Beat Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Entdeckt: Nils-Petter Molvær Immer gleich, immer anders
Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?

Magazin

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 002/2026

Test: Behringer GRIND
GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

In Ausgabe 002/2026 von Beat

Ausgabe 001/2026

Adventkalender
Es wird wieder Zeit! Für Weihnachten und einen anständigen Adventskalender. Und genau den bekommst du dieses Jahr: Hinter 24 Türchen verstecken sich sensationelle Giveaways und Rabatte, nur exklusiv für dich als Beat-Leser. Und das Beste: du kannst sogar alle Türchen auf einmal öffnen! Synths, Sounds, Mikrofone, Kopfhörer, Mixer … es ist von Allem und für alle was dabei. Wir wünschen dir viel Spaß mit den Angeboten!

Entdeckt: Till Brönner & Nicola Conte Schmetterling im Flug
Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025

Test: Oberheim TEO-5 Desktop
Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

Musik ist nicht zum Spielen da
Amapiano, Kwaito, Gqom – endlich erhält afrikanische Elektronik die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Siselabonga sind Teil dieser Bewegung, verbinden warm rollende Basslines, MPC-inspiriertes Schlagzeug, utopische Synthesizern und Vocals, die zwischen Coolness und Ekstase oszillieren. Wir haben mit Nongoma Ndlovu und Fabio Meier und ihrem ProduzentenYannik Sandhofer darüber gesprochen, wie sie diesen einzigartigen Sound für das aktuelle Album “Halo‘s Glitter” im Studio entwickelt haben.

In Ausgabe 012/2025 von Beat

Ausgabe 011/2025

Test: Behringer MS-5
Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer zum günstigen Preis wiederauferstehen. Wir haben getestet, ob Behringer den speziellen Charakter des mittlerweile auch schon ein halbes Jahrhundert alten Roland SH-5 in die Neuzeit portieren konnte.

Laptop, Laptop, Liebe
Fast ein Jahrzehnt lang gaben Kitschkrieg im deutschen Hip Hop den Ton an. Ihr Produktionsprozess – obsessiv, detailverliebt und von einem tiefen Respekt für die Roots geprägt – sowie ihre engen, langfristigen Beziehungen mit einer kleinen Gruppe Rapper:innen machten sie zu einer Ausnahmeerscheinung. Nun haben sie Europa den Rücken gekehrt. Hat sich das Risiko ausgezahlt?

In Ausgabe 011/2025 von Beat

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Beat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Beat

Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 006/2025


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Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Beat

Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Beat

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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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GRIND ist ein Hybrid-Synthesizer, der einen digitalen Oszillator mit einem analogen Filter und Patchbay sowie einem Stepsequenzer kombiniert. Der Oszillator ist von Mutable Instrument Plaits abgeleitet und der analoge Part sowie der Stepsequenzer ist der Moog Mother-32 nachgebildet. Warum das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lest ihr im Test.

Utopien zum Anfassen
Mit “Terminal Beach” haben Newmen ein Album aufgenommen, das aus Krautrock, Space-Pop, Club-Musik und Electronica zu einer eigenen Sprache findet. Es ist ein Werk über Utopien und so schön wie eine Reise zu einer anderen Welt – dabei aber tief verwurzelt in den Themen unserer heutigen Zeit.

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Mit dem episch angelegten “ITALIA” feiern Till Brönner und Produzent Nicola Conte in den Charts einen bemerkenswerten Erfolg. Für Brönner ist das Album die Erfüllung eines persönlichen Traums, doch bietet es noch mehr: Einen Blick auf eine faszinierende Epoche europäischer Musikgeschichte, in der kompositorische und gesellschaftliche Experimente ihren Ausdruck in Songs fanden, die bis in die aktuelle Elektronik nachwirken.

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Nach dem Take-5 kommt jetzt auch der TEO-5 im kompakten Desktop-Gehäuse, und günstiger konntest du bisher nicht an einen echten Oberheim-Synthesizer gelangen! Aber TEO-5 Desktop ist alles andere als eine abgespeckte Version, neben der Tastatur musst du nur auf wenige Bedienelemente gegenüber dem TEO-5 Keyboard verzichten.

