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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Zurück ins Licht
Sie sammelten mutig, förderten großzügig, dachten nach vorn. Dann kamen die Nazis. Eine aufwendige Ausstellung in Hamburg erinnert an jüdische Sammler:innen der Moderne in Deutschland

Maler Macker Moralist
Kommunist, Kneipenwirt, Kanzlerfreund, Künstlerfürst – kaum ein Maler inszenierte sich so extrem wie Jörg Immendorff. 20 Jahre nach seinem Tod wagt sich der Kunstpalast Düsseldorf an eine Retrospektive. Was bleibt vom skandalgebeutelten Werk?

In der aktuellen Ausgabe von Art

Ausgabe 009/2026

San Maurizios frohe Botschaft
Gemeinhin gilt Maurizio Cattelan als Großmeister der Pointen-Kunst. Seine Berliner Schau mit Bezügen zur Kirche und zu Deutschland zeigt, wie ernst er seine Scherze meint

2 m2
Hülle, Grenze, Sehnsuchtsstoff: Die HAUT ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch unsere Kontaktfläche zur Welt. Kein Wunder, dass sie auch ein riesiges Thema der Kunst ist

In Ausgabe 009/2026 von Art

Ausgabe 008/2026

ANTWERP CALLING
Vor 40 Jahren machten sich sechs junge belgische Designer auf den Weg nach London und schrieben dort als Antwerp Six Modegeschichte. Jetzt zementiert eine Ausstellung den Legendenstatus von Dries Van Noten, Ann Demeulemeester und Co endgültig ein

Geishas, Geister, große Welle
Eine große Schau in Dresden erzählt von der Begeisterung für japanische Farbholzschnitte, die um 1900 ganz Europa erfasste. Wer die folgenden Seiten blättert, weiß, warum!

In Ausgabe 008/2026 von Art

Ausgabe 007/2026

LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter

»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler

In Ausgabe 007/2026 von Art

Ausgabe 006/2026

Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

TALENT SUCHT KARRIERE
Auch ein Meister muss sich durchsetzen: Wie der junge Rembrandt im Jahr 1632 den entscheidenden Schritt von Leiden nach Amsterdam wagte, zeigt jetzt eine Schau in Kassel und Gotha

In Ausgabe 006/2026 von Art

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Art

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Art

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Art

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Art

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Art

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Art

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Porträt von Art

ART ist Europas größtes Kunstmagazin. ART präsentiert alle Gattungen der Kunst mit klassischen Themen wie Malerei, Plastik und Architektur, aber auch Fotografie, neue Medien, Videokunst, Design und Performance. ART inspiriert und versteht Kunst als wichtigen Impuls unserer Gesellschaft. Die Grenzen der aktuellen Kunst zu Mode, Design, Musik und Architektur fließen ineinander über. ART wendet sich, wenn nötig, dem Detail zu. Ein Künstler und sein Werk bekommen in allen Facetten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

Der Verlag hinter ART

Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

Alternativen zu ART

ART ist zu finden unter den Zeitschriften zur Bildenden Kunst . In dieser Kategorie finden Sie noch zwei weitere empfehlenswerte Magazine, die sich ausschließlich mit Zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen: die Art Review und die zweisprachige (deutsch/englisch) Spike Art Magazin. Ein Heft für Entdecker künstlerischer Werke ist die Artmapp.

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Maler Macker Moralist
Kommunist, Kneipenwirt, Kanzlerfreund, Künstlerfürst – kaum ein Maler inszenierte sich so extrem wie Jörg Immendorff. 20 Jahre nach seinem Tod wagt sich der Kunstpalast Düsseldorf an eine Retrospektive. Was bleibt vom skandalgebeutelten Werk?

Inhaltsverzeichnis
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San Maurizios frohe Botschaft
Gemeinhin gilt Maurizio Cattelan als Großmeister der Pointen-Kunst. Seine Berliner Schau mit Bezügen zur Kirche und zu Deutschland zeigt, wie ernst er seine Scherze meint

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Vor 40 Jahren machten sich sechs junge belgische Designer auf den Weg nach London und schrieben dort als Antwerp Six Modegeschichte. Jetzt zementiert eine Ausstellung den Legendenstatus von Dries Van Noten, Ann Demeulemeester und Co endgültig ein

Geishas, Geister, große Welle
Eine große Schau in Dresden erzählt von der Begeisterung für japanische Farbholzschnitte, die um 1900 ganz Europa erfasste. Wer die folgenden Seiten blättert, weiß, warum!

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LICHT SPIELE
Zu Lebzeiten war Vilhelm Hammershøi ein Star, dann wurde er vergessen. Heute ist er wieder heiß begehrt: Der dänische Magier der Stille wurzelt bei Jan Vermeer und der Romantik und fasst doch das Lebensgefühl der Moderne wie kaum ein Zweiter

»ES GIBT KEINE REGELN«
Sie setzte sich als eine der wenigen Frauen im Männerclub der Abstrakten Expressionisten durch und bahnte den Weg zur Farbfeldmalerei. Heute gelten Helen Frankenthalers intensive Farblandschaften als Anregung für junge Künstlerinnen und Künstler

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Ganz nah am Leben
Hallo, wer spricht da? Im Münchner Lenbachhaus spürt die Ausstellung »Ein Ferngespräch – Szenen aus der Weimarer Republik« dem Zeitgeist der zwanziger Jahre nach. Dabei kommt uns der Abstand von einem Jahrhundert manchmal unendlich weit vor – manchmal aber ist diese Epoche überraschend nah dran an unserer Zeit

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Welche Inhalte bietet ART?

