Fair im Familienrecht – Unfair im Steuerrecht?
Familienrechtlich „faire“ Vereinbarungen können steuerlich problematisch sein. Am Beispiel Realsplitting und Zugewinnausgleich zeigt der Beitrag, wie fehlende steuerliche Prüfung zu finanziellen Nachteilen führt. Fazit: Steuerrecht muss integraler Bestandteil familienrechtlicher Beratung sein.
Anwendung irakischen Rechts auf ein Brautgabeversprechen
Das OLG Stuttgart wendet auf ein im Irak vereinbartes Brautgabeversprechen irakisches Recht an, selbst wenn die Beteiligten inzwischen deutsche Staatsangehörige sind. Die Wirkungen beurteilen sich teilweise nach deutschem Recht. Eine Sittenwidrigkeit wird verneint.
Düsseldorfer Tabelle 2026 – nicht viel Neues
Die aktualisierte Düsseldorfer Tabelle bringt nur moderate Anpassungen. Struktur und Systematik bleiben weitgehend unverändert. Der Beitrag ordnet die Änderungen ein und erläutert, welche praktischen Auswirkungen sich für Unterhaltsberechnungen ergeben.
Grobe Unbilligkeit bei Unterhalt und Versorgungsausgleich
Der Beitrag analysiert, wann Unterhalt, Zugewinnausgleich oder Versorgungsausgleich wegen grober Unbilligkeit gekürzt oder ausgeschlossen werden können. Maßstab sind schwerwiegende Pflichtverletzungen oder gravierendes Fehlverhalten innerhalb der Ehe.
Die FuR konzentriert sich seit 1990 auf die aktuellen Bedürfnisse von im Familienrecht tätigen Juristinnen und Juristen. Sie informiert mit Fachbeiträgen und durch die Aufbereitung und Erläuterung höchstrichterlicher Entscheidungen über wichtige Änderungen aus dem Familien- und Erbrecht sowie aus angrenzenden Rechtsgebieten. Dabei richtet sich die Zeitschrift vornehmlich an Praktikerinnen und Praktiker aus der Anwaltschaft, Inhaberinnen und Inhaber des Fachanwaltstitels im Familienrecht, Richterinnen und Richter sowie insgesamt an das am Familienrecht interessierte Fachpublikum.
Einen Schwerpunkt stellen die Fachbeiträge mit wertvollen »Tipps und Tricks« für die tägliche Anwendung dar. Aktuelle Themen aus der anwaltlichen und gerichtlichen Praxis werden von namhaften Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Richterinnen und Richtern sowie Steuerberaterinnen und Steuerberatern mit Bezug zu Rechtsprechung und Rechtspolitik fachlich fundiert und prägnant aufbereitet. Zusätzlich enthält die FuR regelmäßig wichtige Hinweise und Arbeitshilfen zur effizienten Lösung häufig auftretender Probleme und zur Vermeidung von Haftungsfällen.
Der Rechtsprechungsteil gewährleistet einen nahezu vollständigen Überblick über aktuelle und relevante Entscheidungen aus dem gesamten Familienrecht und den angrenzenden Rechtsgebieten – verständlich erläutert und für die Praxis aufbereitet. Die Volltexte können über die Eingabe des jeweiligen Aktenzeichens unter www.wolterskluwer-online.de eingesehen werden.
Fair im Familienrecht – Unfair im Steuerrecht?
Familienrechtlich „faire“ Vereinbarungen können steuerlich problematisch sein. Am Beispiel Realsplitting und Zugewinnausgleich zeigt der Beitrag, wie fehlende steuerliche Prüfung zu finanziellen Nachteilen führt. Fazit: Steuerrecht muss integraler Bestandteil familienrechtlicher Beratung sein.
Anwendung irakischen Rechts auf ein Brautgabeversprechen
Das OLG Stuttgart wendet auf ein im Irak vereinbartes Brautgabeversprechen irakisches Recht an, selbst wenn die Beteiligten inzwischen deutsche Staatsangehörige sind. Die Wirkungen beurteilen sich teilweise nach deutschem Recht. Eine Sittenwidrigkeit wird verneint.
Düsseldorfer Tabelle 2026 – nicht viel Neues
Die aktualisierte Düsseldorfer Tabelle bringt nur moderate Anpassungen. Struktur und Systematik bleiben weitgehend unverändert. Der Beitrag ordnet die Änderungen ein und erläutert, welche praktischen Auswirkungen sich für Unterhaltsberechnungen ergeben.
Grobe Unbilligkeit bei Unterhalt und Versorgungsausgleich
Der Beitrag analysiert, wann Unterhalt, Zugewinnausgleich oder Versorgungsausgleich wegen grober Unbilligkeit gekürzt oder ausgeschlossen werden können. Maßstab sind schwerwiegende Pflichtverletzungen oder gravierendes Fehlverhalten innerhalb der Ehe.
Die FuR konzentriert sich seit 1990 auf die aktuellen Bedürfnisse von im Familienrecht tätigen Juristinnen und Juristen. Sie informiert mit Fachbeiträgen und durch die Aufbereitung und Erläuterung höchstrichterlicher Entscheidungen über wichtige Änderungen aus dem Familien- und Erbrecht sowie aus angrenzenden Rechtsgebieten. Dabei richtet sich die Zeitschrift vornehmlich an Praktikerinnen und Praktiker aus der Anwaltschaft, Inhaberinnen und Inhaber des Fachanwaltstitels im Familienrecht, Richterinnen und Richter sowie insgesamt an das am Familienrecht interessierte Fachpublikum.
Einen Schwerpunkt stellen die Fachbeiträge mit wertvollen »Tipps und Tricks« für die tägliche Anwendung dar. Aktuelle Themen aus der anwaltlichen und gerichtlichen Praxis werden von namhaften Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Richterinnen und Richtern sowie Steuerberaterinnen und Steuerberatern mit Bezug zu Rechtsprechung und Rechtspolitik fachlich fundiert und prägnant aufbereitet. Zusätzlich enthält die FuR regelmäßig wichtige Hinweise und Arbeitshilfen zur effizienten Lösung häufig auftretender Probleme und zur Vermeidung von Haftungsfällen.
Der Rechtsprechungsteil gewährleistet einen nahezu vollständigen Überblick über aktuelle und relevante Entscheidungen aus dem gesamten Familienrecht und den angrenzenden Rechtsgebieten – verständlich erläutert und für die Praxis aufbereitet. Die Volltexte können über die Eingabe des jeweiligen Aktenzeichens unter www.wolterskluwer-online.de eingesehen werden.