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Themen | 009/2022 (30.08.2022)
  • David Bowie
    Brett Morgens Dokumentarfilme : Moonage Daydream ist eine rauschhafte Hommage an den Popkünstler. Moonage Daydream Brett Morgens Dokumentarfilm über David Bowie ist ein assoziativer Bilderrausch, der weniger biographische Eckdaten abarbeitet als das komplexe Wesen seiner sich ständig wandelnden Kunst und seiner Lebensphilosophie zu umkreisen.
  • Oscarpreisträger Ryusuke Hamaguchi
    Ryusuke Hamaguchi: Und das Wort ist Film geworden Die Filme des Japaners Ryūsuke Hamaguchi wirken manchmal wie hingetupft. Aber sie haben es in sich. Jetzt kommt »Das Glücksrad« ins Kino.
  • Filme des Monats
    E-Mail an... Annika Pinske Annika Pinske 40, Regisseurin und Drehbuchautorin, arbeitete als Assistentin von Maren Ade und hat viel beachtete Kurzfilme (»Spielt keine Rolle«, »Homework«) gedreht. Ihr Spielfilmdebüt »Alle reden übers Wetter« lief auf der Berlinale und startet jetzt im Kino.
Themen | 010/2022 (27.09.2022)
  • Looking for Marilyn
    In Blond spielt Ana de Armas die Hollywoodikone. Über das aktuelle Interesse am Mythos Monroe. Über Marilyn Monroe lässt sich immer noch viel sagen. Das beweisen neuere Dokumentationen und der fiktive Netflix-Film »Blond«. Eine Geschichte über Legende, Wahrheit und ungelöste Rätsel. Anke Sterneborg über Mensch und ­Mythos Marilyn Monroe.
  • Kino und das Metaverse
    Virtuelle Räume: Zum Stand der Dinge Fiction-Filme entwerfen seit Jahrzehnten Computerwelten, die »­begehbar« sind – per Avatar. ­Facebooks Mark Zuckerberg bastelt jetzt im großen Stil daran, das soziale Netz zu ­dreidimensionalieren. Thorsten Hennig-Thurau und Lisa Gotto über Vision, Wirklichkeit und virtuelle Lichtspielhäuser.
Themen | 011/2022 (25.10.2022)
  • Interview
    Hans-Christian Schmids neuer Film »Wir sind dann wohl die Angehörigen« erzählt von der Entführung des Hamburger Intellektuellen Jan Philipp Reemtsma – aus der Perspektive seines Sohnes und seiner Frau. Wie das funktioniert, erklärt der Regisseur im Interview mit Anke Sterneborg.
  • Eine Stadt in Trauer
    13. November 2015. "Meinen Hass bekommt ihr nicht" gehört zu einer Reihe von Filmen, die sich mit den Terror- anschlagen von Paris auseinandersetzen. Grandios gelingt es dem deutschen Regisseur Kilian Riedhof von dem nationalen Trauma der Anschläge von Paris 2015 aus einer rein persönlichen Sicht zu erzählen – nach dem autobiografischen Buch von Antoine Leiris.
  • Geschichte erleben in "Ein Höhlengleichnis"
    Für »Il Buco – Ein Höhlengleichnis« hat der italienische Regisseur Michelangelo Frammartino eine historische Forschungsexpedition nachvollzogen. Ein ungewöhnlicher Film, der zur Reflexion über das Reenactment einlädt.
Themen | 012/2022 (29.11.2022)
  • "Was tut sich?" mit Hans-Christian Schmid
    In seinem neuen Film thematisiert Hans-Christian Schmid den Entführungsfall Jan Philipp Reemtsma nach dem autobiografischen Roman seines Sohnes Johann Scheerer. Die Entführung des Millionärs, Mäzens und Publi­zisten war einer der spektakulärsten Kriminalfälle der neunziger Jahre. Und Schmid schildert den Fall weitgehend aus der Perspektive von Frau und Sohn, die 33 Tage in Unsicherheit leben und mit dem Versagen und der Inkompetenz der Polizei konfrontiert werden. Schmid schildert die Geschehnisse, so Thomas Abeltshauser in seiner Kritik, »in unspektakulärer Nüchternheit und geht in seinem Sezieren bürgerlicher Familiendynamiken mit der Präzision und Subtilität vor, die auch seine bisherigen Filme zu Ausnahmeerscheinungen des deutschen Kinos machten.«
Themen | 001/2023 (28.12.2022)
  • Hollywoods Party Jahre
    Drei Stunden kreatives Chaos: Oscarpreisträger Damien Chazelle über seinen neuen Film Babylon - Rausch der Ekstase.
  • Felix Van Groeningen: Akzeptieren, was nicht zu ändern ist
    Felix Van Groeningen ist als Regisseur bekannt, seinen ­internationalen ­Durchbruch ­hatte er mit »Die Beschissenheit der Dinge« und »The Broken Circle«. Oft war seine ­Lebensgefährtin Charlotte ­Vandermeersch als Darstellerin mit ­dabei. Jetzt haben die beiden einen Roman Paolo Cognettis verfilmt.
  • Nahaufnahme von Martin McDonagh
    Für seine erfrischend schrägen Drehbücher wird Martin McDonagh regelmäßig mit Preisen überhäuft: »Brügge sehen . . . und sterben?«, »Three Billboards Outside Ebbing, Missouri«. Das ist kein Wunder, denn der Mann hatte bereits eine erfolgreiche Theaterkarriere am Laufen, bevor er Filmemacher wurde.
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Porträt von epd Film

