Parnass

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Porträt von Parnass

Der Parnass ist ein 2.455 Meter hoher Gebirgsstock in Zentralgriechenland. In der griechischen Mythologie ist der Berg Apollon geweiht und wird gerne als die Heimat der Musen, der Göttinnen der Künste, bezeichnet. Deswegen gilt der Parnass in übertragener Bedeutung als Sinnbild und Inbegriff der Lyrik, bzw. der Kunst. Heute ist der Berg ein bekanntes Skigenbiet. Und obwohl auch in Österreich genügend Skigebiete zu finden sind ... in der Parnass dreht sich alles um die Kunst.

Welche Inhalte bietet Parnass?

Das österreichische Magazin steht für kompetente Berichterstattung und bietet einen umfangreichen Überblick über das österreichische und internationale Kunstgeschehen. Parnass berichtet auf hohem journalistischem Niveau und mit hochwertigem Bildmaterial über ein breites Spektrum von Genres und Epochen – von der Neuzeit über die Klassische Moderne, Alten Meistern bis hin zu zeitgenössischer Kunst. Sie spiegelt die Trends und zentrale Debatten über Kunst, Events und News der nationalen und internationalen Kunstszene.

Wer sollte Parnass lesen?

Das edle Erscheinungsbild entspricht der Zielgruppe der Kunstinteressierten und Kunstsammler*innen. Galerien, der Kunsthandel, Museen und Kunsthallen legen großen Wert auf die Berichterstattung dieses hochwertigen Magazins.

Das Besondere an Parnass

Die Parnass gibt an, mit allen maßgeblichen Akteuren und Opinionleadern aus Kultur und Wirtschaft ein ausgefeiltes Netzwerk zu unterhalten.

  • das meistgelesene Kunstmagazin Österreichs
  • von den Alten Meistern bis hin zur zeitgenössischen Kunst
  • Parnass erscheint 4 x jährlich mit einer Gesamtauflage von 12.500 Exemplaren.
  • Der Verlag hinter Parnass

    Das edle Magazin wird von der Parnass Verlag GesmbH im 6. Wiener Gemeindebezirk von Robert Stelzer herausgegeben. Und da Wien 1918 zur „lebenswertesten Stadt der Welt“ ernannt wurde kann die Parnass vielleicht als „das lesenswerteste (Kunst)Magazin Österreichs“ bezeichnet werden.

    Alternativen zu Parnass

    Die Parnass finden Sie in der Kategorie Kultur und Musik. Zeitgenössische Kunst ist zurzeit in aller Munde. Man reibt sich daran und das ist auch gut so. Für die Reibfläche stehen die Artist, die Frieze International und die Art in America. Wenn Sie auf der Suche nach neuen Künstlern sind, sind die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Quarterly genau richtig.

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