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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe


In der aktuellen Ausgabe von Clever Campen

Ausgabe 003/2026

Mehr Durchblick im Ausstattungsdschungel der Campingbusse
Sechs-Meter-Kastenwagen mit Querbett bieten Campern einen guten Kompromiss aus Kompaktheit und Wohnkomfort und sind deshalb sehr gefragt. Die vorgestellten Modelle von neun Marken decken Preisbereiche vom günstigen Einstieg (rund 47 000–50 000 Euro) bis zur gehobenen Ausstattung mit vielen Extras ab. Viele Hersteller wie Adria, Clever, Forster, Pössl, Pilote und Weinsberg basieren ihre Ausbauten auf Fiat Ducato, Citroën Jumper oder Peugeot Boxer und bieten zahlreiche Paketoptionen für Komfort und Assistenzsysteme. Käufer sollten auf verpflichtende Zusatzpakete und die Lade- sowie Zulademöglichkeiten achten, da diese den Endpreis und die Alltagstauglichkeit entscheidend beeinflussen.

Dem Lauf des Wassers folgen – Donau
Die Quelle bei Furtwangen markiert den Beginn einer 2888 Kilometer langen Donau-Reise bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die Donau durchquert zehn Länder und vier Hauptstädte und zeigt an Stellen wie der Donauversickerung das ungewöhnliche hydrologische Verhalten zwischen Donau und Rhein. Die Strecke führt durch historische Städte wie Ulm, Regensburg und Budapest und berührt zugleich ernste Erinnerungsorte wie das Konzentrationslager Mauthausen. Das Donaudelta offenbart eine artenreiche Vogelwelt und bildet den abschließenden Nullpunkt der Reise am Schwarzen Meer.

In Ausgabe 003/2026 von Clever Campen

Ausgabe 002/2026

15 Teilintegrierte mit Einzelbetten unter 70 000 Euro
Dieser Marktcheck präsentiert 15 Teilintegrierte Wohnmobile mit Einzelbetten, deren Grundpreis unter 70.000 Euro liegt, und analysiert Vor‑ und Nachteile jeder Variante. Besprochen werden Basisfahrzeuge (häufig Ford Transit, seltener Fiat oder Renault), Isolierung (EPS vs. XPS vs. PUAL), Aufbauqualität, Maße, Zuladung, Stauraum‑ und Garagenvolumen sowie optionale Hubbettlösungen. Für unterschiedliche Bedürfnisse (kompakte Aufbauten, hohe Zuladung, großzügige Heckgaragen) werden passende Modelle hervorgehoben, inklusive technischer Daten und typischer Problemfelder wie kleine Küchenarbeitsflächen oder fehlende Badfenster. Leser erhalten konkrete Empfehlungen, worauf beim Kauf zu achten ist – z. B. Auswahl des Basisfahrzeugs, gewünschte Zuladung oder Priorität für Stehhöhe. Der Artikel ist damit eine fundierte Orientierungshilfe für Paare und Reisende, die ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis suchen.

Dänemark: Die Inselwelt um Fünen
Der Reisebericht stellt die dänische Insel Fünen vor, mit Schwerpunkt auf Odense, dem Geburtsort Hans Christian Andersens, und weiteren Zielen wie Svendborg, Ærø und Schloss Egeskov. Vorgestellt werden kulturelle Highlights, das Andersens Hus-Museum, idyllische Hafenatmosphären und familienfreundliche Aktivitäten. Besonders betont werden die ausgezeichneten Radwege und die Möglichkeit, Campingplätze in der Nähe der Orte zu nutzen. Leser erhalten konkrete Tipps zu Campingplätzen, Aktivitäten und kulinarischen Empfehlungen, ideal für eine entspannte Frühlings- oder Frühsommerreise.

In Ausgabe 002/2026 von Clever Campen

Ausgabe 001/2026

Island – Urtümlich, wild und einzigartig
Ein Reisebericht über Island mit Camping zwischen Wasserfällen, Vulkanen und rauer Natur. Eindrücke von Reykjavík, Gletschern, Polarlichtern und vielfältiger Landschaft.

Marokko – Winter unter Palmen
Reiseerzählung vom Camping-Trip an der marokkanischen Atlantikküste zwischen Medina-Besuchen, Wüstenfahrten und kulinarischen Entdeckungen.

In Ausgabe 001/2026 von Clever Campen

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Clever Campen

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Porträt von Clever Campen

Große Lust auf Camping – mit Wohnwagen, Wohnmobil, Van oder Zelt auf Urlaubsreise gehen, das mobile Hotel liegt voll im Trend. Der Natur nah, aktiv, familienfreundlich, Camping ist Lifestyle und Leidenschaft zugleich. Für Einsteiger und Interessierte ist Clever campen das Magazin mit Campingerfahrung.

