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Themen | 001/2022 (16.12.2021)
  • Post aus Venedig
    Leonie Radine schreibt über Arnold Bodes gescheiterte Pläne zur Umgestaltung des deutschen Pavillons.
  • Alte Meister
    Andrea Büttner über die Holzschnitte im Liber Vagatorum.
  • Rückblick
    Ausstellungen, Ereignisse, Köpfe: Die Bilder des Jahres 2021.
Themen | 002/2022 (03.02.2022)
  • Das Interview
    Ein Gespräch zwischen Deutschlands wichtigstem Maler und seinem Freund, dem Schriftsteller und Regisseur Alexander Kluge - über das Bildermachen, die Wirklichkeit und das, was neben ihr existiert.
  • Markt-News
    Eine Vorschau auf die Arco Madrid sowie eine Analyse der Jahresbilanzen der Auktionshäuser. Plus Click and Collect, die Kunstmarktkolumme von Annika von Taube.
  • Thinktank
    Dieter Roelstraete über Archivkunst und die Flucht vor der Gegenwart in die Kunstgeschichte.
Themen | 003/2022 (03.03.2022)
  • Kommentar
    Elke Buhr über schnell vergessene Lehren aus der Pandamie.
  • Post aus Venedig
    Leonie Radine über die männerlastige Geschichte des deutschen Pavillons.
  • Jenny Holzer über Louise Bourgeois
    Die Künstlerin Jenny Holzer hat in Basel eine Ausstellung mit Werken von Louise Bourgeois kuratiert. In einem exklusiven Interview in der März-Ausgabe von Monopol spricht sie über die Kunst-Ikone
Themen | 004/2022 (31.03.2022)
  • Boris Groys
    Ein Gespräch mit dem Theoretiker über Putins Welt und die Bedeutung der Künste.
  • Alte Meister
    Viktoria Binschtok über "Das Haupt der Medusa" von Caravaggio.
  • News
    Monopol berichtet aus Iwankiw, Los Angeles, München und Berlin.
Themen | 005/2022 (28.04.2022)
  • Carsten Höller
    Laura Ewert spricht mit dem Künstler über sein Restaurant Brutalisten in Stockolm.
  • Marcel Duchamp
    Der Kunstrevolutionär wird in Frankfurt mit einer umfassenden Retrospektive gefeiert. Silke Hohmann über den großen Grenzgänger der Moderne.
  • Kader Attia
    Im Interview mit Sebastian Frenzel spricht der Künstlerkurator über seine Pläne für die 12. Berlin Biennale.
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Porträt von Monopol

monopol ist ein Magazin für zeitgenössische Kunst, das nebenbei Architektur, Mode, Design und Popkultur in den Blick nimmt. Anders als andere Kunstmagazine hat monopol eine dezidierte journalistische Herangehensweise an die Kunst: Das Magazin soll kein Heft für Insider sein, es will sich der Diversität der Kunstszene stellen, die immer internationaler wird. Demnach werden neben bekannten auch neue Gesichter in diesem Magazin auftauchen, die diese internationale und diverse Kunstszene abbilden.

Welche Inhalte bietet monopol?

Crossover ist ein Schlagwort, das im Zusammenhang mit monopol immer wieder fällt. Nicht nur um Kunst und den Kunstbetrieb geht es, sondern auch um die ausgefransten Ränder künstlerischen Schaffens. Wenn Mode und Design in diesem Magazin vorkommt, dann eher als Lebensstil, denn als Lifestyle. „In der Kunst gibt es starke Bewegungen, die die Grenzen zwischen Gestaltung des Alltags, Design und Kunst, also eigentlich zwischen Kunst und Leben, niederreißt.“ berichtet die Chefredakteurin Elke Buhr.
In den Kolumnen wie Fotografie 2.0 streift die Kolumnistin Anika Meier täglich durch die Galerien von Instagram. Die Schriftstellerin Anna Gien schreibt zu allem, was sie umtreibt, Friederich von Borries, ein Design-Professor, bespricht mit Kreativen Projekte in Planung, Lindsey Lawson beantwortet Fragen in Ratgeberkolumnen und Hans Bussert, der Kolumnist berät unschlüssige Menschen beim Einkauf. monopolwidmet sich einer Menge gesellschaftlicher, politischer und künstlerischer Themen, die unser Leben ausmachen.

Wer sollte monopol lesen?

Menschen, die sich intensiv mit dem Kulturgeschehen auseinandersetzen, Menschen, die zeitgenössische Kunst lieben, gerne in Ausstellungen gehen, sich informieren wollen und möglicherweise Kunst sammeln und als Kunstfreund auch stilbewusst leben, sollten dieses Magazin mal einsehen!

Das Besondere an monopol

Das Magazin vermittelt einen urbanen Lebensstil, der an- und aufregend zugleich ist. Es bewegt sich elegant in unterschiedlichsten Kunstrichtungen, verbindet und verknüpft, was zusammengehört oder eben gerade nicht und springt fröhlich zwischen allen Themen, die politisch, kulturell und gesellschaftlich interessant sind hin und her.

  • das Magazin für eine an Kunst und Lebensstil interessierte Leserschaft
  • trendy, informativ, gewagt, kompetent und sexy
  • monopol erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 45.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter monopol

monopol wurde im April 2004 von den ehemaligen FAZ-Redakteuren Amélie von Heydebreck und Florian Illies in Berlin gegründet, die es bis 2007 leiteten. Seitdem war der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Cornelius Tittel Chefredakteur, die Gründerpersonen blieben Herausgeber. Von 2010 bis 2016 leitete Holger Liebs, vorher Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung das Magazin als Chefredakteur. Ihm folgte Elke Buhr nach, vorher Kunstkritikerin bei der Frankfurter Rundschau und bereits seit 2008 als Stellvertretende Chefredakteurin bei der Zeitschrift. Von Januar 2006 bis Mai 2016 gehörte der 2003 gegründete und monopol herausgebende Juno Verlag zur Schweizer Ringier-Gruppe. Im Mai 2016 wurde das Magazin an Christoph Schwennicke und an dessen Stellvertreter Alexander Marguier verkauft und wird nun in der Res Publica Verlags GmbH herausgegeben.

Alternativen zu monopol

monopol finden Sie in der Kategorie Kultur und Musik Zeitschriften. Der Kunstmarkt boomt und demnach auch der Markt an Kunstzeitschriften. Hier finden Sie bestimmt, was Sie suchen: Die Art ist wohl eines der bekanntesten Magazine auf dem Kunstmarkt. Für zeitgenössische Kunst macht sich die Artist stark und US-Kunst präsentiert die Art in America. Das Schweizer Magazin für die Kunstszene heißt Kunst-Bulletin und engagiert sich für einen die Sprachgrenzen überschreitenden Kunstdiskurs.

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In der aktuellen Ausgabe von Monopol

  • Carsten Höller
    Laura Ewert spricht mit dem Künstler über sein Restaurant Brutalisten in Stockolm.
  • Marcel Duchamp
    Der Kunstrevolutionär wird in Frankfurt mit einer umfassenden Retrospektive gefeiert. Silke Hohmann über den großen Grenzgänger der Moderne.
  • Kader Attia
    Im Interview mit Sebastian Frenzel spricht der Künstlerkurator über seine Pläne für die 12. Berlin Biennale.