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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

Ausgabe 008/2026

Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

In Ausgabe 008/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 007/2026

Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

In Ausgabe 007/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 006/2026

Vergleichstest: Opel Mokka Hybrid 145 GS vs Ford Puma 1.0 vs VW Taigo 1.5
Dreikampf der City-/Mini‑SUV um Alltagstauglichkeit, Verbrauch und Fahrspaß.

VW T‑Roc (Garagetest)
Zweite Generation des Bestseller‑Kompakt‑SUV im Praxis‑ und Technikcheck.

In Ausgabe 006/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 005/2026

Vergleichstest Kompaktstromer: Ford Puma Gen-E, Kia EV3, VW ID.3
Drei erschwingliche E-Autos im Vergleich – Wer überzeugt bei Reichweite, Leistung und Ladezeit?

HWA Evo – Das Evo-Comeback
Modernisierter Mercedes 190 E 2.5-16 Evolution II trifft den High-Tech-Nachfolger HWA Evo.

In Ausgabe 005/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 026/2025


In Ausgabe 026/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 025/2025


In Ausgabe 025/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 024/2025


In Ausgabe 024/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 023/2025


In Ausgabe 023/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 022/2025


In Ausgabe 022/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 021/2025


In Ausgabe 021/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 020/2025


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Ausgabe 019/2025


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Ausgabe 018/2025


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Ausgabe 017/2025


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Ausgabe 016/2025


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Ausgabe 015/2025


In Ausgabe 015/2025 von auto motor und sport

Ausgabe 014/2025


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Ausgabe 013/2025


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Ausgabe 012/2025


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Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

Inhaltsverzeichnis
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Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

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Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

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Drei erschwingliche E-Autos im Vergleich – Wer überzeugt bei Reichweite, Leistung und Ladezeit?

HWA Evo – Das Evo-Comeback
Modernisierter Mercedes 190 E 2.5-16 Evolution II trifft den High-Tech-Nachfolger HWA Evo.

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Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
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  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

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Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

