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Themen | 009/2022 (31.08.2022)
  • K(l)eine Wunder
    Inszeniert von Roland Schwab, dirigiert von Markus Poschner bei den Bayreuther Festspielen; in der Kulturbühne «Reichshof» spielen Dagmar Manzel und Sylvester Groth «Nach Tristan».
  • Frauen am Abgrund
    Ausrine Stundyte den Doppelabend mit Bartóks «Herzog Blaubarts Burg» und Orffs «De temporum fine comoedia»; Asmik Grigorian Puccinis «Trittico»; und Corinne Winters, als Titelfigur, Janáčeks «Katja Kabanowa».
  • Verlorene Illusionen
    Die Bregenzer Festspiele zeigen – mit höchst unterschiedlichem Resultat – zwei beinahe zeitgleich uraufgeführte Melodramen: Puccinis «Madama Butterfly» und Giordanos «Siberia».
Themen | 011/2022 (26.10.2022)
  • Arbeit am Mythos
    Wagners «Ring des Nibelungen» in einer Neuproduktion der Staatsoper Berlin und als Zyklus am Staatstheater Oldenburg.
  • Kampf der Kulturen
    David Alden und Marc Minkowski bringen in Genf Halévys «La Juive» heraus.
  • Es ist ein Schnitter, heißt der Tod
    Vivan und Ketan Bhatti bringen in Bielefeld Alfred Döblins Großstadtroman «Berlin Alexanderplatz» als spartenübergreifendes Musiktheater auf die Bühne
Inhaltsverzeichnis
Themen | 012/2022 (24.11.2022)
  • Fahr’ mit mir zum Himmel, Liebling!
    Die Oper Bonn befördert Alberto Franchettis Erstling «Asrael» in einer musikalisch bezwingenden, szenisch missglückten Aufführung ans Tageslicht.
  • Geschändet
    Lydia Steier zeigt in ihrer Pariser «Salome»-Inszenierung die Abgründe einer übersexualisierten und verwahrlosten Gesellschaft, Elza van den Heever feiert in der Titelrolle einen Triumph.
  • Poesie, mon amour!
    Stefano Podas «Rusalka»-Inszenierung in Toulouse ist voller Magie und Zauber, Frank Beermanns Dirigat verklammert plausibel 19. und 20. Jahrhundert.
Themen | 001/2023 (20.12.2022)
  • Strauss in Lübeck
    Fatale Begierde: Christiane Lutz und Stefan Vladar erkunden in Lübeck mit geschärftem Blick die Obsessionen in Strauss.
  • Tschaikowsky in Düsseldorf und Frankfurt
    Tschaikowsky zweimal anders: Die Oper Frankfurt zeigt das Musikdrama «Die Zauberin», die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf seine «Jungfrau von Orléans»
  • Marie-Eve Signeyrole
    Ihre Inszenierungen sind immer eine Herausforderung. Assoziativ, bildmächtig, verrätselt. Aber eben auch fantasiefördernd. Auch deswegen zählt Marie-Eve Signeyrole zu den interessantesten Regisseurinnen unserer Zeit. Ein Gespräch über Heimat(losigkeit), politisches Musiktheater, Isabelle Huppert und die Frage, was Kunst noch kann und soll.
Themen | 002/2023 (27.01.2023)
  • Eine unmögliche Liebe
    Einhundert Jahre nach ihrer Entstehung erlebt Charles Tournemires Traumtheater «La légende de Tristan» seine sensationelle Uraufführung am Theater Ulm
  • Königinnen des Herzens
    Elsa Dreisig und Stéphanie d’Oustrac brillieren in Mariame Cléments geistreicher Inszenierung von Donizettis «Maria Stuarda» in Genf
  • Traumspiele
    Szenisch mau, musikalisch prickelnd: Mercadantes «Francesca da Rimini» und Donizettis «Don Pasquale» beim Winterfestival in Erl
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Porträt von Opernwelt

Als internationale Fachzeitschrift für Musiktheater erscheint die Opernwelt bereits seit 1960.

Welche Inhalte bietet Opernwelt?

Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Mit JAHRBUCH. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

Alternativen zu Opernwelt

Wer nach Alternativen zur Opernwelt

sucht, sollte sich einmal in der Rubik Musik Zeitschriften umschauen. Hier finden sich so unterschiedliche Publikationen wie die Musik & Unterricht Kombi, das Rockmagazin Visions oder auch die Zeitschrift Crescendo, die ebenfalls der klassischen Musik verpflichtet ist.

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In der aktuellen Ausgabe von Opernwelt

  • Eine unmögliche Liebe
    Einhundert Jahre nach ihrer Entstehung erlebt Charles Tournemires Traumtheater «La légende de Tristan» seine sensationelle Uraufführung am Theater Ulm
  • Königinnen des Herzens
    Elsa Dreisig und Stéphanie d’Oustrac brillieren in Mariame Cléments geistreicher Inszenierung von Donizettis «Maria Stuarda» in Genf
  • Traumspiele
    Szenisch mau, musikalisch prickelnd: Mercadantes «Francesca da Rimini» und Donizettis «Don Pasquale» beim Winterfestival in Erl