Sozialwirtschaft Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Die soziale Wirkmacht von „Danke“, „Bitte“ und „Willkommen“
Die Bedeutung von „Danke“, „Bitte“ und „Willkommen“ geht über reine Höflichkeitsformen hinaus. In der Sozialwirtschaft können diese Ausdrücke Anerkennung, Respekt, Zugehörigkeit und Zusammenarbeit fördern. Respektvolle Kommunikation stärkt soziale Beziehungen und Gemeinschaft, entfaltet ihre Wirkung jedoch besonders dann, wenn sie mit fairen und unterstützenden strukturellen Rahmenbedingungen verbunden ist.

KI und (De)Professionalisierung: Eine neue Führungsaufgabe
Die zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz stellt die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. Als Beziehungsprofession bleibt die Qualität sozialer Dienstleistungen stark von den Fachkräften und ihrer professionellen Handlungskompetenz abhängig. Entscheidend ist daher der verantwortungsvolle Umgang mit KI, der sowohl eine Führungsaufgabe als auch eine Frage geeigneter organisationaler Strukturen darstellt.

Ausgabe 002/2026

Freiwilligendienste in der Mitte der Gesellschaft durch ein Recht auf einen Freiwilligendienst und gesellschaftliche Wertschätzung
Die Jugendfreiwilligendienste (FSJ, FÖJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) stehen vor neuen Herausforderungen und Erwartungen. Eine Weiterentwicklung zielt darauf ab, Freiwilligendienste als selbstverständlichen Beitrag zur Gesellschaft zu etablieren. Durch gezielte Förderung, Zugänglichkeit und gesellschaftliche Wertschätzung lassen sich Zusammenhalt und demokratisches Engagement stärken.

Krankheitstage in Deutschland – ein Problem?!
Zur Senkung von Krankenständen kommen regulatorische Maßnahmen wie Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Anreizsysteme wie Prämien oder Karenztage infrage. Gewerkschaften und Unternehmen bevorzugen regulative Ansätze. Erfahrungen aus der Sozialwirtschaft zeigen jedoch, dass ein strukturiertes betriebliches Gesundheitsmanagement dagegen besonders wirksam ist.

Ausgabe 001/2026


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Porträt von Sozialwirtschaft

Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.
Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.
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Die soziale Wirkmacht von „Danke“, „Bitte“ und „Willkommen“
Die Bedeutung von „Danke“, „Bitte“ und „Willkommen“ geht über reine Höflichkeitsformen hinaus. In der Sozialwirtschaft können diese Ausdrücke Anerkennung, Respekt, Zugehörigkeit und Zusammenarbeit fördern. Respektvolle Kommunikation stärkt soziale Beziehungen und Gemeinschaft, entfaltet ihre Wirkung jedoch besonders dann, wenn sie mit fairen und unterstützenden strukturellen Rahmenbedingungen verbunden ist.

KI und (De)Professionalisierung: Eine neue Führungsaufgabe
Die zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz stellt die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. Als Beziehungsprofession bleibt die Qualität sozialer Dienstleistungen stark von den Fachkräften und ihrer professionellen Handlungskompetenz abhängig. Entscheidend ist daher der verantwortungsvolle Umgang mit KI, der sowohl eine Führungsaufgabe als auch eine Frage geeigneter organisationaler Strukturen darstellt.

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Freiwilligendienste in der Mitte der Gesellschaft durch ein Recht auf einen Freiwilligendienst und gesellschaftliche Wertschätzung
Die Jugendfreiwilligendienste (FSJ, FÖJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) stehen vor neuen Herausforderungen und Erwartungen. Eine Weiterentwicklung zielt darauf ab, Freiwilligendienste als selbstverständlichen Beitrag zur Gesellschaft zu etablieren. Durch gezielte Förderung, Zugänglichkeit und gesellschaftliche Wertschätzung lassen sich Zusammenhalt und demokratisches Engagement stärken.

Krankheitstage in Deutschland – ein Problem?!
Zur Senkung von Krankenständen kommen regulatorische Maßnahmen wie Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Anreizsysteme wie Prämien oder Karenztage infrage. Gewerkschaften und Unternehmen bevorzugen regulative Ansätze. Erfahrungen aus der Sozialwirtschaft zeigen jedoch, dass ein strukturiertes betriebliches Gesundheitsmanagement dagegen besonders wirksam ist.

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Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.
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In der aktuellen Ausgabe von Sozialwirtschaft

  • Die soziale Wirkmacht von „Danke“, „Bitte“ und „Willkommen“
    Die Bedeutung von „Danke“, „Bitte“ und „Willkommen“ geht über reine Höflichkeitsformen hinaus. In der Sozialwirtschaft können diese Ausdrücke Anerkennung, Respekt, Zugehörigkeit und Zusammenarbeit fördern. Respektvolle Kommunikation stärkt soziale Beziehungen und Gemeinschaft, entfaltet ihre Wirkung jedoch besonders dann, wenn sie mit fairen und unterstützenden strukturellen Rahmenbedingungen verbunden ist.
  • KI und (De)Professionalisierung: Eine neue Führungsaufgabe
    Die zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz stellt die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. Als Beziehungsprofession bleibt die Qualität sozialer Dienstleistungen stark von den Fachkräften und ihrer professionellen Handlungskompetenz abhängig. Entscheidend ist daher der verantwortungsvolle Umgang mit KI, der sowohl eine Führungsaufgabe als auch eine Frage geeigneter organisationaler Strukturen darstellt.
  • Engpässe weiterdenken: Fachkräftemangel als politische Gestaltungsfrage
    Der Fachkräftemangel in der Sozialwirtschaft wird häufig als Problem eines zu geringen Arbeitskräfteangebots betrachtet. Dabei spielen auch politische und gesellschaftliche Entscheidungen eine zentrale Rolle, da der Bedarf an Fachkräften durch die Finanzierung und Gestaltung sozialer Dienstleistungen bestimmt wird. Engpässe entstehen somit nicht nur durch fehlende Arbeitskräfte, sondern auch durch Rahmenbedingungen und politische Prioritäten.
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