Welche Inhalte bietet die Clever campen?

Hotel- und Flugbuchung – diese Frage stellt sich für Clever campen nicht. Das Magazin bietet Inhalte rund ums Campen und rückt die Basics in den Mittelpunkt. In leicht verständlichen Artikeln und Berichten geht das Magazin auf das Einmaleins des Campens, sei es mit Reisemobil, Caravan oder Zelt ein. Leser erfahren, worauf bei der Urlaubsfahrt zu achten ist, welche Funktionen das mobile Urlaubshotel hat und wie sie benutzt werden.
In jeder Ausgabe finden sich wertvolle Tipps zur passenden Tourengestaltung – den schönsten und originellsten Campingplätzen inklusive. Ratgeber und Entscheidungshilfe ist das Magazin zudem bei der Auswahl des passenden Reisegefährts. Reisemobil oder Caravan, Kauf oder Miete, neu oder gebraucht, gerade Einsteiger stellen sich zu Beginn der Camperkarriere viele Fragen – die Vollblut-Camper von Clever campen beantworten sie kompetent und verständlich, legen ihren Fokus auf die Einsteigermodelle.
Einen weiteren Schwerpunkt setzt Clever campen bei der Beratung zum Zubehörkauf. Mit übersichtlich aufbereiteten Fakten, die auch Neulinge verstehen, geht es auf Vor- und Nachteile von Campingküchen, Navigationsgeräten, Campingmöbeln, Radträgern und sonstigem Zubehör ein.

Wer sollte die Clever campen lesen?

Clever campen richtet sich an alle die Camper werden, an Leser die sich selbst als Neulinge und Einsteiger ins Thema Campen sehen und sich mit dem Thema vertraut machen möchten. Die Themenauswahl des Magazins spricht besonders jüngere und preisbewusste Camper an, die die authentische aufgeschlossene und zeitgleich informative Ausrichtung des Magazins schätzen und einen „Rundumschlag“ mit vielen praktischen Tipps und Ideen zur Urlaubsgestaltung mit dem mobilen Zuhause schätzen.

Das Besondere an der Clever campen

Camping-Einsteiger machen oft Fehler. Wassertank komplett voll, falsches Mautticket gekauft, Fahrräder schlecht gesichert oder während der Fahrt mal schnell einen Kaffee kochen – mit Clever campen sind Neulinge auf der sicheren Seite, denn das Magazin steht mit zahlreichenden Tipps und Ratschlägen seinen Lesern zur Seite. Und das nicht nur im Sicherheitsbereich. Mietmobil in den USA, Wohnwagenkauf, Sommertour nach Südfrankreich oder Wintertrip nach Rom – Clever campen ist das All-inklusive-Magazin für Camper oder solche, die es werden wollen. Voller Ideen und Leidenschaft, voller Know-how und Wissenswerten.

  • 5 Ausgaben im Jahr
  • Druckauflage von ca. 35.000 Exemplaren (Verlagsangabe)
  • Freizeit- und Campermagazin für Einsteiger

Der Verlag hinter der Clever campen

Motor Presse Stuttgart steht hinter Clever campen. Das Medienhaus entwickelt Publikationen aus den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. 1949 gegründet, verlegt es u. a. Europas größtes Auto-Magazin auto motor und sport. Für Fans von Klassikern auf zwei Rädern hat das Medienhaus Motorrad Classic im Angebot. Und auch beim Thema Camping ist der Verlag mit großer Leidenschaft und Know-how aktiv, publiziert seit vielen Jahren die Magazine Caravaning und Promobil.
Rund 30 Medienmarken, neben Print-Magazinen engagiert sich das Verlagshaus auch bei digitalen Angeboten und TV-Produktionen, werden von knapp 800 Mitarbeitern mit viel Leidenschaft publiziert. Bei vielen der Titel handelt es sich um Special-Interest-Marken. Erleben Sie den durchwegs mobilen Verlag auf unserem Blog. Unter Motorpresse informieren wir Sie über die wichtigsten Zeitschriftentitel des Hauses. Besuchen Sie zudem www.motorpresse.de. Die Website des Verlags wartet mit vielen nützlichen Informationen auf.

Alternativen zur Clever campen

Clever campen ist der Kategorie der Reisen-Zeitschriften zugeordnet. Ein Alternativmagazin, dass sich der Themenwelt Camping widmet, findet sich dort leider nicht. Mit Travel & Leisure steht aber ein weiteres spannendes Reisemagazin zur Auswahl. Mit Camping und das Camping & Reise Magazin werden Sie in weiteren unserer Kategorien, welche das Thema Campingurlaub mit unterschiedlichen Schwerpunkten präsentieren, fündig.

