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Ausgabe 013/2026
Aktuelle Ausgabe

„Noch schlimmer“ als die Nord-Stream-Sprengung: Eskalation im Iran-Krieg
Der Artikel beschreibt die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen Iran und Israel, insbesondere Angriffe auf das South-Pars-Gasfeld und die Folgen für die globale Energieversorgung. Er analysiert die politischen Reaktionen, insbesondere die Drohungen von US-Präsident Donald Trump und die möglichen militärischen Antworten des Irans. Zudem wird die Bedeutung der Straße von Hormus für den Öltransport und die ökonomischen Konsequenzen für Europa hervorgehoben. Für Leser ist das Thema relevant, weil es unmittelbare Auswirkungen auf Energiepreise, Versorgungssicherheit und geopolitische Stabilität hat.

Meine Jahre mit Jürgen Habermas
Der Autor schildert persönliche Erinnerungen an sein Studium und vielfache Begegnungen mit Jürgen Habermas in den 1990er-Jahren. Er beschreibt Habermas' Intellektualität, seine strenge Kritik und die hohen akademischen Erwartungen, aber auch die emotionale Herausforderung eines Rückschlags, als Habermas die Betreuung seiner Dissertation ablehnte. Zugleich reflektiert der Text über Habermas' Ideen wie Verfassungspatriotismus und deren Relevanz in historischen Kontexten. Leser bekommen eine intime Perspektive auf einen bedeutenden Philosophen und die akademische Welt jener Zeit.

In der aktuellen Ausgabe von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 012/2026

Das leuchtende Scheitern der Klugen
Der ausführliche Nachruf zeichnet das Leben und Werk Jürgen Habermas' nach und würdigt seine Bedeutung für die deutsche und europäische Geistesgeschichte. Der Autor betont Habermas' Bestreben, die diskursive Vernunft als Grundlage demokratischer Politik zu etablieren, und seine Rolle als intervenierender Intellektueller. Gleichzeitig wird kritisch bilanziert, dass Habermas' Ideal vom 'zwangslosen Zwang des besseren Arguments' in Massendemokratien nur begrenzt praktikabel sei. Der Text behandelt sein Verhältnis zur 68er-Bewegung, zur Bundesrepublik und zur Transatlantik-Politik sowie seine späte Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen wie Trump und dem Ukraine-Krieg. Leser erhalten eine differenzierte Darstellung von Habermas' intellektueller Leistung sowie Limitationen seines Denkens für die heutige Politik.

Warum der Iran so anders ist – und weshalb das seine Stärke ausmacht
Der Beitrag erläutert, wie historische Kontinuitäten – vom Achämenidenreich über die Sasaniden bis zur safawidischen Staatsgründung und der Etablierung der Schia – die Besonderheit Irans prägen. Er zeigt auf, dass Persia/Iran eine eigenständige kulturelle und sprachliche Tradition bewahrt hat, die sich auch nach der islamischen Eroberung weiterentwickelte. Die Verbindung von schiitischer Religiosität, einer historisch verankerten Staatsidee und politischen Eliten wird als Grundlage für die Widerstandsfähigkeit moderner iranischer Herrschaft beschrieben. Der Autor argumentiert, dass diese historischen und religiösen Fundamente einen schnellen Regimewechsel erschweren. Leser erhalten eine tiefgehende historische Perspektive, warum Iran in der Region anders funktioniert als andere muslimische Staaten.

In Ausgabe 012/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 011/2026

Waldheim-Affäre: Wie es zur schwersten Krise Österreichs seit 1955 kam
Der Artikel schildert detailliert die Waldheim-Affäre: die Nominierung Kurt Waldheims 1985, die Recherchen von "Profil" und internationalen Medien sowie die öffentlichen Enthüllungen zu seinen Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg. Es wird dargestellt, wie Medienberichte, insbesondere in den USA, die Debatte anheizten und wie Waldheim sowie seine Unterstützer reagierten. Der Text analysiert die politischen Folgen in Österreich, die internationale Isolation Waldheims und die Auswirkungen auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Für den Leser bietet der Beitrag eine kompakte, kritische Einordnung der Ereignisse und erklärt, warum die Affäre als schwere Krise für das österreichische Selbstverständnis galt.

Unglaublich hohes Risiko am Golf: Wie Krieg die Schifffahrt und Versicherungen trifft
Der Artikel analysiert die Auswirkungen militärischer Angriffe im Persischen Golf auf internationale Seetransporte, Versicherungsprämien und die globale Lieferkette. Er erklärt, welche speziellen Kriegs- und Seehaftpflichtversicherungen erforderlich sind, wie P&I-Clubs und der Londoner Markt funktionieren und welche Kündigungsfristen Versicherer nutzen. Zudem werden Folgen für Containerverkehr, Umladungen und die blockierte Straße von Hormus erläutert sowie mögliche staatliche Interventionen und Garantielösungen, die diskutiert werden. Für Unternehmen und Leser bietet der Text eine Einschätzung von Risiken, Kostensteigerungen und möglichen Handlungsoptionen in einer volatilen Lage.

In Ausgabe 011/2026 von Die Welt (Mo-Fr)

Ausgabe 010/2026

Die USA und Israel haben mit Angriffen auf Teheran begonnen
Die Meldung berichtet über koordinierte Angriffe von USA und Israel auf den Iran, die offenbar einen Enthauptungsschlag gegen die Führung und wichtige militärische Ziele zum Ziel hatten. Präsident Trump und israelische Regierungsvertreter rechtfertigen die Aktion als Präventivschlag gegen atomare und militärische Bedrohungen. In Folge der Angriffe kam es zu heftigen Gegenschlägen und einem weitreichenden Blackout der Kommunikation im Iran. Der Text thematisiert außerdem die militärischen Kapazitäten beider Seiten, logistische Grenzen für längerfristige Luftkampagnen und die Frage, ob das Regime allein durch Luftschläge gestürzt werden kann. Relevanz für den Leser:innen ergibt sich aus den regionalen Sicherheitsrisiken, möglichen Folgen für die zivile Lage im Nahen Osten und Auswirkungen auf Reisende und internationale Politik.

