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Themen | 005/2022 (28.04.2022)
  • Und fast ein Mädchen wars
    An der Nederlandse Opera Amsterdam wird Manfred Trojahns "Eurydice – Die Liebenden, blind" uraufgeführt.
  • Der Blick der Frauen
    Elisabeth Stöppler und Hermann Feuchter zeigen Luigi Nonos "Al gran sole carico d’amore" in Mainz als experimentelles Bewusstseinstheater.
  • Requiem für einen ewig jungen Dichter
    York Höllers Musiktheater "Der Meister und Margarita" in Köln.
006/2022 (24.05.2022)
Themen | 007/2022 (28.06.2022)
  • Nicht ohne meine Tochter
    Die geniale "Walküre"-Inszenierung von Peter Konwitschny bildet das Zentrum des "Wagner-Kosmos III" an der Oper Dortmund.
  • Pulsieren und Pulverisieren
    Christian Josts "Egmont" am Theater Bielefeld hämmert sich in der Regie von Nadja Loschky nach- und eindrücklich ins Hirn. Was für ein Team!
  • Die Schutzlosen
    Berlioz’ "Les Troyens" in München ist musikalisch und sängerisch ein Wurf, szenisch jedoch von zweifelhaftem Wert.
Themen | 008/2022 (26.07.2022)
  • La Condition humaine
    Das Festival d’Aix-en-Provence sucht nach Antworten – mit dem Mahler-Projekt «Résurrection», der Uraufführung von Dusapins «Il Viaggio, Dante», Strauss’ «Salome», Rossinis «Moïse et Pharaon», Monteverdis «L’incoronazione di Poppea» und Mozarts «Idomeneo»
  • Auf der Suche nach sich selbst
    Die Oper Frankfurt zeigt eine musikalisch beeindruckende Rehabilitierung von Luigi Dallapiccolas «Ulisse», Tatjana Gürbacas Inszenierung überzeugt nur bedingt.
  • The Power of Love
    Das Glyndebourne Festival glänzt mit der Wiederentdeckung von Ethel Smyths lyrischem Musikdrama «The Wreckers» und einer musikalisch wie szenisch beeindruckenden «La Bohème»
Themen | 009/2022 (31.08.2022)
  • K(l)eine Wunder
    Inszeniert von Roland Schwab, dirigiert von Markus Poschner bei den Bayreuther Festspielen; in der Kulturbühne «Reichshof» spielen Dagmar Manzel und Sylvester Groth «Nach Tristan».
  • Frauen am Abgrund
    Ausrine Stundyte den Doppelabend mit Bartóks «Herzog Blaubarts Burg» und Orffs «De temporum fine comoedia»; Asmik Grigorian Puccinis «Trittico»; und Corinne Winters, als Titelfigur, Janáčeks «Katja Kabanowa».
  • Verlorene Illusionen
    Die Bregenzer Festspiele zeigen – mit höchst unterschiedlichem Resultat – zwei beinahe zeitgleich uraufgeführte Melodramen: Puccinis «Madama Butterfly» und Giordanos «Siberia».
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Porträt von Opernwelt

Als internationale Fachzeitschrift für Musiktheater erscheint die Opernwelt bereits seit 1960.

Welche Inhalte bietet Opernwelt?

Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Mit JAHRBUCH. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

Alternativen zu Opernwelt

Wer nach Alternativen zur Opernwelt

sucht, sollte sich einmal in der Rubik Musik Zeitschriften umschauen. Hier finden sich so unterschiedliche Publikationen wie die Musik & Unterricht Kombi, das Rockmagazin Visions oder auch die Zeitschrift Crescendo, die ebenfalls der klassischen Musik verpflichtet ist.

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In der aktuellen Ausgabe von Opernwelt

  • K(l)eine Wunder
    Inszeniert von Roland Schwab, dirigiert von Markus Poschner bei den Bayreuther Festspielen; in der Kulturbühne «Reichshof» spielen Dagmar Manzel und Sylvester Groth «Nach Tristan».
  • Frauen am Abgrund
    Ausrine Stundyte den Doppelabend mit Bartóks «Herzog Blaubarts Burg» und Orffs «De temporum fine comoedia»; Asmik Grigorian Puccinis «Trittico»; und Corinne Winters, als Titelfigur, Janáčeks «Katja Kabanowa».
  • Verlorene Illusionen
    Die Bregenzer Festspiele zeigen – mit höchst unterschiedlichem Resultat – zwei beinahe zeitgleich uraufgeführte Melodramen: Puccinis «Madama Butterfly» und Giordanos «Siberia».