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Sechs-Meter-Kastenwagen mit Querbett bieten Campern einen guten Kompromiss aus Kompaktheit und Wohnkomfort und sind deshalb sehr gefragt. Die vorgestellten Modelle von neun Marken decken Preisbereiche vom günstigen Einstieg (rund 47 000–50 000 Euro) bis zur gehobenen Ausstattung mit vielen Extras ab. Viele Hersteller wie Adria, Clever, Forster, Pössl, Pilote und Weinsberg basieren ihre Ausbauten auf Fiat Ducato, Citroën Jumper oder Peugeot Boxer und bieten zahlreiche Paketoptionen für Komfort und Assistenzsysteme. Käufer sollten auf verpflichtende Zusatzpakete und die Lade- sowie Zulademöglichkeiten achten, da diese den Endpreis und die Alltagstauglichkeit entscheidend beeinflussen.

Dem Lauf des Wassers folgen – Donau
Die Quelle bei Furtwangen markiert den Beginn einer 2888 Kilometer langen Donau-Reise bis zur Mündung ins Schwarze Meer. Die Donau durchquert zehn Länder und vier Hauptstädte und zeigt an Stellen wie der Donauversickerung das ungewöhnliche hydrologische Verhalten zwischen Donau und Rhein. Die Strecke führt durch historische Städte wie Ulm, Regensburg und Budapest und berührt zugleich ernste Erinnerungsorte wie das Konzentrationslager Mauthausen. Das Donaudelta offenbart eine artenreiche Vogelwelt und bildet den abschließenden Nullpunkt der Reise am Schwarzen Meer.

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15 Teilintegrierte mit Einzelbetten unter 70 000 Euro
Dieser Marktcheck präsentiert 15 Teilintegrierte Wohnmobile mit Einzelbetten, deren Grundpreis unter 70.000 Euro liegt, und analysiert Vor‑ und Nachteile jeder Variante. Besprochen werden Basisfahrzeuge (häufig Ford Transit, seltener Fiat oder Renault), Isolierung (EPS vs. XPS vs. PUAL), Aufbauqualität, Maße, Zuladung, Stauraum‑ und Garagenvolumen sowie optionale Hubbettlösungen. Für unterschiedliche Bedürfnisse (kompakte Aufbauten, hohe Zuladung, großzügige Heckgaragen) werden passende Modelle hervorgehoben, inklusive technischer Daten und typischer Problemfelder wie kleine Küchenarbeitsflächen oder fehlende Badfenster. Leser erhalten konkrete Empfehlungen, worauf beim Kauf zu achten ist – z. B. Auswahl des Basisfahrzeugs, gewünschte Zuladung oder Priorität für Stehhöhe. Der Artikel ist damit eine fundierte Orientierungshilfe für Paare und Reisende, die ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis suchen.

Dänemark: Die Inselwelt um Fünen
Der Reisebericht stellt die dänische Insel Fünen vor, mit Schwerpunkt auf Odense, dem Geburtsort Hans Christian Andersens, und weiteren Zielen wie Svendborg, Ærø und Schloss Egeskov. Vorgestellt werden kulturelle Highlights, das Andersens Hus-Museum, idyllische Hafenatmosphären und familienfreundliche Aktivitäten. Besonders betont werden die ausgezeichneten Radwege und die Möglichkeit, Campingplätze in der Nähe der Orte zu nutzen. Leser erhalten konkrete Tipps zu Campingplätzen, Aktivitäten und kulinarischen Empfehlungen, ideal für eine entspannte Frühlings- oder Frühsommerreise.

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Island – Urtümlich, wild und einzigartig
Ein Reisebericht über Island mit Camping zwischen Wasserfällen, Vulkanen und rauer Natur. Eindrücke von Reykjavík, Gletschern, Polarlichtern und vielfältiger Landschaft.

Marokko – Winter unter Palmen
Reiseerzählung vom Camping-Trip an der marokkanischen Atlantikküste zwischen Medina-Besuchen, Wüstenfahrten und kulinarischen Entdeckungen.

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Große Lust auf Camping – mit Wohnwagen, Wohnmobil, Van oder Zelt auf Urlaubsreise gehen, das mobile Hotel liegt voll im Trend. Der Natur nah, aktiv, familienfreundlich, Camping ist Lifestyle und Leidenschaft zugleich. Für Einsteiger und Interessierte ist Clever campen das Magazin mit Campingerfahrung.

Welche Inhalte bietet die Clever campen?

