Opernglas Abo

Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

DIESSEITS & JENSEITS DES ATLANTIKS
Der Bariton Dean Murphy ist seit 2021 im Ensemble der Deutschen Oper Berlin. Nun wagt er den Absprung als Freelancer – mit Auftritten in seiner amerikanischen Heimat wie auch in Europa. Seine Erfahrungen und Gedanken teilte er mit unserem Mitarbeiter Dr. Thomas Baltensweiler.

EIGENE WEGE
Sie hat sich noch nie in eine Schublade stecken lassen – und in der jüngeren Vergangenheit hat das Repertoire der Elsa Dreisig noch einmal Sprünge hingelegt. Über ihre Liebe zur Abwechslung und das, was ihr neues Album für die Zukunft verraten könnte, sprach sie mit unserer Autorin Ursula Ehrensberger.

Ausgabe 003/2026

SOPHIE DE LINT & NIELS NUIJTEN
In diesem Jahr hat das Opera Forward Festival der Dutch National Opera seine 10. Ausgabe. Neben zahlreichen Uraufführungen und Studentenproduktionen wird diesmal aber auch die „Opera Europa“ mit einer Reihe von speziellen Konferenzen und Panel Talks dabei sein. Operndirektorin Sophie de Lint und ihr Co-Artistic Leader des Festivals Niels Nuijten unterhielten sich mit Yeri Han über den besonderen Wert des OFF.

Die Zauberflöte
Die Mozartwoche ist in ihrem 70. Jubiläumsjahr; da ließ Intendant Rolando Villazón es sich nicht nehmen, selbst für die Neueinrichtung der »Zauberflöte« zu sorgen. In dieser quirlig-spritzigen Inszenierung war Mozart nicht nur omnipräsent, sondern griff hier und da auch ins Geschehen ein.

Ausgabe 002/2026

WENN NICHT IN DER KUNST, WO DANN?
Im honduranischen San Pedro Sula geboren und aufgewachsen wagte der junge Sopranist Dennis Orellana mit siebzehn Jahren den Sprung nach Europa, um in Madrid und Stuttgart Gesang zu studieren. Es folgte eine sich rasant entwickelnde Karriere, die ihn schon jetzt, mit Mitte zwanzig, an die Mailänder Scala und zu den Salzburger Festspielen geführt hat. Darüber, wie er die zurückliegenden Jahre erlebt hat, unterhielt er sich mit Yeri Han.

KAMMERSÄNGERIN
Seit über 21 Jahren singt sie im Ensemble des Theaters Bremen und hat sich nach dem Beginn im Soubrettenfach allmählich große Partien wie Kundry, Marschallin, Ortrud und nun Renata (»Der feurige Engel«) erarbeitet. Für ihre „herausragende künstlerische Leistung“ hat der Bremer Senat Nadine Lehner jüngst den Ehrentitel „Kammersängerin“ verliehen. Markus Wilks sprach mit der Sopranistin über diese Auszeichnung und den Berufsalltag im Ensemble.

Ausgabe 001/2026

EINE GRÄFIN AUF VERDIS SPUREN
Seit ihrem gefeierten Auftritt als Gräfin Almaviva bei den Salzburger Festspielen hat sich die Operalia-Preisträgerin Adriana González auf den großen Bühnen etabliert. Ihr Debüt als Desdemona in Verdis »Otello« war jüngst ein bemerkenswerter Schritt in Richtung jugendlich-dramatisches Repertoire. Nun liefert sie mit ihrem neuen Album „Rondos for Adriana“ ein aufregendes Porträt der großen Adriana Ferrarese del Bene, Mozarts erster Fiordiligi, und begibt sich auf eine Entdeckungsreise durch die Opern Mozarts und dessen Zeitgenossen. Marc Fiedler unterhielt sich mit ihr.

