Visions Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Das große Bass-Special
Für überzeugte Schubladendenker hat der Bass genau zwei Zwecke: Entweder muss er dumpf drücken, bis die Tanzmuskulatur am Gehirn vorbei ist, oder er gilt als egaler Nebenjob für Leute, die bei der Bandgründung kein anderes Instrument abbekommen haben. Außerdem, so das Klischee, seien Bass spielende Menschen in Bands langweilig, verkopft oder überflüssig. Alles falsch, sagt Martin Iordanidis in seinem historischen Abriss der Welt des Low End.

Angel Du$t
Das Einzige, was Justice Tripp mehr atmet als verbranntes Marihuana, ist wohl Hardcore. Seit frühsten Teenie-Jahren treibt sich der Muskelmann mit dem goldenen Lächeln und dem Paul-Weller-Haarschnitt durch die Szene und bringt im Vorbeigehen mit jedem seiner Projekte das Genre voran, ohne irgendwelche Mainstream-Ambitionen zu hegen.

Ausgabe 002/2026

My Bloody Valentine
Es gibt Bands, die sich mühelos in die Logik des Musikbetriebs einfügen – und dann gibt es My Bloody Valentine. Seit ihren frühen Tagen verweigern sich Kevin Shields & Co. jeder Erwartungshaltung, jeder Norm und jedem gängigen Erfolgsrezept. Während andere Acts mit Marketingstrategien und Release-Zyklen jonglieren, verschwinden My Bloody Valentine lieber für Jahre aus der Öffentlichkeit. Es sei denn, dass Kevin Shields mal wieder ein neues Album ankündigt, dann aber erst mal ein eigenes Effektgerät auf den Markt bringt und mit seiner Band überraschend auf Tour kommt. Andreas Kohl war in Dublin, Manchester und London dabei.

The Hirsch Effekt
Aus einer Phase des Grübelns entsteht das siebte Album der Artcore-Prog-Metaller The Hirsch Effekt. Genauer gesagt ist „Der Brauch“ ein Postulat von Sänger und Gitarrist Nils Wittrock, der die Songs im Alleingang schreibt und seiner Band in den Schoß legt. Die macht, was sie am besten kann: Energie bündeln, Grenzen ignorieren und das Gefühl des isolierten Ich in die Welt hinauskatapultieren. Der Brauch erzählt vom ganz persönlichen Kampf mit Einsamkeit, Ritualen und Notwendigkeiten.

In Ausgabe 002/2026 von Visions

Ausgabe 001/2026

Jahresrückblick 2025
Als langjähriger Musikfan kennt man vielleicht die Illusion der vollkommenen Gewissheit, dass keine packenden Platten mehr erscheinen und dass die spärlich gesäten Ausnahmen nur billige Kopien der Großtaten verschwundener Meister sind. Oder dass die nach ein paar mittelprächtigen Alben ihr Mojo verloren haben könnten. Die gute Nachricht: Es gab 2025 packende Platten, mindestens 50, es gab Humor in der Musik, historische Momente, originäre Glanztaten junger Bands und ein Wiedererstarken alter Helden.

Gluecifer
Live kann man Gluecifer schon eine ganze Weile wieder genießen, der Auflösung 2005 folgte 2017 die erfolgreiche Reunion. Nur mit der Idee neuer Songs konnten die Norweger sich lange nicht anfreunden. Das ist jetzt Geschichte: Mit „Same Drug New High“ knüpft das Quartett mühelos an vergangene Großtaten an. Ingo Scheel hat sich mit Arne Skagen alias Captain Poon kurzgeschlossen, um nachzufragen, wie es zu dieser kreativen Entscheidung gekommen ist.

In Ausgabe 001/2026 von Visions

Ausgabe 012/2025

Special Games & Rock
Musik prägt Videospiele seit den 80ern – heute stärker denn je. Das Special zeigt, wie sich Rockmusik und Games gegenseitig beeinflussen: mit einer historischen Rückschau, prägenden Soundtracks, Interviews mit Musiker:innen und Entwickler:innen sowie Spielen, die direkt von Bands stammen.

Danko Jones
Danko Jones veröffentlichen seit 24 Jahren regelmäßig Alben, zuletzt „Leo Rising“, das ihre typische Energie bewahrt und zugleich neue Klangdetails zeigt. In einem Gespräch mit Ingo Scheel spricht Bandchef Jones über neue Musik, alte Bands und die Geduld, die manche Lektionen erfordern.

In Ausgabe 012/2025 von Visions

Ausgabe 011/2025

Kadavar
Aus dem Licht in die Finsternis. Nach dem eher luftigen und umarmenden „I Want To Be A Sound“ ist es für Kadavar aus Berlin an der Zeit, wieder die Fäuste zu ballen. Nicht einmal ein halbes Jahr später sprechen die Berliner Riff-Rocker mit „Kids Abandoning Destiny Among Vanity And Ruin„ oder kurz „K.A.D.A.V.A.R.“ eine Kampfansage aus. Oder ist es eher Ausdruck der Resignation?

