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Porträt von P.M. Magazin

Lust auf Interessantes – populärwissenschaftliche Zeitschriften sind prall gefüllt mit Spannendem aus vielfältigen Themengebieten. Außergewöhnliches, Zukunftsweisendes, ebenso wie Dinge, die das Leben grundlegend verändert haben. Zuerst unter dem Namen „Peter Moosleitners interessantes Magazin“ erschienen, ist das P.M. Magazin bis heute genau das geblieben. Ein interessantes Magazin rund um wissenschaftliche Themen für jedermann.

Welche Inhalte bietet die P.M. Magazin?

Neues Wissen, spannende und außergewöhnliche Geschichten aus den Themenbereichen Naturwissenschaft und Technologie bilden den Kern des P.M. Magazin. Dabei versteht es sich darauf nicht nur die richtigen Fragen zu stellen, sondern auch einleuchtende Antworten zu geben. Erweitert ist sein Themenspektrum mit Inhalten aus Medizin, Psychologie und zu Umwelt- und Naturthemen. Vereinzelt finden auch sozialwissenschaftliche Inhalte sowie außergewöhnlich Historisches ihren Weg in die Hefte. Jede Ausgabe widmet sich einem Titelthema auf zehn Seiten besonders ausführlich, liefert zudem acht bis zehn weitere mehrseitige Artikel. Sie sind unter den regelmäßigen Rubriken Grenzbereiche und Technik, Technik und Forschung sowie Visionen und Ideen zu finden. Auf mehreren Seiten werden in aller Kürze Meldungen aus der Forschung in der Rubrik Alpha präsentiert. Sie umfasst auch Kolumnen zu historischen Experimenten, wartet mit skurrilen Fakten zu einem Tier auf und erläutert die Funktionsweise eines technischen Gerätes mittels doppelseitiger Grafik.
Abgerundet sind die Ausgaben des Magazins mit Leserbriefen, einem Rätsel und der Rezensionen von Büchern und Games.

Wer sollte die P.M. Magazin lesen?

„Neugierig auf morgen“ – ist nicht nur der Untertitel des P.M. Magazin, sondern steht auch für die Charakteristik seiner Leser. Es richtet sich an all diejenigen, die Interesse an Naturwissenschaften und Technologie mitbringen und den Themen der Zukunft offen gegenüberstehen. Mit seiner emotionalen, leicht verständlichen Berichterstattung spricht es Leser an, die einen Blick in die Forschungswerkstätten der Zukunft werfen möchten, auch wenn sie selbst nicht über eine wissenschaftliche Vorbildung verfügen.

Das Besondere an der P.M. Magazin

Staunen fällt beim P.M. Magazin leicht und das schon seit weit über 40 Jahren. Spannende Wissensfragen geht die Zeitschrift und der zur Markenfamilie gehörenden weiteren Zeitschriften, TV-Show und Podcasts nicht mit Fachlatein auf den Grund, sondern vermittelt Wissen auf leichte und unterhaltsame Art. Insgesamt bietet sie mit Blick Wissenschaft und Technik einen positiven Grundton. Bleibt dabei stets seriös und kompetent, liefert zu einer Fülle von Themen stichhaltige und nachvollziehbare Erklärungen mit seiner Berichterstattung. Es zeichnet sich durch einen angenehmen Mix aus langen Reportagen und kurzweiligen Artikeln aus. Mit Erklärelementen – Infografiken und Hinweiskästen – gelingt es auch komplexe Sachverhalte anschaulich dem Leser zu präsentieren.

  • erscheint seit 1978
  • 12 Ausgaben im Jahr, monatlich
  • verkaufte Auflage von ca. 117.000 Exemplaren (IIII/2020)

Der Verlag hinter der P.M. Magazin

In unserem Blog über die großen Verlage stellen wir ihn unter Gruner + Jahr vor, auf www.guj.de gibt er selbst Einblicke in seine journalistischen Tätigkeitsfelder. Der renommierte Gruner + Jahr Verlag ist das Medienhaus hinter dem P.M. Magazin. Klassiker des deutschsprachigen Zeitschriftenmarktes wie das Nachrichtenmagazin Stern und die Frauenzeitschrift Gala entstammen dem Haus und stehen bis heute für Qualitätsjournalismus, die ihre jeweiligen Zeitschriftensegmente entscheidend mitgeprägt haben. Auch die GEO-Markenfamilie ist ein Kind des Verlags. Mit seinen Magazinen, TV-Produktionen und digitalen Angeboten steht sie für naturwissenschaftliche Inhalte, die für Jung und Alt Wissen bereithält.
Das Medienhaus wurde 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, es gehört seit 2014 vollständig zur Bertelsmann-Gruppe. Mehr als 500 Print-Magazine vereint Europas größter Premium-Magazinverlag mit Sitz in Hamburg unter seinem Dach und ist damit ein echter global Player der Branche.

