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Themen | 110/2021 (04.08.2021)
  • Die Geschichte der DEMOKRATIE
    Schon steinzeitliche Jäger und Sammler leben nach manchen Grundsätzen der Demokratie. In der Antike blüht sie erstmals auf – und in der Neuzeit entwickelt sich nach und nach ihre moderne Form
  • DER ZERSTÖRER
    Im frühen 20. Jahrhundert gilt in Italien eine – wenngleich unvollkommene – demokratische Verfassung. Doch nationalistische Schlägertrupps ziehen immer aggressiver durch die Straßen, attackieren Linke und Liberale. Und ein ehemaliger Sozialist, demagogisch versiert, durchdrungen vom Glauben an Volk und Rasse, setzt sich an ihre Spitze. Stück für Stück höhlt dieser Benito Mussolini die Demokratie aus. Und macht sie so zur Brutstätte ihres Gegenteils: der ersten faschistischen Diktatur
Inhaltsverzeichnis
Themen | 111/2021 (06.10.2021)
  • JEANNE D’ARC
    ÜBERZEUGT, IN GÖTTLICHEM AUFTRAG ZU HANDELN, UMFLORT DIE BAUERNTOCHTER EIN GERADEZU HEILIGER GLANZ. SO GEWINNT SIE SELBST DAS VERTRAUEN DES FRANZÖSISCHEN KÖNIGS, FÜHRT SEINE TRUPPEN 1429 IN DIE SCHLACHT UM ORLÉANS – UND SIEGT. DOCH DER ERFOLG WIRD JEANNE D’ARC BALD ZUM VERHÄNGNIS
  • KAMPF UM PARIS
    Zu Beginn des 15. Jahrhunderts rivalisieren zwei Adelshäuser um die Macht am französischen Hof. Als Attentäter den Führer der einen Seite auf offener Straße ermorden, eskaliert der Konflikt: Die Bluttat stürzt Frankreich in einen erbitterten Bürgerkrieg – und lässt Paris selbst zum Schlachtfeld werden
Inhaltsverzeichnis
Themen | 112/2021 (08.12.2021)
  • AUF ZU GLANZ UND GRÖSSE
    1628 läuft die »Vasa« in Stockholm zur Jungfernfahrt aus. Ein Schiff, so gewaltig und feuerkräftig wie kein anderes auf der Ostsee. Die Menschen am Ufer bestaunen den riesigen Dreimaster, den ihr König Gustav II. Adolf in Auftrag gegeben hat. Zum Ruhm Schwedens und seiner Herrscherdynastie: des Hauses Vasa, dessen Monarchen das Land erst in die Unabhängigkeit und dann zu ungekannter Blüte geführt haben. Doch die Präsentation des neuen Kriegsgefährts gerät zur Katastrophe
  • Aufbruch am Rand des Kontinents
    Die Historie der nordischen Länder ist so vielfältig wie die Region selbst: Sie erzählt von bäuerlichem Leben und Kämpfen in rauer Natur – und ebenso von einzigartigen Aufbrüchen und Errungenschaften
Themen | 113/2022 (09.02.2022)
  • HANNIBAL
    Lange beherrscht Karthago unbestritten das westliche Mittelmeer, doch dann erstarkt in Italien ein schlagkräftiger Rivale: die Römische Republik. Zwischen den beiden Mächten entbrennt ein Zweikampf, der nach und nach die gesamte Region erfassen wird. 218 v. Chr. unternimmt Hannibal, der brillanteste Feldherr der Karthager, schier Unglaubliches: Er führt eine gewaltige Streitmacht über die Alpen – mitten ins Land des Feindes
  • DER UNTERGANG
    Zwei Kriege haben die Römer bereits im Kampf um die Vorherrschaft über das Mittelmeer gegen die Karthager geführt, haben der einstigen Großmacht ihre Überseebesitzungen genommen und schließlich im Jahr 201 v. Chr. einen erniedrigenden Friedensvertrag diktiert. Doch Karthago erholt sich schnell, Landwirtschaft, Handwerk und Handel florieren. Und so wächst in Rom bald die Überzeugung, dass die Karthager nur durch eines wirklich zu bezwingen sind: ein finales Exempel
Inhaltsverzeichnis
Themen | 114/2022 (06.04.2022)
  • PIONIERE EINER NEUEN WELT
    Eine stille, von holprigen Wegen und verschlungenen Flüssen durchzogene Gegend ist das Land zwischen Duisburg und Dortmund noch gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Doch dann entfachen die Menschen mit Kohle und Dampfkraft eine Ära radikaler Veränderungen: Binnen Jahrzehnten verwandelt sich die beschauliche Region in eine Landschaft der Zechen und Hüttenwerke, in der visionäre Unternehmer wie Franz Haniel nach Gewinnen streben.
  • JAHRE DES ZORNS
    KAUM IRGENDWO SIND DIE POLITISCHEN KÄMPFE IN DER JUNGEN WEIMARER REPUBLIK SO ERBITTERT WIE AN RHEIN UND RUHR
  • TOD IN DER TIEFE
    Am 12. November 1908 ereignet sich in der Zeche Radbod bei Hamm das bis dahin schwerste Grubenunglück des deutschen Steinkohlebergbaus. Eine gewaltige Explosion setzt das unterste Stockwerk in Brand. Rasch breitet sich das Feuer aus. Und so beschließt die zuständige Aufsichtsbehörde, das gesamte Bergwerk zu fluten – noch bevor alle Arbeiter gerettet oder deren Leichen geborgen sind. Ein Schock. Doch für viele Hinterbliebene ist es erst der Anfang schwerer Zeiten
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Porträt von Geo Epoche

