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Themen | 008/2022 (01.08.2022)
  • Die Haut
    Unsere Haut ist nicht nur unser größtes und ein ansehnliches Organ, es verbindet uns, unsere Körper und die Welt. Durch Körperschmuck wie Tätowierungen und Piercings, aber auch über die Farben der Haut. Über sie kann heute nicht gesprochen oder geschrieben werden, ohne die Rassifizierung von Menschen mitzubedenken. Um im biblischen Sinn Personen- oder Menschenrechte zu bekommen, bedarf es nichts weiter, als ein Lebewesen mit Haut zu sein.
  • Spiegel der Psyche
    Uwe Gieler: Die Volksweisheit hat seit dem Mittelalter gute Begriffe entwickelt. Wir kennen auch, wenn einem etwas auf den Magen schlägt oder an die Nieren geht. Aber bei der Haut gibt es wirklich viele Begriffe, da die Volksweisheit immer schon von den engen Zusammenhängen wusste zwischen dem, was sich auf der Haut zeigt und dem, was im Inneren vorgeht. Man spricht ja auch von der Haut als Spiegel der Seele.
Themen | 009/2022 (01.09.2022)
  • Wenn Träume fliegen
    Eine Zirkusschule in Kambodscha lehrt Kindern aus benachteiligten Familien Hoffnung: Sie lernen neben Akrobatik, auch tanzen, musizieren und zeichnen. Viele machen daraus einen Beruf. Vor allem aber wird vermittelt, was in der gewaltsamen Geschichte des Landes zu kurz kam: Freude beim Lernen.
  • Schön und schwierig
    War das schon ein Eklat, den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnung der ÖRK-Vollversammlung in Karlsruhe produzierte? Zumindest eine gezielte Störung der sehr konsensorientierten Kirchendiplomatie, die ihre Wirkung zeigte. Dennoch könnte Karlsruhe ein Ort der Versöhnung werden, nicht nur wegen der zuversichtlich stimmenden Eröffnungsandacht.
  • Verschwiegen
    Militärseelsorge ist selten Thema der Praktischen Theologie. Daher ist diese Dissertation wichtig. Niklas Peuckmann verfasste sie an der Universität Bochum, nachdem er 2015 einige Monate in der Militärseelsorge hospitiert hatte. Ihr Titel In kritischer Solidarität nimmt den Titel eines Vortrags des Militärdekans Dirck Ackermann vom Kirchenamt für die Bundeswehr 2014 in Tübingen auf. Im Rückgriff auf Georg Pichts Ansatz aus den 1960er-Jahren empfahl er der evangelischen Militärseelsorge „kritische Solidarität“ als Leitbegriff. Großzügig gefördert durch die EKD und die evangelische Militärseelsorge, ist ein Beitrag zur Verortung der Militärseelsorge in der Theologie mit der These entstanden, Militärseelsorge sei ethisch sensible professionelle Individual- und Gruppenseelsorge in der Lebenswelt Bundeswehr – sensibel im Blick auf Raum und Religion.
Themen | 010/2022 (01.10.2022)
  • Reichtum
    Es ist nicht so, dass in den vergangenen hundert Jahren die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer wurden. Dennoch gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Reichtum der einen und der Armut der anderen. Ein Schwerpunkt zum Thema Reichtum, der versucht, seine wechselvolle Geschichte in Deutschland auszuleuchten – und wie wir heute mit ihm umgehen sollten.
  • Ukrainekrieg und Neues Testament
    Von wegen Zeitenwende: Verhältnisse und Gemütslagen wie die, die jetzt durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine in unseren Breiten ausgelöst werden, gibt es seit Menschengedenken. Die biblischen Schriften können in solchen Lagen einen realitätsfördernden Blick eröffnen.
  • Das neue Transsexuellen-Gesetz
    Nicht nur ein Mord in Münster – Transmenschen erleben vielerorts Diskriminierung. Auch in der Kirche laufe nicht alles rund, meint Klaus-Peter Lüdke, Gemeindepfarrer und Vater eines erwachsenen transidenten Kindes.
Themen | 011/2022 (01.11.2022)
  • Baustelle Kirche
    In vielen Regionen Deutschlands wird an kirchlichen Reformprozessen gearbeitet. Anders als in früheren Jahrzehnten geht es dabei nicht nur um Äußerlichkeiten und um Rationalisierungsprozesse im „Unternehmen Kirche“. Sondern es wächst die Erkenntnis, dass sich Arbeit und Wesen unserer Volkskirche inhaltlich verändern müssen, damit auch künftig möglichst viele Menschen erreicht werden.
  • Marke Evangelisch?
    Kirche, Diakonie und andere evangelische Einrichtungen sollten die Bildung einer Marke „Evangelisch“ gemeinsam und im wechselseitigen strategischen Interesse angehen. Damit könnten sie eine historische Chance nutzen, meinen die Berliner Historikerin Jessica Gienow-Hecht und Johannes Krug, Superintendent des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf.
Themen | 012/2022 (01.12.2022)
  • Gesundheit
    Die Corona-Pandemie hat den Wert von Gesundheit neu ins Bewusstsein gerückt. Dabei geht es immer auch um das individuelle Wohlbefinden. Und das ist ein seelisch-geistiger Zustand, genauso wie ein körperlicher. Manche bezeichnen Gesundheit und Wohlbefinden als Götzen des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig belegen neue Studien, dass religiöses Vertrauen gesundheitsförderlich wirken kann. Eine Chance für die Kirchen?
  • Das Tagebuch der Eva Neufeldova
    Vor wenigen Jahren fanden erwachsene Kinder der Jüdin Eva Neufeldová das Tagebuch ihrer Mutter aus der faschistischen Slowakei im Zweiten Weltkrieg. Die Auseinandersetzung mit dem Dokument führt nach Ohio und ins Rheinland, aber auch zu Einsichten über Familie und Geschichte.
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Porträt von Zeitzeichen