Manuel Hagel: Interview zum Wahlkampf in Baden-Württemberg
Im Interview erläutert Manuel Hagel seine politischen Prioritäten für den Wahlkampf: Arbeitsplätze sichern, Bildung verbessern, Wirtschaft entfesseln und innere Sicherheit stärken. Er verteidigt die Erfolge der Bundesregierung und kritisiert grüne Positionen sowie deren politische Distanz zur CDU. Hagel skizziert konkrete Vorhaben wie Sonderwirtschaftszonen, Investitionsfonds und Verwaltungsbeschleunigung zur Stärkung der Innovationskraft des Landes. Außerdem betont er eine Balance aus humaner Zuwanderungspolitik und konsequenter Abschiebung straffälliger Ausländer. Der Beitrag bietet Wählern einen umfassenden Einblick in Hagels Programmatik und Stil.

Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 052/2025


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Porträt von Die Welt (Mo-Fr)

DIE WELT ist eine der bekanntesten deutschen überregionalen Tageszeitungen und bietet dem Leser wochentäglich umfassende Artikel über aktuelle Themen und Nachrichten aus der ganzen Welt. Von Artikeln über globales politisches Geschehen bis hin zu Inhalten wie Ausbildung oder Rente in Deutschland reicht das vielfältige Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

Wer sollte DIE WELT lesen?

Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

Das Besondere an der DIE WELT

Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

  • erscheint seit April 1946
  • 255 Ausgaben pro Jahr, täglich Montag – Freitag
  • eine der führenden Zeitungen Europas

Der Verlag hinter der DIE WELT

Die Zeitung DIE WELT erscheint im Axel Springer Verlag, einem von Europas größten Verlagen mit Sitz in Berlin und Hamburg. Das einst klassische Verlagshaus Axel Springer ist im Laufe der Zeit zu einem weltweit erfolgreichen Medienkonzern geworden. In der britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien DIE WELT erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. Das bekannteste Printobjekt von Axel Springer ist neben DIE WELT und WELT am Sonntag vor allem die Familie der Zeitschriften rund um die BILD, der auflagenstärksten Tageszeitung in Deutschland. Sie möchten mehr aus der aufregenden Welt des Medienkonzerns erfahren? Viel Wissenswertes zum Verlag und zu seinen bei uns erhältlichen Magazinen finden Sie in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Axel Springer Verlag.

Alternativen zur DIE WELT

DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

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„Noch schlimmer“ als die Nord-Stream-Sprengung: Eskalation im Iran-Krieg
Der Artikel beschreibt die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen Iran und Israel, insbesondere Angriffe auf das South-Pars-Gasfeld und die Folgen für die globale Energieversorgung. Er analysiert die politischen Reaktionen, insbesondere die Drohungen von US-Präsident Donald Trump und die möglichen militärischen Antworten des Irans. Zudem wird die Bedeutung der Straße von Hormus für den Öltransport und die ökonomischen Konsequenzen für Europa hervorgehoben. Für Leser ist das Thema relevant, weil es unmittelbare Auswirkungen auf Energiepreise, Versorgungssicherheit und geopolitische Stabilität hat.

Meine Jahre mit Jürgen Habermas
Der Autor schildert persönliche Erinnerungen an sein Studium und vielfache Begegnungen mit Jürgen Habermas in den 1990er-Jahren. Er beschreibt Habermas' Intellektualität, seine strenge Kritik und die hohen akademischen Erwartungen, aber auch die emotionale Herausforderung eines Rückschlags, als Habermas die Betreuung seiner Dissertation ablehnte. Zugleich reflektiert der Text über Habermas' Ideen wie Verfassungspatriotismus und deren Relevanz in historischen Kontexten. Leser bekommen eine intime Perspektive auf einen bedeutenden Philosophen und die akademische Welt jener Zeit.

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Das leuchtende Scheitern der Klugen
Der ausführliche Nachruf zeichnet das Leben und Werk Jürgen Habermas' nach und würdigt seine Bedeutung für die deutsche und europäische Geistesgeschichte. Der Autor betont Habermas' Bestreben, die diskursive Vernunft als Grundlage demokratischer Politik zu etablieren, und seine Rolle als intervenierender Intellektueller. Gleichzeitig wird kritisch bilanziert, dass Habermas' Ideal vom 'zwangslosen Zwang des besseren Arguments' in Massendemokratien nur begrenzt praktikabel sei. Der Text behandelt sein Verhältnis zur 68er-Bewegung, zur Bundesrepublik und zur Transatlantik-Politik sowie seine späte Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen wie Trump und dem Ukraine-Krieg. Leser erhalten eine differenzierte Darstellung von Habermas' intellektueller Leistung sowie Limitationen seines Denkens für die heutige Politik.

Warum der Iran so anders ist – und weshalb das seine Stärke ausmacht
Der Beitrag erläutert, wie historische Kontinuitäten – vom Achämenidenreich über die Sasaniden bis zur safawidischen Staatsgründung und der Etablierung der Schia – die Besonderheit Irans prägen. Er zeigt auf, dass Persia/Iran eine eigenständige kulturelle und sprachliche Tradition bewahrt hat, die sich auch nach der islamischen Eroberung weiterentwickelte. Die Verbindung von schiitischer Religiosität, einer historisch verankerten Staatsidee und politischen Eliten wird als Grundlage für die Widerstandsfähigkeit moderner iranischer Herrschaft beschrieben. Der Autor argumentiert, dass diese historischen und religiösen Fundamente einen schnellen Regimewechsel erschweren. Leser erhalten eine tiefgehende historische Perspektive, warum Iran in der Region anders funktioniert als andere muslimische Staaten.

