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Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

Test: Behringer GRIND
GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 001/2026

Adventkalender
Es wird wieder Zeit! Für Weihnachten und einen anständigen Adventskalender. Und genau den bekommst du dieses Jahr: Hinter 24 Türchen verstecken sich sensationelle Giveaways und Rabatte, nur exklusiv für dich als Beat-Leser. Und das Beste: du kannst sogar alle Türchen auf einmal öffnen! Synths, Sounds, Mikrofone, Kopfhörer, Mixer … es ist von Allem und für alle was dabei. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Angeboten!

Entdeckt: Till Brönner & Nicola Conte Schmetterling im Flug
Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025

Test: Oberheim TEO-5 Desktop
Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

Musik ist nicht zum Spielen da
Amapiano, Kwaito, Gqom – endlich erhält afrikanische Elektronik die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Siselabonga sind Teil dieser Bewegung, verbinden warm rollende Basslines, MPC-inspiriertes Schlagzeug, utopische Synthesizern und Vocals, die zwischen Coolness und Ekstase oszillieren. Wir haben mit Nongoma Ndlovu und Fabio Meier und ihrem ProduzentenYannik Sandhofer darüber gesprochen, wie sie diesen einzigartigen Sound für das aktuelle Album “Halo‘s Glitter” im Studio entwickelt haben.

In Ausgabe 012/2025 von Beat

Ausgabe 011/2025

Test: Behringer MS-5
Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer zum günstigen Preis wiederauferstehen. Wir haben getestet, ob Behringer den speziellen Charakter des mittlerweile auch schon ein halbes Jahrhundert alten Roland SH-5 in die Neuzeit portieren konnte.

Laptop, Laptop, Liebe
Fast ein Jahrzehnt lang gaben Kitschkrieg im deutschen Hip Hop den Ton an. Ihr Produktionsprozess – obsessiv, detailverliebt und von einem tiefen Respekt für die Roots geprägt – sowie ihre engen, langfristigen Beziehungen mit einer kleinen Gruppe Rapper:innen machten sie zu einer Ausnahmeerscheinung. Nun haben sie Europa den Rücken gekehrt. Hat sich das Risiko ausgezahlt?

In Ausgabe 011/2025 von Beat

Ausgabe 010/2025

Test: KORG miniKORG 700Sm
Der miniKORG 700 FS, der im Jahr 2021 vorgestellt wurde, war ein spektakuläres Revival des legendären miniKORG 700S Analogsynthesizers aus den frühen 1970er-Jahren, das mit zusätzlichen Funktionen wie Arpeggiator, Federhall und Aftertouch erweitert wurde. Jetzt bringt Korg mit dem 700Sm ein etwas kleineres und günstigeres Modell heraus.

Entdeckt: Hitech Harte Seele
Detroit hat Hitech gemacht, geformt und für immer beeinflusst. Nun denkt das Trio über die Stadt hinaus. Mit einem Update des klassischen Ghettotech-Sounds, in dem Techno, Rap und sogar Ambient aufeinandertreffen, beleben Hitech die Clubs – und liefern gleichzeitig großes Kopfkino.

In Ausgabe 010/2025 von Beat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Beat

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Beat

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Beat

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Beat

Ausgabe 005/2025


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Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Beat

Ausgabe 003/2025


In Ausgabe 003/2025 von Beat

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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

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Entdeckt: Till Brönner & Nicola Conte Schmetterling im Flug
Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

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Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

Musik ist nicht zum Spielen da
Amapiano, Kwaito, Gqom – endlich erhält afrikanische Elektronik die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Siselabonga sind Teil dieser Bewegung, verbinden warm rollende Basslines, MPC-inspiriertes Schlagzeug, utopische Synthesizern und Vocals, die zwischen Coolness und Ekstase oszillieren. Wir haben mit Nongoma Ndlovu und Fabio Meier und ihrem ProduzentenYannik Sandhofer darüber gesprochen, wie sie diesen einzigartigen Sound für das aktuelle Album “Halo‘s Glitter” im Studio entwickelt haben.

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Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer zum günstigen Preis wiederauferstehen. Wir haben getestet, ob Behringer den speziellen Charakter des mittlerweile auch schon ein halbes Jahrhundert alten Roland SH-5 in die Neuzeit portieren konnte.

Laptop, Laptop, Liebe
Fast ein Jahrzehnt lang gaben Kitschkrieg im deutschen Hip Hop den Ton an. Ihr Produktionsprozess – obsessiv, detailverliebt und von einem tiefen Respekt für die Roots geprägt – sowie ihre engen, langfristigen Beziehungen mit einer kleinen Gruppe Rapper:innen machten sie zu einer Ausnahmeerscheinung. Nun haben sie Europa den Rücken gekehrt. Hat sich das Risiko ausgezahlt?

