Opernglas Abo

Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

Wie ein Komet
Ihre Karriere verläuft wie das Ergebnis perfekter Manifestation – jetzt hat Justina Gringytė sogar ihr erstes Arien-Album herausgebracht. Darüber, wie viel Disziplin, Arbeit und Selbstkenntnis dazugehören, sprach die litauische Mezzosopranistin mit Ursula Ehrensberger.

Neuntes Lebensjahrzehnt
Während der Proben zu »Pique Dame« empfing uns Helen Donath in ihrer Garderobe an der Staatsoper Hannover. Ihre umjubelte Gräfin hatte in mehrfacher Hinsicht Neuland für sie bedeutet: So sang die Künstlerin erstmals in russischer Sprache und wechselte vom lyrischen Sopran in eine deutlich tiefere Lage. Ein Gespräch mit Dr. Stefan Mauß über diese Herausforderung, ihr vermeintliches Karriereende sowie die ungebrochene Freude am Singen.

Ausgabe 010/2026

Das Leben weist den Weg
Die Koloratursopranistin Danae Kontora ist längst nicht mehr nur für ihre Königin der Nacht bekannt – so hat sie sich inzwischen auch „fachfremd“ einen Namen gemacht und wird im Frühjahr ihrer Heimatstadt Athen ein weiteres Rollendebüt geben: als Anne Trulove in Strawinskys »The Rake’s Progress«. Yeri Han sprach mit der sehr reflektierten Künstlerin.

Strauss’sche Königstochter — und ein königlicher Name
Die Sopranistin Christina Nilsson ist in Salzburg kurzfristig als Ariadne eingesprungen. Damit hat sie eine weitere wichtige Wegmarke in ihrer steilen Karriere erreicht, über die sie mit unserem Mitarbeiter Dr. Thomas Baltensweiler sprach.

Ausgabe 009/2026

Freude an Musik
Im malerischen Blackwater Valley hat Dieter Kaegi – gleichzeitig auch Intendant in Biel/Solothurn – ein erfolgreiches Opernfestival aufgebaut. Über seine Beweggründe zu dieser Initiative und seine Liebe zu Irland sprach er mit Ursula Ehrensberger während ihres Besuchs beim diesjährigen Festival.

Grenzen austesten
Eleonora Buratto hat bisher eine Lehrbuch-Karriere bestritten – von Mozart über Belcanto hin zum Spinto-Fach als international gefragte Tosca und Cio-Cio-San. Nun sieht sie aber die Zeit für einen weiteren neuen Schritt in ihrer Entwicklung gekommen – wohin der sie führen soll, erzählte die fröhliche Italienerin Yeri Han.

Ausgabe 008/2026

Einfach nur ASMIK!
Ein vollgepackter Sommer liegt vor Asmik Grigorian: nicht nur wird sie nach ihrem Hügel-Debüt im Jahr 2021 als Senta nach Bayreuth zu den Wagner-Festspielen zurückkehren – in Salzburg beabsichtigt die gefragte Sopranistin zudem ihr Rollendebüt als Carmen zu geben, an der Seite von Jonathan Tetelman als Don José. Fragen über die zurückliegenden rauschhaften Jahre zwischen den unterschiedlichen Spektren des Opernrepertoires und ihre Wünsche von Yeri Han.

Romantische Seele
Die französische Altistin und Dirigentin Nathalie Stutzmann zählt heute zu den erfolgreichsten und gefragtesten Dirigentinnen – zum 150-jährigen Jubiläum spielt der Grüne Hügel erstmalig Wagners nicht im Bayreuther Kanon enthaltenes Frühwerk »Rienzi«, unter der musikalischen Leitung Stutzmanns. Ein Gespräch zwischen den Proben mit Ursula Ehrensberger.

Ausgabe 006/2026

Charakterdarstellerin
Die in der Ural-Region geborene Ekaterina Bakanova hat schon lange ihre Wahlheimat in Italien gefunden, wo sie – neben ihren Auftritten in ganz Europa – regelmäßig an den großen Theatern gastiert. 2015 gelangte sie schlagartig zu internationaler Bekanntheit, als sie innerhalb weniger Tage für Sonya Yoncheva als Violetta am Royal Opera House Covent Garden einsprang. Mit Yeri Han unterhielt sie sich über Karriereentscheidungen, Wunschpartien und die Pläne der Zukunft.

Erntezeit
Seit der Spielzeit 2020/21 wirkt Jan Henric Bogen inzwischen in St. Gallen – zunächst als Direktor der Opernsparte, seit 2023 dann als Gesamtverantwortlicher für das Vierspartenhaus. Vor kurzem hat er seinen Vertrag verlängert und wird nun bis mindestens 2031 bleiben. Über die Lehren der vergangenen Jahre, Wünsche für die Zukunft und die anstehenden ersten St. Galler Festspiele im Großen Haus sprach er mit Yeri Han.

Ausgabe 005/2026


Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


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Porträt von Opernglas

Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

Das Besondere an Opernglas

In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Opernglas

Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

Alternativen zu Opernglas

Opernglas finden Sie in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften. Neben diesem außergewöhnlichen Magazin könnte Sie auch noch die Opernwelt interessieren oder aber auch das Opernmagazin Orpheus. Als Leitmedium zu zeitgenössischer Musik gilt die Neue Zeitschrift für Musik..

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011/2026
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Ihre Karriere verläuft wie das Ergebnis perfekter Manifestation – jetzt hat Justina Gringytė sogar ihr erstes Arien-Album herausgebracht. Darüber, wie viel Disziplin, Arbeit und Selbstkenntnis dazugehören, sprach die litauische Mezzosopranistin mit Ursula Ehrensberger.

