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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

AUSSTELLUNGEN DER KALENDER

Jörg Immendorff Düsseldorf, Kunstpalast, 25.9.–10.1.2027
Der Düsseldorfer »Malerfürst« (1945–2007) galt als einer der bedeutendsten Künstler seiner Generation. Die umfassende Retrospektive mit rund 100 Werken von Immendorff, darunter großformatige Gemälde, Skulpturen sowie bislang unveröffentlichte Zeichnungen, macht die Vielfalt seines Œuvres deutlich.

Ausgabe 006/2026

Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

TALENT SUCHT KARRIERE
Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha

In Ausgabe 006/2026 von Art

Ausgabe 005/2026

Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen

In Ausgabe 005/2026 von Art

Ausgabe 004/2026

»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

In Ausgabe 004/2026 von Art

Ausgabe 003/2026

DAS BUCH DER VERWANDLUNGEN
Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

In Ausgabe 003/2026 von Art

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Art

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Art

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Art

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Art

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Art

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Art

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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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Jörg Immendorff Düsseldorf, Kunstpalast, 25.9.–10.1.2027
Der Düsseldorfer »Malerfürst« (1945–2007) galt als einer der bedeutendsten Künstler seiner Generation. Die umfassende Retrospektive mit rund 100 Werken von Immendorff, darunter großformatige Gemälde, Skulpturen sowie bislang unveröffentlichte Zeichnungen, macht die Vielfalt seines Œuvres deutlich.

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Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

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Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha

Inhaltsverzeichnis
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Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen

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Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

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Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

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DAS BUCH DER VERWANDLUNGEN
Sie bewahrten den Mythenschatz der Antike und waren zeitweise die wichtigste Inspirationsquelle der europäischen Kunst neben der Bibel: Ovids »Metamorphosen« erzählen vom Zusammenspiel der Götter und Menschen im Guten wie im Bösen

Die Wüste lebt
Nirgendwo sonst auf der Welt entstanden in so kurzer Zeit so viele Großmuseen auf so engem Raum wie in Abu Dhabi. Besuch in dem schwerreichen Emirat, dessen neue Sa’adiyat-Kulturinsel einem Masterplan folgt, von dem am Ende alle profitieren sollen

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ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

