Literatur in Bayern Abo

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Porträt von Literatur in Bayern

Die Zeitschrift für Literatur und Kultur Literatur in Bayern (Abkürzung LiB) erscheint seit 1985 vierteljährlich.

Welche Inhalte bietet Literatur in Bayern?

Auf circa 48 Seiten pro Ausgabe erscheinen Beiträge, die sich mit Personen und Gegenständen der Literatur in Bayern und ihrer Geschichte beschäftigen. Außerdem werden Rezensionen, Ausstellungsbesprechungen, Auszüge aus Prosa- und Lyrikwerken sowie wissenschaftliche Beiträge und Aufsätze abgedruckt. Die Literatur in Bayern ist eines der wichtigsten Organe für bayerische Literatur.

Wer sollte Literatur in Bayern lesen?

Literatur in Bayern bedient sowohl das wissenschaftliche Publikum als auch interessierte Laien und ist das Magazin für alle Leser, die sich über den deutschsprachigen und insbesondere den bayerischen Buchmarkt auf dem Laufenden halten möchten.

Das Besondere an Literatur in Bayern

Ohne im engeren Sinne akademisch zu sein, ist Literatur in Bayern ein Spiegel bayerischer Literatur und gleichzeitig benachbarter Künste. Sie erlaubt sich, durchaus auch unterhaltsam zu sein. Schon im Titel eröffnet die Zeitschrift Literatur in Bayern Raum für jede Art von Literatur, die in Bayern spielt, geschrieben wird und von diesem Land handelt. Thomas und Heinrich Mann gehören ebenso dazu wie Michael Ende oder Herbert Rosendorfer. Und natürlich all die Autoren, die heute in Bayern und über diese Region schreiben, bekannte und auch noch weniger bekannte, etwa Friedrich Ani oder Maria Magdalena Leonhard. Mit zahlreichen Bildern und Illustrationen versehen, bietet Literatur in Bayern einen Querschnitt durch die bayerische Literaturlandschaft.

  • sowohl für wissenschaftliches Publikum als auch für interessierte Laien
  • ein Spiegel bayerischer Literatur und gleichzeitig benachbarter Künste
  • Mit zahlreichen Bildern und Illustrationen

Der Verlag hinter Literatur in Bayern

Die Zeitschrift wurde 1985 von Dietz-Rüdiger Moser, langjähriger Lehrstuhlinhaber für bayerische Literatur- und Kulturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität, gegründet, der mit seiner Mitarbeiterin Carolin Raffelsbauer bis zu seinem Tod 2010 Herausgeber, Redaktionsleiter und Autor der Zeitschrift war. Anschließend wurde die Zeitschrift von Carolin Raffelsbauer zusammen mit dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Gerd Holzheimer herausgegeben, seit 2012 ist Holzheimer alleiniger Herausgeber. Er führt die Zeitschrift mit Unterstützung der Freunde der Literatur in Bayern e. V. Ab Ausgabe 119 im 30. Jahrgang erscheint die Zeitschrift im Allitera Verlag.

Alternativen zu Literatur in Bayern

Literatur in Bayern fällt in die Kategorie der Literatur Zeitschriften. Wer sich für Literatur in Bayern interessiert, findet sicher auch Gefallen an der Lettre International und der Zeitschrift Bücher.

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    Auf circa 48 Seiten pro Ausgabe erscheinen Beiträge, die sich mit Personen und Gegenständen der Literatur in Bayern und ihrer Geschichte beschäftigen. Außerdem werden Rezensionen, Ausstellungsbesprechungen, Auszüge aus Prosa- und Lyrikwerken sowie wissenschaftliche Beiträge und Aufsätze abgedruckt. Die Literatur in Bayern ist eines der wichtigsten Organe für bayerische Literatur.

    Wer sollte Literatur in Bayern lesen?

    Literatur in Bayern bedient sowohl das wissenschaftliche Publikum als auch interessierte Laien und ist das Magazin für alle Leser, die sich über den deutschsprachigen und insbesondere den bayerischen Buchmarkt auf dem Laufenden halten möchten.

    Das Besondere an Literatur in Bayern

    Ohne im engeren Sinne akademisch zu sein, ist Literatur in Bayern ein Spiegel bayerischer Literatur und gleichzeitig benachbarter Künste. Sie erlaubt sich, durchaus auch unterhaltsam zu sein. Schon im Titel eröffnet die Zeitschrift Literatur in Bayern Raum für jede Art von Literatur, die in Bayern spielt, geschrieben wird und von diesem Land handelt. Thomas und Heinrich Mann gehören ebenso dazu wie Michael Ende oder Herbert Rosendorfer. Und natürlich all die Autoren, die heute in Bayern und über diese Region schreiben, bekannte und auch noch weniger bekannte, etwa Friedrich Ani oder Maria Magdalena Leonhard. Mit zahlreichen Bildern und Illustrationen versehen, bietet Literatur in Bayern einen Querschnitt durch die bayerische Literaturlandschaft.

    • sowohl für wissenschaftliches Publikum als auch für interessierte Laien
    • ein Spiegel bayerischer Literatur und gleichzeitig benachbarter Künste
    • Mit zahlreichen Bildern und Illustrationen

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    Die Zeitschrift wurde 1985 von Dietz-Rüdiger Moser, langjähriger Lehrstuhlinhaber für bayerische Literatur- und Kulturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität, gegründet, der mit seiner Mitarbeiterin Carolin Raffelsbauer bis zu seinem Tod 2010 Herausgeber, Redaktionsleiter und Autor der Zeitschrift war. Anschließend wurde die Zeitschrift von Carolin Raffelsbauer zusammen mit dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Gerd Holzheimer herausgegeben, seit 2012 ist Holzheimer alleiniger Herausgeber. Er führt die Zeitschrift mit Unterstützung der Freunde der Literatur in Bayern e. V. Ab Ausgabe 119 im 30. Jahrgang erscheint die Zeitschrift im Allitera Verlag.

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