Theater der Zeit Abo

Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

„Wenn ich an Russland denke“,
sagt der heute in Berlin lebende Theater- und Filmregisseur Kirill Serebrennikow, „habe ich nur einen Gedanken: Stoppt den Krieg. Nichts anderes. Hört auf, Menschen zu töten!“ Serebrennikow, der gerade die erste Ausgabe seines Festivals „Kirill & Friends“ in Berlin erfolgreich abschloss, gehört zu den Künstler:innen der russischen Emigration, für die sich neue Möglichkeiten eröffneten.

Kulturkampf knattert auf zwei Rädern
In Suhl wurde mit großem Polit-Vorspiel das Doku-Theater „Freiheit:Simson“ uraufgeführt. Simson ist in Thüringen längst mehr als ein Kleinkraftrad: Klang der Jugend, erste Freiheit auf dem Land, Kulturgut und gelebte Lebensgeschichte. Im Landtag vereinten sich CDU, BSW, AfD und Ministerpräsident Mario Voigt im Bekenntnis zu Schwalbe, Star und S51 – als Sinnbild für Alltag, Freundschaft und Freiheit auf zwei Rädern.

Ausgabe 010/2026

Wachstum schmerzt
Finanzielle Rahmenbedingungen, veränderte Publikumsstrukturen und der Umgang mit gewachsenen Traditionen stellen viele Häuser vor die Aufgabe, ihre künftige Ausrichtung neu zu bestimmen.

Hoffnungserzählungen
Zeitgenössische Opernproduktionen greifen zunehmend utopische Entwürfe und gesellschaftliche Zukunftsvisionen auf. Maßgeblich sind hierbei neue narrative Ansätze, alternative ästhetische Ausdrucksformen sowie die Reflexion über kollektive Hoffnungen in krisenhaften Zeiten.

In Ausgabe 010/2026 von Theater der Zeit

Ausgabe 009/2026

"Wir bauen an einem Ort der Demokratie"
Mit der Sanierung des Nationalen Stadttheaters Weimar verbindet sich mehr als die bauliche Erneuerung eines traditionsreichen Hauses. Architekt Malte Looff und die städtische Koordinatorin Karen Büchner berichten über die planerischen Herausforderungen und die Frage, wie das Theater als öffentlicher Ort weiterentwickelt werden kann.

Es geht um ein Theater neuen Typs
Die Zukunft des Pina Bausch Zentrums verbindet Fragen der Architektur mit der Weiterentwicklung seiner institutionellen Ausrichtung. In Wuppertal wird darüber diskutiert, welche Rolle zeitgenössische Theater- und Tanzformen spielen können und wie dabei das künstlerische Erbe von Pina Bausch einbezogen werden kann.

In Ausgabe 009/2026 von Theater der Zeit

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Theater der Zeit

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Theater der Zeit

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Theater der Zeit

Mehr anzeigen

Porträt von Theater der Zeit

Theater und Politik: Das sind die Schwerpunktthemen der deutschsprachigen Monatszeitschrift Theater der Zeit und das ist sinnfällig, weil ein Theater, das sich nicht mit der gesellschaftspolitischen Gegenwart beschäftigt, hinfällig wäre.

Welche Inhalte bietet Theater der Zeit?

Aktuelle Kritiken zu den neuen deutschen und internationalen Stücken in Erstveröffentlichungen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ausführliche Reportagen, Essays und Interviews wecken ein großes Interesse am Zeitgeschehen. Innovatives aus den Bereichen Tanz- und Musiktheater sowie Puppen-, Jugend- und Kindertheater runden den vielseitigen Leserservice ab.

Wer sollte Theater der Zeit lesen?

Leser und Leserinnen finden sich in allen Altersklassen: Sie interessieren sich für Musik, Kunst und Theater und besuchen deutsche und internationale Stücke.

Das Besondere an Theater der Zeit

In jedem Heft wird ein Theaterstück abgedruckt, das Theatermacher und Theaterbegeisterte mit großem Interesse lesen. Seit 1996 erscheinen im gleichnamigen Verlag auch Bücher.

