Knowing What Not to Know About Islamic State: Terrorism Studies and Public Secrecy
The article contrasts Western and Iraqi perspectives on the rise of ISIS. While Western discourse emphasizes its military strength, ideology, and propaganda, Iraqi voices show that state actors partly enabled ISIS because they benefited from its violence. These “open secrets” often go unmentioned. The symbiosis between terrorist groups and states illustrates that terrorism does not arise in isolation, but is often supported by existing power structures, which has central implications for research, politics, and security practice.
Access Denied? The Sino-American Contest for Military Primacy in Asia
The study analyzes the US-China military balance in East Asia, focusing on land-based air forces in the conflict over Taiwan. Current US posturing is highly vulnerable to China's precision long-range weapons. The Agile Combat Employment doctrine is failing and carries risks of escalation. Better options include hardened air bases, improved missile defense, and electronic jamming. The US is at a turning point: it must make its air forces more resilient, rely on less vulnerable capabilities, or rethink its geopolitical ambitions in the region.
Contempt, fear, and hubris: the 2008 Russian–Georgian war through the lens of affect
Edinger explores how emotional dynamics—particularly contempt, fear, and hubris—shaped both Russian and Georgian decisions during the 2008 war, arguing that affective states profoundly influenced strategic choices and conflict escalation beyond rational calculations.
International borders and armed conflicts in Europe and Northeast Asia since 1945: the moral hazard of great-power encroachments
Kramer examines how post-1945 border disputes and armed clashes in Europe and Northeast Asia were influenced by great-power involvement, often creating moral hazards by encouraging state encroachment and reducing incentives for peaceful resolution.
International Security (USA) ist ein führendes Fachmagazin für Sicherheits- und Strategiestudien, das seit 1976 von der MIT Press publiziert wird. Sie veröffentlicht peer reviewte Aufsätze zu Militärkriegführung, Diplomatie, Terrorismus, Rüstungskontrolle und geopolitischer Analyse. Zielgruppe sind Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Sicherheitsanalysten; die Beiträge kombinieren theoretische Innovationen mit empirischen Fallstudien. International Security prägt Debatten durch sorgfältige Forschung und kontroverse Essaywechsel. Obgleich akademisch, bleibt das Magazin zugänglich für Praktiker durch klare Argumentation und policyrelevante Empfehlungen. Damit gilt es als zentrale Plattform zur Reflexion über Bedrohungen, Strategien und internationale Ordnung. Seine Artikel werden breit zitiert und beeinflussen Militärpolitik weltweit nachhaltig und akademische Diskussionen.
Die Zeitschrift International Security (USA) bietet tiefgehende Analysen zu globalen Sicherheitsfragen, einschließlich Militärstrategie, internationale Beziehungen, Terrorismusbekämpfung, Rüstungskontrolle und Cybersecurity. Beiträge stammen von anerkannten Wissenschaftlern, Politikberatern und ehemaligen Militärs, die empirische Forschung mit theoretischer Reflexion verbinden. Fallstudien, policy-orientierte Empfehlungen und kritische Debatten zeichnen das Heft aus. Für Leser, die sich fragen, ob das Magazin wirklich fundiert ist, liefert es peer-reviewte Artikel, umfassende Literaturübersichten und aktuelle Datenvisualisierungen. Dadurch eignet sich die Publikation sowohl für Fachleute als auch für Studierende und Entscheidungsträger, die evidenzbasierte Einsichten in komplexe Sicherheitsdynamiken suchen. Regelmäßige Sonderausgaben beleuchten regionale Konflikte und technologische Innovationen im Verteidigungssektor und politische Perspektiven dargestellt.
Das Magazin International Security (USA) sollten vor allem Entscheidungsträger, Forscher und Studierende der Sicherheits- und Außenpolitik, Analysten in Think-Tanks sowie Journalisten, die tiefe Analysen, empirische Studien und strategische Debatten schätzen, lesen. Wer praktische Einsichten in Verteidigungsstrategien, Konfliktprävention und geopolitische Trends sucht, findet hier fundierte Beiträge von anerkannten Experten. Auch Diplomaten und Militärs profitieren von vergleichenden Fallstudien und policy-orientierten Empfehlungen. Kurz: Jeder, der ernsthaft verstehen will, wie internationale Sicherheitspolitik funktioniert und welche Optionen realistisch sind, sollte dieses Magazin in seine Lektüreliste aufnehmen. Es bietet zudem kritische Perspektiven, interdisziplinäre Ansätze sowie hochwertige Grafiken und Datenvisualisierungen zur Unterstützung fundierter Entscheidungen regelmäßig.
Der Verlag hinter dem Magazin International Security (USA) ist das renommierte MIT Press, das für wissenschaftliche Exzellenz und rigorose Begutachtung steht. Als akademisches Verlagshaus fördert MIT Press interdisziplinäre Forschung und gewährleistet, dass Artikel kritisch, fundiert und relevant für Sicherheitsstudien sind. Leser, die sich fragen, ob dieses Magazin wissenschaftlich und vertrauenswürdig ist, finden hier klare Belege: transparente Peer-Review-Prozesse, renommierte Herausgeber und internationale Zitierbarkeit. Der Verlag unterstützt zudem digitale Formate, offene Zugänge und internationale Kooperationen, wodurch International Security eine zentraler Ort für Debatten über internationale Politik, Konfliktforschung und strategische Analysen bleibt. Er fördert junge Wissenschaftlerinnen und stärkt evidenzbasierte politische Empfehlungen nachhaltig weltweit.
