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Themen | 011/2022 (05.10.2022)
  • Test: Roland Juno-X
    Im klassischen Design bietet Rolands neuester Synthesizer neben verschiedenen Juno-Modellen auch jede Menge moderner Roland-Sounds.
  • Portrait: Röyksopp Mysterien und Langlebigkeit
    Die norwegischen Electro-Koryphäen Röyksopp melden sich dieser Tage schon mit dem zweiten Album innerhalb eines Jahres zurück. Dabei wollten sie eigentlich gar keine regulären Alben mehr veröffentlichen. Doch „Profound Mysteries II“ ist der zweite Teil eines weitaus größeren Gesamtkunstwerks, bestehend aus Musik, Videos und Artworks, das nicht nur die Herangehensweise des Duos an Veröffentlichungen ändert, sondern Röyksopp auch musikalisch vielseitiger denn je zeigt. Wir sprachen mit den beiden Musikern Torbjørn Brundtland und Svein Berge u. a. über ihre Herangehensweise an Produktionen.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 012/2022 (02.11.2022)
  • Test: Waldorf Iridium Keyboard
    In der Keyboard-Version hat der Ausnahmesynthesizer die angemessene Verpackung bekommen: Noch mehr Parameter sind direkt per Regler erreichbar, und das Fatar-Keyboard mit polyphonem Aftertouch wie im Yamaha CS-80 erweitert die Ausdrucksmöglichkeiten enorm.
  • Portrait: Super Flu Alles bleibt anders
    Eine Mischung aus verschiedenen Stilen bildet die Basis für das kreative Schaffen von Felix und Mathias – besser bekannt als Super Flu. Mit ihrem individuellen Sound und eigenem Label Monaberry haben sie es über die Jahre auf die großen Festivalbühnen sowie in angesagte Clubs rund um den Globus und mit ihren Produktionen auf Labels wie Diynamic, Stil vor Talent, Mule Musiq und Crosstown Rebels geschafft. Trotz oder gerade wegen ihres unkonventionellen und zugleich wegweisenden Sounds steht der Name Super Flu in einer Reihe mit den taktgebenden Größen der Szene und hat so manchen Trend überdauert. Hypnotische Klanglandschaften verschmelzen sie mit treibenden, tanzbaren Rhythmen, ausladenden Filterfahrten und einprägsamen Melodien.
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Themen | 001/2023 (07.12.2022)
  • Selbst ist die Frau
    Joplyn ist ein wahres Multitalent – schließlich produziert die Deep-House-Artistin nicht nur ihre Musik alleine, sondern zeichnet auch für Videos, Fotografie, Artwork und Fashion verantwortlich. Und das macht sich auf der Erfolgsskala zunehmend bemerkbar, wie hunderttausende Streams, eine monatliche Residency auf Ibiza im HI Ibiza Club und viel Lobhudelei in der Presse belegen. Anlässlich ihres zweiten Albums „Sant Jordi 02“ beleuchten wir im Gespräch mit der sympathischen Berliner Künstlerin ihr vielseitiges Schaffen.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 002/2023 (04.01.2023)
  • Musiktheorie
    Was wäre, wenn man sich den Frust des Notenschiebens sparen und gewaltige Emotionen viel zielstrebiger in den Song bringen könnte? Hallo Musiktheorie! In unserem Deep-Dive lernst du in nur zwei Stunden alles, was du über Tonlagen und Skalen wissen musst, das Finden von Akkorden für Hit-trächtige Melodien und bekommst Tools an die Hand, die dir das musikalische Leben leichter machen.
  • Entdeckt: Craig Armstrong
    Wenige fangen den Zeitgeist der späten 90er besser ein als Craig Armstrongs "As if to Nothing". Darauf fanden sich nicht nur U2-Sänger Bono oder Drum-n-Bass-Meister Photek ein, sondern verschmolzen auch nahtlos Elektronik- und Orchester-Passagen. Mit einer Doppel-LP-Ausgabe feiert Armstrong sein Meisterwerk - und sprach mit der Beat über dessen Entstehung sowie seine Arbeit für Film und Bands wie Massive Attack.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 003/2023 (01.02.2023)
  • MONITOR BOXEN RICHTIG ABHÖREN, PERFEKT MISCHEN 31 AKTUELLE MODELLE IM TEST
    Ein umfassenderes Spezial zum Thema Aktivboxen gab es bei uns noch nie: Wir nehmen nahezu jede erhältliche Aktive unter die Lupe und präsentieren sie mit Stärken, Schwächen und Eignungen. In den letzten Monaten wussten viele Hersteller durch neue Konzepte, technische Innovationen und großen Klang zu überraschen. Zeit also, die Spreu vom Weizen zu trennen, damit du die richtige Abhöre für dich und dein Studio findest und deinen Sound aufs nächste Level hebst.
