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Themen | 003/2022 (01.03.2022)
  • Come on, Come on
    In einer Szene gehen Johnny (Joaquin Phoenix) und sein neunjähriger Neffe Jesse (Woody Norman) unter einem der monumentalen Eichenbäume von New Orleans entlang, dessen weit auslaufend geschwungene Äste sich wie ein Dach über die beiden spannen. Zwei winzige Lebewesen im Kontrast zu dem jahrhundertealten Baum: der erwachsene Mann und der kleine Junge. Ein archetypisches Bild wie eine flüchtige Momentaufnahme aus dem Zyklus des Lebens. Johnny ist Radiojournalist und befragt Jugendliche aus vier großen amerikanischen Städten – Detroit, Los Angeles, New York, New Orleans –, was sie von der Zukunft erwarten. Seinen Neffen nimmt er auf die Reise mit, da dessen Mutter sich um den psychisch kranken Vater des Jungen kümmern muss. Zwischen dem im Umgang mit Kindern unerfahrenen Onkel und dem aufgeweckten Jungen entsteht eine innige Beziehung.
Themen | 004/2022 (29.03.2022)
  • Der diskrete Held
    Plötzlich ist der Schauspieler überall. Gerade war er in Paul Schraders »THE CARD COUNTER« zu sehen, nun spielt er Marvels »MOON KNIGHT«. Oscar Isaac ist ­gerade überall – gut so. Ein Porträt von Anke Sterneborg.
  • Ukraine - Zwischentöne
    In den letzten Jahren gab es viele starke Filme aus der Ukraine. Jetzt wird man sie mit anderen Augen sehen – und als Warnung verstehen. Der Krieg in der Ukraine ­erschüttert die Welt. Etwas von dem, was nun passiert, hätte man ahnen können – h­ätte man auch nur einige der ukrainischen Filme ­gesehen, die in den letzten Jahren ­entstanden sind. Jetzt kommt Alina ­Gorlovas »This Rain Will Never Stop« bei uns ins Kino. Barbara Wurm hat in der zweiten Märzwoche mit einigen Regisseur*innen gesprochen und beschreibt die Lage
Themen | 005/2022 (27.04.2022)
  • Pures Drama
    Was macht den Schauspieler Franz Rogowski, jetzt in Luzifer, so besonders?
  • Georg Seeßlen
    Plus. Georg Seeßlen über Slow Cinema.
  • Filme des Monats
    Film des Monats: Memoria
Themen | 006/2022 (01.06.2022)
  • Ein Irrer Typ
    Ist Nicolas Cage verloren im Direct-to-Video-Sumpf? Hat er sich ins Nirvana gespielt? Und wann war er eigentlich gut? Zum Start von ­"MASSIVE TALENT" meint Kai Mihm: Da muss man nochmal hinschauen.
  • Interview
    Bruno Dumont über seinen neuen Film "FRANCE" und den Zustand unserer Welt im Spiegel der Medien.
  • Filme des Monats
    In ihrem bereits vierten Spielfilm erzählt Nicolette Krebitz erneut eine unwahrscheinliche Liebesgeschichte, diesmal geht es um eine ältere Schauspielerin und einen Schüler mit Artikulationsproblemen.
Themen | 007/2022 (28.06.2022)
  • Die genervte Kaiserin
    Kein Schicksal, Geschichte Die österreichische Regisseurin Marie Kreutzer über ihren neuen Film "CORSAGE" und die Frage, wie man in die Lücken der Geschichte vorstößt.
  • Warum ist Jennifer Connelly kein A-Star geworden?
    Warum verdienen sie nicht so viel wie Scarlett Johansson, kriegen das Mädchen nicht, mühen sich in Nebenrollen, ­verschwinden vom Radar? Elf persönliche Liebeserklärungen an unterschätzte Darsteller*innen.
  • Volker Schlöndorff: Wir treffen uns im Kino
    Volker Schlöndorff ist mit seinem neuen ­Dokumentarfilm durch deutsche Filmtheater ­gezogen, kleine und große, in 40 Städten. Er hat eine Lage vorgefunden, die bedrohlich ist, aber nicht aussichtslos.
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Porträt von epd Film

Kinofilme begeistern Millionen von Menschen, jeden Monat erscheint eine Vielzahl neuer. Wer über die aktuellen Neuerscheinungen informiert sein möchte, greift gern auf ein Film-Magazin zurück. Mit epd Film gibt es eine Servicezeitschrift, deren Anspruch es ist, das aktuelle Filmangebot mit hoher redaktioneller Kompetenz unter die Lupe zu nehmen.

Welche Inhalte bietet die epd Film?