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Waldheim-Affäre: Wie es zur schwersten Krise Österreichs seit 1955 kam
Der Artikel schildert detailliert die Waldheim-Affäre: die Nominierung Kurt Waldheims 1985, die Recherchen von "Profil" und internationalen Medien sowie die öffentlichen Enthüllungen zu seinen Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg. Es wird dargestellt, wie Medienberichte, insbesondere in den USA, die Debatte anheizten und wie Waldheim sowie seine Unterstützer reagierten. Der Text analysiert die politischen Folgen in Österreich, die internationale Isolation Waldheims und die Auswirkungen auf die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Für den Leser bietet der Beitrag eine kompakte, kritische Einordnung der Ereignisse und erklärt, warum die Affäre als schwere Krise für das österreichische Selbstverständnis galt.

Unglaublich hohes Risiko am Golf: Wie Krieg die Schifffahrt und Versicherungen trifft
Der Artikel analysiert die Auswirkungen militärischer Angriffe im Persischen Golf auf internationale Seetransporte, Versicherungsprämien und die globale Lieferkette. Er erklärt, welche speziellen Kriegs- und Seehaftpflichtversicherungen erforderlich sind, wie P&I-Clubs und der Londoner Markt funktionieren und welche Kündigungsfristen Versicherer nutzen. Zudem werden Folgen für Containerverkehr, Umladungen und die blockierte Straße von Hormus erläutert sowie mögliche staatliche Interventionen und Garantielösungen, die diskutiert werden. Für Unternehmen und Leser bietet der Text eine Einschätzung von Risiken, Kostensteigerungen und möglichen Handlungsoptionen in einer volatilen Lage.

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Die USA und Israel haben mit Angriffen auf Teheran begonnen
Die Meldung berichtet über koordinierte Angriffe von USA und Israel auf den Iran, die offenbar einen Enthauptungsschlag gegen die Führung und wichtige militärische Ziele zum Ziel hatten. Präsident Trump und israelische Regierungsvertreter rechtfertigen die Aktion als Präventivschlag gegen atomare und militärische Bedrohungen. In Folge der Angriffe kam es zu heftigen Gegenschlägen und einem weitreichenden Blackout der Kommunikation im Iran. Der Text thematisiert außerdem die militärischen Kapazitäten beider Seiten, logistische Grenzen für längerfristige Luftkampagnen und die Frage, ob das Regime allein durch Luftschläge gestürzt werden kann. Relevanz für den Leser:innen ergibt sich aus den regionalen Sicherheitsrisiken, möglichen Folgen für die zivile Lage im Nahen Osten und Auswirkungen auf Reisende und internationale Politik.

Manuel Hagel: Interview zum Wahlkampf in Baden-Württemberg
Im Interview erläutert Manuel Hagel seine politischen Prioritäten für den Wahlkampf: Arbeitsplätze sichern, Bildung verbessern, Wirtschaft entfesseln und innere Sicherheit stärken. Er verteidigt die Erfolge der Bundesregierung und kritisiert grüne Positionen sowie deren politische Distanz zur CDU. Hagel skizziert konkrete Vorhaben wie Sonderwirtschaftszonen, Investitionsfonds und Verwaltungsbeschleunigung zur Stärkung der Innovationskraft des Landes. Außerdem betont er eine Balance aus humaner Zuwanderungspolitik und konsequenter Abschiebung straffälliger Ausländer. Der Beitrag bietet Wählern einen umfassenden Einblick in Hagels Programmatik und Stil.

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Porträt von Die Welt (Mo-Fr)

DIE WELT ist eine der bekanntesten deutschen überregionalen Tageszeitungen und bietet dem Leser wochentäglich umfassende Artikel über aktuelle Themen und Nachrichten aus der ganzen Welt. Von Artikeln über globales politisches Geschehen bis hin zu Inhalten wie Ausbildung oder Rente in Deutschland reicht das vielfältige Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet DIE WELT?

Die Zeitung DIE WELT ist eine moderne Tageszeitung mit großen, sorgfältig recherchierten Themen und ausführlichen Kommentaren. Das renommierte Blatt ist in die Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton unterteilt und bietet seinen Leser*innen klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Einschätzungen. DIE WELT ist eine der führenden Zeitungen Europas und wird dennoch als bodenständig und geradlinig beschrieben. Tagesaktuell relevante Nachrichten aus der ganzen Welt, ihre Verlässlichkeit und die Vielfältigkeit der Themen sind weitere Gründe für die Beliebtheit dieser klassischen Tageszeitung.

Wer sollte DIE WELT lesen?

Die Zeitung ist besonders interessant für alle Menschen, die täglich über aktuelle Entwicklungen in Politik und Wirtschaft in Europa informiert sein möchten.

Das Besondere an der DIE WELT

Die DIE WELT ist eine bürgerlich-konservative Tageszeitung, die wirtschaftspolitisch als „deutlich marktliberal eingestellt“ gesehen wird. Als eine der führenden Zeitungen Europas wird das im Jahr 1946 gegründete Blatt inzwischen in 130 Ländern verkauft und erscheint im Nordischen Format.

  • erscheint seit April 1946
  • 255 Ausgaben pro Jahr, täglich Montag – Freitag
  • eine der führenden Zeitungen Europas

Der Verlag hinter der DIE WELT

Die Zeitung DIE WELT erscheint im Axel Springer Verlag, einem von Europas größten Verlagen mit Sitz in Berlin und Hamburg. Das einst klassische Verlagshaus Axel Springer ist im Laufe der Zeit zu einem weltweit erfolgreichen Medienkonzern geworden. In der britischen Besatzungszone in Hamburg gegründet, erschien DIE WELT erstmals am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. Das bekannteste Printobjekt von Axel Springer ist neben DIE WELT und WELT am Sonntag vor allem die Familie der Zeitschriften rund um die BILD, der auflagenstärksten Tageszeitung in Deutschland. Sie möchten mehr aus der aufregenden Welt des Medienkonzerns erfahren? Viel Wissenswertes zum Verlag und zu seinen bei uns erhältlichen Magazinen finden Sie in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Axel Springer Verlag.

