Opernglas Abo

Auf die Merkliste
Internationale Opernszene 
Ihre Vorteile auf einen Blick

Opernglas Abo

  • Jederzeit kündigen
  • Jederzeit wechseln
  • Geschenkabos enden autom. Geschenkabos enden automatisch
  • 2. Abo 15% Rabatt Ab dem zweiten Abo 15% Rabatt
  • Einzelhefte kaufen
Themen in den Ausgaben
  • Opernglas-Abo-Cover_2022001
  • Opernglas-Abo-Cover_2022002
  • Opernglas-Abo-Cover_2022003
  • Opernglas-Abo-Cover_2022004
  • Aktuell
    Opernglas-Abo-Cover_2022005
Themen | 001/2022 (27.12.2021)
  • Irina Churilova
    Seit ihrem Debüt 2013 als Marguerite in einer Neuproduktion von »Faust« unter der Leitung von Maestro Valery Gergiev ist Irina Churilova Ensemblemitglied am Mariinsky-Theater in St. Petersburg sowie regelmäßige Gastsolistin am Moskauer Bolschoi-Theater. An der Oper Graz erregte ihre Interpretation der Norma Aufmerksamkeit, und aktuell arbeitet sie sogar an ersten Wagner-Rollen. Ein Gespräch über ihre Zukunftspläne.
  • George Ganidze
    Der in Tiflis geborene und dort auch ausgebildete Bariton debütierte im Jahr 1996 im Paliashvili-Opernhaus als Renato in »Un ballo in maschera«, war Preisträger des Leyla-Gencer-Wettbewerbs und des Elena-Obraztsova-Wettbewerbs und errang 2005 beim Concorso Voci Verdiane von einer Jury unter dem Vorsitz von José Carreras und Katia Ricciarelli den ersten Preis. Von Deutschland aus startete George Gagnidze dann seine internationale Karriere, die ihn innerhalb kürzester Zeit an viele wichtige Opernhäuser der Welt führte. Seit seinem sensationellen Debüt als Rigoletto an der New Yorker Metropolitan Opera im Jahr 2009 zählt er zu den führenden Sängern seines Fachs.
Themen | 002/2022 (28.01.2022)
  • Joyce DiDonato
    „EDEN” lautet der Titel des neuesten Albums von Joyce DiDonato – und es soll mehr sein als „nur“ eine weitere CD. Die weltweit gefeierte Sängerin will damit und mit einer geplanten Tournee durch fünf Kontinente nichts weniger als die Welt zum Besseren verändern. Ein Gespräch über die Idee und die Umsetzung sowie ihre dieser künstlerischen Arbeit zugrundeliegenden Weltsicht.
  • Ian Bostridge
    Über Schuberts »Winterreise« hat er ein Buch geschrieben, ein neues mit dem englischen Titel „Song and Self“ wird demnächst erscheinen. Auf seinem aktuellen Album möchte Ian Bostridge die Stimme des Tenors im Bereich des Barock in den Fokus stellen – eine Epoche, die bisher mit Countertenören identifiziert wird.
Themen | 003/2022 (25.02.2022)
  • Das Interview
    Die Mezzosopranistin Lena Belkina hat sich in den letzten Jahren viele neue Rollen angeeignet und soeben ihr drittes Recital herausgebracht. Ein Gespräch über ihre Entwicklung.
  • Vorgestellt
    Der Countertenor Carlo Vistoli ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, er wurde mit dem Farinelli-Preis 2012 beim Concorso Città di Bologna ausgezeichnet und erhielt den ersten Preis beim Concorso Renata Tebaldi (Sparte Barock) in San Marino im Jahr 2013. Seitdem hat er weltweit von Paris über London, Mailand und Moskau und Sydney in zahlreichen Barockpartien gastiert. In Berlin singt er aktuell den Orfeo.
  • Im Gespräch
    Der lettische Bassbariton Egils Silins beherrscht ein Repertoire von mehr als 90 Partien des deutschen, französischen, italienischen und russischen Faches, ist aktuell vornehmlich mit den großen Wagner-Rollen wie Holländer, Wotan oder Amfortas international erfolgreich, leitet aber seit 2 Jahren zusätzlich das Opernhaus in der lettischen Hauptstadt Riga.
Themen | 004/2022 (29.03.2022)
  • Nadine Sierra: "Hört auf, über euch selbst nachzudenken"
    Zu den Paradepartien der 1988 in Fort Lauderdale (Florida) geborenen Nadine Sierra zählen die Lucia di Lammermoor und die Gilda in »Rigoletto«, die sie 2016 bei ihrem Debüt an der Mailänder Scala mit überwältigendem Erfolg sang. Frauenfiguren, die unabhängig sein möchten, haben es ihr angetan. Für ihr neues Album „Made for Opera“ hat sie sich drei solcher Heldinnen ausgesucht.
  • Pane Pati: "Die herrlichste Stimme hilft nichts, wenn man eine wahnsinnig schwierige Persönlichkeit ist."
    Der samoanische Tenor Pene Pati wird immer wieder mit dem jungen Luciano Pavarotti verglichen – und seit seinem Operndebüt 2017 entwickelt sich seine Karriere rasant. Nun hat er sein Debütalbum „Pene Pati“ veröffentlicht. Über das Wohlfühlen, seine musikalischen Wurzeln und vergangene und kommende Karriereschritte sprach der fröhliche Tenor bei einem Kaffee und einer Gassi-Runde in Wien.
005/2022 (27.04.2022)
Konfigurieren Sie Ihr Magazin
  • Welche Variante soll Ihr Magazin haben?
    Mein Abo
    Geschenkabo
  • Wohin soll Ihr Magazin geliefert werden?
  • Ab wann soll Ihr Magazin geliefert werden?
    Ab wann soll Ihr Magazin geliefert werden?
    Welches Einzelheft soll es sein?
Das Presseplus-Angebot für Sie
 
11 Hefte (1 gratis)
  •  endet automatisch
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart
11 Hefte (1 gratis)
  •  jederzeit kündbar
  •  frei Haus
86,36 23,64 € gespart

Porträt von Opernglas

Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

Das Besondere an Opernglas

In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Opernglas

Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

Alternativen zu Opernglas

Opernglas finden Sie in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften. Neben diesem außergewöhnlichen Magazin könnte Sie auch noch die Opernwelt interessieren oder aber auch das Opernmagazin Orpheus. Die Zeitschrift Crescendo widmet sich der klassischen Musik und als Leitmedium zu zeitgenössischer Musik gilt die Neue Zeitschrift für Musik..

Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Weitere Kultur-Musik-Magazine
Newsletter abonnieren

Ich möchte zukünftig über neue Magazine, Trends, Gutscheine, Aktionen und Angebote von Presseplus per E-Mail informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit auf Presseplus widerrufen werden.