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Themen | 141/2021 (29.10.2021)
  • Makaya McCraven
    Where did that come from? Erst Anfang 2020 wurde der Chicagoer Drummer für sein Rework von Gil Scott-Herons „I'm New Here“ gefeiert. Nun veröffentlicht er ein Blue-Note-Remix-Album, innovativ und zugleich nah an den Originalen.
  • Enrico Rava
    Ein Genuss, ein Luxus Im Sommer 2019 machte Enrico Rava mit seinem Sextett in Antwerpen Station. Es wurde ein wildenergischer Abend, eine „Edizione Speciale“, die den Trompeter als Meister unter Meistern präsentiert.
  • Eliane Elias
    Mit Chick und Chucho Sie ist immer für eine Überraschung gut: Auf ihrem neuen Album hat Eliane Elias das Mikrofon beiseite gestellt und sich auf ihr Klavierspiel konzentriert – in Duos mit Chick Corea und Chucho Valdés.
Themen | 143/2022 (29.03.2022)
  • Das Prinzip der Akzeptanz
    Sein Werk stand immer im Dienst einer Vermittlung zwischen unterschiedlichen Kontinenten, Kulturen und politischen Systemen. Auf seinem neuen Album zündet der aus Panama stammende Pianist und Komponist auf dieser Mission eine neue Stufe.
  • Am Gipfel des Berges
    Neben ihrer gefeierten Partnerschaft mit Airto brachte sie legendäre Soloalben heraus, die dann zu Klassikern der Jazz-Fusion wurden. Nach fünfzehn Jahren Pause meldet sich Flora Purim eindrucksvoll frisch zurück
  • Ein Reisender
    Am 4. Januar dieses Jahres ist Jazzrock-Legende John McLaughlin 80 Jahre alt geworden. Im Gegensatz zu vielen seiner Altersgenossen ist das für ihn kein Grund, auf seinen Errungenschaften auszuharren.
Themen | 144/2022 (28.05.2022)
  • Die Songs, die Gitarre, der Musiker
    Solo at last! Frisch zurück aus der Wüste, stellt John Scofield ein neues Kapitel seines musikalischen Weges vor. In größtmöglicher Distanz zu dem, was man von ihm kennt, präsentiert er die rhapsodische Seite der gitarristischen Popularmusik Amerikas.
  • Surprise Lilly
    Nur wenige wissen mit ihrem permanenten Output ein derart hohes Niveau zu wahren und sich so selten zu wiederholen wie die New Yorker Gitarristin Mary Halvorson. Nun legt sie gleich zwei neue Alben vor, die sie wieder mal an neue Orte tragen.
  • Funkin‘ For New Orleans
    Gewohnheiten aufgeben und neue Wege beschreiten: Weltreisende wie Trombone Shorty mussten sich in der Coronazeit neu orientieren. Das Ergebnis ist verblüffend. Statt zu reflektieren, sprüht sein neues Album vor Zuversicht, Energie und Tatendrang.
Themen | 145/2022 (26.08.2022)
  • Snarky Puppy - Wenig Ego, viel Spirit
    Was 2004 als freigeistiges Kollektiv ins Leben gerufen wurde, ist heute ein mittelständisches Kulturunternehmen von internationalem Rang. Ihr neues Album begleitet Snarky Puppy nun zurück zu ihren Anfängen.
  • Michael Wollny Hauntology
    Michael Wollny hatte schon immer einen Hang zum Spukhaften und Übersinnlichen. Mit der neuen Trioeinspielung „Ghosts“ ist dem Pianisten nun in jeder Hinsicht sein geistreichstes Werk gelungen.
  • Wayne Shorter Kein Bandleader mehr
    Mit Worthülsen wie „lebende Legende“ geht man besser sparsam um. Auf den Saxofonisten Wayne Shorter trifft sie jedoch sicher zu. Mit „Live At The Detroit Jazz Festival“ setzt der 88-Jährige erneut ein Achtungszeichen.
Themen | 146/2022 (28.10.2022)
  • Die Diskursmaschine angeworfen
    Die Coronazeit kreativ zu nutzen, ist auch im Jazz wie ein Mantra wiederholt worden. Dieses Diktum hat die Schlagzeugerin Eva Klesse noch potenziert und mit ihrem Quartett in den vergangenen zwölf Monaten gleich zwei aufwendige Projekte realisiert.
  • Späte Enthüllung
    Angehender Brasilstar trifft weltberühmten deutschen Produzenten in New York. Das Resultat: eine legendäre Session in den Columbia-Studios. Doch die Aufnahmen erscheinen nie, gewinnen mythische Züge. Nun endlich, nach 45 Jahren, werden sie veröffentlicht.
  • Einfach nur spielen
    Die COVID-bedingten Lockdowns samt unfreiwilliger Bühnenabstinenz hinterließen bei dem musikalischen Chamäleon einigen Eindruck und inspirierten Yaron Herman schließlich zur neuen Soloeinspielung, erstmals mit komplett improvisierter Musik.
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Porträt von Jazz Thing mit CD

Für manche Menschen ist das Verhältnis zu Jazz-Musik immer etwas kompliziert. Vor allem denkt man an Free-Jazz und die damit verbundene Anstrengung, den Rhythmus zu finden, den man so gerne haben möchte. Andere wiederum finden nichts interessanter, als Höchstleistungen im Jazz, der Improvisationskunst, der Freiheit, die dieses Genre verspricht. Und tatsächlich ist es ja so, dass Jazz weitaus mehr ist, als anstrengende Töne: Jazz ist ein Lebensgefühl. Dieses Lebensgefühl greift Jazz Thing praktisch und vielseitig auf und verführt damit auch jeden Jazz-Skeptiker.

