Geo Epoche Edition

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Geschichte der Kunst
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20 (25.09.2019)
21 (15.04.2020)
Themen | 22 (23.09.2020)
  • Ein MANN des WANDELS
    Über die gewaltige Spanne von mehr als sechs Jahrzehnten hinweg erneuert und prägt der französische Maler Claude Monet wie kaum ein anderer die Kunst seiner Zeit: Als junger Mann zelebriert er auf nie gekannte Weise Licht und Luft in der Malerei, entwickelt als Pionier gemeinsam mit weiteren Avantgardisten den Impressionismus – und inspiriert, längst selbst ein Großmeister, mit seinen späten Bildern eine neue Generation moderner Künstler zur Abkehr vom Gegenständlichen. Seine bedeutendsten Werke offenbaren daher vor allem eines: einen Schöpfer in unaufhörlicher Bewegung
  • Der Weg zum LICHT
    Gegen den Wunsch der Eltern geht der Kaufmannssohn Claude Monet nach Paris, um Maler zu werden. Dort findet er Mitstreiter, die wie er die konventionellen, pathosbeladenen Werke des Kunst-Establishments verachten – und mit einer neuen Bildsprache den flüchtigen Zauber des Augenblicks festhalten wollen. Eines von Monets Werken wird dieser Bewegung schließlich sogar ihren Namen geben: Impressionismus
Themen | 23 (14.04.2021)
  • Von der MACHT der NATUR
    Vulkane, Wind und Wellen formen die japanische Inselwelt. Die Naturgewalten wie auch das Wechselspiel der Jahreszeiten prägen die Menschen, finden Eingang in Religion und künstlerisches Schaffen. Verschmolzen mit Einflüssen vom asiatischen Festland, entwickelt sich so eine einzigartige Ästhetik, in der alles Bedeutung hat, alles Symbol ist. Zu früher Blüte geraten die Künste am Hof des Kaisers. Doch als dieser Ende des 12. Jahrhunderts die Macht an die Shogune abtritt, sind es vor allem diese Militärherrscher und andere hochrangige Samurai, die sie fördern und beeinflussen
  • Die ZEIT der SHOGUNE
    Mächtige Kriegerclans ringen im 12. Jahrhundert um Einfluss in Japan, dessen Kaiser den ehrgeizigen Familien kaum noch etwas entgegenzusetzen hat. Im Jahr 1185 treffen die Taira und Minamoto zur Entscheidungsschlacht aufeinander. General Minamoto no Yoshitsune erringt den Sieg. Doch im Kampf um die Macht unterliegt er am Ende dem eigenen Bruder. Dieser wird sich zum Shogun aufschwingen – zum ersten Militärherrscher des Inselreichs. Aber nicht ihn verehren die Japaner bis heute, sondern General Yoshitsune, den Verlierer
Themen | 24 (22.09.2021)
  • DER LOT SE DES NEUEN DEUTSCHLAND
    Die Gründung des Deutschen Kaiserreiches ist das Werk eines einzelnen Mannes: des preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck. Mit Intrigen und Kriegen – zuletzt gegen Frankreich – hat der skrupellose Politiker 1871 sein großes Ziel erreicht und aus 25 Einzelstaaten eine geeinte Nation geschmiedet. Noch für zwei weitere Jahrzehnte wird vor allem er die Geschicke der Deutschen bestimmen. Bis man ihn angeblich nicht mehr braucht
  • DER UNBERECHENBARE
    Maßlos ist er, süchtig nach Anerkennung und so widersprüchlich wie sein Land: Kaiser Wilhelm II., Herrscher über die Deutschen. Der Monarch glaubt an den Fortschritt, fördert die Wissenschaft, die Künste und den Aufstieg der heimischen Industrie. Zugleich aber ist er zutiefst reaktionär. Von deutscher Weltmacht träumend, sucht er Halt im Militär – so wie viele seiner zwischen Vergangenheit und Zukunft taumelnden Untertanen
Inhaltsverzeichnis
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Porträt von Geo Epoche Edition

Geschichte, das sind nicht nur große historische Ereignisse, sondern auch die großen Kunstepochen. Schlüsselwerke, erzielen heutzutage Millionenwerte, werden ehrfurchtsvoll als unbezahlbar betitelt. Sind geprägt von der Stellung der Kunst zur jeweiligen Zeit, von gesellschaftlichen Vorgaben und Stilen. Die Geo Epoche Edition greift das Thema auf und stellt die großen Kunstepochen in den Mittelpunkt.

Welche Inhalte bietet die Geo Epoche Edition?

