Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik - ZfAS - Institutionen Abo

Ausgabe 001/2026

Polens Sprung zur Militärmacht: Aufrüstung, Ambitionen und Herausforderungen an Europas Frontlinie
Durch den russischen Angriff auf die Ukraine wurde Polen zum strategischen „Frontstaat“ der NATO. Mit beispiellosen Investitionen und ehrgeizigen Programmen transformiert das Land seine Streitkräfte. Der Artikel von Roman Knubel analysiert die strategischen Neuausrichtungen, beleuchtet die historischen Entwicklungen seit 1991 sowie die Wendepunkte 2014 und 2022 und erörtert darüber hinaus die Herausforderungen Zeitdruck, Personalmangel und Schwächen der Rüstungsindustrie.

Europäische Sicherheit am Scheideweg
Wie sollte die Sicherheit Europas gestaltet werden? Fragt Hans-Georg Ehrhart. Die Antwort hängt davon ab, ob und wie der Ukrainekrieg beendet werden kann. Sie geht über einen Waffenstillstand hinaus. Es stellt sich die Aufgabe, erst eine neue europäische Sicherheitsstruktur zu gestalten, die dann zu einem stabilen Frieden führen könnte. Die nicht minder wahrscheinliche Alternative wäre ein langer Krieg.

Ausgabe 004/2025

The Declining Reliability of U.S. Foreign Policy and its Domestic Sources Under Trump II
Der Editorial-Beitrag analysiert, wie die zweite Trump-Administration die traditionelle Zuverlässigkeit der US-Außenpolitik unterminiert. Durch zunehmende ideologische Polarisierung, nationalistische „America First“-Rhetorik und geschwächte Checks-and-Balances werden multilaterale Bindungen und Allianzverpflichtungen zunehmend unberechenbar und weniger konsistent umgesetzt, was grundlegende Auswirkungen auf transatlantische Sicherheitspartnerschaften und internationale Ordnung hat.

Domestic Constraints and Strategic Restraint (or Lack Thereof): International Trade Policy Under Trump 2.0
Diese Analyse zeigt, dass die USA unter Trump 2.0 die umfassendsten Handelsrestriktionen seit den 1930er-Jahren eingeführt haben. Ursachen sind innenpolitische Unzufriedenheit mit Freihandel, starke Exekutivbefugnisse des Präsidenten und anfängliche Zustimmung der Justiz. Ohne klare Einschränkungen durch Kongress oder Gerichte bleibt die US-Handelspolitik volatil, unilateral und destabilisierend.

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Porträt von Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik - ZfAS - Institutionen

Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein fachliches Forum für Analysen, Debatten und Politikempfehlungen zu internationalen Beziehungen und Sicherheitsfragen. Als peer reviewtes Magazin relevant, versammelt sie Beiträge von Wissenschaftlern, Praktikern und Expertinnen, die aktuelle Konflikte, Strategien und sicherheitspolitische Trends fundiert beleuchten. Ziel ist es, Evidenz zu liefern, politische Entscheidungsprozesse zu informieren und einen sachlichen Dialog zwischen Forschung und Politik zu fördern.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS)?

Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein interdisziplinäres Fachmagazin, das Analysen, Debatten und Policy-Empfehlungen zu internationalen Beziehungen, Sicherheitspolitik und Außenwirtschaft veröffentlicht. Wissenschaftlerinnen, Praktiker und Entscheidungsträger tragen zu präzisen Artikeln bei, die historische Hintergründe, geopolitische Entwicklungen und sicherheitspolitische Strategien beleuchten. Das Magazin fördert evidenzbasierte Diskussionen und verbindet akademische Forschung mit praktischer Politikberatung. Regelmäßige Dossiers, Rezensionen und Interviews bieten Orientierung für Politik, Verwaltung und interessierte Öffentlichkeit.

Wer sollte die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) lesen?

Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) sollten vor allem Fachleute, Entscheidungsträger und Studierende der internationalen Beziehungen lesen, die tiefere Analysen und fundierte Perspektiven erwarten. Auch Journalisten, Experten aus Think-Tanks und Mitarbeiter in Ministerien profitieren von den praxisnahen Beiträgen und strategischen Einschätzungen. Für Interessierte mit einem kritischen Anspruch ist diese Magazin eine unverzichtbare Quelle, da es Forschung, Policy-Debatten und geopolitische Trends verbindet. Ebenso lohnt sich die Lektüre für Unternehmer mit internationalen Aktivitäten, NGO-Mitarbeiter und wissenschaftliche Lehrende, die aktuelle Fälle für Lehre und Beratung suchen.

Der Verlag hinter dem Magazin Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS)

Der Verlag hinter der Zeitschrift für Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist Springer VS, der sich auf sicherheits- und außenpolitische Analysen spezialisiert hat. Mit einem Netzwerk aus Experten, Forschern und Journalisten sichert er hochwertige Beiträge, sorgfältige Redaktion und fachliche Tiefe, sodass das Magazin als unverzichtbare Informationsquelle für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit gilt.

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001/2026

Polens Sprung zur Militärmacht: Aufrüstung, Ambitionen und Herausforderungen an Europas Frontlinie
Durch den russischen Angriff auf die Ukraine wurde Polen zum strategischen „Frontstaat“ der NATO. Mit beispiellosen Investitionen und ehrgeizigen Programmen transformiert das Land seine Streitkräfte. Der Artikel von Roman Knubel analysiert die strategischen Neuausrichtungen, beleuchtet die historischen Entwicklungen seit 1991 sowie die Wendepunkte 2014 und 2022 und erörtert darüber hinaus die Herausforderungen Zeitdruck, Personalmangel und Schwächen der Rüstungsindustrie.

Europäische Sicherheit am Scheideweg
Wie sollte die Sicherheit Europas gestaltet werden? Fragt Hans-Georg Ehrhart. Die Antwort hängt davon ab, ob und wie der Ukrainekrieg beendet werden kann. Sie geht über einen Waffenstillstand hinaus. Es stellt sich die Aufgabe, erst eine neue europäische Sicherheitsstruktur zu gestalten, die dann zu einem stabilen Frieden führen könnte. Die nicht minder wahrscheinliche Alternative wäre ein langer Krieg.

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004/2025

The Declining Reliability of U.S. Foreign Policy and its Domestic Sources Under Trump II
Der Editorial-Beitrag analysiert, wie die zweite Trump-Administration die traditionelle Zuverlässigkeit der US-Außenpolitik unterminiert. Durch zunehmende ideologische Polarisierung, nationalistische „America First“-Rhetorik und geschwächte Checks-and-Balances werden multilaterale Bindungen und Allianzverpflichtungen zunehmend unberechenbar und weniger konsistent umgesetzt, was grundlegende Auswirkungen auf transatlantische Sicherheitspartnerschaften und internationale Ordnung hat.

Domestic Constraints and Strategic Restraint (or Lack Thereof): International Trade Policy Under Trump 2.0
Diese Analyse zeigt, dass die USA unter Trump 2.0 die umfassendsten Handelsrestriktionen seit den 1930er-Jahren eingeführt haben. Ursachen sind innenpolitische Unzufriedenheit mit Freihandel, starke Exekutivbefugnisse des Präsidenten und anfängliche Zustimmung der Justiz. Ohne klare Einschränkungen durch Kongress oder Gerichte bleibt die US-Handelspolitik volatil, unilateral und destabilisierend.

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Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein fachliches Forum für Analysen, Debatten und Politikempfehlungen zu internationalen Beziehungen und Sicherheitsfragen. Als peer reviewtes Magazin relevant, versammelt sie Beiträge von Wissenschaftlern, Praktikern und Expertinnen, die aktuelle Konflikte, Strategien und sicherheitspolitische Trends fundiert beleuchten. Ziel ist es, Evidenz zu liefern, politische Entscheidungsprozesse zu informieren und einen sachlichen Dialog zwischen Forschung und Politik zu fördern.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS)?

Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist ein interdisziplinäres Fachmagazin, das Analysen, Debatten und Policy-Empfehlungen zu internationalen Beziehungen, Sicherheitspolitik und Außenwirtschaft veröffentlicht. Wissenschaftlerinnen, Praktiker und Entscheidungsträger tragen zu präzisen Artikeln bei, die historische Hintergründe, geopolitische Entwicklungen und sicherheitspolitische Strategien beleuchten. Das Magazin fördert evidenzbasierte Diskussionen und verbindet akademische Forschung mit praktischer Politikberatung. Regelmäßige Dossiers, Rezensionen und Interviews bieten Orientierung für Politik, Verwaltung und interessierte Öffentlichkeit.

Wer sollte die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) lesen?

Die Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) sollten vor allem Fachleute, Entscheidungsträger und Studierende der internationalen Beziehungen lesen, die tiefere Analysen und fundierte Perspektiven erwarten. Auch Journalisten, Experten aus Think-Tanks und Mitarbeiter in Ministerien profitieren von den praxisnahen Beiträgen und strategischen Einschätzungen. Für Interessierte mit einem kritischen Anspruch ist diese Magazin eine unverzichtbare Quelle, da es Forschung, Policy-Debatten und geopolitische Trends verbindet. Ebenso lohnt sich die Lektüre für Unternehmer mit internationalen Aktivitäten, NGO-Mitarbeiter und wissenschaftliche Lehrende, die aktuelle Fälle für Lehre und Beratung suchen.

Der Verlag hinter dem Magazin Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS)

Der Verlag hinter der Zeitschrift für Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik (ZfAS) ist Springer VS, der sich auf sicherheits- und außenpolitische Analysen spezialisiert hat. Mit einem Netzwerk aus Experten, Forschern und Journalisten sichert er hochwertige Beiträge, sorgfältige Redaktion und fachliche Tiefe, sodass das Magazin als unverzichtbare Informationsquelle für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit gilt.

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  • Polens Sprung zur Militärmacht: Aufrüstung, Ambitionen und Herausforderungen an Europas Frontlinie
    Durch den russischen Angriff auf die Ukraine wurde Polen zum strategischen „Frontstaat“ der NATO. Mit beispiellosen Investitionen und ehrgeizigen Programmen transformiert das Land seine Streitkräfte. Der Artikel von Roman Knubel analysiert die strategischen Neuausrichtungen, beleuchtet die historischen Entwicklungen seit 1991 sowie die Wendepunkte 2014 und 2022 und erörtert darüber hinaus die Herausforderungen Zeitdruck, Personalmangel und Schwächen der Rüstungsindustrie.
  • Europäische Sicherheit am Scheideweg
    Wie sollte die Sicherheit Europas gestaltet werden? Fragt Hans-Georg Ehrhart. Die Antwort hängt davon ab, ob und wie der Ukrainekrieg beendet werden kann. Sie geht über einen Waffenstillstand hinaus. Es stellt sich die Aufgabe, erst eine neue europäische Sicherheitsstruktur zu gestalten, die dann zu einem stabilen Frieden führen könnte. Die nicht minder wahrscheinliche Alternative wäre ein langer Krieg.
  • Requiem für die Weltordnung
    Der Essay von Helmut Hubel versteht sich als „Totenmesse“ für die Weltordnung seit 1945. Als wichtigste Elemente werden zusammengefasst: die Vereinten Nationen mit ihrem Sicherheitsrat und die Fortentwicklung des Völkerrechts. Danach wird der Niedergang dieser Ordnung beschrieben: insbesondere das Unterlaufen des Vertrags über Nichtverbreitung von Atomwaffen und die Selbstermächtigung zum Militäreinsatz ohne rechtliche Grundlage. Als Fazit wird eine heute geltende „Schurkenordnung“ festgestellt.
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