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Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

AUSSTELLUNGEN DER KALENDER

Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

Ausgabe 005/2026

Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen

In Ausgabe 005/2026 von Art

Ausgabe 004/2026

»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

In Ausgabe 004/2026 von Art

Ausgabe 003/2026

DAS BUCH DER VERWANDLUNGEN
Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

In Ausgabe 003/2026 von Art

Ausgabe 002/2026

EIN GENIE DES SKANDALS
Wie niemand zuvor bespielte Gustave Courbet die Klaviatur der Medien und Meinungen, um Furore um sich und sein Werk zu entfachen. Wie der erste Starkünstler am Ende doch alles verlor, erzählt eine Schau in Wien

Das große Brummen
Shanghai hat sich in den vergangenen Jahren als pulsierendes Zentrum für Kreativität etabliert, die Dichte an Messen und Museen ist einzigartig. Höhepunkt ist alle zwei Jahre die SHANGHAI-BIENNALE.

In Ausgabe 002/2026 von Art

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Art

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Art

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Art

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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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AUSSTELLUNGEN DER KALENDER

Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

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005/2026

Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

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Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen

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»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

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DAS BUCH DER VERWANDLUNGEN
Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

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EIN GENIE DES SKANDALS
Wie niemand zuvor bespielte Gustave Courbet die Klaviatur der Medien und Meinungen, um Furore um sich und sein Werk zu entfachen. Wie der erste Starkünstler am Ende doch alles verlor, erzählt eine Schau in Wien

Das große Brummen
Shanghai hat sich in den vergangenen Jahren als pulsierendes Zentrum für Kreativität etabliert, die Dichte an Messen und Museen ist einzigartig. Höhepunkt ist alle zwei Jahre die SHANGHAI-BIENNALE.

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ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

