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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Rund um Paris – Schlösser, Gärten und stille Perlen
Der Reisebericht empfiehlt Spaziergänge und Ausflüge in das meist unterschätzte Umland von Paris, wo historische Städte, prächtige Schlossgärten und impressionistische Orte zu entdecken sind. Stationen sind u. a. Chartres mit seiner Kathedrale, Giverny mit Monets Garten, Rambouillet und das Château de Chantilly – jeweils mit weniger Trubel als Versailles und Paris selbst. Der Text schildert persönliche Eindrücke von Altstadtgassen, regionalen Märkten und kulinarischen Momenten wie Pistazientörtchen. Praktische Hinweise zur touristischen Nutzung (Stellplätze, ÖPNV-Anbindung, Ruhezeiten) und zur Wahl der Route machen den Beitrag nützlich für Reisemobilisten, die Kultur und Natur kombinieren möchten. Die Nähe zu Paris erlaubt zudem Tagestouren, doch die Empfehlung lautet: mehr Zeit für ländliche Entdeckungen einplanen.

Supercheck: Bürstner B66 TD 732
Der ausführliche Test beurteilt den Bürstner B66 TD 732 als gut ausgestatteten Teilintegrierten, der besonders durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis auffällt. Das Queensbett im Heck ist komfortabel, aber eng im Durchgang; die Küche ist kompakt mit gutem Stauraum, jedoch begrenzter Arbeitsfläche. Positiv sind die umfangreiche Serienausstattung, die große Heckgarage mit Hebefunktion und moderne Doppelbodenkonstruktion. Kritisch gesehen werden die mäßige Zuladung im Serienchassis, fehlende Optionen (z. B. Heavy-Chassis oder frostsicherer Abwassertank) und teils ergonomische Engstellen. Fazit: Gutes Gesamtpaket für Paare, für Familien/Ausbau mit mehr Zuladung ist oft eine Auflastung nötig.

In der aktuellen Ausgabe von Promobil

Ausgabe 004/2026

Vergleichstest: Ahorn Camp TE 740 vs. Forster T 745 EB
Der Vergleichstest stellt den neuen Ahorn Camp TE 740 auf Renault Master dem etablierten Forster T 745 EB auf Fiat Ducato gegenüber. Der Artikel beleuchtet Layout-Unterschiede, Sitzgruppen (Längsbänke vs. L-Sitzgruppe), Küchen- und Badlösungen, Schlafkomfort sowie Stauräume und Zuladung. Auch Aufbaukonstruktion, Isolierung, Bordtechnik und Preise/Ausstattung werden detailliert verglichen. Fazit: Ahorn punktet mit modernem Innenraumgefühl und Fahrkomfort durch den Master, Forster bietet Vorteile bei Zuladung, Gewicht und in einigen Ausstattungsdetails; die Entscheidung hängt von Nutzerprioritäten ab. Für Käufer liefert der Beitrag eine fundierte Entscheidungsbasis.

Richtig kaufen: 10 typische Fehler und wie Sie sie vermeiden
Dieser umfassende Ratgeber zeigt die zehn typischen Fehler beim Kauf eines Reisemobils und gibt praktische Tipps zur Vermeidung. Er behandelt die Auswahl des Basisfahrzeugs, die Bedeutung von Service und Händlernähe sowie die realistische Kalkulation von Zuladung und Folgekosten. Weiterhin wird die Bedeutung von Wiederverkaufswerten, Lieferfristen, Zahlungsmodalitäten und sorgfältiger Fahrzeugübergabe beschrieben. Der Artikel ist besonders relevant für Erstkäufer und alle, die bewusste, langfristig sinnvolle Entscheidungen treffen wollen, um Frust und unerwartete Kosten zu vermeiden.

In Ausgabe 004/2026 von Promobil

Ausgabe 003/2026

Knaus Boxtime 630 MX - Leiser Leichtbau-Camper
Neue Kastenwagen-Baureihe mit Möbeln aus EPP-Schaum für geringes Gewicht und angenehmes Raumgefühl. Mit Maxi-Chassis, Automatikgetriebe und variabel einstellbarem Heckbett.

Itineo Famili JC 740 - Auf und nieder
Integrierter mit ungewöhnlichen höhenverstellbaren Einzelbetten und attraktivem Preis, ideal für 2 bis 4 Personen.

