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Themen | 008/2022 (29.07.2022)
  • Die Betonwüste lebt
    In Hamburg befasst sich eine Ausstellung mit Geschichte und Gegenwart der Graffiti-Kunst. Von Frederic Lucas Wrage
  • Petite Bourgeoisie
    Bei Elon Musk, dem Daniel Düsentrieb des Spätkapitalismus, handelt es sich um ein besonders anschauliches Exemplar einer neuen Kapitalistenklasse.
  • Biss zum Morgenrot
    Der Deutsche Bundestag hat Olaf Scholz zum Kanzler gewählt. In konkret 11/21 versuchte Nicolai Hagedorn zu erklären, warum Scholz in all seiner kartoffelköpfigen Apparathaftigkeit den Deutschen besonders kompetent vorkommt.
  • The walking Debt
    Tomasz Konicz über die aktuelle Inflationsdynamik und die Widersprüche der herrschenden Krisenpolitik
Themen | 009/2022 (26.08.2022)
  • Deutscher Voodoo
    Interview mit dem israelischen Soziologen Natan Sznaider über die Europäisierung der deutschen Schuld.
  • Oh, wie schön ist Kosovo
    Auf der Manifesta in Pristina kommt man um die Ruinen des Krieges und die Reste des Sozialismus nicht herum. Von Hannah Wolf und Radek Krolczyk.
  • E wie Exploitation
    Das sogenannte Porsche-Gate offenbart einen Konflikt innerhalb der Automobilbranche. Die Beschäftigten finden dabei kaum Gehör. Von Stefan Dietl.
  • Linker Luxus
    Die Linke und der Krieg in der Ukraine: Eine sozialistisch-antimilitaristische Haltung in zwölf Thesen.
  • How to make enemies
    Wie aus Wladimir Putin ein chauvinistischer Kriegsherr wurde – Geschichte einer Eskalation.
Themen | 010/2022 (30.09.2022)
  • Heimatliebe
    Die Linke und die Ukraine.
  • Ein Herz und eine Krone
    Ein Herz und eine Krone: Neues vom Adelsfimmel
  • Kriegswirtschaft
    Kriegswirtschaft. Eine Verelendungsoffensive.
  • Wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht reich
    Während die Kriegsgewinne weiterwachsen, steht die soziale Infrastruktur vor dem Zusammenbruch.
  • Hoffnung auf den Untergang
    Von der kommenden sozialen Verelendung wird vor allem die AfD profitieren.
  • Rockin’ like it’s 1917
    Wie die Linkspartei die Systemfrage mit einer Umverteilungskampagne entschärfen will.
Themen | 011/2022 (28.10.2022)
  • Krisenreaktionskräfte
    Nach den Wahlen in Italien: Das politische Establishment bestimmt sein Verhältnis zur radikalen Rechten neu.
  • »Es geht um alles«
    Hamid Nowzari, Geschäftsführer des Vereins iranischer Flüchtlinge in Berlin, über die Hintergründe der aktuellen Proteste im Iran
  • Gute Daten, schlechte Daten
    Der Europäische Gerichtshof hält die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland für rechtswidrig. Peter Schadt über das staatliche Recht zum Schnüffeln.
  • Es ist angerichtet
    Nach den Wahlen in Italien: Das politische Establishment bestimmt sein Verhältnis zur radikalen Rechten neu. Von Rolf Surmann
  • Ob blond, ob braun …
    Die deutsche Presse kommentiert den Wahlsieg der Rechtsradikalen in Italien gelassen.
Themen | 012/2022 (25.11.2022)
  • Die Ausputzerin
    Bei der finalen Verschrottung des Sozialstaats kann SPD-Kanzler Scholz sich auf die Mitwirkung einer bewährten Genossin verlassen, der neuen DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi.
  • Entspannungspolitik
    Die in den letzten zwei Jahren oft gestellte Frage, ob unsere Gesellschaft gespalten sei, in zwei Teile zerfallen, unüberbrückbar auseinandergedriftet, möchte ich an dieser Stelle mit einem klaren Ja beantworten.
  • Im Schuldturm
    Ersatzfreiheitsstrafen (EFS) werden verhängt, wenn eine Person eine Geldstrafe nicht zahlt. Es handelt sich meist um Bagatelldelikte, die mit Geldstrafen geahndet werden. Dazu zählen kleine Diebstähle oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein. Circa ein Zehntel der Inhaftierten in Deutschland sitzt wegen einer nicht gezahlten Geldstrafe im Knast. Schon aus juristischer Perspektive ist diese Praxis skandalös. Denn zum einen werden Menschen ihrer Freiheit beraubt, obwohl sie nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wurden. Zum anderen erfolgt die Inhaftierung, ohne ein Gericht einzuschalten.
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Porträt von Konkret