Geschichte ist ein wunderbar faszinierendes Erlebnis. Hier geht es nicht um Science Fiction, sondern um die Lust an historischen Abenteuern. Hier – in der Geschichte – erfährt man mehr über die Welt, nicht nur wie sie war, sondern auch warum sie ist, wie sie ist. Die Geo Epoche unternimmt eine Reise in die zurückliegenden Jahrhunderte und widmet jede Ausgabe einer historischen Epoche oder Ereignis.

Welche Inhalte bietet die Geo Epoche?

Historische Themen sind der Dreh- und Angelpunkt der Geo Epoche. Der Bogen wird von der Antike über die Neuzeit bis hin zur Gegenwart bzw. Zeitgeschichte gespannt. Das monothematische Magazin-Konzept greift in jeder Ausgabe ein Thema auf, beleuchtet es aus verschiedenen Perspektiven. Spannend und faszinierend zugleich widmet sich das Magazin Historischem, greift dramatische Ereignisse, bedeutende Personen, Politik, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und den Alltag der Menschen auf und berichtet darüber. In umfangreich recherchierten Reportagen werden die jeweiligen Themen nicht nur angeschnitten, sondern auch in die Tiefe gehend beleuchtet. Wobei die Geo Epoche Lust auf historisches Wissen nicht ausschließlich durch exklusive Textreportagen schafft, sondern auch einiges für das Auge liefert. Hochwertiges Bildmaterial, ist Teil jeder Ausgabe, schafft gewaltige Bildessays, die den Leser noch mehr in die jeweilige Epoche, das historische Ereignis hineinzieht.

Wer sollte die Geo Epoche lesen?

Sind Sie an Geschichte interessiert? Möchten Sie mehr erfahren, ein wenig in die Tiefe gehen über die Kelten, das Kaiserreich, das antike Ägypten oder Deutschland im Mittelalter? Dann werden Sie die Inhalte der Geo Epoche schätzen, denn sie richtet an all jene Wissbegierige, denen eine hohe Faszination für Geschichte mitbringen, diese erleben möchten. Das Magazin-Konzept spricht zu fast gleichen Teilen Frauen wie Männer an, die immer wieder gern begeistert, in der Geo Epoche lesen. Insbesondere bei den über 50-Jährigen – sie stellen knapp 50 % der Leser – ist das Magazin besonders populär.

Das Besondere an der Geo Epoche

Geschichte wird mit der Geo Epoche zum Leben erweckt. Ob mit exakten historischen Rekonstruktionen, opulenten Bildessay, Experteninterviews, Infokästen und Karten, das Magazin versteht es immer wieder aufs Neue, ein fesselndes Bild der jeweiligen Epoche zu schaffen und spannend aus dem Alltag der Menschen zu berichten.

  • erscheint seit 1999
  • 95.000 Exemplare (Verlagsangabe)
  • 6x im Jahr, zweimonatlich

Der Verlag hinter der Geo Epoche

Der Gruner + Jahr Verlag ist das Zuhause der Geo Epoche. Der Verlag, 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Das in Hamburg ansässige Medienhaus legte Mitte der 70er-Jahre mit der Geo, dem überaus erfolgreichen Klassiker unter den Wissensmagazinen, die Basis für die heutzutage große Geo-Markenfamilie, zu der mittlerweile zahlreiche weitere Line-Extensions zählen. Geo Wissen, ein Magazin, das seinen Fokus auf humanwissenschaftliche Themen richtet oder die Ausgabenvarainate zur Geo Epoche, die Geo Epoche Panorama, ein Bildband im Magazinformat gehören beispielsweise dazu, wie Geo Saison, ein Reisemagazin.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas ist Gruner + Jahr nicht auf Wissensmagazine beschränkt. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, darunter die bekannten Marken Gala und Schöner Wohnen oder Neuentwicklungen, wie Guido und Barbara erweitern das Verlagsangebot um viele Facetten.
Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Geo Epoche