Hotel- und Flugbuchung – diese Frage stellt sich für Clever campen nicht. Das Magazin bietet Inhalte rund ums Campen und rückt die Basics in den Mittelpunkt. In leicht verständlichen Artikeln und Berichten geht das Magazin auf das Einmaleins des Campens, sei es mit Reisemobil, Caravan oder Zelt ein. Leser erfahren, worauf bei der Urlaubsfahrt zu achten ist, welche Funktionen das mobile Urlaubshotel hat und wie sie benutzt werden.
In jeder Ausgabe finden sich wertvolle Tipps zur passenden Tourengestaltung – den schönsten und originellsten Campingplätzen inklusive. Ratgeber und Entscheidungshilfe ist das Magazin zudem bei der Auswahl des passenden Reisegefährts. Reisemobil oder Caravan, Kauf oder Miete, neu oder gebraucht, gerade Einsteiger stellen sich zu Beginn der Camperkarriere viele Fragen – die Vollblut-Camper von Clever campen beantworten sie kompetent und verständlich, legen ihren Fokus auf die Einsteigermodelle.
Einen weiteren Schwerpunkt setzt Clever campen bei der Beratung zum Zubehörkauf. Mit übersichtlich aufbereiteten Fakten, die auch Neulinge verstehen, geht es auf Vor- und Nachteile von Campingküchen, Navigationsgeräten, Campingmöbeln, Radträgern und sonstigem Zubehör ein.

Wer sollte die Clever campen lesen?

Clever campen richtet sich an alle die Camper werden, an Leser die sich selbst als Neulinge und Einsteiger ins Thema Campen sehen und sich mit dem Thema vertraut machen möchten. Die Themenauswahl des Magazins spricht besonders jüngere und preisbewusste Camper an, die die authentische aufgeschlossene und zeitgleich informative Ausrichtung des Magazins schätzen und einen „Rundumschlag“ mit vielen praktischen Tipps und Ideen zur Urlaubsgestaltung mit dem mobilen Zuhause schätzen.

Das Besondere an der Clever campen

Camping-Einsteiger machen oft Fehler. Wassertank komplett voll, falsches Mautticket gekauft, Fahrräder schlecht gesichert oder während der Fahrt mal schnell einen Kaffee kochen – mit Clever campen sind Neulinge auf der sicheren Seite, denn das Magazin steht mit zahlreichenden Tipps und Ratschlägen seinen Lesern zur Seite. Und das nicht nur im Sicherheitsbereich. Mietmobil in den USA, Wohnwagenkauf, Sommertour nach Südfrankreich oder Wintertrip nach Rom – Clever campen ist das All-inklusive-Magazin für Camper oder solche, die es werden wollen. Voller Ideen und Leidenschaft, voller Know-how und Wissenswerten.

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  • Druckauflage von ca. 35.000 Exemplaren (Verlagsangabe)
  • Freizeit- und Campermagazin für Einsteiger

Der Verlag hinter der Clever campen

Motor Presse Stuttgart steht hinter Clever campen. Das Medienhaus entwickelt Publikationen aus den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. 1949 gegründet, verlegt es u. a. Europas größtes Auto-Magazin auto motor und sport. Für Fans von Klassikern auf zwei Rädern hat das Medienhaus Motorrad Classic im Angebot. Und auch beim Thema Camping ist der Verlag mit großer Leidenschaft und Know-how aktiv, publiziert seit vielen Jahren die Magazine Caravaning und Promobil.
Rund 30 Medienmarken, neben Print-Magazinen engagiert sich das Verlagshaus auch bei digitalen Angeboten und TV-Produktionen, werden von knapp 800 Mitarbeitern mit viel Leidenschaft publiziert. Bei vielen der Titel handelt es sich um Special-Interest-Marken. Erleben Sie den durchwegs mobilen Verlag auf unserem Blog. Unter Motorpresse informieren wir Sie über die wichtigsten Zeitschriftentitel des Hauses. Besuchen Sie zudem www.motorpresse.de. Die Website des Verlags wartet mit vielen nützlichen Informationen auf.

Alternativen zur Clever campen

Clever campen ist der Kategorie der Reisen-Zeitschriften zugeordnet. Ein Alternativmagazin, dass sich der Themenwelt Camping widmet, findet sich dort leider nicht. Mit Travel & Leisure steht aber ein weiteres spannendes Reisemagazin zur Auswahl. Mit Camping und das Camping & Reise Magazin werden Sie in weiteren unserer Kategorien, welche das Thema Campingurlaub mit unterschiedlichen Schwerpunkten präsentieren, fündig.

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Leserbewertungen
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Für mich das interessanteste Magazin für Wohnmobilisten, ausgewogener Mix der Themen. Dürfte allerdings häufiger erscheinen...

