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Themen | 007/2021 (29.06.2021)
  • Das Interview mit John Lundgren:
    "Für unsere Künstler wird das Reisen nicht mehr so selbstverständlich sein wie früher" Der schwedische Bass-Bariton gilt heute als der herausragende Wagner-Interpret seiner Generation. Bei den Bayreuther Festspielen, die ihn zuletzt als Wotan erlebten, übernimmt er in der Neuproduktion des »Fliegenden Holländers« in diesem Sommer die Titelpartie.
  • Die Vergangenheit der Fatma Said
    Das Gefühl nur über Äußerlichkeiten bewertet zu werden, sei ihr nie gegeben worden! Mit siebzehn Jahren ließ Fatma Said Kairo zurück, um an der Hanns-Eisler-Hochschule für Musik in Berlin Gesang zu studieren. Auf ihren Abschluss folgte ein Stipendium für das Opernstudio des Teatro alla Scala. Letztes Jahr brachte die aufstrebende Sopranistin dann ihr Debütalbum „El Nour“ bei Warner Classics heraus, auf dem sie eine künstlerische Brücke schlägt zwischen Orient und Okzident. Nun erscheint „El Nour“ im September erstmals auch auf Vinyl.
Themen | 009/2021 (27.08.2021)
  • Das Interview
    Der Countertenor Jakub Józef Orliński ist unter den berühmten Sängern unserer Zeit mit seinen 30 Jahren noch ein relativ junger, aber irgendwie auch schon erfahrener „alter Hase“, dem in seinen Konzerten die Herzen zufliegen – und das nicht nur weil er so schön unkonventionell ist und Breakdance beherrscht. Ein Gespräch über seine Opernpläne, sein neues Album und natürlich noch viel mehr.
  • Im Gespräch
    Gerade haben die Bayreuther Festspiele bekanntgegeben, dass Ekaterina Semenchuk die Kundry in der Neuproduktion des »Parsifal« im Sommer 2023 übernehmen wird.Die in Minsk geborene Mezzosopranistin vollendete ihre Ausbildung in St. Petersburg, wo sie bereits während des Studiums 1999 am Mariinsky-Theater debütieren durfte. Ein Treffen in der Stadt, die sie heute als ihre Heimat bezeichnet.
Themen | 010/2021 (30.09.2021)
  • Emily D'Angelo
    Die in Toronto geborene Mezzosopranistin Emily D’Angelo ist die erste und bisher einzige Sängerin, die mit dem Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals ausgezeichnet worden ist. Bei den diesjährigen Münchner Opernfestspielen konnte man sie als Idamante in der Neuproduktion von Mozarts »Idomeneo« bewundern. Ein Gespräch über ihre junge Karriere und ihr im Oktober erscheinendes – ungewöhnliches – Debüt-Album.
  • Jay Scheib
    Das scheint spannend zu werden: Neue Inszenierungstechniken sollen bei den Bayreuther Festspielen Premiere feiern. Der US-Amerikanische Regisseur spricht bereits jetzt über seine Pläne für "Parsifa" 2023.
  • Walter Sutcliffe
    Walter Sutcliffe ist seit dieser Spielzeit neuer Intendant der Bühnen Halle als Nachfolger von Florian Lutz. Welche Schwerpunkte möchte er setzen, worauf das größte Augenmerk richten?
Themen | 011/2021 (29.10.2021)
  • Das Interview
    Brangäne oder Azucena – die großen Mezzopartien waren bisher ihre Domäne. In der Neuproduktion der »Götterdämmerung« an der Deutschen Oper Berlin ist sie aktuell als Waltraute besetzt, während sie für den neuen »Ring« in Stuttgart bereits die Brünnhilde in der »Walküre« vorbereitet. Ein Gespräch über ihre stimmliche Entwicklung ins Hochdramatische.
  • Benjamin Bernheim
    Erst im September hatte er seinen ganz großen Auftritt an der Hamburgischen Staatsoper: Das Rollendebüt als Hoffmann in Jacques Offenbachs »Les Contes d’Hoffmann«. Über diese komplexe Traumrolle und die Höhen und Tiefen seines Sängerlebens sprach der französische Tenor in der Hansestadt.
  • Lea Desandre
    Die französisch-italienische Mezzosopranistin ist bei Mozart-Partien und in der Barock-Musik zu Hause, kann William Christie und Cecilia Bartoli zu ihren Förderern zählen. Ihr neues Album kommt naturverbunden und ohne Plastik-Cover.
Themen | 012/2021 (30.11.2021)
  • Thomas Lehman
    Der amerikanische Bariton ist Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und hat sich kürzlich einen großen persönlichen Erfolg mit seiner Interpretation des Gunther in der Neuproduktion von Richard Wagners »Götterdämmerung« ersungen. Eine weitere wichtige Premiere an diesem Haus wird es in der aktuellen Saison für ihn mit Giuseppe Verdis »Les Vêpres Siciliennes« und seinem Rollendebüt als Montfort geben.
  • Catherine Foster
    Die britische Sopranistin, die heute in Weimar lebt, ist die führende Hochdramatische unserer Zeit: Catherine Foster stand in sieben Sommern als Brünnhilde auf der Bühne des Bayreuther Festspielhauses, sang in der Berliner Philharmonie eine legendäre, ungekürzte »Elektra« und begeisterte jüngst wieder als Isolde.
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Porträt von Opernglas