Musik ist nicht zum Spielen da
Amapiano, Kwaito, Gqom – endlich erhält afrikanische Elektronik die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Siselabonga sind Teil dieser Bewegung, verbinden warm rollende Basslines, MPC-inspiriertes Schlagzeug, utopische Synthesizern und Vocals, die zwischen Coolness und Ekstase oszillieren. Wir haben mit Nongoma Ndlovu und Fabio Meier und ihrem ProduzentenYannik Sandhofer darüber gesprochen, wie sie diesen einzigartigen Sound für das aktuelle Album “Halo‘s Glitter” im Studio entwickelt haben.

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Mit dem MS-5 lässt Behringer erneut einen Vintage-Synthesizer zum günstigen Preis wiederauferstehen. Wir haben getestet, ob Behringer den speziellen Charakter des mittlerweile auch schon ein halbes Jahrhundert alten Roland SH-5 in die Neuzeit portieren konnte.

Laptop, Laptop, Liebe
Fast ein Jahrzehnt lang gaben Kitschkrieg im deutschen Hip Hop den Ton an. Ihr Produktionsprozess – obsessiv, detailverliebt und von einem tiefen Respekt für die Roots geprägt – sowie ihre engen, langfristigen Beziehungen mit einer kleinen Gruppe Rapper:innen machten sie zu einer Ausnahmeerscheinung. Nun haben sie Europa den Rücken gekehrt. Hat sich das Risiko ausgezahlt?

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Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

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Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

