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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Special VISIONS 400
Mit der 400. Ausgabe markiert VISIONS einen weiteren Meilenstein in der Heftgeschichte. Bereits zur 300. Ausgabe im Dortmunder FZW wurde die Kontinuität der Publikation hervorgehoben. Acht Jahre und 100 weitere Hefte später unterstreicht das Jubiläum die anhaltende Entwicklung und Beständigkeit des Magazins.

Interview: Quicksand
Auf ihrem neuen Album „Bring On The Psychics“ setzen sich Quicksand mit Vorstellungen von Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Sänger, Songwriter und Gitarrist Walter Schreifels erläutert dabei Bezüge zur Do-It-Yourself-Mentalität der Hardcore-Szene sowie zu gesellschaftlichen und politischen Kontexten, darunter auch die Stadt New York.

In der aktuellen Ausgabe von Visions

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Visions

Ausgabe 005/2026

Social Distortion
Seit jeher geht es beim Überlebenskünstler Mike Ness und seiner Band Social Distortion um alles zwischen Himmel und Hölle – und wie er sein Ding mit eiserner Disziplin durchzieht. Nur mit einem neuen Album wollte es 15 Jahre nicht funktionieren. Das lag auch an einer Krebserkrankung, die Ness aus der Bahn warf.

Interview: Enter Shikari
Im dritten Bandjahrzehnt gelingt Enter Shikari die wohl größte Überraschung ihrer bisherigen Karriere: Ohne Vorankündigung veröffentlichen sie am 10. April ihr achtes Album „Lose Your Self“, dessen Entstehungsgeschichte von langwierigen Touren und der Loslösung von vorherigen Systemen gezeichnet ist. Im Interview sprechen Frontmann Rou Reynolds, Bassist Chris Batten und Gitarrist Rory Clewlow über Hoffnung in scheinbar hoffnungslosen Zeiten.

In Ausgabe 005/2026 von Visions

Ausgabe 004/2026

Foo Fighters
Wer ständig in Bewegung bleibt, den können auch die Geister der Vergangenheit nicht einholen – so zumindest der Plan der Foo Fighters nach dem Tod von Taylor Hawkins. Doch die Ersthelfer-Maßnahme, so schnell wie möglich mit einem Ersatz auf Tour zu gehen, ist keine Dauerlösung. Bandchef Dave Grohl, Gitarrist Chris Shiflett und Bassist Nate Mendel berichten von der B-Route zum Status quo, an dem sich die Foo Fighters erstmals wieder wie eine richtige Band fühlen.

Tool: „10,000 Days“
Trotz ihrer sperrigen und unkonventionellen Rockmusik erreichen Tool mit „Lateralus“ ein Millionenpublikum, das Spaß daran findet, sich über Wochen, Monate und, wenn es sein muss, über Jahre ein Meisterwerk zu erarbeiten. Zweifel gibt es von hier an keine mehr. Es steht auf beiden Seiten von Beginn an außer Frage, dass Tool auch mit „10,000 Days“ ein hakenschlagendes Progrock-Manifest voller Rätsel, Doppeldeutigkeiten und höherer Mathematik gelingen wird.

In Ausgabe 004/2026 von Visions

Ausgabe 003/2026

Das große Bass-Special
Für überzeugte Schubladendenker hat der Bass genau zwei Zwecke: Entweder muss er dumpf drücken, bis die Tanzmuskulatur am Gehirn vorbei ist, oder er gilt als egaler Nebenjob für Leute, die bei der Bandgründung kein anderes Instrument abbekommen haben. Außerdem, so das Klischee, seien Bass spielende Menschen in Bands langweilig, verkopft oder überflüssig. Alles falsch, sagt Martin Iordanidis in seinem historischen Abriss der Welt des Low End.

Angel Du$t
Das Einzige, was Justice Tripp mehr atmet als verbranntes Marihuana, ist wohl Hardcore. Seit frühsten Teenie-Jahren treibt sich der Muskelmann mit dem goldenen Lächeln und dem Paul-Weller-Haarschnitt durch die Szene und bringt im Vorbeigehen mit jedem seiner Projekte das Genre voran, ohne irgendwelche Mainstream-Ambitionen zu hegen.

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Visions

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Visions

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Visions

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Visions

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Visions

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Porträt von Visions

VISIONS sieht nach eigener Aussage „Musik aus Leidenschaft“ und wendet sich hier besonders dem Alternative Rock zu. Das Magazin existiert seit 1989.

Welche Inhalte bietet VISIONS?

