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Ausgabe 007/2026

LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter

»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler

In Ausgabe 007/2026 von Art

Ausgabe 006/2026

Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

TALENT SUCHT KARRIERE
Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha

In Ausgabe 006/2026 von Art

Ausgabe 005/2026

Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen

In Ausgabe 005/2026 von Art

Ausgabe 004/2026

»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

In Ausgabe 004/2026 von Art

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Art

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Art

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Art

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Art

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Art

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Art

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Art

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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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007/2026

LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter

»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler

Inhaltsverzeichnis
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006/2026

Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

TALENT SUCHT KARRIERE
Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha

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005/2026

Zum Ersten, zum Zweiten …
Die Versteigerungshäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten auch in dieser Saison wieder mit interessanten Entdeckungen auf. Die wichtigsten Auktionen, Top-Lose und Schätzpreise im Überblick

An stillen Wassern
Kuratorin Koyo Kouoh wollte in ihrer Biennale eher auf die Zwischentöne achten. Trotzdem fehlt es bei der 61. Biennale natürlich nicht an großen Namen und spektakulären Installationen

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004/2026

»Machen Sie mal!«
Kaum einer hat das optische Erscheinungsbild der deutschen Wirtschaft so geprägt wie der Werbefotograf Hans Hansen. Hinter seiner Erfolgsgeschichte stehen Glück, Fleiß – und jede Menge Tricks, von denen er uns vor seiner großen Schau in Hamburg hier berichtet

ZUM KERN DER DINGE
Kein anderer Künstler hat die Skulptur der Moderne so geprägt wie der Pariser Bildhauer Constantin Brâncuși. Jetzt widmet die Berliner Neue Nationalgalerie dem Meister der eleganten Reduktion die erste Retrospektive seit Jahrzehnten

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ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

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ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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In der aktuellen Ausgabe von Art