Die Zeitschrift konkret existiert seit 1957 und versteht sich als Zeitschrift für Politik und Kultur.

Welche Inhalte bietet konkret?

Inhaltlich widmet sich die konkret sowohl der deutschen als auch der internationalen Politik und scheut dabei nicht die Kontroverse. Konsens herrscht sowohl bei den Machern als auch den Kritikern über die dezidiert politisch linke Ausrichtung, wobei dies keineswegs zwingend übereinstimmende Positionen mit anderen als links apostrophierten Magazinen bedeutet. Im Gegenteil lässt sich es sich die Zeitschrift rund um Chefredakteur und Herausgeber Hermann L. Gremliza nicht nehmen, die Positionen anderer „Linken“ zu kritisieren und anzugreifen. Neben dem Teil mit genuin politischen Artikeln findet eine theoretische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Marxismus statt. Im weiteren Magazin werden kulturelle und kulturpolitische Themen aufgegriffen, was auch Buch-Rezensionen und CD-Tipps sowie Artikel über Filme mit einschließt. In früheren Jahren stand das konkret immer wieder im Mittelpunkt politischer Debatten und zählte Personen wie Ulrike Meinhoff, Stefan Aust oder auch Peter Rühmkopf zu seinen Autoren.

Wer sollte konkret lesen?

konkret sollte von all denjenigen gelesen werden, die Interesse an kritischem und anspruchsvollem Journalismus haben. Die verkaufte Auflage belief sich im Jahr 2012 auf etwas mehr als 42.000 Exemplare.

Das Besondere an konkret

Besonders an konkret ist das hohe intellektuelle Niveau sowie der rege und kritische Geist der Zeitschrift.

  • erscheint seit 1957
  • Politik und Kultur
  • vertritt linke Positionen

Der Verlag hinter konkret

Hinter dem konkret steht die KVV "konkret" Vertriebsgesellschaft für Druck- und andere Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Abgesehen von einer umfangreichen Buchreihe erscheinen hier keine weiteren Zeitschriften.

Alternativen zu konkret

Das konkret zählt zu den Gesellschaft Zeitschriften. In diesem Bereich lassen sich auch Magazine wie das Spiegel Geschichte, das Cicero oder auch die Zeitschrift Dummy.

Leserbewertungen

Konkret bietet kompromisslose und aktuelle Gesellschaftsanalysen ohne journalistische Anbiederung und billige Zugeständnisse an die politisch agierenden Parteien und Organisationen.

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In der aktuellen Ausgabe von Konkret

  • Die Ausputzerin
    Bei der finalen Verschrottung des Sozialstaats kann SPD-Kanzler Scholz sich auf die Mitwirkung einer bewährten Genossin verlassen, der neuen DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi.
  • Entspannungspolitik
    Die in den letzten zwei Jahren oft gestellte Frage, ob unsere Gesellschaft gespalten sei, in zwei Teile zerfallen, unüberbrückbar auseinandergedriftet, möchte ich an dieser Stelle mit einem klaren Ja beantworten.
  • Im Schuldturm
    Ersatzfreiheitsstrafen (EFS) werden verhängt, wenn eine Person eine Geldstrafe nicht zahlt. Es handelt sich meist um Bagatelldelikte, die mit Geldstrafen geahndet werden. Dazu zählen kleine Diebstähle oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein. Circa ein Zehntel der Inhaftierten in Deutschland sitzt wegen einer nicht gezahlten Geldstrafe im Knast. Schon aus juristischer Perspektive ist diese Praxis skandalös. Denn zum einen werden Menschen ihrer Freiheit beraubt, obwohl sie nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wurden. Zum anderen erfolgt die Inhaftierung, ohne ein Gericht einzuschalten.