Seit 1639 gibt es den Begriff „Oper“, die natürlich zuerst in Italien ihre Bezeichnung fand: opera in musica (Musikalisches Werk) heißt diese musikalische Gattung des Theaters, die aus der Vertonung einer dramatischen Dichtung entsteht. Die Oper also: das ist ein Gesamtkunstwerk aus einem Sängerensemble, dem begleitenden Orchester, manchmal auch einem Chor und einem Ballettensemble, Schauspiel und Tanz, die mit Mitteln der Malerei, der Architektur, der Requisite, Beleuchtung und Bühnentechnik, Kostümen und Masken zu dem wird, was das Bürgertum – und zusehends auch junge Menschen – mal begeistert, mal entsetzt, mal beglückt und das eine oder andere mal zu Buhh-Rufen verleitet. Das Opernglas schaut dabei zu und berichtet von den jeweiligen Ereignissen.

Welche Inhalte bietet Opernglas?

Die monatlich erscheinende Fachzeitschrift informiert seit nunmehr 39 Jahren kompetent und unabhängig aus der internationalen Opernszene, bringt in jeder Ausgabe Interviews mit den großen Stars, stellt junge Sängerinnen und Sänger vor und ist mit Dirigenten, Intendanten und Regisseuren im Gespräch. In jeder Ausgabe finden Sie außerdem ausführliche Berichte über alle wichtigen Premieren, Besprechungen von neuen CDs, DVDs und Büchern, detaillierte Programmvorschauen und Spielpläne von mehr als 300 Opernbühnen weltweit, Künstlertermine, TV-Tipps und vieles mehr.

Wer sollte Opernglas lesen?

Liebhaber und Kenner der Opernlandschaft, die gerne ihre Stars hören, ihnen sogar manchmal nachreisen, musikalisch gebildet und mit Leidenschaft an dieser Musikgattung interessiert sind, greifen zu diesem internationalen Magazin.

Das Besondere an Opernglas

In der Rubrik Aktuelle Themen erhalten Sie Insider-Informationen wie z.B. Intendantenwechsel, neue Stars der Szene, maßstabsetzende Inszenierungen und deren Interpreten, aber auch ein bisschen Klatsch und Tratsch rund um die Szene.

  • Seit 1980 die unverzichtbare Lektüre für den Kenner wie für den Liebhaber
  • gleichermaßen informativ wie unterhaltsam!
  • Opernglas erscheint monatlich mit einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Opernglas

Die Opernglas Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in der Grelckstraße in Hamburg Lokstedt.

Alternativen zu Opernglas

Opernglas finden Sie in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften. Neben diesem außergewöhnlichen Magazin könnte Sie auch noch die Opernwelt interessieren oder aber auch das Opernmagazin Orpheus. Die Zeitschrift Crescendo widmet sich der klassischen Musik und als Leitmedium zu zeitgenössischer Musik gilt die Neue Zeitschrift für Musik..

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In der aktuellen Ausgabe von Opernglas

  • Thomas Lehman
    Der amerikanische Bariton ist Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und hat sich kürzlich einen großen persönlichen Erfolg mit seiner Interpretation des Gunther in der Neuproduktion von Richard Wagners »Götterdämmerung« ersungen. Eine weitere wichtige Premiere an diesem Haus wird es in der aktuellen Saison für ihn mit Giuseppe Verdis »Les Vêpres Siciliennes« und seinem Rollendebüt als Montfort geben.
  • Catherine Foster
    Die britische Sopranistin, die heute in Weimar lebt, ist die führende Hochdramatische unserer Zeit: Catherine Foster stand in sieben Sommern als Brünnhilde auf der Bühne des Bayreuther Festspielhauses, sang in der Berliner Philharmonie eine legendäre, ungekürzte »Elektra« und begeisterte jüngst wieder als Isolde.
  • Nadja Loschky
    Nach »Jeanne d’Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna« im April 2019 lässt die Oper Köln Anfang Dezember nun die berühmteste Oper von Walter Braunfels folgen: »Die Vögel«. Ein Gespräch über die Herausforderung, diese Oper szenisch auf die Bühne zu bringen, und ihren tieferen Sinn.