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WIR SIND NICHT EUER FEINBILD
Im Interview erklärt Gilda Sahebi, warum Migration so oft zur Projektionsfläche gesellschaftlicher Ängste wird und was Polarisierung mit globalen Verteilungskämpfen zu tun hat.

Welche Unzufriedenheit sich hinter dem Ablehnen von Migration verbirgt
Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main hat in vier deutschen Städten ein Forschungsprojekt zu Rassismus und Ausgrenzung durchgeführt. kohero hat die Wissenschaftler:innen über ein Jahr begleitet.

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Porträt von Kohero

Das Magazin kohero ist die inklusive Plattform für Migrant*innen. Ziel des MAgazins ist es, die Perspektiven, Geschichten und Meinungen von Menschen, die nach Deutschland eingewandert sind, in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Wo andere Medien keinen Platz haben, schafft kohero welchen. Die Macher des Magazines sind davon überzeugt, dass das Zusammenleben in einer Gesellschaft nur funktioniert, wenn alle am Diskurs teilhaben. Deshalb unterstützt kohero Geflüchtete und Migrant*innen dabei, ihre Gedanken festzuhalten und mit allen zu teilen. kohero möchte Geschichten erzählen, Fakten liefern, Diskussionen ermöglichen, und Verständnis schaffen.
"kohero" ist ein Wort der Plan- und Kunstsprache Esperanto und bedeutet Zusammenhalt.
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Im Interview erklärt Gilda Sahebi, warum Migration so oft zur Projektionsfläche gesellschaftlicher Ängste wird und was Polarisierung mit globalen Verteilungskämpfen zu tun hat.

Welche Unzufriedenheit sich hinter dem Ablehnen von Migration verbirgt
Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main hat in vier deutschen Städten ein Forschungsprojekt zu Rassismus und Ausgrenzung durchgeführt. kohero hat die Wissenschaftler:innen über ein Jahr begleitet.

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Porträt von Kohero

Das Magazin kohero ist die inklusive Plattform für Migrant*innen. Ziel des MAgazins ist es, die Perspektiven, Geschichten und Meinungen von Menschen, die nach Deutschland eingewandert sind, in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Wo andere Medien keinen Platz haben, schafft kohero welchen. Die Macher des Magazines sind davon überzeugt, dass das Zusammenleben in einer Gesellschaft nur funktioniert, wenn alle am Diskurs teilhaben. Deshalb unterstützt kohero Geflüchtete und Migrant*innen dabei, ihre Gedanken festzuhalten und mit allen zu teilen. kohero möchte Geschichten erzählen, Fakten liefern, Diskussionen ermöglichen, und Verständnis schaffen.
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In der aktuellen Ausgabe von Kohero

  • WIR SIND NICHT EUER FEINBILD
    Im Interview erklärt Gilda Sahebi, warum Migration so oft zur Projektionsfläche gesellschaftlicher Ängste wird und was Polarisierung mit globalen Verteilungskämpfen zu tun hat.
  • Welche Unzufriedenheit sich hinter dem Ablehnen von Migration verbirgt
    Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main hat in vier deutschen Städten ein Forschungsprojekt zu Rassismus und Ausgrenzung durchgeführt. kohero hat die Wissenschaftler:innen über ein Jahr begleitet.
  • Echte Repräsentation
    Tatort-Regisseur Senad Halilbašić über die Frage, warum migrantische Figuren und Biografien im deutschen Fernsehen nach wie vor die Ausnahme sind – und was der Frankfurter Tatort besser macht.
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