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Themen | 002/2022 (28.01.2022)
  • Tocotronic
    Was macht man aus einem Album, das über ein Jahr praktisch fertig herumliegt? Natürlich das Beste! Als eingespieltes Team arbeiteten Tocotronic an Konzepten und zusammenhängenden Ideen für „Nie wieder Krieg“. Am Anfang waren es nur die aus persönlichen Erlebnissen und der Zerrissenheit gewachsene Kunst, die Slogans und Kippmomente, die Schatten, Schlünde und Zufälle, die das Quartett redaktionell ausarbeitete. So wuchsen die Songs zu einer zusammenhängenden Erzählung. Mit Jan Müller und Arne Zank sowie Dirk von Lowtzow und Rick McPhail sprachen wir Ende November in zwei Interviews über die Werdegänge der Stücke – aus von Lowtzows Küche bis zum finalen i-Tüpfelchen.
  • Hamburger Schule
    In der Hamburger Schule gibt es laut Tocotronic „Bier als Pausenbrot“ und „immer Applaus“. Das klingt schon mal nicht schlecht, aber abgesehen davon, dass sie mit der Bezeichnung fremdelt, ist Anfang der 90er wenig Konkretes über die amorphe Szene bekannt. Dabei muss man nur genauer hinhören, um zu verstehen, was hier plötzlich neu und anders ist. Zehn Jahre nach der Neuen Deutschen Welle verändert sich nicht nur die hiesige Popmusik, sondern vor allem die Perspektive, aus der sie auf sich selbst blickt. Für die einen kann der entstehende Diskurs eine intellektuelle Strafarbeit sein, für die anderen ist er der spannendste Musikmoment ihres Lebens. Sicher ist nur, dass der Einfluss der Hamburger Schule bis heute anhält und überall dort abstrahlt, wo vermeintliche Gewissheiten in Zweifel gezogen werden.
Themen | 003/2022 (25.02.2022)
  • Casper
    Als Casper die erste Zeile für „Alles war schön und nichts tat weh“ schrieb, war ihm die ganze Bedeutungsschwere und Tragweite seiner Worte sicher nicht bewusst. „Ich hab’ heute wieder dran gedacht, dass ich mir zu viel Gedanken mach’“, rappt er und zieht damit einen Schlussstrich unter ein Jahrzehnt als Popstar, das den großen Erfolg, aber auch große Sinnkrisen mit sich brachte. Und unter dem Schlussstrich? Da wachsen die Blumen. Mit seinem fünften Album begibt sich Casper mit einer bislang ungekannten Leichtigkeit und Selbstsicherheit auf die Reise in eine Zukunft, die vielleicht ungewiss, aber doch willkommen ist.
  • Buyer´s Guide
    Wer es böse mit Jason Pierce und seinen Bands Spacemen 3 und Spiritualized meint, behauptet, die komplette Diskografie bestehe aus Liedern über Drogen, Liebesleid und Gottessuche, mal in der Gestalt von Space Rock zwischen Stooges, Velvet Underground und Hawkwind, mal mit großen symphonischen Balladen zwischen Elvis, Dion und Gospel. Wer die Platten von Pierce liebt, sagt genau das gleiche, findet aber keine andere Musik, in die man sich so hineinfallen lassen kann. André Boße hat sich noch einmal durch die Alben gehört.
Themen | 004/2022 (25.03.2022)
  • Über zwölf Millionen verkaufte Platten und Konzerte in über 70 Ländern
    Placebo gehören zu den erfolgreichsten Rockbands. Schon als sie 1996 ihr Debüt veröffentlichen, stechen sie mit dem androgynen Look und den dissonanten Gitarren heraus. Ihre Texte über Selbstzweifel und Sexualität sprechen Außenseitern aus der Seele.
  • The Hellacopters
    Sich für eine Handvoll Shows wieder zusammenzutun ist die eine Sache – ein neues Album nach 14 Jahren Veröffentlichungspause eine ganz andere Nummer. Seit 2016 sind The Hellacopters bereits wieder unterwegs, jetzt haben sie mit „Eyes Of Oblivion“ eine neue Platte am Start.
  • Mother Tongue
    Entgegen allen Widrigkeiten und mit begrenzten Mitteln wollen es Mother Tongue, lange nach dem Momentum ihres Debüts, noch mal wissen. Zum Glück, denn besonders im VISIONS-Kosmos nimmt das düstere Kleinod „Streetlight“, das 2002 mit emotionalem Tiefgang und musikalischer Eigenständigkeit heraussticht, einen besonderen Platz ein.
Themen | 005/2022 (29.04.2022)
  • Jubiläumsspecial – die 350 Platten des Monats
    50 Mal aufstrebende neue Acts und große Namen, lustige, bewegende oder informative Hintergrundgeschichten, mitreißende Konzerte und Festivals – und nicht zuletzt 350 Mal Alben und Songs, von denen sich manche unauslöschlich ins Hirn eingebrannt haben.
  • Arcade Fire
    Er und seine Frau hätten genug Songs für drei Alben geschrieben. So reizvoll eine Trilogie von Arcade Fire auch wäre, es wäre nicht das erste Mal, dass die Band mit einem Klischee flirten würde. Auch das neue Album verbindet Profundes mit Prätentiösem.
  • Back to ’02
    Wie schafft man es, zwischen berauschter Nacht im Club und Kater vor der Konsole, zwischen Fast-Food-Restaurant und einem provisorischen DIY-Studio mit 22 Jahren ein so stimmiges Album wie „Original Pirate Material“ aufzunehmen?
Themen | 006/2022 (27.05.2022)
  • Liam Gallagher
    Wie ist die Tagesform? Was sind die Fußangeln? Welchen Liam erwischt man diesmal? Am Ende ist das alles Makulatur.
  • Britpop
    Nie jedoch stehen sie so sehr im Licht wie zwischen 1994 und 1997. Nach einigen miefigen Jahren sehnt sich Großbritannien nach frischem Wind. Die Britpop-Bands erfüllen die Sehnsüchte der Nation, geben letztendlich aber auch einem Nationalismus Aufwind, der sich als „Cool Britannia“ vermarktet.
  • Coheed And Cambria
    Manchmal ist allerdings auch etwas Eskapismus nötig, um den Kopf frei zu bekommen. Für Coheed And Cambri gehört die Flucht in die Fiktion und den komplexen, inzwischen neun Alben umspannenden SciFi-Mythos schon seit 20 Jahren wortwörtlich zum Konzept.
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Porträt von Visions

