Nennt die Täter endlich beim Namen!
Ein islamo-faschistischer Anschlag auf den Berliner CSD kostete eine Frau das Leben. Queer-Aktivist:innen schweigen zu islamischem Homohass, während der als Gefährder eingestufte Attentäter Abdul Ballout trotz IS-Bezugs frei blieb. Auch Paris erlebte einen Allah-motivierten Angriff. Der Fall offenbare systematisches Versagen von Justiz, Terrorabwehr und Behörden in Europa.
Islamischer Sturm auf Ceuta
Der Ansturm auf Ceuta offenbare die Folgen einer europäischen Migrationspolitik ohne wirksamen Grenzschutz: Sicherheitskräfte, Einwohner:innen und Behörden seien überfordert. Während Madrid und Brüssel Verantwortung verschieben, stiegen Gewalt- und Sexualdelikte laut Darstellung alarmierend. Wer Außengrenzen nicht schütze, gefährde Sicherheit, Freizügigkeit und gesellschaftlichen Frieden in Europa.
250 Jahre USA – „The land of the free“
„The land of the free“ steht für eine Gründungsidee, die Einzelne über Stand, Herkunft und Krone erhebt und Freiheit als unveräußerliches Recht verankert. Diese historische Idee macht Amerikas Größe aus. Die USA sind bis heute zentral für jüdisches Leben, Aufstieg und Israel, bleiben trotz Kritik wichtigster Verbündeter und bilden einen Schutzwall für westliche Freiheit.
Die Linke: Israelhass wird zur Parteiräson
Die Linkspartei diffamiert Israels Selbstverteidigung nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als „Genozid“ und übernimmt damit zentralen Hamas-Propagandabegriff. Diese Haltung offenbart fortgesetzten Antizionismus: Das Leid der Zivilist:innen in Gaza ist Folge der islamo-faschistischen Hamas-Strategie, nicht israelisches Programm. Die Linke macht diese Verdrehung zur Parteipolitik und entlarvt einen Antifaschismus, der beim jüdischen Selbstschutz endet.
Merz spricht die Sprache der Feinde Israels
Friedrich Merz übernimmt den Begriff „Siedlergewalt” und damit eine antiisraelische Terminologie, die jüdisches Leben in Judäa und Samaria delegitimiert. Der Ausdruck „Westjordanland” gilt als geschichtsfälschend, weil er die jahrtausendealte jüdische Verwurzelung verschleiert. Während Israel um sein Überleben kämpft, offenbart deutsche Distanzierung eine doppelte Moral und untergräbt jüdische Selbstverteidigung.
Hamas setzte sexuelle Gewalt als Waffe ein
Der 7. Oktober war ein barbarisches Massaker und ein gezielt eingesetzter Feldzug sexueller Gewalt der Hamas gegen jüdische Frauen, Männer und Kinder. Während Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten selbst dokumentierten, relativierten oder leugneten internationale woke-linke Institutionen, Aktivist:innen und Teile der feministischen Szene diese.
8. Mai 1945: Das Ende des NS-Regimes
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht; rund 70 Millionen Menschen, darunter 6 Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer, wurden ermordet. Der 8. Mai gilt als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Heute werde der Holocaust laut Autor:in von grün-linker, „woker“ Politik relativiert und islamische Israel- und Judenhasser würden zu vermeintlichen Opfern stilisiert.
Die unsichtbaren Netzwerke der iranischen Revolutionsgarden in Europa
Der islamische Terroranschlag auf das israelische Restaurant „Eclipse“ in München wird im Kontext organisierter, vom Iran gesteuerter Strukturen gesehen, die dem „Korps der Iranischen Revolutionsgarden“ zugerechnet werden. Laut Autor:in agieren kampferprobte schiitische Milizionäre, die über irreguläre Migrationsrouten nach Europa gelangt sind, als gefährliches Netzwerk. Jüdische Einrichtungen gerieten verstärkt ins Visier, während deutsche Behörden mit passiver, als grob fahrlässig bezeichneter Zurückhaltung reagieren.
Antizionismus als Parteiprogramm: Die Linke und ihre moralische Verwahrlosung
Die Linke in Niedersachsen zeigt mit einem offen antizionistischen Beschluss, wie vermeintliche „Israelkritik“ in die Infragestellung des Existenzrechts Israels übergeht. Wer Zionismus pauschal verurteilt, stellt das Recht von Jüd:innen auf nationale Selbstbestimmung infrage. Der Rückzug des Antisemitismusbeauftragten offenbart die moralische Verwahrlosung einer Partei, in der Juden-Hass ideologisch verankert ist.
„Sie werden dieses Volk nicht besiegen“: Israels Widerstandskraft als historische Konstante
Während das Mullah-Regime israelische Städte mit Raketen angreift und Millionen Menschen in Schutzräumen ausharren, zeigt sich: Israel ist nicht zu brechen. Trotz Krieg und Traumata zählt es laut World Happiness Report 2026 zu den glücklichsten Ländern. Grundlage dieser Widerstandskraft sind Familie, Glaube, Zusammenhalt und die Gewissheit von Jüd:innen, im einzigen jüdischen Staat der Welt zu Hause zu sein.