Alternativen zur DIE WELT

DIE WELT ist bei uns der Kategorie Zeitungen zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Politik-Zeitung ist DIE ZEIT, welche über Themen aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Technik und Medizin, Gesellschaft und Bildung, Reisen, Lifestyle und Sport berichtet. Die International New York Times ist eine englischsprachige Tageszeitung für Europa, die unter anderem über Politik und Wirtschaft aus Europa und den USA berichtet.

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da hat wohl oben ein linker, naiver, verblendeter mensch geschrieben. die welt ist ein hervorragendes blatt - würde mir hier in AT so ein medium wünschen - vorallem keine propaganda-maschine der regierung

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In der aktuellen Ausgabe von Die Welt (Mo-Fr)

  • Die letzte Chance der SPD ist verspielt
    Der Artikel beleuchtet das überraschend schlechte Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und analysiert die Gründe dafür. Er diskutiert das Versagen der Personalisierungsstrategie, das steigende Abschneiden der AfD und das Verschwinden der FDP aus dem Parlament. Außerdem wird die innere Krise der SPD auf Bundesebene thematisiert sowie die Frage nach personellen Konsequenzen und Profilschärfung. Relevanz für Leser: Verständnis der politischen Verschiebungen und mögliche Auswirkungen auf künftige Koalitionsbildungen.
  • Drei Aufgaben für Merz und Linnemann
    Der Kommentar skizziert drei zentrale Aufgaben für die CDU-Führung nach dem Wahlsieg in Rheinland-Pfalz: Vorbereitung auf mögliche Verluste im Osten, Nutzung des Zeitfensters für Reformen in Berlin und die Auseinandersetzung mit moralisch linken Deutungsmilieus. Er warnt vor einer mangelnden Vorbereitung gegenüber radikaler werdenden Parteien und zeigt strategische Handlungsoptionen auf. Die Analyse ist inhaltlich direkt auf die politische Lage in Deutschland bezogen und richtet sich an politisch Interessierte und Entscheidungsträger. Leser erhalten klare Prioritäten, die die Union angehen sollte, um langfristig handlungsfähig zu bleiben.
  • ZIPPERT ZAPPT
    Die Kolumne stellt auf humorvolle Weise die Diskrepanz zwischen großer Außenpolitik und dem Alltagsproblem hoher Preise dar. Sie kritisiert die politischen Maßnahmen als symbolisch und unzureichend, indem sie Minister und Taskforces gegen steigende Lebenshaltungskosten ins Feld führt. Der Text illustriert, wie politische Symbolhandlungen die eigentlichen sozialen Belastungen nicht lösen. Für Leser liefert der Beitrag eine kurzweilige, aber kritische Reflexion über Prioritäten von Politik und Medien.
  • „Der Ministerpräsident schaut einfach nur zu“ – Machtmissbrauch und Führungsversagen in NRW
    Der Artikel thematisiert Vorwürfe von Machtmissbrauch und schlechtem Führungsverhalten gegen die NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach. Es werden Berichte über ein Klima der Angst in ihrem Ministerium zitiert sowie Forderungen nach Aufklärung und der Einsetzung eines unabhängigen Sonderermittlers. Die Regierungskoalition verteidigt die Ministerin, während die Opposition scharfe Kritik äußert. Leser erhalten einen Einblick in die politischen Dynamiken auf Landesebene und in Fragen der Führungskultur in öffentlichen Verwaltungen.
  • „Noch schlimmer“ als die Nord-Stream-Sprengung: Eskalation im Iran-Krieg
    Der Artikel beschreibt die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen Iran und Israel, insbesondere Angriffe auf das South-Pars-Gasfeld und die Folgen für die globale Energieversorgung. Er analysiert die politischen Reaktionen, insbesondere die Drohungen von US-Präsident Donald Trump und die möglichen militärischen Antworten des Irans. Zudem wird die Bedeutung der Straße von Hormus für den Öltransport und die ökonomischen Konsequenzen für Europa hervorgehoben. Für Leser ist das Thema relevant, weil es unmittelbare Auswirkungen auf Energiepreise, Versorgungssicherheit und geopolitische Stabilität hat.
  • Die Energiewende Deutschlands findet im Ausland statt
    Der Beitrag kritisiert die deutsche Strategie, massiv in Wasserstoffprojekte im Ausland zu investieren, statt in heimische Lösungen. Es wird bemängelt, dass viele Gelder in Vorstudien, Koordinierungsprojekte und Ausbildung fließen statt in konkrete Produktion, wodurch Abhängigkeiten und finanzielle Risiken entstehen. Der Kommentar warnt vor Fehlinvestitionen und geopolitischen Unsicherheiten, die Deutschland vulnerabel machen könnten. Für Leser erklärt der Text die Kontroverse um Förderpolitik und die langfristigen Folgen für Versorgungssicherheit und Industriepolitik.
  • Carsten Träger verstorben
    Der Artikel meldet den plötzlichen Tod des SPD-Politikers Carsten Träger, der als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium tätig war. Er stürzte offenbar beim Skifahren zusammen und verstarb im Krankenhaus. Die Nachricht löste in der Partei Bestürzung aus und würdigt Träger kurz als engagierten Menschen. Für Leser informiert der Text über die Umstände des Todes und die Reaktionen in der politischen Szene.
  • Kuba: Landesweiter Stromausfall