Neuntes Lebensjahrzehnt
Während der Proben zu »Pique Dame« empfing uns Helen Donath in ihrer Garderobe an der Staatsoper Hannover. Ihre umjubelte Gräfin hatte in mehrfacher Hinsicht Neuland für sie bedeutet: So sang die Künstlerin erstmals in russischer Sprache und wechselte vom lyrischen Sopran in eine deutlich tiefere Lage. Ein Gespräch mit Dr. Stefan Mauß über diese Herausforderung, ihr vermeintliches Karriereende sowie die ungebrochene Freude am Singen.

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010/2026

Das Leben weist den Weg
Die Koloratursopranistin Danae Kontora ist längst nicht mehr nur für ihre Königin der Nacht bekannt – so hat sie sich inzwischen auch „fachfremd“ einen Namen gemacht und wird im Frühjahr ihrer Heimatstadt Athen ein weiteres Rollendebüt geben: als Anne Trulove in Strawinskys »The Rake’s Progress«. Yeri Han sprach mit der sehr reflektierten Künstlerin.

Strauss’sche Königstochter — und ein königlicher Name
Die Sopranistin Christina Nilsson ist in Salzburg kurzfristig als Ariadne eingesprungen. Damit hat sie eine weitere wichtige Wegmarke in ihrer steilen Karriere erreicht, über die sie mit unserem Mitarbeiter Dr. Thomas Baltensweiler sprach.

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Freude an Musik
Im malerischen Blackwater Valley hat Dieter Kaegi – gleichzeitig auch Intendant in Biel/Solothurn – ein erfolgreiches Opernfestival aufgebaut. Über seine Beweggründe zu dieser Initiative und seine Liebe zu Irland sprach er mit Ursula Ehrensberger während ihres Besuchs beim diesjährigen Festival.

Grenzen austesten
Eleonora Buratto hat bisher eine Lehrbuch-Karriere bestritten – von Mozart über Belcanto hin zum Spinto-Fach als international gefragte Tosca und Cio-Cio-San. Nun sieht sie aber die Zeit für einen weiteren neuen Schritt in ihrer Entwicklung gekommen – wohin der sie führen soll, erzählte die fröhliche Italienerin Yeri Han.

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008/2026

Einfach nur ASMIK!
Ein vollgepackter Sommer liegt vor Asmik Grigorian: nicht nur wird sie nach ihrem Hügel-Debüt im Jahr 2021 als Senta nach Bayreuth zu den Wagner-Festspielen zurückkehren – in Salzburg beabsichtigt die gefragte Sopranistin zudem ihr Rollendebüt als Carmen zu geben, an der Seite von Jonathan Tetelman als Don José. Fragen über die zurückliegenden rauschhaften Jahre zwischen den unterschiedlichen Spektren des Opernrepertoires und ihre Wünsche von Yeri Han.

Romantische Seele
Die französische Altistin und Dirigentin Nathalie Stutzmann zählt heute zu den erfolgreichsten und gefragtesten Dirigentinnen – zum 150-jährigen Jubiläum spielt der Grüne Hügel erstmalig Wagners nicht im Bayreuther Kanon enthaltenes Frühwerk »Rienzi«, unter der musikalischen Leitung Stutzmanns. Ein Gespräch zwischen den Proben mit Ursula Ehrensberger.

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Charakterdarstellerin
Die in der Ural-Region geborene Ekaterina Bakanova hat schon lange ihre Wahlheimat in Italien gefunden, wo sie – neben ihren Auftritten in ganz Europa – regelmäßig an den großen Theatern gastiert. 2015 gelangte sie schlagartig zu internationaler Bekanntheit, als sie innerhalb weniger Tage für Sonya Yoncheva als Violetta am Royal Opera House Covent Garden einsprang. Mit Yeri Han unterhielt sie sich über Karriereentscheidungen, Wunschpartien und die Pläne der Zukunft.

Erntezeit
Seit der Spielzeit 2020/21 wirkt Jan Henric Bogen inzwischen in St. Gallen – zunächst als Direktor der Opernsparte, seit 2023 dann als Gesamtverantwortlicher für das Vierspartenhaus. Vor kurzem hat er seinen Vertrag verlängert und wird nun bis mindestens 2031 bleiben. Über die Lehren der vergangenen Jahre, Wünsche für die Zukunft und die anstehenden ersten St. Galler Festspiele im Großen Haus sprach er mit Yeri Han.

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Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

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In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

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Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

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  • Wie ein Komet
    Ihre Karriere verläuft wie das Ergebnis perfekter Manifestation – jetzt hat Justina Gringytė sogar ihr erstes Arien-Album herausgebracht. Darüber, wie viel Disziplin, Arbeit und Selbstkenntnis dazugehören, sprach die litauische Mezzosopranistin mit Ursula Ehrensberger.
  • Neuntes Lebensjahrzehnt
    Während der Proben zu »Pique Dame« empfing uns Helen Donath in ihrer Garderobe an der Staatsoper Hannover. Ihre umjubelte Gräfin hatte in mehrfacher Hinsicht Neuland für sie bedeutet: So sang die Künstlerin erstmals in russischer Sprache und wechselte vom lyrischen Sopran in eine deutlich tiefere Lage. Ein Gespräch mit Dr. Stefan Mauß über diese Herausforderung, ihr vermeintliches Karriereende sowie die ungebrochene Freude am Singen.
  • Zwischen musikalischen Welten
    Sopranist Bruno de Sá hat ein neues Album herausgebracht, „Uyaras – The Enchanted Voice“, das ins geheimnisvolle Reich der Meerjungfrauen, Gestaltenwandler und Sirenen entführt. Was die vom Barock bis zur Romantik reichende Zusammenstellung ihm bedeutet und wie es sich für ihn anfühlt, in seiner Muttersprache zu singen, verriet er Yeri Han.
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