  • Editorial: Bezahlbare Mobilität beginnt beim Führerschein
    Das Editorial beleuchtet die vorgeschlagenen Reformen beim Führerscheinerwerb in Deutschland und kritisiert die vorhersehbare Gegenwehr von Fahrlehrerverbänden. Es beschreibt konkrete Maßnahmen wie digitales Lernen, Simulatoreinsatz und Laienausbildung als sinnvolle, kostensparende Schritte. Der Text vergleicht die deutsche Lage mit Schweden, wo begleitetes Fahren und Selbstlernen erfolgreicher sind und weniger Unfälle unter jungen Fahrern verzeichnet werden. Der Autor argumentiert, dass Widerstände oft wirtschaftlich motiviert seien und plädiert für modernere, effizientere Lösungen zugunsten junger Fahrer und der Gesellschaft. Leser erhalten eine klare Positionierung des Blattes zur Reformdebatte und praktische Hinweise, wie sich die Vorschläge im Alltag auswirken könnten.
  • Interview: „Wir wollen immer die Top-Talente“ (Ferrari Central Europe)
    Das Interview mit Wilhelm Hegger erläutert Ferraris Engagement in der Nachwuchsrekrutierung, etwa durch Initiativen wie den "Zukunftstag", die Jugendlichen Einblick in Kfz-Ausbildungsberufe geben sollen. Hegger betont, wie wichtig es ist, den Beruf des Kfz-Mechatronikers attraktiv und zugänglich zu machen, um Abbrüche zu vermeiden und qualifizierte Arbeitskräfte zu sichern. Ferrari setzt auf strukturierte Ausbildungstage, transparente Entwicklungspfade und Wettbewerbe wie die Testa Rossa Awards zur Förderung von Motivation und Leistungsbereitschaft. Für Leser liefert das Gespräch Einblicke in Unternehmensstrategien zur Fachkräftesicherung und zeigt, wie Marken Nachwuchsarbeit als strategisches Instrument betrachten.
  • Porsche Cayenne Electric — Fahrbericht
    Der Testbericht beschreibt den Porsche Cayenne Electric Turbo als technisch hoch entwickelte, extrem leistungsfähige Ausführung des Cayenne. Der Turbo kombiniert massive Systemleistung (bis zu 850 kW im Overboost) mit ausgereifter Thermik- und Fahrdynamiktechnik, darunter PSM-Maschinen, Siliziumkarbid-Wechselrichter und aktive Fahrwerksregelung (Porsche Active Ride). Die Fahreindrücke reichen von brutaler Beschleunigung (0–100 km/h in 2,5 s) bis zu überraschend guter Alltagstauglichkeit dank umfangreicher Rekuperation und hoher Ladeleistungen (bis zu 390 kW DC). Der Bericht diskutiert Handling-Eigenschaften, Komfort und Grenzen bei Nässe sowie die praktischen Aspekte von Batterie-Struktur und Reichweite. Relevanz für den Leser: wer Performance und Luxus im E-SUV-Segment sucht, findet hier ein kompromissloses, aber teures Angebot mit Alltagstauglichkeit und Spitzen-Ladefähigkeiten.
  • Renault Twingo E-Tech — Fahrbericht
    Der Artikel beschreibt den neuen vollelektrischen Renault Twingo E-Tech als Rückgriff auf bewährte, kompakte Stadtautos im neuem Gewand: auffälliges, farbenfrohes Design, einfache aber gut gemachte Materialien und eine überraschend geräumige Innenraumgestaltung. Technisch basiert der Twingo auf einer leichten Plattform mit kleinem LFP-Akku (27,5 kWh) und einem 60-kW-Motor, wodurch er besonders effizient im Stadtbetrieb agiert und für Kurz- und Mittelstrecken prädestiniert ist. Die Fahreindrücke loben die Direktheit der Lenkung, das gute Verbrauchsverhalten (rund 12,7 kWh/100 km WLTP) und die Alltagstauglichkeit, während Kritik an straffer Hinterachsabstimmung sowie etwas ruppiger Bremse geübt wird. Für Leser ist der Twingo eine attraktive, preiswerte Option als urbaner Stromer mit viel Charme und guter Effizienz.
  • Aston Martin Valhalla — Fahrbericht
    Der Bericht beleuchtet den Aston Martin Valhalla als hochkomplexen, stark hybridisierten Supersportwagen mit 1079 PS Systemleistung, der viele Antriebs- und Fahrwerkskomponenten zentral über eine Integrated Vehicle Dynamics Control (IVC) orchestriert. Der Text erklärt, wie diese Software Lenkung, Bremsen, Aerodynamik und Fahrwerk zentral steuert, um extrem hohe Leistung kontrollierbar zu machen. Der Valhalla kombiniert einen aufgeladenen V8 mit drei Elektromotoren, bietet starke Beschleunigung (0–100 km/h in 2,5 s) und hohe Aerodynamikabtriebswerte, liefert aber auch überraschenden Alltagskomfort. Für Leser ist die Relevanz hoch: der Artikel zeigt, wie moderne Supersportwagen durch Softwareintegration beherrschbar werden und welche Kompromisse zwischen Exklusivität, Komfort und Performance bestehen.
  • Skoda Peaq — Erste Fahrt
    Der Peaq stellt Skodas Topmodell auf MEB+-Plattform dar und zielt als siebensitziger Elektro-SUV auf Familienkunden. Technisch profitiert er von Android-basiertem Infotainment, optimierter Ladeplanung, One-Pedal-Drive und Vehicle-to-Load-Funktionen; als Akkuvarianten sind 63 kWh und 91 kWh vorgesehen. Fahrtests zeigen ein wohltuend unaufgeregtes, Enyaq-ähnliches Fahrverhalten bei guter Raumökonomie — mit viel Platz in den ersten beiden Reihen und optionaler dritter Reihe für Kinder. Ladeleistung und Schnellladefähigkeit sind nicht spitzenmäßig, doch Alltagstauglichkeit, Variabilität und ein moderner Softwarestack machen den Peaq für Käufer interessant. Für Leser relevant: ein praktischer, familienorientierter Elektro-SUV mit bewährter Konzerntechnik und ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Toyota RAV4 — Erste Fahrt