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Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Der Beat Adventskalender Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
    Liebe Beat-Community, der Adventskalender in unserer Weihnachtsausgabe hat euch mit 24 Türchen voller sensationeller Giveaways und Rabatte versorgt – von innovativen Tools für den Studio-Workflow bis hin zu High-End-Hardware für eure Produktionen. Nun ist die spannende Auslosung abgeschlossen, und wir freuen uns riesig, die Gewinner der 13 exklusiven Preise bekanntzugeben! Ob Synths, Mixer, Kopfhörer oder Akustik-Upgrades: Diese Goodies im Gesamtwert von über 2.000 Euro gehen an …
  • MELODY MASTERY AUS DER LOOP-HÖLLE ZUM CHART-HOOK 15 SEITEN LÖSUNGEN & TUTORIALS
    Melodien und Hooks entscheiden darüber, ob aus einem Loop ein Song wird. Melody Mastery zeigt dir, wie du Akkorde, Melodien und Hooks gezielt entwickelst – mit klaren Workflows, praxiserprobten Methoden und ohne Notenstress. Statt Theorieballast setzt dieses Spezial auf Entscheidungen: Was trägt den Song? Wann wird aus einer Idee ein Hook? Von Akkordfolgen mit Hit-Faktor über reduzierte Hook-Konzepte bis hin zu Arrangement und Dramaturgie lernst du, musikalische Bausteine sinnvoll zu verbinden. Challenges, Hands-ons und Tool-Guides helfen dir, schneller zu mitreißenden Ergebnissen zu kommen.
  • 6 Challenges für packende Akkordfolgen Harmonien ohne Notenstress!
    Akkorde entscheiden, wie sich Musik anfühlt. Die folgenden Challenges helfen dir, Harmonien gezielt einzusetzen, ohne dich in Theorie zu verlieren. Der Fokus liegt dabei auf Wirkung und Emotion: Akkordfolgen, die Spannung erzeugen, Klarheit schaffen und Melodien stützen, statt sie zu überladen.
  • Hands-on: Mixed In Key Pilot Plugins 2.0 Adios, Schreibblockade!
    Wenn du Akkorde, Hooks und Melodien schreiben willst, brauchst du einen Workflow, der dich schnell zu musikalischen Entscheidungen bringt, ohne Grübeln, Theorie-Stau oder uninspirierte Loops. Die Pilot Plugins 2.0 von Mixed In Key helfen dir dabei, harmonische Ideen zu entwickeln, Varianten zu testen und sofort hörbar zu machen, was als Songkern funktioniert.
  • 6 Challenges für packende Melodien Dein Shortcut zu stärkeren Hooks
    Hooks entstehen selten durch Ausarbeitung, sondern durch Reduktion. Diese Challenges setzen bewusst enge Grenzen, damit du schneller musikalische Entscheidungen treffen kannst. Jede Aufgabe trainiert gezielt Wiedererkennung, Spannung oder Direktheit. Ohne Perfektionismus, aber mit klarer Wirkung.
  • Hands-on: Scaler Music Scaler 3 Ganz easy zu Hit-Harmonien
    Große Pop-Momente entstehen nicht durch viele Akkorde, sondern durch die richtigen. Spannung aufbauen, Erwartungen lenken und im Refrain auflösen. Scaler 3 macht diese Entscheidungen hörbar und greifbar. In diesem Workshop entwickelst du mit dem Quintenzirkel aus wenigen Akkorden eine Progression, die einen Pop-Song mit Hitpotenzial tragen kann.
  • Hands-on: Von der Idee zum Song Dein Bauplan für Akkorde, Melodien & Hooks
    Viele Songs scheitern nicht an fehlenden Ideen, sondern daran, dass musikalische Bausteine nebeneinander existieren, statt zusammenzuarbeiten. Die Akkorde sind da, die Bassline groovt, die Melodie klingt gut und trotzdem fehlt Wirkung. Dieser Bauplan zeigt dir, in welcher Reihenfolge und mit welcher Funktion die zentralen Elemente zusammenspielen, damit aus Einzelteilen ein tragfähiger Song entsteht.
  • Hands-on: Wie Akkorde, Bass und Hooks aus Rhythmus entstehen Vom Beat zur Melodie
    Der Beat steht, doch damit ist der Song noch lange nicht geschrieben. Entscheidend ist, wie du aus einem rhythmischen Fundament eine melodische Idee entwickelst, die trägt, sich wiederholt und im Kopf bleibt. Dieser Workshop zeigt dir, wie du vom Groove ausgehend Schritt für Schritt zu Bassline, Akkorden und Hook gelangst.
  • Hands-on: Wie Reduktion Melodien und Hooks stärker macht Subtraktiv arrangieren