  • Kunst aus dem Off
    Aus Heimweh baute sich Joe Macken ein Modell seiner Heimatstadt New York. Mehr als 20 Jahre bastelte er an dem kleinen Großprojekt. Gerade wird es erstmals öffentlich gezeigt
  • Doppeldeutung
    Ob es Lorenzo Lotto gefallen hätte, dass man ein Teppichmuster nach ihm benannt hat? Der Künstler hat den Orientteppich zum zentralen Bildgegenstand geadelt und damit auch der islamischen Teppichforschung einen Dienst erwiesen
  • Aktuell überschätzt
    Der Wiener Statuen-Sturz. Wie umgehen mit toxischem Erbe im Stadtraum? In der österreichischen Hauptstadt wird eine allzu minimalistische Intervention des Künstlers Klemens Wihlidal jetzt als großer Wurf gefeiert
  • Kunst für eine bessere Welt
    Guck mal, was da wächst. Zwischen Klimakunst, Land Art und Fotografie hat die spanisch-britische Künstlerin Almudena Romero ein Weizenfeld nahe Toulouse zur gigantischen Bildfläche gemacht
  • Geishas, Geister, große Welle
    Eine große Schau in Dresden erzählt von der Begeisterung für japanische Farbholzschnitte, die um 1900 ganz Europa erfasste. Wer die folgenden Seiten blättert, weiß, warum!
  • Amen ist nicht das letzte Wort
    Aus verlassenen Nachkriegskirchen macht die Manifesta 16 Labore des gesellschaftlichen Wandels. Der große Rundgang durch das spektakuläre Sommerfestival an der Ruhr
  • Gib Gas!
    Tem po, Dynamik, Abenteuerlust – das Auto revolutionierte nicht nur die M obilität des M enschen, sondern kurbelte auch die künstlerische Darstellung von Bewegung und Geschwindigkeit ganz gehörig an
  • Zwischen den Welten
    Die Schwedin Lap-See Lam untersucht mit zauberhaft düsteren Installationen, wie die chinesische Kultur weltweit zur Ware gemacht wird und die Diaspora neue Traditionen erschafft. Jetzt sind ihre Werke in Oslo und Wien zu sehen
  • Glaubwürdigkeit hat ausgedient.
    Zwei fast zeitgleich erschienene Fake-Bilder von Donald Trump zeigen, in welche Richtung sich unsere Wahrnehmung verschiebt: Statt Echtheit zählt die Imagination des bislang Unvorstellbaren
  • Gesicht zeigen
    Mit ihren subversiven Aktionen in der thüringischen DDR-Provinz machte Gabriele Stötzer sich und ihrem Freundeskreis Mut. Jetzt endlich wird ihre Kunst der Selbstermächtigung in großen Ausstellungen gewürdigt – und damit auch die Sprengkraft von Spaß und Frechheit
  • Auf den Punkt
    Farben zum Leuchten bringen, indem man sie zerlegt – das war die Grundidee der Neoimpressionisten. Paul Signac war eine ihrer Leitfiguren. Das Museum Barberini zeigt nun ihre Werke
  • ANTWERP CALLING
    Vor 40 Jahren machten sich sechs junge belgische Designer auf den Weg nach London und schrieben dort als Antwerp Six Modegeschichte. Jetzt zementiert eine Ausstellung den Legendenstatus von Dries Van Noten, Ann Demeulemeester und Co endgültig ein
  • Wenn der Funke überspringt
    Ein Film wie ein außer Kontrolle geratenes Chemie-Experiment: »Der Lauf der Dinge« von Peter Fischli und David Weiss zeigt eine schier endlose Kettenreaktion und damit eine Metapher auf das Leben selbst
  • Der singende Baumeister
    Entwürfe, Fotos und Modelle erinnern an einen führenden Architekten der Ostmoderne Josef Kaiser: Bauen für die DDR, Berlin, Berlinische Galerie, 28.08.2026—01.02.2027
  • Neue Wege
    Eine Retrospektive zeigt erstmals das vielseitige Werk des von der Kunstgeschichte Vergessenen Edmund Kesting. Avantgardist, Halle, Kunstmuseum Moritzburg, 02.08.2026—25.10.2026
  • Ganz unten
    Die Georgierin präsentiert ein unheimliches Bühnensetting aus Gefundenem Tolia Astakhishvili: Figure of the Child, Wien, Mumok, bis 01.11.2026
  • Auf Abwegen
    Der Fotokünstler lässt diesmal nichts nachbauen; er verwendet historische Bühnenbilder Thomas Demand: Räume, die von gestern träumen, Wien, MAK, bis 24.01.2027
  • Doppelgänger seiner selbst
    Mit einer Orgie machte er einst Furore auf der documenta. Jetzt kehrt der Amerikaner nach Kassel zurück Charles Ray, Kassel, Fridericianum, 22.08.2026—03.01.2027
  • Sterne und Drohnen
    Die Wanderausstellung punktet mit poetischen Filmen über den Krieg und hätte es dabei besser belassen Kyiv Biennal: A Bird That Cannot Land, Berlin, KW Institute for Contemporary Art, bis 13.09.2026
  • Der Reiz der Reproduktion
    Eine große Schau demonstriert, warum die Kolumbianerin eine der wichtigsten Künstlerinnen Lateinamerikas ist Beatriz González, Oslo, Astrup Fearnley Museum, bis 11.10.2026
  • Zweite Kolonisierung
    Eine Schau nimmt sich das Schicksal der Nama und Herero vor, bleibt jedoch unterkomplex und fragwürdig Forensic Architecture: Fractured Lifeworlds, Berlin, Spore Initiative, bis 30.04.2027
  • Vorteilhaft abgeschminkt
    MUSEEN Lübeck restauriert öffentlich ein spätgotisches Retabel und strebt nach zeitgemäßen Depots
  • Zuversichtlich
    NEU Die Stiftung Sandretto Re Rebaudengo macht eine kleine venezianische Insel zu einem Ort für Kunst und Nachhaltigkeit
  • 4000 verlorene Informationen
    ARCHÄOLOGIE Die Zahl der Raubgräber hat zugenommen. Ihre Beute ist oft beträchtlich, der Schaden für die Forschung groß
  • Nashorn auf Tour
    POLITIK Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stellen sich Kulturschaffende gegen Drohgebärden von rechts auf
  • Unbekanntes Berlin
    DEPOT In Berlin-Mariendorf werden Werke aus 50 Jahren städtischer Künstlerförderung aufbewahrt. Ein Tag der offenen Tür erlaubte jetzt überraschende Einblicke
  • Verblendet.
    Teure Angeber-Architektur sieht oft gut aus, dient aber selten der Gesellschaft
  • Mega.
    Warum ein Pollock noch keinen Kunstmarkt macht – und Skulpturen vielleicht eine neue Sehnsucht bedienen
  • Zurück in die Zukunft
    GALERIEN Der Galerie-Gigant Pace trennt sich von zahlreichen Mitarbeitern und Künstlern. Die Krise gilt als hausgemacht
  • Stadt, Rand, Fluss
    MÜNSTER Die Jubiläumsausgabe der Skulptur Projekte und die erste ohne ihren Erfinder Kasper König setzt auf Partizipation
  • VIEL HOLZ
    Die ehrliche Buchkolumne
  • Zu Besuch bei Gregor Hildebrandt
    Künstlerinnen und Künstler verraten uns, welche persönlichen Dinge ihnen am Herzen liegen
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