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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint monatlich mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys und die Recording zeigt Ihnen, wie man aufnimmt, mischt und mastert.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • MONITOR BOXEN RICHTIG ABHÖREN, PERFEKT MISCHEN 31 AKTUELLE MODELLE IM TEST
    Ein umfassenderes Spezial zum Thema Aktivboxen gab es bei uns noch nie: Wir nehmen nahezu jede erhältliche Aktive unter die Lupe und präsentieren sie mit Stärken, Schwächen und Eignungen. In den letzten Monaten wussten viele Hersteller durch neue Konzepte, technische Innovationen und großen Klang zu überraschen. Zeit also, die Spreu vom Weizen zu trennen, damit du die richtige Abhöre für dich und dein Studio findest und deinen Sound aufs nächste Level hebst.
  • Test: Adam Audio A-Serie
    „Built to reveal“ lautet das Motto der neuen A-Serie von Adam Audio. Und enthüllt werden damit nicht nur verborgene Details in der Musik. Enthüllt wurde uns auch so einiges, als wir Ende November persönlich bei der Firma in Berlin-Adlershof vorbei schauten, um die neuen Monitore zu testen.
  • Blick hinter die Kulissen: Im Interview mit Felix Beu
    Felix Beu ist QA-Engineer bei Adam Audio, was so viel heißt wie Quality Assurance. Er stellt die projektbegleitende Sicherung der Qualität sicher und war bei der Entwicklung der A-Serie von Anfang bis Ende dabei. Er stand uns vor Ort Rede und Antwort.
  • Dolby Atmos: Hören in 3D – Wie soll das gehen? Immersive Audio
    Angekündigt wird es gerne als „Immersive Audio“, ein Eintauchen in die Musik und unvergessliches Klangerlebnis, dank dem sich Filme wie Blockbuster anfühlen und bei dem man tatsächlich „mittendrin statt nur dabei“ ist. Immer mehr Künstler springen auf den Zug auf und präsentieren ihre Songs quasi in 3D. Was aber ist Dolby Atmos, was genau tut es, für wen ist es gemacht und was braucht man dafür? Zusammen mit Roger Roschnik von PSI Audio lüften wir die Geheimnisse…
  • Test: Swissonic V7 & M-Control
    Swissonic ist die Hausmarke von Thomann und die Produkte werden in China hergestellt, Schweizer Qualitätsware darfst du entgegen der Namensgebung also nicht erwarten. Die Studiomonitore überraschen aber trotz des günstigen Preises mit guter Verarbeitung und sattem Klang.
  • Entdeckt: Rich Aucoin Körper im Klang-Cockpit
    Sogar kleine Gesten sollten riesig wirken – das ist die Philosophie des Kanadischen Produzenten, Songwriters und Klangvisionärs Rich Aucoin. Selten hat er diesen Anspruch so konsequent in die Praxis umgesetzt wie auf den vier Folgen seiner Album-Serie “Synthetic”. Allein auf der ersten spielt Aucoin 37 Synthesizer, viele weitere werden folgen. Wir sprachen mit Rich über sein Studio und die produktivsten 15 Minuten seines Lebens, über seine Liebe zu Hardware und Emulatoren – und wie er immer wieder Technologie an ihre Grenzen führt.
  • Portrait: Terence Fixmer Die Tür ins All
    Bereits seit Mitte der 90er erweist sich der französische Producer Terence Fixmer als äußerst umtriebig in der elektronischen Musikszene – ob zusammen mit Nitzer Ebb-Sänger Douglas McCarthy (als Fixmer/McCarthy) oder solo. Sein jüngstes Soloalbum „Shifting Signals“ – Fixmers Erstling für das Label Mute Records – bietet wieder eine große und klanglich äußerst interessante Bandbreite an Sounds zwischen Techno, Industrial und Electro und bot uns den passenden Anlass für ein Gespräch über seine liebsten Klangerzeuger, Inspirationen, Veröffentlichungsformen und vieles mehr.
  • Stromrechner: Verbrauch senken und Kosten sparen Was kostet dein Studio?
    Die meisten Synths brauchen gar nicht mal viel Strom, ein Computer zieht da schon deutlich mehr. Aber was bedeutet das in Zahlen und vor allem: was kostet es Monat oder Jahr? Finde es heraus! Wir zeigen dir schlaue Steckdosen zum Messen des Verbrauchs, außerdem kannst du den Gesamtbedarf deines Studios anhand unserer Erfahrungen auch ohne zusätzliche Tools ganz schnell ausrechnen. Stromspar-Tipps und Kostenrechner für Excel inklusive!
