epd Film

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Themen | 008/2021 (27.07.2021)
  • Liebe, Moral und Faschismus
    "Es zieht etwas herauf" – Babylon Berlin, Berlin Alexanderplatz, nun Dominik Grafs Fabian: Die Beschäftigung mit der Weimarer Republik ist ungebrochen. Gerhard Midding spürt der Mischung aus Faszination und Schrecken nach.
  • Julien Temple und der Punk
    "Punk darf nicht sterben" – Er hat die Sex Pistols begleitet und ihren Great Rock 'n' Roll Swindle inszeniert, er hat die Achtzigerjahre in Musikvideos gegossen und dabei seinen ganz eigenen visuellen Stil entwickelt. Jetzt bringt Julien Temple einen Film über den Pogues-Sänger Shane MacGowan ins Kino. Andreas Rauscher porträtiert den Regisseur.
  • Kino im Aufstand
    Im Kino ist wieder Klassenkampf – nicht erst seit Bong Joon-ho dafür in Cannes die Goldene Palme bekam. Sascha Westphal über Filme im Aufstand.
Themen | 009/2021 (31.08.2021)
  • Das grosser Abenteuer
    Das Villeneuve hat den SF Kultroman, Dune neu verfilmt.Über die verrückte Geschichte des Stoffs.
  • Kunstdebatte
    Gefolterte Kinder – in erlesenem Schwarz-Weiß. Der Kriegsfilm »THE PAINTED BIRD«, der jetzt ins Kino kommt, wirft eine grundsätzliche Frage auf: Dürfen Bilder des Schreckens uns ästhetisch ansprechen?
  • Film des Monats September
    Maria Speth zeigt in »Herr Bachmann und seine Klasse«, dass unspektakuläre Methoden der Pädagogik große Wirkung entfalten. Und Ähnliches gilt für ihre dokumentarische Methode des unspektakulären Erzählens.
Themen | 010/2021 (28.09.2021)
  • Auf Liebe und Tod
    Es ist schon ihr zweiter Bond. Aber Lea Seydoux hat keine Zeit zu sterben. Sie ist in diesem Jahr sehr gefragt. Ein Porträt. Diese Frau ist ein Kraftfeald. Porträt Lea Seydoux. Die Französin Lea Seydoux, jetzt bei Bond und Wes Anderson, kann verfürerisch sein, kann schräg oder Bodenständig. Nur eins kann sie nicht: berechenbar.
  • Koreanischer Serien-Boom
    Sie sehen gut aus, sind hochdramatisch, dauern aber nicht so lange und man weiß, wer die guten sind. Meistens jedenfalls. Über den Appeal der Serien aus Südkorea.
  • Georg Seeßlen über 007
    Mit festen Schritt verlässt Daniel Craig die Büros des MI6: Keine Zeit zu Sterben ist sein letzter Auftritt als James Bond. Was hat der Mann uns bedeutet? Musste er überhaupt etwas bedeuten? Oder ist 007 eine Stelle, die jeder und jede besetzen kann? Eine Zukunftsspeculation von Georg Seeßlen.
Themen | 011/2021 (26.10.2021)
  • Regisseur Andreas Kleinert im Interview.
    "Von Thomas Brasch könnte man sich heute noch viel abschauen" Regisseur Andreas Kleinert über sien Biopic Lieber Thomas, in dem Albrecht Schuch den rebellischen Autor spielt. Das Schriftstellerporträt LIEBER THOMAS führt in einem rauschhaften Lauf durch ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte. Andreas Kleinert erklärt im Interview mit Anke Sterneborg seinen relativ entspannten Blick auf die DDR, sein Faibel für stilisierte Sprache und die Vorzüge des Schwarzweiß.
  • Der Eiffelturm im Film.
    EIFFEL IM LOVE erzählt spielerisch vom Bau des Turms, der Paris als Stadt der Moderne markierte. Gerhard Midding über die Geschichte des Eiffelturms in Film - von Rene Clair bis Mars Attacks.
Themen | 012/2021 (30.11.2021)
  • Tanz auf dem Vulkan
    Tanz auf dem Vulkan. Zum Start von Steven Spielbergs West Side Story analysiert Georg Seeßlen den Musicalklassiker von 1961.
  • Filme des Monats
    Annette. Ein Festtag. Die Hand Gottes. Respect. Encanto.
  • Porträt
    Porträt Keanu Reeves.
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Porträt von epd Film

Kinofilme begeistern Millionen von Menschen, jeden Monat erscheint eine Vielzahl neuer. Wer über die aktuellen Neuerscheinungen informiert sein möchte, greift gern auf ein Film-Magazin zurück. Mit epd Film gibt es eine Servicezeitschrift, deren Anspruch es ist, das aktuelle Filmangebot mit hoher redaktioneller Kompetenz unter die Lupe zu nehmen.

Welche Inhalte bietet die epd Film?

