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010/2023 (22.09.2023)
Inhaltsverzeichnis
Themen | 011/2023 (27.10.2023)
  • Göksu Kunak erregt durch Performances
    Göksu Kunak erregt durch Performances mit Autos, High Heels, Technobeats und viel nacktem Fleisch Aufsehen. Was steckt hinter dem blendenden Referenzgeballer? Eine Menge, findet Laura Ewert, die Göksu Kunak im Berliner Studio traf.
  • McCarthys Ära
    Eklige Kochshows, Kotze im Keller Horrorclowns: Der US-Künstler Paul McCarthy attackiert seit vier Jahrzehnten Kapitalismus, Patriarchat und Hochpolitik. Seine furchterregenden Familienaufstellungen sind voller Irrer, meist Opfer und Täter zugleich. Oliver Koerner von Gustorf traf den Zeremonienmeister des Grotesken in Berlin.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 012/2023 (24.11.2023)
  • Monopol TOP 100 das Ranking 2023
    Wer regiert die Kunstwelt, wer hat 2023 besonders geprägt? Das jährliche Monopol-Ranking der 100 einflussreichsten Protagonistinnen und Protagonisten des Kunstbetriebs. Boris Pofalla schreibt über Spitzenreiterin Isa Genzken.
  • Zoya Cherkassky: Malen gegen den Terror
    Als die Hamas in Israel mordete, war Zoya Cherkassky zu Hause in Tel Aviv. Die Künstlerin sprach mit Elke Buhr über den Tag des Terrors – und die Lehren daraus. Was kann Kunst in Krisenzeiten leisten?
Inhaltsverzeichnis
Themen | 001/2024 (22.12.2023)
  • Wer das Kunstjahr prägen wird
    Das Kunstjahr 2024 steht vor der Tür. Wer sind die Künstlerinnen und Künstler, die es prägen werden? Die neue Monopol-Ausgabe schaut in die Glaskugel.
  • 250 Jahre Caspar David Friedrich
    Caspar David Friedrich zum 250. Geburtstag: eine Hommage mit Beiträgen von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern wie Monica Bonvicini, Luc Tuymans, Norbert Bisky und anderen.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 002/2024 (02.02.2024)
  • Unter der Haut
    Warum Florentina Holzingers Performances Leben verändern
  • Smalltalk
    Saskia Trebing spricht mit Dimitris Athiridis über seinen Documenta-Mammutfilm auf der Berlinale
  • Report
    Martha Otwinowski berichtet von der Taipeh-Biennale, die im Schatten des Wahlkampfs in Taiwan für die Demokratie eintritt
Inhaltsverzeichnis
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Porträt von Monopol

monopol ist ein Magazin für zeitgenössische Kunst, das nebenbei Architektur, Mode, Design und Popkultur in den Blick nimmt. Anders als andere Kunstmagazine hat monopol eine dezidierte journalistische Herangehensweise an die Kunst: Das Magazin soll kein Heft für Insider sein, es will sich der Diversität der Kunstszene stellen, die immer internationaler wird. Demnach werden neben bekannten auch neue Gesichter in diesem Magazin auftauchen, die diese internationale und diverse Kunstszene abbilden.

Welche Inhalte bietet monopol?

Crossover ist ein Schlagwort, das im Zusammenhang mit monopol immer wieder fällt. Nicht nur um Kunst und den Kunstbetrieb geht es, sondern auch um die ausgefransten Ränder künstlerischen Schaffens. Wenn Mode und Design in diesem Magazin vorkommt, dann eher als Lebensstil, denn als Lifestyle. „In der Kunst gibt es starke Bewegungen, die die Grenzen zwischen Gestaltung des Alltags, Design und Kunst, also eigentlich zwischen Kunst und Leben, niederreißt.“ berichtet die Chefredakteurin Elke Buhr.
In den Kolumnen wie Fotografie 2.0 streift die Kolumnistin Anika Meier täglich durch die Galerien von Instagram. Die Schriftstellerin Anna Gien schreibt zu allem, was sie umtreibt, Friederich von Borries, ein Design-Professor, bespricht mit Kreativen Projekte in Planung, Lindsey Lawson beantwortet Fragen in Ratgeberkolumnen und Hans Bussert, der Kolumnist berät unschlüssige Menschen beim Einkauf. monopolwidmet sich einer Menge gesellschaftlicher, politischer und künstlerischer Themen, die unser Leben ausmachen.

Wer sollte monopol lesen?

Menschen, die sich intensiv mit dem Kulturgeschehen auseinandersetzen, Menschen, die zeitgenössische Kunst lieben, gerne in Ausstellungen gehen, sich informieren wollen und möglicherweise Kunst sammeln und als Kunstfreund auch stilbewusst leben, sollten dieses Magazin mal einsehen!

Das Besondere an monopol

Das Magazin vermittelt einen urbanen Lebensstil, der an- und aufregend zugleich ist. Es bewegt sich elegant in unterschiedlichsten Kunstrichtungen, verbindet und verknüpft, was zusammengehört oder eben gerade nicht und springt fröhlich zwischen allen Themen, die politisch, kulturell und gesellschaftlich interessant sind hin und her.

  • das Magazin für eine an Kunst und Lebensstil interessierte Leserschaft
  • trendy, informativ, gewagt, kompetent und sexy
  • monopol erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 45.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter monopol

monopol wurde im April 2004 von den ehemaligen FAZ-Redakteuren Amélie von Heydebreck und Florian Illies in Berlin gegründet, die es bis 2007 leiteten. Seitdem war der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Cornelius Tittel Chefredakteur, die Gründerpersonen blieben Herausgeber. Von 2010 bis 2016 leitete Holger Liebs, vorher Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung das Magazin als Chefredakteur. Ihm folgte Elke Buhr nach, vorher Kunstkritikerin bei der Frankfurter Rundschau und bereits seit 2008 als Stellvertretende Chefredakteurin bei der Zeitschrift. Von Januar 2006 bis Mai 2016 gehörte der 2003 gegründete und monopol herausgebende Juno Verlag zur Schweizer Ringier-Gruppe. Im Mai 2016 wurde das Magazin an Christoph Schwennicke und an dessen Stellvertreter Alexander Marguier verkauft und wird nun in der Res Publica Verlags GmbH herausgegeben.

Alternativen zu monopol

monopol finden Sie in der Kategorie Kultur und Musik Zeitschriften. Der Kunstmarkt boomt und demnach auch der Markt an Kunstzeitschriften. Hier finden Sie bestimmt, was Sie suchen: Die Art ist wohl eines der bekanntesten Magazine auf dem Kunstmarkt. Für zeitgenössische Kunst macht sich die Artist stark und US-Kunst präsentiert die Art in America. Das Schweizer Magazin für die Kunstszene heißt Kunstbulletin und engagiert sich für einen die Sprachgrenzen überschreitenden Kunstdiskurs.

Leserbewertungen
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In der aktuellen Ausgabe von Monopol

  • Unter der Haut
    Warum Florentina Holzingers Performances Leben verändern
  • Smalltalk
    Saskia Trebing spricht mit Dimitris Athiridis über seinen Documenta-Mammutfilm auf der Berlinale
  • Report
    Martha Otwinowski berichtet von der Taipeh-Biennale, die im Schatten des Wahlkampfs in Taiwan für die Demokratie eintritt