Geschichte – das ist für die Geo Epoche Edition ein Streifzug durch die Kunstgeschichte. Von der Kunst der Antike über die Renaissance und Romantik bis zum Jugendstil und der Moderne in jeder Ausgabe stellt das Magazin eine wichtige Ära der Kunstgeschichte vor. Mit reich illustrierten Texten und langen Bildstrecken lässt die Geo Epoche Edition die jeweilige Ära wieder aufleben, wieder neu entdecken. Dabei geht es nicht darum, einfach die wichtigsten Werke der Zeit vorzustellen, vielmehr möchte das Magazin so sinnlich und anschaulich wie möglich auf Kunstwerke, Künstler und die Auftraggeber dahinter eingehen, sie präsentieren. Sie stellt Persönlichkeiten vor, geht auf politische und kulturelle Ereignisse ein und analysiert sie im Kontext der Kunst der Epochen. Der Geo Epoche Edition gelingt es eine Umgebung zu schaffen, in der sich in die jeweilige Ära eintauchen lässt, verstanden werden kann, was Auftraggeber bewegte ein Kunstwerk in Auftrag zu geben, welchem Druck Künstler ausgesetzt waren und worum es bei der Symbolik bestimmter Kunstwerke ging.

Wer sollte die Geo Epoche Edition lesen?

Die Geo Epoche Edition richtet sich an kunstinteressierte Menschen, die stilvoll geschriebene und zugleich spannende Texte sowie anspruchsvolle Bildstrecken über kunsthistorisch relevante Themen zu schätzen wissen. Wenn Sie eine Zeitschrift suchen, mit der Sie Ihren Wissenshorizont erweitern und detaillierte Informationen zu den Epochen der Kunstgeschichte erhalten können, dann ist die Geo Epoche Edition ein Magazin für Sie.

Das Besondere an der Geo Epoche Edition

„Geo“ steht in der deutschen Zeitschriftenlandschaft für erstklassigen Journalismus und atemberaubende Bildessays in Wissensmagazinen. Die Geo Epoche Edition als Line-Extension der Geo Epoche, dem Geschichte-Magazin aus der Geo-Zeitschriftenreihe steht dem in nichts nach. Gleichzeitig ist das Konzept des Magazins einzigartig, die Kombination von Magazin und Buch im Großformat, hochwertiges Papier und bester Druck, und die monothematische Ausrichtung, die Fokussierung auf jeweils eine Ära der Kunstgeschichte schaffen nicht nur Tiefe in der Betrachtung, sondern ein Erlebnis für alle Sinne.

  • 2x im Jahr, halbjährlich
  • erscheint seit 2010
  • das Wichtigste der Kunstgeschichte monothematisch und mit starken Bildern in jeder Ausgabe

Der Verlag hinter der Geo Epoche Edition

Der Gruner + Jahr Verlag ist das Zuhause der Geo Epoche Edition. Der Verlag, 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Das in Hamburg ansässige Medienhaus legte Mitte der 70er-Jahre mit der Geo, dem überaus erfolgreichen Klassiker unter den Wissensmagazinen, die Basis für die heutzutage große Geo-Markenfamilie zu der mittlerweile zahlreiche weitere Line-Extensions zählen. Geo Wissen, ein Magazin, das seinen Fokus auf humanwissenschaftliche Themen richtet oder die Geo Saison, ein Reisemagazin, erweitern das inhaltliche Spektrum der Geo-Reihe.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas ist Gruner + Jahr nicht auf Wissensmagazine beschränkt. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, darunter die bekannten Marken Stern und Schöner Wohnen oder Neuentwicklungen, wie Guido und Barbara erweitern das Verlagsangebot um viele Facetten.
Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Geo Epoche Edition

Als Magazin über die Geschichte der Kunst fällt die Geo Epoche Edition in die Kategorie der Geschichte-Zeitschriften. Eine weitere Zeitschrift, die sich mit so viel Hingabe den verschiedenen Phasen der Kunstgeschichte widmet, gibt es nicht. Das Magazin ist in seiner Konzeption einzigartig. Dir Rubrik bietet aber eine große Auswahl an Titeln, die sich auf einen Streifzug durch die historischen Epochen begeben und dabei auch kunsthistorische Aspekte aufgreifen. Die Geo Epoche Kollektion ist ein ebenfalls monothematisch aufgebautes Magazin und präsentiert das Beste aus jeweils einer historisch bedeutsamen Ära. Beide Magazine entstammen aus dem gleichen Verlagshaus. Gleichfalls richten ZEIT Geschichte und Spiegel Geschichte ihre Aufmerksamkeit auf ein geschichtlich relevantes Thema in jeder Ausgabe und bieten die Chance, es aus vielfältigen Perspektiven neu zu entdecken. Auch darüber hinaus finden sich sei es mit der sehr beliebten P.M. History oder dem führenden Geschichtsmagazin Englands dem History Today Zeitschriften im Angebot, die ein breites Spektrum an historischen Themen präsentieren.