In jeder Ausgabe werden bekannte oder unbekannte Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitgenössischen Kunst in all ihren Facetten und umfasst Malerei, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Mode, Videokunst etc.
ART berichtet ausführlich und kenntnisreich über Ausstellungen, Projekte und Termine. Die Rubrik „Bildbefragung“ des Autorenpaares Rose-Marie und Reiner Hagen analysierte und beschrieb regelmäßig ein historisches Werk und wurde von der Rubrik „Meilensteine“ mit wechselnden Autoren abgelöst. Der „Terminkalender“ informiert über Ausstellungen, Vernissagen, neue Museen und Ausstellungshallen, sowie über künstlerisch relevante Events und Neuigkeiten aus dem Kunstmarkt.

Wer sollte ART lesen?

ART spricht nicht nur kunstinteressiert Laien an – die Artikel sind eingängig und ausführlich geschrieben – das Magazin schafft auch Begeisterung bei Kuratoren und deren Künstlern, Galeristen, Kunstsammlern, Auktionatoren und Kunstsammlern.

Das Besondere an ART

Das Magazin generiert sich mit seinen Recherchen nicht nur an Bestehendem, es bietet monatlich eine ausführliche Retrospektive über das aktuelle Kunstgeschehen des jeweiligen Monats und den Kunstmarkt im Allgemeinen. Länder- und Künstlerporträts aus den verschiedenen Kunstgattungen werden ausführlich vorgestellt.
Exklusive Sonderhefte wie die ART Spezial Biennale Venedig liefern den Leitfaden für die Kunstschau mit ihren 79 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke vorstellen.

  • ein Magazin, das breit gefächert die relevanten Kunstgattungen miteinander verbindet.
  • hochwertig setzt sich die ART in Papier und Druck in Szene.
  • ART erscheint monatlich mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren und einer Reichweite von 45.000 Leserinnen und Lesern.

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Der 1965 gegründete Verlag GRUNER + JAHR ist Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus mit Unternehmenssitz am Baumwall in der Hansestadt Hamburg. Seit dem 01. November 2014 ist der Medienkonzern Bertelsmann zu 100 Prozent alleiniger Anteilseigner des Unternehmens. Das Verlagshaus Gruner + Jahr verfügt über ein internationales Portfolio von 500 Magazinen, digitalen Angeboten und anderen Medienprodukten, mit denen Leser und User in über 30 Ländern erreicht werden. Neben dem deutschen Kerngeschäft liegt der internationale Fokus des Verlags in Europa, aber auch in asiatischen Ländern wie etwa Indien oder der Volksrepublik China. Der Verlag beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter.

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  • Maler Macker Moralist
    Kommunist, Kneipenwirt, Kanzlerfreund, Künstlerfürst – kaum ein Maler inszenierte sich so extrem wie Jörg Immendorff. 20 Jahre nach seinem Tod wagt sich der Kunstpalast Düsseldorf an eine Retrospektive. Was bleibt vom skandalgebeutelten Werk?
  • Zurück ins Licht
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  • »Eine neue Freude war in mein Leben gekommen«
    Der erste van Gogh, das Porträt ohne Marktwert, die Kunst an den Wänden im Schloss auf dem See: Die hier zum Auftakt unserer ART-Serie vorgestellten vier jüdischen Sammler verbindet zuallererst eines – ihre Offenheit und Begeisterung für die moderne Kunst
  • Wortgewandt
    Die US-amerikanische Künstlerin passt in keine Schublade: Alexandra Grant malt mit Worten, verlegt Bücher, fördert Kunstprojekte und interessiert sich nicht für den Star-Status ihres Partners. Ein Gespräch mit einer Frau, deren Œuvre Grenzen sprengt
  • SYSTEMSPRENGER
    Als Pionier der Grenzüberschreitung prägte der früh verstorbene Regisseur und Aktionskünstler Christoph Schlingensief die Kultur der Wendezeit in Deutschland. Aber was davon zählt heute noch?
  • ULLRICHS BILDSEMINAR
    Vor der Erfindung von KI-Bildgeneratoren konnten nur Künstler:innen Bilder scheinbar aus dem Nichts erschaffen. Eine merkwürdige Geschichte aus der englischen Romantik zeigt, wie sie sich sogar gegenseitig als Medium nutzten
  • Der Geist in der Vitrine
    Museumsobjekte werden heute kritischer beäugt denn je. Bei Gala Porras‑Kim geht es aber um mehr als nur um Rückgabe von Beutegut. Auch Geister, Schimmel und Bakterien werden von der Künstlerin befragt
  • Die Lückenbüßer
    Nur auf den ersten Blick ist Thomas Gainsboroughs »Mr and Mrs Andrews« das lässige Doppelporträt eines Brautpaares. Wichtiger war es dem Maler, die Landschaft als sozialen Raum zu zeigen, was um 1750 revolutionär war
  • Jünger, gesünder, glücklicher
    Die Wissenschaftlerin und Buchautorin Daisy Fancourt über die heilende Wirkung von Kunst
  • »Es gibt keine Stunde null«
    Anh-Linh Ngo, Kurator der Berliner Ausstellung »Metaxy«, im Gespräch über Chancen des Wiederaufbaus von Konfliktgebieten
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