The Declining Reliability of U.S. Foreign Policy and its Domestic Sources Under Trump II
Der Editorial-Beitrag analysiert, wie die zweite Trump-Administration die traditionelle Zuverlässigkeit der US-Außenpolitik unterminiert. Durch zunehmende ideologische Polarisierung, nationalistische „America First“-Rhetorik und geschwächte Checks-and-Balances werden multilaterale Bindungen und Allianzverpflichtungen zunehmend unberechenbar und weniger konsistent umgesetzt, was grundlegende Auswirkungen auf transatlantische Sicherheitspartnerschaften und internationale Ordnung hat.
Domestic Constraints and Strategic Restraint (or Lack Thereof): International Trade Policy Under Trump 2.0
Diese Analyse zeigt, dass die USA unter Trump 2.0 die umfassendsten Handelsrestriktionen seit den 1930er-Jahren eingeführt haben. Ursachen sind innenpolitische Unzufriedenheit mit Freihandel, starke Exekutivbefugnisse des Präsidenten und anfängliche Zustimmung der Justiz. Ohne klare Einschränkungen durch Kongress oder Gerichte bleibt die US-Handelspolitik volatil, unilateral und destabilisierend.
Cyber-Operationen in den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen: Noch keine Revolution der Kriegsführung
Der Artikel untersucht den militärischen Einsatz von Cyber-Operationen im Russland-Ukraine-Krieg sowie im Gaza-Krieg. Die Analyse von über 360 Cyber-Vorfällen zeigt, dass beide Konflikte durch häufige, aber wenig intensive Angriffe wie DDoS-Angriffe und Hack-and-Leak-Kampagnen geprägt sind, hochintensive Cyber-Angriffe aber selten bleiben. Es dominieren nachrichtendienstliche und psychologische Effekte. Militärische Cyber-Operationen dienen vorwiegend der Aufklärung und psychologischer Beeinflussung.
Antizipationspolitiken: Der Umgang mit Endlosen Unmöglichkeiten – Teil 2: Antizipationspolitik in der Technologie-Gesellschaft
Teil 1 dieses Essays notierte Entwicklungen in internationalen Antizipationsansätzen, die sich auf Theorie und Praxis von Politik auswirken. Teil 2 geht näher auf ein Leitmotiv zeitgenössischer – und voraussichtlich auch kommender – Antizipationspolitiken ein: die globalisierte Techno-Gesellschaft als Treiberin einer wachsenden Zukunftsfärbung internationaler Beziehungen. Neue Technologien mit zunehmendem „Intelligenzgrad“ verändern die Vorstellung von Zukünften und damit den Gegenstand von Antizipationspolitik auf nationaler wie internationaler Ebene.
Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein fachliches Forum für Analysen, Debatten und Politikempfehlungen zu internationalen Beziehungen und Sicherheitsfragen. Als peer reviewtes Magazin relevant, versammelt sie Beiträge von Wissenschaftlern, Praktikern und Expertinnen, die aktuelle Konflikte, Strategien und sicherheitspolitische Trends fundiert beleuchten. Ziel ist es, Evidenz zu liefern, politische Entscheidungsprozesse zu informieren und einen sachlichen Dialog zwischen Forschung und Politik zu fördern.
Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein interdisziplinäres Fachmagazin, das Analysen, Debatten und Policy-Empfehlungen zu internationalen Beziehungen, Sicherheitspolitik und Außenwirtschaft veröffentlicht. Wissenschaftlerinnen, Praktiker und Entscheidungsträger tragen zu präzisen Artikeln bei, die historische Hintergründe, geopolitische Entwicklungen und sicherheitspolitische Strategien beleuchten. Das Magazin fördert evidenzbasierte Diskussionen und verbindet akademische Forschung mit praktischer Politikberatung. Regelmäßige Dossiers, Rezensionen und Interviews bieten Orientierung für Politik, Verwaltung und interessierte Öffentlichkeit.
Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) sollten vor allem Fachleute, Entscheidungsträger und Studierende der internationalen Beziehungen lesen, die tiefere Analysen und fundierte Perspektiven erwarten. Auch Journalisten, Experten aus Think-Tanks und Mitarbeiter in Ministerien profitieren von den praxisnahen Beiträgen und strategischen Einschätzungen. Für Interessierte mit einem kritischen Anspruch ist diese Magazin eine unverzichtbare Quelle, da es Forschung, Policy-Debatten und geopolitische Trends verbindet. Ebenso lohnt sich die Lektüre für Unternehmer mit internationalen Aktivitäten, NGO-Mitarbeiter und wissenschaftliche Lehrende, die aktuelle Fälle für Lehre und Beratung suchen.
Der Verlag hinter der Zeitschrift für Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist Springer VS, der sich auf sicherheits- und außenpolitische Analysen spezialisiert hat. Mit einem Netzwerk aus Experten, Forschern und Journalisten sichert er hochwertige Beiträge, sorgfältige Redaktion und fachliche Tiefe, sodass das Magazin als unverzichtbare Informationsquelle für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit gilt.