Kinofilme begeistern Millionen von Menschen, jeden Monat erscheint eine Vielzahl neuer. Wer über die aktuellen Neuerscheinungen informiert sein möchte, greift gern auf ein Film-Magazin zurück. Mit epd Film gibt es eine Servicezeitschrift, deren Anspruch es ist, das aktuelle Filmangebot mit hoher redaktioneller Kompetenz unter die Lupe zu nehmen.

Welche Inhalte bietet die epd Film?

Auf über 70 Seiten präsentiert die epd Film eine Übersicht über das aktuelle Kinoprogramm. Dazu gehören neben Filmkritiken auch Interviews und Porträts mit den Filmschaffenden. Kameraleute, Regisseure, Autoren werden ebenso gewürdigt wie Schauspieler und Produzenten. Einer Persönlichkeit wird in jeder Ausgabe – dem Star des Monats – besondere Beachtung geschenkt. Gern hält das Magazin seine Leser auch über die Trends und Tendenzen in der Kinoszene auf dem Laufendem. Informiert mit Reportagen und Berichten über Filmländer aus aller Welt. Zugleich klärt die epd Film mit Hintergrundberichten über spannende Filmprojekte auf, setzt sich mit Themen wie der Zukunft des Kinos und technischen Entwicklungen auseinander. Komplettiert mit News aus Filmpolitik und Filmwirtschaft, wissenswerten Festival-Specials sowie filmhistorischen Analysen weiß die Zeitschrift zu überzeugen.
Darüber hinaus runden Glossen und Kommentare das Magazin ab. In einem Serviceteil werden zudem die Neuen Medien bedacht. DVD-Rezensionen, TV- und Streaming-Tipps sowie die Vorstellung interessanter Filmbücher und Veranstaltungshinweise enthalten viel Informatives und sorgen für Kurzweil bei der Lektüre. Eine Ausgabe im Jahr ist mit dem Film-Jahresregister – perfekt zum Nachschlagen und Sammeln – versehen.

Wer sollte die epd Film lesen?

In erster Linie ist die epd Film ein Magazin für Cineasten und Filmliebhaber. Sie schätzen die unabhängigen Filmkritiken ebenso wie die vielen Filmszenen und Bildstrecken der vorgestellten Filmproduktionen. Abonnenten finden sich auch unter Lesern, die sich beruflich mit der Thematik Film befassen. Kinobetreiber, Verleiher, Filmemacher und Produzenten greifen gern zur epd Film, Institutionen – Fachhochschulen, Museen und Bibliotheken – führen die Zeitschrift im Portfolio.

