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Themen | 002/2022 (28.01.2022)
  • Deutschstunde
    Nadja Loschkys scharfsinnige Inszenierung von Walter Braunfels’ «Die Vögel» in Köln zeichnet ein überaus kritisches Bild unserer Gesellschaft, Gabriel Feltz verknüpft in seinem Dirigat glückhaft Apollinisches und Dionysisches.
  • Über allem Hexenzauber Liebe
    Christoph Loy und Sebastian Weigle führen Nikolai Rimsky-Korsakows kaum je gespielte Oper «Die Nacht vor Weihnachten» in Frankfurt zum triumphalen Erfolg.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 003/2022 (24.02.2022)
  • Und am Ende weiß man eigentlich nichts
    Immo Karaman inszeniert "Die andere Frau" von Torsten Rasch, Barbora Horáková "Die kahle Sängerin" von Luciano Chailly. Mit gleich zwei Premieren binnen einer Woche startete die Semperoper ins neue Jahr – und löste sich damit elegant aus dem sächsischen "Teil-Lockdown", der für die Kulturbranche im Freistaat ein kompletter war. Sämtliche Kulturstätten, ob Konzerthäuser, Theater, Museen oder Kinos, blieben hier von November an wochenlang geschlossen, was Sachsen den unrühmlichen Spitzenplatz als Bundesland mit der restriktivsten aller 16 Corona-Schutzverordnungen eintrug. "So geht sächsisch", möchte man das Handeln der Regierung halb zynisch, halb verzweifelt kommentieren.
Themen | 004/2022 (24.03.2022)
  • Und am Ende weiß man eigentlich nichts
    Immo Karaman inszeniert «Die andere Frau» von Torsten Rasch, Barbora Horáková «Die kahle Sängerin» von Luciano Chailly.
  • Me, myself und die Gefängnispsychologin
    Eine Inszenierung, die nicht loslässt.
  • Triomphe de l'amour
    Am Oldenburgischen Staatstheater ist die deutsche Erstaufführung von Rameaus «Les Boréades» zu erleben, geistreich inszeniert, wunderbar getanzt, stilvoll musiziert. Und mit einer prickelnden Neuaufnahme von «Achante et Céphise» wird die ungeheure Modernität dieses Komponisten unterstrichen.
Themen | 005/2022 (28.04.2022)
  • Und fast ein Mädchen wars
    An der Nederlandse Opera Amsterdam wird Manfred Trojahns "Eurydice – Die Liebenden, blind" uraufgeführt.
  • Der Blick der Frauen
    Elisabeth Stöppler und Hermann Feuchter zeigen Luigi Nonos "Al gran sole carico d’amore" in Mainz als experimentelles Bewusstseinstheater.
  • Requiem für einen ewig jungen Dichter
    York Höllers Musiktheater "Der Meister und Margarita" in Köln.
006/2022 (24.05.2022)
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Porträt von Opernwelt

Als internationale Fachzeitschrift für Musiktheater erscheint die Opernwelt bereits seit 1960.

Welche Inhalte bietet Opernwelt?

Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

Alternativen zu Opernwelt

Wer nach Alternativen zur Opernwelt

sucht, sollte sich einmal in der Rubik Musik Zeitschriften umschauen. Hier finden sich so unterschiedliche Publikationen wie die Musik & Unterricht Kombi, das Rockmagazin Visions oder auch die Zeitschrift Crescendo, die ebenfalls der klassischen Musik verpflichtet ist.

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