Focus Abo

Ausgabe 019/2026
Aktuelle Ausgabe

(Wissen) Alarm im Darm
Ulrich Selz beschreibt den Darm als komplexes Organ, das weit mehr leistet als nur Verdauung, und kritisiert die weit verbreiteten Mythen zu Darmgesundheit. Das Mikrobiom aus 30 bis 40 Billionen Mikroben beeinflusst Verdauung, Immunfunktion und sogar Psyche und Stoffwechsel. Zahlreiche Symptome wie chronische Erschöpfung, Hautprobleme oder Verdauungsstörungen können auf ein gestörtes Darmmilieu, SIBO oder Histaminintoleranz hinweisen. Selz empfiehlt fundierte Diagnostik statt pauschaler Ernährungsregimes und warnt vor radikalen Selbstbehandlungen wie übertriebenem Fibermaxxing oder regelmäßigen Einläufen.

(Politik) Die vier Schmerzpunkte des Friedrich Merz
Friedrich Merz sieht sich ein Jahr nach Amtsantritt einer Multikrise gegenüber, in der Außenpolitik, Koalition und Fraktion erhebliche Konflikte erzeugen. Die Außenpolitik zwingt ihn, um US‑Unterstützung zu ringen, während transatlantische Beziehungen angespannt sind und der Nationale Sicherheitsrat kaum entscheidet. Die SPD agiert als unberechenbarer Koalitionspartner, blockiert Reformen und erschwert Konsens bei Sozial- und Rentenfragen. Die Unionsfraktion ringt intern um Führung, und steigende Erfolge der AfD in Ostdeutschland verschärfen die Lage für die Kanzlerschaft.

In der aktuellen Ausgabe von Focus

Ausgabe 018/2026

Können wir uns das noch leisten? – 30 Fragen zum Krisen‑Sommer 2026
Die Blockade der Straße von Hormus und die Einschnitte in globalen Raffineriekapazitäten treiben Kerosin‑ und Flugpreise in die Höhe und belasten die gesamte Reisebranche. Airlines und Reiseveranstalter reagieren mit Streichungen, Kapazitätsanpassungen und höheren Preisen, während Urlauber über Stornorechte, Versicherungen und alternative Reiseziele informiert werden müssen. Kurzfristig sind Rückflüge gesichert, doch mittelfristig drohen Preissteigerungen bei Inlandsreisen, Hotelaufenthalten und Bahntickets. Branchenvertreter fordern staatliche Maßnahmen wie die Freigabe strategischer Reserven und Zulassung alternativer Kerosin‑Sorten, während Experten vor langfristigen Strukturveränderungen im Luftverkehr warnen.

(Story) Feinde sind ihm lebenswichtig – Benjamin Netanjahu prägt Israel länger und tiefer als jeder andere Politiker des Landes
Benjamin Netanjahu steht angesichts möglicher US‑Iran‑Abkommen vor einer Bewährungsprobe, weil seine Politik stark auf die Bedrohung durch Feinde setzt. Viele Israelis unterstützen weiterhin militärische Maßnahmen gegen den Iran, doch die innenpolitische Stimmung ist gespalten und kritischer geworden. Netanjahu hat seine Macht durch Siedlungspolitik und Bündnisse mit rechtsreligiösen Kräften stabilisiert und damit das politische Gefüge Israels verändert. Die Hightech‑Branche und andere einflussreiche Gruppen üben Druck aus und drohen mit Abwanderung, wenn die Regierung die Rechtsstaatlichkeit schwächt.

In Ausgabe 018/2026 von Focus

Ausgabe 017/2026

«Gott folgen» (Evangelikale in Deutschland)
Der Text beleuchtet das Aufstreben charismatischer evangelikaler Gruppen in Deutschland anhand der Awakening Church und ihres Pastors Ben Fitzgerald. Er schildert Praxisformen wie Heilungsrituale, Massenevents und die Verbreitung von Worship-Musik sowie enge Verbindungen zu US-Mega-Churches. Der Bericht thematisiert kritische Fälle, in denen Heilungsversprechen und prophetische Ansprüche in persönlichen Tragödien und Vorwürfen von Missbrauch mündeten. Für Leser erklärt der Beitrag die politischen und gesellschaftlichen Implikationen, weil solche Bewegungen zunehmend Einfluss gewinnen und in Einzelfällen Kontroversen auslösen.

Wie stark ist China wirklich?
Der Beitrag zeichnet ein ambivalentes Bild: International demonstriert China wachsende wirtschaftliche und technologische Macht, zugleich zeigen innere Indikatoren tiefe Probleme wie Kapitalflucht, soziale Polarisierung, Jugendarbeitslosigkeit und Demografieschocks. Kretschmer erläutert, wie Staatsführung unter Xi Jinping durch Zentralisierung, Kontrolle und Repression zwar kurzfristig Stabilität bewirken kann, langfristig aber Innovationskraft und Vertrauen unterminiert. Der Artikel macht damit deutlich, dass Pekings außenpolitische Stärke auf wackligen inneren Fundamenten ruht und welche Risiken das für die globale Ordnung bedeutet.