Knowing What Not to Know About Islamic State: Terrorism Studies and Public Secrecy
The article contrasts Western and Iraqi perspectives on the rise of ISIS. While Western discourse emphasizes its military strength, ideology, and propaganda, Iraqi voices show that state actors partly enabled ISIS because they benefited from its violence. These “open secrets” often go unmentioned. The symbiosis between terrorist groups and states illustrates that terrorism does not arise in isolation, but is often supported by existing power structures, which has central implications for research, politics, and security practice.
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The study analyzes the US-China military balance in East Asia, focusing on land-based air forces in the conflict over Taiwan. Current US posturing is highly vulnerable to China's precision long-range weapons. The Agile Combat Employment doctrine is failing and carries risks of escalation. Better options include hardened air bases, improved missile defense, and electronic jamming. The US is at a turning point: it must make its air forces more resilient, rely on less vulnerable capabilities, or rethink its geopolitical ambitions in the region.
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International borders and armed conflicts in Europe and Northeast Asia since 1945: the moral hazard of great-power encroachments
Kramer examines how post-1945 border disputes and armed clashes in Europe and Northeast Asia were influenced by great-power involvement, often creating moral hazards by encouraging state encroachment and reducing incentives for peaceful resolution.
International Security (USA) ist ein führendes Fachmagazin für Sicherheits- und Strategiestudien, das seit 1976 von der MIT Press publiziert wird. Sie veröffentlicht peer reviewte Aufsätze zu Militärkriegführung, Diplomatie, Terrorismus, Rüstungskontrolle und geopolitischer Analyse. Zielgruppe sind Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Sicherheitsanalysten; die Beiträge kombinieren theoretische Innovationen mit empirischen Fallstudien. International Security prägt Debatten durch sorgfältige Forschung und kontroverse Essaywechsel. Obgleich akademisch, bleibt das Magazin zugänglich für Praktiker durch klare Argumentation und policyrelevante Empfehlungen. Damit gilt es als zentrale Plattform zur Reflexion über Bedrohungen, Strategien und internationale Ordnung. Seine Artikel werden breit zitiert und beeinflussen Militärpolitik weltweit nachhaltig und akademische Diskussionen.
Die Zeitschrift International Security (USA) bietet tiefgehende Analysen zu globalen Sicherheitsfragen, einschließlich Militärstrategie, internationale Beziehungen, Terrorismusbekämpfung, Rüstungskontrolle und Cybersecurity. Beiträge stammen von anerkannten Wissenschaftlern, Politikberatern und ehemaligen Militärs, die empirische Forschung mit theoretischer Reflexion verbinden. Fallstudien, policy-orientierte Empfehlungen und kritische Debatten zeichnen das Heft aus. Für Leser, die sich fragen, ob das Magazin wirklich fundiert ist, liefert es peer-reviewte Artikel, umfassende Literaturübersichten und aktuelle Datenvisualisierungen. Dadurch eignet sich die Publikation sowohl für Fachleute als auch für Studierende und Entscheidungsträger, die evidenzbasierte Einsichten in komplexe Sicherheitsdynamiken suchen. Regelmäßige Sonderausgaben beleuchten regionale Konflikte und technologische Innovationen im Verteidigungssektor und politische Perspektiven dargestellt.
Das Magazin International Security (USA) sollten vor allem Entscheidungsträger, Forscher und Studierende der Sicherheits- und Außenpolitik, Analysten in Think-Tanks sowie Journalisten, die tiefe Analysen, empirische Studien und strategische Debatten schätzen, lesen. Wer praktische Einsichten in Verteidigungsstrategien, Konfliktprävention und geopolitische Trends sucht, findet hier fundierte Beiträge von anerkannten Experten. Auch Diplomaten und Militärs profitieren von vergleichenden Fallstudien und policy-orientierten Empfehlungen. Kurz: Jeder, der ernsthaft verstehen will, wie internationale Sicherheitspolitik funktioniert und welche Optionen realistisch sind, sollte dieses Magazin in seine Lektüreliste aufnehmen. Es bietet zudem kritische Perspektiven, interdisziplinäre Ansätze sowie hochwertige Grafiken und Datenvisualisierungen zur Unterstützung fundierter Entscheidungen regelmäßig.
Der Verlag hinter dem Magazin International Security (USA) ist das renommierte MIT Press, das für wissenschaftliche Exzellenz und rigorose Begutachtung steht. Als akademisches Verlagshaus fördert MIT Press interdisziplinäre Forschung und gewährleistet, dass Artikel kritisch, fundiert und relevant für Sicherheitsstudien sind. Leser, die sich fragen, ob dieses Magazin wissenschaftlich und vertrauenswürdig ist, finden hier klare Belege: transparente Peer-Review-Prozesse, renommierte Herausgeber und internationale Zitierbarkeit. Der Verlag unterstützt zudem digitale Formate, offene Zugänge und internationale Kooperationen, wodurch International Security eine zentraler Ort für Debatten über internationale Politik, Konfliktforschung und strategische Analysen bleibt. Er fördert junge Wissenschaftlerinnen und stärkt evidenzbasierte politische Empfehlungen nachhaltig weltweit.