Alternativen zur P.M. Magazin

Wissen rund um die Welt gibt es mit dem P.M. Magazin Abo in der Kategorie der populärwissenschaftlichen Zeitschriften, hier finden sich gleich einige Alternativen. Folgen Sie zudem unserem Blogbeitrag zu den wissenschaftlichen Zeitschriften, in dem wir Interessantes zum Thema zusammenfasst haben. Werfen Sie alternativ einen Blick auf P.M. Fragen & Antworten, das zur P.M.-Markenfamilie gehört und Fragen aus Alltag und Wissenschaft beantwortet. Auch Spektrum der Wissenschaft und das englischsprachige Magazin New Scientist sind beliebte Zeitschriften des Segments. Sie präsentieren – mit unterschiedlichen Schwerpunkten – interessante Berichte zu wissenschaftlichen Themenfeldern, die so aufbereitet sind, dass sie auch Laien verstehen können.

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Lust auf Interessantes – populärwissenschaftliche Zeitschriften sind prall gefüllt mit Spannendem aus vielfältigen Themengebieten. Außergewöhnliches, Zukunftsweisendes, ebenso wie Dinge, die das Leben grundlegend verändert haben. Zuerst unter dem Namen „Peter Moosleitners interessantes Magazin“ erschienen, ist das P.M. Magazin bis heute genau das geblieben. Ein interessantes Magazin rund um wissenschaftliche Themen für jedermann.

Welche Inhalte bietet die P.M. Magazin?

Neues Wissen, spannende und außergewöhnliche Geschichten aus den Themenbereichen Naturwissenschaft und Technologie bilden den Kern des P.M. Magazin. Dabei versteht es sich darauf nicht nur die richtigen Fragen zu stellen, sondern auch einleuchtende Antworten zu geben. Erweitert ist sein Themenspektrum mit Inhalten aus Medizin, Psychologie und zu Umwelt- und Naturthemen. Vereinzelt finden auch sozialwissenschaftliche Inhalte sowie außergewöhnlich Historisches ihren Weg in die Hefte. Jede Ausgabe widmet sich einem Titelthema auf zehn Seiten besonders ausführlich, liefert zudem acht bis zehn weitere mehrseitige Artikel. Sie sind unter den regelmäßigen Rubriken Grenzbereiche und Technik, Technik und Forschung sowie Visionen und Ideen zu finden. Auf mehreren Seiten werden in aller Kürze Meldungen aus der Forschung in der Rubrik Alpha präsentiert. Sie umfasst auch Kolumnen zu historischen Experimenten, wartet mit skurrilen Fakten zu einem Tier auf und erläutert die Funktionsweise eines technischen Gerätes mittels doppelseitiger Grafik.
Abgerundet sind die Ausgaben des Magazins mit Leserbriefen, einem Rätsel und der Rezensionen von Büchern und Games.

Wer sollte die P.M. Magazin lesen?

„Neugierig auf morgen“ – ist nicht nur der Untertitel des P.M. Magazin, sondern steht auch für die Charakteristik seiner Leser. Es richtet sich an all diejenigen, die Interesse an Naturwissenschaften und Technologie mitbringen und den Themen der Zukunft offen gegenüberstehen. Mit seiner emotionalen, leicht verständlichen Berichterstattung spricht es Leser an, die einen Blick in die Forschungswerkstätten der Zukunft werfen möchten, auch wenn sie selbst nicht über eine wissenschaftliche Vorbildung verfügen.

Das Besondere an der P.M. Magazin

Staunen fällt beim P.M. Magazin leicht und das schon seit weit über 40 Jahren. Spannende Wissensfragen geht die Zeitschrift und der zur Markenfamilie gehörenden weiteren Zeitschriften, TV-Show und Podcasts nicht mit Fachlatein auf den Grund, sondern vermittelt Wissen auf leichte und unterhaltsame Art. Insgesamt bietet sie mit Blick Wissenschaft und Technik einen positiven Grundton. Bleibt dabei stets seriös und kompetent, liefert zu einer Fülle von Themen stichhaltige und nachvollziehbare Erklärungen mit seiner Berichterstattung. Es zeichnet sich durch einen angenehmen Mix aus langen Reportagen und kurzweiligen Artikeln aus. Mit Erklärelementen – Infografiken und Hinweiskästen – gelingt es auch komplexe Sachverhalte anschaulich dem Leser zu präsentieren.