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In der aktuellen Ausgabe von Clever Campen

  • Zuwachs in der Region Innsbruck
    Der Campingplatz Judenstein bei Rinn eröffnete nach rund 19 Monaten Bauzeit direkt neben einer Barockkirche aus dem 17. Jahrhundert. Die Anlage bietet 65 Stellflächen auf etwa 900 Meter Höhe sowie moderne Sanitäranlagen mit Familien- und barrierefreiem Bereich, Aufenthaltsraum, Shop und Feuerstelle am Waldrand. Die Busverbindung ermöglicht einfache Ausflüge nach Innsbruck, Hall in Tirol und zu mehreren Bergbahnen. Das Angebot umfasst speziell befestigte Stellflächen für die Wintersaison.
  • (Interview) "Manche blocken, sobald das Wort KI fällt" – Heide Schneider
    Heide Schneider berät seit Sommer 2025 Campingplätze in Deutschland zu praktischen KI-Anwendungen und hatte ihren ersten großen Auftritt auf der Camp Expo in Mainz. Viele Campingplatzbetreiber setzen vor allem Telefonassistenten und Chatbots ein und profitieren davon, dass das richtige Prompting oft wichtiger ist als das konkrete Tool. Kleine, inhabergeführte Plätze bilden den Hauptkundenkreis, daneben melden sich aber auch größere Anlagen. Heide Schneider bietet ein KI-Sorglos-Paket mit üblicher zwölfmonatiger Betreuung und empfiehlt, zunächst Tele­fonassistenten und Chatbots einzuführen, bevor Buchungsportale angebunden werden.
  • (Einsteiger-Tipps) Es werde warm
    Heizungen in Campingfahrzeugen lassen sich grundlegend in Luft- und Wasserheizungen unterscheiden; die Truma Combi ist eine verbreitete Luftheizung, die gleichzeitig Luft und Brauchwasser erwärmt. Die Truma Combi arbeitet mit einer Brennkammer, einem Wärmetauscher und einem ringförmigen Zehn-Liter-Edelstahlboiler, während die Alde Compact als Warmwasserheizung ein Wasser-Glykol-Gemisch zirkulieren lässt und die Wärme über Konvektoren verteilt. Fehlermeldungen wie E517 H (fehlende Gasversorgung) oder Warnmeldungen wie W412 H (offenes Fenster über dem Heizungskamin) lassen sich häufig selbst diagnostizieren; bei komplexeren Ursachen hilft der Hersteller-Service oder ein Fachbetrieb. Für ältere Bedienteile ohne Display gibt es Blinkcodes an der Platine, und Besitzer moderner Bedienelemente wie Truma iNet X profitieren von deutlich verständlicheren Meldungen.
  • Der erste Fiat für Camper war noch kein Wohnmobil
    Der Fiat 600 Multipla erschien vor etwa 70 Jahren und bot dank Heckmotor auf nur rund 3,5 Metern Länge Platz für bis zu sechs Personen in drei Sitzreihen. Die umklappbaren Rücksitze ermöglichten zusätzlich eine fast zwei Meter lange Liegefläche, weshalb das Fahrzeug bei frühen Campern beliebt war. Die frühen Exemplare leisteten 21,5 PS und erreichten etwa 90 km/h, was die Langstreckentauglichkeit einschränkte. Fiat ersetzte das Modell 1965 durch den Mikrobus 850 T, der später als Fiat 900 E bis 1981 gebaut wurde, sich aber gegen geräumigere Nachfolger nicht durchsetzte.
  • Luxemburg und Moseltal
    Das Château de Beaufort steht verborgen in einer Senke und überrascht Besucher, die es erst im letzten Moment entdecken. Luxemburg bietet weit mehr als seine kosmopolitische Hauptstadt: Burgen, tiefe Wälder und romantische Kleinstädte wie Esch-sur-Sûre prägen das Umland. Die Stadt Esch-sur-Alzette konserviert Industriegeschichte, während die Hauptstadt mit Kasematten, Aufzügen in die Unterstadt und EU-Architektur aufwartet. Der Moselabschnitt zwischen Trier und Piesport ergänzt die Region mit perfekt gelegenen Campingplätzen, römischen Relikten wie der Porta Nigra und ruhigen Flusslandschaften.
  • Slowenien und Kroatien
    Die Autorinnen und Autoren bereisen Slowenien im Herbst und erleben die Julischen Alpen, die türkisfarbene Soča und verschneite Gipfel wie den Triglav als besonders eindrucksvolle Landschaften. Die Reisegruppe passiert Pässe wie den Vršič, wandert durch Schluchten wie Velinka Korita und findet idyllische Stellplätze unmittelbar an Flüssen wie bei Bovec. Die Route führt weiter an die slowenische Adriaküste nach Portorož und über die kroatische Küste nach Senj und Pag, wo die Gruppe Strandtage und mediterranes Flair genießt. Die Reise kombiniert Naturerlebnisse, Wandern und Strandaufenthalte mit praktischen Tipps zu Stellplätzen, Saisonöffnungen und lokalen Besonderheiten.