In Ausgabe 017/2026 von Focus

Ausgabe 016/2026

Unser teuerstes Gut – Wie das Gesundheitssystem an den Rand des Kollaps gerät
Die Reportage analysiert die finanzielle Schieflage der GKV, zeigt die massiven Ausgabenzuwächse und die Prognosen für die kommenden Jahre. Sie beleuchtet zentrale Treiber: teure Innovationen in der Pharmaindustrie, eine überdimensionierte und teilweise ineffiziente Krankenhauslandschaft sowie Personalkosten und Vergütungssysteme. Vorgeschlagene Reformen (z. B. Klinikstrukturreformen, Primärarztsystem, Pharmapolitik) werden erklärt und die sozialen Verteilungsfragen diskutiert. Für Leser bietet der Beitrag umfassende Informationen darüber, welche Einschnitte oder Belastungen möglich sind und welche politischen Entscheidungen die Versorgung und Beiträge beeinflussen.

„Ich stehe hinter der Energiewende“ – Interview mit Katherina Reiche
Katherina Reiche erklärt, warum die aktuelle Versorgungslage in Europa trotz geopolitischer Risiken stabil sei und wie Diversifizierung gegen Preisschocks helfe. Sie kritisiert die bisherige Organisation der Energiewende als zu teuer und ineffizient und plädiert für gesteuerten Zubau erneuerbarer Kapazitäten nur dort, wo das Netz sie aufnehmen kann. Reiche fordert langfristige Lieferverträge und prüft eine nationale Gasreserve, um Preisschwankungen abzufedern. Das Interview ist relevant für Leser, weil es konkrete politische Optionen erläutert, die Industrie schützen und zugleich Klimaziele mit Versorgungssicherheit verbinden sollen.

In Ausgabe 016/2026 von Focus

Ausgabe 015/2026

Musik
Der umfangreiche Beitrag untersucht die vielfachen Wirkungen von Musik: als emotionales Erlebnis, soziales Bindemittel und therapeutisches Werkzeug. Er zeigt auf, dass Musikhören und Musizieren zahlreiche Hirnareale aktivieren und Neurotransmitter wie Dopamin und endogene Opioide freisetzen, was zu Wohlbefinden, Schmerzreduktion und gesteigerter Motivation führen kann. Beispiele reichen von frühkindlicher Stimulation im Mutterleib über Effekte bei Parkinson-, Demenz- und Schlaganfallpatienten bis zur Anwendung in Psychiatrie und Frühchenstationen. Gleichzeitig beleuchtet der Text die kulturelle Dimension von Musik, ihre Rolle in Protestbewegungen, die ökonomischen Veränderungen durch Streaming sowie aktuelle Diskussionen um KI in der Musikproduktion.

Gute Perspektiven – Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe
Die Analyse präsentiert die Ergebnisse einer umfangreichen Studie von ServiceValue und DEUTSCHLAND TEST zu Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben. Methodisch kombiniert die Untersuchung Media‑Monitoring, Social‑Media‑Analyse und Online‑Fragebögen, um Ausbildungserfolg, strukturelle Daten und Zusatzangebote zu bewerten. Die Resultate listen Branchensieger und zahlreiche überdurchschnittlich bewertete Unternehmen in verschiedenen Sektoren auf. Der Beitrag betont, wie wichtig attraktive Ausbildungskonzepte sind, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, und liefert Orientierung für Schulabgänger und Unternehmen zugleich.

In Ausgabe 015/2026 von Focus

Ausgabe 014/2026


In Ausgabe 014/2026 von Focus

Ausgabe 013/2026


In Ausgabe 013/2026 von Focus

Ausgabe 012/2026


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Ausgabe 011/2026


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Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 051/2025


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Porträt von Focus

Nachrichten bestimmen die Welt, gut informiert zu sein, ist in der heutigen Zeit entscheidend, um an gesellschaftsrelevanten Diskussionen teilzuhaben. Die Zeitschrift Focus ist eines der modernsten Nachrichtenmagazine Deutschlands.

Welche Inhalte bietet der Focus?

Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von knapp 260.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Instyle Fashion-Magazin und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zum Focus

Die Zeitschrift Focus zählt zu den beliebtesten Marken in der Kategorie Nachrichtenmagazine. Möchten Sie sich auch mit den Alternativen befassen, stehen Ihnen gleich eine ganze Reihe von renommierten heimischen wie ausländischen Nachrichtenmagazinen zur Auswahl. Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringen die deutschen Klassiker unter den Nachrichtenmagazinen Der Spiegel und Stern mit. Das englischsprachige US-Nachrichtenmagazin Time Magazine wird bereits seit 1923 gedruckt und ist geprägt von politischen sowie gesellschaftlichen Themen mit Schwerpunkt USA. Diese Publikationen stehen stellvertretend für die große Bandbreite an nationalen wie internationalen Titeln im Segment der Nachrichtenmagazine.

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019/2026
Aktuelle Ausgabe

(Wissen) Alarm im Darm
Ulrich Selz beschreibt den Darm als komplexes Organ, das weit mehr leistet als nur Verdauung, und kritisiert die weit verbreiteten Mythen zu Darmgesundheit. Das Mikrobiom aus 30 bis 40 Billionen Mikroben beeinflusst Verdauung, Immunfunktion und sogar Psyche und Stoffwechsel. Zahlreiche Symptome wie chronische Erschöpfung, Hautprobleme oder Verdauungsstörungen können auf ein gestörtes Darmmilieu, SIBO oder Histaminintoleranz hinweisen. Selz empfiehlt fundierte Diagnostik statt pauschaler Ernährungsregimes und warnt vor radikalen Selbstbehandlungen wie übertriebenem Fibermaxxing oder regelmäßigen Einläufen.

