Opernglas Abo

Ausgabe 001/2026
Aktuelle Ausgabe

EINE GRÄFIN AUF VERDIS SPUREN
Seit ihrem gefeierten Auftritt als Gräfin Almaviva bei den Salzburger Festspielen hat sich die Operalia-Preisträgerin Adriana González auf den großen Bühnen etabliert. Ihr Debüt als Desdemona in Verdis »Otello« war jüngst ein bemerkenswerter Schritt in Richtung jugendlich-dramatisches Repertoire. Nun liefert sie mit ihrem neuen Album „Rondos for Adriana“ ein aufregendes Porträt der großen Adriana Ferrarese del Bene, Mozarts erster Fiordiligi, und begibt sich auf eine Entdeckungsreise durch die Opern Mozarts und dessen Zeitgenossen. Marc Fiedler unterhielt sich mit ihr.

SICH NEU ERFINDEN
Kévin Amiel ist eine vielversprechende Erscheinung auf den Opernbühnen Frankreichs. Der aus Toulouse stammende junge Tenor hat in den letzten Jahren mit Partien wie dem Fenton, Nemorino, Rodolfo oder Alfredo auf sich aufmerksam gemacht. Genau dieses Kernrepertoire des lyrischen Tenors singt er auf seinem ersten Soloalbum „Backstage“. Marc Fiedler sprach mit ihm über die Aufnahme, den Karrierestart des Sängers, den Wettbewerb im Operngeschäft und Amiels Vergangenheit als Kampfsportler.

Ausgabe 012/2025

Duo Praxedis – Salonmusik neu entdeckt
Das Duo mit Harfe und Klavier belebt alte Romantik-Salonmusik neu und verbindet historische Stücke mit frischem Arrangement — ein Gespräch über Archivsuche, Leidenschaft und die zeitlose Magie dieser Musik.

Der neue Intendant in Zürich
Matthias Schulz zieht von Berlin an das Zürcher Opernhaus und spricht über seine Pläne, Anforderungen und Visionen für sein neues Haus — eine Standortbestimmung zu Beginn der Spielzeit.

Ausgabe 011/2025

Widersprüche aushalten
Seit dieser Spielzeit verantwortet Valentin Schwarz die künstlerische Leitung des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar – in einer dreiköpfigen, gleichberechtigten Teamintendanz. Über seine Vision für das Haus, zukunftsfähiges Theater und seine Arbeitsphilosophie sprach der 1989 geborene österreichische Regisseur, der 2022 den »Ring« in Bayreuth inszenieren durfte, mit Dr. Claudia Behn.

Das Paradies in uns
Sei es traditionelles oder modernes Repertoire – bei Vera-Lotte Boecker ist eine packende Bühnendarstellung garantiert. Die im Rheinland geborene und in Berlin studierte Sopranistin tritt an den großen internationalen Bühnen auf, war bis 2022 Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper und jüngst in Hamburgs Eröffnungsproduktion als Peri zu erleben. Was auch unsereins von Schumanns Peri lernen kann, beschrieb sie unserer Hamburger Autorin Gabriele Helbig bei einem Treffen in der Hansestadt.

Ausgabe 010/2025

Pene Pati: Viel zu entdecken
Pene Pati ist der erste Tenor aus Polynesien, der es auf die großen internationalen Opernbühnen geschafft hat – mit seiner strahlend lyrischen Stimme wie mit seinem herzlichen und gewinnenden Wesen. Während er sein Opern-Repertoire schrittweise erweitert, stellt er aktuell sein drittes Solo- Album vor, das italienischen Canzonen gewidmet ist. Über dieses Projekt unterhielt sich mit ihm Yeri Han.

Katharina Konradi: Workaholic par Excellence
Die in Bischkek geborene Sopranistin Katharina Konradi ist im Alter von 15 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland gezogen und hat später die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Zunächst war sie Ensemblemitglied an der Staatsoper Hamburg.