    Der Artikel stellt die neue RAV4-Generation vor, die weiterhin auf der TNGA-Architektur basiert, aber komplett neu ausgelegt ist. Erhältlich als Vollhybrid (HEV) sowie Plug-in-Hybrid (PHEV) mit bis zu 133 km elektrischer Reichweite im PHEV ermöglicht der neue Akku (22,7 kWh) längere E-Strecken und eine Ladeleistung von bis zu 50 kW DC. Fahrdynamisch zeigt er harmonische Antriebsabstimmung, gutes Antrittsverhalten und eine pragmatische Abstimmung für Alltag und leichte Offroad-Nutzung. Für Käufer relevant sind verbesserte Ladezeiten, sinkende Preise trotz mehr Ausstattung und die bekannte Robustheit des RAV4, während Innenraumgestaltung und Bedienung eher nüchtern bleiben. Insgesamt bleibt der RAV4 ein vielseitiger Bestseller mit modernisiertem Antriebspaket.
  • Kia EV2 — Erste Fahrt
    Der Kia EV2 ist ein für Europa entwickeltes B-Segment-Elektro-SUV mit Einstiegspreis rund 26 600 Euro, gefertigt in der Slowakei. Er bietet eine 42,2-kWh-LFP-Basisversion (RWD, 108 kW Motor, ca. 317 km WLTP) und später eine 61-kWh-NMC-Variante (bis 453 km WLTP). Das Fahrzeug überrascht durch reichhaltige Serienausstattung, sinnvolle Ausstattungsoptionen und praktische Lösungen wie mehrere Rücksitz-Konfigurationen sowie bidirektionales Laden. Fahrverhalten ist komfortorientiert, Lenkung eher zurückhaltend; Ladeleistung bis 118 kW DC ist möglich. Für Käufer ist der EV2 ein überzeugendes Einsteiger-E-Auto mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und solider Alltagstauglichkeit.
  • Mercedes CLA Shooting Brake EQ — Fahrbericht
    Der Bericht beschreibt die elektrische Mercedes CLA Shooting Brake als besonders attraktives, luftiges Kombi-Modell mit 85-kWh-Batterie und sehr hoher WLTP-Reichweite (bis zu 768 km). Der Shooting Brake bietet zusätzlich variablen Laderaum (455–1290 l), großen Frunk (101 l) sowie ein segmentierbares Panoramadach mit Sternenbeleuchtung. Fahreindrücke loben die präzise Lenkung, akkurate Federung und starke Ladefähigkeiten dank 800-Volt-Architektur (bis zu 320 kW DC). Zusätzlich punktet das MBUX-System mit KI-Funktionen, Over-the-Air-Updates und optionalem Beifahrer-Screen. Für Leser relevant: ein technisch hochwertiges, alltagstaugliches E-Kombi-Konzept mit luxuriösem Touch, das Komfort und Reichweite vereint.
  • GWM Haval H6 — Fahrbericht
    Der Test beleuchtet den GWM Haval H6 als ein umfangreich ausgestattetes, preisgünstiges SUV mit Hybridkonzept (1,5-l-Turbo plus Elektromotor, kleiner Pufferakku). Die Ausstattung wirkt für den Preis überdurchschnittlich, und die Innenraumqualität übertrifft Erwartungen. Kritisch sind jedoch Ungenauigkeiten in Lenkung und Fahrverhalten sowie ein gelegentliches, unsicheres Verhalten bei Nässe, das zu Schreckmomenten führen kann. Zudem zeigte das getestete System teilweise Verfügbarkeitsprobleme bei der Spurführung, was die Alltagstauglichkeit beeinträchtigt. Für Leser ist der H6 interessant, wenn sie viel Ausstattung zum kleinen Preis suchen, aber technische Kompromisse und Sicherheitsfragen berücksichtigen müssen.
  • BYD Atto 3 Evo — Fahrbericht
    Der Atto 3 Evo basiert auf BYDs E-Plattform 3.0 und bringt die Blade-LFP-Batterietechnik sowie 800-Volt-ähnliche Architektur mit (reale Spannung ~500 V) und maximal 220 kW DC-Ladeleistung. Die 74,8-kWh-Batterie soll bis 510 km WLTP-Reichweite ermöglichen. Technische Änderungen umfassen strukturelle Batterieintegration, neue Hinterachse mit Fünflenkeraufbau und größere Gepäckkapazität. Im Fahrbetrieb punktet der Atto mit starker Beschleunigung und hoher Ladeeffizienz, verliert aber in Lenkungsansprache, Aufbaubewegungen und Filterung von Unebenheiten. Für Leser ist der Atto 3 Evo ein attraktives Angebot für schnelle Laden und gute Reichweite, muss aber in puncto Fahrkomfort Abstriche hinnehmen.
  • Leapmotor B10 Hybrid EV — Fahrbericht
    Der Artikel analysiert den Leapmotor B10, ein C-Segment-SUV mit Range-Extender-Konzept (1,5-l-Benziner als Generator, 160-kW-E-Motor als Antrieb). Gegenüber dem Vorgänger wurden insbesondere Bremse, Innenraumqualität und Bedienung verbessert. Dennoch kritisiert der Test eine gefühllose Lenkung, hartes Fahrwerk, laute Windgeräusche und eine unpräzise Fahrwerksabstimmung, die das Fahrvergnügen einschränken. Positiv hervorgehoben werden stark verbesserte Bremse, ordentliches Infotainment und praktische Details im Innenraum. Für Käufer: der B10 bietet viel Technik und gute Reichweite (elektrisch ca. 86 km, insgesamt ~900 km), ist aber eher für pragmatische Nutzer als für Fahrdynamik-Enthusiasten geeignet.
  • Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
    Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.
  • Test: Teilautomatisierte Lenkassistenz (Level 2) — Welches System hält die Spur am besten?
    Der Test evaluiert teilautomatisierte Lenksysteme nach SAE Level 2 bei fünf Modellen anhand von Messungen und Praxistests auf Autobahn- und Landstraßenkursen. Wichtige Kriterien sind Fahrerüberwachung (Hands-off-Erkennung), Spurmittigkeit, Systemverfügbarkeit und Reaktionsverhalten bei Spurwechseln beziehungsweise bei schwierigen Kurvenverläufen. Ergebnis: große Qualitätsunterschiede — der BMW i5 und VW Golf zeigen sehr feine, verlässliche Führung, der Audi Q3 ist gut, der Hyundai Ioniq 9 solide auf Autobahnen, der MG HS jedoch fällt durch teils ausfallende oder verzögerte Lenkübernahme und mangelnde Warnungen auf. Die Untersuchung betont technische Details wie kapazitive Lenkraderkennung vs. drehmomentbasierte Systeme und die Notwendigkeit verlässlicher Warnungen beim Systemabbruch. Für Leser wichtig: nicht alle Level‑2-Systeme sind gleich gut — höchste Sorgfalt bei Auswahl und Nutzung ist geboten.
  • Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
    Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).
  • Dauertest-Notiz: BMW 540d xDrive Touring
    Die Notiz schildert Erfahrungen mit dem BMW 540d xDrive Touring im Dauertest, insbesondere seine Stärken im Winterbetrieb: souveräne Traktion, schneller Innenraumkomfort und große Reichweite dank effizientem Diesel. Der Test innehält eine Anekdote zum Alltag mit Anhänger und einem souveränen Fahrverhalten trotz widriger Bedingungen. Gleichzeitig werden typische Aspekte des schweren, leistungsstarken Allrad-Kombis thematisiert: hohe Unterhalts- und Anschaffungskosten sowie die Vor- und Nachteile beim alltäglichen Gebrauch. Für Leser bietet der Text praxisnahe Eindrücke zur Alltagstauglichkeit großer Diesel-Kombis bei anspruchsvollen Einsätzen.
  • Dauertest-Notiz: Cupra Formentor VZ 2.0 TSI
    Der Kurzbericht zieht Bilanz über den Dauertest des Cupra Formentor VZ mit 333 PS: das Auto bietet starke Fahrleistungen, präzise Lenkung und hohen Fahrspaß, aber auch Nachteile wie hohen Verbrauch (Durchschnitt ~10,2 l/100 km), straffe Federung und eingeschränkte Fondplatzverhältnisse. Lob gibt es für den Seitenhalt der Sitze und das dynamische Fahrverhalten; Kritikpunkte betreffen praktische Details wie die Zugänglichkeit der ISOFIX-Befestigung und Komfort-Elemente. Für Leser ist die Formentor-Bilanz eine klare Profilbeschreibung: sportlich und emotional, aber mit Kompromissen in Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit.
  • Dauertest-Notiz: Genesis GV70 Electrified
    Die Notiz bilanziert den Langzeiteinsatz des Genesis GV70 Electrified: Der Koreaner bietet hohen Reisekomfort, gutes Raumgefühl und starke Performance, leidet jedoch in der kalten Jahreszeit unter spürbar reduzierter Reichweite und suboptimaler Ladeplanung durch das Navi. Positiv hervorzuheben sind die 800‑V-Architekturleistung im Sommer, sehr guter Komfort und überzeugende Verarbeitung. Kleine Ärgernisse wie zu empfindliche Auffahrwarner oder Gurtaufroller treten ebenfalls auf. Für Leser ist der GV70 ein attraktives E‑SUV, das saisonale Vor- und Nachteile in puncto Reichweite und Ladepraxis zeigt.
  • Dauertest-Notiz: Mercedes‑Benz E 450 d All‑Terrain
    Der kurze Bericht reflektiert Erfahrungen mit dem Mercedes‑Benz E 450 d All‑Terrain während des Dauertests, insbesondere Einsätze mit Anhänger und Pferd, die dem Fahrzeug seine Traktions- und Zugqualitäten abverlangten. Das All‑Terrain überzeugte durch souveränes Handling beim Ziehen, komfortablen Reisekomfort und zuverlässige Funktionalität auch unter Belastung. Kritische Hinweise betreffen administrative Details rund um Anhängernutzung (z. B. HU‑Fristen) und praktische Abläufe. Die Notiz ist relevant für Leser, die ein komfortables, zugfähiges Langstrecken- und Zugfahrzeug suchen.
  • BMW 430d Gran Coupé — Test: Sportlicher Diesel für Langstrecken
    Der Test widmet sich dem BMW 430d Gran Coupé, dessen Reihensechszylinder-Dieselmotor mit Twinpower-Aufladung und ZF‑Achtgang-Automatik exzellente Langstreckenqualitäten bietet. Der Motor überzeugt durch hohes Drehmoment bereits aus niedrigen Drehzahlen, die Achtgang-Automatik harmoniert bestens und sorgt für souveräne Beschleunigung (0–100 km/h in etwa 5,2 s). Das Fahrzeug kombiniert agil-sportliche Fahreigenschaften mit reisefreundlichem Komfort, hat aber einen hohen Grundpreis und beträchtliches Gewicht, was bei Käufern mit Sportanspruch Fragen aufwerfen kann. Für Vielfahrer bleibt der 430d eine starke Wahl dank guter Verbrauchswerte und hoher Reichweite.
  • Toyota Aygo X 1.5 Hybrid — Test
