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Themen | 006/2022 (03.06.2022)
  • Grundlegende Unschärfe
    Milo Rau inszeniert im Zürcher Schauspielhaus das Schweizer Nationaldrama «Wilhelm Tell»
  • Der Kummerkasten der Nation
    Auf den Spuren der Traurigkeit: Marthalers «Der letzte Pfiff – ein Drehschwindel» und Leonie Böhms «König Teiresias» in Basel
  • Wenn Ideen töten können
    Frank Castorf stürzt sich zu Dresden in Schillers «Wallenstein», und Oliver Frljic findet in Berlin mörderische Ideologien: «Dantons Tod/Iphigenie»
Themen | 007/2022 (28.06.2022)
  • Werk oder Wust?
    Falk Richter installiert die «Heilige Schrift I» von Wolfram Lotz als Erlebnisparcours an den Münchner Kammerspielen, Stephan Kimmig inszeniert Knut Hamsuns «Spiel des Lebens» und Alexander Eisenach sein eigenes Stück «Der Schiffbruch der Fregatte Medusa» am Residenztheater
  • Totentanz und Horrorshow
    Sebastian Nübling und Boris Nikitin veranstalten mit «Dämonen» eine Tour durchs nächtliche Basel, Sahar Rahimi entlarvt in der Uraufführung von Anne Haugs «MILF» das Klischeebild der lieben Familie
  • Fake It Till You Make It
    Die zwei Seiten der Unsicherheit: In Leipzig versprachstrudelt Katja Brunner in «Die Kunst der Wunde» heutige Realitätsverstörungen, mit «Operation Mindfuck» führen Yael Ronen und Dimitrij Schaad in Berlin die hohe Schule der Verschwörungstheorie vor
Themen | 008/2022 (21.07.2022)
  • Die Geschichte wiederholt sich
    Ein Gespräch mit der ukrainischen Dramatikerin Anastasiia Kosodii über ihre Stücke, das Leben im Exil, ukrainische Geschichte, das Schicksal von Freund:innen (Die Stückabdrucke liegen diesem Heft bei)
  • Das Risiko des Auftraggebers
    Diesmal gilt es: Endlich konnte Christophe Slagmuylder die Wiener Festwochen so kuratieren, wie er wollte
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Porträt von Theater Heute

Das jüngste der maßgeblichen deutschen Theatermagazine für alle Sparten ist die Theater heute. Sie zählt zu den einflussreichsten und meistgelesenen Fachmagazinen der deutschsprachigen Theaterwelt.

Welche Inhalte bietet Theater heute?

Die Zeitschrift berichtet über nationale und internationale Theaterereignisse. In ausführlichen Rezensionen, Interviews, Autoren- und Schauspieler*innen-Porträts vertieft die Theater heute die Beziehung zwischen den Theatermachern und ihrem Publikum. Premierenhinweise, Stellenausschreibungen und Vakanzen, sowie ein Jahrbuch, das die besten Aufführungen, die besten Schauspieler*innen, Regisseure, Bühnenbildner und Musiker kürt, geben tiefe Einblicke in die Theaterwelt.

Wer sollte Theater heute lesen?

Ob Theatermacher oder Liebhaber der Schauspielkunst: wer informiert sein möchte über Premieren, Schauspieler und Schauspielerinnen, Künstler und Musiker der Branche, findet in diesem Magazin alle wichtigen Informationen.

Das Besondere an Theater heute

In der Theater heute finden Sie in jedem Heft den Abdruck eines relevanten Stückes. Die Zeitschrift kann man als westdeutsches Gegenstück zum Periodikum „Theater der Zeit“ betrachten.

  • das meistgelesene Blatt der Theaterbranche
  • informativ, kenntnisreich, spannend und leidenschaftlich
  • Theater heute erscheint monatlich mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren und einer Reichweite von 30.000 Leser*innen.

Der Verlag hinter Theater heute

Die Friedrich Berlin Verlag GmbH brachte 1960 das erste Heft der Zeitschrift Theater heute heraus. Gleichzeitig wurde der Verlag gegründet, der zunächst in Hannover beheimatet war. In den 1960er Jahren kam „Opernwelt“ als weitere Kulturzeitschrift dazu, später „tanz“, die „Bühnentechnische Rundschau“ und „Die deutsche Bühne“. Die Redakteure der Theater heute sind Eva Behrendt, Barbara Burckhardt und Franz Wille. Der Geschäftsführer ist Michael Merschmeier.

Alternativen zu Theater heute

Die Theater heute finden Sie rasch in der Kategorie der Theater-Zeitschriften. Ebenfalls empfehlenswert erscheint die Zeitschrift für Theater und Politik Theater der Zeit. Das Magazin des deutschen Bühnenvereins heißt Deutsche Bühne und wer sich für Darstellendes Spiel an Schulen interessiert, der greift zur Schultheater.

Leserbewertungen

sahra grunert sehr Gut

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In der aktuellen Ausgabe von Theater Heute

  • Die Geschichte wiederholt sich
    Ein Gespräch mit der ukrainischen Dramatikerin Anastasiia Kosodii über ihre Stücke, das Leben im Exil, ukrainische Geschichte, das Schicksal von Freund:innen (Die Stückabdrucke liegen diesem Heft bei)
  • Das Risiko des Auftraggebers
    Diesmal gilt es: Endlich konnte Christophe Slagmuylder die Wiener Festwochen so kuratieren, wie er wollte
  • Lauschige Endzeit
    Nach zwei Jahren Pandemie findet das Impulse-Festival in NRW wieder live statt – mit Stadtteilprojekten, Debatten um Safe Spaces und Kollektive, und mit Selbstermächtigungskunst