Wolfmother
Kaum ist das Retro-Rock-Revival der 2000er richtig losgebrochen, schickt sich das junge australische Trio Wolfmother an, einen Soundwandel herbeizuführen: Led Zeppelin und AC/DC statt Velvet Underground, Stooges und Kinks. Die Band setzt sich mit ihrem Debütalbum durch – und stößt einen Retro-Rock-Trend an, dessen Auswirkungen heute noch zu spüren sind.

In Ausgabe 011/2025 von Visions

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Visions

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Visions

Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 006/2025


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Ausgabe 005/2025


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Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Visions

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Porträt von Visions

VISIONS sieht nach eigener Aussage „Musik aus Leidenschaft“ und wendet sich hier besonders dem Alternative Rock zu. Das Magazin existiert seit 1989.

Welche Inhalte bietet VISIONS?

In früheren Jahren war die VISIONS ein Fanzine mit Schwerpunkt auf Independent- und Alternative-Musik. Neben zahlreichen Platten- und CD-Kritiken präsentiert die Zeitschrift Interviews mit den Künstlern und Bands und berichtet zudem über bevorstehende Touren. Darüber hinaus finden sich Reportagen und in jeder Ausgabe liegt eine CD mit ausgesuchter Musik bei. Ebenfalls beliebt sind die regelmäßigen Charts, an denen sowohl die Journalisten als auch die Leserinnen und Leser mitwirken und die einmal im Jahr publiziert werden.

Wer sollte VISIONS lesen?

Die VISIONS eignet sich für Fans der verschiedenen Spielarten von Rockmusik. Die verkaufte Auflage liegt dabei bei etwas mehr als 25.000 Exemplaren (Stand: Ende 2016).

Das Besondere an VISIONS

Besonders an VISIONS ist die hohe Authentizität, die auch dadurch erzielt wird, dass sich die Zeitschrift aus einem Fanzine entwickelt hat und nachwievor unabhängig ist.

  • erscheint seit 1989
  • viele Platten- und CD-Kritiken
  • viel Alternative-Musik

Der Verlag hinter VISIONS

VISIONS ist ein Titel aus der VISIONS Verlag GmbH in Dortmund, die gemeinsam mit dem Magazin ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile erscheint hier allerdings auch das beliebte Interview-Magazin GALORE.

Alternativen zu VISIONS

Musik Zeitschriften existieren in Hülle und Fülle und auch zur VISIONS existieren eine Reihe an Alternativen. Wie wäre es beispielsweise mit den bekannten Classic Rock oder Rolling Stone? Wer eher praktisch an das Thema Musik geht, wird auch in der Gitarre & Bass fündig.

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Angel Du$t
Das Einzige, was Justice Tripp mehr atmet als verbranntes Marihuana, ist wohl Hardcore. Seit frühsten Teenie-Jahren treibt sich der Muskelmann mit dem goldenen Lächeln und dem Paul-Weller-Haarschnitt durch die Szene und bringt im Vorbeigehen mit jedem seiner Projekte das Genre voran, ohne irgendwelche Mainstream-Ambitionen zu hegen.

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My Bloody Valentine
Es gibt Bands, die sich mühelos in die Logik des Musikbetriebs einfügen – und dann gibt es My Bloody Valentine. Seit ihren frühen Tagen verweigern sich Kevin Shields & Co. jeder Erwartungshaltung, jeder Norm und jedem gängigen Erfolgsrezept. Während andere Acts mit Marketingstrategien und Release-Zyklen jonglieren, verschwinden My Bloody Valentine lieber für Jahre aus der Öffentlichkeit. Es sei denn, dass Kevin Shields mal wieder ein neues Album ankündigt, dann aber erst mal ein eigenes Effektgerät auf den Markt bringt und mit seiner Band überraschend auf Tour kommt. Andreas Kohl war in Dublin, Manchester und London dabei.

The Hirsch Effekt
Aus einer Phase des Grübelns entsteht das siebte Album der Artcore-Prog-Metaller The Hirsch Effekt. Genauer gesagt ist „Der Brauch“ ein Postulat von Sänger und Gitarrist Nils Wittrock, der die Songs im Alleingang schreibt und seiner Band in den Schoß legt. Die macht, was sie am besten kann: Energie bündeln, Grenzen ignorieren und das Gefühl des isolierten Ich in die Welt hinauskatapultieren. Der Brauch erzählt vom ganz persönlichen Kampf mit Einsamkeit, Ritualen und Notwendigkeiten.

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Als langjähriger Musikfan kennt man vielleicht die Illusion der vollkommenen Gewissheit, dass keine packenden Platten mehr erscheinen und dass die spärlich gesäten Ausnahmen nur billige Kopien der Großtaten verschwundener Meister sind. Oder dass die nach ein paar mittelprächtigen Alben ihr Mojo verloren haben könnten. Die gute Nachricht: Es gab 2025 packende Platten, mindestens 50, es gab Humor in der Musik, historische Momente, originäre Glanztaten junger Bands und ein Wiedererstarken alter Helden.