  • ein engagiertes und wichtiges Magazin für Theatermacher und deren Publikum
  • ein Heft, das Theater immer auch als gesellschaftspolitischen Ort betrachtet
  • Theater der Zeit erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 5.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Theater der Zeit

Die bewegte Geschichte des Verlags, der 1945 in Berlin (Ost) gegründet wurde begründet das Interesse der Redaktion, sich auch gesellschaftspolitisch zu äußern. Nach dem Mauerfall gründeten ehemalige Mitarbeiter die Interessensgemeinschaft Theater der Zeit e.V. Das neu konzipierte Heft erschien anfangs zweimonatlich. Seit 2000 erscheint es wieder monatlich. Die Redaktion leiteten von 2007 bis 2014 Harald Müller, und Frank M. Raddatz gemeinsam, seit August 2014 Harald Müller.

Alternativen zu Theater der Zeit

Theater der Zeit finden Sie in der Kategorie der Theater-Zeitschriften. Ein zweites, viel gelesenes Magazin der Theaterbranche ist die Theater Heute.

Weniger anzeigen

Theater der Zeit Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
011/2026
Aktuelle Ausgabe

„Wenn ich an Russland denke“,
sagt der heute in Berlin lebende Theater- und Filmregisseur Kirill Serebrennikow, „habe ich nur einen Gedanken: Stoppt den Krieg. Nichts anderes. Hört auf, Menschen zu töten!“ Serebrennikow, der gerade die erste Ausgabe seines Festivals „Kirill & Friends“ in Berlin erfolgreich abschloss, gehört zu den Künstler:innen der russischen Emigration, für die sich neue Möglichkeiten eröffneten.

Kulturkampf knattert auf zwei Rädern
In Suhl wurde mit großem Polit-Vorspiel das Doku-Theater „Freiheit:Simson“ uraufgeführt. Simson ist in Thüringen längst mehr als ein Kleinkraftrad: Klang der Jugend, erste Freiheit auf dem Land, Kulturgut und gelebte Lebensgeschichte. Im Landtag vereinten sich CDU, BSW, AfD und Ministerpräsident Mario Voigt im Bekenntnis zu Schwalbe, Star und S51 – als Sinnbild für Alltag, Freundschaft und Freiheit auf zwei Rädern.

Ausgabe
010/2026

Wachstum schmerzt
Finanzielle Rahmenbedingungen, veränderte Publikumsstrukturen und der Umgang mit gewachsenen Traditionen stellen viele Häuser vor die Aufgabe, ihre künftige Ausrichtung neu zu bestimmen.

Hoffnungserzählungen
Zeitgenössische Opernproduktionen greifen zunehmend utopische Entwürfe und gesellschaftliche Zukunftsvisionen auf. Maßgeblich sind hierbei neue narrative Ansätze, alternative ästhetische Ausdrucksformen sowie die Reflexion über kollektive Hoffnungen in krisenhaften Zeiten.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
009/2026

"Wir bauen an einem Ort der Demokratie"
Mit der Sanierung des Nationalen Stadttheaters Weimar verbindet sich mehr als die bauliche Erneuerung eines traditionsreichen Hauses. Architekt Malte Looff und die städtische Koordinatorin Karen Büchner berichten über die planerischen Herausforderungen und die Frage, wie das Theater als öffentlicher Ort weiterentwickelt werden kann.

Es geht um ein Theater neuen Typs
Die Zukunft des Pina Bausch Zentrums verbindet Fragen der Architektur mit der Weiterentwicklung seiner institutionellen Ausrichtung. In Wuppertal wird darüber diskutiert, welche Rolle zeitgenössische Theater- und Tanzformen spielen können und wie dabei das künstlerische Erbe von Pina Bausch einbezogen werden kann.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2025


Inhaltsverzeichnis
Mehr anzeigen

Porträt von Theater der Zeit

Theater und Politik: Das sind die Schwerpunktthemen der deutschsprachigen Monatszeitschrift Theater der Zeit und das ist sinnfällig, weil ein Theater, das sich nicht mit der gesellschaftspolitischen Gegenwart beschäftigt, hinfällig wäre.