(Politik) Die vier Schmerzpunkte des Friedrich Merz
Friedrich Merz sieht sich ein Jahr nach Amtsantritt einer Multikrise gegenüber, in der Außenpolitik, Koalition und Fraktion erhebliche Konflikte erzeugen. Die Außenpolitik zwingt ihn, um US‑Unterstützung zu ringen, während transatlantische Beziehungen angespannt sind und der Nationale Sicherheitsrat kaum entscheidet. Die SPD agiert als unberechenbarer Koalitionspartner, blockiert Reformen und erschwert Konsens bei Sozial- und Rentenfragen. Die Unionsfraktion ringt intern um Führung, und steigende Erfolge der AfD in Ostdeutschland verschärfen die Lage für die Kanzlerschaft.

Inhaltsverzeichnis
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018/2026

Können wir uns das noch leisten? – 30 Fragen zum Krisen‑Sommer 2026
Die Blockade der Straße von Hormus und die Einschnitte in globalen Raffineriekapazitäten treiben Kerosin‑ und Flugpreise in die Höhe und belasten die gesamte Reisebranche. Airlines und Reiseveranstalter reagieren mit Streichungen, Kapazitätsanpassungen und höheren Preisen, während Urlauber über Stornorechte, Versicherungen und alternative Reiseziele informiert werden müssen. Kurzfristig sind Rückflüge gesichert, doch mittelfristig drohen Preissteigerungen bei Inlandsreisen, Hotelaufenthalten und Bahntickets. Branchenvertreter fordern staatliche Maßnahmen wie die Freigabe strategischer Reserven und Zulassung alternativer Kerosin‑Sorten, während Experten vor langfristigen Strukturveränderungen im Luftverkehr warnen.

(Story) Feinde sind ihm lebenswichtig – Benjamin Netanjahu prägt Israel länger und tiefer als jeder andere Politiker des Landes
Benjamin Netanjahu steht angesichts möglicher US‑Iran‑Abkommen vor einer Bewährungsprobe, weil seine Politik stark auf die Bedrohung durch Feinde setzt. Viele Israelis unterstützen weiterhin militärische Maßnahmen gegen den Iran, doch die innenpolitische Stimmung ist gespalten und kritischer geworden. Netanjahu hat seine Macht durch Siedlungspolitik und Bündnisse mit rechtsreligiösen Kräften stabilisiert und damit das politische Gefüge Israels verändert. Die Hightech‑Branche und andere einflussreiche Gruppen üben Druck aus und drohen mit Abwanderung, wenn die Regierung die Rechtsstaatlichkeit schwächt.

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017/2026

«Gott folgen» (Evangelikale in Deutschland)
Der Text beleuchtet das Aufstreben charismatischer evangelikaler Gruppen in Deutschland anhand der Awakening Church und ihres Pastors Ben Fitzgerald. Er schildert Praxisformen wie Heilungsrituale, Massenevents und die Verbreitung von Worship-Musik sowie enge Verbindungen zu US-Mega-Churches. Der Bericht thematisiert kritische Fälle, in denen Heilungsversprechen und prophetische Ansprüche in persönlichen Tragödien und Vorwürfen von Missbrauch mündeten. Für Leser erklärt der Beitrag die politischen und gesellschaftlichen Implikationen, weil solche Bewegungen zunehmend Einfluss gewinnen und in Einzelfällen Kontroversen auslösen.

Wie stark ist China wirklich?
Der Beitrag zeichnet ein ambivalentes Bild: International demonstriert China wachsende wirtschaftliche und technologische Macht, zugleich zeigen innere Indikatoren tiefe Probleme wie Kapitalflucht, soziale Polarisierung, Jugendarbeitslosigkeit und Demografieschocks. Kretschmer erläutert, wie Staatsführung unter Xi Jinping durch Zentralisierung, Kontrolle und Repression zwar kurzfristig Stabilität bewirken kann, langfristig aber Innovationskraft und Vertrauen unterminiert. Der Artikel macht damit deutlich, dass Pekings außenpolitische Stärke auf wackligen inneren Fundamenten ruht und welche Risiken das für die globale Ordnung bedeutet.

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016/2026

Unser teuerstes Gut – Wie das Gesundheitssystem an den Rand des Kollaps gerät
Die Reportage analysiert die finanzielle Schieflage der GKV, zeigt die massiven Ausgabenzuwächse und die Prognosen für die kommenden Jahre. Sie beleuchtet zentrale Treiber: teure Innovationen in der Pharmaindustrie, eine überdimensionierte und teilweise ineffiziente Krankenhauslandschaft sowie Personalkosten und Vergütungssysteme. Vorgeschlagene Reformen (z. B. Klinikstrukturreformen, Primärarztsystem, Pharmapolitik) werden erklärt und die sozialen Verteilungsfragen diskutiert. Für Leser bietet der Beitrag umfassende Informationen darüber, welche Einschnitte oder Belastungen möglich sind und welche politischen Entscheidungen die Versorgung und Beiträge beeinflussen.

„Ich stehe hinter der Energiewende“ – Interview mit Katherina Reiche
Katherina Reiche erklärt, warum die aktuelle Versorgungslage in Europa trotz geopolitischer Risiken stabil sei und wie Diversifizierung gegen Preisschocks helfe. Sie kritisiert die bisherige Organisation der Energiewende als zu teuer und ineffizient und plädiert für gesteuerten Zubau erneuerbarer Kapazitäten nur dort, wo das Netz sie aufnehmen kann. Reiche fordert langfristige Lieferverträge und prüft eine nationale Gasreserve, um Preisschwankungen abzufedern. Das Interview ist relevant für Leser, weil es konkrete politische Optionen erläutert, die Industrie schützen und zugleich Klimaziele mit Versorgungssicherheit verbinden sollen.