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Test: KORG miniKORG 700Sm
Der miniKORG 700 FS, der im Jahr 2021 vorgestellt wurde, war ein spektakuläres Revival des legendären miniKORG 700S Analogsynthesizers aus den frühen 1970er-Jahren, das mit zusätzlichen Funktionen wie Arpeggiator, Federhall und Aftertouch erweitert wurde. Jetzt bringt Korg mit dem 700Sm ein etwas kleineres und günstigeres Modell heraus.

Entdeckt: Hitech Harte Seele
Detroit hat Hitech gemacht, geformt und für immer beeinflusst. Nun denkt das Trio über die Stadt hinaus. Mit einem Update des klassischen Ghettotech-Sounds, in dem Techno, Rap und sogar Ambient aufeinandertreffen, beleben Hitech die Clubs – und liefern gleichzeitig großes Kopfkino.

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Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

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  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
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Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • 15 effektive Producer-Hacks für klare Sessions
    Zu viele Spuren, zu viele Plug-ins, zu viele Entscheidungen … und plötzlich ist der Kopf voller Technik, aber der Track bewegt sich keinen Millimeter. Kennst du, oder? Genau deswegen geht es hier nicht um die üblichen Buzzwords wie „Sidechain“ oder „Parallelkompression“, sondern um die wirklich wertvollen Tricks: die kleinen Gewohnheiten und Workflows, die Producern im Studioalltag helfen, fokussiert zu bleiben, schneller zu entscheiden und wieder in den kreativen Fluss zu kommen.
  • Dein Shortcut zu mehr Output
    Du willst regelmäßiger Tracks starten und vor allem fertig machen? Dann probiere diese sechs Mini-Challenges. Jede fordert dich kreativ heraus, reduziert Overthinking und sorgt dafür, dass du Sounddesign, Arrangement und Ideen schneller durchziehst. Kein Druck, keine Perfektion, nur Flow. Wetten, dass viele dieser Skizzen später zu coolen Tracks werden?
  • 40 Jahre Techno, Toleranz und Transformation
    Dr. Motte ist eine lebende Legende. Seit vier Jahrzehnten steht der Berliner DJ, Produzent und Aktivist für die Werte, aus denen Techno einst geboren wurde: Freiheit, Gemeinschaft und der unerschütterliche Glaube an die verbindende Kraft elektronischer Musik. Als Gründer der Love Parade hat er ein globales Symbol geschaffen, das bis heute für Frieden und Toleranz steht – und als Pionier der Bewegung hat er den kulturellen und politischen Geist der Rave-Ära geprägt wie kaum ein anderer.
  • Utopien zum Anfassen
    Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.
  • Kann man Erfolg planen?
    Jeder kann es im Musik-Biz schaffen. Es braucht nur die richtige Einstellung und Strategie. Das zumindest behaupten unzählige PR-Experten und versprechen in Videos und Kursen die Tricks und Kniffe, mit denen man es an die Spitze schafft. Garantiert reich, berühmt und glücklich? Wenn es nur so einfach wäre…
  • Der Zauber des Moments
    Mit „Do You“ präsentiert der Berliner Producer und Sänger Felix Raphael ein tiefgehendes Album zwischen Deep House und Indie Folk. Auf dem Werk, das wunderschön, aber auch melancholisch und fragil klingt, stehen tiefe Synth-Bässe neben emotionalen Vocals und akustischen Instrumenten wie Klavier und Flügelhorn. Wir sprachen mit Felix über die Produktion, die Tücken des Flügelhorn-Lernens, die Überwindung von Selbstzweifeln und die Magie seines Balkons.
  • Thomas Klemp
    Es ist doch immer wieder erfrischend zu sehen, wie andere ihr Studio einrichten und darin arbeiten. Nach unserem Aufruf bei Facebook habt ihr uns ja schier überrannt und das ist gut so. Also war schnell klar: wir machen eine Serie daraus, zum Inspirieren und Teilhaben für alle. Diesen Monat mit Thomas Klemp.
  • Guk.ai Sistema: Synth-Sounds per Prompt?!
    Ein Synthesizer, der fertige Sounds durch Prompts erzeugt? Das wirkt in dieser rasend schnell voranschreitenden Anfangsphase von KI in der Musikproduktion fast schon wie eine alte Idee. Aber dennoch ist Sistema von Guk.ai zu diesem Zeitpunkt eines der ersten Plugins, die genau das versprechen. Gerade für Einsteiger könnte das eine Lösung sein, die stundenlanges Tutorial-Schauen umschifft. Wie gut klingt der Synth?
  • Test: Behringer GRIND
    GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.
  • Test: KORG microKORG2 FW 2.0
    Korg arbeitet weiter daran, dass der microKORG2 ebenso ein Klassiker wird wie die erste Version des beliebten Kompakt-Synthesizers. Denn mit dem Firmware-Update 2.0 unterstützt der microKORG2 das logue SDK, wodurch eigene oder Drittanbieter-Oszillatoren und Effekte geladen werden können. Das erweitert die klanglichen und kreativen Möglichkeiten enorm!
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