei kann der Rumble maschinengewehrartig rhythmisch klingen oder eher einer Textur gleichen. Wie du unterschiedliche Rumbles programmierst und ihren Charakter ausformst, erfährst du in diesem Workshop.
  • Comping auch für Sounddesign!
    Mit Comping ist eigentlich der Prozess in der Musikproduktion gemeint, bei dem man sich vor allem bei Vocals aus mehreren Takes (Aufnahmewiederholungen) die besten Momente zusammenschneidet. In fast allen heutigen Produktionen mit Stimmaufnahmen wird die Technik angewandt. Aber Bitwig wäre nicht Bitwig, wenn man Comping nicht auch für abgefahrenes Sounddesign nutzen könnte.
  • Vollmono wird zu True Stereo
    Wenn man bei älteren Aufnahmen der 60er oder davor nach Samplematerial sucht, sind die gefundenen Perlen zwar perfekt im Vibe, aber leider oft bescheiden in der Stereoabbildung. Meist hat man es sogar mit Mono-Signalen zu tun. Solche Signale im Stereobild einfach nur breit zu ziehen, klingt unnatürlich. Mit etwas Aufwand gibt es einfache Optionen, um für Mono-Signale ein ausgewogeneres Stereobild zu erzeugen.
  • INSPIRATION WANN UND WO DU WILLST
    für alle Producer, DJs & Musiker
  • Test: The Legend HZ
    Stell dir vor, ein renommierter Software-Hersteller und Hollywood-Legende Hans Zimmer tun sich zusammen, um eine der besten Minimoog-Emulationen noch besser zu machen. Klingt wie der Traum jedes Synth-Fans, oder? Mit The Legend HZ macht Synapse Audio diesen Traum wahr!
  • Test: Arturia MiniBrute V
    Der 2012 erschienene MiniBrute war der erste Hardware-Synthesizer der Franzosen, die bis dahin nur für Software bekannt waren. 12 Jahre später schließt sich der Kreis, mit dem MiniBrute V gibt es eine Software-Emulation des beliebten Analog-Synthesizers.
  • Face your (e)motions
    Zusammen mit Samsung suchen wir deine schönsten Fotos zum Thema „Face your (e)motions“. Auf die Gewinner warten wertvolle Preise!
  • Dope Tracks #223
    Der Wunsch, den EINEN Sound zuhause zu haben, von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, eint uns Producer. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig. Aber das Gehörte dann auf die richtigen Parameter mit den richtigen Werten zu übertragen, das braucht Training. Wir zeigen im Track Spotlight jeden Monat zwei Sounds aus aktuell heißen Songs – in diesem Monat „I like the way you kiss me“ von Artemas und „Stumblin In“ von Cyril.
  • Hands-on: Trip-Hop meets Lo-Fi
    Frisches Klangfutter für Ambient, Chillhout, Downtempo, Deep House und Soundtracks gefällig? In unserem neuen Zampler-Soundset Harmony of Realms wirst du auf jeden Fall fündig! Wie du damit einen atmosphärischen Trip-Hop-Track kreieren kannst, zeigen wir dir in diesem Workshop und lassen uns dabei von Bands wie Massive Attack und The Chemical Brothers inspirieren.
  • Test: Console 1 Channel Mk III
    Vor 10 Jahren brachte der Hersteller Softube seinen Hybrid-Controller Console 1 auf den Markt: Eine Kombination aus Software und USB-Controller, die den Sound der Softube-Plug-ins mit einer angepassten Oberfläche verbindet. Jetzt gibt‘s neben optimierter Hardware auch Support für native UADx-und Fabfilter-Effekte.
  • Test: Behringer Pro VS Mini
    Nachdem wir schon das erste Exemplar der Micro-Serie namens JT-4000 getestet haben, nehmen wir das Debüt der Behringer Mini-Serie genauer unter die Lupe. Mit dem Pro VS Mini holt Behringer den 1986er Synthesizer-Klassiker Sequential Circuits Prophet VS in die Neuzeit, verkleinert ihn auf ein handliches Format und drückt den Preis auf unter 100 Euro!
  • Test: Elektron Digitakt II
    Äußerlich nahezu unverändert zur ersten Version, hat der Digitakt II unter der Haube deutlich mehr zu bieten. Stereo-Samples, größerer Speicher, doppelte Spurenzahl, erweiterter Sequenzer sowie zusätzliche Effekte und Sample-Machines machen die kompakte Groovebox noch flexibler.
  • Test: Bela Gliss
    Bela ging aus dem Augmented Instruments Lab der Queen Mary University of London hervor und bietet Open-Source Hard-und Software für Sensoren gestützte Interaktion im musikalischen Kontext an. Die Finanzierung von Gliss erfolgte durch Crowdfunding. Eine ungewöhnliche Story! Das 4TE schmale Modul hat ein 51 Seiten starkes Manual zu bieten. Ob auch musikalisch etwas dabei rum kommt, finden wir heraus!
  • Test: Hexinverter Mindphaser
    Front Line Assembly´s Song Mindphaser stand wohl Pate bei der Namensgebung des Moduls – eine Hommage an die Industrial-Urgesteine und Genre-Größen. Komplexe Oszillatoren sind für viele die Königsklasse der Klangerzeuger im Eurorack. Beides lässt darauf schließen, dass es klanglich interessant werden dürfte. Ob sich das Redesign des Hexinverter-Klassikers durch Erica Synths gelohnt hat, sehen wir uns im Test an.
  • Weg von langweiligen Presets!
    Dafür ist Roar die neue Geheimwaffe. Ableton selbst bezeichnet den in Live 12 dazugekommenen Distortion-Effekt als „Sound-Kraftwerk“ und tatsächlich ist Roar nicht nur ein simpler Verzerrer, sondern bringt Ausdruck und Bewegung in jeden Sound. Wie du Percussion oder Synthsounds „röhren“ lässt, erfährst du im folgenden Workshop.
  • Aufräumen für macOS Sonoma
    Unter einem ständig vollen Startvolume leiden nicht nur Macs mit kleiner SSD. Wir geben Tipps zum Aufspüren versteckter Speicherfresser und zur Optimierung des Arbeitsplatzes. So gewinnst du freien Platz für die Installation von Sonoma und machst den Mac fit für neue Aufgaben.