The Declining Reliability of U.S. Foreign Policy and its Domestic Sources Under Trump II
Der Editorial-Beitrag analysiert, wie die zweite Trump-Administration die traditionelle Zuverlässigkeit der US-Außenpolitik unterminiert. Durch zunehmende ideologische Polarisierung, nationalistische „America First“-Rhetorik und geschwächte Checks-and-Balances werden multilaterale Bindungen und Allianzverpflichtungen zunehmend unberechenbar und weniger konsistent umgesetzt, was grundlegende Auswirkungen auf transatlantische Sicherheitspartnerschaften und internationale Ordnung hat.
Domestic Constraints and Strategic Restraint (or Lack Thereof): International Trade Policy Under Trump 2.0
Diese Analyse zeigt, dass die USA unter Trump 2.0 die umfassendsten Handelsrestriktionen seit den 1930er-Jahren eingeführt haben. Ursachen sind innenpolitische Unzufriedenheit mit Freihandel, starke Exekutivbefugnisse des Präsidenten und anfängliche Zustimmung der Justiz. Ohne klare Einschränkungen durch Kongress oder Gerichte bleibt die US-Handelspolitik volatil, unilateral und destabilisierend.
Cyber-Operationen in den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen: Noch keine Revolution der Kriegsführung
Der Artikel untersucht den militärischen Einsatz von Cyber-Operationen im Russland-Ukraine-Krieg sowie im Gaza-Krieg. Die Analyse von über 360 Cyber-Vorfällen zeigt, dass beide Konflikte durch häufige, aber wenig intensive Angriffe wie DDoS-Angriffe und Hack-and-Leak-Kampagnen geprägt sind, hochintensive Cyber-Angriffe aber selten bleiben. Es dominieren nachrichtendienstliche und psychologische Effekte. Militärische Cyber-Operationen dienen vorwiegend der Aufklärung und psychologischer Beeinflussung.
Antizipationspolitiken: Der Umgang mit Endlosen Unmöglichkeiten – Teil 2: Antizipationspolitik in der Technologie-Gesellschaft
Teil 1 dieses Essays notierte Entwicklungen in internationalen Antizipationsansätzen, die sich auf Theorie und Praxis von Politik auswirken. Teil 2 geht näher auf ein Leitmotiv zeitgenössischer – und voraussichtlich auch kommender – Antizipationspolitiken ein: die globalisierte Techno-Gesellschaft als Treiberin einer wachsenden Zukunftsfärbung internationaler Beziehungen. Neue Technologien mit zunehmendem „Intelligenzgrad“ verändern die Vorstellung von Zukünften und damit den Gegenstand von Antizipationspolitik auf nationaler wie internationaler Ebene.
Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein fachliches Forum für Analysen, Debatten und Politikempfehlungen zu internationalen Beziehungen und Sicherheitsfragen. Als peer reviewtes Magazin relevant, versammelt sie Beiträge von Wissenschaftlern, Praktikern und Expertinnen, die aktuelle Konflikte, Strategien und sicherheitspolitische Trends fundiert beleuchten. Ziel ist es, Evidenz zu liefern, politische Entscheidungsprozesse zu informieren und einen sachlichen Dialog zwischen Forschung und Politik zu fördern.
Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein interdisziplinäres Fachmagazin, das Analysen, Debatten und Policy-Empfehlungen zu internationalen Beziehungen, Sicherheitspolitik und Außenwirtschaft veröffentlicht. Wissenschaftlerinnen, Praktiker und Entscheidungsträger tragen zu präzisen Artikeln bei, die historische Hintergründe, geopolitische Entwicklungen und sicherheitspolitische Strategien beleuchten. Das Magazin fördert evidenzbasierte Diskussionen und verbindet akademische Forschung mit praktischer Politikberatung. Regelmäßige Dossiers, Rezensionen und Interviews bieten Orientierung für Politik, Verwaltung und interessierte Öffentlichkeit.
Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) sollten vor allem Fachleute, Entscheidungsträger und Studierende der internationalen Beziehungen lesen, die tiefere Analysen und fundierte Perspektiven erwarten. Auch Journalisten, Experten aus Think-Tanks und Mitarbeiter in Ministerien profitieren von den praxisnahen Beiträgen und strategischen Einschätzungen. Für Interessierte mit einem kritischen Anspruch ist diese Magazin eine unverzichtbare Quelle, da es Forschung, Policy-Debatten und geopolitische Trends verbindet. Ebenso lohnt sich die Lektüre für Unternehmer mit internationalen Aktivitäten, NGO-Mitarbeiter und wissenschaftliche Lehrende, die aktuelle Fälle für Lehre und Beratung suchen.
Der Verlag hinter der Zeitschrift für Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist Springer VS, der sich auf sicherheits- und außenpolitische Analysen spezialisiert hat. Mit einem Netzwerk aus Experten, Forschern und Journalisten sichert er hochwertige Beiträge, sorgfältige Redaktion und fachliche Tiefe, sodass das Magazin als unverzichtbare Informationsquelle für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit gilt.