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012/2016 (01.12.2016)
Themen | 004/2022 (01.04.2022)
  • Neue Probensäle
    Etwas aufbauen, etwas neu gestalten, neue Räume schaffen, darum geht es im Schwerpunkt dieser Ausgabe. Orchester verbringen wesentlich mehr Zeit in Proben als auf der Bühne oder im Orchestergraben. Öffentlich wahrgenommen werden naturgemäß nur die Probenergebnisse. Die räumlichen Bedingungen, unter denen Orchestermitglieder – bei Ausschluss der Öffentlichkeit – arbeiten, sind oftmals eine Herausforderung, teilweise sogar eine Zumutung. Wie ein neues Leben mutet es für ein Orchester an, wenn es eine neue Probenstätte beziehen darf.
  • Plötzlich neue Aufgaben
    Wer übernimmt welche Aufgaben, wenn Chefdirigenten oder Generalmusikdirektoren viel beschäftigt sind, wenn sie parallel mit anderen Orchestern arbeiten oder vor Vertragsende das Haus verlassen? Häufig bleibt dann die eine oder andere Pflicht an Kollegen „hängen“. Auf diese Weise erhalten Orchesterdirektoren oder -manager, Gastdirigenten oder Stimmführer mitunter neue Verantwortung, an der sie nicht zuletzt beruflich wachsen können. Das zumindest legen zwei Beispiele aus Erfurt und Pforzheim nahe.
Themen | 005/2022 (01.05.2022)
  • Der Umgang mit natürlichen Alterungsprozessen von Orchestermitgliedern hat sich verändert
    Themen wie Musikergesundheit und körperliche Fitness sind stärker in das Bewusstsein von Orchestern und ihren Mitgliedern gedrungen, Personalentwicklung und ausgewogene Altersstruktur spielen ebenso wie Teilzeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine größere Rolle. Die Frage nach einer Work-Life-Balance ist auch im Orchester angekommen.
  • Gute Kann-Lösungen
    Nicht immer wollen oder können Orchestermusiker und -musikerinnen im vollen Einsatz bis zu ihrer Rente arbeiten. Das hat oft mit ganz konkreten gesundheitlichen Gründen zu tun. Aber auch mit dem sehr persönlichen Befinden im fortgeschrittenen Alter.
  • Eine Frage des Miteinanders
    Das Älterwerden im Orchester muss kein heißes Eisen sein, sagen zwei BR-Symphoniker aus München. Fast genau vier Jahrzehnte saß Florian Sonnleitner im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BR), zuletzt als „Erster koordinierter Konzertmeister“. Diese Position hat Thomas Reif im November 2018 von ihm übernommen. Wie hat Sonnleitner den Prozess des Älterwerdens und seinen Weggang erlebt? Ist das auch schon ein Thema für den jungen Reif?
Themen | 006/2022 (01.06.2022)
  • Strategien für den digitalen Umbau
    Groß ist bei vielen die Sehnsucht nach dem „alten Normal“, also der Zeit vor der Pandemie, als die Auslastungszahlen von Konzerten und Musikfestivals von Rekord zu Rekord eilten, die Einnahmen wuchsen und die öffentlichen Hände großzügig waren. So schmerzlich und so simpel die Erkenntnis sein mag: Nichts wird so werden, wie es mal war. Im Gegenteil: Die Herausforderungen für den Musikbetrieb wachsen gerade. Eines von vielen aktuellen Stichworten ist die Digitalisierung. Hat doch der Corona-Einschnitt empfindliche Lücken und Mängel, aber eben auch Potenziale aufgezeigt. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe schauen wir uns um, „was gerade so abgeht“.
  • Musikerpsyche
    Überall auf der Welt hat die Pandemie unsere Lebensweise und unsere Annahmen über die individuelle und kollektive Zukunft verändert und beeinträchtigt. In dieser Hinsicht sind Musiker:innen nicht anders als jede andere Gruppe. Und doch hat Corona Musikschaffende auf ganz besondere Weise getroffen. Wie und mit welchen Folgen, das möchte ich hier darzustellen versuchen.
Themen | 007/2022 (01.07.2022)
  • Ohne Orchester geht es nicht
    Wie Profi- Klangkörper Landkreise, Städte und Menschen prägen. Jenseits der Aufführungen in Konzertsaal und Opernhaus, die naturgemäß immer nur von einer begrenzten Zahl von Interessierten wahrgenommen werden, gibt es im Grundverständnis vieler Orchester seit Jahren einen Bewusstseinswandel. Es reicht schon lange nicht mehr, „nur“ Konzert oder Oper zu spielen, um öffentlich wahrgenommen zu werden. Die Rechtfertigung einer öffentlichen Finanzierung von Orchestern (und Theatern) bestimmt sich immer stärker auch nach der echten Relevanz für die Menschen in einer Stadt oder Region.
  • „Experimental Concert Research"
    Das Musikerlebnis der Zukunft. Tief durchatmen bei Beethoven. „Experimental Concert Research“: Ein internationales Team forscht nach dem Konzert der Zukunft.
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Porträt von Das Orchester

Wie gehen Orchester mit längeren Vakanzen, Ausschreibungen, Einladungen, Probespiel, Auswahl und Erprobung um und wie bereiten Musikhochschulen darauf vor? Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass nicht unbedingt derjenige, der am schnellsten und schönsten spielt derjenige ist der am besten langfristig in das Orchester passt. Damit und mit vielen anderen Themen beschäftigt sich die Zeitschrift Orchester und macht den Musikerkosmos transparent.

