Menschen machen Medien Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

Ein schlechter Witz? Keine Pressefreiheit in der Türkei
Anhand aktueller Fälle von Journalist:innen beschreibt der Artikel den Umgang staatlicher Behörden mit kritischer Berichterstattung in der Türkei. Thematisiert werden Strafverfolgung, Inhaftierungen und die Anwendung von Terrorismus- sowie Desinformationsgesetzen. Zudem wird die Situation von Medienschaffenden in einen größeren Zusammenhang von Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit eingeordnet.

Eins, Zwei oder Drei? Drei-Stufen-Tests fühlen den ÖRR-Inhalten auf den Zahn
Mit dem neuen Medienstaatsvertrag werden die digitalen Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio neu ausgerichtet. Drei-Stufen-Tests sollen die gesellschaftliche Relevanz, die publizistischen Auswirkungen und die wirtschaftlichen Folgen der Angebote bewerten. Zugleich werden die Anpassung an veränderte Nutzungsgewohnheiten, neue Beteiligungsformate sowie die Präsenz öffentlich-rechtlicher Inhalte auf digitalen Plattformen thematisiert.

Ausgabe 001/2026

Duell, Triell, Bagatell
Medien beeinflussen die Wahlentscheidungen der Bürger:innen zwar nur gering, aber wenige Prozente können das politische Spektrum in Deutschland verschieben. Grund genug, die Wahlkampfberichterstattung aus demokratischer Sicht genauer unter die Lupe zu nehmen – ihre Knackpunkte und ihre Perspektiven.

Medizinische Hilfe wird verweigert
Willkürlich inhaftiert zu sein ist das eine, in der Haft krank zu sein und die dringend erforderliche medizinische Versorgung nicht zu erhalten ist das andere. Genau das müssen gerade mehrere Journalist.innen in Aserbaidschan erleiden.

Ausgabe 004/2025

Shorts sind keine Hosen
Zeitungsverlage setzen verstärkt auf kurze Hochkant-Videos, um junge Zielgruppen anzusprechen. Sie steigern damit Reichweite, Engagement und Abonnentenpotenziale. Dabei drohen journalistische Tiefe und Qualität der Inhalte verloren zu gehen.

Das Netz hat ein digitales Müll-Problem
In diesem Artikel werden Chancen und Risiken von KI-Modellen beleuchtet, die Inhalte immer schneller generieren und verbreiten. Er warnt vor der Bedrohung kreativer Berufe und der Dominanz US-amerikanischer Tech-Konzerne. Auch werden mögliche Regulierungen und Lösungen für europäische Anbietende diskutiert.

Ausgabe 003/2025


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Porträt von Menschen machen Medien

Menschen machen Medien ist die medienpolitische Zeitschrift von ver.di, in jeder Ausgabe mit Analysen und Hintergrundinformationen zu einem brennenden Medien-Thema. Verschiedene zusätzliche Rubriken geben Raum für wichtige tarifpolitische Nachrichten, gewerkschaftspolitische Hinweise oder einfach Interessantes aus dem beruflichen Alltag.
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Ein schlechter Witz? Keine Pressefreiheit in der Türkei
Anhand aktueller Fälle von Journalist:innen beschreibt der Artikel den Umgang staatlicher Behörden mit kritischer Berichterstattung in der Türkei. Thematisiert werden Strafverfolgung, Inhaftierungen und die Anwendung von Terrorismus- sowie Desinformationsgesetzen. Zudem wird die Situation von Medienschaffenden in einen größeren Zusammenhang von Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit eingeordnet.

Eins, Zwei oder Drei? Drei-Stufen-Tests fühlen den ÖRR-Inhalten auf den Zahn
Mit dem neuen Medienstaatsvertrag werden die digitalen Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio neu ausgerichtet. Drei-Stufen-Tests sollen die gesellschaftliche Relevanz, die publizistischen Auswirkungen und die wirtschaftlichen Folgen der Angebote bewerten. Zugleich werden die Anpassung an veränderte Nutzungsgewohnheiten, neue Beteiligungsformate sowie die Präsenz öffentlich-rechtlicher Inhalte auf digitalen Plattformen thematisiert.

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Duell, Triell, Bagatell
Medien beeinflussen die Wahlentscheidungen der Bürger:innen zwar nur gering, aber wenige Prozente können das politische Spektrum in Deutschland verschieben. Grund genug, die Wahlkampfberichterstattung aus demokratischer Sicht genauer unter die Lupe zu nehmen – ihre Knackpunkte und ihre Perspektiven.

Medizinische Hilfe wird verweigert
Willkürlich inhaftiert zu sein ist das eine, in der Haft krank zu sein und die dringend erforderliche medizinische Versorgung nicht zu erhalten ist das andere. Genau das müssen gerade mehrere Journalist.innen in Aserbaidschan erleiden.

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Shorts sind keine Hosen
Zeitungsverlage setzen verstärkt auf kurze Hochkant-Videos, um junge Zielgruppen anzusprechen. Sie steigern damit Reichweite, Engagement und Abonnentenpotenziale. Dabei drohen journalistische Tiefe und Qualität der Inhalte verloren zu gehen.

Das Netz hat ein digitales Müll-Problem
In diesem Artikel werden Chancen und Risiken von KI-Modellen beleuchtet, die Inhalte immer schneller generieren und verbreiten. Er warnt vor der Bedrohung kreativer Berufe und der Dominanz US-amerikanischer Tech-Konzerne. Auch werden mögliche Regulierungen und Lösungen für europäische Anbietende diskutiert.

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In der aktuellen Ausgabe von Menschen machen Medien

  • Ein schlechter Witz? Keine Pressefreiheit in der Türkei
    Anhand aktueller Fälle von Journalist:innen beschreibt der Artikel den Umgang staatlicher Behörden mit kritischer Berichterstattung in der Türkei. Thematisiert werden Strafverfolgung, Inhaftierungen und die Anwendung von Terrorismus- sowie Desinformationsgesetzen. Zudem wird die Situation von Medienschaffenden in einen größeren Zusammenhang von Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit eingeordnet.
  • Eins, Zwei oder Drei? Drei-Stufen-Tests fühlen den ÖRR-Inhalten auf den Zahn
    Mit dem neuen Medienstaatsvertrag werden die digitalen Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio neu ausgerichtet. Drei-Stufen-Tests sollen die gesellschaftliche Relevanz, die publizistischen Auswirkungen und die wirtschaftlichen Folgen der Angebote bewerten. Zugleich werden die Anpassung an veränderte Nutzungsgewohnheiten, neue Beteiligungsformate sowie die Präsenz öffentlich-rechtlicher Inhalte auf digitalen Plattformen thematisiert.
  • Hilfe bei psychischen Belastungen im Journalismus
    Die psychische Belastung im Journalismus hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Thematisiert werden die Auswirkungen von Arbeitsverdichtung, wirtschaftlichem Druck und öffentlichen Anfeindungen auf Medienschaffende. Darüber hinaus werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Situation sowie Unterstützungsangebote vorgestellt, die den Umgang mit beruflichen Belastungen erleichtern sollen.
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