  • Eiskalt erwischt
    Die Reportage stellt drei winterliche Aktivitäten vor: Eisbaden in Arosa, Eisangeln am Weidachsee bei Leutasch und Eislaufen im Ahrntal, jeweils kombiniert mit Wintercamping als Basis. Eisbaden wird als intensives Erlebnis beschrieben, das Atemtechnik, Vorsicht und gesundheitliche Ausschlusskriterien erfordert, zugleich aber einen starken Wohlfühleffekt nach dem Ausstieg bringt. Eisangeln besteht aus kurzen Ruten, Ködern und dem Bohren von Löchern ins Eis; erfahrene Betreiber sorgen für Infrastruktur und Lebendbehälter, falls kein Fang gelingt. Eisstockschießen und Natureisplätze im Ahrntal ergänzen das Angebot, wobei Glamping- und Wellnessangebote für Komfort sorgen.
  • "Schifoan!" – Das erste Mal Wintercamping mit der Familie
    Die Familie unternimmt ihren ersten Wintercamping-Trip ins Zillertal und erlebt frühe Gondelfahrten, leere Pisten und den Vorteil, direkt am Lift parken zu können. Der Vater bereitet das Wohnmobil gezielt auf Kälte vor, etwa mit Duo-Control, Isolierungen und einer Testnacht, um Heizungsausfälle zu vermeiden. Die Kinder nutzen Skibusse und treffen Freundinnen auf der Piste, während die Eltern thermale Entspannung in der Erlebnis-Therme genießen. Der Campingplatz Inntal in Wiesing fungiert als praktische Basis, ergänzt durch Tipps zu Stellplätzen, Ski-Depots und lokalen Restaurants.
  • Anne campt: Liegt das Urlaubsglück wirklich immer in der Ferne?
    Anne Gutacker reflektiert ihre persönlichen Reisegewohnheiten und beschreibt, wie sie früher lange Reisen plante, während sie inzwischen spontane Kurztrips bevorzugt. Die Kolumnistin berichtet, dass kürzere Auszeiten in der näheren Umgebung oft genauso erholsam sind wie Fernreisen, weil Anreisezeiten kürzer und Entscheidungen flexibler sind. Anne Gutacker stellt fest, dass spontane Kurztrips zu mehr, aber kürzeren Urlaubserlebnissen über das Jahr verteilt führen können. Die Autorin plant, auch im kommenden Jahr vermehrt auf regionale Kurztrips zu setzen.
  • Voller Vorfreude – Vinschgau und Norditalien
    Die Autoren verbringen die Vorweihnachtszeit in Südtirol, übernachten auf dem terrassierten Campingplatz Latsch an der Etsch und nutzen Seilbahnen, Waalwege und regionale Bahnverbindungen für Ausflüge. Der Sonnenberg bietet Panorama-Picknickplätze und zahlreiche Wander- und Mountainbike-Routen, während Meran mit stimmungsvollen Weihnachtsmärkten, Thermen und Kulinarik lockt. Bassano del Grappa beeindruckt mit lokaler Aperitivo-Tradition und ruhiger Vorweihnachtsstimmung, und Venedig zeigt sich im Winter ungewohnt entspannt und besonders charmant. Der Text kombiniert Landschafts- und Genusseindrücke mit praktischen Tipps zu Platzangebot, Öffnungszeiten und Transportmöglichkeiten.
  • City-Trips mit Stil
    Der Hüttenpalast in Berlin-Neukölln stellt restaurierte Wohnwagen in beheizten Hallen bereit und bietet Terrassen, gemeinsame Aufenthaltsbereiche sowie Sanitäranlagen für ganzjährigen Campingkomfort. Das Camping de Strasbourg präsentiert geräumige Roulottes (Schindelwagen) mit Küche, Schlafzimmern und Bad, kombiniert mit guter Straßenbahn-Anbindung in die Stadt sowie einem ganzjährig geöffneten Campingplatzbetrieb. Beide Konzepte verbinden städtische Sightseeing-Möglichkeiten mit wettergeschütztem Glamping-Komfort und eignen sich besonders für Wintertrips mit hohem Anspruch an Komfort und Erreichbarkeit.
  • (Reportage) Zauber des Südens – Eine Winterreise durch Griechenland
    Die Reisenden durchqueren Griechenland drei Monate lang mit einem umgebauten Feuerwehr-Lkw und drei Hunden, von den makedonischen Küsten bis zum Ionischen Meer. Die Route kombiniert abgelegene Fischerhäfen, Klippen mit Blick auf den Olymp, lange Sandstrände wie Elea Beach auf dem Peloponnes sowie kulturelle Stätten wie Dion, Sparta und Mystras. Die Reportage gibt praktische Hinweise zur Infrastruktur: Quellwasser, Gasflaschentausch an Tankstellen, freie Parkflächen an Stränden und die saisonale Toleranz beim Wildcampen. Die Autorinnen betonen die Balance zwischen Gemeinschaft unter Reisenden und Phasen der Einsamkeit, die Griechenland auf solchen Touren bietet.