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ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • Kunst für eine bessere Welt:
    Gebaute Erinnerungskultur – in Litauen erinnert das Lost Shtetl Jewish Museum an ein von den Nazis ausgelöschtes Dorf. Und lässt es mit durchdachter Architektur in abstrakter Form beinahe wieder auferstehen
  • Doppeldeutung:
    Ein Sofa ist in der Kunstgeschichte ein gängiges Requisit. Form und Beschaffenheit sind dabei oft von Bedeutung. Bei Martin Kippenberger spielt auch der Ort der Aufstellung eine Rolle – und die Haltung dessen, der darauf sitzt
  • Kunst aus dem Off:
    In einer von vielen schlaflosen Nächten begann Larry Lösch, sein Gesicht abzutasten und das, was er fühlt, in eine Linie zu übertragen – das hält ihn in seiner Mitte
  • Aktuell überschätzt:
    San Franciscos »Big Art Loop«: Ein Tech-Millionär überzieht die Stadt gerade mit kitschigen Skulpturen im Großformat. Die ersten Ergebnisse zeigen schon, warum öffentliche Vergabeverfahren durchaus Sinn machen
  • Die hohe Kunst des Kuratierens
    Der ART-Kuratorenpreis 2025 geht an Frank Werner und Team für die Ausstellung »Formen der Anpassung. Kunsthandwerk und Design im Nationalsozialismus« im Leipziger Grassi Museum
  • BANKSY WAS HERE
    JAHRZEHNTELANG KONNTE DAS STEEET-ART-PHANTOM AUS BRISTOL UNERKANNT BLEIBEN, JETZT GILT DER KÜNSTLER ALS ENTTARNT. WARUM MAN BANKSY TROTZDEM NICHT ABSCHREIBEN SOLLTE
  • Die Freiheit des kleinen Vogels
    Mit atemberaubender Präzision übersetzt Shao Fan Chinas Kulturgeschichte in die Gegenwart, feiert die Gleichwertigkeit aller Wesen und findet Handlungsspielräume in engen Grenzen. Ein Besuch in Peking
  • Ganz nah am Leben
    Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit
  • Mein Freund, der Bot
    Sie begleitet uns im Alltag, erleichtert vieles, macht aber auch Angst. Wie Künstler künstliche Intelligenz kreativ nutzen und kritisch hinterfragen, zeigt eine erhellende Schau in der Schirn Kunsthalle Frankfurt
  • TALENT SUCHT KARRIERE
    Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha
  • Das chinesische Künstlerduo Ta Men+
    malt abwechselnd an seinen Bildern, das Plus steht für unseren Interpretationsanteil. Manchmal hat man Lust, ihren seltsamen Dystopien eine optimistische Wendung zu geben
  • TICK- TACK
    Manchmal kommt es auf Sekunden an. Das moderne Leben folgt dem strengen Takt der Uhr. Fluch und Segen zugleich, weshalb sich auch die Kunst bis heute immer wieder an ihr die Zahnräder ausbeißt
  • »FREIHEIT UND RESPEKT SIND DIE SCHLÜSSEL«
    Mit fröhlichen Designs in Plastik revolutionierte Swatch ab 1983 die Armbanduhr. Was Künstler und Museen bis heute dazu beitragen, erzählt uns Creative Director Carlo Giordanetti
  • »WENN LEUTE ÜBER MICH REDEN, MÖCHTE ICH, DASS SIE FLÜSTERN«
    Er verweigerte sich dem Markt, sabotierte sich selbst und tat auch sonst viel dafür, nicht berühmt zu werden. Doch die Kunst von Peter Hujar war stärker: Mehrere Ausstellungen zeigen in diesem Jahr seine sagenhaft zarten Porträts
  • Die Seele im Pinsel
    Malerei als Spiegel des Innenlebens eint zwei ungleiche Künstlerfiguren Munch/Lassnig: Malfluss = Lebensfluss, Hamburg, Kunsthalle, bis 30.08.2026
  • Alles so schön bunt hier
    Die erste posthume Retrospektive des früh gestorbenen Malers Eberhard Havekost: Benutzeroberflächen. Arbeiten 1994–2019, Kleve, Museum Kurhaus, 14.06.2026—18.10.2026
  • Im Zukunftsrausch
    Surreal und dokumentarisch zugleich: die bislang größte Ausstellung in Europa der chinesischen Multimedia-Künstlerin Cao Fei: Testimonies to the Near Future, Basel, Kunstmuseum, 30.05.2026—11.10.2026
  • Der Feind des Stuhlbeins
    Kühn, knallig, in fließenden Formen: Die schrillen Möbel und Wohnlandschaften des Kult-Designers sind Pop pur Verner Panton: Form, Farbe, Raum, Weil am Rhein, Vitra Design Museum, 23.05.2026—09.05.2027
  • Ruinen des Digitalen
    Der Kanadier legt die Abgründe des Internets frei und demonstriert, wie schnell die virtuellen Welten altern Jon Rafman: Main Stream Media, Düsseldorf, K21, 30.05.2026—27.09.2026
  • Momente dazwischen
    Eine Gruppenschau seziert die nervöse kollektive Grundstimmung unserer Zeit On Nervous Grounds. Zwischen Wahn und Wirklichkeit, Wolfsburg, Kunstmuseum, 09.05.2026—27.09.2026
  • Amor in Unterhosen
    Eine Gruppenausstellung interpretiert Wilhelm Hauffs Märchen – mäßig überzeugend Das kalte Herz, Stuttgart, Kunstmuseum im Kunstgebäude, bis 04.10.2026
  • Glaube ohne Gott
    Das europäische Festival bringt 106 Künstler in profanierte Nachkriegskirchen Manifesta 16 Ruhr, Bochum, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, diverse Veranstaltungsorte, 21.06.2026—04.10.2026
  • Tanz beim Feuerwehrball
    In Paris ist das Werk einer wenig bekannten Fotografin zu sehen, die den Alltag der Landbevölkerung mit humanistischem Blick dokumentierte Madeleine de Sinéty, Paris, Jeu de Paume, 12.06.2026—27.09.2026
  • Kampf und Befreiung
    Die engagierte Künstlerin und Feministin der ersten Stunde ist in der Schweiz wiederzuentdecken Mariuccia Secol: Unraveling, Susch, Muzeum Susch, 11.06.2026—01.11.2026
  • Fit für die Zukunft
    INTERVIEW Ex-Art-Basel-Chef Marc Spiegler über Perspektiven für den globalen Kunstmarkt, Effekte von KI auf Künstler, fantasierende Chatbots und die Interessen einer neuen Sammlergeneration
  • »Der Wind hat sich gedreht«
    MUSEUM In Köln soll das geplante Migrationsmuseum Selma nur noch als Notlösung entstehen. Haben Bund und Land das Interesse an dem Projekt verloren?
  • »Ein ganzes Jahrhundert deutscher Geschichte«
    EINIGUNG Der »Tänzerinnen-Brunnen« von Georg Kolbe wird restituiert und bei Grisebach versteigert
  • Tiefe Wunden
    KLAGE Der Künstler Ali Cherri verklagt den Staat Israel, Forensic Architecture liefern ihm Beweismittel
  • Kostbare Leerstelle
    VERKAUF Im Wiener Dorotheum wurde ein Gemäldefragment von Artemisia Gentileschi zu einem Sensationspreis versteigert
  • AUSSER HAUS Die Architektur-Kolumne
    Präsidial. Obama eröffnet seine Präsidentenbibliothek, Trump legt einen Gegenentwurf vor
  • LIEB & TEUER Die Kunstmarkt-Kolumne
    Kunst, die berührt. Yayoi Kusama und Udo Lindenberg werben für ein inklusives Projekt, das verbindet
  • Verbundenheit und Liebe
    AUSSTELLUNG In Hamburg findet zum 9. Mal die Triennale der Photographie statt – unter einem umarmenden Motto
  • Bühne für die globale Kunstwelt
    MESSE Hochkarätiges und Kunst am Puls der Zeit: Die Art Basel öffnet ihre Flaggschiff-Messe am Rhein vermehrt für junge neue Positionen
  • VIEL HOLZ Die ehrliche Buchkolumne
    Irre Parallelen. Survival of the sickest. Kunst-Comedy. Zu viel Durchblick und viel Spaß in Venedig!
  • Zu Besuch bei Yehudit Sasportas
    Künstlerinnen und Künstler verraten uns, welche persönlichen Dinge ihnen am Herzen liegen
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