Theater der Zeit

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Theater und Politik
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Themen | 009/2021 (01.09.2021)
  • Die Reise beginnt
    Die Künstlerin Mariechen Danz hinterfragt bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen akademische und gesellschaftliche Gewissheiten
  • Ein Wahlrecht für alle, überall!
    Über die fehlenden zwölf Prozent, das unzeitgemäße Konstrukt der Staatsbürgerschaft und die Grenzen der Menschenrechte
  • Mehr Mut zur Kontroverse!
    Die Dresdner Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Die Linke) über ihre Ratlosigkeit zur bevorstehenden Bundestagswahl, die drohende Atomisierung der Gesellschaft und Kultureinrichtungen als Debat
010/2021 (01.10.2021)
Themen | 011/2021 (01.11.2021)
  • Ruheräume
    Träumen als gesellschaftliche Synthese. Der Künstler Viron Erol Vert im Gespräch mit Ute Müller-Tischler
  • Realismus im höheren Sinne
    Schuld und Bühne: Im November jährt sich der 200. Geburtstag des großen russischen Erzählers Fjodor Dostojewski. Theater greifen gern auf seine gewaltigen Stoffe zurück – ein kursorischer Überblick
  • Unter Geistern
    Die erste Ruhrtriennale unter der Intendanz von Barbara Frey
Themen | 012/2021 (01.12.2021)
  • Ich werde meinen Flug fortsetzen
    Zum Tod der Schriftstellerin, Theaterautorin, Malerin und Philosophin Etel Adnan
  • Berlin: Ein Gedicht als Raum
    Deutsches Theater: „Starker Wind“ von Jon Fosse. Regie Jossi Wieler, Bühne & Kostüm Teresa Vergho
  • Cottbus: Seidenstraße Lausitz
    Staatstheater: „Feinstoff. Vier Versuche mit Seide“ (UA) von Lars Werner. Regie Raffael Ossami Saidy, Bühne & Kostüm Susanne Brendel
001/2022 (31.01.2022)
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Porträt von Theater der Zeit

Theater und Politik: Das sind die Schwerpunktthemen der deutschsprachigen Monatszeitschrift Theater der Zeit und das ist sinnfällig, weil ein Theater, das sich nicht mit der gesellschaftspolitischen Gegenwart beschäftigt, hinfällig wäre.

Welche Inhalte bietet Theater der Zeit?

Aktuelle Kritiken zu den neuen deutschen und internationalen Stücken in Erstveröffentlichungen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ausführliche Reportagen, Essays und Interviews wecken ein großes Interesse am Zeitgeschehen. Innovatives aus den Bereichen Tanz- und Musiktheater sowie Puppen-, Jugend- und Kindertheater runden den vielseitigen Leserservice ab.

Wer sollte Theater der Zeit lesen?

Leser und Leserinnen finden sich in allen Altersklassen: Sie interessieren sich für Musik, Kunst und Theater und besuchen deutsche und internationale Stücke.

Das Besondere an Theater der Zeit

In jedem Heft wird ein Theaterstück abgedruckt, das Theatermacher und Theaterbegeisterte mit großem Interesse lesen. Seit 1996 erscheinen im gleichnamigen Verlag auch Bücher.

  • ein engagiertes und wichtiges Magazin für Theatermacher und deren Publikum
  • ein Heft, das Theater immer auch als gesellschaftspolitischen Ort betrachtet
  • Theater der Zeit erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 5.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Theater der Zeit

Die bewegte Geschichte des Verlags, der 1945 in Berlin (Ost) gegründet wurde begründet das Interesse der Redaktion, sich auch gesellschaftspolitisch zu äußern. Nach dem Mauerfall gründeten ehemalige Mitarbeiter die Interessensgemeinschaft Theater der Zeit e.V. Das neu konzipierte Heft erschien anfangs zweimonatlich. Seit 2000 erscheint es wieder monatlich. Die Redaktion leiteten von 2007 bis 2014 Harald Müller, und Frank M. Raddatz gemeinsam, seit August 2014 Harald Müller.

Alternativen zu Theater der Zeit

Theater der Zeit finden Sie in der Kategorie der Theater-Zeitschriften. Ein zweites, viel gelesenes Magazin der Theaterbranche ist die Theater Heute. Die Zeitschrift für Theater von und mit Jugendlichen Spiel & Theater weckt das Interesse Jugendlicher am Spiel.

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