SICH NEU ERFINDEN
Kévin Amiel ist eine vielversprechende Erscheinung auf den Opernbühnen Frankreichs. Der aus Toulouse stammende junge Tenor hat in den letzten Jahren mit Partien wie dem Fenton, Nemorino, Rodolfo oder Alfredo auf sich aufmerksam gemacht. Genau dieses Kernrepertoire des lyrischen Tenors singt er auf seinem ersten Soloalbum „Backstage“. Marc Fiedler sprach mit ihm über die Aufnahme, den Karrierestart des Sängers, den Wettbewerb im Operngeschäft und Amiels Vergangenheit als Kampfsportler.

Ausgabe 012/2025

Duo Praxedis – Salonmusik neu entdeckt
Das Duo mit Harfe und Klavier belebt alte Romantik-Salonmusik neu und verbindet historische Stücke mit frischem Arrangement — ein Gespräch über Archivsuche, Leidenschaft und die zeitlose Magie dieser Musik.

Der neue Intendant in Zürich
Matthias Schulz zieht von Berlin an das Zürcher Opernhaus und spricht über seine Pläne, Anforderungen und Visionen für sein neues Haus — eine Standortbestimmung zu Beginn der Spielzeit.

Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


Ausgabe 005/2025


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Porträt von Opernglas

Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

Das Besondere an Opernglas

In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Opernglas

Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

Alternativen zu Opernglas

Opernglas finden Sie in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften. Neben diesem außergewöhnlichen Magazin könnte Sie auch noch die Opernwelt interessieren oder aber auch das Opernmagazin Orpheus. Als Leitmedium zu zeitgenössischer Musik gilt die Neue Zeitschrift für Musik..

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004/2026
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DIESSEITS & JENSEITS DES ATLANTIKS
Der Bariton Dean Murphy ist seit 2021 im Ensemble der Deutschen Oper Berlin. Nun wagt er den Absprung als Freelancer – mit Auftritten in seiner amerikanischen Heimat wie auch in Europa. Seine Erfahrungen und Gedanken teilte er mit unserem Mitarbeiter Dr. Thomas Baltensweiler.

EIGENE WEGE
Sie hat sich noch nie in eine Schublade stecken lassen – und in der jüngeren Vergangenheit hat das Repertoire der Elsa Dreisig noch einmal Sprünge hingelegt. Über ihre Liebe zur Abwechslung und das, was ihr neues Album für die Zukunft verraten könnte, sprach sie mit unserer Autorin Ursula Ehrensberger.

Ausgabe
003/2026

SOPHIE DE LINT & NIELS NUIJTEN
In diesem Jahr hat das Opera Forward Festival der Dutch National Opera seine 10. Ausgabe. Neben zahlreichen Uraufführungen und Studentenproduktionen wird diesmal aber auch die „Opera Europa“ mit einer Reihe von speziellen Konferenzen und Panel Talks dabei sein. Operndirektorin Sophie de Lint und ihr Co-Artistic Leader des Festivals Niels Nuijten unterhielten sich mit Yeri Han über den besonderen Wert des OFF.

Die Zauberflöte
Die Mozartwoche ist in ihrem 70. Jubiläumsjahr; da ließ Intendant Rolando Villazón es sich nicht nehmen, selbst für die Neueinrichtung der »Zauberflöte« zu sorgen. In dieser quirlig-spritzigen Inszenierung war Mozart nicht nur omnipräsent, sondern griff hier und da auch ins Geschehen ein.

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002/2026

WENN NICHT IN DER KUNST, WO DANN?
Im honduranischen San Pedro Sula geboren und aufgewachsen wagte der junge Sopranist Dennis Orellana mit siebzehn Jahren den Sprung nach Europa, um in Madrid und Stuttgart Gesang zu studieren. Es folgte eine sich rasant entwickelnde Karriere, die ihn schon jetzt, mit Mitte zwanzig, an die Mailänder Scala und zu den Salzburger Festspielen geführt hat. Darüber, wie er die zurückliegenden Jahre erlebt hat, unterhielt er sich mit Yeri Han.