In Ausgabe 003/2026 von Promobil

Ausgabe 002/2026

Was 2026 für Camper bringt
Neuerungen bei Technik, Recht, Kosten und Reisemöglichkeiten für Reisemobilisten im Jahr 2026.

Renault Master vs. Fiat Ducato: Vergleichstest
Moderne Neuauflage des Renault Master trifft auf den etablierten Fiat Ducato.

In Ausgabe 002/2026 von Promobil

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Promobil

Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 006/2025


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Porträt von Promobil

Promobil ist eine Fachzeitschrift für Caravaning. Seit 1983 finden Freunde von Campingurlaub und Wohnmobilen hier alles Wissenswerte. Die Zeitschrift erscheint einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Promobil?

Promobil orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Leserschaft. Auf der einen Seite werden jede Menge neuer Campingmobile und Fahrzeuge vorgestellt, andererseits widmet sich die Redaktion auch Zubehör und gibt Tipps für die Campingpraxis. Ebenfalls Teil des Umfangs sind Reise–Reportagen und das Heft–im–Heft mobilife, in dem Aktuelles aus dem Bereich der Stellplätze geboten wird.

Wer sollte Promobil lesen?

Promobil wird in erster Linie von Personen gelesen, die selbst ein Wohnmobil besitzen oder sich ein solches für den Urlaub ausleihen. Ein weiteres Charakteristikum ist ein überdurchschnittliches Einkommen. Die Auflage liegt bei knapp 79.000 Exemplaren (Stand: 2016).

Das Besondere an Promobil

Die Zeitschrift Promobil ist Europas Nummer eins im Bereich der Reisemobil–Magazine und versteht sich als erstes Sprachrohr der Szene.

  • erscheint seit 1983
  • viele Tests und Praxistipps
  • Informationen über Stellplätze

Promobil als E-Paper-Abo

Mit dem Promobil ePaper Abo sind Sie jederzeit und überall bestens über die Welt der Wohnmobile informiert – ganz ohne Papier. Die digitale Ausgabe bietet alle Testberichte, Reisetipps, Stellplatzempfehlungen und technischen Neuheiten in vollem Umfang, wie in der Printversion. Ideal für unterwegs: Ob auf Reisen, am Stellplatz oder zu Hause – lesen Sie Promobil ganz flexibel auf Tablet, Smartphone oder Laptop. Durch den digitalen Zugriff auf das Archiv haben Sie auch vergangene Ausgaben stets griffbereit.

Der Verlag hinter Promobil

Promobil erscheint in der Motorpresse und damit in einem der bekanntesten deutschen Spezialverlage. Weitere Titel aus dem Verlagsprogramm sind die Auto Motor und Sport, die Motorrad sowie die deutschsprachige Ausgabe der Men's Health.

Alternativen zu Promobil

In der Zeitschrift Promobil dreht sich alles um Wohnmobile und Campinganhänger. Eine ähnliche thematische Ausrichtung verfolgen auch die beiden Magazine Caravaning und Camper Vans. Wer Interesse an einer großen und einflussreichen Publikation hat, greift dann zur Auto Bild Reisemobil, einem Ableger einer der größten Autozeitschriften Europas.

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Der Reisebericht empfiehlt Spaziergänge und Ausflüge in das meist unterschätzte Umland von Paris, wo historische Städte, prächtige Schlossgärten und impressionistische Orte zu entdecken sind. Stationen sind u. a. Chartres mit seiner Kathedrale, Giverny mit Monets Garten, Rambouillet und das Château de Chantilly – jeweils mit weniger Trubel als Versailles und Paris selbst. Der Text schildert persönliche Eindrücke von Altstadtgassen, regionalen Märkten und kulinarischen Momenten wie Pistazientörtchen. Praktische Hinweise zur touristischen Nutzung (Stellplätze, ÖPNV-Anbindung, Ruhezeiten) und zur Wahl der Route machen den Beitrag nützlich für Reisemobilisten, die Kultur und Natur kombinieren möchten. Die Nähe zu Paris erlaubt zudem Tagestouren, doch die Empfehlung lautet: mehr Zeit für ländliche Entdeckungen einplanen.