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ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • Kunst aus dem Off:
    Wenn es im Atelier aussieht wie in einer Metzgerei, dann ist man wahrscheinlich bei Astrid Wilk. Aus Knete formt die Künstlerin Schinken und Salami, aber auch Pflanzen nach. Die Kraft ihrer Miniaturwelten liegt im Detail
  • Doppeldeutung:
    Auffällige Accessoires haben in der Malerei stets eine Bedeutung. Auch bei Christian Schad ist die Blütenbrosche nicht grundlos im Bild. Dass sie hundert Jahre später zum Hype werden würde, konnte der Künstler aber nicht ahnen
  • Kunst für eine bessere Welt:
    Ein Friedensgebet inmitten der Hochhausschluchten. Künstler Tuan Andrew Nguyen ließ einen von den Taliban zerstörten Buddha auf der New Yorker High Line wiederauferstehen
  • Aktuell überschätzt:
    Die Met Gala. Neben einem eher banalen Motto prägte dieses Jahr vor allem Sponsor Jeff Bezos den sonst so glamourösen Abend im Metropolitan Museum. Vielleicht sahen die Kleider ja deshalb aus, wie bei Amazon bestellt?
  • KÖNIGIN DER SCHMERZEN
    Ihr Leben, Look und Leid beschäftigen die Massen seit Jahrzehnten – nun widmet die Tate Modern Frida Kahlo in London eine monumentale Ausstellung, in der endlich ihre herausragende künstlerische Bedeutung die gebührende Aufmerksamkeit erfährt
  • MARKE EIGENBAU
    Seine Installationen sind stets Werk und Werkstatt zugleich; nahezu alles darin ist handgemacht, selbst die Maschinen. Jetzt hat Michael Beutler in Gelsenkirchen eine Papierschöpfanlage gebaut – ein Ort voll herrlicher Unvollkommenheiten
  • LICHT SPIELE
    Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter
  • »Der Mythos des VERRÜCKTEN GENIES ist romantisiert«
    Arbeiten Künstlergehirne anders? Der mexikanische Neurologe Mario de la Piedra Walter untersucht, wie Kreativität entsteht – und wie eng menschliche Psyche und Kunst zusammenhängen
  • DIE MACHT DER OHNMÄCHTIGEN
    In den magisch aufgeladenen Filmen von Tohé Commaret sind jene am Drücker, die sonst zu kurz kommen: Sexarbeiterinnen, Migranten, Putzkräfte. In Frankfurt am Main und in Bonn ist das Werk der Französin jetzt zu erleben
  • Fenster zur Welt, ein Spiegel, ein Denkraum?
    Wie ein rätselhaftes Bild der gebürtigen Chinesin Evelyn Taocheng Wang zum neuen Nachdenken über die uralte Frage nach der Natur des Bildes und der Kunst anregt
  • »ES GIBT KEINE REGELN«
    Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler
  • Ein Mord für die Ewigkeit
    Hier wird ein Tagesereignis zu Propaganda und Kunstgeschichte: Jacques-Louis Davids »Der Tod des Marat« erhebt ein Attentatsopfer zum Märtyrer und findet dabei neue Formen für das Pathos der Revolution
  • Heilsame Vorstellung
    Grotesk, unterhaltsam und witzig: Über fiktionale Rollenspiele verbindet Daniel Hopp in seinen Filmen künstlerische und soziale Praxis. Und macht etwa Suchtkranke zu Akteuren ihrer eigenen Geschichte
  • Meister der Kutten
    Der spanische Barockmeister vereint strenge Frömmigkeit mit sinnlichen Oberflächen und starken Lichteffekten Zurbarán, London, National Gallery 02.05.2026—23.08.2026
  • Haar im Ohr, Eis auf dem Boden
    Eine gelungene Schau in Siegen bringt drei Künstler zusammen, die poetische Momente der Verunsicherung erzeugen Das soziale Leben der Dinge, Siegen, Museum für Gegenwartskunst, bis 27.09.2026
  • Strudel aus Körpern
    Die amerikanische Künstlerin löst mit ihren Werken intensive Gefühle der Irritation aus Dana Schutz: Trouble and Appearance, München, Pinakothek der Moderne, 10.07.2026—04.10.2026
  • Das Prinzip Verführung
    Eine Schau fragt, was Netzstrategien mit unserer Wahrnehmung anstellen The Lure of the Image, Berlin, C/O Berlin, 20.06.2026—02.09.2026
  • Frei von Zwängen
    Die Österreicherin transformiert für ihre erste institutionelle Einzelausstellung Gebrauchtes in aufgeladene Bilder Christine Gironcoli: Zufall und Idee, Lingen, Kunsthalle, 27.06.2026—06.09.2026
  • Geist des Aufbruchs
    Eine große Schau erklärt die Geburt des Künstlerarchitekten mithilfe seines Umfeldes Mindset Los Angeles. Frank Gehry und die Cool School , Herford, Marta Herford, 27.06.2026—10.01.2027
  • Alles so schön bunt hier
    Die Hamburger Konzeptkünstlerin verpackt ihre Umweltkritik in verführerische Ästhetik Swaantje Güntzel: Stand der Dinge, Agathenburg, Kulturstiftung Schloss Agathenburg, 19.07.2026—13.09.2026