KAMMERSÄNGERIN
Seit über 21 Jahren singt sie im Ensemble des Theaters Bremen und hat sich nach dem Beginn im Soubrettenfach allmählich große Partien wie Kundry, Marschallin, Ortrud und nun Renata (»Der feurige Engel«) erarbeitet. Für ihre „herausragende künstlerische Leistung“ hat der Bremer Senat Nadine Lehner jüngst den Ehrentitel „Kammersängerin“ verliehen. Markus Wilks sprach mit der Sopranistin über diese Auszeichnung und den Berufsalltag im Ensemble.

Ausgabe
001/2026

EINE GRÄFIN AUF VERDIS SPUREN
Seit ihrem gefeierten Auftritt als Gräfin Almaviva bei den Salzburger Festspielen hat sich die Operalia-Preisträgerin Adriana González auf den großen Bühnen etabliert. Ihr Debüt als Desdemona in Verdis »Otello« war jüngst ein bemerkenswerter Schritt in Richtung jugendlich-dramatisches Repertoire. Nun liefert sie mit ihrem neuen Album „Rondos for Adriana“ ein aufregendes Porträt der großen Adriana Ferrarese del Bene, Mozarts erster Fiordiligi, und begibt sich auf eine Entdeckungsreise durch die Opern Mozarts und dessen Zeitgenossen. Marc Fiedler unterhielt sich mit ihr.

SICH NEU ERFINDEN
Kévin Amiel ist eine vielversprechende Erscheinung auf den Opernbühnen Frankreichs. Der aus Toulouse stammende junge Tenor hat in den letzten Jahren mit Partien wie dem Fenton, Nemorino, Rodolfo oder Alfredo auf sich aufmerksam gemacht. Genau dieses Kernrepertoire des lyrischen Tenors singt er auf seinem ersten Soloalbum „Backstage“. Marc Fiedler sprach mit ihm über die Aufnahme, den Karrierestart des Sängers, den Wettbewerb im Operngeschäft und Amiels Vergangenheit als Kampfsportler.

Ausgabe
012/2025

Duo Praxedis – Salonmusik neu entdeckt
Das Duo mit Harfe und Klavier belebt alte Romantik-Salonmusik neu und verbindet historische Stücke mit frischem Arrangement — ein Gespräch über Archivsuche, Leidenschaft und die zeitlose Magie dieser Musik.

Der neue Intendant in Zürich
Matthias Schulz zieht von Berlin an das Zürcher Opernhaus und spricht über seine Pläne, Anforderungen und Visionen für sein neues Haus — eine Standortbestimmung zu Beginn der Spielzeit.

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011/2025


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Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

Das Besondere an Opernglas

In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

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Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

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  • DIESSEITS & JENSEITS DES ATLANTIKS
    Der Bariton Dean Murphy ist seit 2021 im Ensemble der Deutschen Oper Berlin. Nun wagt er den Absprung als Freelancer – mit Auftritten in seiner amerikanischen Heimat wie auch in Europa. Seine Erfahrungen und Gedanken teilte er mit unserem Mitarbeiter Dr. Thomas Baltensweiler.
  • EIGENE WEGE
    Sie hat sich noch nie in eine Schublade stecken lassen – und in der jüngeren Vergangenheit hat das Repertoire der Elsa Dreisig noch einmal Sprünge hingelegt. Über ihre Liebe zur Abwechslung und das, was ihr neues Album für die Zukunft verraten könnte, sprach sie mit unserer Autorin Ursula Ehrensberger.
  • Das schlaue Füchslein
    Das »Füchslein« ist bisher noch nie an der Lindenoper gespielt worden – das wollte geändert werden. Ebenso wie die Tatsache, dass Ted Huffman in seiner Laufbahn noch nie Janáček inszeniert hat. In schlichten, aber metaphorischen Bildern ermutigte er das Publikum auch hier zum Mitdenken und -träumen.
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