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Themen | 003/2022 (25.02.2022)
  • Lasst das Mädchen tanzen
    Die Ausstellung «The World of Music Video» im Weltkulturerbe Völklinger Hütte verbindet Sound, Bild und Tanz.
  • Treffpunkt Berlin
    Nach der «Tanzplattform Deutschland 2020» ging nichts mehr: Bühnen dicht, Theater geschlossen. Auch die elf Produktionshäuser die den biennalen Branchentreff im Wechsel ausrichten. Trotzdem entstanden bis September 2021 über ein Dutzend bemerkenswerte Arbeiten, die jetzt in Berlin gezeigt werden.
  • Very Victorian
    Tamara Rojo nimmt Abschied vom English National Ballet – mit einer «Raymonda»-Aktualisierung, die die Handlung in die Zeit des Krimkriegs verlegt.
004/2022 (31.03.2022)
Themen | 005/2022 (28.04.2022)
  • Center Stage
    Die Ukraine ist ein Land des Tanzes, das der Welt im 20. Jahrhundert viele herausragende Balletttänzer geschenkt hat.
  • Im Krieg tanzen wir nicht
    Erniedrigung, Verlust, Trauer, Verzweiflung und Flucht: Wie sie die Invasion erlebte, hat die ukrainische Künstlerin und Tanzjournalistin Polina Bulat aufgeschrieben
  • Flucht ins Märchenschloss
    «Schlimme Geschichten» seien es, die die Kinder erzählen, sagt Tadeusz Matacz, Leiter der Stuttgarter John Cranko Schule. Wie in allen großen Ballettakademien sind auch hier Kinder aus der Ukraine untergekommen, genauer gesagt Ballettschüler, die hier ihre Ausbildung fortsetzen können. Manche wurden von den Eltern gebracht, manche kamen ganz alleine im Bus viele Kilometer von der polnischen Grenze gefahren.
Themen | 006/2022 (31.05.2022)
  • Todsünden
    Von Gier bis Eitelkeit: Gauthier Dance tanzt am Stuttgarter Theaterhaus ein Panorama des Lasters, entworfen von lauter choreografischen VIPs
  • Paradies an der Isar
    Moritz Ostruschnjak ist spät in den Tanz gestartet, dafür aber rasant an die zeitgenössische Spitze gesprintet
  • Moskau, meine Stadt
    Binnen weniger Tage hat David Motta Soares, führender Solist des Bolschoi-Balletts, den Entschluss gefasst, Russland zu verlassen. Ein Gespräch über die Lage, seine Zukunft beim Staatsballett Berlin – und warum er Moskau vermisst
Themen | 007/2022 (29.06.2022)
  • Melancholia
    Die Biennale in Venedig zeigt sich nachdenklich und sehr körperlich
  • Den Körper überwinden
    Der Londoner Choreograf und Tech-Freak Alexander Whitley zeigt sein neuestes Stück «Anti-Body» auf dem Stuttgarter Festival «Colours»
  • Grenzenlos
    Kampnagel, Hamburg Ballett und Tänzer*innen des Ukrainischen Nationalballetts heben einen einzigartigen Mehrteiler aus der Taufe
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Porträt von Tanz

Isadora Duncan, Martha Graham, Pina Bausch, Vivienne Newport, Royston Maldoom, Damien Jalet, Jérôme Bel, Jan Fabre, Sasha Waltz, Anne Teresa de Keersmaeker ... alle zusammen berühmte Choreograf*innen, prägten und prägen den zeitgenössischen Tanz. Wir, die Zuschauer, sehen die außergewöhnlichen, stilprägenden, bezaubernden, verblüffenden, manchmal extremen oder auch humorvollen Ergebnisse und können nur ahnen, dass diese körperlichen Höchstleistungen nur durch eine schier unmenschliche Disziplin zu erreichen sind. Die Zeitschrift Tanz weiß mehr darüber.

Welche Inhalte bietet Tanz?

Tanz gilt als Europas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance. Sie begleitet die wichtigsten Premieren und Festivals, berichtet aus den Tanzmetropolen der Welt, porträtiert Tänzer, Choreografen und Pädagogen, entdeckt die jungen Talente in der Tanzszene, präsentiert die besten Schulen und Methoden, zeichnet Traditionslinien nach, stellt Bücher, CDs, DVDs und Websites vor und bietet Informationen und Termine für die Praxis, Auditions, Workshops und Tagungen. Selbstverständlich ist die kritische Berichterstattung ein Schwerpunkt jeder Redaktionsarbeit. Neben Rezensionen finden sich Analysen übergreifender Zusammenhänge und politisch-künstlerischer Entwicklungen.

Wer sollte Tanz lesen?

Wer Tanz liest, ist immer besser informiert als andere ... Die Leser*innen interessieren sich für Ballett genauso, wie für zeitgenössischen Tanz, sind selbst Tänzer*innen oder nutzen als Kulturreisende die Spielpläne der Tanz, die weit über den deutschsprachigen und europäischen Raum hinausreichen.

Das Besondere an Tanz

Das Jahrbuch von Tanz widmet sich jeweils einem zentralen Thema und ermittelt in einer international angelegten Umfrage die wichtigsten Produktionen, Choreografen, Tänzer und Kompanien der vergangenen Saison.

  • Europas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
  • das Leitmedium für Tänzer, Choreografen, Pädagogen und für das engagierte Publikum
  • Tanz erscheint monatlich mit einer Auflage über 20.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Tanz

Der Theaterverlag-Friedrich Berlin Verlag GmbH ist ein deutscher Verlag mit Sitz in Berlin, der 1960 gegründet wurde. Im August 1960 erschien das erste Heft der Zeitschrift Theater heute. In den 1960er Jahren kam die Opernwelt als weitere Kulturzeitschrift dazu. Danach wurden die pädagogischen Zeitschriften Kunst und Unterricht und Praxis Deutsch gegründet. Anfang der 1980er Jahre beteiligte sich der Ernst Klett Verlag, einer der größten deutschen Schulbuchverlage, am Friedrich Verlag. Mitte der 90er Jahre entstand der Friedrich Berlin Verlag als eigenständiges Unternehmen, in dem jetzt neben Theater heute und Opernwelt auch Tanz, die Bühnentechnische Rundschau und die Deutsche Bühne erscheinen. Der Geschäftsführer ist Michael Merschmeier.

Alternativen zu Tanz

Tanz finden Sie in der Kategorie Ballett. Der zeitgenössische Tanz nähert sich immer mehr auch theatralischen Ausdrucksformen zu. Deshalb werden an dieser Stelle auch Theatermagazine empfohlen: Wie bereits erwähnt gibt der Friedrich Berlin Verlag auch das Blatt der Theaterbranche Theater Heute und die Opernwelt heraus. Die Zeitschrift Opernglas wäre eine Alternative dazu. Über Musicalproduktionen weltweit informiert Sie die Musicals. Die Deutsche Bühne ist das Theatermagazin des Bühnenvereins und die Theater der Zeit verbindet Theater und Politik.

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In der aktuellen Ausgabe von Tanz

  • Melancholia
    Die Biennale in Venedig zeigt sich nachdenklich und sehr körperlich
  • Den Körper überwinden
    Der Londoner Choreograf und Tech-Freak Alexander Whitley zeigt sein neuestes Stück «Anti-Body» auf dem Stuttgarter Festival «Colours»
  • Grenzenlos
    Kampnagel, Hamburg Ballett und Tänzer*innen des Ukrainischen Nationalballetts heben einen einzigartigen Mehrteiler aus der Taufe