    Eine starke Idee steht oft schnell: ein Loop aus Beat, Bass und Akkorden läuft – und fühlt sich gut an. Doch genau hier beginnt die eigentliche Arbeit. Denn ein Song entsteht nicht durch immer neue Spuren, sondern durch gezielte Entscheidungen. Subtraktives Arrangieren hilft dir, aus vorhandenem Material einen spannenden Verlauf zu formen, der Raum für Melodie, Hook und Wirkung lässt.
  • Entdeckt: Nils-Petter Molvær Immer gleich, immer anders
    Es hat Alben gegeben, die sich Ende der 90er besser verkauften als Nils-Petter Molværs „Khmer”. Weniger aber waren einflussreicher. Ausgehend von Jazz und einer Faszination für elektronischen Rock, Weltmusik und Live-Sampling wurde das Album zu einer Art Linse, in der sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen brachen. Auf Tour brachte der Trompeter und Produzent nun das Material erneut auf die Bühne und denkt über einen Nachfolger nach – wie klingt die Zukunft in 2026?
  • Die BEAT Community: Zeig uns dein Studio! Lars & Marko Hofmann
    Es ist doch immer wieder erfrischend zu sehen, wie andere ihr Studio einrichten und darin arbeiten. Nach unserem Aufruf bei Facebook habt ihr uns ja schier überrannt und das ist gut so. Also war schnell klar: wir machen eine Serie daraus, zum Inspirieren und Teilhaben für alle. Diesen Monat mit einem Steckbrief und Fotoalbum von Lars und Marko Hofmann.
  • Digitale Kultur: DJ Hell - Musik & Mode Zeitlos, aber leicht gefährlich
    Trotz seines Titels ist DJ Hells neues Album „Neoclash“ weniger eine Rückkehr zu seinen Wurzeln als vielmehr eine furchtlose Reise in lange, den Geist erweiternde Groove-Welten. Wenn seine Musik manchmal wie eine Skulptur anmutet, dann vielleicht deshalb, weil Design und Mode schon immer ein integraler Bestandteil von ihr waren. Für Hell sind die Art, wie wir uns kleiden und die Musik, die wir machen, zwei Seiten derselben Medaille – alles ist miteinander verbunden.
  • Portrait: Ava Vegas Saddest Disco Girl
    Von Berlin nach Los Angeles, vom 60s-Folk in die Electro-Disco, vom Alleineproduzieren hin zu kollaborativen Arbeitsweisen – bei Ava Vegas ist vieles im Wandel. Anlässlich der Veröffentlichung von „Everything Got Too Sci-Fi To Be Disco“ sprachen wir mit der deutschen Künstlerin über ihre Übersiedlung über den großen Teich, ihre Art zu produzieren, die Gemeinsamkeiten von Musik und Architektur und darüber, weshalb sie trotz allem das „saddest disco girl“ bleibt.
  • Episode #56 mit Tuvaband Weg von leblosen Chart-Hits
    Diese Podcast-Folge widmet sich Tuvaband, die sich auf ihrem aktuellen Album wie gewohnt der Ästhetik des Pop verweigert – ihm aber mit betörenden Songs und einer neuen Offenheit so nahe kommt wie nie zuvor.
  • Software-Highlight: Tone Empire LAM16 Röhren-Mojo für deine Tracks
    Der LAM16 ist kein neutraler Preamp, sondern ein klangprägendes Werkzeug. Tone Empire hat den legendären Langevin AM16 per Neural Modeling detailgetreu eingefangen, inklusive offener Höhen, harmonischer Sättigung und zweier Modi für zusätzliche Färbung. Das Ergebnis: sofort hörbarer Vintage-Charakter, der Spuren zusammenklebt, ohne sie plattzumachen. Ideal für alle, die Sound formen wollen, bevor der erste EQ greift!
  • Power Producer: Logic Sidechaining? Gähn!
    Den wohl ältesten Effekthasen der EDM-Producer-Welt (nach dem Wobble-Bass) dürften alle Logic-User kennen und nutzen. Aber mit der folgenden Routing-Technik lässt sich mehr erreichen als Platz für die Kick oder pumpende Synth-Pads. Ob Percussion-Rhythmen auf Streichern, Kraftwerk-Sounds mit dem Vocoder oder Filter, die auf Gesang reagieren – mit Sidechaining ist mehr möglich!
  • Power Producer: Cubase Spielerisch zu neuen Track-Ideen
    Viele Tracks scheitern nicht am Sound, sondern am Start. Eine leere Timeline, zu viele Presets, zu viele Optionen – und schon ist die Idee weg. Der Pattern Sequencer von Cubase 15 setzt genau hier an. Wir zeigen dir, wie du damit spielerisch und intuitiv musikalische Patterns für Bass, Akkorde, Melodien und Beats entwickelst – schnell, fokussiert und immer im musikalischen Kontext.