Auf über 70 Seiten präsentiert die epd Film eine Übersicht über das aktuelle Kinoprogramm. Dazu gehören neben Filmkritiken auch Interviews und Porträts mit den Filmschaffenden. Kameraleute, Regisseure, Autoren werden ebenso gewürdigt wie Schauspieler und Produzenten. Einer Persönlichkeit wird in jeder Ausgabe – dem Star des Monats – besondere Beachtung geschenkt. Gern hält das Magazin seine Leser auch über die Trends und Tendenzen in der Kinoszene auf dem Laufendem. Informiert mit Reportagen und Berichten über Filmländer aus aller Welt. Zugleich klärt die epd Film mit Hintergrundberichten über spannende Filmprojekte auf, setzt sich mit Themen wie der Zukunft des Kinos und technischen Entwicklungen auseinander. Komplettiert mit News aus Filmpolitik und Filmwirtschaft, wissenswerten Festival-Specials sowie filmhistorischen Analysen weiß die Zeitschrift zu überzeugen.
Darüber hinaus runden Glossen und Kommentare das Magazin ab. In einem Serviceteil werden zudem die Neuen Medien bedacht. DVD-Rezensionen, TV- und Streaming-Tipps sowie die Vorstellung interessanter Filmbücher und Veranstaltungshinweise enthalten viel Informatives und sorgen für Kurzweil bei der Lektüre. Eine Ausgabe im Jahr ist mit dem Film-Jahresregister – perfekt zum Nachschlagen und Sammeln – versehen.

Wer sollte die epd Film lesen?

In erster Linie ist die epd Film ein Magazin für Cineasten und Filmliebhaber. Sie schätzen die unabhängigen Filmkritiken ebenso wie die vielen Filmszenen und Bildstrecken der vorgestellten Filmproduktionen. Abonnenten finden sich auch unter Lesern, die sich beruflich mit der Thematik Film befassen. Kinobetreiber, Verleiher, Filmemacher und Produzenten greifen gern zur epd Film, Institutionen – Fachhochschulen, Museen und Bibliotheken – führen die Zeitschrift im Portfolio.

Das Besondere an der epd Film

Die epd Film ist der Nachfolger des seit 1948 jährlich publizierten Evangelischen Filmbeobachters und die führende religiöse Zeitschrift für Filmkritik in Deutschland. Die Redaktion besteht aus drei Redakteuren, die Mehrzahl der Beiträge wird von renommierten Filmkritikern und -journalisten, die als freie Mitarbeiter tätig sind, geschrieben. „Mehr Wissen. Mehr Sehen“, der Untertitel des Magazins ist Programm – ein breiter Themenmix, unabhängig geschrieben, bietet nützlichen Mehrwert. Eine spezielle theologische Ausrichtung hat das Magazin hingegen nicht, Beiträge zu spezifisch theologischen Themen nehmen nur geringen Raum ein.

  • erscheint seit 1984
  • 12 Ausgaben pro Jahr
  • 7.300 verkaufte Exemplare (III/2019)
  • epd Film wurde mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet

Der Verlag hinter der epd Film

Im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik kurz GEP mit Sitz in Frankfurt am Main erscheint die epd Film. Das gemeinnützige Medienunternehmen der Evangelischen Kirche (EKD) und die dazugehörigen Unternehmen, Herausgeber der epd Film ist der Evangelische Pressedienst, dienen als das multimediale Zentrum der EKD, ihrer Gliedkirchen, Werke und Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und interessierten Organisationen. Printmedien stellen dabei nur ein Segment dar. Das Medienhaus in zugleich Nachrichtenagentur, zeichnet sich für Medienethik- und Pädagogik, Hörfunk, Film & Fernsehen sowie für den Online-Bereich der EKD verantwortlich. Wichtigste Publikation im Printbereich ist das Magazin Chrismon Plus, welches christliche Themen und Werte zum Inhalt hat. Auch Zeitzeichen eine Zeitschrift mit evangelischen Kommentaren zu Religion und Gesellschaft gehört dazu.
Das Gemeinschaftswerk ist im Internet unter www.gep.de vertreten. Dort wird finden sich alle wissenswerten Informationen, seine Aufgaben, Organe und das gesamte Portfolio der GEP.

Alternativen zur epd Film

Die epd Film informiert in der Kategorie Kino & DVD. Das Magazin steht in einer Reihe mit vielen weiteren nationalen und internationalen Magazinen zum Thema Film. Cineaste, Positif (F), Filmint. und Cahiers du Cinema, allesamt fremdsprachige Zeitschriften, bieten vergleichbar anspruchsvolle Konzepte fernab des Mainstreams. Möchten Sie grundsätzlich über Filmstars informiert sein, kann die Cinema, Europas größte Filmzeitschrift eine gute Wahl darstellen.

Leserbewertungen

Die beste Publikation in deutscher Sprache überhaupt!

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In der aktuellen Ausgabe von epd Film

  • Tanz auf dem Vulkan
    Tanz auf dem Vulkan. Zum Start von Steven Spielbergs West Side Story analysiert Georg Seeßlen den Musicalklassiker von 1961.
  • Filme des Monats
    Annette. Ein Festtag. Die Hand Gottes. Respect. Encanto.
  • Porträt
    Porträt Keanu Reeves.