Ausgabe 009/2025

Aufhören zu träumen ist verboten!
Zum 500. Heft von Das Opernglas spricht Plácido Domingo, seit Jahrzehnten einer der berühmtesten Opernkünstler. Ob als Sänger, Dirigent oder Manager prägt er die Oper weltweit und bleibt ein Synonym für diese Kunstform. Gespräch von Yeri Han.

Neues auf die Bühne bringen
Der Regisseur Bruno Berger-Gorski inszenierte bereits über 100 Musiktheaterwerke. Sein Fokus liegt auf zeitgenössischer Musik sowie Wiederentdeckungen vergessener oder verfemter Komponist:innen. Im September bringt er in Breslau Moniuszkos »Gespensterschloss« auf die Bühne. Gespräch mit Claudia Behn.

Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


Ausgabe 005/2025


Ausgabe 004/2025


Ausgabe 003/2025


Ausgabe 002/2025


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Porträt von Opernglas

Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

Das Besondere an Opernglas

In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Opernglas

Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

Alternativen zu Opernglas

Opernglas finden Sie in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften. Neben diesem außergewöhnlichen Magazin könnte Sie auch noch die Opernwelt interessieren oder aber auch das Opernmagazin Orpheus. Als Leitmedium zu zeitgenössischer Musik gilt die Neue Zeitschrift für Musik..

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Seit ihrem gefeierten Auftritt als Gräfin Almaviva bei den Salzburger Festspielen hat sich die Operalia-Preisträgerin Adriana González auf den großen Bühnen etabliert. Ihr Debüt als Desdemona in Verdis »Otello« war jüngst ein bemerkenswerter Schritt in Richtung jugendlich-dramatisches Repertoire. Nun liefert sie mit ihrem neuen Album „Rondos for Adriana“ ein aufregendes Porträt der großen Adriana Ferrarese del Bene, Mozarts erster Fiordiligi, und begibt sich auf eine Entdeckungsreise durch die Opern Mozarts und dessen Zeitgenossen. Marc Fiedler unterhielt sich mit ihr.

SICH NEU ERFINDEN
Kévin Amiel ist eine vielversprechende Erscheinung auf den Opernbühnen Frankreichs. Der aus Toulouse stammende junge Tenor hat in den letzten Jahren mit Partien wie dem Fenton, Nemorino, Rodolfo oder Alfredo auf sich aufmerksam gemacht. Genau dieses Kernrepertoire des lyrischen Tenors singt er auf seinem ersten Soloalbum „Backstage“. Marc Fiedler sprach mit ihm über die Aufnahme, den Karrierestart des Sängers, den Wettbewerb im Operngeschäft und Amiels Vergangenheit als Kampfsportler.

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012/2025

Duo Praxedis – Salonmusik neu entdeckt
Das Duo mit Harfe und Klavier belebt alte Romantik-Salonmusik neu und verbindet historische Stücke mit frischem Arrangement — ein Gespräch über Archivsuche, Leidenschaft und die zeitlose Magie dieser Musik.

Der neue Intendant in Zürich
Matthias Schulz zieht von Berlin an das Zürcher Opernhaus und spricht über seine Pläne, Anforderungen und Visionen für sein neues Haus — eine Standortbestimmung zu Beginn der Spielzeit.

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Seit dieser Spielzeit verantwortet Valentin Schwarz die künstlerische Leitung des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar – in einer dreiköpfigen, gleichberechtigten Teamintendanz. Über seine Vision für das Haus, zukunftsfähiges Theater und seine Arbeitsphilosophie sprach der 1989 geborene österreichische Regisseur, der 2022 den »Ring« in Bayreuth inszenieren durfte, mit Dr. Claudia Behn.