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Musik
Der umfangreiche Beitrag untersucht die vielfachen Wirkungen von Musik: als emotionales Erlebnis, soziales Bindemittel und therapeutisches Werkzeug. Er zeigt auf, dass Musikhören und Musizieren zahlreiche Hirnareale aktivieren und Neurotransmitter wie Dopamin und endogene Opioide freisetzen, was zu Wohlbefinden, Schmerzreduktion und gesteigerter Motivation führen kann. Beispiele reichen von frühkindlicher Stimulation im Mutterleib über Effekte bei Parkinson-, Demenz- und Schlaganfallpatienten bis zur Anwendung in Psychiatrie und Frühchenstationen. Gleichzeitig beleuchtet der Text die kulturelle Dimension von Musik, ihre Rolle in Protestbewegungen, die ökonomischen Veränderungen durch Streaming sowie aktuelle Diskussionen um KI in der Musikproduktion.

Gute Perspektiven – Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe
Die Analyse präsentiert die Ergebnisse einer umfangreichen Studie von ServiceValue und DEUTSCHLAND TEST zu Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben. Methodisch kombiniert die Untersuchung Media‑Monitoring, Social‑Media‑Analyse und Online‑Fragebögen, um Ausbildungserfolg, strukturelle Daten und Zusatzangebote zu bewerten. Die Resultate listen Branchensieger und zahlreiche überdurchschnittlich bewertete Unternehmen in verschiedenen Sektoren auf. Der Beitrag betont, wie wichtig attraktive Ausbildungskonzepte sind, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, und liefert Orientierung für Schulabgänger und Unternehmen zugleich.

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Porträt von Focus

Nachrichten bestimmen die Welt, gut informiert zu sein, ist in der heutigen Zeit entscheidend, um an gesellschaftsrelevanten Diskussionen teilzuhaben. Die Zeitschrift Focus ist eines der modernsten Nachrichtenmagazine Deutschlands.

Welche Inhalte bietet der Focus?

Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
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  • verkaufte Auflage von knapp 260.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Instyle Fashion-Magazin und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zum Focus

Die Zeitschrift Focus zählt zu den beliebtesten Marken in der Kategorie Nachrichtenmagazine. Möchten Sie sich auch mit den Alternativen befassen, stehen Ihnen gleich eine ganze Reihe von renommierten heimischen wie ausländischen Nachrichtenmagazinen zur Auswahl. Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringen die deutschen Klassiker unter den Nachrichtenmagazinen Der Spiegel und Stern mit. Das englischsprachige US-Nachrichtenmagazin Time Magazine wird bereits seit 1923 gedruckt und ist geprägt von politischen sowie gesellschaftlichen Themen mit Schwerpunkt USA. Diese Publikationen stehen stellvertretend für die große Bandbreite an nationalen wie internationalen Titeln im Segment der Nachrichtenmagazine.

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In der aktuellen Ausgabe von Focus