Gluecifer
Live kann man Gluecifer schon eine ganze Weile wieder genießen, der Auflösung 2005 folgte 2017 die erfolgreiche Reunion. Nur mit der Idee neuer Songs konnten die Norweger sich lange nicht anfreunden. Das ist jetzt Geschichte: Mit „Same Drug New High“ knüpft das Quartett mühelos an vergangene Großtaten an. Ingo Scheel hat sich mit Arne Skagen alias Captain Poon kurzgeschlossen, um nachzufragen, wie es zu dieser kreativen Entscheidung gekommen ist.

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Special Games & Rock
Musik prägt Videospiele seit den 80ern – heute stärker denn je. Das Special zeigt, wie sich Rockmusik und Games gegenseitig beeinflussen: mit einer historischen Rückschau, prägenden Soundtracks, Interviews mit Musiker:innen und Entwickler:innen sowie Spielen, die direkt von Bands stammen.

Danko Jones
Danko Jones veröffentlichen seit 24 Jahren regelmäßig Alben, zuletzt „Leo Rising“, das ihre typische Energie bewahrt und zugleich neue Klangdetails zeigt. In einem Gespräch mit Ingo Scheel spricht Bandchef Jones über neue Musik, alte Bands und die Geduld, die manche Lektionen erfordern.

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Kadavar
Aus dem Licht in die Finsternis. Nach dem eher luftigen und umarmenden „I Want To Be A Sound“ ist es für Kadavar aus Berlin an der Zeit, wieder die Fäuste zu ballen. Nicht einmal ein halbes Jahr später sprechen die Berliner Riff-Rocker mit „Kids Abandoning Destiny Among Vanity And Ruin„ oder kurz „K.A.D.A.V.A.R.“ eine Kampfansage aus. Oder ist es eher Ausdruck der Resignation?

Wolfmother
Kaum ist das Retro-Rock-Revival der 2000er richtig losgebrochen, schickt sich das junge australische Trio Wolfmother an, einen Soundwandel herbeizuführen: Led Zeppelin und AC/DC statt Velvet Underground, Stooges und Kinks. Die Band setzt sich mit ihrem Debütalbum durch – und stößt einen Retro-Rock-Trend an, dessen Auswirkungen heute noch zu spüren sind.

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VISIONS sieht nach eigener Aussage „Musik aus Leidenschaft“ und wendet sich hier besonders dem Alternative Rock zu. Das Magazin existiert seit 1989.

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In früheren Jahren war die VISIONS ein Fanzine mit Schwerpunkt auf Independent- und Alternative-Musik. Neben zahlreichen Platten- und CD-Kritiken präsentiert die Zeitschrift Interviews mit den Künstlern und Bands und berichtet zudem über bevorstehende Touren. Darüber hinaus finden sich Reportagen und in jeder Ausgabe liegt eine CD mit ausgesuchter Musik bei. Ebenfalls beliebt sind die regelmäßigen Charts, an denen sowohl die Journalisten als auch die Leserinnen und Leser mitwirken und die einmal im Jahr publiziert werden.

Wer sollte VISIONS lesen?

Die VISIONS eignet sich für Fans der verschiedenen Spielarten von Rockmusik. Die verkaufte Auflage liegt dabei bei etwas mehr als 25.000 Exemplaren (Stand: Ende 2016).

Das Besondere an VISIONS

Besonders an VISIONS ist die hohe Authentizität, die auch dadurch erzielt wird, dass sich die Zeitschrift aus einem Fanzine entwickelt hat und nachwievor unabhängig ist.

  • erscheint seit 1989
  • viele Platten- und CD-Kritiken
  • viel Alternative-Musik

Der Verlag hinter VISIONS

VISIONS ist ein Titel aus der VISIONS Verlag GmbH in Dortmund, die gemeinsam mit dem Magazin ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile erscheint hier allerdings auch das beliebte Interview-Magazin GALORE.

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Musik Zeitschriften existieren in Hülle und Fülle und auch zur VISIONS existieren eine Reihe an Alternativen. Wie wäre es beispielsweise mit den bekannten Classic Rock oder Rolling Stone? Wer eher praktisch an das Thema Musik geht, wird auch in der Gitarre & Bass fündig.

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  • Angel Du$t
    Das Einzige, was Justice Tripp mehr atmet als verbranntes Marihuana, ist wohl Hardcore. Seit frühsten Teenie-Jahren treibt sich der Muskelmann mit dem goldenen Lächeln und dem Paul-Weller-Haarschnitt durch die Szene und bringt im Vorbeigehen mit jedem seiner Projekte das Genre voran, ohne irgendwelche Mainstream-Ambitionen zu hegen.
  • Arctic Monkeys
    Mit Songs übers nordenglische Nachtleben katapultiert sich eine Teenie-Band in die Rekordbücher der Rockgeschichte. Es helfen das Internet sowie die Beobachtungsgabe von Sänger Alex Turner. Bis heute gilt das erste Album der Arctic Monkeys als eines der besten Debüts aller Zeiten. Dabei kennen die Fans die Songs schon vor der Veröffentlichung in- und auswendig.
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