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Der ausführliche Test beurteilt den Bürstner B66 TD 732 als gut ausgestatteten Teilintegrierten, der besonders durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis auffällt. Das Queensbett im Heck ist komfortabel, aber eng im Durchgang; die Küche ist kompakt mit gutem Stauraum, jedoch begrenzter Arbeitsfläche. Positiv sind die umfangreiche Serienausstattung, die große Heckgarage mit Hebefunktion und moderne Doppelbodenkonstruktion. Kritisch gesehen werden die mäßige Zuladung im Serienchassis, fehlende Optionen (z. B. Heavy-Chassis oder frostsicherer Abwassertank) und teils ergonomische Engstellen. Fazit: Gutes Gesamtpaket für Paare, für Familien/Ausbau mit mehr Zuladung ist oft eine Auflastung nötig.

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Vergleichstest: Ahorn Camp TE 740 vs. Forster T 745 EB
Der Vergleichstest stellt den neuen Ahorn Camp TE 740 auf Renault Master dem etablierten Forster T 745 EB auf Fiat Ducato gegenüber. Der Artikel beleuchtet Layout-Unterschiede, Sitzgruppen (Längsbänke vs. L-Sitzgruppe), Küchen- und Badlösungen, Schlafkomfort sowie Stauräume und Zuladung. Auch Aufbaukonstruktion, Isolierung, Bordtechnik und Preise/Ausstattung werden detailliert verglichen. Fazit: Ahorn punktet mit modernem Innenraumgefühl und Fahrkomfort durch den Master, Forster bietet Vorteile bei Zuladung, Gewicht und in einigen Ausstattungsdetails; die Entscheidung hängt von Nutzerprioritäten ab. Für Käufer liefert der Beitrag eine fundierte Entscheidungsbasis.

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Dieser umfassende Ratgeber zeigt die zehn typischen Fehler beim Kauf eines Reisemobils und gibt praktische Tipps zur Vermeidung. Er behandelt die Auswahl des Basisfahrzeugs, die Bedeutung von Service und Händlernähe sowie die realistische Kalkulation von Zuladung und Folgekosten. Weiterhin wird die Bedeutung von Wiederverkaufswerten, Lieferfristen, Zahlungsmodalitäten und sorgfältiger Fahrzeugübergabe beschrieben. Der Artikel ist besonders relevant für Erstkäufer und alle, die bewusste, langfristig sinnvolle Entscheidungen treffen wollen, um Frust und unerwartete Kosten zu vermeiden.

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Knaus Boxtime 630 MX - Leiser Leichtbau-Camper
Neue Kastenwagen-Baureihe mit Möbeln aus EPP-Schaum für geringes Gewicht und angenehmes Raumgefühl. Mit Maxi-Chassis, Automatikgetriebe und variabel einstellbarem Heckbett.

Itineo Famili JC 740 - Auf und nieder
Integrierter mit ungewöhnlichen höhenverstellbaren Einzelbetten und attraktivem Preis, ideal für 2 bis 4 Personen.

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Renault Master vs. Fiat Ducato: Vergleichstest
Moderne Neuauflage des Renault Master trifft auf den etablierten Fiat Ducato.

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Promobil orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Leserschaft. Auf der einen Seite werden jede Menge neuer Campingmobile und Fahrzeuge vorgestellt, andererseits widmet sich die Redaktion auch Zubehör und gibt Tipps für die Campingpraxis. Ebenfalls Teil des Umfangs sind Reise–Reportagen und das Heft–im–Heft mobilife, in dem Aktuelles aus dem Bereich der Stellplätze geboten wird.

Wer sollte Promobil lesen?

Promobil wird in erster Linie von Personen gelesen, die selbst ein Wohnmobil besitzen oder sich ein solches für den Urlaub ausleihen. Ein weiteres Charakteristikum ist ein überdurchschnittliches Einkommen. Die Auflage liegt bei knapp 79.000 Exemplaren (Stand: 2016).

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Die Zeitschrift gefällt sehr gut durch Ihre Aufmachung und Tipps. Am besten gefällt uns der Stellplatzführer, die wir sammeln und abheften wollen!