  • (Kolumne) Die Verachtung des Wählers
    Lars Klingbeil verweigert eine detaillierte Auskunft über staatliche Zuwendungen an NGOs und begründet dies mit erheblichem Rechercheaufwand. Viele Abgeordnete und Bürger reagieren irritiert, weil beträchtliche Summen in Programme wie "Demokratie leben!" fließen. Jan Fleischhauer kritisiert, dass mangelnde Transparenz das Vertrauen in die Politik weiter untergräbt und nährt Spekulationen über Zweckbindung und Zweckentfremdung. Zahlreiche Kritiker fordern deshalb klare Listen der Zuwendungsempfänger, um eine öffentliche Bewertung zu ermöglichen.
  • (Kolumne) Sinnfreie Knalleffekte
    Manfred Lütz plädiert für weniger empörungsgetriebene Politik und mehr sachliche Problemlösung. Nina Warken habe mit einer unaufgeregten Darstellung ihrer Gesundheitsreform gezeigt, wie politische Kommunikation funktionieren kann. Medien und soziale Netzwerke förderten zu oft Empörungsreflexe, die konstruktive Debatten ersticken. Lütz fordert, dass Politiker und Öffentlichkeit wieder sachlicher und lösungsorientierter agieren, um Vertrauen in die Demokratie zu stärken.
  • (Foto) Bube, Damen, König, Spaß
    Donald Trump wertet Großbritanniens Distanz zum Iran-Krieg als Verrat. König Charles und Camilla erhielten ein Willkommen im Oval Office mit Tee und Sandwiches. Trump präsentierte ausländischen Gästen im Green Room Fanartikel und zeigte Charles die Bienenstöcke im Garten, schenkte ihm ein Glas Honig.
  • (Nachgefragt) Fall Fabian: Töten Frauen anders?
    Manuela Dudeck erläutert, dass Stiefkinder statistisch häufiger Gewalt ausgesetzt sind und Rachemotive bei solchen Taten häufig vorkommen. Manuela Dudeck erklärt, dass Frauen bei Kindstötungen zwar manchmal anders vorgehen, etwa durch Betäubung mit Medikamenten, doch bei Psychosen oder Rache verschwimmen die Unterschiede zu männlichen Tätern. Manuela Dudeck betont, dass Täterarbeit und die Erforschung von Motiven wichtig für Opferschutz und Prävention sind. Manuela Dudeck verweist darauf, dass Täter nicht als geborene Mörder gelten und Ursachen in Biografie und Krise gesucht werden müssen.
  • (Interview) "Studiert, was euch Freude macht"
    Sven Schütt betont, dass Hochschulbildung weiterhin wichtig ist und neben Fachwissen vor allem kreatives Denken, Urteilskraft und KI-Kompetenz vermitteln muss. Sven Schütt sieht KI‑Kompetenz heute als zentralen Wettbewerbsfaktor, teilweise wichtiger als Fremdsprachen. Sven Schütt rät jungen Menschen, sich nicht aus Angst vor dem Arbeitsmarkt für eine bestimmte Ausbildung zu entscheiden, sondern das zu studieren, was ihnen Freude macht. Sven Schütt unterstreicht, dass Ausbildung und Studium nach Neigung gewählt werden sollten, weil Motivation langfristig Lernerfolg und berufliche Stärke fördert.
  • (Interview) "Sicher leiten"
    Martin Pin erklärt, dass Notruf 112 und Bereitschaftsdienst 116/117 zu einem einheitlichen Leitsystem zusammengeführt werden sollen, um Patienten zielgenau in die passende Versorgungsebene zu leiten. Martin Pin betont, dass das Ersteinschätzungs-System wissenschaftlich evaluiert und digital abgebildet werden muss, um Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten. Martin Pin kritisiert, dass die Reform die Professionalisierung und Vorhalte-Strukturen der Notaufnahmen vernachlässige und fordert finanzielle Mittel für diese Bereiche. Martin Pin fordert außerdem klare Abläufe, damit Patienten sicher und adäquat durch das komplexe Versorgungssystem geführt werden.
  • (Politik) Die vier Schmerzpunkte des Friedrich Merz
    Friedrich Merz sieht sich ein Jahr nach Amtsantritt einer Multikrise gegenüber, in der Außenpolitik, Koalition und Fraktion erhebliche Konflikte erzeugen. Die Außenpolitik zwingt ihn, um US‑Unterstützung zu ringen, während transatlantische Beziehungen angespannt sind und der Nationale Sicherheitsrat kaum entscheidet. Die SPD agiert als unberechenbarer Koalitionspartner, blockiert Reformen und erschwert Konsens bei Sozial- und Rentenfragen. Die Unionsfraktion ringt intern um Führung, und steigende Erfolge der AfD in Ostdeutschland verschärfen die Lage für die Kanzlerschaft.
  • (Interview) "Ich erwarte mehr Führung vom Kanzler"
    Astrid Hamker, Präsidentin des Wirtschaftsrats der CDU, vergibt der Bundesregierung die Note "Mangelhaft" wegen zu langsamer und zögerlicher Reformarbeit. Astrid Hamker fordert schnelle Steuer- und Sozialreformen, weniger Bürokratie und eine Beschleunigung bei Genehmigungs- und Planungsverfahren. Astrid Hamker lobt Merz' außenpolitische Präsenz, erwartet aber innenpolitisch mehr Führungskraft und Durchsetzungswillen gegenüber der SPD. Astrid Hamker plädiert zudem für Entlastungen für Mittelstand und eine Vorziehung von Maßnahmen zur Stärkung des Standorts Deutschland.
  • (Reportage) Wie tickt die Generation Z? Fünf junge Menschen erzählen, wie sie in die Zukunft blicken