VISIONS sieht nach eigener Aussage „Musik aus Leidenschaft“ und wendet sich hier besonders dem Alternative Rock zu. Das Magazin existiert seit 1989.

Welche Inhalte bietet VISIONS?

In früheren Jahren war die VISIONS ein Fanzine mit Schwerpunkt auf Independent- und Alternative-Musik. Neben zahlreichen Platten- und CD-Kritiken präsentiert die Zeitschrift Interviews mit den Künstlern und Bands und berichtet zudem über bevorstehende Touren. Darüber hinaus finden sich Reportagen und in jeder Ausgabe liegt eine CD mit ausgesuchter Musik bei. Ebenfalls beliebt sind die regelmäßigen Charts, an denen sowohl die Journalisten als auch die Leserinnen und Leser mitwirken und die einmal im Jahr publiziert werden.

Wer sollte VISIONS lesen?

Die VISIONS eignet sich für Fans der verschiedenen Spielarten von Rockmusik. Die verkaufte Auflage liegt dabei bei etwas mehr als 25.000 Exemplaren (Stand: Ende 2016).

Das Besondere an VISIONS

Besonders an VISIONS ist die hohe Authentizität, die auch dadurch erzielt wird, dass sich die Zeitschrift aus einem Fanzine entwickelt hat und nachwievor unabhängig ist.

  • erscheint seit 1989
  • viele Platten- und CD-Kritiken
  • viel Alternative-Musik

Der Verlag hinter VISIONS

VISIONS ist ein Titel aus der VISIONS Verlag GmbH in Dortmund, die gemeinsam mit dem Magazin ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile erscheint hier allerdings auch das beliebte Interview-Magazin GALORE.

Alternativen zu VISIONS

Musik Zeitschriften existieren in Hülle und Fülle und auch zur VISIONS existieren eine Reihe an Alternativen. Wie wäre es beispielsweise mit Orpheus, die sich mit Gothic bzw. Oper beschäftigen. Wer eher praktisch an das Thema Musik geht, wird auch in der Guitar fündig.

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In der aktuellen Ausgabe von Visions

  • Liam Gallagher
    Wie ist die Tagesform? Was sind die Fußangeln? Welchen Liam erwischt man diesmal? Am Ende ist das alles Makulatur.
  • Britpop
    Nie jedoch stehen sie so sehr im Licht wie zwischen 1994 und 1997. Nach einigen miefigen Jahren sehnt sich Großbritannien nach frischem Wind. Die Britpop-Bands erfüllen die Sehnsüchte der Nation, geben letztendlich aber auch einem Nationalismus Aufwind, der sich als „Cool Britannia“ vermarktet.
  • Coheed And Cambria
    Manchmal ist allerdings auch etwas Eskapismus nötig, um den Kopf frei zu bekommen. Für Coheed And Cambri gehört die Flucht in die Fiktion und den komplexen, inzwischen neun Alben umspannenden SciFi-Mythos schon seit 20 Jahren wortwörtlich zum Konzept.