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Themen | 005/2022 (28.04.2022)
  • Carsten Höller
    Laura Ewert spricht mit dem Künstler über sein Restaurant Brutalisten in Stockolm.
  • Marcel Duchamp
    Der Kunstrevolutionär wird in Frankfurt mit einer umfassenden Retrospektive gefeiert. Silke Hohmann über den großen Grenzgänger der Moderne.
  • Kader Attia
    Im Interview mit Sebastian Frenzel spricht der Künstlerkurator über seine Pläne für die 12. Berlin Biennale.
Themen | 006/2022 (25.05.2022)
  • Documenta Fifteen
    Saskia Trebing auf Spurensuche in Kassel.
  • Interview
    Wie passen die Besucher:innen in ein Documenta-Konzept, das auf gemeinschaftliche Prozesse steht?
  • Dokumenta-Slang
    Ein Glossar der zentrale Begriffe und Konzepte der Weltkunstschau versammelt
Themen | 008/2022 (30.06.2022)
  • Mittendrin
    Elke Buhr über Fridericianum, Documenta Halle und Ottoneum.
  • Im Osten
    Jens Hinrichsen entdeckt Bettenhausen als ganz neuen Documenta-Schauplatz.
  • Ausufernd
    Silke Hohmann spaziert entlang der Fulda als Achse der Documenta Fifteen.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 009/2022 (18.08.2022)
  • Philip Guston und die Angst vor der Kunst
    2020 wurde die Retrospektive des 1980 vertorbenen US-Künstlers mit seltsamer Begründung auf Eis gelegt. Dieter Roelstraete hat die erste Station der doch realisierten Ausstellung in Boston besucht.
  • Kann das weg?
    Philipp Hindahl spricht mit Revital Cohen und Tuur Van Balen die sich im Museum Tinguely in Basel künstlerisch mit Müll und Recycling auseinandersetzen.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 010/2022 (22.09.2022)
  • Alice Neel
    Sie porträtierte ihre Mitmenschen in New York ohne Beschönigung und schuf gerade damit ein mitfühlendes Werk. Jens HINRICHSEN hat es sich vor der großen Retrospektive in Paris noch einmal angesehen.
  • Paris
    Die Wiederbelebung der Kunstmetropole mit Messe, Ausstellung und einem großen Auftritt von Cyprien Gaillard.
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Porträt von Monopol

monopol ist ein Magazin für zeitgenössische Kunst, das nebenbei Architektur, Mode, Design und Popkultur in den Blick nimmt. Anders als andere Kunstmagazine hat monopol eine dezidierte journalistische Herangehensweise an die Kunst: Das Magazin soll kein Heft für Insider sein, es will sich der Diversität der Kunstszene stellen, die immer internationaler wird. Demnach werden neben bekannten auch neue Gesichter in diesem Magazin auftauchen, die diese internationale und diverse Kunstszene abbilden.

Welche Inhalte bietet monopol?

Crossover ist ein Schlagwort, das im Zusammenhang mit monopol immer wieder fällt. Nicht nur um Kunst und den Kunstbetrieb geht es, sondern auch um die ausgefransten Ränder künstlerischen Schaffens. Wenn Mode und Design in diesem Magazin vorkommt, dann eher als Lebensstil, denn als Lifestyle. „In der Kunst gibt es starke Bewegungen, die die Grenzen zwischen Gestaltung des Alltags, Design und Kunst, also eigentlich zwischen Kunst und Leben, niederreißt.“ berichtet die Chefredakteurin Elke Buhr.
In den Kolumnen wie Fotografie 2.0 streift die Kolumnistin Anika Meier täglich durch die Galerien von Instagram. Die Schriftstellerin Anna Gien schreibt zu allem, was sie umtreibt, Friederich von Borries, ein Design-Professor, bespricht mit Kreativen Projekte in Planung, Lindsey Lawson beantwortet Fragen in Ratgeberkolumnen und Hans Bussert, der Kolumnist berät unschlüssige Menschen beim Einkauf. monopolwidmet sich einer Menge gesellschaftlicher, politischer und künstlerischer Themen, die unser Leben ausmachen.

Wer sollte monopol lesen?

Menschen, die sich intensiv mit dem Kulturgeschehen auseinandersetzen, Menschen, die zeitgenössische Kunst lieben, gerne in Ausstellungen gehen, sich informieren wollen und möglicherweise Kunst sammeln und als Kunstfreund auch stilbewusst leben, sollten dieses Magazin mal einsehen!

Das Besondere an monopol

Das Magazin vermittelt einen urbanen Lebensstil, der an- und aufregend zugleich ist. Es bewegt sich elegant in unterschiedlichsten Kunstrichtungen, verbindet und verknüpft, was zusammengehört oder eben gerade nicht und springt fröhlich zwischen allen Themen, die politisch, kulturell und gesellschaftlich interessant sind hin und her.

  • das Magazin für eine an Kunst und Lebensstil interessierte Leserschaft
  • trendy, informativ, gewagt, kompetent und sexy
  • monopol erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 45.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter monopol

monopol wurde im April 2004 von den ehemaligen FAZ-Redakteuren Amélie von Heydebreck und Florian Illies in Berlin gegründet, die es bis 2007 leiteten. Seitdem war der ehemalige Welt am Sonntag-Kulturredakteur Cornelius Tittel Chefredakteur, die Gründerpersonen blieben Herausgeber. Von 2010 bis 2016 leitete Holger Liebs, vorher Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung das Magazin als Chefredakteur. Ihm folgte Elke Buhr nach, vorher Kunstkritikerin bei der Frankfurter Rundschau und bereits seit 2008 als Stellvertretende Chefredakteurin bei der Zeitschrift. Von Januar 2006 bis Mai 2016 gehörte der 2003 gegründete und monopol herausgebende Juno Verlag zur Schweizer Ringier-Gruppe. Im Mai 2016 wurde das Magazin an Christoph Schwennicke und an dessen Stellvertreter Alexander Marguier verkauft und wird nun in der Res Publica Verlags GmbH herausgegeben.

Alternativen zu monopol

monopol finden Sie in der Kategorie Kultur und Musik Zeitschriften. Der Kunstmarkt boomt und demnach auch der Markt an Kunstzeitschriften. Hier finden Sie bestimmt, was Sie suchen: Die Art ist wohl eines der bekanntesten Magazine auf dem Kunstmarkt. Für zeitgenössische Kunst macht sich die Artist stark und US-Kunst präsentiert die Art in America. Das Schweizer Magazin für die Kunstszene heißt Kunst-Bulletin und engagiert sich für einen die Sprachgrenzen überschreitenden Kunstdiskurs.

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In der aktuellen Ausgabe von Monopol

  • Alice Neel
    Sie porträtierte ihre Mitmenschen in New York ohne Beschönigung und schuf gerade damit ein mitfühlendes Werk. Jens HINRICHSEN hat es sich vor der großen Retrospektive in Paris noch einmal angesehen.
  • Paris
    Die Wiederbelebung der Kunstmetropole mit Messe, Ausstellung und einem großen Auftritt von Cyprien Gaillard.
  • Out of Office
    Monopol zu Gast bei der DC open und der Frankfurt Art Experience.