    Generation Z wächst in einer digitalen, krisengeschüttelten Welt auf und empfindet Unsicherheit angesichts Pandemie, Krieg und Klimawandel. Viele junge Menschen fürchten, sich künftig finanziell nicht das Leben leisten zu können, das ihre Eltern hatten, und sorgen sich um steigende Lebenshaltungskosten und Berufschancen. Die Politik und traditionelle Parteien verlieren an Vertrauen bei vielen Jugendlichen, wodurch populistische Angebote an Bedeutung gewinnen. Fünf porträtierte junge Menschen schildern unterschiedliche Perspektiven, von Wehrpflicht-Befürwortung bis zu Klimasorgen und dem Wunsch nach stabiler Zukunftsgestaltung.
  • (Interview) "Pflichtdienst? Dann sollte das auch für Rentner gelten"
    Klaus Hurrelmann erklärt, dass die Generation Z durch Pandemie, Krieg und digitale Überforderung stark gestresst und psychisch belastet ist. Junge Menschen leiden häufiger unter Angststörungen, Rückzug oder Suchtverhalten, weil sie Selbstwirksamkeit und Zukunftssicherheit vermissen. Klaus Hurrelmann sieht die Attraktivität populistischer Parteien bei jungen Wählern als Folge verlorenen Vertrauens in die Mitte und mangelnder politischer Antworten. Klaus Hurrelmann empfiehlt generationenübergreifende Dialoge und Gremien, um politische Entscheidungen gerechter und zukunftsfähiger zu machen.
  • (Reportage) Die neue Macht der alten Generäle
    Die Revolutionsgarden haben nach dem Tod Ajatollahs Chamenei zunehmend die politische Führung im Iran übernommen und kontrollieren heute strategische Militär-, Geheimdienst- und Wirtschaftsstrukturen. Modschtaba Chamenei wirkt stark verwundet und überlässt viele Entscheidungen einem Kreis ranghoher Kommandeure, die kollektiv agieren. Die Generäle setzten sich in zentralen Fragen, etwa Verhandlungen mit den USA und der Blockade der Straße von Hormus, durch und drängten zivile Regierungsakteure an den Rand. Analysten sehen darin eine Verschiebung der Macht zugunsten eines kompromisslosen militärischen Apparats mit weitreichenden Folgen für Diplomatie und Innenpolitik.
  • (Politik) Weltmeister im Drohnenkrieg
    Die Ukraine entwickelte seit 2022 aus der Not heraus eine weltweit beachtete Expertise im Einsatz günstiger Drohnen, die zu Gamechangern der modernen Kriegsführung wurden. Ukrainische Freiwillige, Start-ups und NGOs wie Vyriy und Dignitas haben zivile Drohnentechnik für militärische Zwecke adaptiert und lokale Produktionsketten aufgebaut. Die Armee setzt eine Vielzahl von Drohnenvarianten von FPV‑Modellen bis zu Interceptors für Aufklärung, Angriffe und Luftverteidigung ein, oft zu deutlich geringeren Kosten als konventionelle Systeme. Länder in der Region und Golfstaaten suchen inzwischen ukrainische Expertise und Kooperationsangebote zur Verbesserung ihrer eigenen Abwehrfähigkeiten.
  • (Meinung) Der anspruchsvolle Teil der Zeitenwende
    Friedrich Merz bot dem Iran an, Sanktionen gegen Auflagen aufzuheben, um die Straße von Hormus wieder offen zu bekommen und die deutsche Wirtschaft zu entlasten. Deutschland könne militärisch wenig ausrichten und müsse daher wirtschaftliche und diplomatische Instrumente stärker nutzen, doch dazu bedürfe es einer abgestimmten europäischen Position. Europa müsse militärische Anstrengungen mit einer kohärenten Wirtschaftsstrategie verbinden, sonst bliebe es Spielball größerer Mächte. Jan Techau mahnt zu stärkerer strategischer Kohärenz statt symbolischer Unbeflecktheit in der Außen- und Wirtschaftspolitik.
  • (Reportage) Der Kommissar und seine Panzerknacker
    Michael Adamski, ein pensionierter Kriminalhauptkommissar, erkennt im Gelsenkirchener Tresorraum Parallelen zu einem Tunnelcoup von 2013, den er als Soko‑Leiter untersuchte. Die Täter bohrten eine runde Öffnung in die Tresorwand, plünderten mehr als 3000 Schließfächer und hinterließen kontaminierte Tatorte; die Beute bewegt sich im zweistelligen Millionenbereich. Die aktuellen Ermittlungen umfassen hunderte Hinweise und eine große Sonderkommission, doch bislang fehlt der endgültige Durchbruch zur Täteridentifikation. Adamski vermutet professionelle Banden mit Vernetzungen, hofft auf die Arbeit der vergrößerten "Soko Kernbohrer" und bleibt dem Fall auch im Ruhestand engagiert verbunden.
  • (Interview) "Die Welt wartet nicht auf Nachhilfe aus Deutschland"
    Markus Kamieth warnt, dass der Iran‑Konflikt die Weltwirtschaft dämpft, Energieknappheit und Inflation fördert und Wachstumsrückgänge wahrscheinlich macht. Markus Kamieth verteidigt BASF‑Investitionen in China als notwendig, weil der Markt dort groß ist und technologischer Wettbewerb stattfindet. Markus Kamieth betont, dass Ludwigshafen als Forschungs‑ und Produktionsstandort zentral bleibt, auch wenn Effizienzsteigerungen Beschäftigungsabbau nach sich ziehen können. Markus Kamieth kritisiert deutsche und europäische Rahmenbedingungen als bürokratisch und plädiert für pragmatische Reformen zur Sicherung des Industriestandorts.
  • (Wirtschaft) Wer jetzt schwächelt, hat verloren