    Die Meldung informiert über einen erneuten landesweiten Stromausfall in Kuba, der binnen weniger Tage auftrat. Die Regierung hat mit der Wiederherstellung begonnen, während das Land ohnehin unter einer schweren Wirtschaftskrise leidet. Die Energie- und Versorgungsprobleme verschärfen Mangel an Lebensmitteln und Medikamenten. Leser bekommen einen aktuellen Lagebericht über die humanitäre und infrastrukturelle Situation Kubas.
  • Shutdown in den USA: ICE-Einsatz an Flughäfen?
    Die Meldung berichtet, dass US-Präsident Trump den möglichen Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE an Flughäfen angekündigt hat, falls Demokraten keine Einigung zur Finanzierungsfrage erzielen. Trump kündigte an, dass ICE Sicherheitsmaßnahmen ergreifen solle, die es so noch nicht gegeben habe. Hintergrund ist der finanzielle Druck auf Behörden durch einen Shutdown. Leser erhalten eine knappe Darstellung der Drohung und der möglichen Folgen für den Flughafenbetrieb und die öffentliche Debatte in den USA.
  • Sonntagstrend: Union vor AfD
    Die Nachricht fasst das Ergebnis einer Insa-Umfrage zusammen, wonach Union bei 26 Prozent liegt und sich damit leicht vor die AfD (25 Prozent) setzt. Die übrigen Parteien bleiben in ihren Werten relativ stabil. Der Beitrag gibt einen schnellen Überblick über die Stimmungslage in der Bevölkerung und mögliche Trends. Für Leser ist das relevant, um kurzfristige Verschiebungen in der Parteienstärke einzuschätzen.
  • Streit um Buchhandlungspreis: Weitere Konsequenzen
    Der Beitrag berichtet über eine Untersuchung, die Kulturstaatsminister Wolfram Weimer aufgrund des Streits um die Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises anstoßen lässt. Gefordert werden Listen zu Jury-Mitgliedern und deren Amtszeiten, um Transparenz zu schaffen. Hintergrund ist die Streichung dreier Buchhandlungen durch Weimer aufgrund verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse. Leser erhalten Einblicke in mögliche Reformen bei kulturpolitischen Förderverfahren und die Auseinandersetzung zwischen Politik und Kulturinstitutionen.
  • Unfall einer Regionalbahn: Betonplatten auf Schienen
    Bei einem nächtlichen Vorfall im Ruhrgebiet fuhr ein Regionalexpress in Betonplatten, die auf die Schienen gelegt worden waren. Es gab glücklicherweise keine Verletzten, doch der Zug wurde unbrauchbar und der Staatsschutz ermittelt wegen möglichem politischem Hintergrund. Der Vorfall führte zu Ersatztransporten für die Fahrgäste. Leser erhalten Informationen über die Umstände und die laufenden Ermittlungen.
  • Virtuelle sexualisierte Gewalt: Strafverschärfung gefordert
    Der Beitrag fasst die Forderungen nach schärferen rechtlichen Maßnahmen gegen digitalisierte Formen sexualisierter Gewalt zusammen. Politiker verschiedener Parteien riefen zu stärkerer Strafverfolgung und Verantwortlichkeit von Plattformen auf. Anlass sind Vorwürfe gegen prominente Personen und Solidaritätsaktionen für Betroffene. Leser erfahren, dass das Thema aktuell im öffentlichen Diskurs ist und welche politischen Reaktionen darauf folgen.
  • Zivilschutz: Dobrindt für Pflichtunterricht
    Alexander Dobrindt plädiert für verpflichtenden Unterricht zum Zivilschutz in Schulen, um Schüler praxisnah auf Katastrophen und andere Krisen vorzubereiten. Vorgesehen ist eine verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr, in der Themen wie Stromausfall, Warnsignale und Vorsorge behandelt werden sollen. Die Maßnahme soll das Bewusstsein in Familien stärken und die Krisenresilienz erhöhen. Leser erfahren, welche konkreten Inhalte geplant sind und warum das Thema politisch diskutiert wird.
  • „Gymnasien sind die neuen Hauptschulen“
    Josef Kraus übt scharfe Kritik an der zunehmenden Akademisierung und dem hohen Anteil von Kindern, die aufs Gymnasium wechseln. Er bemängelt Elternambitionen, sinkende Anforderungen und ein gesunkenes Leistungsniveau. Kraus plädiert für eine Wiederaufwertung der beruflichen Bildung und anspruchsvollere Lehrpläne. Leser bekommen eine pointierte Analyse der Bildungsdebatte und Vorschläge für Reformen.
  • Behindertenfeindlicher Spruch sorgt für Wirbel
    Der Text beschreibt eine umstrittene Aktion, bei der ein Plakat mit einer behindertenfeindlichen Formulierung gegen Julian Reichelt um den Bundestag fuhr und von Grünen-Politikern geteilt wurde. Die Aktion sollte offenbar auf Frauenhass aufmerksam machen, löste aber breite Kritik aus, auch aus den eigenen Reihen der Grünen. Das Edelweiss-Netzwerk und Personen aus dem grünen Milieu stehen im Zentrum der Debatte. Leser erwartet eine Analyse der Kommunikation, Verantwortungsfragen und ethischer Grenzen politischer Aktionen.
  • Linke-Fraktionsvize will Israel-Politik verschärfen
    Ein noch nicht beschlossenes Papier der Linksfraktion fordert weitreichende Maßnahmen gegen wirtschaftliche und wissenschaftliche Kooperationen mit israelischen Einrichtungen in den besetzten palästinensischen Gebieten. Zu den Forderungen zählen Importverbote, Ausschluss von Unternehmen aus Förderung sowie ein Ende bestimmter Universitätskooperationen. Die Debatte hat bereits heftige Kritik ausgelöst, unter anderem Vorwürfe eines doppelten Standards und antisemitischer Tendenzen. Leser erhalten Einblick in eine kontroverse innenpolitische Diskussion mit außenpolitischen Implikationen.
  • Die Grünen wollen ein vielfältiges muslimisches Leben fördern