Wie geschaffen für die Geo Epoche ist unsere Kategorie der Geschichte-Zeitschriften. Sagt Ihnen das Konzept der Zeitschrift zu, finden Sie dort auch einige spannende Alternativen. Nicht nur zum Lesen ist die Geo Epoche DVD. Es handelt sich um das gleiche Magazin, dem passend zum jeweiligen Thema eine Heft-DVD beigelegt ist. Eine weitere Line-Extensions ist die Geo Epoche Kollektion. Das 4-mal im Jahr erscheinende ebenfalls monothematische Magazin ist ein quasi „Best of“ des Hauptmagazins, beinhaltet das Beste aus vergangenen Ausgaben der Geo Epoche. Doch auch darüber hinaus gibt es eine große Auswahl an Titeln, die auf eine Reise durch die Jahrhunderte einladen. Spiegel Geschichte und ZEIT Geschichte sind ebenfalls monothematisch aufgebaut und Ausgabenvarinaten aus renommierten Redaktionsbüros mit faszinierenden Reportagen nicht aus, sondern über vergangene Zeiten.

Leserbewertungen

Ich als alter Abonnent von Geo habe mich nach vielen Jahren für GEO Epoche umentschieden und es keine Sekunde bereut. Die letzten Ausgaben von GEO Epoche waren ausgezeichnet. Alles, was mich interssiert hat, war sehr fundiert, sehr atrakaktiv und informativ bebildert und beschrieben. Einfach toll und fesselnd für jeden, der sich für Gescichte interessiert. Mein klares Votum; Empfehlendswert. Danke!

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In der aktuellen Ausgabe von Geo Epoche