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In der aktuellen Ausgabe von Promobil

  • Kompanja Zwei L
    Kompanja baut den neuen Zwei L auf dem Citroën Jumper und nutzt die zusätzliche Länge für ein neuartiges Hybridbett im Heck. Das Hybridbett lässt sich wahlweise quer oder mit aufklappbaren Verlängerungen längs nutzen und verwandelt sich zu einer Lounge mit Stauraum darunter. Der Innenausbau setzt auf Echtholzmöbel, geölte Bambusarbeitsplatten und eine herausziehbare Nasszelle mit Trenntoilette. Die technische Ausstattung umfasst Lithium-Batterieoptionen, bis zu 90 Ah Serie und 90 Liter Frischwasser für mehr Autarkie.
  • Rollerteam Kronos Fit 235 TL
    Roller Team setzt beim Kronos Fit 235 TL auf einen kompakten Sieben-Meter-Eindruck auf nur knapp sechs Metern Länge und schafft damit viel Bewegungsfreiheit. Die Längsbanksitzgruppe mit gedrehten Fahrerhaussitzen bietet Platz für bis zu sechs Personen, bei Bedarf lassen sich die Bänke in einzelne Sitze verwandeln. Im Heck sitzt ein kompaktes Bad mit separater Dusche, daneben gibt es einen hoch zugänglichen Außenstauraum mit klappbaren Zwischenböden. Eine ausziehbare Heckbühne erlaubt den Transport eines Rollers oder zweier E‑Bikes und erleichtert Verladen und Verzurren.
  • Frankia Neo (Update)
    Frankia hat das Innendesign und die Außenauftritte der Neo‑Baureihe überarbeitet und ordnet die Modelle optisch stärker an der aktuellen Designfamilie aus. Der Neo bleibt auf Mercedes‑Sprinter‑Basis erhältlich, bietet serienmäßig Neungang‑Automatik und die Wahl zwischen 3,5‑ und 4,5‑Tonnen‑Ausführung. Im Innenraum ergänzt Frankia neue Polsterwelten, eine L‑Sitzgruppe für Einzelbettenmodelle sowie optionalen, raumhohen Kühlschrank‑Tower. Der serienmäßige Doppelboden bleibt erhalten und verlagert Teile von Heizung und Frischwasser, was Stauraum und Fahrverhalten verbessern soll.
  • Malibu T 450 RB-LE (Supercheck)
    Malibu überarbeitet seine Modellpalette 2026 und bietet Teilintegrierte wahlweise als Comfort‑ oder als Lightweight‑Version an, wobei letztere bei 3,5 Tonnen auf Gewichtsoptimierung setzt. Der testweise gefahrene T 450 RB‑LE auf Sprinter‑Basis kombiniert ein großzügiges Raumgefühl, einen holzfreien, XPS‑isolierten Aufbau und einen frostsicher im Doppelboden platzierten 150‑Liter‑Frischwassertank. Die Lightweight‑Ausführung erzielt mit 420 kg verbleibender Zuladung gute Werte für zweite Personen, während das verpflichtende Chassis‑Komfort‑Paket den Endpreis deutlich erhöht. Der Drive‑Eindruck überzeugt mit leisem Innenraum, komfortablem Fahrwerk und guter Fahrleistung beim optionalen 170‑PS‑Motor.
  • Frankia I 640 SD Final Edition
    Frankia präsentiert den kompakten I 640 SD als Final Edition mit aufgewerteter Serienausstattung und starker Autarkieausrüstung wie 320 Ah Lithiumbatterie und Wechselrichter. Die Modellkonzeption verzichtet auf ein Bett im Erdgeschoss, wodurch die Sitzgruppe deutlich großzügiger ausfällt und Face‑to‑face‑Sitzpositionen mit hohem Komfort entstehen. Das elektrisch absenkbare Bugbett bietet wahlweise Duo‑Bett‑Erweiterung mit bis zu zwei Metern Länge, und das Heckbad punktet mit überdurchschnittlicher Stehhöhe und separater Dusche. Das kompakte Chassis macht den I 640 SD wendig; wer Fahrräder mitnehmen will, benötigt allerdings einen Heckträger, da es keine große Heckgarage gibt.
  • LMC Innovan Pure 600 (Test)