  • erscheint seit 1978
  • 12 Ausgaben im Jahr, monatlich
  • verkaufte Auflage von ca. 117.000 Exemplaren (IIII/2020)

Der Verlag hinter der P.M. Magazin

In unserem Blog über die großen Verlage stellen wir ihn unter Gruner + Jahr vor, auf www.guj.de gibt er selbst Einblicke in seine journalistischen Tätigkeitsfelder. Der renommierte Gruner + Jahr Verlag ist das Medienhaus hinter dem P.M. Magazin. Klassiker des deutschsprachigen Zeitschriftenmarktes wie das Nachrichtenmagazin Stern und die Frauenzeitschrift Gala entstammen dem Haus und stehen bis heute für Qualitätsjournalismus, die ihre jeweiligen Zeitschriftensegmente entscheidend mitgeprägt haben. Auch die GEO-Markenfamilie ist ein Kind des Verlags. Mit seinen Magazinen, TV-Produktionen und digitalen Angeboten steht sie für naturwissenschaftliche Inhalte, die für Jung und Alt Wissen bereithält.
Das Medienhaus wurde 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, es gehört seit 2014 vollständig zur Bertelsmann-Gruppe. Mehr als 500 Print-Magazine vereint Europas größter Premium-Magazinverlag mit Sitz in Hamburg unter seinem Dach und ist damit ein echter global Player der Branche.

Alternativen zur P.M. Magazin

Wissen rund um die Welt gibt es mit dem P.M. Magazin Abo in der Kategorie der populärwissenschaftlichen Zeitschriften, hier finden sich gleich einige Alternativen. Folgen Sie zudem unserem Blogbeitrag zu den wissenschaftlichen Zeitschriften, in dem wir Interessantes zum Thema zusammenfasst haben. Werfen Sie alternativ einen Blick auf P.M. Fragen & Antworten, das zur P.M.-Markenfamilie gehört und Fragen aus Alltag und Wissenschaft beantwortet. Auch Spektrum der Wissenschaft und das englischsprachige Magazin New Scientist sind beliebte Zeitschriften des Segments. Sie präsentieren – mit unterschiedlichen Schwerpunkten – interessante Berichte zu wissenschaftlichen Themenfeldern, die so aufbereitet sind, dass sie auch Laien verstehen können.

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PM ist eine sehr interessante Zeitschrift für jung und alt, weil es kurze wissenschaftliche Berichte aus sämtlichen Bereichen bietet. Selbst jugendliche Leserinnen lassen sich von dieser Zeitschrift begeistern und zum Lesen animieren.

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In der aktuellen Ausgabe von P.M. Magazin