  • Lieblingsplätze im Schnee
    Camping.info-Gastbewertungen zeigen, dass die beliebtesten Wintercampingplätze im Alpenraum vor allem in Südtirol, Tirol und Graubünden liegen und oft direkten Zugang zu Pisten, Loipen oder Winterwanderwegen bieten. Der Camping Bergkristall im Passeiertal führt die Liste an und steht exemplarisch für den Trend zu familiären, gut ausgestatteten Plätzen mit persönlichem Service und oft ergänzender Wellnessinfrastruktur. Viele Plätze bieten Brötchenservice, Restaurants vor Ort oder beheizte Hallenbäder, und Hunde sind auf nahezu allen empfohlenen Anlagen willkommen. Die Auswahl berücksichtigt nur höher gelegene Plätze (ca. 1300 Meter und mehr) und gibt Hinweise zu Öffnungszeiten, Preisvergleichen und Eignung für verschiedene Zielgruppen.
  • Sonnenenergie zum Mitnehmen
    Solartaschen und Solardecken bieten eine flexible und vergleichsweise günstige Möglichkeit, unterwegs Strom zu erzeugen, weil sie ohne Einbau nutzbar sind. Die Redaktion hat zehn mobile Module zwischen 160 und 216 Watt getestet und Ertrag, Ausstattung, Handling und Wetterfestigkeit verglichen. Jackerys Solarsaga erzielte den höchsten Tagesertrag, während Tiger Exped mit umfassendem Zubehör punktet; trotz gleicher Nennleistung zeigen sich deutliche Unterschiede in Zellqualität und Aufbau. Für die Einspeisung in Bordakkus sind passende Solarladeregler oder Powerstations nötig, und längere Kabel (bis zu zehn Meter) erhöhen die Praxistauglichkeit erheblich.
  • Solartaschen und -decken im Überblick
    Die Tests wurden unter exakt identischen Bedingungen durchgeführt, wobei jedes Panel am gleichen, unverschatteten Standort mit gleicher Ausrichtung und Messtechnik geprüft wurde. Jedes Modul lud über einen Victron Smart Solar MPPT 75/15 und speiste in dieselbe LiFePO4-Batterie, die während des Tests durch einen Wechselrichter zyklisch belastet wurde. Die Bewertung kombiniert zu 50 Prozent den reinen Ertrag mit weiteren Kriterien wie Ausstattung, Handling und zugehörigen Anschlussmöglichkeiten. Die Regenfestigkeit wurde als eigenes Kriterium mit 10 Prozent Gewicht berücksichtigt, sodass unterschiedliche Nutzungsprofile abgedeckt werden.
  • Handtuchhalter
    Supermagnete ermöglichen das schnelle Anbringen von Gegenständen am Außenblech von Vans ohne Bohren. Die Anleitung beschreibt, wie zwei Ösenmagnete mit Gummikappen und eine Bambusstange zu einem abnehmbaren Handtuchhalter kombiniert werden. Die Lösung nimmt kaum Platz ein und lässt sich während der Fahrt im Inneren des Fahrzeugs nutzen. Bei Alublech- oder GfK-Außenhäuten empfiehlt der Text alternativ spezielle Saugnäpfe als Halterung.
  • Ans Dach gedacht
    Die Profis von Speedaholics Detailing reinigten einen stark verschmutzten Caravan zuerst mit klarem Wasser und rückten hartnäckigen Ablagerungen mit einem Hochdruckreiniger aus etwa 30 Zentimetern Entfernung zu Leibe. Das Sonax Caravan Shampoo und der Kraftreiniger Multistar lösten Schmutz und Harz, der anschließend mit einer weichen Teleskopbürste mechanisch entfernt wurde. Anschließend trockneten die Experten das Fahrzeug gründlich und versiegelten lackierte Flächen mit Xtreme Ceramic Spray oder wahlweise mit der langlebigen CC One-Keramikversiegelung. Die Praxis umfasst zudem Hinweise zum sicheren Zugang aufs Dach, zur Markisenreinigung, Reparatur kleiner Schäden und zur Imprägnierung von Markisentüchern.
  • Frisch durch den Winter
    Wohnmobilbesitzer sollten vor dem Einwintern alle Wasseranlagen entleeren, Lebensmittel ausräumen und Kühlschrank sowie Gefrierfach abtauen und trocken lassen. Stoßlüften einmal im Monat und die Kontrolle der Luftfeuchte mit einem Hygrometer helfen, Kondensation und Schimmelbildung zu vermeiden. Trocknungsmittel auf Calciumchloridbasis oder elektrische Luftentfeuchter binden überschüssige Feuchtigkeit; elektrische Geräte sind deutlich leistungsfähiger, ziehen aber Strom. Die Belüftungsanlage Fantastic Breathe von Dometic bietet im Storage-Modus automatischen Luftaustausch und kann optional per Solar-Kit autark betrieben werden.