In früheren Jahren war die VISIONS ein Fanzine mit Schwerpunkt auf Independent- und Alternative-Musik. Neben zahlreichen Platten- und CD-Kritiken präsentiert die Zeitschrift Interviews mit den Künstlern und Bands und berichtet zudem über bevorstehende Touren. Darüber hinaus finden sich Reportagen und in jeder Ausgabe liegt eine CD mit ausgesuchter Musik bei. Ebenfalls beliebt sind die regelmäßigen Charts, an denen sowohl die Journalisten als auch die Leserinnen und Leser mitwirken und die einmal im Jahr publiziert werden.

Wer sollte VISIONS lesen?

Die VISIONS eignet sich für Fans der verschiedenen Spielarten von Rockmusik. Die verkaufte Auflage liegt dabei bei etwas mehr als 25.000 Exemplaren (Stand: Ende 2016).

Das Besondere an VISIONS

Besonders an VISIONS ist die hohe Authentizität, die auch dadurch erzielt wird, dass sich die Zeitschrift aus einem Fanzine entwickelt hat und nachwievor unabhängig ist.

  • erscheint seit 1989
  • viele Platten- und CD-Kritiken
  • viel Alternative-Musik

Der Verlag hinter VISIONS

VISIONS ist ein Titel aus der VISIONS Verlag GmbH in Dortmund, die gemeinsam mit dem Magazin ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile erscheint hier allerdings auch das beliebte Interview-Magazin GALORE.

Alternativen zu VISIONS

Musik Zeitschriften existieren in Hülle und Fülle und auch zur VISIONS existieren eine Reihe an Alternativen. Wie wäre es beispielsweise mit den bekannten Classic Rock oder Rolling Stone? Wer eher praktisch an das Thema Musik geht, wird auch in der Gitarre & Bass fündig.

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Special VISIONS 400
Mit der 400. Ausgabe markiert VISIONS einen weiteren Meilenstein in der Heftgeschichte. Bereits zur 300. Ausgabe im Dortmunder FZW wurde die Kontinuität der Publikation hervorgehoben. Acht Jahre und 100 weitere Hefte später unterstreicht das Jubiläum die anhaltende Entwicklung und Beständigkeit des Magazins.

Interview: Quicksand
Auf ihrem neuen Album „Bring On The Psychics“ setzen sich Quicksand mit Vorstellungen von Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Sänger, Songwriter und Gitarrist Walter Schreifels erläutert dabei Bezüge zur Do-It-Yourself-Mentalität der Hardcore-Szene sowie zu gesellschaftlichen und politischen Kontexten, darunter auch die Stadt New York.

Inhaltsverzeichnis
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Social Distortion
Seit jeher geht es beim Überlebenskünstler Mike Ness und seiner Band Social Distortion um alles zwischen Himmel und Hölle – und wie er sein Ding mit eiserner Disziplin durchzieht. Nur mit einem neuen Album wollte es 15 Jahre nicht funktionieren. Das lag auch an einer Krebserkrankung, die Ness aus der Bahn warf.

Interview: Enter Shikari
Im dritten Bandjahrzehnt gelingt Enter Shikari die wohl größte Überraschung ihrer bisherigen Karriere: Ohne Vorankündigung veröffentlichen sie am 10. April ihr achtes Album „Lose Your Self“, dessen Entstehungsgeschichte von langwierigen Touren und der Loslösung von vorherigen Systemen gezeichnet ist. Im Interview sprechen Frontmann Rou Reynolds, Bassist Chris Batten und Gitarrist Rory Clewlow über Hoffnung in scheinbar hoffnungslosen Zeiten.

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Foo Fighters
Wer ständig in Bewegung bleibt, den können auch die Geister der Vergangenheit nicht einholen – so zumindest der Plan der Foo Fighters nach dem Tod von Taylor Hawkins. Doch die Ersthelfer-Maßnahme, so schnell wie möglich mit einem Ersatz auf Tour zu gehen, ist keine Dauerlösung. Bandchef Dave Grohl, Gitarrist Chris Shiflett und Bassist Nate Mendel berichten von der B-Route zum Status quo, an dem sich die Foo Fighters erstmals wieder wie eine richtige Band fühlen.

Tool: „10,000 Days“
Trotz ihrer sperrigen und unkonventionellen Rockmusik erreichen Tool mit „Lateralus“ ein Millionenpublikum, das Spaß daran findet, sich über Wochen, Monate und, wenn es sein muss, über Jahre ein Meisterwerk zu erarbeiten. Zweifel gibt es von hier an keine mehr. Es steht auf beiden Seiten von Beginn an außer Frage, dass Tool auch mit „10,000 Days“ ein hakenschlagendes Progrock-Manifest voller Rätsel, Doppeldeutigkeiten und höherer Mathematik gelingen wird.