  • Folge #20 mit Thomas Lemmer 3x3 – Der Podcast
    Im 3x3 Podcast bittet Tobias Fischer spannende Produzenten zum Tiefen-Gespräch. In dieser Folge erklärt Thomas Lemmer, warum er sich für sein aktuelles Album “Hope” für einen Dolby Atmos Mix entschieden hat, welche Vorteile das Format bietet – und wie er im Studio seinen sofort erkennbaren Stil formt.
  • Software-Highlight: IK Syntronik Memory-V 18 Memorymoog-Oszillatoren
    Im Jahr 1982 erfüllte sich für viele Synth-Fans ein echter Traum: ein 6-stimmiger Analog-Synth mit legendärem Moog-Sound. Syntronik Memory-V bringt den kultigen Klang des Memorymoog jetzt in deine DAW. Wie zu erwarten begeistert das Plug-in mit feinsten Analog-Sounds für Techno, House, Trance & Co, vor allem wenn alle 18 Oszillatoren des Memorymoog gleichzeitig erklingen!
  • Power Producer: FL Studio Mach doch mit Ecken & Kanten!
    Dank moderner Musikproduktionssoftware klingen heutzutage die meisten Sounds makellos und rein. Doch oftmals möchte man gar nicht den perfekt ausgebügelten Klang haben, da die markanten Ecken und Kanten gerade das Etwas sind, die ihn interessant und lebendig klingen lassen. Sounds in 15 Minuten 50 Jahre altern zu lassen ist auch gar nicht mal so schwer.
  • Power Producer: Ableton Live Mehr Fun für deine Drums
    Bastler aufgepasst! Mod Squad v2 ist eine Spielwiese für Sounddesigner und dazu noch kostenlos. Insgesamt 16 MIDI-und Audio-Devices generieren aus allem möglichen Material Hüllkurven, die sich für Modulation nutzen lassen. In diesem Workshop erhältst du einen Einblick, wie du damit deine Drums verfeinerst.
  • Power Producer: Elektron Digitakt Der Serum-Sound im Sampler
    Dass man den Digitakt dank der Factory-Waveforms auch als Synth nutzen kann, ist ja schon ein alter Hut. Aber hier ist noch lange nicht das Ende erreicht, denn der Sampler kann auch Wavetables laden und somit zum Blofeld oder Serum mutieren. Zumindest als Light-Version. Also wirf mal die Kiste an, wir zeigen dir, wie du mit minimalen Sounds maximale Kurzweil in deine Tracks bringst.
  • Power Producer: Reason Psytrance vs. Hip-Hop?!
    „Gucken darf man, gegessen wird daheim“ – eigentlich gilt das ja für Menschen in einer Beziehung, aber hat man zu seinem Musikstil nicht auch eine innige Bindung? Fakt ist: Ein Blick über den Tellerrand seines Genres kann extrem inspirierend sein und dem eigenen Sound ein starkes Alleinstellungsmerkmal verpassen. Also schauen wir doch mal, was aus einer Fusion von Psy mit Hip-Hop wächst…
  • Power Producer: Cubase Mit 3 Spuren zum fertigen Song
    In diesem Workshop testen wir folgenden Workflow beim Abmischen: Drei Spuren sollen den vollen Fokus bekommen und den Charakter des Songs bestimmen. Sie werden stark und präsent abgemischt, während alle anderen Spuren weiter im Hintergrund platziert werden, um im Gesamtmix für Kontraste zu sorgen. Im Fokus in diesem Beat stehen Kick, Bass und Piano.
  • Power Producer: Studio One 6 Vocal-Chops im Stil von Zedd
    Mitreißende Vocal-Chops sind aus EDM, House, Trap, Pop und vielen anderen angesagten Stilrichtungen nicht mehr wegzudenken. Man denke nur an Hits von Kygo, Madeon, Zedd, R3HAB oder David Guetta. Statt vorgefertigte Loops zu nutzen, kannst du mit dem Drum-Sample-Player Impact XT von Studio One im Handumdrehen eigene Vocal-Chops erstellen, die sich zudem frei spielen lassen.
  • Power Producer: Mix-Tricks Unbalancierter Mix zu fetter Mix
    Besonders das Ausbalancieren des Frequenzspektrums bietet im Mastering viele Gelegenheiten, die Qualität eines Tracks erheblich zu steigern. In diesem Workshop schauen wir uns an einem etwas ungünstigen Mix-Beispiel an, wie sich durch Equalizing, Multibandkompression und Saturation ein hochwertiger Sound und tonale Balance im Mastering erzeugen lassen.