    Deutsche Autobauer passen Modelle für den chinesischen Markt an und kooperieren verstärkt mit lokalen Partnern, um Anschluss zu behalten. Chinesische Hersteller wie BYD, Xpeng und Xiaomi investieren massiv in Technologie, Design und Produktion und streben internationale Expansion an. Die Abschaffung von Kaufprämien und ein harter Wettbewerb verschärfen den Preisdruck und verändern die Nachfrage in China. Auf dem weltgrößten Automarkt entscheidet nun Tempo bei Lokalisation und technologischem Fortschritt über langfristige Erfolge.
  • Der Kampf um Tegut
    Edeka bemüht sich um die Übernahme von rund 200 Tegut-Filialen nach dem Rückzug des Schweizer Mutterkonzerns Migros aus Deutschland. Das Bundeskartellamt prüft, ob die Fusion die Marktmacht von Edeka weiter stärken würde und hat ein viermonatiges Prüfverfahren gestartet. Die Entscheidung bedroht die Zukunft von rund 7700 Beschäftigten und mehr als 300 Supermärkten, weil unklar ist, ob Alternativkäufer bereitstehen. Ver.di fordert tarifliche Absicherung für die Tegut-Mitarbeiter und kritisiert mögliche Folgen für Löhne und Arbeitsbedingungen.
  • Der Dreiklang des Übermorgens
    Prof. Oliver Zielinski plädiert dafür, Energiepolitik, Forschung und Wirtschaft stärker zu verzahnen, um Versorgungssicherheit und Klimaziele zu verbinden. Deutschland solle Forschung als Problemlöser begreifen und Technologien strategisch nutzen, etwa bei Offshore-Wind und Wasserstoffspeicherung. Die Forschung solle interdisziplinärer arbeiten und Erkenntnisse aus Klima-, Material- und Medizinwissenschaft zusammenführen. Küstenräume und industrielle Anwendungen müssten ökologisch verantwortbar und sicher geplant werden.
  • (Wissen) Alarm im Darm
    Ulrich Selz beschreibt den Darm als komplexes Organ, das weit mehr leistet als nur Verdauung, und kritisiert die weit verbreiteten Mythen zu Darmgesundheit. Das Mikrobiom aus 30 bis 40 Billionen Mikroben beeinflusst Verdauung, Immunfunktion und sogar Psyche und Stoffwechsel. Zahlreiche Symptome wie chronische Erschöpfung, Hautprobleme oder Verdauungsstörungen können auf ein gestörtes Darmmilieu, SIBO oder Histaminintoleranz hinweisen. Selz empfiehlt fundierte Diagnostik statt pauschaler Ernährungsregimes und warnt vor radikalen Selbstbehandlungen wie übertriebenem Fibermaxxing oder regelmäßigen Einläufen.
  • »Es ist eine Volkskrankheit, aber sie wird nicht ernst genommen«
    Thomas Fiedler erklärt, dass das Reizdarmsyndrom oft vorschnell als psychosomatisch abgetan wird und viele Patienten mit einer zugrundeliegenden Fehlbesiedlung des Dünndarms (SIBO) leben. Der Facharzt beschreibt Atemtests auf Lactulose als wichtige Diagnosemöglichkeit und differenziert bakterielle Typen, die zu Durchfall, Blähungen oder Verstopfung führen. Fiedler nennt konkrete Therapien je nach Typus, etwa Quellmittel und Probiotika beim Durchfalltyp sowie Antibiotika- oder Elementardiät-Strategien bei SIBO. Der Experte rät zu fundierter Diagnostik und zu entspanntem Essen und Kauen als einfachem Grundsatz für Betroffene.
  • »Gefährlicher als Wölfe und Bären«
    Hajo Eicken, neuer Direktor des Alfred-Wegener-Instituts, berichtet von seinen drei Jahrzehnten Arktisforschung und dem Wechsel nach Bremerhaven. Meereis beschreibt er als dynamisches 'Gestein', dessen Rückgang die Klimarückkopplungen und Permafrost-Tauprozesse beschleunigt. Eicken betont die Bedeutung indigener Beobachtungen und plädiert für interdisziplinäre, ganzheitliche Polarforschung inklusive Sozialwissenschaften. Er warnt vor riskantem Geoengineering und fordert stattdessen Vermeidung von Emissionen sowie angepasste Infrastruktur- und Fischereipolitik.
  • Ich bin dann mal weg
    DEUTSCHLAND TEST hat in einer bundesweiten Umfrage die beliebtesten Reiseanbieter in zwölf Kategorien untersucht und basierend auf Kundenzufriedenheit Rankings erstellt. Die Untersuchung wertete rund 30.000 Kundenurteile zu fast 200 Anbietern aus und vergab Auszeichnungen an die besten Anbieter jeder Sparte. MEIERS WELTREISEN, Chamäleon Reisen, Hurtigruten und TUI Cruises gehören zu den Spitzenreitern in ihren Kategorien. Die Studie zeigt, dass organisierte Veranstalterreisen an Bedeutung gewinnen und Reisende in unsicheren Zeiten vermehrt auf Verlässlichkeit setzen.
  • Wer trägt hier noch Prada?
    Miranda Priestly bleibt als mächtige Chefredakteurin im Zentrum der Fortsetzung und kämpft mit sinkender Auflage sowie Anzeigenrückgang. Meryl Streep verkörpert die Figur als kalt-grausame Autorität, die trotzdem Fachwissen und Humor bewahrt. Anne Hathaway kehrt als Andy Sachs zurück, hat mittlerweile Karriere gemacht, wirkt im Film aber blass und zu naiv für ihre Rolle. Viele prominente Cameos und opulente Outfits liefern visuelle Effekte, doch die Selbstreferenzialität und die harmlose Erzählweise schwächen die Satire.
  • Biografie über Audrey Hepburn: Ein fragiler Star
    Sean Hepburn Ferrer legt in seiner Biografie ein persönliches Bild von Audrey Hepburn vor und will die Filmlegende als reale, verletzliche Person zeigen. Ferrer schildert familiäre Unsicherheiten, Eheprobleme und die humanitäre Arbeit seiner Mutter, die ihre Verletzlichkeit in großes gesellschaftliches Engagement ummünzte. Anekdoten und intime Erinnerungen machen die Ikone nahbar, ohne sie herabzusetzen. Das Buch betont Hepburns Bescheidenheit und ihre Leidenschaft für UNICEF und Kinder in Krisenregionen.
