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Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Eine "Friedensfazilität" für tödliche Waffen
Die EU-Kommission nutzt den Ukraine-Krieg, um ihre eigenen Machtbefugnisse gezielt zu erweitern. Unter dem Namen „Friedensfazilität“ finanziert die EU den Kauf tödlicher Waffen, umgeht dabei geltendes EU-Recht und steuert schleichend auf eine eigene Verteidigungsunion zu. Von Markus C. Kerber

Krieg und Frieden bei Tolstoi
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Kriegs und der zunehmenden Aufrüstung in Europa gewinnt Lew Tolstois Roman neue Brisanz. Moderne Theater-Inszenierungen, die auf diesem Roman beruhen, rücken die Sehnsucht nach Frieden in den Mittelpunkt, entlarven das Elend des Krieges und hinterfragen den Mythos des Helden. Von Eva Pfisterer

Ausgabe 002/2026

Kann der Niedergang Europas aufgehalten werden?
Europas Stellung steht im Spannungsfeld globaler Machtverschiebungen zwischen USA, Russland und weiteren Akteur:innen. Im Zentrum stehen Fragen nach einer inneren Geschlossenheit in der EU, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit, strategischer Autonomie sowie Reformen in Außen- und Sicherheitspolitik zur Sicherung langfristiger Handlungsfähigkeit.

Rumänien und der zerbrochene europäische Traum
Diese Reportage beleuchtet Spannungen zwischen europäischer Integrationsidee und regionaler Realität am Beispiel Rumäniens. Thematisiert werden Transformationsprozesse nach dem Kommunismus, strukturelle Unterschiede innerhalb der EU sowie Konflikte zwischen Modernisierung, Migration und Identitätsfragen, die den europäischen Integrationsgedanken zunehmend herausfordern.

Ausgabe 001/2026

Gespaltene Wissenschaft
Der Artikel von Gudula Walterskirchen beschreibt eine zunehmende Gleichschaltung und Dogmen im Wissenschaftsbetrieb. Kritische Debatten verschwinden, Tabus entstehen und abweichende Meinungen werden vermehrt sanktioniert. Das wirft Fragen zur Zukunft wissenschaftlicher Freiheit und des Erkenntnisfortschritts auf.

Der ewige Kampf zwischen Links und Rechts
Aktuell äußert sich "links" in Gendern, das Canceln und Wokeness. Doch das alles ist nicht links. Auch die Vorstellung über radikale Rechte muss korrigiert werden. Dieser Artikel liefert einen Blick hinter die Identitätspolitik.

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Porträt von Libratus

Das Libratus Magazin untersucht die zunehmende Polarisierung moderner Gesellschaften. Es beleuchtet politische Spannungen von Nordirland bis Polen und weltweit, identitätspolitische Konflikte innerhalb linker Milieus, ökonomische Verteilungsthemen, ideologische Einflüsse auf Wissenschaft sowie kulturelle und religiöse Bruchlinien. Internationale Reportagen und eine "Gute Nachricht" runden das Heft ab.
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Eine "Friedensfazilität" für tödliche Waffen
Die EU-Kommission nutzt den Ukraine-Krieg, um ihre eigenen Machtbefugnisse gezielt zu erweitern. Unter dem Namen „Friedensfazilität“ finanziert die EU den Kauf tödlicher Waffen, umgeht dabei geltendes EU-Recht und steuert schleichend auf eine eigene Verteidigungsunion zu. Von Markus C. Kerber

Krieg und Frieden bei Tolstoi
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Kriegs und der zunehmenden Aufrüstung in Europa gewinnt Lew Tolstois Roman neue Brisanz. Moderne Theater-Inszenierungen, die auf diesem Roman beruhen, rücken die Sehnsucht nach Frieden in den Mittelpunkt, entlarven das Elend des Krieges und hinterfragen den Mythos des Helden. Von Eva Pfisterer

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002/2026

Kann der Niedergang Europas aufgehalten werden?
Europas Stellung steht im Spannungsfeld globaler Machtverschiebungen zwischen USA, Russland und weiteren Akteur:innen. Im Zentrum stehen Fragen nach einer inneren Geschlossenheit in der EU, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit, strategischer Autonomie sowie Reformen in Außen- und Sicherheitspolitik zur Sicherung langfristiger Handlungsfähigkeit.

Rumänien und der zerbrochene europäische Traum
Diese Reportage beleuchtet Spannungen zwischen europäischer Integrationsidee und regionaler Realität am Beispiel Rumäniens. Thematisiert werden Transformationsprozesse nach dem Kommunismus, strukturelle Unterschiede innerhalb der EU sowie Konflikte zwischen Modernisierung, Migration und Identitätsfragen, die den europäischen Integrationsgedanken zunehmend herausfordern.

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001/2026

Gespaltene Wissenschaft
Der Artikel von Gudula Walterskirchen beschreibt eine zunehmende Gleichschaltung und Dogmen im Wissenschaftsbetrieb. Kritische Debatten verschwinden, Tabus entstehen und abweichende Meinungen werden vermehrt sanktioniert. Das wirft Fragen zur Zukunft wissenschaftlicher Freiheit und des Erkenntnisfortschritts auf.

Der ewige Kampf zwischen Links und Rechts
Aktuell äußert sich "links" in Gendern, das Canceln und Wokeness. Doch das alles ist nicht links. Auch die Vorstellung über radikale Rechte muss korrigiert werden. Dieser Artikel liefert einen Blick hinter die Identitätspolitik.

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Das Libratus Magazin untersucht die zunehmende Polarisierung moderner Gesellschaften. Es beleuchtet politische Spannungen von Nordirland bis Polen und weltweit, identitätspolitische Konflikte innerhalb linker Milieus, ökonomische Verteilungsthemen, ideologische Einflüsse auf Wissenschaft sowie kulturelle und religiöse Bruchlinien. Internationale Reportagen und eine "Gute Nachricht" runden das Heft ab.
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In der aktuellen Ausgabe von Libratus

  • Eine "Friedensfazilität" für tödliche Waffen
    Die EU-Kommission nutzt den Ukraine-Krieg, um ihre eigenen Machtbefugnisse gezielt zu erweitern. Unter dem Namen „Friedensfazilität“ finanziert die EU den Kauf tödlicher Waffen, umgeht dabei geltendes EU-Recht und steuert schleichend auf eine eigene Verteidigungsunion zu. Von Markus C. Kerber
  • Krieg und Frieden bei Tolstoi
    Vor dem Hintergrund des anhaltenden Kriegs und der zunehmenden Aufrüstung in Europa gewinnt Lew Tolstois Roman neue Brisanz. Moderne Theater-Inszenierungen, die auf diesem Roman beruhen, rücken die Sehnsucht nach Frieden in den Mittelpunkt, entlarven das Elend des Krieges und hinterfragen den Mythos des Helden. Von Eva Pfisterer
  • Wer verdient am Krieg?
    Während Kriege für die Bevölkerung Elend und Tod bringen, erwirtschaften einzelne Akteure durch sie einen enormen Reichtum. Die historische Betrachtung von Gundula Walterskirchen dokumentiert in diesem Beitrag die Entwicklung der Kriegsgewinnler von den Armeelieferanten des 19. Jahrhunderts über die Stahlbarone bis hin zu Rüstungskonzernen der Moderne.
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