  • IM MASCHINEN RAUM DER NATION
    Relativ klein ist die Region, die sich zwischen den Flüssen Ruhr und Lippe aufspannt, aber sie prägt Deutschland vom 19. Jahrhundert an über alle Maßen. Mit seinen Bergwerken, Hochöfen und Fabriken, mit den Hunderttausenden Menschen, die hier arbeiten, befeuert das Ruhrgebiet den Aufstieg des Landes zur modernen Industriemacht – und wird dabei selber von Grund auf umgeformt.
  • Land über der Kohle
    Das Fundament des späteren Ruhrgebiets wird gelegt in Urzeiten. Doch bis die vor Jahrmillionen entstandenen Bodenschätze ihre außerordentliche Wirkung entfalten, ist die Region lange eine Gegend wie viele andere
  • PIONIERE EINER NEUEN WELT
    Eine stille, von holprigen Wegen und verschlungenen Flüssen durchzogene Gegend ist das Land zwischen Duisburg und Dortmund noch gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Doch dann entfachen die Menschen mit Kohle und Dampfkraft eine Ära radikaler Veränderungen: Binnen Jahrzehnten verwandelt sich die beschauliche Region in eine Landschaft der Zechen und Hüttenwerke, in der visionäre Unternehmer wie Franz Haniel nach Gewinnen streben.
  • WEGBEREITERIN EINES WELTKONZERNS
    Energisch führt die Witwe Helene Amalie Krupp ab 1757 die Kolonialwarenhandlung der Familie in Essen, investiert auch in Zechen und kauft sogar eine Eisenhütte. Ihr Vermögen legt den Grund für eines der größten Stahlunternehmen der Erde
  • NOWA OJCZYZNA* AUFBRUCH IN EINE *NEUE HEIMAT
    Nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 beginnt im Ruhrgebiet eine neue hochfliegende Ära. Immer mehr Bergwerke und Fabriken gehen in Betrieb – in denen aus Mangel an heimischen Arbeitskräften zunehmend Menschen aus den Ostgebieten des Reiches schuften: Angelockt von verheißungsvollen Versprechen, strömen bald jedes Jahr Tausende polnischsprachige Zuwanderer in die wuchernde Industrieregion – und finden hier trotz Anfeindungen ein Zuhause.
  • TOD IN DER TIEFE
    Am 12. November 1908 ereignet sich in der Zeche Radbod bei Hamm das bis dahin schwerste Grubenunglück des deutschen Steinkohlebergbaus. Eine gewaltige Explosion setzt das unterste Stockwerk in Brand. Rasch breitet sich das Feuer aus. Und so beschließt die zuständige Aufsichtsbehörde, das gesamte Bergwerk zu fluten – noch bevor alle Arbeiter gerettet oder deren Leichen geborgen sind. Ein Schock. Doch für viele Hinterbliebene ist es erst der Anfang schwerer Zeiten
  • JAHRE DES ZORNS
    KAUM IRGENDWO SIND DIE POLITISCHEN KÄMPFE IN DER JUNGEN WEIMARER REPUBLIK SO ERBITTERT WIE AN RHEIN UND RUHR
  • SKANDAL auf SCHALKE
    Das Ruhrgebiet produziert nicht nur Koks, Roheisen und Stahl, sondern auch Fußballlegenden: In den späten 1920er Jahren feiert ein Arbeiterverein aus Gelsenkirchen mit seinem Flachpass-Spiel Erfolge. Antreiber der Mannschaft sind Ernst Kuzorra und Fritz Szepan, beides Söhne von Zuwanderern aus dem Osten. Doch bevor die goldene Zeit des FC Schalke 04 in den 1930ern beginnt, muss das Team noch ein Drama durchstehen, das landesweit Schlagzeilen macht – und einen Menschen das Leben kostet.
  • HITLERS FREUND, HITLERS FEIND
    Schwer nur gewinnen die Nationalsozialisten in den Jahren der Weimarer Republik im Ruhrgebiet an Boden. Viele Menschen dort bleiben der katholischen Zentrumspartei treu, Arbeiter wählen eher die Kommunisten, und auch die meisten Großindustriellen in der Region hegen Vorbehalte gegen die neue, extremistische Partei. Anders Fritz Thyssen: Der Ruhrbaron ist ein glühender Bewunderer und Gönner Adolf Hitlers, bekleidet schließlich Posten im NS-Staat. Doch dann vollzieht er eine radikale Kehrtwende.
  • Die Welt von GEO
    GEOEPOCHE EDITION: FÜR KRONE UND KIRCHE Zahlreich sind die Kunstschaffenden, die in Diensten der spanischen Krone stehen. Die Monarchen sind jahrhundertelang die wichtigsten Auftraggeber für Maler, Bildhauer und Architekten – neben der Kirche.
  • DIE GESCHICHTE DES RUHRGEBIETS
    Die Historie der Gegend zwischen Ruhr und Lippe ist lang, doch ihr großes Drama konzentriert sich auf gut zwei Jahrhunderte nach 1750. Auf den kometengleichen Aufstieg zur Industrieregion von Weltrang – und den späteren Abwärtstaumel von Stahl und Kohle
  • In der Falle
    Das Ruhrgebiet ist das Herz der deutschen Rüstungsindustrie. Anfang 1945, im sechsten Jahr des Zweiten Weltkrieges, aber ist es noch mehr: der letzte Quell des NS-Regimes für militärisches Material und Kohle. Wenn es fällt, so das Kalkül der Alliierten, ist das Ende des Krieges und der Sieg über Adolf Hitler nah. Doch als es US-amerikanischen Truppen schließlich gelingt, das Revier einzukesseln, kommt es zu heftigen Kämpfen.
  • Gute Zeiten
    Schwer ist das Ruhrgebiet 1945 gezeichnet durch die Schäden des Krieges. Doch binnen weniger Jahre setzt die Region zu einem nie da gewesenen Höhenflug an. Als Motor des deutschen Wirtschaftswunders steht sie bald mehr denn je für Wohlstand, Fortschritt und Modernität. Für die Menschen beginnt eine Zeit großer Hoffnung – und vieler erfüllter Träume.
  • Gift liegt in der Luft
    Aufschwung und Arbeit verheißt der Qualm, den die Schlote zwischen Ruhr und Lippe nach dem Zweiten Weltkrieg gen Himmel schicken. Dass die Abgase und Abfälle aus Zechen, Hüttenwerken und Chemiefabriken längst zur Gefahr für Mensch und Natur geworden sind, nimmt die vom Wirtschaftswunder berauschte Republik in Kauf – bis sich Anfang Dezember 1962 eine tödliche Dunstglocke über das Ruhrgebiet legt. Und tagelang nicht mehr weicht.
  • DER LETZTE KAMPF
    Ende November 1987 kündigt der Krupp-Konzern die Schließung seines Stahlwerkes in Duisburg-Rheinhausen an. Es ist nicht die erste Hütte im Ruhrgebiet, die vor dem Aus steht. Längst ist die dortige Schwerindustrie im Niedergang begriffen, verschwinden mehr und mehr traditionsreiche Arbeitsplätze. Und obwohl anscheinend weder staatliche Hilfen noch Streiks den »Strukturwandel« aufzuhalten vermögen, entschließen sich die Stahlkocher von Rheinhausen zu kämpfen: nicht allein um ihre Arbeitsplätze, sondern für die Zukunft des Ruhrgebiets.