Welche Inhalte bietet Jazz Thing?

Die Artikel und Rezensionen beschäftigen sich nicht nur mit dem „klassischen“ Jazz der afro-amerikanischen Tradition, sondern auch mit europäischen Jazz-Ausprägungen oder Stilen wie Blues, Soul, Weltmusik und jazzbeeinflusster Hip-Hop- und Club-Musik. Einen großen Raum nimmt die Vorstellung von Musikern, insbesondere von jungen Talenten aus den deutschsprachigen Ländern ein. Um jungen Musikern ohne Plattenvertrag eine Plattform zu bieten, hat Jazz Thing Anfang 2004 gemeinsam mit dem Kölner Label „Double Moon“ das Nachwuchsförderprojekt „Jazz Thing Next Generation“ ins Leben gerufen. Als Medienpartner für Compilation-CDs ging Jazz Thing außerdem Kooperationen mit verschiedenen Jazz-Labels und Vertrieben aus Deutschland, Europa und den USA ein. U.a. mit „Palmetto“, „Warner“, „Verve“, „Unit Records“, „TCB Records“, „ACT“ und „Enja“. Die zugehörige Website ergänzt das Angebot mit wöchentlichen News, Tournee- und Festivaldaten, TV- und Radioprogrammen, einem zweiwöchentlichen Podcast und einem Online-Radiokanal.

Wer sollte Jazz Thing lesen?

Die Leserschaft ist begeistert von Jazz und den unterschiedlichen Jazz-Ausprägungen, kennt sich in diesem Musikgenre bereits gut aus und sucht nach ausführlichen Informationen jenseits des Mainstreams.

Das Besondere an Jazz Thing

Jazz Thing ist das auflagenstärkste Magazin dieses Genres. Jeder Ausgabe liegt eine CD des jeweils aktuellen Acts der „Jazz Thing Next Generation“-Reihe bei.

  • Klassik-Jazz, Blues, Soul, Weltmusik, Hip-Hop, Club-Musik und vieles mehr!
  • eine Plattform für junge Talente
  • Jazz Thing erscheint 5 x jährlich mit einer Auflage von 26.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Jazz Thing

Jazz Thing ist eine deutsche Zeitschrift, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden vertrieben wird. Als Herausgeber und Chefredakteur in Personalunion fungiert Axel Stinshoff. Er produziert seit 1993 die Zeitschrift gemeinsam mit einem Team aus freien Musikjournalisten.

Alternativen zu Jazz Thing

Jazz Thing finden Sie in der Kategorie der Jazz-Zeitschriften. Neben der Jazz Thing gibt es natürlich auch noch die Magazine aus dem Ursprungsland des Jazz, wie zum Beispiel die Jazz Times US und die Jazzwise, die sich allen Stilrichtungen des Jazz zuwendet. Interviews, Storys, Features und Rezensionen bietet die Jazzthetik und tatsächlich mit so ziemlich allen Musikrichtungen beschäftigt sich die Billboard (US). Die Beat ist ein Magazin für DJs, deren Musik und deren Produktion.

Leserbewertungen

Jazz Thing ist ein Geschenks Abo für meinen Freund, er ist nach dem ersten Heft +CD voll Freude und Überraschung . Er ist erstaunt über die Vielfalt und die Neuigkeiten dieser Zeitschrift sowie dem Musikerlebnis. Eine tolle Sache die auch mir Freude macht, weil ich den Nerv von meinem Freund getroffen habe.

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In der aktuellen Ausgabe von Jazz Thing mit CD

  • Die Diskursmaschine angeworfen
    Die Coronazeit kreativ zu nutzen, ist auch im Jazz wie ein Mantra wiederholt worden. Dieses Diktum hat die Schlagzeugerin Eva Klesse noch potenziert und mit ihrem Quartett in den vergangenen zwölf Monaten gleich zwei aufwendige Projekte realisiert.
  • Späte Enthüllung
    Angehender Brasilstar trifft weltberühmten deutschen Produzenten in New York. Das Resultat: eine legendäre Session in den Columbia-Studios. Doch die Aufnahmen erscheinen nie, gewinnen mythische Züge. Nun endlich, nach 45 Jahren, werden sie veröffentlicht.
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    Die COVID-bedingten Lockdowns samt unfreiwilliger Bühnenabstinenz hinterließen bei dem musikalischen Chamäleon einigen Eindruck und inspirierten Yaron Herman schließlich zur neuen Soloeinspielung, erstmals mit komplett improvisierter Musik.