Nennt die Täter endlich beim Namen!
Ein islamo-faschistischer Anschlag auf den Berliner CSD kostete eine Frau das Leben. Queer-Aktivist:innen schweigen zu islamischem Homohass, während der als Gefährder eingestufte Attentäter Abdul Ballout trotz IS-Bezugs frei blieb. Auch Paris erlebte einen Allah-motivierten Angriff. Der Fall offenbare systematisches Versagen von Justiz, Terrorabwehr und Behörden in Europa.
Islamischer Sturm auf Ceuta
Der Ansturm auf Ceuta offenbare die Folgen einer europäischen Migrationspolitik ohne wirksamen Grenzschutz: Sicherheitskräfte, Einwohner:innen und Behörden seien überfordert. Während Madrid und Brüssel Verantwortung verschieben, stiegen Gewalt- und Sexualdelikte laut Darstellung alarmierend. Wer Außengrenzen nicht schütze, gefährde Sicherheit, Freizügigkeit und gesellschaftlichen Frieden in Europa.
250 Jahre USA – „The land of the free“
„The land of the free“ steht für eine Gründungsidee, die Einzelne über Stand, Herkunft und Krone erhebt und Freiheit als unveräußerliches Recht verankert. Diese historische Idee macht Amerikas Größe aus. Die USA sind bis heute zentral für jüdisches Leben, Aufstieg und Israel, bleiben trotz Kritik wichtigster Verbündeter und bilden einen Schutzwall für westliche Freiheit.
Die Linke: Israelhass wird zur Parteiräson
Die Linkspartei diffamiert Israels Selbstverteidigung nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 als „Genozid“ und übernimmt damit zentralen Hamas-Propagandabegriff. Diese Haltung offenbart fortgesetzten Antizionismus: Das Leid der Zivilist:innen in Gaza ist Folge der islamo-faschistischen Hamas-Strategie, nicht israelisches Programm. Die Linke macht diese Verdrehung zur Parteipolitik und entlarvt einen Antifaschismus, der beim jüdischen Selbstschutz endet.
Merz spricht die Sprache der Feinde Israels
Friedrich Merz übernimmt den Begriff „Siedlergewalt” und damit eine antiisraelische Terminologie, die jüdisches Leben in Judäa und Samaria delegitimiert. Der Ausdruck „Westjordanland” gilt als geschichtsfälschend, weil er die jahrtausendealte jüdische Verwurzelung verschleiert. Während Israel um sein Überleben kämpft, offenbart deutsche Distanzierung eine doppelte Moral und untergräbt jüdische Selbstverteidigung.
Hamas setzte sexuelle Gewalt als Waffe ein
Der 7. Oktober war ein barbarisches Massaker und ein gezielt eingesetzter Feldzug sexueller Gewalt der Hamas gegen jüdische Frauen, Männer und Kinder. Während Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten selbst dokumentierten, relativierten oder leugneten internationale woke-linke Institutionen, Aktivist:innen und Teile der feministischen Szene diese.
8. Mai 1945: Das Ende des NS-Regimes
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht; rund 70 Millionen Menschen, darunter 6 Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer, wurden ermordet. Der 8. Mai gilt als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Heute werde der Holocaust laut Autor:in von grün-linker, „woker“ Politik relativiert und islamische Israel- und Judenhasser würden zu vermeintlichen Opfern stilisiert.
Die unsichtbaren Netzwerke der iranischen Revolutionsgarden in Europa
Der islamische Terroranschlag auf das israelische Restaurant „Eclipse“ in München wird im Kontext organisierter, vom Iran gesteuerter Strukturen gesehen, die dem „Korps der Iranischen Revolutionsgarden“ zugerechnet werden. Laut Autor:in agieren kampferprobte schiitische Milizionäre, die über irreguläre Migrationsrouten nach Europa gelangt sind, als gefährliches Netzwerk. Jüdische Einrichtungen gerieten verstärkt ins Visier, während deutsche Behörden mit passiver, als grob fahrlässig bezeichneter Zurückhaltung reagieren.
Antizionismus als Parteiprogramm: Die Linke und ihre moralische Verwahrlosung
Die Linke in Niedersachsen zeigt mit einem offen antizionistischen Beschluss, wie vermeintliche „Israelkritik“ in die Infragestellung des Existenzrechts Israels übergeht. Wer Zionismus pauschal verurteilt, stellt das Recht von Jüd:innen auf nationale Selbstbestimmung infrage. Der Rückzug des Antisemitismusbeauftragten offenbart die moralische Verwahrlosung einer Partei, in der Juden-Hass ideologisch verankert ist.
„Sie werden dieses Volk nicht besiegen“: Israels Widerstandskraft als historische Konstante
Während das Mullah-Regime israelische Städte mit Raketen angreift und Millionen Menschen in Schutzräumen ausharren, zeigt sich: Israel ist nicht zu brechen. Trotz Krieg und Traumata zählt es laut World Happiness Report 2026 zu den glücklichsten Ländern. Grundlage dieser Widerstandskraft sind Familie, Glaube, Zusammenhalt und die Gewissheit von Jüd:innen, im einzigen jüdischen Staat der Welt zu Hause zu sein.