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Themen | 138/2021 (26.03.2021)
  • Start From Zero
    Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Komposition, Improvisation, Post Production. Klassik, Jazz, elektronische Musik. Das Album des britischen Soundtüftlers Floating Points und des amerikanischen Jazzgiganten Pharoah Sanders beschreibt eine Trinität der kulturellen Horizonte.
  • Das Orchester als Tier
    Avishai Cohen zählt zu den Musikern, die ihre musikalische Palette in den letzten Jahrzehnten konsequent erweitert haben. Als Bassist mit eigenem Trio gestartet, hat er jetzt ein Album mit Trio plus großem Orchester eingespielt – und mit viel Gesang.
  • Wieder daheim
    Einer wie er würde kaum behaupten, dass früher wirklich alles besser war. Höchstens anders. Wenn Joe Chambers im Herbst seiner Karriere wieder bei Blue Note andockt, wo alles für ihn begann, dann hat das nur am Rande mit Nostalgie zu tun.
Themen | 139/2021 (29.05.2021)
  • Nils Landgren Go for it!
    Seine Liebe zur Black Music, Anfangsjahre zwischen Stahlwerk und Rockclub sowie „Female Empowerment“: Nils Land­gren hat im Interview aus seiner schwedischen Hütte nicht nur über das elfte Album seiner Funk Unit gesprochen.
  • Rooms Of An Old House
    Meint der Titel „Uneasy“ die Musik (das wäre reine Koketterie) oder die Umstände, unter denen das neue Album im Trio mit Bassistin Linda May Han Oh und Drummer Tyshawn Sorey entstanden ist? Wie sooft im Leben und in der Kunst ist die Sinnfrage entscheidend.
  • So simpel, so komplex
    Die Welt für einen Moment zum Stillstand bringen und dazu einladen, nur in diesem Moment zu verweilen – das gelingt der australischen Band Hiatus Kaiyote mit ihrem dritten Album wieder vorzüglich.
Themen | 140/2021 (27.08.2021)
  • Pablo Held
    Eigentlich hatte er ein Quartettalbum aufnehmen wollen, aber dann kam Corona. Und so hat der Kölner Pianist Pablo Held sein erstes Soloalbum geboren. Die Erwartungshaltungen an ein Piano-Solowerk bricht er darauf gekonnt.
  • Terence Blanchard
    Sechs Jahre ist es her, dass Terence Blanchard anlässlich seines Albums „Breathless“ sagte, die Zeit des Dialogs sei vorbei. Sein neues Album „Absence“ ist nun jedoch ein vortreffliches Angebot zum Dialog..
  • Web Web x Max Herre
    Echter Jazz vom Freundeskreis-Gründer: Rapper Max Herre hat mit Roberto di Gioia und dessen Quartett Web Web ein roughes Spiritual-Jazz-Album aufgenommen, mit prominen­ten Gästen – aber ganz ohne Sprechgesang..
Themen | 141/2021 (29.10.2021)
  • Makaya McCraven
    Where did that come from? Erst Anfang 2020 wurde der Chicagoer Drummer für sein Rework von Gil Scott-Herons „I'm New Here“ gefeiert. Nun veröffentlicht er ein Blue-Note-Remix-Album, innovativ und zugleich nah an den Originalen.
  • Enrico Rava
    Ein Genuss, ein Luxus Im Sommer 2019 machte Enrico Rava mit seinem Sextett in Antwerpen Station. Es wurde ein wildenergischer Abend, eine „Edizione Speciale“, die den Trompeter als Meister unter Meistern präsentiert.
  • Eliane Elias
    Mit Chick und Chucho Sie ist immer für eine Überraschung gut: Auf ihrem neuen Album hat Eliane Elias das Mikrofon beiseite gestellt und sich auf ihr Klavierspiel konzentriert – in Duos mit Chick Corea und Chucho Valdés.
Themen | 143/2022 (29.03.2022)
  • Das Prinzip der Akzeptanz
    Sein Werk stand immer im Dienst einer Vermittlung zwischen unterschiedlichen Kontinenten, Kulturen und politischen Systemen. Auf seinem neuen Album zündet der aus Panama stammende Pianist und Komponist auf dieser Mission eine neue Stufe.
  • Am Gipfel des Berges
    Neben ihrer gefeierten Partnerschaft mit Airto brachte sie legendäre Soloalben heraus, die dann zu Klassikern der Jazz-Fusion wurden. Nach fünfzehn Jahren Pause meldet sich Flora Purim eindrucksvoll frisch zurück
  • Ein Reisender
    Am 4. Januar dieses Jahres ist Jazzrock-Legende John McLaughlin 80 Jahre alt geworden. Im Gegensatz zu vielen seiner Altersgenossen ist das für ihn kein Grund, auf seinen Errungenschaften auszuharren.
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Porträt von Jazz Thing mit CD

Für manche Menschen ist das Verhältnis zu Jazz-Musik immer etwas kompliziert. Vor allem denkt man an Free-Jazz und die damit verbundene Anstrengung, den Rhythmus zu finden, den man so gerne haben möchte. Andere wiederum finden nichts interessanter, als Höchstleistungen im Jazz, der Improvisationskunst, der Freiheit, die dieses Genre verspricht. Und tatsächlich ist es ja so, dass Jazz weitaus mehr ist, als anstrengende Töne: Jazz ist ein Lebensgefühl. Dieses Lebensgefühl greift Jazz Thing praktisch und vielseitig auf und verführt damit auch jeden Jazz-Skeptiker.