    Der Beitrag beleuchtet einen verschobenen grünen Antrag, der Maßnahmen zur Förderung vielfältigen muslimischen Lebens in Deutschland fordert. Kernelemente sind Unterstützung progressiver Moscheestrukturen, Stärkung muslimischer Bildungsangebote und Vorschläge wie die Aufhebung von Kopftuchverboten. Der Text analysiert innerparteiliche Debatten, mediale Reaktionen und Kritiken von Experten, die befürchten, der Antrag gehe nicht weit genug oder setze falsche Prioritäten. Leser erhalten eine Einordnung politischer Motive und möglicher Wahlkampfeffekte.
  • Eskalation der Siedler-Gewalt im Westjordanland
    Der Bericht schildert brutale Übergriffe durch radikale Siedler im Westjordanland und dokumentiert Fälle von körperlicher Gewalt gegen Palästinenser. Aktivistinnen, die schützend eingreifen wollten, wurden schwer verletzt, während Ermittlungen oft ins Leere laufen. Organisationen und Beobachter sprechen von einem teils rechtsfreien Raum und kritisieren Polizei und Regierung. Leser erhalten eindrückliche Einblicke in die Situation vor Ort und die politischen Mechanismen, die Gewalt ermöglichen.
  • Iran gegen Ukraine – Putins vergiftetes Angebot
    Der Artikel berichtet über vertrauliche Verhandlungen, in denen Russland den USA angeblich angeboten haben soll, den Iran nicht weiter mit Geheimdienstinformationen zu versorgen, sofern die USA ihre nachrichtendienstliche Unterstützung für die Ukraine einschränken. Die USA lehnten demnach ab, doch die Nachricht sorgt in Europa für Besorgnis über mögliche Keile zwischen Verbündeten. Hintergrund ist die komplexe Verbindung zwischen Konflikten im Nahen Osten, russischen Interessen und der Unterstützung der Ukraine. Leser erhalten Einblicke in diplomatische Spielzüge mit weitreichenden Konsequenzen für die transatlantischen Beziehungen.
  • „Für russische Offiziere demoralisierend“ – Interview mit Abbas Gallijamow
    In dem Interview erläutert Abbas Gallijamow, wie kurzfristige Vorteile für Russland durch steigende Ölpreise langfristig durch mögliche geopolitische Veränderungen relativiert werden könnten. Er diskutiert die psychologische Wirkung der internationalen Ereignisse auf russische Militärs und betont, dass Europa die Ukraine inzwischen strategisch neu bewertet. Gallijamow äußert sich zu möglichen Auswirkungen auf Verhandlungen und zu Putins taktischem Verhalten gegenüber Selenskyj und Trump. Leser gewinnen ein tiefes Verständnis russischer Perspektiven und möglicher langfristiger Konsequenzen des Nahostkonflikts.
  • Die Fifa zerstört die Magie der Fußball-WM
    Der Gastbeitrag beklagt den zunehmenden Kommerz und die Entzauberung der WM durch Praktiken wie Dynamic Pricing, extreme Ticketpreise und politisch problematische Entscheidungen. Er kritisiert zudem die Fokussierung auf die USA als Austragungsort und die politischen Begleiterscheinungen, etwa Einreisebeschränkungen und Polarisierung. Der Autor reflektiert nostalgisch über frühere Turniere und warnt vor einem dauerhaften Verlust der Turniermagie. Für Leser ist der Text eine pointierte Meinung zur Balance zwischen Kommerz, Politik und Fußballleidenschaft.
  • Meine Jahre mit Jürgen Habermas
    Der Autor schildert persönliche Erinnerungen an sein Studium und vielfache Begegnungen mit Jürgen Habermas in den 1990er-Jahren. Er beschreibt Habermas' Intellektualität, seine strenge Kritik und die hohen akademischen Erwartungen, aber auch die emotionale Herausforderung eines Rückschlags, als Habermas die Betreuung seiner Dissertation ablehnte. Zugleich reflektiert der Text über Habermas' Ideen wie Verfassungspatriotismus und deren Relevanz in historischen Kontexten. Leser bekommen eine intime Perspektive auf einen bedeutenden Philosophen und die akademische Welt jener Zeit.
  • Fusch, Pech, Größenwahn? Warum die „Vasa“ bereits im Hafen sank
    Der Artikel erzählt die Geschichte des Kriegsschiffs Vasa, das 1628 aufgrund von Konstruktionsfehlern und Eingriffen des Königs sank. Ursachen waren unter anderem ein zu hoher Aufbau und falsch ausbalancierte Gewichte, begleitet von Unterschätzung technischer Risiken. 1961 wurde das Wrack gehoben und ist heute Museumsschatz Stockholms; gegenwärtig erfolgen teure Restaurierungsarbeiten. Leser erfahren historische Hintergründe, technische Details und die Bedeutung des Fundes für maritime Archäologie.
  • Hämische Botschaften an den Feind – eine Tradition seit der Antike
    Archäologen entdeckten nahe Hippos am See Genezareth eine Bleikugel mit der altgriechischen Inschrift „Lerne!“, die als antike Schleuderwaffe diente. Der Fund ist das bislang älteste dokumentierte Beispiel für die Praxis, kriegstechnische Geschosse mit Botschaften zu versehen. Der Text ordnet diese Entdeckung in eine lange Tradition ein, die sich bis in das 19. und 20. Jahrhundert mit vergleichbaren, oft hämischen Inschriften auf Bomben und Granaten fortsetzt. Für Leser liefert der Beitrag eine kulturhistorische Perspektive auf Kriegssprache und Propaganda von der Antike bis zur Gegenwart.
  • Angriff auf Ras Laffan trifft Heliumversorgung und Hightech-Branchen