    LMC richtet den Innovan Pure als preiswerte Einstiegsvariante des Innovan auf Citroën Jumper aus und bietet solide Serienausstattung wie Markise, Fliegengittertür und Rückfahrkamera im beworbenen Paket. Der Pure zeigt einen einfachen, funktionalen Möbelbau mit Soft‑Close‑Klappen, stufenloser Verdunklung und einer großzügig bemessenen Sanitärzelle. Das Querbett im Heck liefert ordentliche Liegeflächen, der Stauraum und die Zuladung sind für die Klasse zufriedenstellend. Preislich bleibt der Pure in vielen Konfigurationen attraktiv, je nach Paketwahl rückt die Konkurrenz jedoch eng nach.
  • 14 Teilintegrierte unter 60 000 Euro (Kauftipp)
    Die Marktübersicht zeigt, dass es trotz gestiegener Preise zahlreiche Teilintegrierte unter 60 000 Euro gibt, vom kompakten Sechs‑Meter‑Bus bis zum längeren Einzelbetten‑TI. Marken wie Sunlight, Etrusco, Rimor, Xgo und Carado bieten unterschiedliche Grundrisse mit Längs‑ oder Querbetten, Hubbettoptionen und teils überraschend großen Kühlschränken. Viele günstige Modelle sind kompakter gebaut, was geringes Leergewicht und hohe Zuladungsreserven ermöglicht; wer Komfortextras will, zahlt oft zusätzlich. Die Auswahl erlaubt vielfältige Konzepte, sodass Einsteiger und preisbewusste Käufer passende Lösungen finden können.
  • Alpincamper Kia PV5 (Premiere)
    Alpincamper hat den vollelektrischen Kia PV5 in einen kompakten E‑Camper mit optionalem Reimo‑Aufstelldach verwandelt und dabei vorhandene Modulkonzepte genutzt. Der Ausbau bietet eine ausziehbare Bettfläche, eine kompakte Küchenzeile mit Induktionsfeld, Kompressorkühlschrank und eine herausnehmbare Trocken‑Toilette; Frisch‑ und Grauwasser sind mit je zwölf Litern vorgesehen. Das Aufstelldach erhöht die Stehhöhe bis auf 203 Zentimeter und ermöglicht auch längere Aufenthalte im Innenraum. Als Basis bleibt der PV5 ein gewerblicher Kombi mit geringem Ladeboden, guter Reichweite und schnellen Lademöglichkeiten; Allrad- oder größerer Akkuvarianten stehen derweil beim Wettbewerber ID.Buzz höher im Angebot.
  • Gasgrills im Test
    promobil hat zwölf kompakte Gasgrills in drei Kategorien (Kompaktgrills, Kugel‑Tischgrills, klassische Tischgrills) getestet und dabei Hitze, Bedienung, Qualität und Reinigung bewertet. Der Test zeigt, dass Brennerleistung und Hitzeverteilung entscheidend für das Grillergebnis sind, während Ausstattung und Materialverarbeitung großen Einfluss auf Handling und Lebensdauer haben. In der kompakten Kategorie punkten Cadac und Burnhard mit durchdachtem Aufbau, bei Kugelgrills überzeugt Outdoorchef mit starker Hitze, und bei klassischen Tischgrills sichert Burnhard Wayne den Testsieg dank zwei getrennt regelbarer Zonen und guter Reinigungsmöglichkeiten. Der Profi‑Grillmeister Peter Amann bewertete zusätzlich die Praxisqualität der Ergebnisse.
  • Gasgrills legal nutzen
    Die Nutzung von frei verkäuflichen 30‑mbar‑Gasgrills direkt an einer freistehenden Gasflasche bewegt sich in Deutschland rechtlich in einer Grauzone und kann im Schadensfall versicherungstechnische Folgen haben. Der Deutsche Verband Flüssiggas (DVFG) und Hersteller wie GOK weisen darauf hin, dass für direkten Flaschenanschluss in den maßgeblichen Regelwerken 50 mbar vorgesehen sind, während Freizeitfahrzeuge in der Regel 30 mbar ausgeben. Verbraucher sollten daher 30‑mbar‑Grills ausschließlich an der Fahrzeug‑Gasaußensteckdose betreiben und für freien Betrieb an Flaschen 50‑mbar‑geeignete Geräte bzw. Druckminderer nutzen. Im Zweifel raten die Experten, auf die bestimmungsgemäße Verwendung des Herstellers und eine klare Konfiguration zu achten, um Haftungsrisiken zu minimieren.