  • Zusatzspiegel
    Klemmspiegel bieten universelle Befestigung und stabile Sicht, können aber bei schmalen Spaltmaßen die elektrische Verstellung blockieren oder Kratzer am Fahrzeugspiegel verursachen. Spannband- und Ratschenbandspiegel erlauben eine schnelle Montage und günstige Anschaffung, leiden jedoch bei höheren Geschwindigkeiten häufiger unter Vibrationen und benötigen gelegentliche Nachjustierung. Fahrzeugspezifische Spiegel von Herstellern wie Emuk oder Oppi liefern die beste Vibrationsdämpfung und Passgenauigkeit, erfordern aber einen neuen Satz bei einem Fahrzeugwechsel. Speziallösungen wie Saugnapfspiegel oder Kotflügelmontagen lösen Probleme bei rahmenlosen oder kamerabasierten Außenspiegeln.
  • (Vanlife) Alles oder was ?
    Sunlight Cliff 540 Vanlife setzt auf eine feste Trennwand, eine Treppe ins Aufstelldach und eine komfortable Hecksitzgruppe, wobei das Dachbett für zwei Personen komfortabel ausgeführt ist. Viica 54 kombiniert eine Hecksitzgruppe mit einer vorderen Halbdinette und bietet optional ein Hubbett über der Sitzgruppe, was theoretisch bis zu sechs Schlafplätze ermöglicht, praktisch jedoch Kompromisse bei Stauraum und Liegekomfort erfordert. Beide Konzepte verzichten zugunsten großzügiger Sitzbereiche auf den klassischen großen Heckstauraum unter einem festen Heckbett, sodass Campingstühle und sperriges Gepäck extern gelagert werden müssen. Die Bewertung gewichtet Ausstattung, Ausbauqualität und Preis; Sunlight punktet mit Praxistauglichkeit und größerem Bad, während Viica mit hochwertigem Möbelbau und umfangreicher Technik deutlich teurer ist.
  • Mobilvetta Kea Kompakt 64
    Mobilvetta Kea Kompakt 64 kombiniert eine reduzierte Außenbreite mit einer großzügigen Sitzgruppe, Längseinzelbetten und einem Hubbett über der Sitzgruppe. Die Küche bietet viel Stauraum, einen großen 150‑Liter-Kompressorkühlschrank und eine tiefe Spüle, leidet jedoch unter wenig Arbeitsfläche. Das geräumige Bad, die große Heckgarage mit zwei Seitenklappen und die serienmäßige Lithium-Bordbatterie steigern die Alltagstauglichkeit, während einige Innenwände unverkleidet bleiben. Der Grundpreis liegt bei 82 290 Euro; mit sinnvollen Extras rückt der Kea Kompakt 64 in Richtung Premiumsegment.
  • Knaus Südwind Black Selection 500 UF
    Knaus offeriert den Südwind jetzt überwiegend als Black Selection, wobei das getestete 500 UF eine U-Sitzgruppe vorn und ein französisches Längsbett im Heck kombiniert. Die Ausstattung umfasst Panoramafenster, indirekte LED-Beleuchtung, solide Möbel mit Soft-Close-Klappen und eine Truma Vario Heat-Heizung, die jedoch ohne Netzstrom nicht arbeitet. Der großzügige Kleiderschrank, die gut gestaltete Sitzgruppe und die praktische Heckgarage verbessern die Alltagstauglichkeit, während die Matratze am Fußende vergleichsweise schmal bleibt. Mit einem Grundpreis von 32 590 Euro bietet der Südwind Black Selection guten Serienumfang, treibt aber die Kosten mit optionalen Extras rasch nach oben.
  • (Camping-Oldie) Constructam Coral
    Constructam Coral von 1967 besticht durch stromlinienförmiges Design, eine Metall-Unterkonstruktion im Unterbau und eine glasfaserverstärkte Polyesteroberschale, die dem Wohnwagen gute Fahreigenschaften verleiht. Ralf Breuer nutzt den restaurierten Coral als regelmäßigen Reisebegleiter und schätzt die großzügigen Fenster, die authentische Formensprache und die komplette Ausstattung mit Küche und Doppel-Gaskocher. Die Restaurierung ergänzte zeitgemäße elektrische Anpassungen wie sichere Beleuchtung, während originelle Details wie das runde gelbliche Dachfenster erhalten blieben. Constructam musste 1982 die Produktion einstellen, doch Klassiker wie der Coral zeigen noch heute die handwerkliche Qualität und das besondere Design der Marke.
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