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Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 005/2026

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026

Test: Waldorf Protein
Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

In Ausgabe 004/2026 von Beat

Ausgabe 003/2026

Immer gleich, immer anders
Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

In Ausgabe 003/2026 von Beat

Ausgabe 002/2026

Test: Behringer GRIND
GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

In Ausgabe 002/2026 von Beat

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

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Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

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Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

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Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Saddest Disco Girl
Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.

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GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

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Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

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Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

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Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
    Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!
  • Lektion 1: Was sind Noten und Skalen?
    Was eine Note ist, dürfte jeder schon einmal gehört haben, aber deren Zusammenhang mit Schwingungen und Frequenzen ist vielleicht nicht allen geläufig. In unserem bekanntesten Notensystem existieren zwölf Noten. Die meisten Tonleitern bzw. Skalen der Welt basieren auf diesen zwölf Noten. Wie diese Noten zustande kommen und was Frequenzen und Skalen damit zu tun haben, lernst du hier. Los geht’s!
  • Konzertnacht mit Live-Eurorack
    Zwei Kollektive bündeln für eine Nacht ihre Kräfte: Eine Afterparty zum ersten Tag der Superbooth im MaHalla. CV FREQS bringt eine besondere Konzertnacht mit Live-Eurorack-Modular-Performances, während PREDICTION CYCLE ihre fortlaufende Serie improvisierter, kollaborativer Live-Auftritte präsentiert. Gemeinsam teilen sie sich einen Raum, eine Philosophie und einen einzigen Abend, der der Kunst der Live-Elektronik gewidmet ist.
  • Jung, heiß und pink
    Die Musikbranche könnte theoretisch ein Zufluchtsort vor der Bilderflut sein, die täglich über uns spült. In Wahrheit scheint sie den Kult des Visuellen sogar noch voranzutreiben. Kann man es ohne Looksmaxxing und perfekte Optik überhaupt noch zu etwas bringen?
  • Zwischen Vintage und Moderne
    Zehn Jahre hat es nach dem letzten Longplayer „Looking Skyward“ gedauert, bis die britische Electro-Pop-Institution Mesh endlich wieder neues Material aus dem Studio vorlegt. Doch Sänger Mark Hockings und Keyboarder/Producer Richard „Rich“ Silverthorn wollten sich bewusst Zeit lassen und dem Hamsterrad des Musikbusiness entkommen.
  • Willkommen in der Modularwelt
    Die Compilations von „i u we” tragen den Titel „connected”. Der Name ist Programm, denn bei dem Münchner Label steht alles im Zeichen von Modulars und kreativen Freundschaften, die so eng verbunden sind wie Kabel und Klinken in einer Patchbay. Dabei hat alles ganz klein angefangen. Und zwar buchstäblich.
  • Test: FreqTube FT1-EMU
    Der Klang von Röhren mit deren harmonischer Verzerrung ist ein Grund, weshalb in Studios noch Analog-Gear zu finden ist. Aber gute Effekte sind teuer und Plug-ins kommen klanglich immer dichter dran und lassen sich direkt mit dem Song in der DAW abspeichern. Freqport will das Beste aus beiden Welten verbinden.
  • Schneller Tracks vollenden mit Co-Producer
    Output Co-Producer hilft beim Finden passender Loops, ob Percussion-Sounds, die den Beat aufpimpen, oder sphärische Pads, die die Ambient-Hymne richtig in Stimmung setzen. Hier werden Sounds nicht per KI generiert, sondern nur per KI dem Vibe des Songs zugeordnet. So findet man aus kreativen Blockaden schneller heraus, bekommt Inspiration, die man so nicht erwartet hätte, und stellt Tracks am Ende auch schneller fertig.
  • Test: Dreadbox NYX RE
    NYX ist nach der altgriechischen Göttin der Nacht benannt, vor der selbst Zeus sich gefürchtet haben soll. Das passt zum rohen und mächtigen Analogsound des Dreadbox-Synths, der 2017 auf den Markt kam. 2024 präsentierten die Griechen die limitierte Neuauflage als DIY-Kit – und jetzt gibt‘s den Synthesizer endlich fertig gebaut!
  • Test: ASM Leviasynth
    Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.
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