  • Die Bestien der Gegenwart
    Beeple (Mike Winkelmann) zeigt in Berlin seine Installation 'Regular Animals' mit Roboterhunden, die Gesichter von Tech-Milliardären und Kunst-Ikonen tragen und ihre Umgebung filmen. Die Tiere verarbeiten die Aufnahmen mit KI-Filtern und produzieren daraus gedruckte 'Kunst', die sie aus ihrem Hinterteil ausstoßen — eine provokante Allegorie auf algorithmische Machtverhältnisse. Besucher werden zu Komplizen des Medienzirkus und erleben die Mechanik digitaler Kontrolle physisch im Museum. Beeple plädiert dafür, digitale Medienkunst ernst zu nehmen und Museen als Orte aktueller Debatten zu nutzen.
  • »Barockmusik ist echt groovy«
    Jakub Józef Orliński erklärt, wie er als Countertenor und Breakdancer Barockmusik einem jungen Publikum nahebringt und mit moderner Popkultur verbindet. Orliński betont die Gemeinsamkeiten von Tanz und Gesang, vor allem die Freiheit der Interpretation und den persönlichen Stil. Der Sänger berichtet von seinem Weg vom Laienchor zum internationalen Star, von Auftritten mit Pop- und Rap-Acts und von der Idee, alte Barockstücke auf modernen Instrumenten neu zu präsentieren. Für sein neues Album transkribierte er Barockmusik, um sie in zeitgemäßen Arrangements zu zeigen und jüngere Zuhörer zu erreichen.
  • Ente mit Rhabarber‑konfitüre und eingelegten Gurken
    Yotam Ottolenghi empfiehlt eine Rhabarberkonfitüre als fruchtigen Begleiter zur Entenbrust und liefert ein Rezept mit eingelegten Gurken. Die Anleitung beschreibt Vorbereitung, Marinade der Entenbrust, die Zubereitung der Rhabarberkonfitüre mit Hibiskus und Kardamom sowie das Anrichten der Scheiben mit Sojasauce und Gurkenpickles. Ottolenghi empfiehlt, die Marmelade ruhig doppelt zuzubereiten, da sie vielseitig einsetzbar ist. Das Gericht verbindet süß-säuerliche Aromen mit knuspriger Entenhaut und eignet sich als Vorspeise oder Hauptgericht.
  • The German Wahnsinn
    Yan Diomande brilliert als junger Flügelläufer bei RB Leipzig mit hoher Dribbling-Quote, Zweikampfstärke und Torgefährlichkeit, weshalb Experten ihm Weltstar-Potenzial bescheinigen. Leipzigs Trainer und Verantwortliche loben seine Arbeitsmoral, Bodenständigkeit und die Fähigkeit, Momentum in Spiele zu bringen. Scouts und Topklubs wie Liverpool, Manchester United und PSG werden als mögliche Interessenten genannt; sein Marktwert stieg innerhalb einer Saison massiv. Die WM 2026 könnte Diomandes internationale Durchbruchsbühne werden, sofern er in den ivorischen Kader rückt und seine Form hält.
  • Mazda CX‑5
    Mazda bringt die dritte Generation des Bestseller‑SUV CX‑5 mit größerem Außenmaß und geräumigerer Kabine auf den Markt. Der angebotene 141‑PS‑Vierzylinder mit 24‑Volt‑Mildhybrid-Unterstützung wirkt für manche Märkte zu schwach, bietet aber kernigen Sound und akzeptable Unterstützung beim Anfahren. Das Fahrwerk ist komfortabel und langstreckentauglich, der Innenraum modern digitalisiert, wobei Mazda bewusst noch einige physische Tasten belässt. Das Preisniveau startet bei knapp 35.000 Euro; viele Käufer werden die höher ausgestatteten Varianten wählen.
  • Dave Mason, 79
    Dave Mason war Gitarrist, Songwriter und Begleitmusiker zahlreicher Musikgrößen und prägte in den 1960er-Jahren mit Traffic und Hits wie „Feelin' Alright?“ die Rockmusik. Mason arbeitete mit Legenden wie Jimi Hendrix, George Harrison und Eric Clapton zusammen und veröffentlichte erfolgreiche Soloalben wie ‚Alone Together‘ und ‚Let It Flow‘. Seine musikalische Bedeutung wurde von Kollegen gewürdigt, die seinen Beitrag zur Entwicklung des Sounds und zur Songkultur hervorheben. Mason hinterlässt ein Werk, das von Musikerkollegen und Publikum geschätzt wird.
  • David Malouf, 92
    David Malouf war ein vielfach ausgezeichneter australischer Schriftsteller, der Romane, Lyrik und Theater verfasste und die literarische Landschaft seines Landes maßgeblich mitprägte. Verlage und Kollegen loben seine erzählerische Kraft, die präzisen Beobachtungen und die Fähigkeit, große Themen mit feiner Sprache zu verbinden. Malouf wirkte zudem als geschätzter Lehrer und Mentor für junge Autoren in Australien und international. Sein Werk bleibt ein wichtiger Beitrag zur Weltliteratur.
  • (Tagebuch) Helmut Markwort
    Die Bundesregierung verweigerte dem Exilpolitiker Reza Pahlavi in Berlin jeden offiziellen Kontakt und begründete dies damit, er sei eine Privatperson. Reza Pahlavi lebt seit Jahrzehnten in den USA, bezeichnet sich als ‚Agent seines Volkes‘ und betont, keine Monarchie wieder einführen zu wollen. Die Abgeordneten Yannick Bury und Florian Dorn legten ohne Fraktionsauftrag einen durchgerechneten Vorschlag für eine Steuerreform vor, der Freibeträge anhebt und den Reichensteuersatz erhöht. Armin Laschet traf sich privat mit Pahlavi und veröffentlichte Fotos von dem Gespräch, während Außenminister Johann Wadephul offiziellen Treffen aus dem Weg ging.
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