    Der Test führt den Toyota Aygo X 1.5 Hybrid vor: ein 3,78‑Meter‑Kleinwagen mit Vollhybrid-Antrieb (Atkinson‑Dreizylinder + Elektromotor) und exzellenten Verbrauchswerten (Testmittel ca. 4,6 l/100 km). Der Wagen ist innerstädtisch sehr effizient, fährt leise bei niedrigen Lasten und bietet dank der Rekuperation praxisgerechte Bremsunterstützung. Einschränkungen betreffen das sehr knappe Platzangebot im Fond — hinten sind Erwachsene kaum komfortabel unterzubringen — sowie preisgünstige Materialien, einfache Ausstattung und kleinere Bediennachteile. Für Leser ist der Aygo X ein idealer Stadtauto-Kandidat für sparsame Fahrer mit geringem Platzbedarf.
  • Volvo V60 T8 AWD Plug‑in — Test
    Der Test beleuchtet den Volvo V60 T8 Plug‑in als potente Kombination aus Verbrennungs- und Elektroantrieb (Systemleistung ca. 455 PS). Der Test dokumentiert starke Längsdynamik und eine elektrische Reichweite von etwa 71 km im Testzyklus, verlangt aber strikte Nutzung als PHEV, um sehr niedrige Verbrauchswerte zu erreichen; ohne Laden steigt der Verbrauch deutlich. Fahrwerk und Lenkung sind komfortbetont, mit feiner Lenkung, aber das hohe Fahrzeuggewicht dämpft sportliche Ambitionen. Für Leser heißt das: Wer das PHEV regelmäßig lädt, profitiert von Exzellenz in Dynamik und Komfort; wer das nicht tut, zahlt deutlich mehr Verbrauch.
  • Porsche Panamera (V6 Hinterrad) — Test
    Der Test des V6‑Panamera mit Hinterradantrieb stellt das Modell als authentische Sportlimousine vor: Bi‑Turbo‑V6, sportliche Fahrwerksabstimmung (adaptiv optional), präzise Lenkung, starke Bremsen und ein fahrerorientiertes Cockpit. Die Basisvariante liefert soliden, echten Sportwagencharakter ohne E‑Boost‑Technik und erreicht respektable Beschleunigungswerte (0–100 km/h um 5,0 s mit Sport‑Chrono). Kritikpunkte sind der hohe Grundpreis, Aufpreisniveau für Optionen und gelegentlich weniger edel wirkende Materialien an einzelnen Bedienelementen. Relevant für Leser ist, dass der Panamera in der Basis eine gute Balance aus Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit bietet — allerdings zu Premiumpreisen.
  • VERANSTALTUNGEN FÜR AUTOFANS
    Der Artikel stellt das sport auto Sportfahrertraining vor, das an den Strecken Hockenheimring und Bilster Berg stattfindet. Teilnehmer erhalten instruierten Fahrunterricht kombiniert mit freien Fahranteilen, um neue Techniken direkt auf der Strecke umzusetzen. Ehemalige und aktive Rennfahrer betreuen die Kleingruppen und vermitteln Wissen zu Ideallinie, Kurventechnik, Blickführung sowie technischen Grundlagen wie Grip und Bremsen. Das Training ist für unterschiedliche Erfahrungsstufen geeignet und zielt darauf ab, Kontrolle, Verständnis und Fahrspaß zu steigern. Für Leser relevant sind Termine, Preise und das Angebot intensiven Coachings in kleinen Gruppen.
  • DESIGN DES NEUEN i3 IST KEIN FORTSCHRITT
    In diesem Leserbrief wird das Design des neuen BMW i3 ‚Neue Klasse‘ scharf kritisiert. Der Autor argumentiert, dass die Batterie-Architektur voluminöse, oft unharmonische Proportionen erzwinge, die Eleganz klassischer Limousinen und Coupés vermissen lassen. Er bemängelt zudem, dass trotz größerer Außenabmessungen der Innenraum, insbesondere die Rückbank, oft eingeschränkt sei. Insgesamt sieht der Verfasser das Design nicht als Fortschritt, sondern als symptomatischen Ausdruck technologischer Einschränkungen. Für Leser bietet der Beitrag eine kritische Perspektive auf Designfolgen der Elektromobilität.
  • KIA IST DER EIGENTLICHE SIEGER
    Ein Leser äußert Zustimmung zum Vergleichstest und erklärt den Kia EV5 zum klaren Gewinner aufgrund besserer Bremswerte und praktischer Vorteile wie höherer Einstieg und mehr Ladevolumen. Der Autor hebt zusätzlich den günstigen Preis und die siebenjährige Herstellergarantie hervor. Der Brief umfasst praktische Beobachtungen aus Nutzerperspektive und stellt einen Preis-Leistungs-Vorteil des Kia heraus. Für Interessenten ist das eine nützliche Nutzermeinung, die technische Werte mit Nutzerkomfort verbindet.
  • Bei uns wird es keinen Porsche geben
    Das Interview mit Norbert Jagemann beleuchtet die Historie und Strategie des Carsharing-Anbieters Cambio. Jagemann erläutert, warum stationsbasiertes Carsharing verlässlicher und kosteneffizienter ist als Freefloating-Modelle und betont die Bedeutung kleiner Gruppen und Vorausbuchbarkeit. Er erklärt, dass Rendite nicht im Vordergrund steht, sondern Reinvestitionen in den Ausbau und die Nachhaltigkeit des Angebots. Zudem geht es um technische Verbesserungen wie digitale Schadenskontrolle, die Rolle von Carsharing für den ländlichen Raum und Unternehmenskunden sowie die Zukunftsperspektiven – etwa teleoperiertes Fahren. Für Leser liefert das Gespräch Einsichten zur Marktpositionierung und zu praktischen Aspekten der Nutzung.
  • MG5 Electric: Garantie im zweiten Anlauf