  • (Visionen | Materialwissenschaft) Pilz als Rohstoff – Von wegen nur Pizzabelag
    Vera Meyer, Biotechnologin an der TU Berlin, untersucht, wie Myzel als nachhaltiger Rohstoff für Bau- und Textilprodukte verwendet werden kann. Pilzmyzel wächst aus feinen Hyphen zu festen Verbundstoffen, die sich in Formen kultivieren und anschließend durch Erhitzen stabilisieren lassen. Unternehmen wie formorgen und MycoLutions stellen daraus Urnen, Akustikpaneele, Taschen und lederartige Materialien her, wobei das Substrat die Materialeigenschaften stark beeinflusst. Forscher und Institute arbeiten an Automatisierung, Materialverbesserung und Akzeptanzforschung, um myzelbasierte Produkte in Bau und Alltag skalierbar zu machen.
  • (Ideen | Ernährung) Gutes Essen
    Philipp Schütz, Internist und Leiter der Medizinischen Universitätsklinik am Kantonsspital Aarau, betont, dass Mangelernährung die Heilungschancen erheblich verschlechtert. Mangelernährung betrifft nicht nur Untergewichtige, sondern auch übergewichtige Patientinnen und Patienten mit Nährstoffmängeln, die Muskelmasse verlieren. Die EFFORT-Studie zeigte, dass individuelles Ernährungsmanagement Komplikationen reduziert, die Lebensqualität verbessert und die Sterblichkeit senkt. Viele Kliniken könnten durch frühe Screenings, interdisziplinäre Ernährungsteams und passende Verpflegung sowohl medizinische Ergebnisse als auch betriebswirtschaftliche Kennzahlen verbessern.
  • (Technik | Energiegewinnung) Strom ohne Steckdose – Ernteenergie
    Alfons Huber hat mit dem REPS-System eine Anlage entwickelt, die beim Überfahren eingelassener Straßenschwellen Hydraulikimpulse in elektrische Energie umwandelt. PaveGen und ähnliche Systeme gewinnen kinetische Energie von Fußgängern und Events, während Fraunhofer und Hochschulen Energy-Harvesting-Lösungen für Sensorik, Schraubenüberwachung und Türverriegelungen zeigen. Verschiedene Verfahren – mechanisch, thermoelektrisch, photovoltaisch, osmotisch, per Radiowellen oder Bio-Brennstoffzellen – liefern kleine, lokal nutzbare Energiemengen für das Internet der Dinge. Energy Harvesting ermöglicht so autonome Sensorik, langlebige IoT-Plattformen und neue Konzepte für Infrastruktur und Medizintechnik.
  • (Forschung | Wirtschaft) Warum unsere Preise steigen müssen – Inflation
    Europäische Zentralbank und andere Notenbanken streben kein Null-Inflationsziel, sondern moderat steigende Preise, typischerweise rund zwei Prozent. Inflation kann nützlich sein, weil sie einen Sicherheitsabstand zur Deflation schafft und verhindert, dass Preise und Löhne in eine abwärts gerichtete Spirale geraten. Zentralbanker setzen Leitzins, Anleihekäufe und Kommunikation ein, um Nachfrage zu steuern und Erwartungen zu verankern. Ökonomische Schocks, Strukturwandel und geopolitische Risikofaktoren führen jedoch zu Debatten darüber, ob das Zwei-Prozent-Ziel angepasst oder flexibler gehandhabt werden sollte.
  • (Geheimnisse | Evolution) Eine Höhle für alle – Was eine enge Felskluft in Westfalen über das Leben unserer Vorfahren verrät
    Archäologen bargen in der Blätterhöhle bei Hagen Feuerstellen, Werkzeuge, Tierknochen und menschliche Überreste, die von wiederholter Nutzung als Rastplatz und Bestattungsort über rund 12 000 Jahre zeugen. Analysen alter DNA und Isotope zeigen, dass Jäger‑Sammler‑Fischer noch lange neben bäuerlichen Populationen existierten und es genetische sowie kulturelle Durchmischungen gab. Michael Baales und sein Team entdeckten verschlossene Schichten unter einem eingestürzten Felsblock, die außergewöhnlich gut erhaltene Funde ermöglichten. Fundstücke wie ungewöhnliche Pfeilspitzen und weit gereiste Rohmaterialien belegen ausgedehnte Netzwerke prähistorischer Kommunikation und Mobilität.
  • (P.M. Academy | Hereon) Giftfilter im Meer
    David Amptmeijer (Hereon) zeigt, dass Schwämme große Mengen anorganischen Quecksilbers aus Meerwasser aufnehmen und speichern, während Algen relativ viel giftiges Methylquecksilber binden. Schwämme enthalten nur geringe Anteile an Methylquecksilber, wodurch sich die toxische Belastung in höheren Trophieebenen deutlich reduziert. Modellrechnungen deuten an, dass Fische in schwammreichen Gebieten bis zu 53 Prozent weniger Methylquecksilber aufweisen können. Schutzmaßnahmen wie Meeresschutzgebiete oder Einschränkungen der Grundschleppnetzfischerei könnten diese natürlichen Filterfunktion erhalten und so die Meeresökosysteme und die menschliche Ernährung schützen.
  • (Grenzbereiche | Künstliche Intelligenz) Künstliches Gehirn – Gewinnt KI bald den Nobelpreis?
