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Themen | 007/2022 (29.06.2022)
  • Melancholia
    Die Biennale in Venedig zeigt sich nachdenklich und sehr körperlich
  • Den Körper überwinden
    Der Londoner Choreograf und Tech-Freak Alexander Whitley zeigt sein neuestes Stück «Anti-Body» auf dem Stuttgarter Festival «Colours»
  • Grenzenlos
    Kampnagel, Hamburg Ballett und Tänzer*innen des Ukrainischen Nationalballetts heben einen einzigartigen Mehrteiler aus der Taufe
Themen | 008/2022 (26.07.2022)
  • Bolsonaros Schatten
    Bruno Beltrão und Grupo de Rua destillieren eine «New Creation» aus der brasilianischen Gegenwart
  • Catwalk als Trauerritual
    Trajal Harrells Arbeiten haben sich in Zürich verändert. «The Köln Concert» stand am Anfang
  • Gehörnt
    Robyn Orlins Hommage an die Rikscha-Fahrer ihrer Kindheit
Themen | 010/2022 (29.09.2022)
  • Giergetrieben
    Richard Siegal choreografiert eine ekstatische Tanzshow für Julian Rosefeldts Filminstallation «Euphoria» bei der «Ruhrtriennale»
  • Geheimnis des Kunstwerks
    In «Scattered Memories» leitet der flämische Choreograf Wim Vandekeybus sein Publikum durch die Schwerpunkte seines Œuvres
  • Erschüttert sein
    Er hat die Matrix des antiken Theaters erkundet – und die Radikalität des Tanzes erfasst.
Themen | 011/2022 (31.10.2022)
  • Im Hippodrom
    «Futur proche», die nahe Zukunft, heißt das jüngste Werk des belgischen Choreografen Jan Martens für das Opera Ballet Vlaanderen. Aber es handelt in Wahrheit von der Vergangenheit.
  • Ohne Filter
    Die hehre Kunst und die Frage, wie man seine Miete bezahlen soll: Mit gnadenloser Ehrlichkeit wurde die Nordirin Oona Doherty zum Star der zeitgenössischen Tanzszene. Und geht jetzt erstmals den Schritt zum Ballett
  • Schützen und stützen
    Münsters neue Tanzdirektorin Lillian Stillwell setzt auf nachhaltige Konzepte: auf der Bühne, hinter den Kulissen – ohne Einbußen für die Kunst. Davon überzeugt hat sich Bettina Trouwborst
Themen | 012/2022 (30.11.2022)
  • Erde zu Erde
    Martin Schläpfer choreografiert beim Wiener Staatsballett ein inspirierendes, wenn auch bisweilen leicht strauchelndes «Dornröschen»
  • Dichter, Dandy, Delinquent
    Marco Goecke beschäftigt sich in Hannover mit Leben und Werk Oscar Wildes: «A Wilde Story»
  • Reisefieber
    Ein Nomade zwischen Bolschoi und Nederlands Dans Theater: Edward Clug lässt den Teufel und Kamele tanzen. Getroffen hat ihn Angela Reinhardt
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Porträt von Tanz

Isadora Duncan, Martha Graham, Pina Bausch, Vivienne Newport, Royston Maldoom, Damien Jalet, Jérôme Bel, Jan Fabre, Sasha Waltz, Anne Teresa de Keersmaeker ... alle zusammen berühmte Choreograf*innen, prägten und prägen den zeitgenössischen Tanz. Wir, die Zuschauer, sehen die außergewöhnlichen, stilprägenden, bezaubernden, verblüffenden, manchmal extremen oder auch humorvollen Ergebnisse und können nur ahnen, dass diese körperlichen Höchstleistungen nur durch eine schier unmenschliche Disziplin zu erreichen sind. Die Zeitschrift Tanz weiß mehr darüber.

Welche Inhalte bietet Tanz?

Tanz gilt als Europas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance. Sie begleitet die wichtigsten Premieren und Festivals, berichtet aus den Tanzmetropolen der Welt, porträtiert Tänzer, Choreografen und Pädagogen, entdeckt die jungen Talente in der Tanzszene, präsentiert die besten Schulen und Methoden, zeichnet Traditionslinien nach, stellt Bücher, CDs, DVDs und Websites vor und bietet Informationen und Termine für die Praxis, Auditions, Workshops und Tagungen. Selbstverständlich ist die kritische Berichterstattung ein Schwerpunkt jeder Redaktionsarbeit. Neben Rezensionen finden sich Analysen übergreifender Zusammenhänge und politisch-künstlerischer Entwicklungen.

Wer sollte Tanz lesen?

Wer Tanz liest, ist immer besser informiert als andere ... Die Leser*innen interessieren sich für Ballett genauso, wie für zeitgenössischen Tanz, sind selbst Tänzer*innen oder nutzen als Kulturreisende die Spielpläne der Tanz, die weit über den deutschsprachigen und europäischen Raum hinausreichen.

Das Besondere an Tanz

Das Jahrbuch von Tanz widmet sich jeweils einem zentralen Thema und ermittelt in einer international angelegten Umfrage die wichtigsten Produktionen, Choreografen, Tänzer und Kompanien der vergangenen Saison.

  • Europas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
  • das Leitmedium für Tänzer, Choreografen, Pädagogen und für das engagierte Publikum
  • Tanz erscheint monatlich mit einer Auflage über 20.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Tanz

Der Theaterverlag-Friedrich Berlin Verlag GmbH ist ein deutscher Verlag mit Sitz in Berlin, der 1960 gegründet wurde. Im August 1960 erschien das erste Heft der Zeitschrift Theater heute. In den 1960er Jahren kam die Opernwelt als weitere Kulturzeitschrift dazu. Danach wurden die pädagogischen Zeitschriften Kunst und Unterricht und Praxis Deutsch gegründet. Anfang der 1980er Jahre beteiligte sich der Ernst Klett Verlag, einer der größten deutschen Schulbuchverlage, am Friedrich Verlag. Mitte der 90er Jahre entstand der Friedrich Berlin Verlag als eigenständiges Unternehmen, in dem jetzt neben Theater heute und Opernwelt auch Tanz, die Bühnentechnische Rundschau und die Deutsche Bühne erscheinen. Der Geschäftsführer ist Michael Merschmeier.

Alternativen zu Tanz

Tanz finden Sie in der Kategorie Ballett. Der zeitgenössische Tanz nähert sich immer mehr auch theatralischen Ausdrucksformen zu. Deshalb werden an dieser Stelle auch Theatermagazine empfohlen: Wie bereits erwähnt gibt der Friedrich Berlin Verlag auch das Blatt der Theaterbranche Theater Heute und die Opernwelt heraus. Die Zeitschrift Opernglas wäre eine Alternative dazu. Über Musicalproduktionen weltweit informiert Sie die Musicals. Die Deutsche Bühne ist das Theatermagazin des Bühnenvereins und die Theater der Zeit verbindet Theater und Politik.

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In der aktuellen Ausgabe von Tanz

  • Erde zu Erde
    Martin Schläpfer choreografiert beim Wiener Staatsballett ein inspirierendes, wenn auch bisweilen leicht strauchelndes «Dornröschen»
  • Dichter, Dandy, Delinquent
    Marco Goecke beschäftigt sich in Hannover mit Leben und Werk Oscar Wildes: «A Wilde Story»
  • Reisefieber
    Ein Nomade zwischen Bolschoi und Nederlands Dans Theater: Edward Clug lässt den Teufel und Kamele tanzen. Getroffen hat ihn Angela Reinhardt