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Ausgabe 031/2026
Aktuelle Ausgabe

Coming of Age
A defiant exhibition at the Wellcome Collection reflects on consumer capitalism’s inability to confront the reality of ageing.

After the Age of Protest
Over the past decade, populist projects have run up against civic decline, which has hollowed out our politics and eroded our society. Now parts of the right are trying to rebuild public life. Will they succeed?

Ausgabe 030/2026

Beyond the Doom Loop
In Britain, traditional political orthodoxies are weakening. This creates uncertainty but also potential opportunities for the future of the Left.

Brave New Worlds
China’s recent rise has shaken the unipolar global order established after the Cold War. Amid this change, possibilities exist for radical socialist breakthroughs worldwide.

Ausgabe 029/2025


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Porträt von Tribune (UK)

Tribune (UK) ist ein britisches, linksgerichtetes Magazin, das 1937 gegründet wurde und lange als Sprachrohr der demokratischen Sozialisten und der Labour-Bewegung galt. Es veröffentlicht Kommentare, Analysen zu Politik, Gesellschaft und Kultur sowie Berichte und Meinungsstücke prominenter und unabhängiger Autoren. Als Magazin einflussreich, bot Tribune Plattformen für Debatten über Sozialpolitik, Arbeitsrechte und internationale Solidarität. Im Lauf der Jahrzehnte änderte es Format und Frequenz, blieb aber ein wichtiges Forum für progressive Stimmen im Vereinigten Königreich und für Leser, die tiefere Hintergrundinformationen und kritische Perspektiven suchen.

Welche Inhalte bietet die Tribune (UK) Zeitschrift?

Die Zeitschrift Tribune (UK) bietet fundierte politische Analysen, Kommentare und Meinungsbeiträge aus sozialdemokratischer Perspektive, mit besonderem Fokus auf die Labour Party, Sozialpolitik und Gewerkschaften. Außerdem erscheinen investigative Recherchen, Essays, Buch- und Kulturkritiken sowie Interviews mit Politikern, Intellektuellen und Aktivisten. Feature-Artikel beleuchten aktuelle Debatten zu Wirtschaft, Wohnen und Bildung, ergänzt durch Reportagen und Essays zu Kunst und Gesellschaft. Als engagiertes Magazin, interessant für Leser, die linke Politik und kritische Debatten vertieft verfolgen möchten, verbindet Tribune Kommentarfähigkeit mit Hintergrundrecherche und kultureller Vielfalt.

Wer sollte das Magazin Tribune (UK) lesen?

Das Magazin Tribune (UK) richtet sich an politisch Interessierte, Linksliberale und engagierte Leser, die tiefere Analysen und kritische Debatten schätzen. Wer Tribune (UK) lesen sollte, sind Aktivisten, Akademiker, Journalisten sowie Kulturliebhaber, die Wert auf fundierte Hintergrundberichte, investigativen Journalismus und Meinungsvielfalt legen. Das Heft bietet gründliche Analysen zu Politik, Gesellschaft und Kultur und eignet sich für alle, die mehr als oberflächliche Schlagzeilen wollen und komplexe Zusammenhänge verstehen möchten.

Der Verlag hinter dem Magazin Tribune (UK)

Der Verlag hinter dem Magazin Tribune (UK) ist die Tribune Media Group, ein Verlagshaus mit Fokus auf politische Analyse und investigativen Journalismus. Als verantwortlicher Herausgeber sorgt die Tribune Media Group dafür, dass das Magazin wirklich kritisch, gut recherchiert und unabhängig bleibt. Mit einem Team erfahrener Redakteure, einer klaren redaktionellen Linie und modernen digitalen Formaten stärkt der Verlag die Glaubwürdigkeit der Tribune und erweitert ihre Reichweite national wie international.

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Welche Inhalte bietet die Tribune (UK) Zeitschrift?

Die Zeitschrift Tribune (UK) bietet fundierte politische Analysen, Kommentare und Meinungsbeiträge aus sozialdemokratischer Perspektive, mit besonderem Fokus auf die Labour Party, Sozialpolitik und Gewerkschaften. Außerdem erscheinen investigative Recherchen, Essays, Buch- und Kulturkritiken sowie Interviews mit Politikern, Intellektuellen und Aktivisten. Feature-Artikel beleuchten aktuelle Debatten zu Wirtschaft, Wohnen und Bildung, ergänzt durch Reportagen und Essays zu Kunst und Gesellschaft. Als engagiertes Magazin, interessant für Leser, die linke Politik und kritische Debatten vertieft verfolgen möchten, verbindet Tribune Kommentarfähigkeit mit Hintergrundrecherche und kultureller Vielfalt.

Wer sollte das Magazin Tribune (UK) lesen?

Das Magazin Tribune (UK) richtet sich an politisch Interessierte, Linksliberale und engagierte Leser, die tiefere Analysen und kritische Debatten schätzen. Wer Tribune (UK) lesen sollte, sind Aktivisten, Akademiker, Journalisten sowie Kulturliebhaber, die Wert auf fundierte Hintergrundberichte, investigativen Journalismus und Meinungsvielfalt legen. Das Heft bietet gründliche Analysen zu Politik, Gesellschaft und Kultur und eignet sich für alle, die mehr als oberflächliche Schlagzeilen wollen und komplexe Zusammenhänge verstehen möchten.

Der Verlag hinter dem Magazin Tribune (UK)

Der Verlag hinter dem Magazin Tribune (UK) ist die Tribune Media Group, ein Verlagshaus mit Fokus auf politische Analyse und investigativen Journalismus. Als verantwortlicher Herausgeber sorgt die Tribune Media Group dafür, dass das Magazin wirklich kritisch, gut recherchiert und unabhängig bleibt. Mit einem Team erfahrener Redakteure, einer klaren redaktionellen Linie und modernen digitalen Formaten stärkt der Verlag die Glaubwürdigkeit der Tribune und erweitert ihre Reichweite national wie international.

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In der aktuellen Ausgabe von Tribune (UK)

  • Germany’s Rising Right
    Since the early 2000s, Europe has been facing one crisis after another, yet Germany remained stable for a long time under Merkel. Now, the social compromise is breaking down: Former customers are becoming competitors, Volkswagen is planning massive job cuts, and energy prices remain high. The rise of the far right, the strengthening “firewall” around the AfD, and dwindling confidence all show that the national consensus is crumbling.
  • Anatomy of the Israel Lobby
    Zionists are pursuing a two-pronged strategy in Britain, capturing the political class while casting the Palestine movement as enemies of ‘the people’. The left should be more radical in fighting back.
  • Six Months of Mamdani
    Zohran’s affordability agenda is already changing the texture of life in New York City, and reshaping the relationship between ‘populism’ and ‘organising’. By Jack Gross
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