  • Test: Arturia Pigments 4
    Arturia beschränkt sich nicht auf die Nachbildung legendärer Hardware, sondern hat mit dem hybriden Synthesizer Pigments auch eine interessante Eigenentwicklung am Start, die dank vorbildlicher Produktpflege über die Jahre immer besser geworden ist. Weshalb Version 4 aber ein ganz besonderes Update ist, erfahrt ihr im Test.
  • Test: FL Studio 21 Producer
    Besser, schneller, leichter: Die meistverkaufte DAW geht nach über 5 Jahren Wartezeit in die nächste Runde und bringt langersehnte Features mit: Die Nutzungsmöglichkeit auf Deutsch ist nur die Spitze des Eisberges.
  • Patches of the month 10 frische Presets für Synapse Audio The Legend
    Um die Frage nach dem legendärsten analogen Synthesizer zu beantworten, muss man sicher nicht das Publikum befragen. Die Antwort lautet ganz klar Minimoog. Synapse Audio The Legend ist eine der besten Software-Emulationen des Kult-Synths. Wie gut der Sound des Minimoog auch zu aktuellen Musikstilen wie Hip-Hop, House und Melodic-Techno passt, zeigen die 10 Presets, die wir für The Legend geschraubt haben.
  • Zampler & MPC Expansion: Mellotron Orchestra Chill-Pop à la AIR und Vitalic
    Kaum ein Instrument versprüht mehr Retro-Charme als das Mellotron, das 1963 auf den Markt kam. Mit seinem markanten Sound hat der Vorgänger des Samplers Musikgeschichte geschrieben. In unserem Mellotron Orchestra erwarten dich 54 einzigartige Klänge des Kultinstruments, die erstaunlich modern klingen können. Wir haben mit dem Soundset einen trippigen Chill-Pop-Track im Spannungsfeld zwischen AIR und Vitalic produziert.
  • Test: Eventide H90 Harmonizer
    H90 ist der Nachfolger des Eventide H9 und enthält alle Algorithmen der MaxPlus-Version des beliebten Effektpedals inklusive des legendären Blackhole-Halls plus einige neue Algorithmen. Highlight ist dabei, dass sich beim H90 aufgrund zusätzlicher DSP-Power erstmals auch zwei Effekt-Algorithmen gleichzeitig nutzen lassen.
  • Test: Universal Audio Volt 4
    Hardware von Universal Audio bedeutete bisher: überdurchschnittlich gut, aber auch überdurchschnittlich teuer. Zumindest vom zweiten Merkmal rückt UA beim 4-IN/4-OUT-Audiointerface Volt4 ab, denn es ist mit 249 Euro einsteigerfreundlich eingepreist. Wie es sich mit der Qualität verhält, haben wir getestet.
  • Test: Korg Drumlogue
    Wie bei Minilogue XD und Prologue kombiniert Korg auch beim Drumlogue eine analoge Klangerzeugung mit einer digitalen Multi-Engine, die sich mit unterschiedlichen Algorithmen füttern lässt. Neben den 4 analogen Parts und der Multi-Engine gibt es noch 6 weitere Spuren, in die du Samples laden kannst. Wie sich der Drumcomputer in der Praxis schlägt, erfährst du in unserem Test.
  • Test: Donner B1
    B1 ist ein günstiger analoger Synthesizer, der die Retro-Klangerzeugung der TB-303 mit modernem Look und Features verbindet. Eine stylische 303 aus China also?
  • Test: Norand Morphos
    Zwei analoge Oszillatoren mit Through Zero FM, Hüllkurven und LFOs für alle Parameter, dazu Preset-und Parameter-Morphing in Echtzeit – alles zu einem überschaubaren Preis. Das klingt doch nach brauchbarer Kost, oder? Wir schauen mal genau hin…
  • So wird dein Set zum Hingucker
    Zugegeben, es gibt Dinge, die braucht man nicht wirklich. Aber wenn sie Spaß machen und dazu noch Show-tauglich sind, dann irgendwie doch. Dazu gehört ein Max for Live Device, mit dem sich sich die Push-Matrix illuminieren lässt. Möglich sind alle erdenklichen Formen und Muster, Buchstaben und Zahlen, die ihre Farbe und Form kaleidoskopisch ändern. Damit wird Push sofort zum Hingucker!
  • Apple-Guide
    Der große Einkaufsratgeber aktueller Apple Modelle aus unserem Schwestermagazin MacLife – alles zu iPhone, Mac und iPad