Welche Inhalte bietet Theater der Zeit?

Aktuelle Kritiken zu den neuen deutschen und internationalen Stücken in Erstveröffentlichungen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ausführliche Reportagen, Essays und Interviews wecken ein großes Interesse am Zeitgeschehen. Innovatives aus den Bereichen Tanz- und Musiktheater sowie Puppen-, Jugend- und Kindertheater runden den vielseitigen Leserservice ab.

Wer sollte Theater der Zeit lesen?

Leser und Leserinnen finden sich in allen Altersklassen: Sie interessieren sich für Musik, Kunst und Theater und besuchen deutsche und internationale Stücke.

Das Besondere an Theater der Zeit

In jedem Heft wird ein Theaterstück abgedruckt, das Theatermacher und Theaterbegeisterte mit großem Interesse lesen. Seit 1996 erscheinen im gleichnamigen Verlag auch Bücher.

  • ein engagiertes und wichtiges Magazin für Theatermacher und deren Publikum
  • ein Heft, das Theater immer auch als gesellschaftspolitischen Ort betrachtet
  • Theater der Zeit erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 5.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Theater der Zeit

Die bewegte Geschichte des Verlags, der 1945 in Berlin (Ost) gegründet wurde begründet das Interesse der Redaktion, sich auch gesellschaftspolitisch zu äußern. Nach dem Mauerfall gründeten ehemalige Mitarbeiter die Interessensgemeinschaft Theater der Zeit e.V. Das neu konzipierte Heft erschien anfangs zweimonatlich. Seit 2000 erscheint es wieder monatlich. Die Redaktion leiteten von 2007 bis 2014 Harald Müller, und Frank M. Raddatz gemeinsam, seit August 2014 Harald Müller.

Alternativen zu Theater der Zeit

Theater der Zeit finden Sie in der Kategorie der Theater-Zeitschriften. Ein zweites, viel gelesenes Magazin der Theaterbranche ist die Theater Heute.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseplus. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Theater der Zeit

  • „Wenn ich an Russland denke“,
    sagt der heute in Berlin lebende Theater- und Filmregisseur Kirill Serebrennikow, „habe ich nur einen Gedanken: Stoppt den Krieg. Nichts anderes. Hört auf, Menschen zu töten!“ Serebrennikow, der gerade die erste Ausgabe seines Festivals „Kirill & Friends“ in Berlin erfolgreich abschloss, gehört zu den Künstler:innen der russischen Emigration, für die sich neue Möglichkeiten eröffneten.
  • Kulturkampf knattert auf zwei Rädern
    In Suhl wurde mit großem Polit-Vorspiel das Doku-Theater „Freiheit:Simson“ uraufgeführt. Simson ist in Thüringen längst mehr als ein Kleinkraftrad: Klang der Jugend, erste Freiheit auf dem Land, Kulturgut und gelebte Lebensgeschichte. Im Landtag vereinten sich CDU, BSW, AfD und Ministerpräsident Mario Voigt im Bekenntnis zu Schwalbe, Star und S51 – als Sinnbild für Alltag, Freundschaft und Freiheit auf zwei Rädern.
  • „Ich hab mir auf den Grund gesehen“
    Mit „Mephisto“ vollendet Frank Castorf am Berliner Ensemble eine Trilogie über Theater, Anpassung und Abgründe. Historische Widersprüche treiben seine Inszenierung an: Während Frankreich 1945 mit Algerier:innen gegen den Nationalsozialismus kämpfte, beginnen die Massaker von Sétif, Guelma und Kherrata. Castorf verknüpft Faschismus und Begehren, ohne moralische Gewissheiten.
Newsletter
Kontakt