    Der Artikel berichtet über einen nächtlichen Raketenangriff des Iran auf die Großanlage Ras Laffan in Katar und schildert die offensichtlichen Versäumnisse der Flugabwehr sowie die schwerwiegenden Schäden. Durch die Stilllegung der weltweit größten Verflüssigungsanlage für Erdgas fällt zugleich ein erheblicher Teil der Heliumproduktion aus, da Helium bei der Gasverflüssigung als Nebenprodukt anfällt. Europa und Asien, insbesondere die Halbleiterindustrie, sind besonders betroffen, weil Helium für Fertigungsprozesse in Chipfabriken unverzichtbar ist. Die Marktstruktur mit langen Lieferverträgen und einem kleinen Spotmarkt dämpft kurzfristige Preisreaktionen, macht aber gleichzeitig Lieferketten anfällig für „Force Majeure“-Deklarationen. Für Leser ist die Relevanz hoch: Engpässe könnten Produktionsstopps, Preiserhöhungen und Priorisierungen in kritischen Industrien nach sich ziehen.
  • Wie die neue Spritpreis‑Regel den Wettbewerb an Tankstellen beeinflusst
    Der Beitrag erläutert das geplante Gesetz, das Preiserhöhungen an Tankstellen auf einmal täglich begrenzen soll, und thematisiert die politischen und ökonomischen Debatten darum. Forscher empfehlen unterschiedliche Zeitpunkte für die zulässige Preisänderung — 11 Uhr, 12 Uhr oder abends — je nach Zielsetzung und Marktstruktur. Experten warnen vor Nebenwirkungen wie dem Raketen‑ und Federaffekt, bei dem Preiserhöhungen sofort weitergegeben, Senkungen aber verzögert werden. Langfristig erwarten viele Fachleute eine Anpassung der Marktmechanismen, während kurzfristig Verbraucher von geringerer Preisschwankung profitieren könnten. Für Leser werden sowohl Verbraucherschutzaspekte als auch Risiken für Wettbewerb und unternehmerische Freiheit dargestellt.
  • Nach dem Heizungsgesetz ist vor dem Heizungsgesetz: EU‑Richtlinie zwingt zu Sanierungen
    Dieser Beitrag beschreibt die bevorstehende Umsetzung der EU‑Gebäuderichtlinie, die Reduktionsziele für CO₂‑Emissionen bis 2030 und 2035 vorsieht, und die damit verbundenen Herausforderungen. Zwar besteht keine generelle Pflicht zu Sanierungen, doch Staaten müssen Renovierungspfade und Effizienzvorgaben sicherstellen, was zu Zielkonflikten für Eigentümer führt. Anhand konkreter Beispielrechnungen werden Kosten, Einsparungen und Amortisationszeiten für Dämmung, Fenster, Fassade und Wärmepumpen dargestellt — oft sind Amortisationszeiten lang. Experten raten zu Sanierungsfahrplänen und zur Priorisierung der Maßnahmen, wobei Wärmepumpen häufig das beste Kosten‑Nutzen‑Verhältnis bieten.
  • Vonovia: Aktie im Sinkflug trotz solider Zahlen
    Der Artikel analysiert, warum Vonovia‑Aktien trotz solider operativer Kennzahlen stark fallen: begrenzte Möglichkeiten für Mietsteigerungen durch rechtliche Restriktionen sowie gesunkene Anlegerzuversicht. Auch wenn Ebitda stieg und Neubauten zugenommen haben, drücken Mietregulierung, Gerichtsurteile gegen Mieterhöhungen und ein nur leicht gesunkener Loan‑to‑Value‑Wert auf das Vertrauen. Steigende Zinsen als Folge geopolitischer Entwicklungen könnten die Lage weiter verschärfen. Der Beitrag zeigt zudem Unterschiede zu Wettbewerbern wie TAG und erläutert, welche strategischen Alternativen Vonovia verfolgt, etwa non‑rental‑Erlöse und Portfolioanpassungen.
  • MacBook Neo im Test: Apples günstigstes MacBook überrascht
    Die Testbesprechung stellt das neue MacBook Neo als das günstigste MacBook in Apples Portfolio vor, das für 699 Euro ein hochwertiges Aluminiumgehäuse, ein scharfes 13‑Zoll‑Display und überraschend starke Leistung bietet. Apple nutzt den A18 Pro (ein Smartphone‑Chip) und erzielt damit im Alltag überzeugende Performance inklusive 4K‑Videoschnitt in Final Cut Pro. Einsparungen zeigen sich bei mechanischem Trackpad‑Klick, fehlendem Touch ID in der Basiskonfiguration und limitierten Anschlüssen (nur ein schneller USB‑C‑Port), was die Nutzung mit externen Peripheriegeräten einschränkt. Die Akkulaufzeit ist für den Alltag gut, Erweiterungen sind nach dem Kauf nicht möglich. Für Nutzer im Apple‑Ökosystem ist das Gerät ein attraktives Preis‑Leistungs‑Angebot, bei Bedarf sollte man jedoch die 512‑GB‑Variante in Betracht ziehen.
  • Stationärer Einzelhandel: Zahl der Läden fällt unter 300.000
    Die Meldung fasst eine HDE‑Schätzung zusammen, nach der die Anzahl stationärer Geschäfte in Deutschland 2026 unter 300.000 fallen dürfte. Gründe sind anhaltende Schließungen in den Vorjahren, die Auswirkungen der Corona‑Pandemie und der wachsende Onlinehandel. Die Umsätze im stationären Handel stagnierten, während der Onlinehandel leicht zulegte. Viele Händler sehen die Lage pessimistisch, und Innenstädte leiden bereits unter Leerständen — die Stimmung in der Branche bleibt angespannt.
  • 1. FC Köln: Trainer Lukas Kwasniok unter Druck
    Kurzbericht über das spektakuläre 3:3‑Unentschieden zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach, das Köln im Abstiegskampf nicht entscheidend hilft. Trainer Lukas Kwasniok steht nach mittlerweile sieben Spielen ohne Sieg massiv unter Druck, und die Vereinsführung will die Situation sorgfältig prüfen. Aussagen des Geschäftsführers lassen offen, ob der Trainer bleiben wird, und betonen die Notwendigkeit, die Mannschaft in der Liga zu halten. Für Zuschauer und Fans ist die Lage angespannt und mögliche Änderungen in der Führung werden erwartet.
  • Audi‑Formel‑1: Traumstart überspielt interne Krise