Das Paradies in uns
Sei es traditionelles oder modernes Repertoire – bei Vera-Lotte Boecker ist eine packende Bühnendarstellung garantiert. Die im Rheinland geborene und in Berlin studierte Sopranistin tritt an den großen internationalen Bühnen auf, war bis 2022 Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper und jüngst in Hamburgs Eröffnungsproduktion als Peri zu erleben. Was auch unsereins von Schumanns Peri lernen kann, beschrieb sie unserer Hamburger Autorin Gabriele Helbig bei einem Treffen in der Hansestadt.

Ausgabe
010/2025

Pene Pati: Viel zu entdecken
Pene Pati ist der erste Tenor aus Polynesien, der es auf die großen internationalen Opernbühnen geschafft hat – mit seiner strahlend lyrischen Stimme wie mit seinem herzlichen und gewinnenden Wesen. Während er sein Opern-Repertoire schrittweise erweitert, stellt er aktuell sein drittes Solo- Album vor, das italienischen Canzonen gewidmet ist. Über dieses Projekt unterhielt sich mit ihm Yeri Han.

Katharina Konradi: Workaholic par Excellence
Die in Bischkek geborene Sopranistin Katharina Konradi ist im Alter von 15 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland gezogen und hat später die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Zunächst war sie Ensemblemitglied an der Staatsoper Hamburg.

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009/2025

Aufhören zu träumen ist verboten!
Zum 500. Heft von Das Opernglas spricht Plácido Domingo, seit Jahrzehnten einer der berühmtesten Opernkünstler. Ob als Sänger, Dirigent oder Manager prägt er die Oper weltweit und bleibt ein Synonym für diese Kunstform. Gespräch von Yeri Han.

Neues auf die Bühne bringen
Der Regisseur Bruno Berger-Gorski inszenierte bereits über 100 Musiktheaterwerke. Sein Fokus liegt auf zeitgenössischer Musik sowie Wiederentdeckungen vergessener oder verfemter Komponist:innen. Im September bringt er in Breslau Moniuszkos »Gespensterschloss« auf die Bühne. Gespräch mit Claudia Behn.

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Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

Das Besondere an Opernglas

In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

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Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

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  • EINE GRÄFIN AUF VERDIS SPUREN
    Seit ihrem gefeierten Auftritt als Gräfin Almaviva bei den Salzburger Festspielen hat sich die Operalia-Preisträgerin Adriana González auf den großen Bühnen etabliert. Ihr Debüt als Desdemona in Verdis »Otello« war jüngst ein bemerkenswerter Schritt in Richtung jugendlich-dramatisches Repertoire. Nun liefert sie mit ihrem neuen Album „Rondos for Adriana“ ein aufregendes Porträt der großen Adriana Ferrarese del Bene, Mozarts erster Fiordiligi, und begibt sich auf eine Entdeckungsreise durch die Opern Mozarts und dessen Zeitgenossen. Marc Fiedler unterhielt sich mit ihr.
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    Kévin Amiel ist eine vielversprechende Erscheinung auf den Opernbühnen Frankreichs. Der aus Toulouse stammende junge Tenor hat in den letzten Jahren mit Partien wie dem Fenton, Nemorino, Rodolfo oder Alfredo auf sich aufmerksam gemacht. Genau dieses Kernrepertoire des lyrischen Tenors singt er auf seinem ersten Soloalbum „Backstage“. Marc Fiedler sprach mit ihm über die Aufnahme, den Karrierestart des Sängers, den Wettbewerb im Operngeschäft und Amiels Vergangenheit als Kampfsportler.
  • ENSEMBLEKULTUR
    2012 ist der der Niederösterreicher Josef E. Köpplinger vom Theater Klagenfurt als Intendant ans Gärtnerplatztheater gewechselt – und wird hier bis mindestens 2030 bleiben. Über den Erfolg des breiten Genre-Mix, den das schmucke Theater seinem Publikum anbietet, und die Wichtigkeit der Kunst und Kunstfreiheit sprach der selbsternannte „hedonistische Humanist“ in seinem Büro mit Yeri Han.
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