  • Zurrschienen – Wie auf Schienen
    Airlineschienen stammen aus der Luftfahrt und bieten im Reisemobil flexible Befestigungspunkte für Ladungssicherung und modulare Ausbauten. Anbieter und Ausbauer nutzen das Lochraster, um Zurrösen, Fahrradhalter, Möbeladapter oder Außenzubehör variabel zu positionieren. Der fachgerechte Einbau erfordert verstärkte Befestigungsflächen, konternde Platten oder Möbelverstärkungen, damit die Kräfte sicher in die Karosserie eingeleitet werden. Für Selbstausbauer lohnen sich versenkte Schienen, Nadelfilzverkleidungen und durchdachte Rasterplanung, denn das System erhöht Komfort und Vielseitigkeit der Heckgarage deutlich.
  • Camping mit Hund – Hundezubehör (Spezial)
    Die Redaktion stellt verschiedene Konzepte für die sichere Mitfahrt von Hunden im Reisemobil vor, von crashgetesteten Hartboxen bis zu gepolsterten Soft‑Lösungen und TÜV‑zertifizierten Geschirren. Hersteller wie Kleinmetall, Thule und 4Pets bieten geprüfte Transportboxen und Geschirre, die sich je nach Hundegroße und Platzangebot einsetzen lassen. Für den Aufenthalt am Ziel empfehlen sich luftige, aufblasbare Hütten, faltbare Pavillons oder thermoisolierte Liegeflächen, um Schatten und Komfort zu gewährleisten. Zubehör wie Kühlmatten, faltbare Näpfe und praktische, platzsparende Hundehütten erleichtern das Camping mit Vierbeinern zusätzlich.
  • Der richtige Grundriss – Camping mit Hund: Platz für Pfoten
    Die Vierbeiner der Leser variieren stark in Größe, Gewicht und Beweglichkeit und stellen daher unterschiedliche Anforderungen an Reisemobile. Promobil untersucht bei der Grundrisswahl vor allem Transportmöglichkeiten sowie geeignete Ruhe- und Schlafplätze für Hunde. Hersteller- und Ausbauerlösungen wie Heckgaragen-Ausbauten, Rampen und Kameras werden als praktikable Optionen vorgestellt. Lesen und Vergleichen zeigt, welche Sitzgruppen, Betten und Stauraumlösungen für verschiedene Hundetypen am besten geeignet sind.
  • 11 Tipps – Camping mit Hund
    Reiseziel und Route sollten vorab auf Hundetauglichkeit, klimatische Bedingungen und Zugangsregelungen geprüft werden. Die Reiseapotheke sollte Wundversorgung, Desinfektion sowie Mittel gegen Durchfall und Reisekrankheit enthalten. Die sichere Unterbringung des Hundes während der Fahrt erfolgt per Box, Sicherheitsgurt oder Trenngitter und regelmäßige Pausen sind essenziell. Hitze, Winterbedingungen, Hygiene im Camper und passende Ausrüstung wie Rampen oder Kühlhilfen gehören zur Vorbereitung dazu.
  • Nadines Lieblingsplätze
    Der Camping & Ferienpark Falkensteinsee bietet eine naturnahe Anlage mit mehreren Sandstränden, separaten Hundebereichen und Agility-Angeboten. Camping Rosental Rož in Kärnten verfügt über eingezäunte Spielwiesen, Hundeduschen und eine beliebte Rout e durch den Wald. Camp MondSeeLand im Salzkammergut punktet mit großzügigen Stellplätzen, Teich zum Abkühlen und Freilaufzonen. Strand Camping Waging am See und das Dog Camp im Union Lido bei Venedig bieten zusätzliche hundefreundliche Infrastruktur und Auslaufmöglichkeiten.
  • Mieten mit Hund
    Viele Vermietungsplattformen erlauben Hunde in Mietmobilen, oft gegen eine Zusatzgebühr oder mit speziellen Auflagen. Spezialisierte Anbieter wie Köterkutsche, 4Pfoten-Mobile oder Wuff-Wohnmobil vermieten hingegen hundegerecht ausgebaute Fahrzeuge mit Heckgarage, Rampe und Leinenhalterungen. Private und gewerbliche Plattformen listen Fahrzeuge mit unterschiedlichen Konditionen; Mietende sollten vorab auf Ausstattung, Zusatzkosten und Verfügbarkeiten achten. Eine achtsame Auswahl erspart bei der Ankunft böse Überraschungen.