Welche Inhalte bietet Orchester?

Das Magazin greift alle immanenten Themen rund um das Orchester auf: die Musikerausbildung, den Berufsalltag, Musik und Musikermedizin, Musikvermittlung und Ausbildungsprogramme, Publikumsgewinnung und Kulturfinanzierung, Orchestermarketing und Management.
Jedes Heft wirft einen Blick auf die internationale Orchesterlandschaft, auf die Arbeit der Rundfunkchöre und Studien über Publikumsforschung. Berichte über Konzertreihen, Musiktheaterpremieren, Musikfestspiele, Wettbewerbe. Symposien und zahlreiche Besprechungen von Büchern, Noten, CDs und DVDs spiegeln das aktuelle Musikleben.

Wer sollte Orchester lesen?

Das einzigartige Magazin wissen Berufs- und Laienmusiker, Opern- und Konzertliebhaber, Musikwissenschaftler und Studierende, Hersteller und Händler von Musikverlagen sehr zu schätzen!

Das Besondere an Orchester

Einen umfangreichen Teil der Zeitschrift macht der weltweit größte Musiker-Stellenmarkt aus, in dem fast alle deutschen Orchester und Rundfunkchöre, europäische aber auch internationale Klangkörper ihre Vakanzen anzeigen und Probespiele ausschreiben. Seit 2011 ist der Stellenmarkt online.

  • das Magazin für Musiker und Management
  • mit dem weltweit größten Stellenmarkt für Musiker
  • Orchester erscheint 11 x jährlich mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Orchester

Die Schott Music GmbH & Co.KG ist ein großer Musik- und Musikbuchverlag und einer der ältesten noch bestehenden Musikverlage überhaupt. Gründer war Bernhard Schott im Jahre 1770. Bei Schott wurde unter anderem das gesamte kompositorische Werk von Richard Wagner editiert, wodurch der Verlag schließlich Weltgeltung erreichte; ebenso z.B. Beethovens 9.Sinfonie und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Firmensitz befindet sich seit seiner Gründung in Mainz am Rhein. Schott Music weist in der jüngeren Unternehmensgeschichte Merkmale eines multimedialen internationalen Mischkonzerns der Musikbranche auf. Die Zeitschriften von Schott Music werden von einem breiten Fachpublikum intensiv genutzt. Das Themenspektrum deckt viele Bereiche ab – von der Musikpädagogik bis hin zu Publikationen für Berufsmusiker.

Alternativen zu Orchester

Das Orchester spielt in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften für Sie. Opern sind, auch wenn man das Orchester nur zweimal zu Gesicht bekommt, ohne Orchester nicht vorstellbar. Deshalb hier zwei Empfehlungen, die sich mit der Opernwelt beschäftigen und so Ihr Interesse wecken könnten: die Zeitschrift Opernwelt und die Orpheus. Ein gewichtiges Magazin ist auch die Neue Zeitschrift für Musik, die als Leitmedium für zeitgenössische Musik gilt. Die BBC Music liefert Informationen über das klassische Musikleben auf der Insel und die Fonoforum ist ebenfalls ein Klassikmagazin, das zusätzlich Porträts seiner Künstler und Künstlerinnen liefert.

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In der aktuellen Ausgabe von Das Orchester

  • Ohne Orchester geht es nicht
    Wie Profi- Klangkörper Landkreise, Städte und Menschen prägen. Jenseits der Aufführungen in Konzertsaal und Opernhaus, die naturgemäß immer nur von einer begrenzten Zahl von Interessierten wahrgenommen werden, gibt es im Grundverständnis vieler Orchester seit Jahren einen Bewusstseinswandel. Es reicht schon lange nicht mehr, „nur“ Konzert oder Oper zu spielen, um öffentlich wahrgenommen zu werden. Die Rechtfertigung einer öffentlichen Finanzierung von Orchestern (und Theatern) bestimmt sich immer stärker auch nach der echten Relevanz für die Menschen in einer Stadt oder Region.
  • „Experimental Concert Research"
    Das Musikerlebnis der Zukunft. Tief durchatmen bei Beethoven. „Experimental Concert Research“: Ein internationales Team forscht nach dem Konzert der Zukunft.
  • Orchesterzukunft
    Deutscher Orchestertag sucht neue Wege. Der 19. Deutsche Orchestertag in Berlin sucht nach neuen Wegen.
  • Orchestergeschichte
    12 Cellisten der Berliner Philharmoniker. Gelsenkirchen: Gefangen im Strudel der Medien. Mit Paul Hindemiths „Neues vom Tage“ thematisiert die Neue Philharmonie Westfalen die bürokratischen Hürden des Alltags.