    Der kurze Bericht schildert Probleme eines MG5 Electric aus Re-Import, bei dem nach drei Monaten Wasser im Fahrerfußraum auftrat. Ein örtlicher MG-Partner verweigerte zuerst die Garantie­reparatur mit der Begründung, dass es in der Vergangenheit Probleme bei EU-Re-Importen gegeben habe. Nach Einschaltung der Redaktion wurde die Angelegenheit geprüft und der Reparaturtermin zugesichert. MG Deutschland betont, dass Garantieansprüche EU-weit gelten und dies der erste bekannte Fall bei rund 6000 Zulassungen sei. Der Artikel ist relevant für potenzielle Käufer von Re-Importen und informiert über rechtliche Aspekte und Händlerpraxis bei Garantiefällen.
  • Zahl der Umweltzonen reduziert
    Der Beitrag berichtet über die Entwicklung der Umweltzonen in Deutschland: 35 Zonen sind derzeit in Kraft, 23 wurden seit 2020 aufgehoben. Das Umweltbundesamt (UBA) verzeichnete 2024 erstmals an allen Messstationen die Einhaltung der Grenzwerte und sieht einen positiven Effekt dieser Zonen auf die Erneuerung der Fahrzeugflotte und die Verringerung von Feinstaub und Stickstoffdioxid. Das UBA weist zudem darauf hin, dass ab 2030 strengere Luftqualitäts-Grenzwerte gelten, wodurch Umweltzonen künftig wieder an Bedeutung gewinnen könnten. Für Leser relevant sind die Auswirkungen auf Stadtluft, mögliche politische Entwicklungen und Hinweise zur künftigen Relevanz von Umweltschutzmaßnahmen im Verkehr.
  • Mobil mit Sprit aus Holzresten?
    Die Meldung fasst eine KIT-Studie zusammen, die im Auftrag von BMW untersucht, inwieweit Europa seinen Kraftstoffbedarf zukünftig aus erneuerbaren Quellen decken kann. Demnach wäre bis 2040 eine vollständige Versorgung möglich, bis 2030 bereits mehr als die Hälfte. Potenziale sehen die Forscher vor allem in Pflanzen- und Holzresten sowie Bioabfällen und in Verfahren wie HVO und methanolbasierter Produktion. Kritiker warnen jedoch vor zu optimistischen Annahmen, fehlender Infrastruktur für grünen Wasserstoff und der politischen Umsetzung. Für Leser ist die Studie ein Ausblick auf mögliche alternativen Kraftstoffe und die Hürden ihrer Skalierung.
  • „Holländischer Griff“ soll Dooring-Unfälle verhindern
    Nach zwei tödlichen Dooring-Unfällen in Hamburg wurde eine Initiative gestartet, um solche Unfälle zu verhindern. Vorgeschlagen werden Maßnahmen wie das Erlernen des ‚holländischen Griffs‘ in Fahrschulen, bei dem die Fahrertür mit der rechten Hand geöffnet wird, sowie die Verpflichtung von Herstellern, Anti-Dooring-Sensorik in Autos zu verbauen. Die Verkehrsministerkonferenz hat die Forderungen beschlossen. Experten weisen außerdem auf eine Dunkelziffer hin, da Dooring-Unfälle oft nicht separat erfasst werden. Für Radfahrer, Autofahrer und Politik sind das konkrete Handlungsvorschläge zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.
  • Neue Wallbox-Förderung
    Die Meldung informiert über die neue staatliche Förderung für Wallboxen in Mehrparteienhäusern, die ab dem 15. April beantragt werden kann. Bedingungen sind unter anderem, dass mindestens 20 Prozent der Stellplätze vorverkabelt sein müssen und mindestens sechs Plätze elektrifiziert werden. Die Förderung unterscheidet zwischen reiner Vorverkabelung (1.300 Euro pro Platz), Komplettinstallation (1.500 Euro) und bidirektionaler Ladefunktion (2.000 Euro). Der Strom muss aus erneuerbaren Quellen stammen. Für Wohnungsunternehmen und Vermieter ist dies eine konkrete finanzielle Unterstützung beim Ausbau der Ladeinfrastruktur.
  • Ein Staat, ganz viele Pleiten und Pannen
    Die Kolumne kritisiert die mangelhafte Planungs- und Umsetzungssicherheit deutscher Behörden am Beispiel verschiedener Verkehrs- und Mobilitätsprojekte. Autorin Birgit Priemer führt Probleme bei der Deutschen Bahn, verspätete Umsetzung von Führerscheinausbildungsreformen und unklare Förderregelungen für E-Autos als Symptome an. Die Folge seien Verunsicherung bei Bürgern, verzögerte Investitionsentscheidungen und ineffiziente Abläufe. Sie plädiert für verlässliche und durchdachte Umsetzung staatlicher Vorhaben. Leser erhalten hier eine pointierte Analyse aktueller politischer und administrativer Defizite im Verkehrsbereich.
  • SIEBEN (Kaufberatung)
    Die Kaufberatung behandelt Siebensitzer und ordnet verschiedene Modelle nach Nutzungsprofilen wie Familienalltag, Camping, Langstrecke und Stadtbetrieb ein. Tester beschränken sich nicht auf reine Messdaten, sondern bewerten Praktikabilität, Variabilität der Sitzkonfigurationen, Komfort und Fahrverhalten. Modelle wie Peugeot Traveller, Ford Tourneo Connect, Kia Sorento, VW Tayron, Opel Frontera und Renault Espace werden detailliert vorgestellt und mit Stärken und Schwächen versehen. Die Empfehlung richtet sich danach, welches Nutzungsszenario für den Käufer relevant ist – größter Raum, beste Alltagstauglichkeit oder Preis-Leistungs-Verhältnis. Leser erhalten so eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des passenden Siebensitzers.
  • ERLEBNISPARK TRIPSDRILL