Auf über 70 Seiten präsentiert die epd Film eine Übersicht über das aktuelle Kinoprogramm. Dazu gehören neben Filmkritiken auch Interviews und Porträts mit den Filmschaffenden. Kameraleute, Regisseure, Autoren werden ebenso gewürdigt wie Schauspieler und Produzenten. Einer Persönlichkeit wird in jeder Ausgabe – dem Star des Monats – besondere Beachtung geschenkt. Gern hält das Magazin seine Leser auch über die Trends und Tendenzen in der Kinoszene auf dem Laufendem. Informiert mit Reportagen und Berichten über Filmländer aus aller Welt. Zugleich klärt die epd Film mit Hintergrundberichten über spannende Filmprojekte auf, setzt sich mit Themen wie der Zukunft des Kinos und technischen Entwicklungen auseinander. Komplettiert mit News aus Filmpolitik und Filmwirtschaft, wissenswerten Festival-Specials sowie filmhistorischen Analysen weiß die Zeitschrift zu überzeugen.
Darüber hinaus runden Glossen und Kommentare das Magazin ab. In einem Serviceteil werden zudem die Neuen Medien bedacht. DVD-Rezensionen, TV- und Streaming-Tipps sowie die Vorstellung interessanter Filmbücher und Veranstaltungshinweise enthalten viel Informatives und sorgen für Kurzweil bei der Lektüre. Eine Ausgabe im Jahr ist mit dem Film-Jahresregister – perfekt zum Nachschlagen und Sammeln – versehen.

Wer sollte die epd Film lesen?

In erster Linie ist die epd Film ein Magazin für Cineasten und Filmliebhaber. Sie schätzen die unabhängigen Filmkritiken ebenso wie die vielen Filmszenen und Bildstrecken der vorgestellten Filmproduktionen. Abonnenten finden sich auch unter Lesern, die sich beruflich mit der Thematik Film befassen. Kinobetreiber, Verleiher, Filmemacher und Produzenten greifen gern zur epd Film, Institutionen – Fachhochschulen, Museen und Bibliotheken – führen die Zeitschrift im Portfolio.

Das Besondere an der epd Film

Die epd Film ist der Nachfolger des seit 1948 jährlich publizierten Evangelischen Filmbeobachters und die führende religiöse Zeitschrift für Filmkritik in Deutschland. Die Redaktion besteht aus drei Redakteuren, die Mehrzahl der Beiträge wird von renommierten Filmkritikern und -journalisten, die als freie Mitarbeiter tätig sind, geschrieben. „Mehr Wissen. Mehr Sehen“, der Untertitel des Magazins ist Programm – ein breiter Themenmix, unabhängig geschrieben, bietet nützlichen Mehrwert. Eine spezielle theologische Ausrichtung hat das Magazin hingegen nicht, Beiträge zu spezifisch theologischen Themen nehmen nur geringen Raum ein.

  • erscheint seit 1984
  • 12 Ausgaben pro Jahr
  • 7.300 verkaufte Exemplare (III/2019)
  • epd Film wurde mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet

Der Verlag hinter der epd Film

Im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik kurz GEP mit Sitz in Frankfurt am Main erscheint die epd Film. Das gemeinnützige Medienunternehmen der Evangelischen Kirche (EKD) und die dazugehörigen Unternehmen, Herausgeber der epd Film ist der Evangelische Pressedienst, dienen als das multimediale Zentrum der EKD, ihrer Gliedkirchen, Werke und Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und interessierten Organisationen. Printmedien stellen dabei nur ein Segment dar. Das Medienhaus in zugleich Nachrichtenagentur, zeichnet sich für Medienethik- und Pädagogik, Hörfunk, Film & Fernsehen sowie für den Online-Bereich der EKD verantwortlich. Wichtigste Publikation im Printbereich ist das Magazin Chrismon Plus, welches christliche Themen und Werte zum Inhalt hat. Auch Zeitzeichen eine Zeitschrift mit evangelischen Kommentaren zu Religion und Gesellschaft gehört dazu.
Das Gemeinschaftswerk ist im Internet unter www.gep.de vertreten. Dort wird finden sich alle wissenswerten Informationen, seine Aufgaben, Organe und das gesamte Portfolio der GEP.

Alternativen zur epd Film

Die epd Film informiert in der Kategorie Kino & DVD. Das Magazin steht in einer Reihe mit vielen weiteren nationalen und internationalen Magazinen zum Thema Film. Cineaste, Positif (F), Filmint. und Cahiers du Cinema, allesamt fremdsprachige Zeitschriften, bieten vergleichbar anspruchsvolle Konzepte fernab des Mainstreams. Möchten Sie grundsätzlich über Filmstars informiert sein, kann die Cinema, Europas größte Filmzeitschrift eine gute Wahl darstellen.

Leserbewertungen

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In der aktuellen Ausgabe von epd Film

  • Die genervte Kaiserin
    Kein Schicksal, Geschichte Die österreichische Regisseurin Marie Kreutzer über ihren neuen Film "CORSAGE" und die Frage, wie man in die Lücken der Geschichte vorstößt.
  • Warum ist Jennifer Connelly kein A-Star geworden?
    Warum verdienen sie nicht so viel wie Scarlett Johansson, kriegen das Mädchen nicht, mühen sich in Nebenrollen, ­verschwinden vom Radar? Elf persönliche Liebeserklärungen an unterschätzte Darsteller*innen.
  • Volker Schlöndorff: Wir treffen uns im Kino
    Volker Schlöndorff ist mit seinem neuen ­Dokumentarfilm durch deutsche Filmtheater ­gezogen, kleine und große, in 40 Städten. Er hat eine Lage vorgefunden, die bedrohlich ist, aber nicht aussichtslos.