Das Besondere an der epd Film

Die epd Film ist der Nachfolger des seit 1948 jährlich publizierten Evangelischen Filmbeobachters und die führende religiöse Zeitschrift für Filmkritik in Deutschland. Die Redaktion besteht aus drei Redakteuren, die Mehrzahl der Beiträge wird von renommierten Filmkritikern und -journalisten, die als freie Mitarbeiter tätig sind, geschrieben. „Mehr Wissen. Mehr Sehen“, der Untertitel des Magazins ist Programm – ein breiter Themenmix, unabhängig geschrieben, bietet nützlichen Mehrwert. Eine spezielle theologische Ausrichtung hat das Magazin hingegen nicht, Beiträge zu spezifisch theologischen Themen nehmen nur geringen Raum ein.

  • erscheint seit 1984
  • 12 Ausgaben pro Jahr
  • 7.300 verkaufte Exemplare (III/2019)
  • epd Film wurde mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet

Der Verlag hinter der epd Film

Im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik kurz GEP mit Sitz in Frankfurt am Main erscheint die epd Film. Das gemeinnützige Medienunternehmen der Evangelischen Kirche (EKD) und die dazugehörigen Unternehmen, Herausgeber der epd Film ist der Evangelische Pressedienst, dienen als das multimediale Zentrum der EKD, ihrer Gliedkirchen, Werke und Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und interessierten Organisationen. Printmedien stellen dabei nur ein Segment dar. Das Medienhaus in zugleich Nachrichtenagentur, zeichnet sich für Medienethik- und Pädagogik, Hörfunk, Film & Fernsehen sowie für den Online-Bereich der EKD verantwortlich. Wichtigste Publikation im Printbereich ist das Magazin Chrismon Plus, welches christliche Themen und Werte zum Inhalt hat. Auch Zeitzeichen eine Zeitschrift mit evangelischen Kommentaren zu Religion und Gesellschaft gehört dazu.
Das Gemeinschaftswerk ist im Internet unter www.gep.de vertreten. Dort wird finden sich alle wissenswerten Informationen, seine Aufgaben, Organe und das gesamte Portfolio der GEP.

Alternativen zur epd Film

Die epd Film informiert in der Kategorie Kino & DVD. Das Magazin steht in einer Reihe mit vielen weiteren nationalen und internationalen Magazinen zum Thema Film. Cineaste, Positif (F), Filmint. und Cahiers du Cinema, allesamt fremdsprachige Zeitschriften, bieten vergleichbar anspruchsvolle Konzepte fernab des Mainstreams. Möchten Sie grundsätzlich über Filmstars informiert sein, kann die Cinema, Europas größte Filmzeitschrift eine gute Wahl darstellen.

Leserbewertungen

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Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.

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In der aktuellen Ausgabe von epd Film

  • Hollywoods Party Jahre
    Drei Stunden kreatives Chaos: Oscarpreisträger Damien Chazelle über seinen neuen Film Babylon - Rausch der Ekstase.
  • Felix Van Groeningen: Akzeptieren, was nicht zu ändern ist
    Felix Van Groeningen ist als Regisseur bekannt, seinen ­internationalen ­Durchbruch ­hatte er mit »Die Beschissenheit der Dinge« und »The Broken Circle«. Oft war seine ­Lebensgefährtin Charlotte ­Vandermeersch als Darstellerin mit ­dabei. Jetzt haben die beiden einen Roman Paolo Cognettis verfilmt.
  • Nahaufnahme von Martin McDonagh
    Für seine erfrischend schrägen Drehbücher wird Martin McDonagh regelmäßig mit Preisen überhäuft: »Brügge sehen . . . und sterben?«, »Three Billboards Outside Ebbing, Missouri«. Das ist kein Wunder, denn der Mann hatte bereits eine erfolgreiche Theaterkarriere am Laufen, bevor er Filmemacher wurde.