vorgänge Abo

Ausgabe 001/2026
Aktuelle Ausgabe

Im Gleichschritt: Behinderung und Einschränkung gesellschaftlicher Diskurse
Staatliche Repression, ökonomischer Druck und mediale Konzentration formen ein Klima, in dem abweichende Positionen marginalisiert und kritische Stimmen kriminalisiert werden. Diskursive Räume verengen sich, wenn Sicherheitsdiskurse, Extremismusnarrative und vermeintliche Alternativlosigkeit jede Opposition delegitimieren und gesellschaftliche Auseinandersetzung in kontrollierte, folgenarme Bahnen lenken.

Harte Zeiten für den freien öffentlichen Diskurs?
Juristische Restriktionen, Cancel-Kultur-Debatten und sich verhärtende Lagerlogiken erschweren eine offene Gesprächskultur. Freie Rede verlangt klare Grenzen gegen Hass und Volksverhetzung, gleichzeitig aber weite Spielräume für provozierende, unbequeme Positionen. Demokrat:innen tragen Verantwortung, Konflikte argumentativ auszutragen, anstatt sie mit moralischer Ausgrenzung oder strafrechtlicher Überdehnung zu ersticken.

Ausgabe 004/2025

Kriegsdienstverweigerung als Grundrecht?
Kathrin Groh argumentiert in diesem Beitrag, warum Kriegsdienstverweigerung nicht als allgemeines Grundrecht, sondern als eine politische Entscheidung betrachtet weren sollte.

Armut und soziale Ungleichheit
Christoph Butterwege analysiert die wachsende soziale Ungleichheit und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf politische Partizipation und soziale Gerechtigkeit.

Ausgabe 003/2025


Ausgabe 002/2025


Mehr anzeigen

Porträt von vorgänge

Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik" erscheint als Vierteljahresschrift und wird von der Humanistische Union und der Gustav Heinemann-Initiative herausgegeben.
Weniger anzeigen

vorgänge Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
001/2026
Aktuelle Ausgabe

Im Gleichschritt: Behinderung und Einschränkung gesellschaftlicher Diskurse
Staatliche Repression, ökonomischer Druck und mediale Konzentration formen ein Klima, in dem abweichende Positionen marginalisiert und kritische Stimmen kriminalisiert werden. Diskursive Räume verengen sich, wenn Sicherheitsdiskurse, Extremismusnarrative und vermeintliche Alternativlosigkeit jede Opposition delegitimieren und gesellschaftliche Auseinandersetzung in kontrollierte, folgenarme Bahnen lenken.

Harte Zeiten für den freien öffentlichen Diskurs?
Juristische Restriktionen, Cancel-Kultur-Debatten und sich verhärtende Lagerlogiken erschweren eine offene Gesprächskultur. Freie Rede verlangt klare Grenzen gegen Hass und Volksverhetzung, gleichzeitig aber weite Spielräume für provozierende, unbequeme Positionen. Demokrat:innen tragen Verantwortung, Konflikte argumentativ auszutragen, anstatt sie mit moralischer Ausgrenzung oder strafrechtlicher Überdehnung zu ersticken.

Ausgabe
004/2025

Kriegsdienstverweigerung als Grundrecht?
Kathrin Groh argumentiert in diesem Beitrag, warum Kriegsdienstverweigerung nicht als allgemeines Grundrecht, sondern als eine politische Entscheidung betrachtet weren sollte.

Armut und soziale Ungleichheit
Christoph Butterwege analysiert die wachsende soziale Ungleichheit und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf politische Partizipation und soziale Gerechtigkeit.

Ausgabe
003/2025


Ausgabe
002/2025


Mehr anzeigen

Porträt von vorgänge

Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik" erscheint als Vierteljahresschrift und wird von der Humanistische Union und der Gustav Heinemann-Initiative herausgegeben.
Weniger anzeigen
Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseplus. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von vorgänge

  • Im Gleichschritt: Behinderung und Einschränkung gesellschaftlicher Diskurse
    Staatliche Repression, ökonomischer Druck und mediale Konzentration formen ein Klima, in dem abweichende Positionen marginalisiert und kritische Stimmen kriminalisiert werden. Diskursive Räume verengen sich, wenn Sicherheitsdiskurse, Extremismusnarrative und vermeintliche Alternativlosigkeit jede Opposition delegitimieren und gesellschaftliche Auseinandersetzung in kontrollierte, folgenarme Bahnen lenken.
  • Harte Zeiten für den freien öffentlichen Diskurs?
    Juristische Restriktionen, Cancel-Kultur-Debatten und sich verhärtende Lagerlogiken erschweren eine offene Gesprächskultur. Freie Rede verlangt klare Grenzen gegen Hass und Volksverhetzung, gleichzeitig aber weite Spielräume für provozierende, unbequeme Positionen. Demokrat:innen tragen Verantwortung, Konflikte argumentativ auszutragen, anstatt sie mit moralischer Ausgrenzung oder strafrechtlicher Überdehnung zu ersticken.
  • Autoritärer Anti‑Antisemitismus
    Sicherheitsstaatlich aufgeladene Antisemitismusbekämpfung erzeugt neue Ausschlussmechanismen, wenn politische Kritik, etwa an israelischer Regierungspolitik, pauschal als antisemitisch markiert wird. Autoritäre Konzepte von Antisemitismusabwehr schwächen pluralistische Debatten, treffen insbesondere migrantische und linke Akteur:innen und unterminieren solidarische Allianzen gegen tatsächlichen Antisemitismus.
Newsletter
Kontakt