  • Markisen – Schattenspender
    Die Markise schützt schnell vor Sonne und leichtem Regen und gehört deshalb zu den meistgewählten Zubehörteilen am Reisemobil. Kassettenmarkisen bewahren das Tuch in einer Kassette und bieten Komfort bei Bedienung, sind aber schwerer und teurer. Sackmarkisen sind leichter, günstiger und demontierbar, erfordern jedoch manuelles Ausrollen. Hersteller bieten zudem freitragende, aufblasbare und 270-Grad-Lösungen sowie eine Vielzahl an Zubehör wie LED-Beleuchtung, Dichtlippen und Vorzelte.
  • Magnetventil tauschen – Läuft wieder
    Ein beschädigtes Magnetventil in einer Kassetten-Toilette lässt Wasser unkontrolliert nachlaufen oder verhindert das Spülen vollständig. Bei der Thetford C200 sitzt das Ventil vorn im Toilettenkörper und erfordert zum Tausch das Lösen der Halteclips sowie das Drehen der Einheit. Die Anleitung listet benötigte Werkzeuge, Ersatzteilnummern und beschreibt die Schritte vom Abklemmen der Steckkontakte bis zum Wiederanschluss. Nach dem Einbau empfiehlt sich ein Funktionstest mit eingesetzter Kassette und anschließender fester Montage.
  • Campingküche – Toast Hawaii
    Toast Hawaii kombiniert knusprigen Toastbrot, Kochschinken, Ananas und überbackenen Käse zu einem schnellen Camper-Gericht. Die Toastscheiben werden zunächst goldbraun in der Pfanne angebraten und anschließend mit Schinken, Ananas und Käse belegt. Unter einem Deckel lässt man die belegten Toasts 5–7 Minuten garen, bis der Käse vollständig geschmolzen ist. Das Gericht lässt sich auch im Omnia-Backofen oder in der Heißluftfritteuse zubereiten.
  • Großbritanniens schönstes Ende – Cornwall
    Cornwall präsentiert sich mit malerischen Fischerorten, windumtosten Klippen und goldenen Stränden, die vielen britischen TV-Verfilmungen vertraut vorkommen. Orte wie St. Ives, Newquay und Mousehole punkten mit Charme, Kunstangeboten und einer Mischung aus Tourismus und lokaler Identität. Die Region bietet zahlreiche Wanderpfade entlang der spektakulären Küste, historische Burgruinen und hübsche Hafenstädte. Kulinarische Spezialitäten, maritime Atmosphäre und ruhige Stellplätze machen Cornwall zu einer lohnenden Reiseregion für Wohnmobilreiter.
  • Innradweg & Bernina Express – Unterengadin und Alpenpanorama
    Die Route ins Unterengadin führt über den Ofenpass und durch das Val Spöl in eine sonnige, trockene Alpenlandschaft mit Zugang zum Schweizerischen Nationalpark. Der Campingplatz Cul in Zernez liegt direkt am Inn und dient als idealer Ausgangspunkt für Radtouren auf dem Innradweg sowie für Wanderungen. Die Berninalinie der Rhätischen Bahn bietet panoramareiche Zugfahrten über Viadukte, Gletschermühlen und den höchsten Bahnhof Ospizio Bernina. Nationalpark und regionale Kultur bieten Naturerlebnisse, Kunst und kulinarische Stopps in der Nähe.
  • Stellplatz des Monats – Camperstop Alegría (Montánchez, Extremadura)
    Der Camperstop Alegría liegt in einem Olivenhain nahe Montánchez und bietet 20 geräumige, parzellierte Stellplätze mit 10-A-Stromanschlüssen. Das Angebot umfasst V/E, ein kleines Sanitärgebäude mit Dusche und WC, Waschmaschine, Trockner sowie einen Boule- und Grillbereich. Die Nachfolge der Gründer durch neue Betreiber sorgte für einen nahtlosen Übergang und persönliche Gastbetreuung. Die Umgebung lädt zu Wanderungen, Tierbeobachtungen und Besuchen historischer Städte wie Cáceres, Trujillo und Mérida ein.