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003/2026

Das große Bass-Special
Für überzeugte Schubladendenker hat der Bass genau zwei Zwecke: Entweder muss er dumpf drücken, bis die Tanzmuskulatur am Gehirn vorbei ist, oder er gilt als egaler Nebenjob für Leute, die bei der Bandgründung kein anderes Instrument abbekommen haben. Außerdem, so das Klischee, seien Bass spielende Menschen in Bands langweilig, verkopft oder überflüssig. Alles falsch, sagt Martin Iordanidis in seinem historischen Abriss der Welt des Low End.

Angel Du$t
Das Einzige, was Justice Tripp mehr atmet als verbranntes Marihuana, ist wohl Hardcore. Seit frühsten Teenie-Jahren treibt sich der Muskelmann mit dem goldenen Lächeln und dem Paul-Weller-Haarschnitt durch die Szene und bringt im Vorbeigehen mit jedem seiner Projekte das Genre voran, ohne irgendwelche Mainstream-Ambitionen zu hegen.

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VISIONS sieht nach eigener Aussage „Musik aus Leidenschaft“ und wendet sich hier besonders dem Alternative Rock zu. Das Magazin existiert seit 1989.

Welche Inhalte bietet VISIONS?

In früheren Jahren war die VISIONS ein Fanzine mit Schwerpunkt auf Independent- und Alternative-Musik. Neben zahlreichen Platten- und CD-Kritiken präsentiert die Zeitschrift Interviews mit den Künstlern und Bands und berichtet zudem über bevorstehende Touren. Darüber hinaus finden sich Reportagen und in jeder Ausgabe liegt eine CD mit ausgesuchter Musik bei. Ebenfalls beliebt sind die regelmäßigen Charts, an denen sowohl die Journalisten als auch die Leserinnen und Leser mitwirken und die einmal im Jahr publiziert werden.

Wer sollte VISIONS lesen?

Die VISIONS eignet sich für Fans der verschiedenen Spielarten von Rockmusik. Die verkaufte Auflage liegt dabei bei etwas mehr als 25.000 Exemplaren (Stand: Ende 2016).

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Besonders an VISIONS ist die hohe Authentizität, die auch dadurch erzielt wird, dass sich die Zeitschrift aus einem Fanzine entwickelt hat und nachwievor unabhängig ist.

  • erscheint seit 1989
  • viele Platten- und CD-Kritiken
  • viel Alternative-Musik

Der Verlag hinter VISIONS

VISIONS ist ein Titel aus der VISIONS Verlag GmbH in Dortmund, die gemeinsam mit dem Magazin ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile erscheint hier allerdings auch das beliebte Interview-Magazin GALORE.

Alternativen zu VISIONS

Musik Zeitschriften existieren in Hülle und Fülle und auch zur VISIONS existieren eine Reihe an Alternativen. Wie wäre es beispielsweise mit den bekannten Classic Rock oder Rolling Stone? Wer eher praktisch an das Thema Musik geht, wird auch in der Gitarre & Bass fündig.

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    Mit der 400. Ausgabe markiert VISIONS einen weiteren Meilenstein in der Heftgeschichte. Bereits zur 300. Ausgabe im Dortmunder FZW wurde die Kontinuität der Publikation hervorgehoben. Acht Jahre und 100 weitere Hefte später unterstreicht das Jubiläum die anhaltende Entwicklung und Beständigkeit des Magazins.
  • Interview: Quicksand
    Auf ihrem neuen Album „Bring On The Psychics“ setzen sich Quicksand mit Vorstellungen von Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Sänger, Songwriter und Gitarrist Walter Schreifels erläutert dabei Bezüge zur Do-It-Yourself-Mentalität der Hardcore-Szene sowie zu gesellschaftlichen und politischen Kontexten, darunter auch die Stadt New York.
  • Back to ‘06: TV On The Radio
    Die Anschläge vom 11. September 2001 prägen die USA durch Unsicherheit, politische Härte und Einschränkungen von Bürgerrechten. New York reagiert im Unterschied dazu mit kultureller Offenheit und kreativer Energie. In diesem Umfeld entsteht eine lebendige Musikszene, aus der auch TV On The Radio hervorgehen und die gesellschaftliche Lage künstlerisch reflektieren.
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