  • Power Producer: Ableton Live 12 Splice kostenlos nutzen
    Die Suche nach passenden Samples frisst Zeit und reißt dich aus dem Flow, bis der Groove weg ist. Live 12.3 liefert dafür eine schnelle, unkomplizierte Lösung mit der Integration von Splice. Auch ohne Abo lässt sich dieses Feature mit einem kostenlosen Splice-Konto nutzen. Dieser Workshop zeigt, wie du Samples synchron in Tempo und Tonart des Sets vor hörst und wie Splice dein Projekt analysiert, um in Sekunden passende Sounds vorzuschlagen.
  • Power Producer: Bitwig Besser mischen mit Multi-Outs
    Bei Drums gibt es in der elektronischen Musikproduktion zwei Methoden: Die einen legen Audio-Samples im Raster ab, die anderen nutzen Drum-Plugins. Ein Vorteil von Plug-ins: Man kann sie mit einem MIDI-Controller spielen, was unter Umständen musikalischer klingt. Nachteil: Alle Sounds stammen aus einer Quelle, was das Abmischen mit Effekten eingeschränkt. Mit einem Multi-Out-Setup lässt sich das umgehen.
  • Power Producer: FL Studio Schneller spannende Drums
    Wir benutzen ihn in nahezu jedem Projekt, klicken ihn routiniert an und denken kaum noch darüber nach. Dabei steckt im FL-Studio-Sampler deutlich mehr kreatives und technisches Potenzial, als viele vermuten. Dieser Workshop zeigt, wie sich mit wenigen, oft übersehenen Funktionen Drum-Sounds schnell formen, veredeln und kreativ verändern lassen.
  • Muss das sein? KI-Musik auf allen Kanälen
    KI-generierte Musik flutet den Markt – vielfach unbemerkt. Streaming-Dienste versuchen, damit Schritt zu halten. Betroffene fürchten einen Nettoverlust für die kreative Branche. Wie geht man damit um?
  • Woran man KI-Musik erkennen kann
    Solange, wie KI-Musik nicht überall bindend gekennzeichnet wird, lohnt sich auf den Streaming-Plattformen ein genaueres Hinschauen. STEREO verrät Ihnen hier, worauf Sie achten sollten.
  • Wie Deezer auf KI hinweist
    Mit Manuel Mousallam, Research Director bei Deezer, sprachen wir über KI-Filter und -Kennzeichnung der Streaming-Plattform.
  • Test: HOFA Colour Saturator
    Angenehme Obertöne, druckvoller Punch, analoge Wärme und auch krasse Zerstörung – dafür soll das neueste Plug-in aus der Colour-Serie von HOFA sorgen, das auf Sättigung und Verzerrung spezialisiert ist und hierfür moderne Neural-Modeling Algorithmen nutzt.
  • Test: Synapse Audio Proxima
    Proxima ist eine Emulation des Sequential Prophet-600 und wirkt auf den ersten Blick recht schlicht, bietet aber einige unerwartete Überraschungen.
  • Produzieren mit Künstlicher Intelligenz Splice Create als Track-Starter
    Von Samplern zu Sample-CDs zu Sample-Abos zu Sample-Generatoren kann man in der elektronischen Musikproduktion eine klare Linie bis heute verfolgen. Da passt es, dass der Sampling-Gigant mit Splice Create ein KI-gestütztes System zum Finden und Kombinieren von Sounds und Samples anbietet. Bei weit über zwei Millionen Audiodateien ist das auch sinnvoll. Und am Ende machen wir mit Presets in Synths und Drum Machines ja auch nichts anderes. Aber wie gut funktioniert das Tool?
  • Test: sonible smart:comp 3
    sonible steht für einen unkonventionellen Ansatz in der Dynamikbearbeitung. Mit smart:comp 3 rücken Workflow, spektrale Kompression und intelligente Gruppierung noch stärker in den Fokus. Doch ist das ein echter Fortschritt oder ist der Preis für mehr Komfort ein Verlust an Kontrolle?
  • Hands-on: Loopcloud Mit wenigen Loops zum Track
    Mit innovativen KI-gestützten Funktionen wandelt sich Loopcloud immer mehr zur genialen Remix-Maschine: Flip Sample liefert dir auf Knopfdruck frische Variationen von Phrasen, während AI Search passende Bausteine findet, wenn dir noch ergänzende rhythmische oder melodische Sequenzen fehlen. Wetten, dass du aus 4–5 Loops im Nu einen packenden Track baust.
  • Hands-on: Top-Ten-Sounds nachbauen Dope Tracks
