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Themen | 009/2021 (27.08.2021)
  • Die Linkspartei
    Der Verrat Der Niedergang der Linkspartei hat mit dem Konflikt zwischen Klassen- und Identitätspolitik nur wenig zu tun.
  • Das Phänomen K-Pop
    Der Klang der Globalisierung Anmerkungen zum K-Pop. Von Georg Seeßlen.
  • Merkel muss weg
    Merkels List Ein Regierungszeitalter geht zu Ende.
  • Wahl der Qual
    Lars Quadfasel über den deutschen Wahlkampf und die Selbstdemontage bürgerlicher Herrschaft
  • Wider den tierischen Ernst
    Armin Laschet stolpert zielstrebig aufs Kanzleramt zu. Von Markus Ströhlein
  • Wieder winkt das Wahllokal
    konkret hat Autorinnen und Autoren, Freundinnen und Freunde darum gebeten, keine Wahlempfehlung auszusprechen
Themen | 010/2021 (24.09.2021)
  • Das Afghanistan-Debakel
    Eine Weltmacht dankt ab.
  • Führers Favoriten
    Nazi-Künstler in Westdeutschland.
  • Auschwitz in Afrika?
    Der neue Historikerstreit.
  • Das Rundumdebakel
    Der Rückzug der USA aus Afghanistan ruft Bescheidwisser und Fernfuchtler aller Couleur auf den Plan. Von Lars Quadfasel
  • … und Teufels Beitrag
    Was bedeutet der Sieg der Taliban für den globalen Islamismus?
  • Mit Ansage
    Die Niederlage des Westens in Afghanistan war programmiert.
Themen | 011/2021 (29.10.2021)
  • Über diese Armut redet keiner
    Interview mit Nadia Nashir Karim über die Lage der Frauen in Afghanistan.
  • Die Verwandlung
    Auf die Proteste in Nicaragua reagiert der einstige Revolutionär und heutige Präsident Daniel Ortega mit brutaler Härte.
  • Sind sie zu stark, bist du zu schwach
    Felix Klopotek über den Wahlerfolg der FDP und die Verluste der Linkspartei.
Themen | 012/2021 (26.11.2021)
  • Notstand für alle!
    Kurz vor knapp. Lieferengpässe, leere Supermarktregale – die Mangelerscheinungen im Spätkapitalismus haben systemische Ursachen.
  • Frieden den Hütten
    Mach dich klein. Das Geschäft mit Tiny Houses und Mikro-Apartments boomt.
  • Nuclear Summer
    In der Diskussion über die Energiewende erlebt die Atomkraft ein Revival.
  • »An den Außengrenzen existieren rechtsfreie Räume«
    Interview mit Karl Kopp über die kriminelle europäische Flüchtlingspolitik
  • Booster for Business
    Paul Simon über den Stand der globalen Impfkampagne
Themen | 001/2022 (30.12.2021)
  • Europas Todesstreifen
    »Es sollte den Leuten besser gehen, wo, ist zweitrangig« Interview mit Alexander Nowrasteh über die Ökonomie der Migration. »Mehr als ernst« Was steckt hinter der Propaganda von einem »hybriden Krieg«, den Belarus gegen die EU führt? Endlich wieder Krieg Den Geflüchteten im Grenzgebiet zwischen Polen und Belarus hat die EU nun auch offiziell den Krieg erklärt. Zu Land, zu Wasser und in der Luft Die europäische Grenzschutzagentur Frontex rüstet im Kampf gegen Geflüch-tete weiter auf.
  • Bonalität des Blöden
    Tim Wolff über den Koalitionsvertrag der sogenannten Ampelparteien.
  • Neue deutsche Welle
    Lars Quadfasel über die Corona-Lage im Land des einstigen Pandemie-Musterschülers.
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Porträt von Konkret

Die Zeitschrift konkret existiert seit 1957 und versteht sich als Zeitschrift für Politik und Kultur.

Welche Inhalte bietet konkret?

Inhaltlich widmet sich die konkret sowohl der deutschen als auch der internationalen Politik und scheut dabei nicht die Kontroverse. Konsens herrscht sowohl bei den Machern als auch den Kritikern über die dezidiert politisch linke Ausrichtung, wobei dies keineswegs zwingend übereinstimmende Positionen mit anderen als links apostrophierten Magazinen bedeutet. Im Gegenteil lässt sich es sich die Zeitschrift rund um Chefredakteur und Herausgeber Hermann L. Gremliza nicht nehmen, die Positionen anderer „Linken“ zu kritisieren und anzugreifen. Neben dem Teil mit genuin politischen Artikeln findet eine theoretische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Marxismus statt. Im weiteren Magazin werden kulturelle und kulturpolitische Themen aufgegriffen, was auch Buch-Rezensionen und CD-Tipps sowie Artikel über Filme mit einschließt. In früheren Jahren stand das konkret immer wieder im Mittelpunkt politischer Debatten und zählte Personen wie Ulrike Meinhoff, Stefan Aust oder auch Peter Rühmkopf zu seinen Autoren.

Wer sollte konkret lesen?

konkret sollte von all denjenigen gelesen werden, die Interesse an kritischem und anspruchsvollem Journalismus haben. Die verkaufte Auflage belief sich im Jahr 2012 auf etwas mehr als 42.000 Exemplare.

Das Besondere an konkret

Besonders an konkret ist das hohe intellektuelle Niveau sowie der rege und kritische Geist der Zeitschrift.

  • erscheint seit 1957
  • Politik und Kultur
  • vertritt linke Positionen

Der Verlag hinter konkret

Hinter dem konkret steht die KVV "konkret" Vertriebsgesellschaft für Druck- und andere Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Abgesehen von einer umfangreichen Buchreihe erscheinen hier keine weiteren Zeitschriften.

Alternativen zu konkret

Das konkret zählt zu den Gesellschaft Zeitschriften. In diesem Bereich lassen sich auch Magazine wie das Spiegel Geschichte, das Cicero oder auch die Zeitschrift Dummy.

Leserbewertungen

Konkret bietet kompromisslose und aktuelle Gesellschaftsanalysen ohne journalistische Anbiederung und billige Zugeständnisse an die politisch agierenden Parteien und Organisationen.

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In der aktuellen Ausgabe von Konkret

  • Europas Todesstreifen
    »Es sollte den Leuten besser gehen, wo, ist zweitrangig« Interview mit Alexander Nowrasteh über die Ökonomie der Migration. »Mehr als ernst« Was steckt hinter der Propaganda von einem »hybriden Krieg«, den Belarus gegen die EU führt? Endlich wieder Krieg Den Geflüchteten im Grenzgebiet zwischen Polen und Belarus hat die EU nun auch offiziell den Krieg erklärt. Zu Land, zu Wasser und in der Luft Die europäische Grenzschutzagentur Frontex rüstet im Kampf gegen Geflüch-tete weiter auf.
  • Bonalität des Blöden
    Tim Wolff über den Koalitionsvertrag der sogenannten Ampelparteien.
  • Neue deutsche Welle
    Lars Quadfasel über die Corona-Lage im Land des einstigen Pandemie-Musterschülers.
  • Die große Aussperrung
    Von rechts wegen. Vor 50 Jahren wurde der sogenannte Radikalenerlass eingeführt.