  • Stellplatz-Fokus – Auf der Fahrt an die Côte d’Argent
    Die E62 bietet eine weitgehend mautfreie Alternativroute Richtung Atlantikküste und führt durch das Burgund mit seinen Weinorten und historischen Klöstern. Radwege wie die Voie Verte zwischen Cluny und Givry sowie attraktive Stellplätze erlauben attraktive Etappen mit Kultur- und Naturstopps. An der Côte d’Argent locken Arcachon, die Düne von Pilat und Surfspots wie Lacanau-Océan mit breiten Stränden und maritimer Küche. Die Stellplatzinfrastruktur ist gut ausgebaut, die Nachfrage an Küstenplätzen im Sommer jedoch sehr hoch.
  • Abtauchen im Waldbad Isny
    Das Camping Waldbad Isny liegt auf einer Waldlichtung nahe dem Bodensee und bietet 50 überwiegend befestigte Stellplätze sowie eine autofreie Zeltwiese. Das Event-Atelier veranstaltet Workshops, Konzerte und Specials wie Yoga und Weinverkostungen. Der Felderholzweiher am Platz dient als Badegelegenheit, und eine Jausenstation bietet regionale Brotzeiten. Die Lage ermöglicht zudem eine kurze Fußverbindung in die Altstadt von Isny.
  • Mit dem Wohnmobil ins Mittelalter – Mittelalter-Events
    Das Kaltenberger Ritterturnier bietet spektakuläre Reit- und Stuntshows, Marktstände und eine Gauklernacht auf Schloss Kaltenberg. Die Ortenburger Ritterspiele inszenieren Lagerleben, Schaukämpfe und Feuershows in einem großzügigen Festivalformat. Das Plattenburgspektakel kombiniert Mittelalter-Atmosphäre mit Fantasy-Elementen auf der Plattenburg, während die Wallensteintage in Stralsund historische Inszenierungen und Markttreiben präsentieren. Für Wohnmobilisten existieren meist temporäre Stellplätze in Veranstaltungsnähe; frühzeitige Planung wird empfohlen.
  • Filmdrehorte in Deutschland
    Wismar profitiert als Kulisse für die SOKO-Reihe und als Drehort des Stummfilmklassikers ‚Nosferatu‘ und bietet thematische Stadtführungen. Bendestorf bewahrt Filmgeschichte in einem Filmmuseum mit historischen Ateliers, Tonstudio und Technikexponaten. Leer, Norden und andere Orte bieten Krimiführungen, Museen und Requisiten zu regionalen Krimiserien. Große Schauplätze wie Babelsberg, die Bavaria Filmstadt und das Deutsche Filmmuseum ermöglichen Einblicke in Studios, Kulissen und die Technik der Filmproduktion.
  • (Churfranken) Genuss auf Schritt und Tritt
    Churfranken lädt Mobilreisende zwischen Odenwald und Spessart mit zahlreichen Stellplätzen und einer reichen Landschafts- und Kulturszene ein. Die Henneburg über Stadtprozelten ragt 70 Meter über dem Main und bietet vom Bergfried des 12. Jahrhunderts weite Blicke; im Burggraben wurde ein Bogenparcours eingerichtet. Bürgstadt punktet mit der Rotweinlage Centgrafenberg, gemütlichen Gasthöfen und der Martinskapelle mit einer einzigartigen "Armenbibel" aus dem 16. Jahrhundert. Miltenberg präsentiert historische Fachwerkhäuser, die Brauerei Faust und Stellplätze am Schwertfegertor, die Reisemobilisten direkten Zugang zur Altstadt ermöglichen.
  • (Rückspiegel) Vor 20 Jahren
    Der Renault Master setzte sich 2006 verstärkt als Basisfahrzeug für Kastenwagen durch. Hymer zeigte einen Tuning Van mit aufwendiger Zweischichtlackierung und Flammenmotiv, das als Show-Car für Aufmerksamkeit sorgte. Ein Leser baute aus einem Honda CRV ein vielseitiges Lesermobil mit Hubdach und einer Liegefläche von 1,90 x 1,30 Metern.
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