  • Die bedrohte Frau
    Erstmals in Deutschland: Aktuelle Papierarbeiten der Schweizer Surrealistin – eine tolle Entdeckung Annette Barcelo: Heiße Hunde und stumme Schwestern, Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle im ZKM, 04.07.2026—01.11.2026
  • Sehnsucht nach Wurzeln
    Für die Kubanerin waren vergängliche Performances in der Natur Ausdruck ihres Verlangens nach Verbundenheit Ana Mendieta London, Tate Modern, 15.07.2026—17.01.2027
  • Wenn die Bilder flimmern
    Zwei Künstler, die einander inspiriert haben – nur einer wurde weltberühmt Vasarely – Adrian: Bewegte Bilder, Wien, Albertina, 26.06.2026—08.11.2026
  • »Ich versuche, Menschen eine Stimme zu geben«
    INTERVIEW Joumana El Zein Khoury, Direktorin der World Press Photo Foundation, über ihren Einsatz für die Pressefreiheit, das Vertrauen in Medienbilder in Zeiten von KI und Polarisierung, den schmalen Grat gewaltvoller Fotos und Zeichen der Hoffnung
  • Landeshauptstadt ohne Gegenwartskunsthaus?
    MUSEEN Die Kunsthalle Mainz ist keine 20 Jahre alt – und könnte schon bald wieder geschlossen werden
  • Moschus-Duft der Daten
    ERÖFFNUNG Refik Anadols immersive Installationen sind Publikumsrenner. Jetzt eröffnet er ein ganzes Museum
  • LIEB & TEUER
    Die Kunstmarkt-Kolumne
  • Clevere Konzepte
    DESIGNPREIS Die Studierenden, die beim Rimowa Design Prize in die Endrunde kamen, treibt soziales Engagement an
  • Irrer Erfolg
    JUBILÄUM Dem Museum der Sammlung Prinzhorn drohte das Aus. Jetzt startet es neu durch – pünktlich zum 25. Geburtstag
  • AUSSER HAUS
    Die Architektur-Kolumne
  • Zu viel Liebe
    URTEIL Der Verleger des US-Künstlers Robert Indiana wurde zu einer hohen Schadensersatzzahlung verurteilt
  • VIEL HOLZ
    Die ehrliche Buchkolumne
  • Zu Besuch bei Alexandra Bircken
    Künstlerinnen und Künstler verraten uns, welche persönlichen Dinge ihnen am Herzen liegen
  • Wir sind persönlich für Sie da!
    Ihr artGuide-Service − nur im Abo
  • Paul Signac
    Potsdam, Museum Barberini, 4.7.–11.10.2026
  • Maurizio Cattelan
    Berlin, Neue Nationalgalerie, 10.9.2026–21.2.2027
  • Franz Marc
    Düsseldorf, Kunstsammlung NRW, K20, 12.9.2026–24.1.2027
  • Maria Magdalena
    Frankfurt, Städel, 17.9.2026–17.1.2027
  • Niki de Saint Phalle
    Düsseldorf, Kunstpalast, 10.9.2026–7.2.2027
  • Picasso – Bacon What It Feels Like to Be Human
    Wien, Albertina, 18.9.2026–31.1.2027
  • Dürer für hessische Fürsten
    Kassel, Schloss Wilhelmshöhe, 8.10.2026–17.1.2027
  • Von Monet bis Picasso Jüdische Kunstsammler: innen
    Hamburg, Bucerius Kunst Forum, 11.9.2026–29.3.2027
  • Gustave Courbet Essen, Museum Folkwang, 17.7.–8.11.2026
    Der französische Maler (1819–1877) revolutionierte mit seiner radikalen Bildsprache die Kunst des 19. Jahrhunderts. Die Retrospektive »Ich, Gustave Courbet« widmet sich Courbets Werk, das eng mit den Umbrüchen seiner Zeit verbunden ist. Sie beleuchtet zentrale Themen seines Schaffens – darunter Selbstbildnisse, Landschaften, erotische Darstellungen.
  • Edmund Kesting Halle an der Saale, Kunstmuseum Moritzburg, 2.8.–25.10.2026
    Die umfassende Retrospektive zum Werk von Edmund Kesting (1892–1970) eröffnet die Möglichkeit, den deutschen Maler, Grafiker und Kunstpädagogen in seiner ganzen Breite zu entdecken. Die Ausstellung wird anschließend im Musée de Grenoble, im Kunstmuseum Ahrenshoop sowie im Osthaus Museum Hagen präsentiert.
  • Jörg Immendorff Düsseldorf, Kunstpalast, 25.9.–10.1.2027
    Der Düsseldorfer »Malerfürst« (1945–2007) galt als einer der bedeutendsten Künstler seiner Generation. Die umfassende Retrospektive mit rund 100 Werken von Immendorff, darunter großformatige Gemälde, Skulpturen sowie bislang unveröffentlichte Zeichnungen, macht die Vielfalt seines Œuvres deutlich.
  • Die Blauen Reiterinnen Wiesbaden, Museum Wiesbaden, 23.10.–21.2.2027
    Mit Werken von etwa Else Lasker-Schüler, Gabriele Münter, Marianne von Werefkin beleuchtet die Schau den Beitrag der Künstlerinnen im Umfeld des »Blauen Reiter«. Wer waren die Frauen, deren Biografien heute oft nur noch bruchstückhaft rekonstruierbar sind?
  • Im Windschatten
    ART-Korrespondent Gerhard Mack findet, dass es an der Zeit ist, endlich das reiche Kunstangebot von Winterthur zu entdecken
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