    Der Text berichtet über interne Turbulenzen im Audi‑Formel‑1‑Projekt trotz sportlich erfolgreichem Saisonstart. Teamchef Jonathan Wheatley trat überraschend zurück bzw. wurde seines Amtes enthoben, nach Konflikten in der Doppelspitze mit Mattia Binotto sowie persönlichen Anpassungsproblemen. Vorstandschef Gernot Döllner nutzte die Gelegenheit, die Struktur zu ändern, wobei die Medien zuerst von Wheatleys Abgang erfuhren. Audi hofft, mit stabilen Rennleistungen und organisatorischen Änderungen die Krise zu überbrücken, während Spekulationen über Wheatleys mögliche Schalter zu Aston Martin kursieren.
  • HSV‑Trainer Polzin überrascht Lothar Matthäus zum Geburtstag
    Kurze Bildschirmlandung: Während eines Topspiels in Dortmund überraschte HSV‑Trainer Merlin Polzin TV‑Expertenlegende Lothar Matthäus mit Geschenken zum 65. Geburtstag. Polzin überreichte ein HSV‑Trikot mit der Nummer 10, eine Foto‑Collage mit HSV‑Bezügen und eine humorvolle Autogrammkarte, die auf eine frühere amüsante TV‑Szene anspielte. Der Moment sorgte für Lacher und Sympathie, Matthäus nahm die Geste mit Charme an. Für Leser ist es ein leichter, menschlicher Beitrag am Rande des Spieltages.
  • Pogacar gewinnt Mailand‑Sanremo trotz Sturz
    Der Rennbericht schildert Pogacars emotionalen Triumph bei Mailand‑Sanremo, inklusive eines frühen Sturzes 32,6 Kilometer vor dem Ziel, aus dem er sich in beeindruckender Manier zurückkämpfte. Er dominierte die Schlüsselpassagen wie die Cipressa und entschied das Finale im knappen Sprint gegen Thomas Pidcock. Der Sieg vervollständigt Pogacars Bilanz bei den Monumenten und bringt ihn nahe an Legenden wie Eddy Merckx. Für Fans und die Radsportwelt ist das ein Statement seiner Sonderklasse und stärkt seine Stellung als einer der größten Klassikerfahrer.
  • Sebastian Kehl verlässt Borussia Dortmund
    Die Vereinbarung über die einvernehmliche Trennung zwischen Borussia Dortmund und Sportdirektor Sebastian Kehl wurde bekanntgegeben, um Veränderungen vor der neuen Saison zu ermöglichen. Kehl, der langjährig in verschiedenen Funktionen für den BVB tätig war, verlässt den Klub sofort, um beiden Seiten Raum für die Zukunft zu geben. Vereinsführung betont Dankbarkeit für Kehls Verdienste und die sportlichen Erfolge; Kehl äußert Verbundenheit und gute Wünsche für den Klub. Der Artikel skizziert Kurzbiografie und Leistung Kehls sowie die organisatorischen Gründe für den vorgezogenen Abgang.
  • „Mankeeping“ und die Krise der Männlichkeit: Interview mit Angela Puzio Ferrara
    In dem Interview erläutert Ferrara den von ihr geprägten Begriff „Mankeeping“ als die Arbeit, die Frauen leisten, um die sozialen und emotionalen Bedürfnisse ihrer männlichen Partner zu managen. Sie beschreibt, dass Männer zunehmend einsamer werden, weniger enge Freundschaften pflegen und emotionale Unterstützung oft auf die Partnerinnen outsourcen. Ferrara kritisiert toxische Männlichkeitsnormen, plädiert für eine Erziehung, die Jungen in Empathie und Fürsorge bestärkt, und warnt vor Online‑Radikalisierung durch Männlichkeits‑Influencer. Das Gespräch betont die sozialen Folgen für beide Geschlechter und ruft zu einer geschlechterunabhängigen Förderung emotionaler Kompetenzen auf.
  • Christian Ulmen: Wenn Rollenspiel zur Grenze überschreitet
    Der Beitrag rekonstruiert Ulmens Weg als Innovator der deutschen Comedy, der mit Figuren wie Tweety und Formaten wie ‚Jerks‘ das Rollen‑ und Grenzspiel in die Szene brachte. Aktuell stehen ihm jedoch schwerwiegende Vorwürfe seiner Ex‑Frau gegenüber, die behauptet, Ulmen habe unter falschem Namen und mit gefälschten Accounts in ihrem Namen intime Nachrichten versandt und damit Grenzen überschritten. Der Text diskutiert die Bruchstelle zwischen künstlerischem Grenzspiel und Verantwortung im privaten Raum. Es wird die Frage aufgeworfen, wie weit künstlerische Methoden gehen dürfen und wie solche Überschreitungen beurteilt werden sollten.
  • Affäre an der Kunstakademie Düsseldorf: Kritik an Rektorin Fioretti
    Der Artikel beschreibt die Kontroverse um einen Werkvortrag der palästinensischen Künstlerin Basma al‑Sharif an der Kunstakademie Düsseldorf: Vorwürfe antisemitischer Aussagen in Social‑Media‑Beiträgen führten zur Forderung, die Veranstaltung abzusagen. Die Akademie verteidigt die Werkorientierung der Veranstaltung, Kritiker, die Jüdische Gemeinde und politische Vertreter sehen jedoch ein problematisches Signal der Normalisierung. Rektorin Donatella Fioretti wird in einer Sondersitzung kritisiert; die Debatte berührt Fragen von Kunst‑ und Wissenschaftsfreiheit, Hochschulautonomie und der Abgrenzung zwischen künstlerischem Werk und persönlichen politischen Äußerungen. Der Beitrag bilanziert die Spannungen und die potenziellen Folgen für Ruf und Führung der Akademie.
  • Ick oder icke – Ein Duden fürs Berlinern
    Der Beitrag stellt Lea Streisands Duden ‚Berlinerisch – Watt denn, icke?‘ vor und zeichnet die historische Vielfalt und Eigenheiten des Berlinischen nach. Es erläutert, wie Einflüsse von Hugenotten, Jiddisch, Rotwelsch und Regionalsprachen das Metrolekt formten und warum Berlinisch weder ein einheitlicher Dialekt noch ein homogenes Idiom ist. Die Autorin betont, dass Berlinisch Identität stiftet, ironisch und direkt ist und unterschiedliche Varietäten je nach Stadtteil aufweist. Der Text würdigt das Werk als nützliches Nachschlagewerk für Verständigung und kulturelle Einordnung.
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