Leserbewertungen

eine der besten "Zeitschriften" für kunstinteressierte Menschen: wunderbare Bilder und spannende Texte. Leider nicht immer erhältlich in den "sortierten Buchhandlungen".

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In der aktuellen Ausgabe von Geo Epoche Edition

  • Zwischen TRADITION und AUFBRUCH
    Nach einem Sieg gegen Frankreich ersteht 1871 der erste deutsche Nationalstaat: das Kaiserreich der Hohenzollern, das fast 50 Jahre lang, bis zu seinem Kollaps 1918 am Ende des Ersten Weltkriegs, existiert. Ein Koloss, geprägt von harten Gegensätzen, nervös pendelnd zwischen feudalem Obrigkeitsstaat und fortschrittlichem Industrieland. Und auch in der Kunst zeigen sich zwei Gesichter: Lange ist das Reich Hort traditioneller Meisterschaft; aber schon bald auch ein Labor immer kühnerer Innovationen
  • DER LOT SE DES NEUEN DEUTSCHLAND
    Die Gründung des Deutschen Kaiserreiches ist das Werk eines einzelnen Mannes: des preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck. Mit Intrigen und Kriegen – zuletzt gegen Frankreich – hat der skrupellose Politiker 1871 sein großes Ziel erreicht und aus 25 Einzelstaaten eine geeinte Nation geschmiedet. Noch für zwei weitere Jahrzehnte wird vor allem er die Geschicke der Deutschen bestimmen. Bis man ihn angeblich nicht mehr braucht
  • Am ANFANG das SUCHEN
    Es ist, als müsse sich auch die Kunstwelt des neu gegründeten Kaiserreichs erst finden. Die einen huldigen inbrünstig allem Nationalen, während andere fast nüchtern auf die politische Lage blicken. Manche Künstler fliehen wehmütig in Fantasiewelten und ferne Gefilde. Und wieder andere bearbeiten mit höchster Genauigkeit das Hier und Jetzt. Es ist ein vielstimmiges Schaffen, ein Tasten im Angesicht der heraufziehenden Moderne
  • DER UNBERECHENBARE
    Maßlos ist er, süchtig nach Anerkennung und so widersprüchlich wie sein Land: Kaiser Wilhelm II., Herrscher über die Deutschen. Der Monarch glaubt an den Fortschritt, fördert die Wissenschaft, die Künste und den Aufstieg der heimischen Industrie. Zugleich aber ist er zutiefst reaktionär. Von deutscher Weltmacht träumend, sucht er Halt im Militär – so wie viele seiner zwischen Vergangenheit und Zukunft taumelnden Untertanen
  • PROPAGANDA für den Herrscher
    Kaiser Wilhelm II. steht technischen und wissenschaftlichen Neuerungen offen gegenüber. In Kunstfragen allerdings denkt er strikt konservativ. Und so verordnet er seinem aufstrebenden Reich eine monumentale, konventionelle, dem Realismus verpflichtete Ästhetik, die den Staat der Deutschen und die Herrscherdynastie der Hohenzollern mit allen Mitteln preist. Doch abseits der Akademien und Hofateliers regt sich bald der Widerstand gegen diese Bevormundung
  • WER IMMER STREBEND SICH BEMÜHT
    Prunkvolle Inneneinrichtung, tadellose Körperhaltung, repräsentative Familie: Das Bürgertum achtet im wilhelminischen Deutschland stets auf Status und Ansehen. So auch die Kaufmannsdynastie Mann aus Lübeck. Aber 1901 veröffentlicht ein Sohn der Familie einen Roman: In »Buddenbrooks« zeigt Thomas Mann die Abgründe hinter den herrschaftlichen Fassaden
  • AUFSTAND der AUSSENSEITER
    Während sich das Kaiserreich mit Macht industrialisiert und auf einen blutigen Großkonflikt zusteuert, entbrennt in einigen Ateliers eine Erneuerungsbewegung von beispielloser Radikalität. In kleinen Zirkeln brechen Malerinnen und Maler mit den zentralen Regeln der Kunst, erschaffen nie gesehene Formen, verwerfen sogar den Bezug zur Realität. Es ist eine Revolte nicht nur gegen die herkömmliche Ästhetik – sondern oftmals auch gegen den autoritären Staat und seine satte, engstirnige Bürgerwelt