    Der Text beschreibt den Erlebnispark Tripsdrill als familienfreundliches Ausflugsziel zwischen Wäldern und Weinbergen mit über 100 Attraktionen und einem integrierten Wildparadies. Für die Saison 2026 wird die neue Familienattraktion ‚Luftikus‘ vorgestellt, die einem historischen Zeppelin nachempfunden ist. Weitere Highlights sind preisgekrönte Achterbahnen, Rafting, Indoor-Spielbereiche sowie moderierte Fütterungen und Falknerei-Vorführungen im Wildparadies. Das Resort bietet außerdem außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten wie Baumhäuser und Schäferwagen. Leser erhalten praktische Hinweise zu Öffnungszeiten und Online-Informationen.
  • HONDA WN7 (Test)
    Der Test der Honda WN7 bilanziert die Stärken und Schwächen des ersten großen E-Motorrads von Honda. Positiv hervorzuheben sind die starke, sofort verfügbare Beschleunigung, die handliche Ergonomie ähnlich der Hornet 750 sowie der kultivierte Motorcharakter mit bis zu 100 Nm Drehmoment. Negativ fallen die praktische Reichweite (reale etwa 100 km) und die Abhängigkeit von Ladeinfrastruktur ins Gewicht. Ladezeiten variieren von 30 Minuten (CCS2 20–80 %) bis zu mehreren Stunden an Wechselstrom. Insgesamt positioniert Honda die WN7 als attraktives Pendler- und Stadtbike mit großem Fahrspaß, zugleich aber mit Einschränkungen für Langstrecke und Nutzer ohne festen Ladeplatz.
  • MOTORRÄDER FÜR AUTOFAHRER (B196-Übersicht)
    Die Übersicht erklärt das B196-Regelwerk, das Autofahrern über 25 mit mindestens fünf Jahren Fahrpraxis erlaubt, mit eingeschränkter Ausbildung (ohne zusätzliche Prüfung) 125er Motorräder zu fahren. Der Artikel stellt verschiedene Modelle vor – Verbrenner und Elektro – und gibt technische Eckdaten, Preise und Reichweitenangaben. Ziel ist es, Interessierten den Umstieg auf das Motorrad zu erleichtern und passende Modelle für Alltag, Stadt oder Mehrzwecknutzung zu empfehlen. Für Leser sind praktische Hinweise zu Kosten, Leistungsklassen und Modellen von Bedeutung.
  • STREIT UM DEN FÜHRERSCHEIN
    Der Artikel diskutiert die Pläne des Bundesverkehrsministeriums zur Reform der Führerscheinausbildung, die online Theorieunterricht, mehr Simulatorkomponenten und weniger Pflichtstunden vorsehen. Fahrlehrerverbände kritisieren die Vorhaben scharf und warnen vor einer Absenkung der Verkehrssicherheit, insbesondere bei Nacht-, Überland- und Autobahnfahrten. Das Ministerium argumentiert mit Kostensenkung, Bürokratieabbau und Transparenz durch Meldung von Preisen und Bestehensquoten. Die Debatte hat bereits zu einem Rückgang der Neuanmeldungen geführt und dürfte den Gesetzgebungsprozess bis 2027 dominieren. Für Fahranfänger, Eltern und Fahrschulen sind die Vorschläge unmittelbar relevant, da sie Ausbildungsumfang, Kosten und Prüfungsmodalitäten verändern könnten.
  • KURZ UND BÜNDIG: ALLES ZUM PKW-FÜHRERSCHEIN
    Das kompakte Service-Stück beantwortet zentrale Fragen rund um den Pkw-Führerschein: Welche Fahrzeuge die Klasse B abdeckt, Möglichkeiten für Führerschein im Ausland und Wohnsitzbestimmungen, Automatikregelungen und wie man später auf Schaltfahrzeuge erweitert, sowie praktische Hinweise zu Prüfungszeiträumen, Pflichtstunden und Probezeit. Es liefert konkrete Zahlen zu Kosten, Prüfungsanforderungen und Alternativen wie Klassen AM. Die Zusammenstellung ist als schnelle Orientierung für Führerscheinanwärter und Eltern gedacht und bietet nützliche, kurzgefasste Fakten zur Vorbereitung und Entscheidungsfindung.
  • WERKSTATT-BESUCH – SO LÄUFT’S RUND!
    Der Ratgeber erklärt Grundregeln für einen reibungslosen Werkstattbesuch: präzise schriftliche Auftragserteilung, Kostenvoranschläge mit Höchstgrenzen, Dialogannahme und Festhalten von Eckdaten wie Kennzeichen und Kilometerstand. Er erläutert Rechte bei Mängeln, Nachbesserungsfristen, Möglichkeiten des Rücktritts oder der Minderung und gibt Hinweise zu Haftung bei Beschädigungen und zu Bedingungen für Reparaturkosten ohne Auftrag. Der Text nennt zudem Tipps zur Übergabe (Fotos, Tankstand) und zur Prüfung bei Abholung. Für Autofahrer ist das ein praktischer Leitfaden, um Konflikte zu vermeiden und eigene Ansprüche durchzusetzen.
  • 50 BIS 60 PROZENT STEUERN UND ABGABEN (Interview mit Achim Bothe)
    Im Gespräch erläutert Aral-Vorstand Achim Bothe die treibenden Faktoren hinter stark schwankenden Kraftstoffpreisen, insbesondere die hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland (etwa 50–60 % des Preises). Er erklärt die Rolle internationaler Produktpreise und des Wiederbeschaffungsprinzips und warum Diesel derzeit teurer als Super sein kann. Bothe geht auch auf Transparenzfragen und die Auswirkungen geopolitischer Krisen ein sowie auf Arals Investitionen in Elektromobilität, Megawatt-Ladestationen und alternative Kraftstoffe wie HVO. Der Artikel bietet Einblicke in Marktmechanismen, politische Einflüsse und unternehmerische Anpassungen im Kraftstoffsektor.