    Der Wunsch, den EINEN Sound zu Hause nachzubauen, von dem einen Track, den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, eint uns Producer. Einmal hören, Knöpfe drehen, fertig, wie schön wäre das! Aber das Gehörte dann auf die richtigen Parameter zu übertragen, dafür braucht es Training. Wir zeigen bei Dope Tracks jeden Monat zwei Sounds aus aktuell heißen Tracks, in diesem Monat „Love Parade (Extended Mix)“ von YOTTO, Cassian und Da Hool und „Kids“ von Fezzo und MGMT.
  • Zampler & MPC Expansion: Ambient & Chillout Die Kunst der Entspannung
    Wie der Name des Genres bereits verrät, geht es bei Chillout und Ambient um Zurücklehnen, Entspannen und Wohlfühlen. Um diese Wirkung zu erzielen, unterscheiden sich die Produktionstechniken deutlich von cluborientierten Genres. Wie man aber auch diese mit Hilfe der vier Soundbanks aus dem Ambient & Chillout Bundle meistert, zeigen folgende neun Praxis-Tipps.
  • Test: Beyerdynamic Aventho 100
    Mit dem Aventho 100 positioniert sich Beyerdynamic im Segment der portablen Bluetooth-Kopfhörer mit Fokus auf Alltagstauglichkeit, solider Klangqualität und moderner Ausstattung.
  • Test: TONEX Bass Editions
    Bassisten wollen kein Effektfeuerwerk, sondern Fundament, Druck und Verlässlichkeit. Digitale Modeler versprechen das seit Jahren, mit wechselndem Erfolg. Mit den TONEX Bass Editions bringt IK Multimedia seine AI-Modeling-Plattform erstmals gezielt für E-Bass an den Start. Geht die Rechnung auf?
  • Test: GS 3rd Wave 8M
    Mit dem 3rd Wave überraschte die kleine Firma Groove Synthesis mit einem an den legendären PPG Wave angelehnten und sehr umfangreich ausgestatteten Hybrid-Synthesizer, allerdings zu einem sehr hohen Preis. Die kleinere Version 3rd Wave 8M ist mit ca. 2.000 € deutlich günstiger. Wir haben getestet, wie gut der 3rd Wave im etwas kleineren Format funktioniert.
  • Test: Arturia AstroLab 37
    Arturia bringt die hauseigene V-Collection von der DAW auf die Bühne und in den Proberaum. Mit AstroLab 37 hast du auch ohne Computer direkten Zugriff auf über 40 Instrumente, von Pianos und Strings über Vintage-Synthesizer und Sampler bis hin zur modernen digitalen Synthese.
  • Test: FI Modular Four Seas
    Als Künstlerin und Naturliebhaberin fühlte ich mich sofort vom ästhetischen Design des Four Seas angezogen, denn die pflanzenartigen Stängel führen einen visuell durch die Funktionen des Moduls. Dessen klangliches Spektrum ist enorm und damit zu patchen wird schnell zu einer Übung in komplexem Sounddesign. Dieses Modul ist ein inspirierendes Kunstwerk, das Kreativität mithilfe digitaler Technologie fördert und anregt.
  • Hands-on: Warum Lydia? So entsteht ein KI-Maskottchen
    Hier seht ihr Lydia, unsere neue Kollegin im Team der Beat, die euch und uns künftig begleiten, mit Tipps zu Seite stehen und ihr Fachwissen mit euch teilen wird. Und sicher haben es einige schon bemerkt: Lydia ist ein KI-Avatar – und das führt zur berechtigten Frage: Warum kommt sie dann ins Team? Die Antworten darauf sind eigentlich ziemlich simpel …
  • Test: beyerdynamic DJ 300 PRO X
    Für DJs die zwischen Studio, Club und Touralltag wechseln sind robuste und vielseitige DJ-Kopfhörer unverzichtbar. Beyerdynamic hat hierfür mit dem DJ 300 PRO X ein neues Modell mit einem innovativen 2-in-1-Ohrpolstersystem erschaffen. Welche Features es gibt und wie der Kopfhörer klingt, erfährst du im Test.
  • Power Producer: Ableton Push Spielerisch Sounds modulieren
    Push live zu spielen und den Sound gleichzeitig mit Effekten zu verändern, geht oft zu Lasten der Performance: Entweder du hältst Noten oder du greifst zu den Encodern. Doch das mit Live 12.3 eingeführte XYZ-Layout löst das Problem, indem es die Effektsteuerung auf die MPE-Pads verlegt und Parametersteuerung über eine zusammenhängende X/Y-Fläche plus Druck ermöglicht. In diesem Workshop lernst du, wie du mittels XYZ-Layout spielerisch Sounds modulierst.
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