    FutureHouse, Google‑Co‑Scientists und andere KI‑Projekte lassen Modelle autonome Hypothesen generieren, Experimente planen und Laborprotokolle vorschlagen, wodurch KI zunehmend forschende Funktionen übernimmt. Das System Robin entwickelte eigenständig einen Wirkstoffkandidaten gegen trockene Makula-Degeneration, und andere KI‑Agenten lieferten mathematische Beweise sowie Vorschläge für Therapien. OpenAI und Forschungsteams betonen die Notwendigkeit menschlicher Validierung, ethischer Prinzipien und wissenschaftlicher Überprüfung, während Debatten über Publikationsstandards und Verantwortlichkeit laufen. Forschergruppen verfolgen langfristig die Vision, KI‑Systeme zu bauen, die wissenschaftliche Entdeckungen auf Top‑Niveau erreichen könnten.
  • (Forschung | Humor) Auch Tiere lachen
    Kognitionsforscher dokumentieren Lachähnliche Lautäußerungen bei mindestens 65 Tierarten, die vor allem beim Spielen auftreten. Isabelle Laumer, Sasha Winkler und Kollegen zeigen, dass Menschenaffen spielerisches Necken gezielt einsetzen, Erwartungen brechen und die Reaktionen Artgenossen antizipieren können. Ratten erzeugen beim Kitzeln ultraschallartige Geräusche, Delfine öffnen beim Spiel häufig das Maul und viele Vogelarten zeigen lachartige Signale – doch Lachen bedeutet nicht automatisch Humor im menschlichen Sinn. Komplexe, sprachbasierte Witze bleiben menschliche Domäne, auch wenn Beispiele wie die gebärdensprachlich trainierte Gorilladame Koko zeigen, dass Erlerntes und Soziales Humorverhalten beeinflussen können.
  • (Technik | Raumfahrt) Raumanzüge – Hightech für den Mondausflug
    Axiom Space entwickelt zusammen mit Designpartnern wie Prada und Oakley Innenschichten und Komponenten für die AxEMU‑Raumanzüge, die ab der Artemis‑4‑Mission zum Einsatz kommen sollen. NASA und Industrie arbeiten an komplett neuen Anzügen, weil frühere Modelle den scharfkörnigen Mondregolith, lange Außeneinsätze und extreme polare Temperaturen nicht dauerhaft aushalten. Ingenieure kombinieren druckgeregelte Innenschichten, Kühlsysteme, kratzfeste Visiere, neue Außenmaterialien und Automatisierungstests, um Beweglichkeit, Sicherheit und Dauerbetrieb zu erreichen. Die Entwicklung ist kostspielig: die NASA investiert hunderte Millionen Euro in Prototypen und Milliarden in Folgeaufträge, während Design und Funktionalität politisch und PR‑wirksam zugleich inszeniert werden.
  • (Technik | Raumfahrt) Hightech für den Mondausflug
    AxEMU, der neue von Axiom Space und Prada entwickelte Mondraumanzug, soll modular konstruiert werden, Kühlung und Belüftung bieten und im Notfall auch Wasser und Erbrochenes absaugen. Luca Parmitano geriet 2013 fast in Lebensgefahr, als rund 1,5 Liter Wasser in seinen Helm eindrangen und sein Gesicht bedeckten, weshalb Entwässerungs- und Sicherheitsfunktionen hohe Priorität haben. NASA-Astronautinnen und -Astronauten kritisieren den bisherigen EMU wegen Unbequemlichkeit und eingeschränkter Beweglichkeit, weshalb der AxEMU auch an kleinere Körpergrößen und Frauen angepasst werden soll. Axiom kooperierte mit Prada bei Materialien und Stricktechniken für Innen- und Außenschichten; das Unternehmen nennt das genaue Material vertraulich, die Entwicklungskosten liegen bei rund 400 Millionen Euro.
  • Die ewigen Waldmeister
    Peter Wohlleben popularisierte die These, dass Bäume in einer Solidargemeinschaft leben und ältere Bäume Kohlenstoff an Keimlinge abgeben. Justine Karst und mehrere große Review-Studien fanden, dass Kohlenstofftransfer über Mykorrhiza-Netzwerke nur marginal ist und die Idee vom umfassenden »World Wood Web« übertrieben wurde. Forscher der Universitäten Leipzig-Jena-Halle und des Max-Planck-Instituts zeigen, dass Bäume bei Schädlingsbefall spezifische VOC-Signale aussenden und damit Fressfeinde anlocken können. Viele biochemische Prozesse lassen sich als Eigeninteresse erklären: Bäume stabilisieren ihr Umfeld, um die eigenen Überlebenschancen zu verbessern.
  • Großer Fetzenfisch
    Große Fetzenfische (Phycodurus eques) tarnen sich mit blattförmigen, verzweigten Hautauswüchsen so perfekt in Braunalgen und Seegras, dass Taucher sie kaum entdecken. Weibchen übergeben im Winter bis zu 300 Eier an die Männchen, die diese in Hauttaschen ausbrüten; nach rund acht Wochen schlüpfen die Jungen. Große Fetzenfische kommen nur an der Südküste Australiens vor und stehen auf der Roten Liste, da verschmutzte Küstengewässer ihren sensiblen Lebensraum stark bedrohen.
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