  • EFFIZIENZ ? EMOTION – Mazda 3 vs Opel Astra
    Der Vergleichstest stellt zwei kompakte Konzepte gegenüber: den emotionalen Mazda 3 mit Saug-Vierzylinder und manuellem Sechsganggetriebe versus den pragmatischen Opel Astra mit Turbo-Dreizylinder und Mild-Hybrid-Doppelkupplungsgetriebe. Der Mazda punktet mit hochwertiger Materialanmutung, direkter Lenkung und mehr Fahrspaß, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit und bietet weniger Platz. Der Opel überzeugt durch geringeren Verbrauch, größere Variabilität, besseren Alltagsnutzen und komfortableres Fahrverhalten. Messdaten zu Verbrauch, Bremswegen und Fahrdynamik untermauern die Einschätzungen; die Wahl hängt letztlich von Prioritäten des Käufers ab: Emotion versus Effizienz. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Kompaktklasse-Kaufentscheidungen.
  • Audi Q8 (Gebrauchtwagen-Check)
    Der Gebrauchtwagen-Check beleuchtet den Audi Q8 hinsichtlich Raumangebot, Fahrkomfort, Technik und typischen Schwachstellen. Positiv hervorzuheben sind das großzügige Platzgefühl, solide Verarbeitungsqualität und leistungsstarke Motoren; kritisch sind die anfällige Luftfederung, Verschleiß an Fahrwerkbuchsen, rahmenlose Seitenscheiben mit Verschleiß und elektronische Ärgernisse wie gestörter eCall. Der Artikel gibt Praxis-Tipps zu erwartbaren Wartungskosten, Rückrufen und zur Wahl des passenden Antriebs (z. B. V6-Benziner, Diesel oder e‑tron). Für Gebrauchtwagenkäufer ist der Beitrag eine Entscheidungshilfe, um Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen und typische Kostenfallen zu erkennen.
  • ZWEITE STERNSTUNDE (Japan-GP Suzuka)
    Der Rennbericht fasst den Japan-Grand-Prix in Suzuka zusammen, bei dem Kimi Antonelli erneut siegte und dadurch die WM-Führung übernahm. Technische Probleme, Safety-Car-Einfluss und ein spektakulärer Unfall von Ollie Bearman prägten das Rennen; letzterer löste eine Sicherheitsdebatte über das Energiemanagement und Risiko der neuen Autos aus. Ferner wird die Diskussion über Regelinterpretationen (z. B. verstellbare Flügel) und unerwartete Softwareeingriffe beschrieben. Der Text beleuchtet sportliche Hintergründe, Teamstrategien und die Debatte um Sicherheit und Regelauslegung. Für F1-Fans bietet der Artikel Rennanalyse, Kontext zu Regelthemen und Auswirkungen auf die Meisterschaft.
  • KYLE LARSON
    Das Interview mit Kyle Larson beleuchtet die Besonderheiten und Herausforderungen eines NASCAR-Rennjahres sowie seine persönliche Karriere als vielseitiger Rennfahrer. Larson erklärt den harten Rhythmus der Serie, die Unterschiede zu Formel-1-Events und seine Aktivitäten in Dirt-Racing sowie Gaststarts in anderen Serien. Er äußert Respekt für Max Verstappens Leistungen in der Formel 1, relativiert frühere Vergleiche und betont die Bedeutung des Dirt-Racings. Außerdem spricht er über die Modernisierung der NASCAR, die starke Leistungsdichte der Teams und die professionellen Strukturen bei Hendrick Motorsports, inklusive eines ungewöhnlichen Trainings- und Wohlfühlangebots wie einem Friseur auf dem Firmengelände. Für Leser bietet der Beitrag Einblicke in die Kultur des US-Rennsports, Teammanagement und warum die Serie trotz Klischees technisch und organisatorisch hochprofessionell ist.
  • Spatz an der Sonne
    Der Beitrag beschreibt eine Reise mit dem Dacia Logan und feiert das einfache Vergnügen des Autofahrens abseits großer Straßen. Er kombiniert Reisebeschreibung, kulturelle Beobachtungen und eine historische Einordnung der Entstehung des Logan als preiswerte, robuste Limousine. Zudem werden technische Daten, Ausstattungsvarianten und die Absatzstrategie von Dacia thematisiert, die den Logan in verschiedenen Märkten weltweit erfolgreich machte. Der Text betont den praktischen Nutzen, die Platzangebote und das Fahrgefühl des Wagens sowie die emotionale Qualität simpler Mobilität. Leser erhalten damit sowohl einen lebendigen Reisebericht als auch nützliche Infos zur Lebensart mit einem günstigen Auto.
  • Rückblick aus unserem Redaktionsarchiv: Porsche 1500 Carrera
    Der Archivbeitrag analysiert die Fahrdynamik des Porsche 1500 Carrera und hebt die deutliche Verbesserung gegenüber früheren Modellen hervor. Besonders betont werden die optimierte Federung, die bessere Straßenlage und die reduzierte Übersteuerungstendenz, die das Fahrzeug sicherer und handlicher machen. Die technischen Änderungen wie Quer-stabilisator, geänderte Hinterachsaufnahme und feinere Dämpferkinematik tragen wesentlich zu diesem Fortschritt bei. Zusätzlich werden Motorvarianten wie die Abarth-Version mit vergrößertem Hubraum und höherer Leistung erwähnt. Für Fans historischer Fahrzeuge liefert der Text wertvolle Einblicke in die Konstruktion und das Fahrverhalten eines klassischen Porsche.
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