Zeitzeichen mit dem Untertitel evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft, wird als Print-Ausgabe und auch online veröffentlicht. Der ehemalige Bundespräsident war lange Jahre Mitherausgeber des Magazins. Zeitzeichen beschäftigt sich intensiv mit den aktuellen Problemen und Ereignissen der Gesellschaft. Sie behandelt diese Themen aus der Sicht der evangelischen Kirche.

Welche Inhalte bietet Zeitzeichen?

Die Zeitschrift beinhaltet die Ressorts Kirche, Gesellschaft, Kultur, Theologie, Politik, Religion und Meinung. Jede Ausgabe von Zeitzeichen hat einen Schwerpunkt. Diskussionen und kontroverse Themen wie Feminismus, Asyl, politische Parteien, sexuelle Gewalt in der Kirche und in der Familie, Sucht u.v.m. werden nicht gescheut. Komplizierte Inhalte werden verständlich und umfangreich präsentiert und bewertet. Die Zeitschrift hilft den Leser*innen, in einer Zeit der Informationsflut und dem Zeitalter des „Post-Truth“ sich zu orientieren, eine eigene Meinung zu bilden, und einen festen Standpunkt zu wichtigen Angelegenheiten in Deutschland und auf der Welt zu erlangen. Das Magazin traut sich auch andere Religionen ins Blickfeld zu nehmen, sie vorzustellen und zu diskutieren.

Wer sollte Zeitzeichen lesen?

Zeitzeichen ist für Frauen und Männer, Jugendliche und Ältere geeignet, die einen hohen Anspruch an eine christliche Zeitschrift stellen und vom Tagesgeschehen auf der ganzen Welt erfahren wollen und dabei den evangelischen Aspekt mit einbeziehen möchten.

Das Besondere an Zeitzeichen

Hochwertige Fotos, Artikel, Essays, Interviews, Rezensionen aus Büchern und Musik machen das Magazin Zeitzeichen zu einer besonders interessanten Lektüre für jedes Alter.

  • erscheint monatlich
  • wird seit 23 Jahren herausgegeben
  • auch als Hörausgabe erhältlich

Der Verlag hinter Zeitzeichen

Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist der Verlag hinter der Zeitschrift Zeitzeichen. Sie wird gemeinsam von allen evangelischen Landeskirchen und der EKD getragen.

Alternativen zu Zeitzeichen

Zeitzeichen ist bei uns der Kategorie Religionszeitschriften zugeordnet. Ein weiteres, empfehlenswertes Kulturmagazin ist die Kontemplation und Mystik, das Magazin für Spiritualität und Lebenskultur aus der Stille, das sich mit der Theorie und Praxis des kontemplativen Lebens beschäftigt. Im Publik Forum, das eine kritische, christliche, unabhängige Zeitschrift ist, wird über kirchliche, gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Themen, aus der Sicht des christlichen Engagements berichtet.

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In der aktuellen Ausgabe von Zeitzeichen

  • Gesundheit
    Die Corona-Pandemie hat den Wert von Gesundheit neu ins Bewusstsein gerückt. Dabei geht es immer auch um das individuelle Wohlbefinden. Und das ist ein seelisch-geistiger Zustand, genauso wie ein körperlicher. Manche bezeichnen Gesundheit und Wohlbefinden als Götzen des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig belegen neue Studien, dass religiöses Vertrauen gesundheitsförderlich wirken kann. Eine Chance für die Kirchen?
  • Das Tagebuch der Eva Neufeldova
    Vor wenigen Jahren fanden erwachsene Kinder der Jüdin Eva Neufeldová das Tagebuch ihrer Mutter aus der faschistischen Slowakei im Zweiten Weltkrieg. Die Auseinandersetzung mit dem Dokument führt nach Ohio und ins Rheinland, aber auch zu Einsichten über Familie und Geschichte.
  • „Wiedergutmachung" und Israel
    Es regelte die deutschen Entschädigungszahlungen an Israel wegen der NS-Verbrechen. Die Bundesregierung beharrt auf der Bezeichnung „Wiedergutmachung“ für dieses Geld und verwendet sie gleichsam als Marke. Dies verrate einen Mangel an Sensibilität, meint der Journalist und Theologe Sebastian Engelbrecht.