Welche Inhalte bietet Jazz Thing?

Die Artikel und Rezensionen beschäftigen sich nicht nur mit dem „klassischen“ Jazz der afro-amerikanischen Tradition, sondern auch mit europäischen Jazz-Ausprägungen oder Stilen wie Blues, Soul, Weltmusik und jazzbeeinflusster Hip-Hop- und Club-Musik. Einen großen Raum nimmt die Vorstellung von Musikern, insbesondere von jungen Talenten aus den deutschsprachigen Ländern ein. Um jungen Musikern ohne Plattenvertrag eine Plattform zu bieten, hat Jazz Thing Anfang 2004 gemeinsam mit dem Kölner Label „Double Moon“ das Nachwuchsförderprojekt „Jazz Thing Next Generation“ ins Leben gerufen. Als Medienpartner für Compilation-CDs ging Jazz Thing außerdem Kooperationen mit verschiedenen Jazz-Labels und Vertrieben aus Deutschland, Europa und den USA ein. U.a. mit „Palmetto“, „Warner“, „Verve“, „Unit Records“, „TCB Records“, „ACT“ und „Enja“. Die zugehörige Website ergänzt das Angebot mit wöchentlichen News, Tournee- und Festivaldaten, TV- und Radioprogrammen, einem zweiwöchentlichen Podcast und einem Online-Radiokanal.

Wer sollte Jazz Thing lesen?

Die Leserschaft ist begeistert von Jazz und den unterschiedlichen Jazz-Ausprägungen, kennt sich in diesem Musikgenre bereits gut aus und sucht nach ausführlichen Informationen jenseits des Mainstreams.

Das Besondere an Jazz Thing

Jazz Thing ist das auflagenstärkste Magazin dieses Genres. Jeder Ausgabe liegt eine CD des jeweils aktuellen Acts der „Jazz Thing Next Generation“-Reihe bei.

  • Klassik-Jazz, Blues, Soul, Weltmusik, Hip-Hop, Club-Musik und vieles mehr!
  • eine Plattform für junge Talente
  • Jazz Thing erscheint 5 x jährlich mit einer Auflage von 26.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Jazz Thing

Jazz Thing ist eine deutsche Zeitschrift, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden vertrieben wird. Als Herausgeber und Chefredakteur in Personalunion fungiert Axel Stinshoff. Er produziert seit 1993 die Zeitschrift gemeinsam mit einem Team aus freien Musikjournalisten.

Alternativen zu Jazz Thing

Jazz Thing finden Sie in der Kategorie der Jazz-Zeitschriften. Neben der Jazz Thing gibt es natürlich auch noch die Magazine aus dem Ursprungsland des Jazz, wie zum Beispiel die Jazz Times US und die Jazzwise, die sich allen Stilrichtungen des Jazz zuwendet. Interviews, Storys, Features und Rezensionen bietet die Jazzthetik und tatsächlich mit so ziemlich allen Musikrichtungen beschäftigt sich die Billboard (US). Die Beat ist ein Magazin für DJs, deren Musik und deren Produktion.

Leserbewertungen

Jazz Thing ist ein Geschenks Abo für meinen Freund, er ist nach dem ersten Heft +CD voll Freude und Überraschung . Er ist erstaunt über die Vielfalt und die Neuigkeiten dieser Zeitschrift sowie dem Musikerlebnis. Eine tolle Sache die auch mir Freude macht, weil ich den Nerv von meinem Freund getroffen habe.

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In der aktuellen Ausgabe von Jazz Thing mit CD

  • Das Prinzip der Akzeptanz
    Sein Werk stand immer im Dienst einer Vermittlung zwischen unterschiedlichen Kontinenten, Kulturen und politischen Systemen. Auf seinem neuen Album zündet der aus Panama stammende Pianist und Komponist auf dieser Mission eine neue Stufe.
  • Am Gipfel des Berges
    Neben ihrer gefeierten Partnerschaft mit Airto brachte sie legendäre Soloalben heraus, die dann zu Klassikern der Jazz-Fusion wurden. Nach fünfzehn Jahren Pause meldet sich Flora Purim eindrucksvoll frisch zurück
  • Ein Reisender
    Am 4. Januar dieses Jahres ist Jazzrock-Legende John McLaughlin 80 Jahre alt geworden. Im Gegensatz zu vielen seiner Altersgenossen ist das für ihn kein Grund, auf seinen Errungenschaften auszuharren.